Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1


 

fahne

ein Bericht von Michael Winkler

 

Bleierne Zeit ist eine Zeit, die einfach nicht vergehen will. Eine Zeit der Bedrängnis, in der die Menschen das erlösende Unwitter, die Gewalt eines Gewitters herbeisehnen, das die Luft klärt und nach der bleiernen Zeit den lebendigen Sommer zurückholt. Wir müssen mit dieser bleier-nen Zeit leben, sie bis zum Ende ertragen. Die dunkelschwarzen Wolken türmen sich bereits vor uns, kündigen das Gewitter an, doch noch ist es nicht so weit. Rache! von Michael Winkler Wenn man, so wie ich, das fünfte Mal vor einem merkeldeutschen Gericht verarscht worden ist, dann kann einen schon einmal der Gedanke nach Rache überkommen.

Natürlich nicht gewalttätige Rache, da würde ich mich ja auf das Niveau des Islam hinabbegeben, mit Peitschenhieben, Glieder abhacken, Steinigen und Köpfen. Das sollen diejenigen ma-chen, die ständig herumbrüllen, Allah sei groß. Ich beschränke mich auf Verwünschungen. Wünsche ich diesen Herrschaften Tod und Pestilenz an den Hals? Natürlich nicht, denn da würde ich mich auf das Niveau des Judentums hinab-begeben, dessen Jahwe sich in Blut- und Mordorgien suhlt und von dem so mancher Mafia-Killer einiges lernen kann. Also, was wünsche ich diesen Herrschaften?

Ich wünsche, daß die mich alle überleben! Gleich um mindestens fünfzig Jahre! Wenn ich so alt werde wie mein Vater, ziehe ich so gegen Ende 2032 bei ihm ein, d.h., diese Herrschaften dürfen bis mindestens 2082 hier bleiben. Nicht etwa krank und gebrechlich, nein, wenn es nach mir geht, bei bester Gesundheit und Arbeitskraft, bis zum letzten ihrer Tage. Sehe ich da ein Schmunzeln? Sie denken gerade an das Neue Reich und 60 Jahre Arbeitsla-ger? Tut mir leid, so menschenfreundlich bin ich nicht.

Diese Herrschaften, ob nun in der Justiz oder in der Politik, ob in der Asylindustrie oder Irgendwas-Beauftragter in der Verwaltung, sollen in genau jener Welt leben, die sie gerade dabei sind zu erschaffen! Im Rahmen der Artikel über alternative Geschichte, die ich hin und wieder verfasse, möchte ich diese kommende Welt ausmalen.

Den Lesern, die mir immer pessimistische Zuschriften gönnen, wonach alles längst verloren und Deutschland dem Untergang geweiht sei, widme ich diesen Text besonders. Ich hoffe, er erfüllt Ihre negativen Erwartungen. September 2015: Unruhen in Griechenland Die Sparmaßnahmen in Griechenland führen zu Unruhen. Die Tourismus-Saison ist wegen der ständigen Negativ-Berichte deutlich schlechter ausgefallen als erhofft, hier sind Einnahmen weggebrochen, die Arbeitslosigkeit hat zugenommen. Das Land taumelt einer Regierungskrise entgegen, erste Stimmen rufen nach Neuwahlen.

Die Außenminister der EU treten zusammen, um sich über das Problem auszutauschen. Summen in Höhe von zehn Milliarden Euro stehen im Raum, als humanitäre Soforthilfe. Die Verhandlungen enden ohne Ergebnis. Freitag, 9. Oktober 2015: Militärputsch in Griechenland Nachdem das Parlament aufgelöst worden ist, hat auch die Regierung keine Macht mehr in Griechenland. Ein Termin für Neuwahlen läßt sich nicht bestimmen, da die Führer der größeren Parteien sich nicht einigen können. Daraufhin übernimmt das Militär die Macht. Die EU tritt zu einem Sondergipfel in Brüssel zusammen und beschließt, Griechenland vorübergehend aus der Euro-Zone und der EU auszuschließen. Die Militärs in Athen geben Notgeld heraus, das auf Drachmen lautet. Der Wert des Euro sinkt unaufhörlich, für einen Euro gibt es nur noch 0,8736 Dollar. Die Bör-sen eröffnen am 12. Oktober im freien Fall und werden nach weniger als einer Stunde geschlossen.

 Die FED und die EZB verkünden, daß sie alles tun werden, um den Crash abzuwenden. Am Dienstag öffnen die Börsen wieder, der Kursverfall scheint gebremst zu sein. Freitag, 16. Oktober 2015: Weltweiter Börsenzusammenbruch, Schwarzer Freitag Die Börsenkurse stürzen weltweit ab. Diesmal bleiben die Börsen offen, um einen Bank-Run zu vermeiden. Gold- und Silberkurse heben ab, die Händler sind ausverkauft. Billionenwerte lösen sich auf.

Beginn einer weltweiten Depression. In der Folgezeit Firmenkonkurse und Massenentlassungen. Sonntag, 18. Oktober 2015: Angela Merkel tritt zurück Eine sichtlich gezeichnete Bundeskanzlerin legt alle ihre Ämter nieder. Sie schlägt als Nach-folgerin Ursula von der Leyen vor. Regierungskrise in Deutschland, da die SPD für diesen Fall den Koalitionsvertrag neu verhandeln will. Angela Merkel hat das Land verlassen, ihr Aufent-halt ist unbekannt. Gerüchte, sie sei in Paraguay, werden nicht bestätigt. Von der Leyen wird zunächst kommissarische Bundeskanzlerin, alle SPD-Minister bleiben im Amt.

Bei den Verhandlungen in Brüssel wird festgelegt, zunächst am Euro festzuhalten. Eben-so wird festgelegt, daß alle Transferleistungen – Renten, Pensionen, Arbeitslosengeld 1 und 2 sowie Sozialhilfe – europaweit auf dem aktuellen Stand eingefroren werden, bis die Finanzkri-se überwunden ist. Linke und Grüne beteiligen sich an der All-Parteien-Regierung, unter Verzicht auf Minister-posten. Dafür werden Anliegen dieser Parteien – z.B. die Homo-Ehe und Asyl für alle – von der Regierung angenommen. Bei ihrer Weihnachtsansprache stimmt Bundeskanzlerin von der Leyen die Deutschen auf schwere Zeiten ein.

wird fortgesetzt

am Ende erscheint der gesamte Text als PDF

mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler

Alarm: GRÜNE bauen zur Verbreitung ihrer Erziehungsdiktatur auf Bücherverbrennungen


Markus Gärtner

Die »grün-roten Politkommissare im Gender-Land Baden-Württemberg« verschärfen ihre Meinungsdiktatur. Wie der ehemalige Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Roland Tichy, in seinem Blog berichtet, sind in Bad Dürrheim 3200 Bücher der örtlichen Stadtbibliothek in einer überfallartigen Aktion »ohne Beteiligung der Bibliothekarin« vernichtet worden.

 

Wer die Mainstream-Medien aufmerksam studiert, weiß: Gehirnwäsche und Umerziehung im Sinne der links-grünen neuen Weltordnung nehmen schon länger zu. Jetzt werden die Methoden aber rabiater, skrupelloser und deutlich demokratiefeindlicher. Hier outet sich eine Ideologie, die nur so lange Toleranz predigt und auch übt, wie ihr der Widerspruch Andersdenkender genehm ist und nicht unter die dünne Haut geht.

Vernichtet wurden die Bestände der Bad Dürrheimer Bibliothek durch das Regierungspräsidium. Es traf nicht nur Werke, die noch in der alten Rechtschreibung publiziert wurden, sondern zahlreiche Ausgaben, die den intensiven Bestrebungen, den leicht regierbaren und politisch korrekten Menschen zu erziehen, zuwiderlaufen.

Das Wort »Neger« in einer alten Buchversion reicht, um ein Buch auf den Scheiterhaufen zu bringen. Selbst Erich Kästner ist nicht mehr sicher, denn Das doppelte Lottchen ist nun ebenso suspekt und systemwidrig wieDas fliegende Klassenzimmer. Damit erwischt es Kästner nach den Attacken der Nazis zum zweiten Mal. Dass Kinderbücher dem links-grünen Mantra einer genderisierten und auf politische Korrektheit getrimmten Gesellschaft folgend zeitgeist-konform bereinigt werden, ist nichts Neues. Bücherverbrennungen – nichts anderes ist eine Vernichtung – dagegen schon.

Was kommt eigentlich als Nächstes? Dass Sturmtrupps in unsere Häuser eindringen und die Bibeln einsammeln, weil dort von Mann und Frau die Rede ist? Dass uns die Kinder weggenommen werden, weil wir sie zögerlich – oder gar nicht ‒ auf eine geschlechterfreie Zukunft vorbereiten? Dass Meinungs-Polizei uns verhört, ob wir »entartete Literatur« wie die alten Klassiker in den Regalen stehen haben? Dass das Sozialamt vorbeischaut, weil wir den Kindern noch PippiLangstrumpf vorlesen?

Im Spiegel bescheinigt Jakob Augstein den aufgebrachten Deutschen, die sich beschweren, dass der SPD-Politiker Edathy im Kinderporno-Skandal straffrei ausging, ein »ungesundes Volksempfinden«. Frei nach dem Motto: In der wohlgeordneten multikulturellen, gender-geformten und durch-regulierten Wohlfühl-Republik ist jeder ein Extremer – oder ein Kranker ‒ wenn er von dem vorgegebenen Meinungsspektrum abweicht.

Wer den Islam kritisiert, ist »islamophob«, also der Definition nach krankhaft und kann gar nicht recht haben. Wer die Einwanderungspolitik kritisiert, ist automatisch »fremdenfeindlich«. Wer sich zur Homo-Ehe nicht genau nach dem vorgegebenen Kanon äußerst, ist ein pervertierter Hinterwäldler.

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) will einen Auftritt der Buchautorin Birgit Kelle verhindern, bloß weil sie das grassierende »Gender Gaga« als eine absurde Ideologie kritisiert, die unseren Alltag erobern will. Meinungsfreiheit? Nur wenn die Kritik nicht den vorgegebenen Orbit verlässt. Und das soll Demokratie sein? Nein, eher ein Meinungs-Gulag.

Der Eindruck macht sich breit, dass unsere politische Kaste ‒ vor allem der links-grüne Teil des Spektrums ‒ Grundwerte und verfassungsmäßig garantierte Rechte umso weniger achtet, je weiter sich geäußerte Meinungen vom Berliner Meinungs-Biotop entfernen. Was diskutiert werden darf, sollen jetzt Kommissare bestimmen, nicht Gesetze.

Es ist kein Wunder, dass einem so stark entarteten und demokratiefeindlichen Denken auch die sich häufenden Attacken gegen das Eigentum entspringen, zum Beispiel die Beschlagnahme von Wohnungen für die Unterbringung von Flüchtlingen. Wer unser alternativloses Projekt stört, dem wird das Grundgesetz unter dem Hintern weggezogen.

Wie allergisch nicht nur der linke politische, sondern auch der linke mediale Mainstream auf Kritik reagiert, und seine eigene Position über die Gesetze stellt, das zeigen sowohl Kommentare in den Zeitungen als auch angebliche Studien, wie die neue aus der Otto-Brenner-Stiftung.

Dort hat Wolfgang Storz, der ehemalige Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, eine Abhandlung mit dem Titel »Querfront – Karriere eines politisch-publizistischen Netzwerks« verfasst.Schon im Vorwort wird das völlig unhaltbare, entartete Demokratie-Verständnis des Autors deutlich. Dort schreibt er:

»Je mehr Parteien, Verbände, Stiftungen, Initiativen, politische Akteure oder soziale Gruppen ohne Filter oder Vermittlung durch Dritte ihr Publikum direkt im Netz suchen und je erfolgreicher sie dabei sind, desto stärker zerfällt das, was eine funktionierende Demokratie so dringend benötigt: eine gemeinsame Öffentlichkeit.«

Aha: Die »gemeinsame Öffentlichkeit« wird hier nicht als ein Konsens gesehen, der sich aus einer freien Diskussion mit ungehindertem Austausch der Argumente ergibt, sondern als vermittelte und gefilterte Vorgabe, die festlegt, in welchem Rahmen gedacht und gehandelt werden soll. Was für ein krankes Hirn denkt sich so etwas aus?

Wie hat das der kanadische Blogger Garth Turner in dieser Woche so schön formuliert? »Wir wollen den Kanal wechseln, aber nicht erzogen werden.« ‒ Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

Chinesische Vergeltung? – Massive Explosion in amerikanischem Munitionsdepot nahe Tokio


Mike Adams

Diejenigen, die immer noch glauben, die beiden größten Länder der Welt seien nicht bereits in einen globalen verdeckten Krieg verstrickt, in dem kinetische Waffen, Währungen und Cyberkriegsführung zum Einsatz kommen, sollten einmal über Folgendes nachdenken: Nachdem vor einigen Tagen eine weitere starke Explosion in einem Chemiewerk in Zibo in der Provinz Shandong schweren Schaden angerichtet hatte, zerstörte eine Explosion in einem amerikanischen Munitionslager nahe der japanischen Hauptstadt Tokio fast die gesamte Einrichtung.

All dies geschieht knapp zehn Tage nach der verheerenden Explosion in der chinesischen Hafenstadt Tianjin, für die nach Ansicht vieler das Pentagon verantwortlich ist und die als Reaktion auf die von China einen Tag zuvor angekündigte Abwertung des Yuan gewertet wird.

Kurze Zeit später verbreitete NaturalNews die »explosive« Meldung, China und die USA befänden sich in einem verdeckten Krieg. Immer mehr vergleichbare Ereignisse kommen nun ans Tageslicht, und es wird immer offensichtlicher, dass es sich bei diesen Explosionen nicht um Zufälle, sondern um bewusste kriegerische Akte zwischen China und den USA handelt.

Ein erhellender Artikel in diesem Zusammenhang stammt von Dave Hodges und beschreibt die »Chinesischen Pläne zur Besetzung Amerikas«. Auch die InternetseiteRed List News leistet hervorragende Arbeit, indem sie Videointerviews zu diesen Themen etwa mit Steve Quayle veröffentlicht, und das ganze Team von All News Pipeline verweist praktisch täglich auf neue alarmierende Geschehnisse.

Die zeitliche Abfolge der bisherigen Ereignisse

 

  • 11. August 2015: China wertet seine Währung, den Yuan, um 1,9 Prozent ab, was weltweit fürTurbulenzen sorgt und sich verheerend auf die amerikanische Wirtschaft auswirken dürfte.

  • 12. August 2015: Tianjin wird mit der geheimen Pentagon-Waffe (»Rods from God«) beschossen. Dabei handelt es sich um eine weltraumgestützte, streng geheime Waffe, deren Zerstörungskraft auf kinetischer Energie beruht. Die Waffen sollen aus großer Höhe abgefeuert werden und praktisch jedes Landziel treffen können. In Tianjin zerstörte diese Waffe mit einem Schlag sechs Häuserblocks am Stadtrand. Diese Botschaft an China erinnert fatal an die Botschaft, die die USA mit dem Abwurf der beiden Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki am 6. bzw. 9. August 1945 aussandte.

  • 17. August 2015: NaturalNews veröffentlicht eine auf Berichten chinesischer Dissidenten beruhende Einschätzungund exklusive Bilder, auf denen Militärhubschrauber zu sehen sind, die angeblich über Peking kreisen. NaturalNews warnt, China stehe kurz davor, regional begrenzt das Kriegsrecht auszurufen, da die Spannungen zwischen China und den USA sowie Japan ständig weiter anstiegen. Darüber hinaus bereitet sich China auf die pompösen alljährlichen Feiern zum »Sieg über Japan« vor 70 Jahren vor.

  • 22. August 2015: Am frühen Morgen amerikanischer Zeit erschüttern starke Explosionen eine Chemiefabrik in der chinesischen Provinz Shandong. Die Gründe für die Explosionen sind den Behörden noch nicht bekannt.

  • 22. August 2015: Am gleichen Tag, ebenfalls amerikanischer Zeit, kommt es in einem amerikanischen Munitionsdepot in der Nähe der japanischen Hauptstadt Tokio zu einer Explosion,die praktisch die gesamte Einrichtung verwüstet.

China übt Vergeltung mit Sabotage und Währungskrieg

Diese jüngste Explosion in Japan ist ein Vergeltungsakt Chinas gegen seine beiden größten Feinde: Japan und die USA. Einem Artikel der britischen Boulevardzeitung TheMirror vom 23. August zufolge »[berichtete] das Wall Street Journal, ein Polizeisprecher der Präfaktur Kanagawa habe erklärt, man habe in dem Lager zwei im Boden vergrabene Stahlrohre mit elektrischen Kabeln gefunden«. In der Einrichtung sind normalerweise Familien von Militärangehörigen untergebracht.

Die neuen Fronten der Kriegsführung

Gegenwärtig erleben wir eine gefährliche Eskalation verdeckter kriegerischer Aktivitäten, an denenChina und die USA beteiligt sind und die sich an den folgenden drei Fronten abspielen:

  • Front 1: Cyber-Kriegsführung: Personalakten von amerikanischen Militärangehörigen werden gehackt; Übernahme der Kontrolle über die Steuersysteme wichtiger Infrastruktur; usw.

  • Front 2: Währungskrieg: Dieser Währungskrieg ist bereits in vollem Gange. Es ist damit zu rechnen, dass China versuchen wird, den USA über weitere Währungsmanipulationen schweren wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.

  • Front 3: Sabotage und »kinetische Kriegsführung«: Die Explosion in dem amerikanischen Militärstützpunkt in Japan ist ein Beispiel. Bis zum Jahresende wird es vermutlich zu weiteren Sabotageakten, Explosionen und kinetischen »Zufälligkeiten« kommen.

Amerika befindet sich bereits im Krieg mit China, und die weitere Eskalation dieses Krieges zeichnet sich schon deutlich ab. In den kommenden Wochen dürfte es zu gewaltigen Volatilitäten bei Aktien und Währungen auf dem amerikanischen Aktienmarkt kommen. Und China ist allem Anschein nach die treibende Kraft hinter den Turbulenzen, die wir gegenwärtig erleben.

Tödliches Natriumzyanid und deutsche Windräder


Edgar Gärtner

Wenige Tage nach der gigantischen Explosion im Hafen von Tianjin herrscht noch immer Unklarheit über deren Ursachen. Die chinesischen Behörden geben Informationen nur tröpfchenweise frei. Dabei sollten gerade die deutschen Anhänger von Windenergie genau hinschauen.

 

Nach einem Bericht der Zeitung Xinjingbao, den die Zensur wieder gelöscht hat, sollen sich in den Lagerhallen 700 Tonnen Natriumzyanid befunden haben. Nachdem eine Gesundheitsgefährdung der Anwohner durch Schadstoffe in der Atemluft und im Erdreich zunächst abgestritten worden war, wird nun die Bevölkerung im Umkreis von mehreren Kilometern aus den Wohngebieten gebracht.

Es wird vermutet, dass es erst beim Löschen eines Brandes zur Serie von Explosionen gekommen ist. Deshalb befinden sich unter den Todesopfern auch so viele Feuerwehrleute. Denn wie etliche andere Chemikalien darf auch Natriumzyanid nicht mit Wasser in Berührung kommen.

Bei seiner Zersetzung in sauren Flüssigkeiten entsteht das tödliche Gas Blausäure. Diese führt zur raschen inneren Erstickung infolge der Blockierung der Atmungskette in den Mitochondrien der Zellen.

Natriumzyanid wird im Bergbau zur Gewinnung von Edelmetallen und Seltenen Erden verwendet. Seltene Erden werden für den Bau von Hochleistungsmagneten (Neodym-Magnete) von deutschen Windkraftanlagen benötigt. Die chinesische Solarzellenindustrie, deren Produkte auf deutschen Hausdächern zu finden sind, braucht zudem Schwermetalle, die auch mit Hilfe vonZyaniden ausgewaschen werden.

All diese Rohstoffe sind in China zu finden und werden dort abgebaut ‒ unter teils menschenunwürdigen Umständen. Die Umweltschäden, die dadurch entstehen, sind riesig. Und nun auch noch das Unglück von Tianjin, das von seiner Kraft her durchaus mit einer Nuklearexplosion vergleichbar ist.

Die Gegend wird dort wohl für lange Zeit nicht mehr bewohnbar sein und das Grundwasser vergiftet bleiben. Bedenkt man, welche Hysterie im 10 000 Kilometer entfernten Deutschland nach der Havarie des japanischen Kernkraftwerks Fukushima herrschte, bei dem übrigens kein einziger Mensch ums Leben kam, und vergleicht das mit dem gelangweilten Desinteresse am Unglück in China, bei dem möglicherweise viele hundert Menschen ihr Leben lassen mussten, könnte man leicht verzweifeln.

Doch so sauber, wie die grüne Lobby uns die sogenannten erneuerbaren Energien verkaufen will, sind diese offenbar doch nicht.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/edgar-gaertner/toedliches-natriumzyanid-und-deutsche-windraeder.html

Moslems fühlten sich beleidigt: Pädagogin erklärt Kindern Weihnachten – gekündigt


Nicht nur das: Heuer flippte ein türkischer Vater gegenüber einer Kindergärtnerin im 2. Wiener Gemeindebezirk völlig aus, weil seine Tochter im Kindergarten ein Muttertagsgedicht lernte.

Paedagogin_erklaert_Kindern_Weihnachten_

 

Seither traut sich kaum noch eine Kindergartendirektorin, ein Nikolofest zu veranstalten.

Dass sich die rot-grün regierte Stadt Wien schon seit langem von christlichen Werten verabschiedet und die abendländische Kultur gegen die morgenländische austauscht, ist nicht bloß eine Vermutung, sondern inzwischen Tatsache. Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Auf das traditionelle Aufstellen eines Weihnachtsbaumes auf dem Rathausplatz trauen sich Michael Häupl (SPÖ) und Maria Vassilakou (Grüne) doch noch nicht zu verzichten, aber hinter den Kulissen wird Weihnachten immer mehr zum Tabuthema.

Die Kronen Zeitung hat am Samstag einen Skandalfall präsentiert: Eine Kindergärtnerin verlor ihren Job, „weil sie die Kinder über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufgeklärt hat“.

Fragen der Kinder beantwortet

Laut Krone hat die MA 10 (Wiener Kindergärten) auf sechs Seiten die Einvernahme der Pädagogin (50) dokumentiert. Auf Seite 4 wirft die Dienstaufsicht dann der Frau Folgendes vor:

Die MA 10 betreut und begleitet Kinder mit unterschiedlichen Religionen, es werden deshalb religiöse Inhalte vor traditionellen Festen ausgespart. Sie haben sich nicht daran gehalten und die Kinder mehrmals in der Gesamtgruppe über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufgeklärt.

Die Rechtfertigung der Kindergartenpädagogin laut Protokoll:

Ich habe nur die Fragen der Kinder beantwortet, sie über Christus und Christkind aufgeklärt. Ich bin Christin, jedoch keine Religionslehrerin.

Für die SPÖ „unglücklich formuliert“

Der zuständige Stadtrat, Christian Oxonitsch (SPÖ), sagt gegenüber der Krone: „Das ist unglücklich formuliert.“

Erste Anzeichen dieser Entwicklung gab es jedoch schon vor Jahren, als noch unter der damaligen Stadträtin Grete Laska über das Verbot von Nikolos in den Kindergärten diskutiert wurde.

 

Verbot in Kindergärten, über Christus zu reden

Als abschließende Anweisung für die noch verbleibende Dienstzeit schreibt die MA 10 dann unter zwölf weiteren Vorgaben: „Absehen vom Vermitteln religiöser Inhalte an die Kinder.“

„Wichtige Werte“

Christian Oxonitsch, der für die Kindergärten zuständige Stadtrat, sieht das Protokoll kritisch: „Ja, das ist unglücklich formuliert. Natürlich darf über Weihnachten geredet werden. Ich war selbst schon bei Dutzenden Krippenspielen als Gast in den Kindergärten.“

Für Wiens ÖVP-Chef Manfred Juraczka ist die Vorgehensweise der MA 10 „eine schlimme Fehlentwicklung“. Er kritisiert: „Wir haben hier erstmals schriftlich, wie unsere Kultur, unser Weltbild schon im Kindergarten zurückgedrängt werden soll. Diese Abkehr von guten, wichtigen Werten hat in Wien längst System.“

http://www.krone.at/Wien/Paedagogin_erklaert_Kindern_Weihnachten_-_gekuendigt-Im_Kindergarten-Story-468300

Asyl-tickende Zeitbombe—Einheimische in St. Georgen im Attergau verzweifeln an Zwischenfällen mit Asylforderern…ein Beispiel von hunderten Orten mit gleichen berechtigten Existenzängsten


Nicht nur das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in Niederösterreich und damit die ganze Gemeinde haben unter der anhaltenden Flut an Asylwerbern –  die 99,9% sind keine Kriegsflüchtlinge, sondern Sozialschmarotzer und besitzen den Status eines Eroberers – zu leiden.

Auch im oberösterreichischen Thalham nehmen die Zwischenfälle mit den Asylwerbern überhand und so mancher Bürger und Geschäftstreibende hat schon zu resignieren begonnen. Weil immer mehr Diebstähle in der kleinen Ortschaft passieren, die nachweislich auf Asylwerber zurückzuführen sind, leiden viele Wirtschaftsbetriebe darunter.

Bürger wissen sich nicht mehr zu helfen

Der Bürgermeister von St. Georgen im Attergau, Ferdinand Aigner, hat zwar schon Erhebungsformulare an die rund 4.400 Bewohner ausgegeben, in denen sie ihrem Unmut in Bezug auf Zwischenfälle mit Asylwerbern Luft machen können, wirklich unternehmen kann aber auch er nichts. 

„Asylwerber bespucken Autos, Mütter fürchten sich, ihre Kinder alleine auf die Straße zu schicken, auch sexuelle Belästigungen der Frauen kommen vor. Kürzlich hat sich sogar das Zugpersonal unserer Lokalbahn darüber beschwert, dass ein Asylwerber randaliert hat, weil er nicht gratis mitfahren durfte.

Und Diebstähle in unseren Geschäften gehören sowieso zur Tagesordnung“, beschreibt Aigner gegenüber der  Ganze Wochedie Situation.

Diebstahl an der Tagesordnung

Mitarbeiter von Läden in der Gegend berichten von dreisten Diebstählen, gegen die sie gar nichts mehr unternähmen, da eine Anzeige sowieso zu nichts führen und Kritik an den Asylwerbern als rassistisch ausgelegt würde. Die Waren im Wert von teilweise bis zu 2.000 Euro werden darum als Schwund verbucht. (lass die Anti-Deutschen auslegen was sie wollen, sagt eure Meinung…rassistisch meint ein „Gutmensch“..na und…wen interessiert’s?)

„Meistens kommen sie zu dritt in das Geschäft, werfen einen Blick nach rechts, dann nach links und schon verschwinden die Gegenstände in ihren Rucksäcken. Anzeige erstatten wir erst gar nicht, das bringt nichts. Wie uns ergeht es vielen Geschäftsleuten. Weil die Diebstähle überhand genommen haben und den Flüchtlingen nicht beizukommen ist, haben wir bereits resigniert.

Deshalb dürfen die Flüchtlinge Produkte im Wert von mehreren hundert Euro pro Monat stehlen. neger

Das wird dann von uns als, normaler Schwund‘ einkalkuliert“, so eine betroffene Geschäftsführerin. Auch eine Sprecherin der REWE-Gruppe räumt gegenüber der Ganzen Woche ein, dass es in dieser Ortschaft zu einem erhöhten Warenschwund kommt.

Pikanterweise sollte das bereits mit 300 Flüchtlingen belegte Zentrum in Thalham nun auch noch zu einem Zwischenzentrum für abgeschobene Flüchtlinge aus anderen „EU“-Staaten werden.

Die Bewohner sind empört und wissen sich ob der anhaltenden Diebstähle und Zwischenfälle nicht mehr zu helfen, während diebische Asylwerber wenig zu fürchten haben, schon gar nicht die Abschiebung.neger,afrikaner,maske

Straffällige Asylwerber  werden nämlich nur abgeschoben, wenn ein „besonders schweres Verbrechen“ vorliegt, das „eine Gefahr für die Gemeinschaft“ darstellt.

http://www.ganzewoche.at/inhalte/artikel/?idartikel=8905/Asylanten-duerfen-bei-uns-stehlen-

Winter als Ausrede für Zwangsenteignung: Grüner Oberbürgermeister von Tübingen will Wohnungen für „Asylanten“ beschlagnahmen lassen


AsylantenIn Deutschland wird immer offener die Zwangsbeschlagnahmung von Immobilien zugunsten von „Flüchtlingen“ gefordert. So will nun der Grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, Immobilien beschlagnahmen lassen und dort die Migranten über den Winter einquartieren.

Winter als Ausrede für Zwangsenteignung

Sein Argument: Wenn bis zum Winter keine Alternativen für die Asylanten geschaffen würden, sei es durchaus gerechtfertigt, Wohnungen und Häuser beschlagnahmen zu beschlagnahmen, um die Asylwerber dort unterzubringen. Eine „Notsituation“ rechtfertige diese Schritte, welche bereits dem Landrat vorgeschlagen wurden.

Die Eigentümer und Verwalter von Immobilien wurden bereits per Brief aufgefordert, ihre Räumlichkeiten der Stadt zur Verfügung zu stellen. Es wurde zudem mit dem Landespolizeigesetz und der Beschlagnahmung gedroht. 

Alleine in Tübingen will der Grüne so 400 Wohnungen zugunsten der Einwanderer beschlagnahmen lassen. Wie es in Österreich weitergeht, wenn der Winter naht und täglich hunderte Asylwerber ins Land strömen, für die es keine Unterkünfte gibt, wird sich noch zeigen.

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Palmer-droht-mit-Beschlagnahmung-von-Wohnraum%3bart4306%2c3374887

Neue „Flüchtlings“wohnungen: deutsche Familien müssen in mit Unrat beschmutzte Absteige weichen…ohne Rücksicht auf Verluste wird für die Asylforderer gebaut.


In einem sozialen Brennpunkt in Ludwigshafen-Mundenheim will die Stadt Flüchtlinge unterbringen. Dafür sollen Wohnungen, in denen manche Bewohner schon seit 20 Jahren leben, abgerissen werden.

Im deutschen Ludwigshafen müssen sozial schwache deutsche Familien ihre günstigen Wohnungen verlassen. Grund dafür ist ein top-modernes Asylheim, das auf dem Gelände gebaut werden soll. Die Familien werden unterdessen in eine heruntergekommene Notunterkunft umquartiert.

Familien müssen in mit Unrat beschmutzte Absteige weichen

Das Video des SWR zeigt drastische Szenen: Eine Mutter und ihr kleiner Sohn sehen zu, wie ihr ehemaliger Garten von Baggern planiert wird. Auch eine über 80 Jahre alte Dame trauert um ihre Heimat, in der sie sich wohlgefühlt hatte. Manche Menschen wohnten dort bereits seit 20 Jahren. Der Wohnblock, der die Bewohner fortan beherbergen soll, hat Gefängnisatmosphäre: In den dunklen Gängen sind Penis-Graffitis an die Wände geschmiert, der Boden ist mit Fäkalien beschmutzt.

Kleine Gärten planiert – für 170 Männer

Statt den alten Wohnungen werden auf dem Gelände drei Neubauten errichtet, in die die Asylwerber einziehen sollen. Laut einem Bericht aufLudwigshafen24.de sollen 170 alleinreisende Männer dort wohnen, die Kosten für Bau und Einrichtung sollen 2,1 Millionen Euro betragen.

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http://www.swr.de/landesschau-rp/wohnungen-droht-der-abriss-aerger-im-mundenheimer-viertel/-/id=122144/did=15615448/nid=122144/b4kroa/index.html

Polizeischüler wurden aus ihren Zimmern geworfen, stattdessen zogen Asylwerber ein.


Jetzt regen sich sogar schon die Roten über die unglaublichen Zustände für Polizisten im Asylantenwahnsinn auf.  Foto: Screenshot von der FSG-Homepage

Jetzt regen sich sogar schon die Roten über die unglaublichen Zustände für Polizisten im Asylantenwahnsinn auf.
Foto: Screenshot von der FSG-Homepage

„Was sich mit dem Schlepperwesen und der Vielzahl von Flüchtlingen vor allem in Wien abspielt, kann sich keiner vorstellen. Die Wahrheit wird verschwiegen,“ sagt ein Polizist, der verständlicherweise anonym bleiben möchte. Die Not, die Menge an Asylwerbern unterzubringen, ist demnach noch größer als die Medien uns weismachen wollen. So kam es im Traiskirchner Ausbildungszentrum der Polizei zu einem dramatischen, fast unglaublichen Vorfall: Polizeischüler wurden aus ihren Zimmern geworfen, stattdessen zogen Asylwerber ein.

Protest der roten Gewerkschaft

Diese Aktion des Innenministerium ging sogar der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafterinnen (FSG) zu weit. Die Roten veröffentlichten auf ihrer Homepage folgenden Text:

Asylwerber in den Betten der Polizisten! Nein Danke. Bedienstete schlafen in den Lehrsälen – Flüchtlinge in den Zimmern der Polizeischüler. Nein Danke! Deren Spinde wurden geöffnet!!! – Ihre persönlichen Sachen werden in Plastiksäcken aufbewahrt. Fr. Minister – Eine tolle Wertschätzung der Polizei!

Laut der Mitteilung der FSG auf deren Homepage, wo auch ein Foto des Lehrsaals, der zur Unterkunft für die Polizeischüler umfunktioniert wurde, zu sehen ist, gab es noch einen Tag vor der unglaublichen Maßnahme ein Gespräch zwischen Gewerkschaftern und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) – und zwar mit dem „seltsamen Verhandlungsergebnis“ (FSG-Zitat), dass am nächsten Tag die Betten der Polizeischüler in der Sicherheitsakademie Traiskirchen den Asylwerbern zur Verfügung gestellt wurden. Die Empörung ist auch deshalb so groß, weil dem Vernehmen nach auch die Spinde der Schüler ohne deren Beisein leergeräumt und der Inhalt in Plastiksäcke gesteckt wurde.

Martin Noschiel von der FSG, Klub der Exekutive, macht seinem Ärger auf der Gewerkschafts-Homepage Luft:

„UNSERE Forderung  – Kein Schüler und auch sonst kein Kollege und Kollegin legt sich mehr auf eine Matratze, auf der ein Flüchtling gelegen ist!! Die Ausbildung der Polizisten muss reibungslos und ohne Verzögerung weitergehen. Aber die EINZIGEN, die in Traiskirchen noch was zustande bringen – die Polizisten  – so mit den Füßen zu treten, von der eigenen Ressortchefin, schlägt dem Fass den Boden aus!“

Neues Asylgesetz: Regierung entmündigt Gemeinden gibt noch mehr Geld für „99%-Asyl-Betrüger“ aus und spart drastisch bei Einheimischen


Obwohl viele Asylwerber gar nicht schutzbedürftig sind, müssen sie bis zur Zustellung des Asylbescheids in Österreich untergebracht und versorgt werden – zu enormen Kosten. 

eu asyl wake

SPÖ, ÖVP und Grüne präsentierten gestern ein Verfassungsgesetz, das ein Durchgriffsrecht des Bundes für die Errichtung von Asylquartieren in den Ländern vorsieht. Es soll am 1. Oktober in Kraft treten. Damit kann dann Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) Asylwerber auf Grundstücken des Bundes unterbringen, ohne die Zustimmung der Gemeinden einholen zu müssen. SPÖ, ÖVP und Grüne wollen auch eine Quote für die Gemeinden, wie viele Asylwerber sie in Relation zur Wohnbevölkerung aufzunehmen haben.

Was die Quote betrifft, ist im Entwurf zu diesem Gesetz folgendes zu lesen:

Jede Gemeinde hat im Bedarfsfall die erforderliche Anzahl von Plätzen für die Unterbringung von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden bereitzuhalten. Die Zahl soll jedenfalls 1,5 Prozent der Wohnbevölkerung betragen (Gemeinderichtwert).

Fass ohne Boden

Damit nicht genug: Die Bundesregierung kann diesen Richtwert kann auch erhöhen, wenn sie es für nötig erachtet. Das ist angesichts der Flut von insgesamt mindestens 80.000 Asylwerber, die 2015 auf Österreich zukommen, durchaus realistisch. Es hat zwar nur eine Minderheit der Asylwerber tatsächlich das Recht auf Asyl, – wie Zahlen aus der Vergangenheit belegen, sind die Mehrheit Wirtschaftsflüchtlinge –, aber bis der Asylbescheid ergeht, müssen alle, auch die illegalen Einwanderer untergebracht und versorgt werden. Ein Fass ohne Boden.

Entmündigung der Gemeinden

Wenn ein Bundesland seine Aufnahmequote nicht erfüllt, greift in Zukunft das „Durchgriffsrecht“ – so wollen es SPÖ, ÖVP und Grüne. Will heißen: Der Bund kann auf Grundstücken, die ihm gehören oder ihm zur Verfügung stehen, Asylwerber unterbringen. Das Ganze per Bescheid, ohne die üblichen Bewilligungen und ohne, dass die Gemeinde dagegen etwas tun kann. Ein völlige Entmündigung der Gemeinde und ihrer Vertreter.

Auf einem solchen Grundstück dürfen maximal 450 Asylwerber untergebracht werden. Dabei geht es laut Entwurf um Grundstücke in Gemeinden, die den Gemeinderichtwert – der ja per Verordnung auch schnell hinaufgesetzt werden kann – nicht erfüllen. Gibt es mehrere Optionen, kommen vor allem Gemeinden mit mehr als 2.000 Einwohnern zum Handkuss.

Mehr Geld für Asylwerber

Mehr Geld soll es für Asylwerber auch geben: Wer einen Asylwerber unterbringt, bekommt pro Tag zukünftig einen Kostenersatz von 20,5 Euro, ab Jänner 2016 21 Euro.

Manche verdienen sich jetzt schon eine goldene Nase: Die private Betrreuungsfirma ORS etwa, die ein Naheverhältnis zu Amnesty International pflegt, kassierte im Vorjahr satte 21 Millionen Euro für die Betreuung der Asylwerber. Insgesamt beschäftigt ORS 175 Sozialbetreuer.

FPÖ will Volksabstimmung

Während die Grünen der Regierung für Durchgriffsrecht, Quoten und Co. den Steigbügelhalter machen und die NEOS das Ganze freudigst bejubeln, kam von der FPÖ dazu scharfe Kritik: Mit Brachialgewalt versuche man jetzt, den Gemeinden und Bezirken gegen ihren Willen Zwangsquoten zu verordnen, sagte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Das sei eine Politik der Entmündigung der Bürgermeister und der Bevölkerung. Es sei ungeheuerlich, diese bevölkerungsfeindliche Maßnahme einfach im Parlament durchpeitschen zu wollen. Und Strache kündigte an: „Wir werden auf jeden Fall einen Antrag auf eine Volksabstimmung zu diesem Thema einbringen.“

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Zusatz

inhaltlich gilt das Gleiche für den restlichen deutschsprachigen Raum…auch die Schweiz ist davon nicht frei

Wiggerl

Jobcenter wirft das Handtuch


Pressemitteilung (Verbreitung erwünscht)

Nachdem der politische Künstler Werner May aus Fahrenwalde den Nachweis geführt hat, dass das Sozialgesetzbuch II in über 40 Fällen gegen den Artikel 19 des Grundgesetzes verstößt, hat das Jobcenter Pasewalk seine Grundsicherung ohne Begründung eingestellt.
„In meinen Augen ist das zwar unverantwortlich aber korrekt“, meint der Künstler, „denn ohne das Sozialgesetzbuch II gibt es keine Gesetzesgrundlage für das Jobcenter. Nur gilt das dann für alle Hartz IV-Empfänger und nicht nur für mich.“
Der Art. 19 Abs. 1 lautet: „Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.“
Da es sich um ein „muss-Gesetz“ handelt, muss es auch beachtet werden. Die Nichtbeachtung hat die Ungültigkeit des Gesetzes zur Folge, so Werner May, der sich auf eine Expertise der Grundrechtepartei bezieht.
Im SGB II werden die freie Entfaltung der Persönlichkeit, die informationelle Selbstbestimmung, die Freiheit der Person, die Unverletzlichkeit der Person, das Streikrecht, das Post- und
Fernmeldegeheimnis, die Freizügigkeit, die Unverletzlichkeit der Wohnung, das Recht auf Eigentum sowie Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildung eingeschränkt. Die eingeschränkten Grundrechte des Grundgesetzes werden im SGB II nicht zitiert.
Der Künstler klagt seit über einem Jahr vor dem Sozialgericht Neubrandenburg gegen das Jobcenter Pasewalk. Seit er die Ungültigkeit des SGB II nachgewiesen hat, werden seine Anträge vom Gericht nicht mehr behandelt. Die Fristen zur Widerlegung seiner Argumente sind inzwischen abgelaufen, sodass das Gericht seine Rechtsauffassung indirekt bestätigt hat.
Nun muss sich der streitbare Künstler an das Sozialamt wenden, denn seit Monatsanfang hat er kein Geld mehr zur Verfügung.
In der Anlage ist die ausführliche Expertise der Grundrechtepartei zum Zitiergebot.

Werner May
Links:
Notwehr
Ist die BRD eine Terroristische Vereinigung?

Widerstand ist Recht
http://www.widerstand-ist-recht.de