Islam verdrängt bis in die letzte Ecke die westliche Kultur: Weil Muslime im Gefängnis Ramadan feiern, müssen die Kreuze in der Anstaltskirche verschwinden.


Weil Muslime im Gefägnis Ramadan feiern, müssen die Kreuze in der Anstaltskirche verschwinden.

Weil Muslime im Gefängnis Ramadan feiern, müssen die Kreuze in der Anstaltskirche verschwinden.

Die Linzer Justizanstalt bereitet sich auf ein großes Fest vor. Am 20. Juli feiern die muslimischen Insassen das Ende des Fastenmonats Ramadan. Und diese religiöse Feier findet ausgerechnet in der katholischen Anstaltskirche statt. Dort müssen nun, auf Anordnung der Justizanstalt, alle Kreuze abgenommen werden. Erst nach dieser Zusammenkunft werden die Kruzifixe wieder montiert. Muslime dürfen an diesem Tag auch bestimmen, wer sie bewacht. Deshalb wurden für den 20. Juli nur männliche Gefängniswärter eingeteilt.

1.800 muslimische Insassen

So tolerant geht die Justiz also mit muslimischen Verbrechern um. Gegenüber der Gratiszeitung Heute bestätigt Peter Prechtl von der Vollzugsdirektion die Vorgangsweise: „Das Fest findet am Montag statt. Leider ist Linz noch eine alte Anstalt, wo wir nur diese Möglichkeit haben. Und auf Wunsch des Imams sind Frauen beim Fest nicht vorgesehen.“ In Zukunft, so Prechtl, werde es in Gefängnissen nur noch mehrfunktionelle Glaubensräume geben, „denn wir haben bundesweit rund 1.800 muslimische Insassen“.

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