Esslingen: negroider Asylforderer aus Nigeria „Wohnung nix gut, will andere“…Gewalt gegen Sozialarbeiter


Ein 36-Jähriger Asylforderer aus Nigeria sollte am Donnerstag von einem Mitarbeiter der Stadt Esslingen eine Wohnung zugewiesen bekommen. Da die Wohnung aber nicht den Vorstellungen des Negroiden entsprach, sträubte er sich, mit seiner Frau und den beiden Kindern dort einzuziehen und verlangte eine andere. Dies lehnte der Mitarbeiter aber nach einer längeren Diskussion ab. Als er wegfahren wollte, versperrte ihm der 36-Jährige den Weg, so dass sich der Mann genötigt sah, die Polizei zu rufen. Jeg-er-ikke-neger1

Die hinzugezogenen Polizeibeamten inspizierten die Wohnung, konnten jedoch keine Mängel feststellen und rieten dem Mann, die Wohnung zu beziehen. Doch das passte dem Nigerianer nicht. Er und seine Frau stellten sich erneut vor den Streifenwagen und hinderten so die Beamten daran wegzufahren. Mit Engelszungen versuchten die Polizisten und der Mitarbeiter der Stadt auf das Paar einzureden. Ohne Erfolg. Plötzlich warf die 33-Jährige Frau ihre Tasche unter den Streifenwagen, schmiss sich vor das Auto und stellte sich bewusstlos. Ihr Mann schrie daraufhin herum, der Streifenwagen habe seine Frau überrollt.

Die Stuttgarter Nachrichten berichten:

Wie die Beamten melden, zeigte ein Mitarbeiter der Stadt Esslingen den beiden gegen 17 Uhr die Wohnung in der Spitalsteige, die dem 36-Jährigen, seiner 33 Jahre alten Frau und deren beiden Kindern zugewiesen worden war. Weil die Wohnung aber vermutlich nicht den Vorstellungen des aus Nigeria stammenden Paares entsprach, baten sie den städtischen Mitarbeiter um eine andere Wohnung. Nach einer längeren Diskussion lehnte dieser allerdings ab.

Als der städtische Mitarbeiter danach wegfahren wollte, stellte sich der 36-Jährige vor sein Auto, um ihn am Wegfahren zu hindern. Auch nach einer einstündigen Diskussion konnte der 36-Jährige nicht dazu bewegt werden, den Weg frei zu machen. Der städtische Mitarbeiter rief die Polizei. Nachdem die Beamten die Wohnung ebenfalls begutachtet hatten und keinerlei Mängel feststellen konnten, legten sie dem 36-jährigen nahe, sie zu beziehen. Darüber offensichtlich unzufrieden, stellten sich der Mann und seine Frau nun vor den Streifenwagen, um die Beamten am Wegfahren zu hindern.

Weitere Diskussionen verliefen erfolglos. Schließlich warf die 33-Jährige ihre Tasche unter den Streifenwagen, legte sich vor das Auto und stellte sich bewusstlos. Ihr Mann schrie daraufhin herum, der Streifenwagen habe seine Frau überrollt. Die Polizei alarmierte den Rettungsdienst, welcher die völlig unverletzte Frau zur Untersuchung und Beobachtung in ein Krankenhaus brachte. Erst danach beruhigte sich die Situation – und schließlich bezog der 36-Jährige mit seinen Kindern die Wohnung.

…fragt sich nur wie lange? Der Mann wird sicher einen Weg finden, um letztendlich doch noch seinen Willen durchzusetzen?! Frechheit siegt ja bekanntlich!

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http://www.zukunftskinder.org/?p=51652

realer Wahnsinn: Jugendliche von Ausländern aus vollbesetzter Straßenbahn gezerrt und überfallen!


übergriffBild: Symbolbild / zeigt nicht die beschriebene Situation

Schon wieder schockiert ein brutaler Ausländerüberfall die Dortmunder Bevölkerung, einmal mehr schweigen Polizei und Presse zu dem erschütternden Vorfall: Am Sonntagnachmittag (2. August 2015) wurden fünf Jugendliche in einer vollbesetzten Straßenbahn der Linie U47 zunächst von einer achtköpfigen Ausländerbande bedroht und anschließend an der Haltestelle Leopoldstraße aus der Bahn gezogen, ohne, dass einer der vielen Passanten helfend eingeschritten wäre. Anschließend raubten die Kriminellen ihre Opfer aus und attackierten diese körperlich, drohten sogar noch mit einem Messer.

Zwar hat die Polizei angekündigt, Ermittlungen aufnehmen zu wollen, bisher gab es jedoch keine Veröffentlichung von Lichtbildern aus Überwachungskameras oder einen Aufruf an potentielle Zeugen. Neben der zögerlichen Haltung der Behörden schockiert insbesondere die Teilnahmslosigkeit der Bevölkerung – die Opfer wurden trotz Hilfeschreien sogar noch angepöbelt, die Bahn bitte zügig zu verlassen. Auf die Idee, Beistand zu leisten oder zumindest die Sicherheitsbehörden zu alarmieren, kam augenscheinlich keiner der Bahninsassen.

Zu hoffen bleibt deshalb, dass es nicht nur gelingt, Hinweise auf die kriminellen Ausländer zu erhalten, die deutsche Jugendliche offensichtlich als Freiwild und leichte Beute betrachten, sondern auch die gaffenden Bahnfahrer zur Verantwortung zu ziehen. Mangels ausreichender Rechtslage und fehlendem Ermittlungseifer der Ermittlungsbehörden, ist diese Hoffnung aber sehr vage. Die Redaktion des „DortmundEchos“ bittet dennoch um Zeugenhinweise, die zur Aufklärung des Sachverhaltes beitragen.

Nachfolgend eine –über das soziale Netzwerk „Facebook“ verbreitete – Schilderung des Vorfalls aus Sicht eines Verwandten der ausgeraubten Jugendlichen:

So, jetzt mal ein Status, der mich unglaublich wütend macht. Folgendes ist passiert: Mein Neffe (14 Jahre alt) fuhr heute mit seinen 4 Freunden nach einem Badeausflug vom Kanal zurück mit der U-Bahn 47. Soweit, so gut. 2 Stationen vor der Leopoldstraße stiegen 8 Ausländer in die Bahn und platzierten sich gleich um die 5. Alter ca. 16-20. Nach Kurzem ausprobieren, wie weit sie gehen können, gingen sie schnell dazu über, die 5 Jungs massiv zu bedrohen. Keiner der anwesenden Erwachsenen in der gut besuchten Bahn nahm Anteil an der Not der Kinder, geschweige denn kam ihnen zu Hilfe. An der Leopoldstraße wurden sie dann von der Gruppe aus der Bahn gedrängt. Trotz lauten Schreien nach Hilfe mischte sich wieder niemand ein! Eine Frau sagte sogar noch, sie sollen jetzt raus und ihren Mist draußen machen, es seien schließlich auch noch kleine Kinder in der Bahn!

Aus der Bahn gezerrt, fingen die Ausländer gleich an, einen der Jungs massiv zu schlagen und verlangten Geld und Handys von den Jungs! Alle 5 mussten alles, was sie dabei hatten, unter weiteren Schlägen abliefern. Bei diesem Raub waren weitere, erwachsene Ausländer Zeugen … auch diese schien das Schicksal der deutschen Jungs nicht zu interessieren! Mit dem Raub war die Demütigung der Jungs aber noch längst nicht zu Ende … als alles an Geld und Handys abgezogen war, wurden die Jungs bespuckt und beschimpft, ein Messer wurde gezogen und die Jungs dahingehend bedroht, wenn sie zur Polizei gehen, würden sie abgestochen!

Anzeige wurde erstattet! Polizei wird nun die Überwachungsvideos von der Bahn analysieren … ich bin gespannt auf die Auswertung!

Auch angesichts dieses neuerlichen Ausländerüberfalls empfiehlt es sich, den eigenen Nachwuchs für die angespannte Sicherheitslage in unserer Stadt zu sensibilisieren. Niemand sollte das Haus etwa ohne ein Tierabwehrspray verlassen, welches ohne Altersbeschränkung zu führen ist und in Notwehrsituationen gegen menschliche Angreifer angewendet werden darf.

Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, führt die nationale Oppositionspartei DIE RECHTE regelmäßige Verteilaktionen durch, bei denen kostenlose Pfeffersprays verbreitet werden.

Ziel dieser Aktionen ist es unter anderem, Anstöße zu geben, wie der Kriminalität in unserer Stadt nachdrücklich begegnet werden kann – wer sich wehrt, wird von den meisten Angreifern gescheut.

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http://www.dortmundecho.org/2015/08/unfassbar-jugendliche-von-auslaendern-aus-vollbesetzter-strassenbahn-gezerrt-und-ueberfallen/

Update: NSU-Terror-Prozess: Muss Beate Zschäpe sterben, weil sie aussagen will?


Um überhaupt auch nur annähernd begreifen zu können, was das BRD-Regime mit dem NSU-Schauprozess bezweckt, müssen wir uns zunächst die folgenden herausragenden und unumstößlichen Tatsachen vor Augen führen:

1) Die der sogenannten NSU-Morde beschuldigten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos waren an keinem der Tatorte gewesen. Von ihnen wurden niemals irgendwelche DNA-Spuren an den Tatorten gefunden.
2) Die Polizistin Michèle Kiesewetter wurde gemäß US-Geheimdienstbericht von dem türkischen BND-Agenten Mevlüt Kar ermordet. Die beschuldigen Böhnhardt und Mundlos waren gemäß dieses Geheimdienstberichtes nicht am Tatort gewesen.
3) Der Angeklagten Beate Zschäpe wird noch nicht einmal vorgeworfen, an den sogenannten NSU-Morden beteiligt gewesen zu sein, sondern nur davon gewusst zu haben, weil sie „eine manipulative und dominante Persönlichkeit“ sei. Das stellt die sogenannte Beweisgrundlage des ganzen Prozesses dar. Es ist unglaublich.
4) Zeugen des Systems, die im Prozess auspacken wollten, sind auf mysteriöse Weise „gestorben“.
5) Die Angeklagte Beate Zschäpebeate zschäpe wurde von ihren Pflichtverteidigern, die als verlängerter Arm der Bundesanwaltschaft fungieren, erpresst, keine Aussage vor Gericht zu machen, damit die NSU-Mord-Lüge nicht platzt.

Die gesamten Hintergründe der NSU-Mordserie, die man angeblich so ernsthaft in dem NSU-Schauprozess gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe aufzuklären versucht, könnten schon längst geklärt sein, wenn die Hauptangeklagte in München reden dürfte. Wir hatten bislang immer nur die Vermutung gehabt, dass Beate Zschäpe gezwungen wird, vor Gericht kein Wort zu sagen. Jetzt ist es offiziell: Sie darf nicht aussagen, sie wurde von ihren für die Anklage arbeitenden „Anwälten“ Sturm, Stahl und Heer sogar erpresst, kein Wort zu den Hintergründen zu sagen. [1] Damit sollte psychologisch-erzieherisch gewährleistet werden, dass die Bevölkerung die Systemlügen auch weiterhin glaubt, denn wer nichts sagt, der hat etwas zu verbergen, so die alte Volksweisheit. Mit der erpressten Aussageverweigerung will man also diese alte Volksweisheit mit Nahrung versorgen, damit die Bevölkerung weiterhin die Systemlügen glaubt.

Und womit haben die Agenten-Anwälte Frau Zschäpe erpresst? Am 217. Verhandlungstag sagte eine Angestellte der Wohnmobilvermietung aus, dass Frau Zschäpe bei der Abholung des Fahrzeugs zusammen mit Böhnhardt ein kleines Kind an der Hand hatte. „Das Kind sagte Mama zu ihr“, sagte die Zeugin aus. Haben die Geheimdienste über die Agenten-Anwälte Zschäpe drohen lassen, ihr Kind zu töten, falls sie aussagt? Dass Zschäpe während des Prozesses noch ermordet werden könnte, sieht der ehemalige Erz-Linke und Publizist Jürgen Elsässer ohnehin als gegeben an. n-tv.de, zitierte Elsässer bereits am 1. Juli 2013 mit den Worten: „Zschäpe droht während des Verfahrens die Ermordung.“ Elsässer appellierte in einem offen Brief an Zschäpe, im Gerichtssaal unerwartet auszusagen, „so lange Sie noch können.“ Elsässer verwies in seinem Schreiben auf Todesfälle von „Beschuldigten“ oder „Zeugen“ in diesem und ähnlichen Verfahren, die alle starben, nachdem sie angekündigt hatten, auszusagen. „Deshalb muss Ihre Aussage überraschend kommen,“ so Elsässer.

Entscheidend ist, dass trotz der dem Gericht vorliegenden Strafanzeige von Zschäpe, nämlich erpresst worden zu sein, nicht auszusagen, keine Ermittlungen aufgenommen werden. Aber der Höhepunkt der menschenrechtlichen Despotie, wie sie noch nicht einmal in Nordkorea vorkommen dürfte, ist, dass der vorsitzende Richter Götzl die Angeklagte auch nach dieser Strafanzeige immer noch nicht aussagen lässt, obwohl es sich bei dem Recht auf „Gehör vor Gericht“ um ein internationales Urrecht handelt, ganz besonders nach EU-Recht. [2] Warum verweigert also der Richter die angeblich so sehr gewünschte Aufklärung durch die Aussage der Angeklagten?

Die Tatsache, dass Frau Zschäpe offenbar durch Erpressung an einer umfassenden Aussage gehindert wird, bedeutet auch, dass man der Frau mit der Ermordung ihres Kindes gedroht haben könnte, falls sie über die Hintergründe der NSU-Morde vor Gericht aussagt. Um ihr eigenes Leben dürfte Frau Zschäpe kaum bangen, wohl aber als Mutter um das Leben ihres Kindes. Sie wird alles tun, um das Leben ihres Kindes zu schützen. Alles! Solche Methoden sind für Menschen mit einem Rest von natürlichem Rechtsempfinden und Menschlichkeit kaum noch zu ertragen.

Und die türkischen Nebenkläger bleiben still, bis auf den Vater des ermordeten Halit Yozgat, Ismail Yozgat. Aber Ismail Yozgat wurde von Richter Götzl ebenfalls mit einem Redeverbot vor Gericht belegt und die Beweisanträge seines Anwalts, die Tatbeteiligung des Geheimdienstmannes Andreas Temme anhand der neuen forensischen Tatsachen sowie der Fakten aus den abgehörten Telefonaten zu untersuchen, wurden abgelehnt. Dass die übrigen Hinterbliebenen angesichts der überwältigenden Beweise, dass ihre Angehörigen von Systembediensteten ermordet wurden, still bleiben, wahrscheinlich für Geld still bleiben, löst bei jedem Menschen mit Mindestanstand schlimmste Ekelgefühle aus. Und vor diesen Menschen sollen die Deutschen multikulturellen Respekt haben.

Da erscheint aber die Frage erst recht berechtigt, warum die BRD den Hinterbliebenen der NSU-Opfer 900.000 Euro bezahlt hat? Jeden Tag werden Menschen ermordet, und der Staat bezahlt keinen Pfennig, was er auch nicht muss. Niemals werden Hinterbliebene bei Mordtaten entschädigt. Bei den sogenannten NSU-Morden erhielten die Witwen der Mordopfer aber je 10.000 Euro, die Kinder noch einmal je 5.000 Euro. Da kommen bestenfalls 200.000 Euro zusammen. Wohin gingen also die restlichen 700.000 Euro, wenn nicht als Schweigegeld an die türkischen Gemeinden in der BRD? Warum? Damit die Türken still halten? Immerhin sind zwei Drittel aller in der BRD lebenden Türken der Überzeugung, „dass hinter den Morden die staatlichen Stellen stecken“ (Focus), und nicht die „Neonazis“?

Alle wissen es, zu allererst weiss es Richter Manfred Götzl, dass die NSU-Morde vom BRD-Geheimdienst, also von Staatsbediensteten verübt wurden. Zu deutlich kam diese Tatsache durch die Lügen des enttarnten Geheimdienstmannes Andreas Temme vor Gericht ans Tageslicht: „Der Zeuge lügt. Allen im Saal ist das klar: der Verteidigung, den Bundesanwälten, den Richtern und den Nebenklägern. Andreas T. muss etwas gesehen haben, als er das Internetcafé verlassen hat. Das geht aus dem Polizeivideo, in dem er seinen Aufenthalt nachspielt und das im Gerichtssaal A101 vorgeführt wird, klar hervor. … Der Ex-Verfassungsschützer kann die Leiche, die hinter einem hüfthohen Schreibtisch lag, gar nicht übersehen haben, als er das Café in Kassel verlassen hat. Und vielleicht hat er sogar den Mord selbst beobachtet. Wer weiß. Mit der Klarheit der Lüge fängt die Unklarheit an. Denn was würde diese Lüge, wenn man sie denn beweisen könnte, bedeuten? Dass der Verfassungsschutz in den Mord an Cafébetreiber Halit Yozgat am 6. April 2006 in Kassel verwickelt ist?“ [3]

Die Spuren des Mordes, die nur zu den Staatsbediensteten führen hätten können, wurden schon frühzeitig beseitigt, wie zum Beispiel die Videobänder des Internet-Cafés in Kassel, worauf die wirklichen Täter zu sehen waren. „Die Mordkommission sichert kurze Zeit später den Tatort. Man hält die Personalien der noch anwesenden Internetbesucher fest, sichert die Spuren, die Internetbenutzerdaten (und die Videobänder der Überwachungskamera).“ [4] Doch die hessische Landesregierung verlangte die Herausgabe der Videobänder von der Mordkommission in Kassel. Als die Bänder später zurückgegeben wurden, endeten die Aufnahmen mit dem Eintreten von Geheimdienstmann Temme in das Ladenlokal, danach war alles schwarz.

Niemand außer Temme war zur Tatzeit am Tatort, und an seiner Kleidung befanden sich Schmauchspuren der Tatwaffe. Aber für Richter Götzl ist es ausreichend, dass Temme sagt, er sei es nicht gewesen, obwohl nur er nach allen forensischen und zeittechnischen Abläufen der Täter gewesen sein konnte. Vielleicht mit noch zwei weiteren Agenten des BRD-Geheimdienstes.

Diese Tatsachen wurden von allen Medien vielfach verbreitet, was die Verbrecher-Journaille aber nicht daran hindert, sofort wieder zu hetzen, „die Nazis Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe“ seien die Täter gewesen. Diese Lügen-Presse ist so ruchlos und verdorben wie die NSU-Verbrechen selbst.

Sogar die geheimen Mitschnitte von abgehörten Telefonaten der Geheimdienstler des „Verfassungsschutz“ wurden veröffentlicht. Ausgerechnet der mit der Betreuung des mordverdächtigen Kollegen betraute Geheimschutzbeauftragte des Verfassungsschutzes, Hess, sagte in einem Telefonat zum Täter Temme wörtlich: „Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so was passiert, bitte nicht vorbeifahren.“ Thomas Bliwier, Anwalt der Nebenkläger, sagte dazu: „Dieser Satz in einem dienstlichen Gespräch durch den Geheimschutz-Beauftragten deutet natürlich darauf hin, dass er dienstlich da war und er eine gewisse Kenntnis über eine bevorstehende Tat vorhanden war. Aus meiner Sicht macht dieser Satz sonst keinen Sinn.“ [5] Demnach hat Temme genau gewusst, was in Kassel passieren würde, oder was passieren sollte, wie es die Nebenkläger vor dem Münchner Oberlandgericht vorgetragen haben: „Die Nebenkläger wollen unter anderem beweisen, dass Andreas Temme nicht zufällig am Tatort war, sondern bereits vor dem Mord ‚konkrete Kenntnisse von der geplanten Tat, der Tatzeit, dem Tatopfer und den Tätern hatte‘. Und sie wollen anhand abgehörter Telefonate belegen, dass der Hessische Verfassungsschutz davon gewusst hat – und alles tat, die Polizei bei ihren Ermittlungen zu behindern und abzulenken.“ [6]

Die Wahrheit über die System-Täterschaft der sogenannten NSU-Morde wird mit allen zur Verfügung stehenden Machtmittel unter Verschluss gehalten: „Hat ein hessischer Verfassungsschützer vom Kasseler NSU-Mord gewusst und wurde er von der Behörde gedeckt? Anwälte fordern eine Untersuchung. Doch die Bundesanwaltschaft sträubt sich?,“ [7] fragen sogar die Systemzeitungen.

Die Angst des Systems, ertappt zu werden, ist groß. Aber selbst Temmes Frau schloss in einem abgehörten Telefonat mit ihrer Freundin nicht aus, dass ihr Mann der Mörder ist. Offenbar ist es ganz normal beim Verfassungsschutz, dass gemordet wird, um damit die unterdrückte Bevölkerung auf Kurs der BRD-Existenzlügen zu halten. Wörtlich sagte Frau Temme zu ihrer Freundin am Telefon: „Ach, was weiß ich denn, vielleicht war er es ja doch. Er hat auch nie gesagt: ‚Ich war es nicht‘.“ [8]

Diese Verbrechen werden von der jüdischen Lobby auch deshalb benötigt, damit die Deutschen weiterhin blind vor der Wahrheit gehalten werden können. Es geht nur darum, ein Schreckensbild des Nationalen zu erzeugen. Und da ist jedes Mittel recht. So wie Israel die islamistische Mordorganisation IS finanziert und mit Waffen ausrüstet, um den Mittleren Osten zugunsten Israels zu destabilisieren, so bauten die jüdischen Organisationen Ausländer-Mörder unter dem Schutz des deutschen Geheimdienstes auf. Carsten Szczepanski ist beispielsweise ein verurteilter Ausländermörder (sein Opfer überlebte schwerverletzt). Er wurde damals auf Anordnung von höchster Stelle von der Haft verschont und in den Geheimdienst geholt. Szczepanski hat man sogar mit staatlichen Fahrzeugen zu sogenannten Extremistentreffen chauffiert. „S. wurde 1995 wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, vom Brandenburger Verfassungsschutz aber gleichwohl als Quelle geführt und als Freigänger sogar zu Neonazi-Treffen chauffiert.“ [9]

Wenn man weiß, wer Carsten Szczepanski unbedingt als Geheimagent haben wollte und dafür sorgte, dass er offiziell als Ausländermörder beim Verfassungsschutz eingestellt wurde, dann weiß man auch, für welchen Geheimdienst die Verbrecher letztendlich arbeiten mussten: „Der damalige brandenburgische Innenminister Alwin Ziel von der SPD bestätigte nun, dass Ignatz Bubis vom Zentralrat der Juden ihn ermutigte, Carsten S. als V-Mann einzusetzen. … ‚Piato‘, so der Deckname des V-Manns, sollte eigentlich wegen des versuchten Mordes – an einem nigerianischen Mann – acht Jahre lang ins Gefängnis.“ [10]

Der Verdacht erhärtet sich also immer mehr, dass das BRD-System mit den sogenannten NSU-Massenmorden die Menschen an einem nationalen Erwachen hindern und gleichzeitig von seinen eigenen Untaten am Volk (Multikultur-Elend und Euro-Tribut) ablenken will. Und da darf die unschuldig vor Gericht stehende Beate Zschäpe nicht nur nicht aussagen, sondern sie muss sich auch noch verurteilen lassen, damit die großen Systemlügen nicht auffliegen. Deshalb wurden neue Gesetze erlassen, die seit dem 1. August 2015 in Kraft sind, die die Aufklärung über die Systemlügen noch brutaler verfolgen als bisher schon. Nach dem neuen Gesetzeswerk werden normale Straftatbestände nunmehr vom System in einer frei definierbaren Stufe „Hass“, also nach Gesinnung, eingeordnet. Wer zum Beispiel vor Bereicherer-Zelten demonstriert und die Polizei bzw. die Staatsanwaltschaft feststellt, dass dahinter „Hass“ steckt, indem Gedankenlesen praktiziert wird, fällt bei der Strafverfolgung und -zumessung unter die Kategorie „Terrorismus“, wird also schwerer als „normal“ bestraft. Ähnliches gilt für den geistigen Widerstand.

Sollte sich Beate Zschäpe in der Zelle „das Leben nehmen“, können wir davon ausgehen, dass es sich nicht um einen Selbstmord handelt. Es sei denn, sie würde nach ihrer Strafanzeige, in der sie mitteilt, nicht aussagen zu dürfen, erfahren, dass ihr Kind nicht mehr lebt. Dann sähe auch sie wahrscheinlich keinen Sinn mehr darin, den schrecklichen Schauprozess als Marionette der Anklage weiterhin am Leben zu erhalten. Dann würde sie sich umbringen, und sie könnte sich dabei professioneller Assistenz sicher sein.


1) Am 24. Juli 2015 setzte Beate Zschäpe noch eine Strafanzeige drauf. Sie beschuldigt ihre Anwälte: „Sie hätten vertrauliche Informationen ausgeplaudert, während der Hauptverhandlung getwittert, sich nicht ordentlich vorbereitet. Der gewichtigste Vorwurf: Die Anwälte versuchten sie zu erpressen, nicht im Prozess auszusagen.“(FAZ, 29.07.2015, S. 1)
2) „Das rechtliche Gehör vor Gericht ist ein „prozessuales Urrecht“ des nationalen Verfahrensrechts. In der europäischen Rechtsprechung hat sich der Gehörsgrundsatz als elementare Voraussetzung eines fairen Gerichtsverfahrens etabliert.“ (Dr. Peter Philipp Germelmann, Das rechtliche Gehör vor Gericht im europäischen Recht, Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft, Band 379)
3) Welt.de, 01.04.2014
4) de.indymedia.org, 12.04.2013
5) ZDF: Heute Journal, 23.02.2015
6) Welt.de, 01.03.2015
7) blog.zeit.de, 26. Februar 2015
8) Welt.de, 01.03.2015
9) Der Spiegel, 19/06.05.2013, S. 39
10) Hajo Funke, Professor für Politische Wissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, hajofunke.wordpress.com, 29.04.2013

Update: das UPIK Land…was ist UPIK, was ist D.U.N.S….Staaten oder Firmen? Wer steckt dahinter, warum erst seit ca 1990?


Beispiel: Polizei gibt sich laut UPIK als „Transport-Unternehmen“ aus……

  1. Juli 2015  Dieses Video ist ein MUSS zum Ansehen. Liebe Freunde, selten bekommt man es so klar vor Augen geführt. Es sind alles nur Firmen, und es gibt ein Verzeichnis, in dem sie (fast) alle drin sind. Nicht nur die Bundesrepublik Deutschland und das Verfassungs-gericht … sogar unsere ganz normalen Gerichte sind drin … was verfassungsrechtlich verboten ist. Das gute an dem Video: Ihr könnt es mal denen zeigen, die Euch immer auslachen und als Verschwörungstheoretiker auslachen. Wenn sie das gesehen haben, werden sie immer noch nach Ausreden suchen. Aber lachen werden sie nicht mehr.

Das Verfassungsgericht ist eine Firma, die verfassungswidrig ist und unverdrossen im Namen der Verfassung Urteile spricht?

Die Polizei ist eine eingetragene Marke? Und die Jungs haben alle eine private Haftpflicht, weil es gar keinen Staat gibt, der im Zweifelsfall haftet?

Nur eines noch: Ganz eindeutig wasserdicht ist diese Firmenklassifizierung über D-U-N-S und SIC jedoch nicht. Das stellt man bei sorgfältigem Lesen fest. Bezeichnungen und Wortwahl werden hier sicher nicht zufällig gewählt.

 Sucht man auf Upik, wie man eine solche D-U-N-S-Nummer bekommt, findet sich folgender Text: E anklicken

(Hervorhebungen in Blau E anklicken)

 D&B D-U-N-S® Nummer

 Was ist die D&B D-U-N-S® Nummer?

Die D&B D-U-N-S® Nummer (Data Universal Numbering System) ist ein neunstelliger Zahlenschlüssel. Mit diesem können Unternehmen weltweit eindeutig identifiziert werden. Firmen und auch Unternehmensbereiche lassen sich so ihren Muttergesellschaften, Niederlassungen, Hauptsitzen und Filialen zuordnen.

 Für wen kann eine D&B D-U-N-S® Nummer beantragt werden?

Die D&B D-U-N-S® Nummer dient ausschließlich dazu, Unternehmen/Wirtschaftsteilnehmer zu identifizieren. Dies umfasst auch Unternehmensbereiche, öffentliche Einrichtungen, Gewerbetreibende und andere Selbstständige. Sie wird nicht für Privatpersonen vergeben. Zusammengefasst wird die D&B D-U-N-S® Nummer jeder kommerziellen, gemeinnützigen oder öffentlichen Entität zugewiesen, für die bereits ein Datensatz oder eine Datei vorhanden oder neu erzeugt worden ist.

 Eine einmalige D&B D-U-N-S® Nummer wird z.B. folgenden Wirtschaftssubjekten zugeordnet:

  • Rechtlich selbständigen Entitäten, z.B. Einzelfirmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften, Körperschaften
  • Sämtlichen Nebenstandorten, einschließlich Zweigniederlassungen, oder Abteilungen
  • Selbständig Beschäftigten, z.B. Ärzten, Anwälten, Ingenieuren, Berater bzw. Auftragnehmern und öffentlichen Auftragnehmern, die eine spezifische Geschäftstätigkeit ausüben
  • Gemeinnützigen Einrichtungen
  • Öffentlichen Entitäten, z.B. Zweigstellen, Agenturen, Ministerien, Militäreinrichtungen, usw.

 D&B wird einer Geschäftsentität dann eine D&B D-U-N-S® Nummer zuweisen, wenn ihre Existenz entweder durch einen Kontakt mit dem Unternehmen/Wirtschaftsteilnehmer oder durch eine Registration bei einer kompetenten Registrationsstelle (z.B. dem Handelsregister) bestätigt wird.

  Detaillierte Informationen zur Vergabe der D&B D-U-N-S® Nummer finden Sie in der Global Policy von D&B, die Sie unter UPIK® Wissen abrufen können.

 Was ist bei der Verwendung der D&B D-U-N-S® Nummer zu beachten?

Die D&B D-U-N-S® Nummer ist ein eingetragenes, weltweit geschütztes Warenzeichen der D&B Corporation, USA. Seine Verwendung in Schriftform ist auf die Schreibweise „D&B D-U-N-S® Nummer“ festgelegt.

 Wer nutzt und empfiehlt die D&B D-U-N-S® Nummer?

Die D&B D-U-N-S® Nummer wird unter anderem vom Verband der Automobilindustrie (VDA), dem Verband der Chemischen Industrie (VCI), der Europäischen Kommission und der Internationalen Organisation für Normung (ISO) empfohlen und eingesetzt.

 Bei der SIC-Nummer gibt es für diesen Bereich ebenfalls eine nicht 100-prozentig eindeutige Formulierung.

 Die Klassifizierung „Öffentliche Verwaltung/Public Administration“ ist nicht EINDEUTIG als nicht-staatlich definiert. Es bedeutet nichts anderes, als eine Verwaltung, die öffentlichen Dinge verwaltet. Das kann eine Firma auch.

 Standard Industrial Classification

 Standard Industrial Classification (SIC) ist ein Klassifikationsschema für unterschiedliche Industriezweige bzw. Branchen in den USA. Dieses Klassifikationsschema, welches seit den 1930er Jahren existiert, fand in der nordamerikanischen Forschung häufige Verwendung, um branchenspezifische Untersuchungen durchzuführen.

 Der SIC wurde 1997 durch das von den USA, Kanada und Mexiko gemeinsam entwickelte, sechsstellige North American Industry Classification System (NAICS) ersetzt. Von einigen Behörden, wie der United States Securities and Exchange Commission (SEC), wird es weiter verwendet.

 Aufbau

 Beim SIC werden jeder einzelnen Branche zwei-, drei- oder vierstellige numerische Codes zugeordnet. Ähnliche Branchen werden in sogenannten Hauptgruppen (Major Groups) zusammengefasst. Hauptgruppen werden wiederum zu zehn Divisionen aggregiert. Dies sind:

  • Division A: Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei (Agriculture, Forestry, Fishing)
  • Division B: Bergbau (Mining)
  • Division C: Baugewerbe (Construction)
  • Division D: Verarbeitendes Gewerbe (Manufacturing)
  • Division E: Transport, Kommunikation, Energie, … (Transportation, Communications, Electric, Gas and Sanitary Services)
  • Division F: Großhandel (Wholesale Trade)
  • Division G: Einzelhandel (Retail Trade)
  • Division H: Finanz-, Versicherungs- und Immobilienwirtschaft (Finance, Insurance and Real Estate)
  • Division I: Dienstleistungen (Services)
  • Division J: Öffentliche Verwaltung (Public Administration)

 Hier bleibt anzumerken, daß die deutsche SIC-Klassifizierung das Wort „Regierungsstellen“ benutzt. Das könnte man als Gegenbeweis werten. Denn „Regierungen“ sind eindeutig Staaten zugeordnet. Falls das überhaupt noch was zu bedeuten hat.

 In dem Upik-Text, wer überhaupt eine D-U-N-S-Nummer bekommen kann , heißt es jedoch „öffentliche Entitäten“, und in der Definition der SIC-Klassifikation steht „Öffentliche Verwaltung/Public Aministration“ – und eben nicht „Amt“, „amtlich“, „Staat“, „staatlich“ oder „Regierung“.

 Diese Wörter vermeidet man hier nicht ohne Grund. Das ist sicherlich kein Zufall.

 Den Machern des Videos vielen Dank!

http://quer-denken.tv/index.php/1498-eine-reise-ins-wunderbare-upik-land

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Freital errichtet Schutzzone um „Flüchtlings“unterkunft


Offenbar eskaliert die Lage und Deutschland marschiert mit Riesenschritten in die Richtung eines Bürgerkrieges. Oder glaubt jemand, dass die mutigen Bürger Ostdeutschlands jetzt zu Hause bleiben und Däumchen drehen?

Auch in Westdeutschland vermehren sich die Selbstverteidigungs-Massnahmen auf Flüchtlingsheime (z. B. jüngst in Remchingen) – ein Zeichen, dass die Unruhe in  der einheimischen Bevölkerung angesichts der skrupellosen Flüchtlingsschwemme durch die Regierung rasant wächst.

Kundgebung vor Freitaler Flüchtlingsheim

Bislang durften die Gegner der Flüchtlingsunterkunft in Freital in der Nähe des ehemaligen Leonardo-Hotels demonstrieren

http://www.welt.de/politik/deutschland/article144665283/Freital-errichtet-Schutzzone-um-Fluechtlingsunterkunft.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

Den anti-deutschen und völlig verlogenen Artikel bei „Die Welt“ werde ich hier nicht weiter Raum bieten.

Die armen „Flüchtlinge“..die keine sind…müssen vor den Einheimischen „geschützt“ werden, weil diese das Recht auf ihre Heimat nutzen

und sie die „Flüchtlinge“ als das entlarvt haben, was sie sind: zum Teil gefährliche Eindringlinge, Eroberer und Bestandteile des Bevölkerungsaustausches….

Die Einheimischen kämpfen um ihre Existenz…und dieses bisher mehr als nur friedlich, fast schon demütig vorgetragene Anliegen, wird ihnen jetzt verboten…

Nicht die Einheimischen werden von denen geschützt die sie ja selber bezahlen, sondern Wildfremde die bewußt und vorsätzlich hier eindringen, um sich rund um die Uhr in eine Voll-Versorgung zu begegnen…

Zur vielleicht aufkommenden Frage: „Na und, jeder will doch ein bequemes Leben, das würde doch jeder machen…“

ich kenne dieses Gutmenschen-Gejaule

Nein, nicht in meiner Heimat, nicht auf unseren Kosten und nicht auf die klare Absicht eines Bevölkerungsaustausches und einer Vernichtung unserer Lebensart und Lebenskultur…auf alles was wir lieben…

Wiggerl 

Dresden: Nach Pegida-Demos Flüchtlingscamp mitten in der Stadt


Das Asylanten-Camp wurde in Dresden-Friedrichstadt erbaut.

Das Asylanten-Camp wurde in Dresden-Friedrichstadt erbaut.

Dresden – die Stadt, die in den Massenmedien wegen ihres enthusiastischen Einsatzes gegen die Überfremdung geschmäht wurde – ist nun dazu auserkoren worden, tausende Migranten in ihrer Innenstadt zu beherbergen. Quasi über Nacht haben Bulldozer einen Park nahe der berühmten Semper-Oper umgegraben und in ein Zeltlager verwandelt.

Asylcamp über Nacht aus dem Boden gestampft

Genau einen Tag im Voraus wurden die Dresdner Bürger durch verteilte Flugblätter davon informiert, dass ihr Park nun als Flüchtlingslager dienen sollte. Nur Stunden später waren die ersten Baumaschinen am Werk

Über Nacht wurden Gras und Bäume eingeebnet, um Platz für riesige weiße Zelte zu schaffen. Ursprünglich sollten 1.100 Asylanten dort angesiedelt werden, doch kurz nach Ankunft der ersten „Bewohner“ wurde die Zahl auf 2000 korrigiert.

Plötzliche Ansiedelung auch im Dresdner Umland

Bereits letzte Woche wurde in Freital, in der Nähe von Dresden, ein Flüchtlingszentrum errichtet, auch hier quasi über Nacht. Stillschweigend wurde ein Hotel verkauft, die Bewohner erfuhren von den Plänen erst, als sie die ankommenden Migranten erblickten. Nun steht die Stadt unter Polizeikontrolle, die Polizei verhängt taktische Durchgangssperren.

Gezielte „Bereicherung“ des Ostens

Alles läuft also nach den Plänen der Grünen, die sich dafür aussprachen, Flüchtlinge in Deutschland nicht gleichmäßig zu verteilen, sondern den Osten stärker zu belasten, da dort die ethnische Diversität zu gering sei. Die Linke Politikerin und ehemalige Stasi-Beamtin Anetta Kahane behauptet sogar offen,dass der Osten zu weiß sei, und verlangt einen „neuen Aufbau Ost“, der auch kulturell stattfinden solle.

Identitäre: Asyl ist „Codewort“ für Masseneinwanderung


Die Identitären demonstrierten in St. Georgen - nahe dem Erstaufnamezentrum Thalham - gegen die zügellose Zuwanderung.

Die Identitären demonstrierten in St. Georgen – nahe dem Erstaufnamezentrum Thalham – gegen die zügellose Zuwanderung.

Wie in Traiskirchen hält sich Inneministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auch in Thalham bei St. Georgen im Attergau nicht an die vereinbarte Menge an Flüchtlingen, die in einer Unterkunft vorgesehen waren. Ursprünglich waren in Thalham 120 Flüchtlinge vereinbart. Mittlerweile befinden sich rund 340 Asylwerber im Erstaufnahmezentrum. Vergangenen Sonntag machten Aktivisten der Identitären Bewegung mit einer Protestkundgebung in St. Georgen (Thalham gehört zu St. Georgen) auf diese Missstände aufmerksam. Die Identitären fordern eine Flüchtlingshilfe von Europa auf anderen Kontinenten statt Flüchtlingsströme nach Europa.

Grenzen Europas müssen dicht gemacht werden

„Der Begriff Asyl wurde mittlerweile seiner eigentlichen Bedeutung beraubt und wurde zu einem Codewort für Masseneinwanderung. Nur wenn wir Europäer unsere Südgrenze nach dem Vorbild Australiens dicht machen, wird kein Asylant mehr im Mittelmeer ertrinken! Nur wenn wir Hilfe vor Ort im Nahen Osten und Afrika leisten, wird es keine Masseneinwanderung nach Europa mehr geben! Daher fordern wir Flüchtlingshilfe aus Europa statt Flüchtlingsströme nach Europa!“, betont der Obmann der Identitären Bewegung Oberösterreich, Edwin Hintsteiner, in einer Aussendung.

Weitere Protestaktionen der Identitären geplant

Gleichzeitig kündigten die Identitären weitere Protestaktionen gegen die Flüchtlingsströme an:„Das wird nicht die letzte Kundgebung gegen den Asylwahn gewesen sein! Wir Identitäre werden auch weiterhin gegen den großen Austausch auftreten und überall dort, wo ein neues Asylantenheim errichtet werden soll, ist mit unserem Widerstand zu rechnen!“, so Hintsteiner. Die Demonstration selbst ist ohne große Auffälligkeiten verlaufen.

Anzeigen gegen SJ und JG

Am Vortag fand eine Informationsveranstaltung der Identitären in Freistadt  statt. Die Sozialistische Jugend und die Jungen Grünen organisierten dort eine illegale Gegenkundgebung, die von der Polizei aufgelöst wurde. 9 der 20 Teilnehmer an der linken Kundgebung wurden wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz angezeigt.

Drei Asylwerber (Negroide) wollten Mädchen vergewaltigen: 19-Jähriger gelang Flucht


Einer Vergewaltigung durch drei Asylwerber entkam eine 19-Jährige nur knapp.

Einer Vergewaltigung durch drei Asylwerber entkam eine 19-Jährige nur knapp.

Von diversen Zwischenfällen mit den immer größer werdenden Massen an Zuwanderern hört man oft. Jetzt auch aus dem bayrischen Holzkirchen , wo drei Negroide gewalttätig gegen ein junges Mädchen vorgingen und es vergewaltigen wollten. Schockierend ist dabei aber nicht nur die Tatsache, dass sie zu dritt auf das wehrlose Mädchen losgingen, sondern erst wenige Tage als Asylwerber in Deutschland waren und schon eine Straftat verüben wollten.  Alle drei stammen aus afrikanischen Ländern.

Alle Asylwerber aus Afrika

Es ist später Abend, als das 19-jährige Mädchen auf ihrem Weg nachhause drei jungen Männern über den Weg läuft. Die Negroide, etwa im gleichen Alter des Mädchens, verfolgen die junge Frau auf ihrem Weg. Dabei versuchen sie immer wieder, mit ihr ins Gespräch zu kommen und werden aufdringlich, obwohl das Mädchen jeglichen Kontakt abblockt und das Weite sucht. In der Hoffnung, auf Hilfe zu stoßen, läuft sie in Richtung Ortsmitte davon.

Als dort allerdings kein Mensch anzutreffen ist, beschließt das Mädchen umzukehren und in Richtung Bahnhof zu laufen. Schließlich bedrängen die drei 18-jährigen Negroiden das verängstigte Mädchen in einer Bahnhofsunterführung. Mehrmals kommt es zu Handgreiflichkeiten und dem Mädchen gelingt es immer wieder, sich aus den Fängen der jungen Negroide zu befreien. Zuletzt wird sie festgehalten und massiv sexuell bedrängt.

Mit letzter Kraft schafft sie es, sich von den Männern loszureißen und zu flüchten. Noch in der gleichen Nacht sucht sie eine Polizeistation auf und berichtet detailliert von den Vorfällen. Dort reagiert man prompt und erwischt die drei mutmaßlichen Straftäter auch wenige Stunden später im Umkreis. Gegen sie wurde die Untersuchungshaft verhängt.

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Musliminnen verprügeln junge Frau, weil sie im Park Bikini trug


Die Sittenwächter machen selbst vor Sonnenbadenden nicht halt.

Die Moslems machen selbst vor Sonnenbadenden nicht halt.

Nachdem eine 21-jährige französische Frau von einer fünfköpfingen Musliminnen-Bande angegriffen wurde, weil sie in einem öffentlichen Park einen Bikini trug, gehen nun in ganz Frankreich die Wogen hoch. Hunderte Frauen luden Bilder von sich im Bikini in soziale Netzwerke hoch, um gegen die islamistische Unterdrückung zu protestieren.

Bande von fünf muslimischen Frauen

Laut dem Bericht der Daily Mail hatte Angelique Sloss sich vergangenen Donnerstag mit zwei ihrer Freundinnen im Leo-Legrange-Park im französischen Reims getroffen, um im schönen Wetter die Sonne zu genießen. Der Frieden währte jedoch nur solange, bis sie von den fünf Moslemfrauen im Alter von 16 bis 24 angegriffen und verprügelt wurde.

Die Angreiferinnen wurden festgenommen – doch nur drei von ihnen werden sich im September vor Gericht verantworten müssen, da die beiden anderen minderjährig sind.

Angreiferinnen kommen aus muslimischen Stadtgebieten

Obwohl die Polizei ursprünglich festgestellt hatte, das all jene Musliminnen aus Wohngebieten kommen, die zum Großteil von Moslems bewohnt sind, schwächten Sprecher wenig später ab, es sei „unklar“, ob die Tat religiös motiviert war – und nun, da im Internet der Hashtag „#jeportemonmaillotauParcLéo“ („Ich trage meinen Bikini im Leo-Park“) massive Verbreitung erfährt, behauptet man gar, die Attacke hätte „absolut nichts mit Religion zu tun“, es sei bloß eine Auseinandersetzung rivalisierender Jugendgangs gewesen…..

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Offiziell 9.000 Asylwerber pro Monat: Seuchengefahr in Traiskirchen


Das Asyl-Chaos in Traiskirchen setzt Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) unter Druck.

Das Asyl-Chaos in Traiskirchen setzt Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) unter Druck.

Derzeit kommen mindestens  300 Flüchtlinge täglich nach Österreich. Hält dieser Trend an – und davon kann man mit Sicherheit ausgehen – wären das an die 9.000 Asylwerber im Monat. Der Flüchtlingsstrom Richtung Sozialtopf Österreich geht also, ungeachtet der von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) angekündigten verschärften Maßnahmen gegen Schlepper, weiter. Für alle diese Menschen muss ein Quartier her. Doch die Bundesländer wollen nicht mehr Caritas spielen und fordern eine Obergrenze bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Dies lehnt Mikl-Leitner aber entschieden ab – im Gegenteil sogar: Sie stellt den Ländern ein Ultimatum bei der Schaffung von Unterkünften.

 

Gesundheitspolitische Untersuchung

Der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) hat sich am Dienstag ebenfalls eingeschaltet und in der „ZiB 2“ eine gesundheitspolitische Untersuchung in Traiskirchen angeordnet.

Es bestehe die Gefahr der Verbreitung von Seuchen.

Für Pröll hätte eine Verringerung der Flüchtlingszahl in Traiskirchen aber auch negative Folgen: Die Erstaufnahmestelle wird auf die Quote Niederösterreichs angerechnet, das Bundesland müsste anderswo Betreuungsplätze schaffen. Sollte es in Traiskirchen nur noch, wie eigentlich geplant, 1800 Flüchtlinge geben, müsste das Land 2700 Plätze schaffen.

Braunau: Somalischer „Asylant“ verübt am helllichten Tag Sexattacke auf 14-Jährige


Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Wieder wurde ein einheimisches Mädchen Opfer einer Sexattacke durch einen Asylwerber. Wie die Kronen Zeitung berichtet, fiel ein Asylant aus Somalia in Braunau (OÖ) über eine 14-Jährige im Bereich des Bahnhofes her und wollte sie vergewaltigen. Nur durch die Zivilcourage eines 15-Jährigen Augenzeugen konnte die Tat abgewendet werden.

Sexattacke am hellichten Tag

Wie der Augenzeuge berichtete, packte der Somalier am hellichten Nachmittag und vor Zeugen die 14-Jährige mit Gewalt am Arm, zerrte sie zu sich, küsste sie und fasste sie anschließend unsittlich an. Das Mädchen erlitt dabei Verletzungen an den Oberarmen. Der 15-Jährige Bub versuchte daraufhin, den 21-Jährigen Somalier abzulenken, woraufhin dem Mädchen die Flucht gelang. Der Somalier flüchtete nach dem Alarmieren der Polizei.

Mädchen und Frauen für Asylwerber Freiwild

Für die oftmals muslimischen Asylwerber dürften minderjährige Mädchen hierzulande als Freiwild gelten.

Anders sind die ausufernden Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen nicht zu erklären.

Erst vor kurzem berichteten wir von einem Somalier in Bad Goisern, welcher ein 11-jähriges Mädchen beim Baden begrapschte.

Wie in dem Fall in Bad Goisern dürfte der Täter auch in Braunau ohne ernsthafte Konsequenzen davonkommen. Zwar wurde der Somalier von der Polizei wenig später wieder beim Bahnhof gefasst und in Schubhaft genommen, jedoch bestreitet er die Tat vehement, was angesichts der Sprachbarrieren höchstwahrscheinlich zu einer Einstellung des Verfahrens führen wird. Der Asylwerber kam übrigens aus Bayern und hatte kein gültiges Ausweisdokument bei sich.

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Freital: Versammlungsverbot für Asylgegner


Blick auf Freital in Sachsen, wo Gegner des Asylzentrums behördlich am Demonstrieren gehindert werden

Blick auf Freital in Sachsen, wo Gegner des Asylzentrums behördlich am Demonstrieren gehindert werden

Die Behörden in Sachsen sorgen sich um die Sicherheit der Flüchtlinge in Freital. Deshalb darf vorübergehend nicht demonstriert werden. Am Freitag waren von 16 Uhr bis Mitternacht alle Versammlungen und Aufzüge unter freiem Himmel verboten, teilte das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit. Bei einem Aufeinandertreffen beider Lager sei nicht ausgeschlossen, dass es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung komme, so die Behörde.

„Besorgte Bürger“ sind von Verbot betroffen

Das eigens dafür umgebaute Hotel „Leonardo“ dient derzeit als sächsisches Erstaufnahmezentrum rund 380 Asylanten als Wohnquartier. Seit Wochen prallen hier – etwa 10 Kilometer von Dresden entfernt – die Meinungen aufeinander. In der Nacht zu Montag gab es sogar mittels eines verbotenen Böllers einen mutmaßlichen Sprengstoffanschlag auf das Auto des Linkspartei-Stadtrats Michael Richter.

Die deutsche Polizeigewerkschaft hatte angeregt, dass die Flüchtlingsheime auch mit Bannmeilen vor eventuell gewaltbereiten Demonstranten beschützt werden sollten. Dafür sieht Sachsens Landesregierung allerdings keine Notwendigkeit. Warum auch, wenn man das scharfe Schwert des Demonstrationsverbots führt?

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