Asyl: Regierung will Zwangsquartiere in den Gemeinden durchsetzen


Weil die Aufnahmezentren für Asylwerber heillos überfüllt sind, will die Regierung nun mit Zwangsquartieren in den Bezirken und Gemeinden Abhilfe schaffen.

Weil die Aufnahmezentren für Asylwerber heillos überfüllt sind, will die Regierung nun mit Zwangsquartieren in den Bezirken und Gemeinden Abhilfe schaffen.

Heillos überfüllte Asylquartiere und bei weitem kein Ende des Asylwerberansturms in Sicht. Mit einem Fünf-Punkte-Programm will die rot-schwarze Bundesregierung das aktuell vorherrschende Asylchaos in Österreich jetzt in den Griff bekommen. Darin enthalten ist auch ein umstrittenes Vorhaben: In Bezirken und Gemeinden, wo die Asylquote nicht erfüllt wird, soll der Bund künftig ein Durchgriffsrecht bekommen und selbst Quartiere errichten können. Eine Verfassungsänderung soll es dem Innenministerium ermöglichen, „Widmungen und baubehördliche Verfahren“, für die derzeit Gemeinde oder Bundesland zuständig sind, selbst durchzuführen, um so Asylquartiere zu schaffen, betonten Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) am Freitag anlässlich einer Pressekonferenz.

Diese Maßnahme soll mit einer verpflichtenden Unterbringungsquote von ein bis zwei Prozent der Einwohnerzahl einhergehen. Zwangsquartiere wolle man aber nur in Gemeinden „ab 2.000 Einwohner“ und „zeitlich befristet“ durchsetzen, sagte die Regierungsspitze. Und man werde die „Ersatzvornahme“ ausschließlich dort zum Einsatz bringen, wo die Quote nicht erfüllt werde – niemand müsse sich fürchten, dass der Bund zusätzliche Quartiere installieren werde, wenn das Soll erbracht wurde, versicherten Faymann und Mitterlehner.

Das Gesetz wird derzeit von den Regierungskoordinatoren von SPÖ und ÖVP ausgearbeitet. In Kraft treten soll es so bald wie möglich. Es braucht allerdings die Stimmen von FPÖ oder Grünen für die nötige Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die Freiheitlichen kündigten bereits an, nicht bei der geplanten Verfassungsänderung mitzugehen. Für eine „Entmündigung“ von Ländern und Gemeinden stehe man „sicher nicht zur Verfügung“, teilte Bundesparteiobmann HC Strache mit. Ein solches Gesetz würde nur bedeuten, dass die Bundesregierung in den Ländern und Gemeinden bei Asylangelegenheiten willkürlich schalten und walten könne, wie es ihr beliebe.

Ungleitete Minderjährige bekomm mehr Geld

Als weitere Maßnahme hat die Regierung mit 1. August den Tagessatz für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von 77 auf 95 Euro erhöht. Ein Flüchtlingskind ist dem Staat somit 2.850 Euro pro Monat wert, diverse Zusatzkosten nicht eingerechnet. Die jährlichen Mehrkosten belaufen sich auf 32 Millionen Euro. Zum Vergleich: Für ein österreichisches Kind gibt es Familienbeihilfe von 110 bis 159 Euro im Monat. Die zugrundeliegende Familienbeihilfe wurde im Jahr 2014 um 4,30 bis 5,20 Euro erhöht.

Die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, auch „Ankerkinder“ genannt, sind in vielen Fällen allerdings gar nicht mehr minderjährig. Sie schummeln bei der Angabe ihres Alters, um leichter Asyl oder vorübergehenden Schutz zu bekommen. Und es gibt noch eine Reihe weiterer Vorteile, wenn man unter 18 ist. Welche, schildert der Wiener Asylrechts-Experte Thomas Gruber

Mehr Wohncontainer

Die weiteren Punkte des Plans der Bundesregierung betreffen die Entlastung des Erstaufnahmezentrums Traiskirchen, die Einrichtung einer Taskforce der Bundesregierung zur Asyl- und Flüchtlingsfrage sowie das Drängen auf eine „gemeinsame europäische Lösung“, darunter gemeinsamer Grenzschutz und die Schaffung einer europäischen Flüchtlingsquote. Außerdem hat das Innenministerium in mehreren Gemeinden Anträge auf Baubewilligungen gestellt, um dort Wohncontainer zu errichten.

Mehr zum Thema Asyl im Unzensuriert-TV „Asylchaos: Sturm auf Europa“:

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Islam: Araber verwandeln Bergstädte in Mekka der Alpen


Die Polizei ist beim Abstrafen der rücksichtslosen Gäste im Dauereinsatz.

Die Polizei ist beim Abstrafen der rücksichtslosen Gäste im Dauereinsatz.

Leidgeplagte Einheimische haben es bereits aufgegeben, gegen den anhaltenden Mulitkultiwahn während der Urlaubssaison in ihren Gemeinden zu protestieren. Vor allem das Land Salzburg stöhnt in den Sommermonaten unter der extremen Anzahl der arabischen Urlauber und nicht selten ergeben sich massive Zwischenfälle. Neben der Unwilligkeit der schwarz verhüllten Urlaubsgäste, das Verhalten an die westliche Kultur anzupassen, kommen nun aber immer mehr gesellschaftliche Probleme hinzu.

Durchgebrannte Nerven bei Einheimischen

Flaniert man am späten Nachmittag durch die historischen Gassen von verschiedenen Salzburger Städten wie Zell am See, so wird man überrumpelt von der Masse an schwarz gekleideten Menschen, die ohne Rücksicht auf einen zuströmen. Von links und rechts wird man schonungslos gerempelt, als ob die Straße nur für die Urlaubsgäste reserviert wäre, und schon die Kleinkinder fordern frech, gefälligst aus dem Weg zu gehen.

Andere Urlaubsgäste – etwa aus Holland, Deutschland oder Frankreich – sieht man seit den letzten Jahren kaum mehr und die wenigen Stammgäste ziehen ebenfalls mit der Begründung ab, nicht in Saudi-Arabien oder Kuwait Urlaub machen zu wollen.

So passiert es auch, dass sich die muslimischen Gäste immer mehr Dreistigkeiten herausnehmen und sogar ihren Müll auf der Straße liegen lassen, obwohl sie von Einheimischen aufgefordert werden, diesen in den Mülleimer zu werfen. Auf Hinweise, dass dieses Land sauber zu halten sei, folgt ein hochmütiges Schulterzucken und viele Touristenstädte haben in diesem Sommer besonders mit dem Dreck der Araber zu kämpfen.

Doch nicht nur der liegengelassene Müll erregt den Unmut der Bewohner, auch immer mehr junge Burschen aus dem Morgenland reisen mit ihren eigenen Fahrzeugen an und scheinen dabei keine europäischen Verkehrsregeln zu kennen. Lautstark wird nach Sonnenuntergang der Motor aufgedreht und mit orientalischer Musik durch die Altstadt bis in die Fußgängerzone vorgefahren.

Greift die Polizei schließlich ein, wird lachend das Bußgeld bezahlt und an der nächsten Ecke auf Behindertenparkplätzen oder im Halteverbot die Autoparty weitergefeiert.

Nicht selten ist in der vermeintlich so strengen muslimischen Kultur aber bei Urlaubsaufenthalten Alkohol im Spiel und die arabischen Urlaubsgäste verwandeln heimische Bergstädte in ein Mekka der Alpen.

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„Flüchtling“ ging mit Messer auf Polizist los


Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen von Minderjährigen, Massenschlägereien – die Situation in den Flüchtlingsheimen und rund um diese Unterkünfte eskaliert zusehends. Am Wochenende musste die Polizei in Bonn auf einen Flüchtling schießen, der auf die Einsatzkräfte mit zwei Messern zulief. Als der Angreifer mit Pfefferspray nicht zu stoppen war, griffen die Beamten zur Waffe und schossen auf Arme und Beine, um die Gefahr von ihnen abzuwenden. Sie müssen sich nun auch noch vor dem Staatsanwalt verantworten, denn dieser prüft, ob die Schüsse ein Körperverletzungsdelikt seien.

Mitbewohner attackiert

Wie die Tageszeitung Die Presse berichtet, hatte am Samstag ein 23-Jähriger aus Guinea einen Mitbewohner mit einem Messer attackiert und an Arm und Hand verletzt. Anschließend flüchtete der Mann in das Obergeschoss. Die Polizei sperrte daraufhin das ehemalige Seniorenheim ab, das als Flüchtlingsunterkunft rund 200 Menschen beherbergt. Die Situation eskalierte, als der Flüchtling aus dem Fenster sprang und mit zwei Messern bewaffnet die Einsatzkräfte bedrohte – er war schließlich nur mit Waffengewalt zu stoppen.

Dieser Fall in Bonn zeigt, wie problematisch, angespannt und unübersichtlich derzeit die Lage in den Flüchtlingsheimen ist. Die deutschen Kommunen suchen trotzdem weiterhin händeringend nach Unterkünften für die Zuwanderer.

In Dresden leben zum Beispiel rund 1.000 Menschen in einer Zeltstadt. Dort gerieten am Samstag jeweils etwa 50 Asylwerber aus Syrien und Afghanistan aneinander:

Sie bewarfen einander mit Pflastersteinen, Plastiksesseln und -tischen, Zeltstangen, Feldbetten und anderen Gegenständen. Acht Menschen wurden verletzt, darunter eine Frau. 80 Beamte trennten die Streitparteien und hielten sie über Stunden auf Abstand. In der Nacht beruhigte sich die Lage.

Massenschlägerei in Trier

In Suhl gerieten bis zu 80 Menschen in der Landesaufnahmestelle aneinander. Acht Menschen wurden leicht verletzt, darunter zwei Mitarbeiter des Wachdienstes, berichtete die Polizei in der Nacht auf Sonntag. Die Polizei nahm sieben Verdächtige vorübergehend in Gewahrsam. Erst vor rund einer Woche war es in einer Aufnahmestelle in Trier zu einer Massenschlägerei gekommen. Syrische und albanische Flüchtlinge waren während eines Fußballspiels in Streit geraten, ein Mensch war verletzt worden.

Der massive Zustrom von Flüchtlingen bringt immer mehr deutsche Städte und Kommunen an den Rand ihrer Aufnahmefähigkeit. Nach einem Bericht derWelt sind dieses Jahr mehr als 300.000 Asylsuchende in Deutschland registriert worden.

Die bisherige Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge muss daher deutlich erhöht werden.

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Traiskirchen-„Asylant“ zerschnitt Polizist bei Festnahme das Gesicht


Zwei algerische Asylwerber aus Traiskirchen verletzten einen Wiener Polizisten schwer.

Zwei algerische Asylforderer aus Traiskirchen verletzten einen Wiener Polizisten schwer.

Asylforderer sind dankbar und friedlich wenn sie in unser Land kommen. So behaupten es zumindest linke Gutmenschen und Realitätsverweigerer. Dass dem bei weitem nicht so ist, kann mittlerweile täglich in den Medien nachgelesen werden. Nun geschah erneut eine brutale Gewaltattacke, ausgeübt von einem Traiskirchner „Asylanten“.  Dabei wurde ein Polizist schwer im Gesicht verletzt.

Algerier zückt Glasscherbe und sticht zu

Zwei Algerier aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen waren auf Diebestour in der nahegelegenen Bundeshauptstadt Wien.

Dabei bestahlen die beiden Muslime anscheinend Gäste eines Kebabstandes und bedrohten den Betreiber mit dem Umbringen.

Ein Zivilpolizist, der auf die beiden Gewalttäter aufmerksam wurde, wollte sie stellen und festnehmen. Im Nu zückte einer der beiden Asylanten eine Glasscherbe und zerschnitt dem Beamten das Gesicht. Resultat ist unter anderem eine acht Zentimeter lange Wunde.

Anzeige auf freiem Fuß

Erneut kamen „Einwanderer“ nach einem nicht unbeträchtlichen Verbrechen davon. Sie wurden lediglich auf freiem Fuß angezeigt. FPÖ-Obmann HC Strache zeigte sich angesichts dieser untragbaren Zustände empört: „Was haben gewaltbereite Asylwerber aus Algerien bei uns verloren? Solche Gewalttäter sind sofort abzuschieben!“

Auch AUF-Polizeigewerkschafter Albert Schmiedt reagierte auf die Zustände: „Immer mehr Kollegen werden durch Fremdverschulden verletzt. Ein Höchstgerichtsurteil verweigert aber Polizisten die Ausstellung eines Waffenpasses, obwohl sie auch privat wie in diesem Fall bei Gefahr für Leib und Leben helfen.“

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Video von den Ausschreitungen im Dresdner „Asylanten“-Zeltlager


Exklusives erstes Video von den Ausschreitungen im Dresdner „Asylanten“-Zeltlager.

Das sind also die traumatisierten Ärzte und Ingenieure, die sorgsam und dankbar mit aus Steuergeldern finanzierten Hilfsgütern umgehen….

Wo waren da eigentlich die Antifa, die Gutmenschen und die rotlackierten Faschisten? Dort hätten sie doch die Willkommenskultur hautnah anwenden können…

Reisebüro „Antifa“ – Mit Steuergeldern zur Demo


Seit fünf Jahren werden in Thüringen Fahrten von linken Organisationen mit Geldern aus dem Landeshaushalt unterstützt. Ans Tageslicht brachte dies eine parlamentarische Anfrage im Erfurter Landtag. In den Genuss der Zuwendungen kamen dabei bislang nicht nur Parteiuntergliederungen wie die Jusos und die „Neue Linke“, was den Verdacht einer verdeckten Parteienfinanzierung aufkommen lässt, sondern auch eindeutig linksextreme Gruppierungen wie die Jenaer „Junge Gemeinde“ des berüchtigten Polit-Pfarrers Lothar König oder ein Verein, der seinen Sitz in einem Autonomen-Zentrum in Weimar hat. DS-TV ist diesem Fall nachgegangen und lässt Kritiker dieser skandalösen Praxis wie den NPD-Amtsleiter Recht, Frank Schwert, und den thüringischen Landesvorsitzenden der Nationaldemokraten, Tobias Kammler, zu Wort kommen.

Personen-Analyse: Holger Strohm…bekannt und oft Interview-Gast im Alternativ-TV…leider historisch gesehen ein System-Büttel


Wer sich Holger Strohm in den zahlreichen Interviews im Internet anhört und dabei offenen Ohres ist, wird zwischen Kopfnicken und verstörtem Kopfschütteln hin- und hergeschaukelt…um es mal so auszudrücken.

Auffällig ist seine Selbstdarstellung. Er als das große Opfer und ständig Verfolgter.

Das er ein klarer Atom-Gegner ist kann der eine als gut, der andere als übertrieben ansehen.

Gut ist, dass er seine frühere Gründer-Beteiligung bei den Grünen mittlerweile hinterfragt und die Grünen als das Schlimmste bezeichnet, dass es  in der BRiD gibt…

Alles gut und interessant…

Was missfällt mir denn nun? Mittlerweile fällt mir deutlich seine zumindest teilweise historische anti-deutsche Haltung auf. Er übernimmt die offizielle nur von den Feind-Alliierten  erfundenen „Geschichts-Kenntnisse“  ohne zögern und intensiviert sogar noch den negativen Eindruck. 

Alles Böse, auch die USA-Politik, kommt nur aus dem bösen „Dritten Reich“, von den schlimmen Nationallisten. Überall sieht er SS, SA und Gestapo-Nachfolger.

Alles was irgendwo an Bösem auf der Welt geschieht, wurde ohne Zweifel, so könnte man Strohm entnehmen, von dem Teufel Adolf inszeniert und übernommen.

Er redet nur schlecht über diese für die Deutschen Goldene Zeit von 1933 bis Ende 1939…bis das Deutsche Reich in einen nicht gewollten Krieg, von den Engländern, gezwungen wurde.

Unglaubliche großartige Erfindungen, fantastische Leistungen in allen Bereichen. Bau, Kultur, Schule, Wissenschaft..in allen Sparten wurden die Deutschen innerhalb von nur sechs Jahren die absolut führende Nation. Das Volk lächelte wieder, bekam neues Selbstvertrauen und hatte ein nachvollziehbares Ziel und einen wahren Sinn des Lebens. Großartige Familienpolitik und führende soziale Leistungen.

Doch Strohm, wie fast alle anderen „Prominente“, sieht nur das Böse, dass ins-besonders von der USA  in die Gehirne global-weit gehämmert wird. Wohlgemerkt gewaltsam.

Das es geschichts-historisch völlig anders war, davon hat Strohm wohl keine Ahnung oder er will es gar nicht wissen. 

Allein schon die mittlerweile freigegebenen Archiv-Unterlagen über das deutsche Militär und Politik, von den Russen, beweisen explizit das der bisher offiziell in den Schulen eingeprügelte „böse Deutschland-Lehrstoff“ völlig falsch ist…das die gesamte Propaganda erlogen und gefälscht ist.

Das sind keine Theorien oder Meinungen, das sind klare Fakten, Beweise die die Lügen offen legen. Die Dokumente liegen im Original vor…doch offiziell wird das nicht zur Kenntnis genommen…im Gegenteil, das System verschärft die anti-deutsche Hetze noch.

Bei aller Sympathie zu Holger Strohm, aber solange er sich nicht von den geschichtlichen System-lügen, zumindest teilweise, distanziert, solange ist alles was er macht oder sagt nur halbherzig…denn er unterstützt die alliierten Lügen…besonders natürlich die Große Lüge…

Jemand der nicht bereit ist zu erkennen, dass die Bösen nicht in der NS-Zeit lebten, sondern immer schon im zionistisch geführten angelsächsischem Machtbereich…dafür gibt es klare Beweise…doch an diesem grundlegenden Thema traut sich Holger Strohm nicht heran.

Übrigens: ein Christoph Hörstel ist wesentlich „schlimmer“…ihn habe ich schon lange abgehakt…

Jeder mag seine eigenen Ansichten zu Strohm und Co haben…klare Sache…es soll auch kein anti-Strohm-Bericht sein.

Aber wer weiterhin gerade in der heutigen Zeit kritiklos an den Alliierten Lügen festhält ohne diese auch nur im Geringsten zu hinterfragen…solche Typen mögen in anderen Bereichen recht haben…trotzdem bleiben sie mir suspekt…sie sind, bewußt oder unbewußt, Verbreiter der entscheidenden System-lügen…sie sind System-Büttel…

Wiggerl

Bewiesen: die USA bezahlen die Schlepperbanden für die „Asylanten“ nach Europa!


05. August 2015

Warum wundert das keinen? Ein Mitarbeiter des österreichischen Abwehramtes, einem österreichischen Geheimdienst, hat ausgepackt. Er bestätigt, was Putin vor kurzem offen sagte:

„Die USA stecken hinter der unglaublichen Flut an Asylanten, die zur Zeit über Europa hereinbricht. Amerikanische Organisationen bezahlen die Schlepper, die die Boote beschaffen und die Massentransporte nach Europa organisieren. Es geht darum, aus Europa ein brodelnden Unruheherd und einen Hexenkessel zu machen. Genau, wie aus der Ukraine. Das alles dient den Interessen der USA, und hilft, den Boden für einen Krieg in ganz Europa zu bereiten“.

Wie wir bereits in unserem letzten Bericht aus der Ukraine geschrieben haben, wird dort auch unter der Fuchtel der USA ein ungeheures Chaos angerührt. Die Oligarchen kämpfen plötzlich gegeneinander, der von den USA finanzierte Rechte Sektor verfügt plötzlich über Unmengen modernstes, amerikanisches Kriegsgerät und droht der US-Vasallenregierung mit Putsch. Nach außen hin wird die Einhaltung von Minsk II gefordert, hinter den Kulissen wird der Konflikt und die Gewalt gegen die russisch-freundliche Ostukraine mit allen Mitteln geschürt.

Der österreichische Politiker Robert Marschall ist Vorsitzender der kleinen „EU“-Austrittspartei in Österreich. Und als Wirtschaftsunteroffizier der Miliz des Bundesheeres nimmt er auch zu verteidigungspolitischen Themen Stellung. Jetzt sorgt ein Interview für Resonanz, das Marschall (46) dem russischen Magazin „Sputnik“ gegeben hat. Darin wird er mit den Worten zitiert:

„Die Nato-Expansion stellt eine große Gefahr dar.“

Das einzige Ziel der Allianz sei, Russland anzugreifen. Dies habe mit der Schutztaktik nichts gemeinsam – und würde Europa einem neuen Krieg näher bringen.

Wir haben folgende Information bekommen:

(von René Dubiel) Ich habe heute Nacht ein Telefon-Gespräch mit einem alten, russischen Freund meiner Familie, ein Oberst aus Woronrezh gehabt. Ich kenne diesen wunderbaren und ehrlichen Mann schon viele, viele Jahre, auch durch meinen Vater. Ich bitte Euch darum, dieses Zitat wirklich ernst zu nehmen!

„Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise nur noch 6 Kilometer mit tausenden von schweren Panzern vor unserer russischen Grenze von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine – Krim. René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe ! Dem III Weltkrieg der jede Minute hereinbrechen kann. Wenn ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt, dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein“!

In den westeuropäischen Ländern ist ein „Maidan“ nicht zu machen. Aber durch das gewaltsame Fluten mit Asylsuchenden kann man auch schnell und gezielt die Infrastruktur eines ganzen Kontinents zum Zusammenbruch bringen. Dabei ist Verlaß auf die aufgeregten Gutmenschen, die jeden als bösen Nazi niederplärren, der vernünftigerweise davor warnt, daß hier in kürzester Zeit der blanke Horror ausbrechen wird.

Die Webseite info-direkt.at hat nun Informationen von einem Insider aus dem österreichischen Pendant des bundesdeutschen „MAD“ (Militärischer Abschirmdienst), dem österreichischen Abwehramt, erhalten, daß die riesige Flüchtlingsflut eine absichtlich gestartete, strategische Operation der USA ist.

Die Kollegen von info-direkt.at bitten investigative Journalisten und Personen aus dem Umfeld der Geheimdienste, hier bei der Aufklärung mitzuhelfen.

Hier der Bericht:

Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.

„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.

„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“

Anmerkung der Redaktion www.info-direkt.at:
Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken.
Bitte nehmen Sie unter der E-Mails-Adresse:

redaktion@info-direkt.at

Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.

*Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.

Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!
Bild: public domain

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http://quer-denken.tv/index.php/1605-die-usa-bezahlen-die-schlepperbanden-fuer-die-asylanten-nach-europa