Asyl: es sind Invasoren…keine friedlichen…wenn sie ihren Tribut nicht erhalten, werden sie sich an die Einheimischen wenden…


Invasoren

Auszug:

Zu den Symptomen gehört die Fehlwahrnehmung, daß es sich beim hunderttausendfachen Menschenzustrom nach Europa um ein Flüchtlings- und Asylantenproblem handele, das sich mit einer Kombination aus Organisationsgeschick und guter Moral lösen ließe. Schon der bloße Augenschein reicht aus, um zu erkennen, daß es sich überwiegend um Menschen handelt, die sich als anspruchsberechtigte Neusiedler definieren.“

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Von 8. August 2015

Armutseinwanderung: Wir haben sie nicht gerufen

Erst jetzt beginnen wir zu begreifen, was die 1989/90 verkündete Wiederkehr der Geschichte für Deutschland und Europa wirklich bedeutet. Jahrzehntelang hatte der Kalte Krieg zwischen Ost und West alle übrigen Probleme eingefroren, außer Kraft gesetzt oder marginalisiert. Nun brechen sie auf, überkreuzen sich und verstärken sich gegenseitig. Es sind Konflikte zwischen der Ersten und der Dritten Welt, die Interessengegensätze zwischen dem westlichen Hegemon und seinen Satrapen, aber auch die inneren Konflikte, die aus der geistigen Morbidität des Westens herrühren.

Zu den Symptomen gehört die Fehlwahrnehmung, daß es sich beim hunderttausendfachen Menschenzustrom nach Europa um ein Flüchtlings- und Asylantenproblem handele, das sich mit einer Kombination aus Organisationsgeschick und guter Moral lösen ließe. Schon der bloße Augenschein reicht aus, um zu erkennen, daß es sich überwiegend um Menschen handelt, die sich als anspruchsberechtigte Neusiedler definieren.

Der Begriff „Invasoren“ ist keine Abwertung, sondern eine Feststellung

Gerufen haben wir sie nicht. Der aus dem Lateinischen stammende Begriff „Invasoren“ –Eindringlinge – impliziert daher keine Abwertung, sondern eine Feststellung. Über das alternde Europa ergießt sich ein Jugendüberschuß, der in Afrika, auf dem indischen Subkontinent und auf dem Balkan produziert wird, wo er die Chancen auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage untergräbt. Nach allen Prognosen wird das Bevölkerungswachstum in den nächsten Jahrzehnten noch zunehmen.

Die politische Rationalität gebietet deshalb die zügige Revision des geltenden Asyl- und Flüchtlingsrechts, welche die Spreu vom Weizen scheidet. Als Sofortmaßnahmen müßten das Schengen-Abkommen ausgesetzt, Grenzkontrollen eingeführt, Abschiebungen durchgesetzt und Bargeldleistungen gestrichen werden.

Die Funktionseliten sind nicht in der Lage, die Situation zu erfassen

Doch rational geht es nicht zu in der deutschen Politik. Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Medien überbieten sich in Appellen an die Deutschen, ihre „Herzen zu öffnen“ (Bundespräsident Joachim Gauck), eine entsagungsvolle „Willkommenskultur“ zu praktizieren und sich an der bereichernden „Buntheit“ der „Einwanderungsgesellschaft“ zu erfreuen.

Der Publizist Dimitrios Kisoudis formulierte treffend: „Deutschland ist bunt wie nie. Aber bunt sind auch die Zufallsgemälde des Schimpansen Bongo.“ Eben. Und wenn es nicht so beleidigend für die klugen, sympathischen Tieren wäre, müßte man sagen, daß die Diskussion in Deutschland auf Schimpansenniveau geführt wird. Anders ausgedrückt: Die Funktionseliten sind bis heute nicht in der Lage, die veränderte Situation zu erfassen, zu verarbeiten und mit ihr umzugehen.

Eine gegen den Bürger gerichtete Verschwörung

Wenn die Verhältnisse hier trotzdem immer noch besser sind als in den meisten Ländern, liegt das nicht an der Weltklasse der Politiker, an der Gedankenschärfe der Journalisten und Sozialwissenschaftler und schon gar nicht an der Kompetenz der Antidiskriminierungsbeauftragten. Diese stellen mehrheitlich Risikofaktoren und Schadensfälle dar.

Es liegt an den Leistungen der Wissenschaftler, Ingenieure, Facharbeiter und des Mittelstands, die Produkte herstellen, die international nachgefragt werden. Es liegt an denen, die für immer weniger Geld ihre tägliche Pflicht erfüllen und die geschmähten deutschen Tugenden praktizieren. Sie haben allen Grund, in der Einwanderungspraxis eine gegen sich gerichtete Verschwörung zu sehen.

Ein doppelter Loyalitätsbruch des Staates

Die Praxis sieht nämlich so aus: Bankrotte Kommunen müssen massenhaft Unterkünfte und Personal für die Neuankömmlinge bereitstellen. Der Landkreis Lörrach in Baden-Württemberg will Asylbewerber, die offensichtlich keine Aussicht auf Anerkennung haben, mit Geld zur Rücknahme des Antrags und zur Rückkehr bewegen.

Ein Staat, der so mit sich umspringen läßt, ist in den Augen der illegalen Einwanderer ein Witz und macht seine Bürger zu deren Beute. Er verdoppelt seinen Loyalitätsbruch, indem er sie, falls sie öffentlich dagegen protestieren, zu Geächteten stempelt. Die unter „Lügenpresse“ subsumierten Medien assistieren artig, indem sie Bürgerproteste in die Nähe des Terrorismus rücken. Gleichzeitig ermuntern sie unter dem Stichwort „Fluchthilfe“ zum Gesetzesbruch und verschleiern die Ausländerkriminalität.

Für die europäischen Nationalstaaten und für Europa als Ganzes stellt sich die Existenzfrage

Das Phänomen gibt es nicht nur in Deutschland. Der britische Publizist Theodore Dalrymple macht dafür eine in die Institutionen eingesickerte „Lumpenintelligentsia“ verantwortlich, eine gewisse Sorte von Lehrern, Sozialarbeitern, Bürokraten und ewigen Studenten, „die selbst Schmarotzer werden wollen (…) Sie sind dank ihrer Ausbildung erfahren darin, ihr eigenes widersetzliches oder gar gewalttätiges Gebaren zu rationalisieren; sie werden nicht zögern, sich mit dem großen Hooligan-Element in der britischen Gesellschaft zu verbünden.“ Mit der Verharmlosung politisch willkommener Gesetzesverstöße und der Kriminalisierung Andersdenkender hat das Bündnis bereits begonnen.

Angesichts des Innen- und Außendrucks stellt sich für die europäischen Nationalstaaten und für Europa als Ganzes die Existenzfrage. Die am besten organisierten, am meisten sozialen und kulturell hochstehenden Gemeinwesen erodieren und mit ihnen das Heimatrecht der europäischen Völker. Der Außendruck geht unter anderem von den Gesetzen der globalisierten Wirtschaft aus, welche die flexible, in ihren Ansichten und Bedürfnissen gleichgeschaltete  Arbeits- und Konsumbiene zu verwirklichen anstrebt.

Zudem dient Europa als Überlaufbecken für die Kollateralschäden, welche die amerikanische Interventionspolitik im Nahen und Mittleren Osten anrichtet. Bemerkenswert ist auch, daß Kranzlerine Merkel für ihre in der Neujahrsansprache geübte Kritik an Pegida in Sekundenschnelle ein dickes Lob aus Saudi-Arabien erhielt. Die zurückgekehrte Geschichte ist also hochkomplex.

JF 33/15

Quelle:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/wir-haben-sie-nicht-gerufen/

aggressive Invasion: sie werden auch in unserem Land niemals friedlich integriert sein…x-Millionen… es wird Zeit, dass das Volk die Verantwortlichen endlich zum Teufel jagt…


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Oben: Schon beim Anstellen um Fahrscheine für die Züge brechen immer wieder Streitereien und teils auch Kämpfe aus, die Geduld ist bei vielen vor allem auch angesichts der derzeit herrschenden Hitze enden wollend. Noch chaotischer wird es dann aber, wenn der nächste Zug einfährt. Bereits lange vorher sind die Bahnsteige zum Bersten voll.

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Schluss mit jeder weiteren Immigration. Machen wir unsere Grenzen wieder dicht!

Das obige Bild zeigt, was auf uns zukommt: Mit Stöcken und Messern bewaffnete Immigranten, rasend vor Aggression, dazwischen ein Verletzter. Sie hoffen aufs Paradies Deutschland. Denn unser Land ist zum Hauptziel aller Mühseligen und Beladenen geworden. Dafür sorgt eine Propagandamaschinerie, wie es die Welt – in Bezug auf Wirtschaftsflüchtlinge – bislang noch nicht gesehen hat. Rund um die Uhr werden wir Deutschen von ALLEN Sendern über die angeblich alternativlose Aufnahme von Millionen und Abermillionen „Flüchtlingen“ bombardiert, die längst nicht nur aus Südeuropa dem Nahen Osten, sondern dank weltumspannender Nachrichten und einer nie zuvor dagewesenen Mobilität mittlerweile aus der halben Welt zu uns kommen: Afghanistan, Indien, Pakistan, Mali, Mazedonien, Syrien, Eritrea, Burundi, Sudan, Syrien, Iran, Irak, Senegal, Nigeria, Marokko, Libyen – die Liste kann beliebig fortgesetzt werden. Es ist nicht das Ende, sondern erst der Anfang: Denn wenn ein albanischer „Flüchtling“ hier um ein Vielfaches mehr HartzIV erhält als er in Albanien an Lohn empfing, dann werden sich weitere Millionen Glücksritter aufmachen, spätestens dann, wenn sie per von Deutschland an jeden „Flüchtlinge“ geschenkten Smartphones (!) vom angeblich sagenhaften Reichtum hier erfahren. Mag Deutschland noch reich sein: die Deutschen werden jedoch – dank unfassbaren Kosten von 70-80.000 Euro pro Asylant pro Jahr – immer ärmer. Darüber schreiben sie natürlich nicht, jene mit dem Staat innig verbandelten Systemmedien, denen Der große Austausch offenbar nicht schnell genug vonstatten gehen kann. Wir Deutsche, das deutsche Volk, wir haben nur noch eine einzige Wahl, das auf uns zukommende apokalyptische Desaster, den größten Bürgerkrieg auf dem Boden Deutschlands und Europas, noch zu verhindern: Wir müssen uns unserer Politiker entledigen und die Medien, die sich so schamlos auf die Seite der Politik geschlagen haben, in ihrer bisherigen Form zerschlagen. Um dann wieder eine politische und mediale Landschaft aufzubauen, die das Prädikat demokratisch und frei verdienen,  und die sich an klassischen abendländisch Werten, an der natürlichen Familie und an den originären Interessen der europäischen Völker orientieren. So dass die Macht wieder ausgeht vom Souverän, und nicht mehr länger in der Hand einer kleinen Clique verbrecherischer Polit-Funktionäre konzentriert ist. Ich fordere das sofortige Ende jeder weiteren Immigration, Schluss mit dem familienzerstörenden Gender-Wahn – und die Rückführung aller Moslems in jene Länder, aus denen sie gekommen sind. Mögen sie dort ungestört ihrem Glauben frönen, anstelle hier in aller Öffentlichkeit und unterstützt von Staatsgeldern (also unseren Steuern) an ihrem Auftrag der Islamisierung Deutschlands, Europas und der gesamten Welt zu arbeiten. Deutschland kann nicht zu einem Zufluchtsort für die ganze Welt werden. Es wird daran zerbrechen. Für ein freies Deutschland und Europa, für ein europäisches Europa und für die Re-Installierung der Aufklärung, deren Errungenschaften sich längst im freien Fall befinden.

Michael Mannheimer, 18.8.2015

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Quelle:
http://www.krone.at/Welt/So_brutal_geht_es_an_der_Aussengrenze_der_EU_zu-Elend_und_Gewalt-Story-467408

Update…Video wieder aktiv: muslimische „Flüchtlinge“, „Asylanten“ und Immigranten…sie bringen Krieg und Zerstörung auf unsere Strassen…


Wie viele kritische Menschen bereits prognostiziert haben, sind sie nun angekommen bei uns in Deutschland: die erwarteten Bürgerunruhen. Allerdings ein bißchen anders als gedacht. Es ist nicht die deutsche Bevölkerung, die gegen die ausländische, vornehmlich muslimische Bevölkerung einen Kampf führt, nein, hier schlägt sich die ausländische muslimische Bevölkerung gegenseitig den Kopf ein.

Klartext der Polizei zur Strassenschlacht zwischen Kurden und Salafisten

Kurden, Salafisten, Sunniten, Alewiten, Jesiden usw., wer steigt da noch durch? Und ist es hier überhaupt Ethnie gegen Ethnie oder ist dies ein Religionskampf? Auf alle Fälle ist es ein Kampf, der auf deutschen Boden geführt wird. In deutschen Städten, auf deutschen Straßen.

Da kommen allen Ernstes aus aller Herren Länder Flüchtlinge zu uns nach Deutschland, die dem Krieg und dem Elend entfliehen wollen, und was machen sie? Sie bringen den Krieg mit und bringen ihn auf unsere Straßen?

Die deutsche Polizei muss sich mit diesen hochaggressiven und gewaltbereiten Menschen auseinander setzen. Die Polizei, die seit Jahren von der Politik geschwächt wird, indem man ihr kein Rückhalt gibt. Die Polizei, die seit Jahren personell runtergestuft wird.

Die Polizei, die nicht mal der „normalen“ Kriminalität Herr wird, denn normal ist diese ja auch nicht mehr, seit wir mit Flüchtlingen geflutet werden. Und diese Polizei steht jetzt diesen gut bewaffneten, gewaltbereiten Migranten gegenüber und hat mit deren Krieg nichts, aber auch gar nichts zu tun. Das ist ein Stellvertreterkrieg, der auf unseren Straßen geführt wird.

Wenn diese Menschen der Meinung sind, sie müssen für oder gegen die Kurden oder Salafisten oder sonstwas kämpfen, dann sollten wir sie auffordern, in die entsprechenden Länder zu gehen und deren Volk dort zu unterstützen. Aus der sicheren Entfernung, auf den sicheren Straßen Deutschlands, gebauchbinselt von der deutschen Politik und gepampert von den Gutmenschen, machen sich diese Leute das ein bißchen einfach.

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http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesellschaft/politik/buergerunruhen-wenn-in-deutschland-stellvertreterkrieg-herrscht

die Lügen über angebliche „Asylanten“ und „Flüchtlinge“…


http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/LaenderReiseinformationenA-Z_node.html

Keine Reisewarnungen vom Auswärtigen Amt für:
Mazedonien, Albanien, Eritrea, Ghana, Senegal, Kosovo, Kroatien,
Guinea, Gambia, Tunesien, Tansania, Marokko, Rumänien, Bulgarien, Serbien,
Montenegro, Libyen, Tansania, Nigeria, Togo, Namibia,  usw, usw. …

Sichere Länder in denen Deutsche Urlaub machen können.
Wie kann es sein,  dass eine Bundesbehörde diese Länder als absolut
sicher einstuft und die Politik uns erklärt, dass Menschen die
aus diesen sicheren Ländern kommen,  Flüchtlinge sind?

jüdischer Schriftsteller Erich Mühsam…Neuer Text Deutschlandlied…jüdischer Rassismus


Hallo Wiggerl,

dieser sehr aktuelle Text wurde mir gestern per Mail zugespielt. Passt eigentlich ganz gut zur derzeitigen Durchmischung. 

Viele Grüße
 K.-H. Kupfer

Der jüdische Schriftsteller Erich Mühsam,Erich Mühsam der wegen seiner Beteiligung an der Münchener Räterepublik eine bayerische Festungshaft in Niederschönenfeld abbüßen mußte, schrieb bereits im Jahre 1923 ein neues fünfstophiges Deutschlandlied (nach der bekannten Melodie zu singen), dessen dritte Strophe lautet Jungfern, lasset euch begatten, / Beine breit, ihr Ehefrau’n, / und gebäret uns Mulatten

Zur Auflösung des deutschen Volkes widmete Mühsam 1923 den Deutschen – und insbesondere den deutschen Frauen – folgende Zeilen:

Dieses Gedicht soll am 2.6.1992 gegen 19.15 Uhr im Deutschlandfunk von der Schauspielerin Lotte Loebinger in Liedform (Melodie der deutschen Nationalhymne) vorgetragen worden sein.

Strömt herbei, Besatzungsheere,
schwarz und rot und braun und gelb,
daß das Deutschtum sich vermehre,
von der Etsch bis an den Belt!

Schwarzweißrote Jungfernhemden
wehen stolz von jedem Dach,
grüßen euch, ihr dunklen Fremden:
sei willkommen, schwarze Schmach!

Jungfern, lasset euch begatten,
Beine breit, ihr Ehefrau’n,
und gebäret uns Mulatten,
möglichst schokoladenbraun!

Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,
Negervolk aus aller Welt,
ziehet über Rhein und Elbe,
kommt nach Niederschönenfeld!

Strömt herbei in dunk’ler Masse,
und schießt los mit lautem Krach:
säubert die Germanenrasse,
sei willkommen, schwarze Schmach!

Mulatten, / möglichst schokoladenbraun!“

Erich Kurt Mühsam (geb. 6. April 1878 in Berlin; gest. 10. Juli 1934 in Oranienburg) war ein jüdischer Umstürzler und Schriftenverfasser. Als Beteiligter der sogenannten „Zweiten Räterepublik“ von Eugen Leviné in München wurde er nach ihrem Ende im Mai 1919 zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt.

Dieses Gedicht soll am 2.6.1992 gegen 19.15 Uhr im Deutschlandfunk von der Schauspielerin Lotte Loebinger in Liedform (Melodie der deutschen Nationalhymne) vorgetragen worden sein.