Polizei: Ausländer teilen Ballungsgebiete unter sich auf


Udo Ulfkotte

Nach übereinstimmenden Angaben der Polizeigewerkschaften kann die Sicherheit der Bürger in Teilen unserer Ballungsgebiete nicht mehr gewährleistet werden. Die Polizei muss sich zurückziehen.

 

Seit Jahren behaupten deutsche Innenminister, dass die Deutschen noch nie so sicher gelebt haben.

Und zeitgleich verkünden Polizeigewerkschaften, dass der innere Friede und die Sicherheit bedroht seien und die Polizei mehr Personal und Geld brauche.

Tatsächlich ist die Lage allerdings längst unkontrollierbar. Gerade erst hat die Polizeiführung in Nordrhein-Westfalen eingestanden, dass sie in immer mehr Ballungsgebieten die öffentliche Ordnung nicht mehr garantieren kann, vielmehr immer mehr rechtsfreie Räume entstanden seien, in denen die deutsche Polizei nichts mehr zu sagen habe.

Ganze Stadtviertel seien von Migranten unter sich aufgeteilt worden, Anwohner und Geschäftsleute lebten dort in ständiger Angst.

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Traumatisierte Flüchtlinge? So werden wir verarscht


Udo Ulfkotte

In einem Rechtsstaat sind angeblich alle Menschen gleich. Doch seitdem die neue deutsche Nationalhymne »Flüchtling, Flüchtling über alles« zu heißen scheint, werden Einheimische zu Menschen zweiter Klasse. Man sieht das gut beim Umgang mit jenen, die traumatisiert sind.

 

Unlängst hat ein Flüchtling in Graz bei einer Amokfahrt mehrere Menschen getötet. Der Flüchtling stammte vom Balkan, hatte in Österreich Asyl, galt wegen der Kriegsfolgen in seiner Heimat als »traumatisiert«. Der Mann genießt auch in der Haft eine Rundum-Betreuung. Ganz anders ergeht es einem Rettungssanitäter, der als einer der ersten am Tatort war und Dutzenden Schwerstverletzten geholfen hat, die Opfer des traumatisierten Flüchtlings geworden waren.

Weil der österreichische Rettungssanitäter nun seit dem Grazer Amok-Erlebnis Schlafstörungen und Angstzustände hat,wurde ihm sein Arbeitsplatz mit der Begründung gekündigt, er sei ja nun traumatisiert und nicht mehr arbeitsfähig. Wer als Österreicher traumatisiert ist, der wird also vor die Tür gesetzt. Das österreichische Grüne Kreuz findet das offenkundig völlig normal. Halten wir fest: Da gibt es keine Solidarität. Der traumatisierte Rettungssanitäter hat allerdings Glück gehabt. Er wird nach einem öffentlichen Aufschrei möglicherweise doch noch wieder eingestellt werden.

In Deutschland ist es weitaus verheerender. Wer sich als Deutscher um traumatisierte Flüchtlinge kümmert oder Flüchtlinge schützt und dann selbst traumatisiert ist, der bekommt höchstens einen Fußtritt. Dafür gibt es nachprüfbare Beispiele, die von unseren Lügenmedien flächendeckend verschwiegen werden. Ein paar Beispiele gefällig?

Der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller hatte viel Glück, als er Flüchtlinge beschützte und wie durch ein Wunder eine Raketenexplosion in Afghanistan überlebte. Seitdem hat sich sein Leben grundlegend verändert. In seinem Buch Soldatenglück Soldatenglückbeschreibt er einfühlsam, wie er sich – geplagt von massiven Ängsten und Aggressionen – zunehmend von seiner Familie und seinem Umfeld entfremdete. Er leidet seither unter einem Trauma (PTBS). Und dann begann für ihn ein ganz neuer Kampf, der in den Handbüchern der Bundeswehr nicht vorgesehen ist – der Kampf zurück ins Leben, um die Anerkennung seines Traumas als Berufskrankheit und gegen die Ignoranz in Politik und Gesellschaft.

Der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller ist kein Einzelfall. Die Bundeswehr hat derzeit – von der Gesellschaft wird das offenkundig nicht bemerkt – ein gewaltiges Problem mit den Folgen der vielen Auslandseinsätze. Aber bei deutschen Soldaten werden nachweislich im Ausland vor Zeugen erlebte grausame Situationen, die bei Asylforderern selbstverständlich ohne Prüfung als Trauma und Fluchtgrund anerkannt werden, völlig anders bewertet.

Ein »Flüchtling«, der keine Zeugen haben muss, bekommt dann eine Grundversorgung in Deutschland, weil sein Trauma natürlich gleich anerkannt wird. Demgegenüber hat die Bundeswehr in noch nicht einem einzigen Fall schwerste traumatische Erlebnisse von deutschen Soldaten im Ausland als Berufskrankheit anerkannt. Deutsche Soldaten können schließlich klagen, es sind ja keine »Flüchtlinge«.

Nicht anders ist es bei deutschen Entwicklungshelfern. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hatte 2009 zunächst bei einem Entwicklungshelfer ein Trauma als Berufskrankheit anerkannt. Nach einem jahrelangen Aufenthalt in einem Krisengebiet sei eine solche psychische Erkrankung möglich, entschieden die Richter 2009. Berufsgruppen wie Polizisten, Feuerwehrleute oder Rettungssanitäter, welche immer wieder existenziellen psychischen Belastungen ausgesetzt seien, seien »in erheblich höherem Maß als die durchschnittliche Bevölkerung dem entsprechenden Erkrankungsrisiko ausgesetzt«, hieß es zur Begründung.

In dem konkreten Fall sei der Entwicklungshelfer vor Ort mit Erschießungen, Gewalt, Tod, Vergewaltigung, Krieg und schweren Verkehrsunfällen konfrontiert gewesen. Dies habe mehrfache Traumatisierungen hervorgerufen. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Entscheidung war aber Revision zugelassen (Az.: L 6 U 845/06). Das Bundessozialgericht hat die Entscheidung aufgehoben.

Der deutsche Entwicklungshelfer, der nachweislich Erschießungen, Folterungen und grausamste Erlebnisse hinter sich hat, klagt immerhin schon seit 2006 auf Anerkennung seines Traumas.

Bislang vergeblich, denn sein Zwischenerfolg beim Landessozialgericht Baden-Württemberg war nur von kurzer Dauer. Schließlich hat er einen deutschen Pass. Die Asylforderer, die der Mann in Afrika betreute, brauchen keine Zeugen und auch keine Gerichtsverfahren. Sie werden hier als »traumatisiert« anerkannt und selbstverständlich liebevoll versorgt. Schließlich leben sie jetzt im »Mekka Deutschland«.

Alle Journalisten und Politiker fordern jetzt mehr Hilfe für »traumatisierte Flüchtlinge«haben Sie schon mal auch von nur einem deutschen Journalisten oder Politiker gehört, dass dieser sich für traumatisierte deutsche Entwicklungshelfer oder in Afrika traumatisierte deutsche Soldaten einsetzt? Nein? Kein Wunder, denn solche Politiker und Journalisten gibt es ja auch nicht.

Alle fordern nur im Chor politisch korrekt wie gleichgeschaltet Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge. Schließlich ist jeder zweite von denen angeblich traumatisiert. Wie schön ist es da doch, dass es deutsche Deppen gibt, die den Mund halten, arbeiten und brav ihre Steuern zahlen, um das zu finanzieren.

Die Zeitung Rheinische Post berichtete unlängst, der Städte- und Gemeindebund NRW schätze die zusätzlichen Krankheitskosten bei Asylbewerbern allein in NRW auf deutlich mehr als 100 Millionen Euro, und nannte auch konkrete Beispiele: »So werden etwa aus Bergisch Gladbach drei Fälle gemeldet, in denen Arztkosten von 50 000 bis 100 000 Euro pro Asylbewerber entstanden sind. In Meerbusch gibt es mindestens zwei Fälle, bei denen die Ausgaben bei jeweils mehr als 100 000 Euro liegen.

CDU-Landtagsfraktionsvize André Kuper verwies zudem auf Raesfeld (Kreis Borken), das für die Therapie zweier Flüchtlinge 90 000 Euro zahlen musste. In Balve (Märkischer Kreis) summierten sich die Kosten für die Behandlung eines Asylbewerbers sogar auf mehr als 140 000 Euro.« Zum Vergleich: Wenn Deutsche nach Unfällen, Überfällen oder grauenvollen Erlebnissen traumatisiert sind, dann müssen sie viele Monate auf einen Termin bei einem Therapeuten warten und bekommen von der Krankenkasse allenfalls für einige Stunden die Kosten der Gespräche mit Traumatologen ersetzt.

Nun geht Baden-Württemberg bei der Fürsorge für traumatisierte Flüchtlinge sogar noch einen Schritt weiter und holt 650 Menschen, die sich in nahöstlichen Flüchtlingslagern selbst als»traumatisiert« bezeichnet haben, auf Kosten der Landesregierung nach Deutschland, verteilt sie auf Einrichtungen in ganz Baden-Württemberg und unterstützt sie pro Person mit bis zu 30 000 Euro. Es handelt sich um ein in der Öffentlichkeit kaum bekanntes »Sonderprogramm für Traumaopfer«, welches vom Steuerzahler vorrangig für irakische Frauen finanziert wird.

Vielleicht fragen Sie jetzt einmal den traumatisierten deutschen Elitesoldaten Robert Sedlatzek-Müller oder den traumatisierten deutschen Entwicklungshelfer, die beide weiterhin auf ihre Anerkennung warten, was diese von den Zuständen im »Mekka Deutschland« halten. Wollen wir wetten, dass nicht nur die zwei sich ziemlich verarscht fühlen?

In der Schweiz werden die Bürger übrigens gerade darüber aufgeklärt, dass die »Flüchtlinge« aus Ländern wie Eritrea in erster Linie zu faul zum Arbeiten sind und ihre traumatischen Erlebnisse geschickt erfinden.

In Deutschland ist das politisch nicht korrekt. Da schaut man lieber weg.

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„Asyl“: Fette Aufträge


von Frank Horns

Selten hat man so warmherzige und besorgte Pressemeldungen gelesen – und das auch noch von Verbänden und Einrichtungen, die ansonsten eher Staubtrockenes zu vermelden haben.

Der „Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer“ sorgt sich um die reibungslose Kommunikation mit Asylsuchenden und Flüchtlingen237-Negerkuss

Der „Bundesverband der Sicherheitswirtschaft“ bekennt sich dazu, die Zugewanderten mit bestausgebildetem Personal vor allem Unbill schützen zu wollen .

Wird demnächst die „Deutsche Sanitärwirtschaft e. V.“ auf die unterägliche Situation hinweisen, dass bislang kaum ein Flüchtlingsheim über Whirlpools verfügt?

Der deutsche „Bundesverband Automatenunternehmer“ könnte nachziehen und im Sinne einer menschwürdigen Unterbringung mindestens einen Spieleautomaten für jede Notunterkunft fordern.

Die scheinheiligen Verlautbarungen diverser Interessenverbände machen deutlich, wofür die Asylbewerberflut auch steht.

Sie ist ein großes Geschäft, das vielen Branchen schlicht und einfach eine fette Auftragslage beschert.

paz2015-31

Meldungen…Türken-Staatsvertrag…Asyl-Wahnsinn…Rote Kreuz verweigert Freie Meinung und Wahrheit…u.v.m.


Rotes Kreuz feuert Helferin

Wien – Das Rote Kreuz Niederösterreich hat einer Helferin in einer Sammelunterkunft fristlos gekündigt, weil sie auf Facebook geschrieben hatte: „300 arme Flüchtlinge in Designerklamotten und Smartphones“ und „nur gefühlte zehn Prozent echte Flüchtlinge, der Rest reine Schmarotzer und Wirtschaftsflüchtlinge“. Damit habe sie gegen die Regeln verstoßen, die für Rot-Kreuz-Helfer hinsichtlich ihrer Äußerungen im Internet gelten, so ein Sprecher.

Was derzeit nach Deutschland dränge, seien zunehmend keine Flüchtlinge mehr, sondern Eroberer,

warnt „Compact“-Chefredakteur Jürgen Elsässer in der August-Nummer seines Magazins. Er zieht einen beunruhigenden Vergleich:

„Das Schicksal der nordamerikanischen Indianer sei uns eine Mahnung. Sie begrüßten die in England verfolgten Pietisten am Anfang mit offenen Armen. Doch den frommen Kolonisten folgten bald Bewaffnete. Hätten die Rothäute statt naiver Willkommenskultur mehr Selbstschutz praktiziert, hätten sie vermutlich überlebt. Wollen wir die letzten Mohikaner werden?“

Kopftuchverbot wird aufgehoben

Hannover – Niedersachsens rot-grüne Landesregierung will das bisher geltende Kopftuchverbot für Lehrerinnen an niedersächsischen Schulen aufheben. Wie das Kultusministerium mitteilte, reagiere sie damit zum einen auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom März, durch das die Karlsruher Richter ihre bisherige Rechtsprechung geändert und eine konkrete Gefährdung des Schulfriedens im Einzelfall zur Voraussetzung für ein Kopftucherbot erklärt hatten. Zudem werde mit der Aufhebung des Kopftuchverbots das wichtigste Hindernis für den Abschluss eines Staatsvertrags mit muslimischen Verbänden beseitigt. Dieser ist eines der zentralen integrationspolitischen Projekte der Landesregierung.

»Offene Grenzen sind Unfug«

Hannover – Ralf Meister, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover, mahnt in der Flüchtlingsdebatte zu realistischen Einschätzungen. Forderungen nach offenen Grenzen für alle seien „Unfug“. „Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht in das romantische Idyll hineinbegeben, alle Menschen könnten nach Deutschland kommen und einen Asylantrag stellen. Das ist eine Illusion“, sagte der 53-jährige Leitende Geistliche der größten Landeskirche der EKD der „Neuen Presse“. Das Asylrecht gelte bei Verfolgung, nicht bei Armut. Menschen, die etwa aus dem Kosovo oder Albanien kämen, hätten damit keinen Anspruch auf Asyl.

Auf den Vorwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der Forderungen nach strikter Zuwanderungsbegrenzung rassistisch nennt,

antwortet der Autor Claudio Casula im Netzportal „Achse des Guten“ (23. Juli):

„Sagen wir es so: Wenn ich eine Party veranstalte, überlege ich, wie viele Gäste ich einlade. Wie viele finden Platz, wie viele kann ich verköstigen? 30 schaff’ ich, bei 50 wird’s verdammt eng, eher eine Stehparty. Bei 100 muss ich passen. Bin ich jetzt für Heiko Maas ein Gästehasser, für den man sich schämen muss? Wahrscheinlich, denn ich nehme mir auch noch heraus, selbst zu bestimmen, wen ich hereinbitte.“

Vermögensverwalter Bert Flossbach weist in „Focus-online“ (22. Juli) die Behauptung zurück, der Euro vereine Europa. Das Gegenteil sei richtig:

„Als ich in den 70er-Jahren als junger Mann per Interrail durch Europa gereist bin, da habe ich kaum Ressentiments gegenüber Deutschland gespürt. Da hatte ich das Gefühl, die Grenzen sind offen. Man musste zwar Geld tauschen, aber es war alles friedlich. Der Euro erscheint mir heute als völlig verfehltes Projekt. Seine eigentlich gedachte Funktion hat sich ins Gegenteil gekehrt. Er ist nicht Frieden stiftend, sondern er spaltet.“

»Nazi« wegen Heereskritik

Wien – Weil sie eine kritische Analyse der Sicherheitslage Österreichs erstellt hatte, ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Ministerialbeamte Monika Donner vom Wiener Bundesverteidigungsministerium. Wie ihr die Disziplinarabteilung des Ministeriums eröffnete, wird der Juristin vorgeworfen, „üblicherweise dem Nationalsozialismus zuzuordnende Äußerungen“ getätigt zu haben. Donner hatte Größe und Zustand des stark reduzierten Bundesheeres kritisiert und Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Umwandlung von der Wehrpflichtigen- zur Berufsarmee geäußert. Pikant: Im Mai hatte sie in den Medien bemängelt, dass jeder, der in Österreich eine unliebsame Meinung äußere, Gefahr laufe, als Nazi abgestempelt zu werden. Die in Österreich populäre Donner hatte bereits als Panzeroffizier Karriere gemacht, bevor sie vor dem Verfassungsgericht erstritt, dass sie auch ohne geschlechtsanpassende Operation formal als Frau auftreten, leben und arbeiten darf.

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paz2015-31

Deutschland und seine Richter…von Eva Herman


Frei gedacht

Eva Herman
von Eva Herman

Letzte Woche hat das Bundesverfassungsgericht das Betreuungsgeld gekippt. Mit dieser Entscheidung machten die höchsten Richter deutlich, dass man hierzulande den familiär geprägten Gemeinschaftssinn endgültig abschafft. Deutschlands gesetzlich geregelte Lebensformen lauten: Männer und Frauen in den Job, Kleinstkinder in fremde Hände. Mit diesem mit dem Sozialismus aufs Engste verwandten Modell hat sich das höchste Gericht endgültig als Verbündeter der klassischen Familie verabschiedet.

Noch 1999 hatte Karlsruhe den Familien Wahlfreiheit angeboten, als im sogenannten Betreuungsurteil verkündet wurde, dass „die Kinderbetreuung in der jeweils von den Eltern gewählten Form in ihren tatsächlichen Voraussetzungen zu ermöglichen und zu fördern“ sei (BVerfGE 99, 216, 231). Das seit kurzer Zeit erst existierende und mit 150 Euro mehr als bescheidene Betreuungsgeld, das von meist links-grüner Seite nicht selten als „Herdprämie“ diffamiert worden war, ist hingegen kaum mehr als eine kleine Anerkennung der elterlichen Erziehungsleistung gewesen.

Aber es war wenigstens etwas. Doch auch dieser Krümel ist nun vom Tisch. Stattdessen soll der bundesweite Krippenausbau weiter forciert werden, obwohl längst klar ist, dass der durchschnittliche Kita-Qualitätsstandard nicht selten vergleichbar ist mit so mancher Einrichtung für Massentierhaltung. Wohlgemerkt, es geht hier um nicht weniger als die prägenden ersten Lebensjahre eines Menschenkindes. Spannenderweise kostet ein Kita-Platz zwischen 1000 und 2000 Euro monatlich, je nach Region.

Dafür scheint immer noch genügend Geld da zu sein, was zeigt, dass es sich hier nicht um eine Preis-, sondern um eine Gesinnungsfrage handelt. Dass die Karlsruher Richter einstimmig entschieden, zeigt umso mehr die klare Linie des Systems; dass die wohlgelittenen Herrschaften in roter Robe als Begründung ihrer Entscheidung angeben, das Betreuungsgeld sei Länder- und nicht Bundessache, darf lediglich als letztes Manöver betrachtet werden, um ans vorgegebene Ziel zu kommen: die Zerschlagung der kleinsten gesellschaftlichen Zelle, die Vernichtung der Familie, nicht selten auch heute noch Vorbildort für Verantwortung, Verlässlichkeit, Moral, Liebe.

Nicht zum ersten Mal in unserer Geschichte haben skrupellose Systeme diese Zerstörungsprogramme aufgelegt, um das Individuum Mensch zu destabilisieren, um den Einzelnen zu einem Ja-sagenden Mitläufer des stumpfen Kollektivs abzurichten. Schon in der Nazizeit hatte das politische System festgelegt, dass Babys von ihren Müttern getrennt werden sollten, um nicht „verzärtelt“ zu werden, um „starke, belastbare Menschen“ zu schaffen. Das Experiment en­de­te in einem Desaster.

Welche Ziele hinter dieser Vernichtungsmethode steckten, dürfte jedem Menschen mit nur minimalster Allgemeinbildung geläufig sein. Formuliert hatte den Zweck dieser widernatürlichen Menschenhaltung einst schon der 1820 geborene Politiker und Karl-Marx-Verbündete Friedrich Engels, als er die kommunistische Familienpolitik vor etwa 150 Jahren wörtlich erläuterte: „Die Beschäftigung der Frau in der Fabrik löst die Familie notwendig gänzlich auf, und diese Auflösung hat in dem heutigen Zustande der Gesellschaft, der auf der Familie beruht, die demoralisierendsten Folgen, sowohl für die Eheleute wie für die Kinder.

Eine Mutter, die nicht Zeit hat, sich um ihr Kind zu bekümmern, ihm während der ersten Jahre die gewöhnlichsten Liebesdienste zu erweisen, eine Mutter, die ihr Kind kaum zu sehen bekommt, kann diesem Kinde keine Mutter sein, sie muss notwendig gleichgültig dagegen werden, es ohne Liebe, ohne Fürsorge behandeln wie ein ganz fremdes Kind, und Kinder, die in solchen Verhältnissen aufgewachsen, sind später für die Familie gänzlich verdorben, können nie in der Familie, die sie selber stiften, sich heimisch fühlen, weil sie nur ein isoliertes Leben kennengelernt haben, und müssen deshalb zur ohnehin schon allgemeinen Untergrabung der Familie bei den Arbeitern beitragen.

Eine ähnliche Auflösung der Familie wird durch die Arbeit der Kinder herbeigeführt.“ Michael Gorbatschow nahm 1987 in seinem Buch „Perestroika“ übrigens zu genau diesen sowjetischen Familienmaßnahmen, die Land und Gesellschaft lange Zeit total verändert und fast völlig zerstört hatten, Stellung. Angesichts verfallener Familienstrukturen und im Lichte von über 40 Millionen Alkoholikern schrieb Gorbatschow wörtlich:

„Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum großen Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden. Dies ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Mann in allen Bereichen gleichzustellen.“ Diese Worte Gorbatschows wurden übrigens in derselben Zeit veröffentlicht, in der in Westdeutschland die feministischen Debatten über die Fremdbetreuung der Kleinstkinder zugunsten der arbeitenden Frau an Nachdruck gewannen.

Ganz ehrlich: Manchmal sehne ich mich nach der Zeit zurück, in der ich davon ausging, dass wir an gewissen Missständen noch etwas ändern könnten.

Ich sehne mich auch nach den Gesprächen mit Gleichgesinnten, die damals in die Hände spuckten und zuversichtlich sagten: „Das kriegen wir schon hin, wenn wir nur wollen.“ Ich gestehe, dass ich tatsächlich für längere Zeit der Annahme nachhing, dass wir den Sturz Deutschlands noch aufhalten könnten. Doch diese Hoffnung ist gestorben.

Denn jene Menschen, die sich als unsere Politiker ausgeben, werden nichts ändern. Sie können nicht, weil sie nichts entscheiden dürfen. Sie wollen auch nicht, weil sie als Handlanger des Systems längst ihre eigenen Vorstellungen über Bord haben werfen müssen.

Eigentlich tun sie mir leid, diese Leute. Denn sie sind nicht mehr oder weniger als die berühmten Fähnlein im Winde. Geradeso wie auch die sogenannten höchsten Richter Deutschlands. Sie alle dienen einem System, das Land und Leute zerstört, um der Gewinnmaximierung einzelner Monopolisten Vorschub zu leisten. Welchen Nutzen ziehen sie selbst unterdessen daraus?

Reicht es wirklich aus, dieses bisschen offizielle Genugtuung als Amtsträger in einem menschenverachtenden System? Genügen die paar Taler, um morgens und abends dem Blick in den Spiegel standhalten zu können? Wissen sie wirklich, was sie tun?

Als ich einst meine öffentliche Position eintauschte gegen eine unbequeme Zukunft, weil ich über die verheerende Entwicklung der Familienpolitik zu debattieren begann, erntete ich von zahlreichen prominenten Mainstreamkollegen Miss­achtung.

Doch zehntausende Briefe besorgter Mütter, Väter, verzweifelter Familien hatten mir die innere Verfassung unserer Gesellschaft klargemacht: Die Menschen leiden darunter, dass ihnen die natürlichsten aller Lebensgrundlagen wie Familie, Zusammenhalt und Liebe entzogen werden.

Sie leiden unter der zunehmenden Verrohung der gesellschaftlichen Strukturen. Bei jedem Verständnis für diese Sorgen jedoch frage ich mich nun immer öfter:

Warum, um alles in der Welt, wehren sie sich immer noch nicht?

Asyl und Immigranten: Blutiger Wahnsinn…Die Polizei verliert ganze Straßenzüge an ausländische Clans…Merkels Einwanderungsgesetz fördert MASSIVEN BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH…UND BÜRGERKRIEG…DER KAMPF UM DAS ÜBERLEBEN IST NICHT MEHR ZU VERHINDERN…


Merkel entlarvt sich erneut als Deutsch-Hasser…

Einwanderungsgesetz: Was die Protagonisten in Wahrheit anstreben

kurdendemo

Nun unterstützt auch CDU-Chefin Merkel ein Gesetz zur Einwanderung. Was damit bezweckt wird, führt geradewegs ins Chaos.

Erst aus der Deckung kommen, wenn keine Gefahr mehr droht – dies ist die überaus erfolgreiche Taktik von CDU-Chefin Angela Merkel, die sie auch beim Thema Einwanderungsgesetz angewendet hat. Im Januar ließ sie ihren Generalsekretär, scheinbar als Alleingänger, ein solches Gesetz fordern. Der (vormals starke) Widerstand in den eigenen Reihen blieb diesmal verhältnismäßig lau. Also traut sich nach Monaten des Abwarten nun auch die Parteivorsitzende ans Tageslicht und unterstützt neuerdings das Vorhaben.

Doch die Kritiker in der Union sind nicht etwa gegen Klarheit, sie ahnen vielmehr, dass es in Wahrheit um etwas anderes geht. Protagonisten von SPD, Grünen und Linkspartei sagen offen, was sie wirklich anstreben: Auf keinen Fall solle so ein Gesetz das bisherige Ausmaß von Zuwanderung begrenzen.

Das Wichtigste sei, dass es nicht weniger, sondern mehr Einwanderung gebe, schallt es aus den Reihen von anti-deutschen Sozialdemokraten, Grünen und Linkspartei.

Erst vor diesem Hintergrund wird der Widerstand in Teilen der Union verständlich.

Allerdings ist es ein Widerstand auf verlorenem Posten, da er die Kanzlerin nun offen gegen sich hat, nachdem diese den politischen Wind mit Hilfe ihres Versuchsballons Tauber ausgiebig studieren konnte.

Strenge Auswahlkriterien, die nur solche Ausländer ins Land lassen, die Deutschland benötigt, die integrationswillig und -fähig sind, werden gerade von den Befürwortern eines Einwanderungsgesetzes verbissen bekämpft. Also dürfte ein Gesetz entstehen, das die deutschen Belange ganz hinten anstellt.

Dies in einem Land, in dem die Integration vieler schon hier lebender Einwanderer krachend gescheitert ist.

Dieser Tage erst tauchte ein internes Polizei-Papier aus Nordrhein-Westfalen auf, das Dramatisches enthüllt: In etlichen Städten habe die Polizei die Kontrolle über ganze Straßenzüge an arabische, türkische, rumänische und bulgarische Clans verloren. Sie herrschen jetzt dort, Anwohner und Geschäftsleute werden eingeschüchtert, schweigen aus Angst.

Dies ist nur eine Meldung von Tausenden, die zeigen: Wenn Einwanderung nicht endlich klar gesteuert und begrenzt wird, droht ein blutiges Desaster. Die Antwort der Politikermehrheit darauf aber lautet: „Mehr Einwanderung!“

Das Resultat einer solchen Politik heißt Bürgerkrieg.

Hans Heckel paz2015-31

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Krieg und blutige Selbstverteidigung der einheimischen Bevölkerung wird unausweichlich.

Spätestens wenn die Finanzlage endgültig zusammenbricht, wenn dem zahlenden Bürger der letzte Cent heraus-gequetscht wurde

und im Namen der „EU“ jede Kulturnation ihren persönlichen Halt verloren hat…dann wird es krachen.

Die Illegalen und Immigranten, denen jetzt das Geld in den Hintern gesteckt wird…was machen die, wenn das Geld nicht mehr da ist?

In was verwandeln sich die sogenannten Asylheime…in trojanische Pferde…in Banden-Camps von denen aus alle überfallen und nicht nur beraubt werden…

Diese Eindringlinge werden nicht warten bis es vielleicht wieder was gibt…sie werden rauben und morden…

Das ist sicher und keine Voraussage.

Jeder der jetzt vor Angst und/oder Gleichgültigkeit Vogel Strauss spielt…deren Köpfe rollen als erstes.

Dafür braucht es keinen Irlmaier mehr oder zig- andere Gesichter, die alle das gleiche voraussehen…

Der Tod ist hier und keine Pest war jemals schlimmer…kreuz tod asyl

Wiggerl