Hameln: 32-Jähriger von Südländern zusammengeschlagen – Kopftuchfrau guckt zu


Am Freitagnachmittag (10.07.2015) kam es auf einem Bahnsteig des Hamelner Bahnhofs zu einer gefährlichen Körperverletzung. Die Polizei sucht Zeugen dieser Tat, bei der ein 32-jähriger Mann verletzt wurde.

Das 32-jährige Opfer befand sich auf dem Bahnsteig zu Gleis 3, als gegen 15.30 Uhr zwei männliche Personen und eine weibliche Person auf den Mann zugingen. Die beiden Männer schlugen mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf bzw. in das Gesicht des Opfers und traten auf den Mann einMigrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Weiterhin soll einer der männlichen Täter einen herumstehenden Fensterwischer mit Holzstiel genommen und mit diesem auf das Opfer eingeschlagen haben. Die Motivlage der Täter ist nicht bekannt.

Anschließend flüchteten die drei Personen. Ein von der Polizei angeforderter Rettungswagen transportierte den verletzten Mann in eine Hamelner Klinik.

Nach Angaben eines Zeugen sollen mehrere unbeteiligte Personen versucht haben, die Auseinandersetzung zu unterbinden. Diese Personen möchten sich bitte mit der Polizei Hameln in Verbindung setzen. Gesucht werden zudem Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bahnsteigbereich aufgehalten haben sollen und Hinweise zum Tathergang oder den Tätern geben können.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1. männlich, ca. 25-30 Jahre alt, schwarze Hose, khaki-farbenes T-Shirt, dunkle Haare, sprach ausländisch,

2. männlich , ca.20-30 Jahre alt, blaue Jeans, dunkles T-Shirt, dunkle Haare, sprach ausländisch,

Die ebenfalls anwesende Frau beteiligte sich nach ersten Aussagen nicht aktiv am Tatgeschehen und wird wie folgt beschrieben: blaue Jeans, dunkles Oberteil, schwarzes Kopftuch, Alter ca. Anfang 20.

Hinweise nimmt die Polizei Hameln unter Tel. 05151/933-222 entgegen.

Quelle: Polizeipresse

Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt


Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert.

Hunde würden länger leben

Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf. Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten.

Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen.

Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!

Katzen würden Mäuse kaufen: Schwarzbuch Tierfutter

Glaubt man der Werbung, ist für unsere Tiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus: Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche wird ein „leckeres“ Menü für Waldi, Minka und Co. zubereitet.

Katzen würden Mäuse kaufen

Neben Abfällen, Krallen und Klauen landen auch Klärschlamm, Bakterien und Pilze im Fressnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden und werden krank. Und nicht nur sie, sondern durch den Verzehr von Nutztieren auch der Mensch. Schockierende Fakten, brillant recherchiert – Werbung und Wahrheit bei der Tierfutterproduktion.

„Asylanten“: Jagt die Büttel der „EU“ zurück in die Hölle…nehmt den Gutmenschen ihr Geld…wie dumm und verängstigt muss ein Volk sein???: Euskirchen: Kinder müssen in Container ziehen, Schule wird für „Flüchtlinge“ gebraucht


„auf die Straße…mit Knüppel und festem Vorsatz….“ so und ähnlich lese ich immer häufiger in den Foren und bei direkten Gesprächen…die Wut kocht…das reicht aber nicht!…..schon längst hätte es überkochen müssen:

nach den mutigen Schreibern und Redner sollte es heißen: KNÜPPEL RAUS UND DRAUF…AUF DIE GUTMENSCHEN, AUF DEN ABTRITT „ANTIFA“:::AUF DIE BEWUSSTEN UND VORSÄTZLICHEN ASYLBETRÜGER=KRIEGS-ÄHNLICHE EINDRINGLINGE:::::
ES IST KRIEG!!!!DAS MUSS JEDEM BEWUSST WERDEN:::

WAS MACHT IHR WENN ES BRENNT? NICHTS UND AUF DIE FEUERWEHR WARTEN? ODER VERSUCHT IHR ZU RETTEN WAS ZU RETTEN IST? ODER LASST IHR EURE KINDER UND FREUNDE VERBRENNEN; WEIL IHR EUCH VOR FEIGHEIT VERSTECKT? MIT DER AUSREDE: WAS SOLL’S; ICH HABE DOCH DIE FEUERWEHR GERUFEN:::IST DOCH NICHT MEINE SCHULD WENN DIE ZU SPÄT KOMMT::::IST DOCH NICHT MEINE SACHE:::MEINE KINDER UND FREUNDE? DRAUF GESCHIS….HAUPTSACHE MEIN GELD IST SICHER AUF DER BANK???MERKEL HAT DAS GESAGT!!!DAS IST ALLES WAS FÜR MICH ZÄHLT!!!

NICHT ZU GLAUBEN, ABER DAS IST DIE VERSTECKTE EINSTELLUNG VON 75% DER MASSEN:::::DRAUF GESCHIS:::::ODER ETWA NICHT??? 

wohncontainerWeil Wohncontainer für die armen, traumatisierten Asylforderer aus allen Herren Ländern scheinbar nicht gut genug sind, müssen die Kinder der ehemaligen Matthias-Hagen-Schule in Euskirchen nun ihre Schule räumen und in Container umziehen, die eigens dafür auf der Wiese des ehemaligen Hallenbades am Keltenring aufgestellt werden. Der Grund dafür ist: Die Stadt braucht die Gebäude für Flüchtlinge!

Bürgermeister Dr. Uwe Friedl kann den Unmut, der sich seit einigen Tagen in den sozialen Netzwerken breit macht, so überhaupt nicht verstehen. Bisher hätte sich ihm gegenüber noch keiner beschwert.

Der Kölner Stadt Anzeiger berichtet:

Auf der Wiese des ehemaligen Hallenbades am Keltenring werden derzeit Container aufgebaut. In ihnen wird die Kindertagesstätte Auenland des Betreibers „Kinderzentren Kunterbunt“ (KiKu) nach den Sommerferien ihr vorläufiges Domizil beziehen. Momentan ist sie in der ehemaligen Matthias-Hagen-Schule an der Ecke Keltenring/In den Herrenbenden untergebracht. Das Gebäude benötigt die Stadt künftig jedoch für Flüchtlinge.

In den sozialen Netzwerken des Internets sorgte das nun für rege Diskussionen. Die Frage, die sich die Kritiker vor allem stellen: Warum müssen die Kinder in die Container ziehen und für die Flüchtlinge das Schulgebäude räumen? Bürgermeister Dr. Uwe Friedl zeigt sich überrascht über den Unmut. Ihm gegenüber sei noch keine Kritik geäußert worden.

„Die Kita nimmt nur einen kleinen Teil der Schule ein. Und in die Schule bekommen wir viel mehr Flüchtlinge hinein als in die Container, die wir jetzt für die Kita einsetzen“, erklärt er. Würde man die Flüchtlinge in Containern unterbringen, müssten viel mehr davon gekauft oder gemietet werden, als es mit der getroffenen Lösung der Fall sei. Man hätte auch die Kita in der Schule belassen können und einen Teil der Flüchtlinge dort, einen weiteren Teil in den Containern unterbringen können, so Friedl. „Aber ich halte es nicht für opportun, dass Kita und Flüchtlinge dann eine gemeinsame Außenfläche genutzt hätten“, sagt er. Abgesehen davon stelle sich die Frage, wo man eine ausreichend große Fläche finde, um Container für 200 Flüchtlinge aufzustellen.

Das Problem, Flüchtlinge unterbringen zu müssen, sei nun einmal da. „Man kann sich natürlich darüber streiten, wie das Problem entstanden ist“, sagt er. Dass die Stadt Flüchtlinge aufnimmt und wie viele das sind, liegt nicht in der Hand der Stadt. „Wir bekommen die Flüchtlinge vom Land NRW zugewiesen und ich muss sie unterbringen“, erläutert Friedl. In der ehemaligen Matthias-Hagen-Schule sei der Platz dafür vorhanden. Für 2015 erwartet Euskirchen insgesamt 315 neue Flüchtlinge, wie Stadtsprecherin Silke Winter berichtet: „171 sind seit Jahresbeginn bereits angekommen. Dem stehen 46 Abgänge gegenüber.“ Derzeit seien in Euskirchen rund 350 Flüchtlinge untergebracht. Sie stammen aus Syrien, dem Kosovo, Afghanistan, Albanien, Serbien, Eritrea, Irak und Nigeria.

Für die 315 Neubürger, die in Euskirchen noch erwartet werden, wird Herr Friedl sicher auch noch ein kuscheliges Plätzchen finden. Nebenan befindet sich ja noch die Joseph-Emonds-Hauptschule und keine 300m weiter wäre ja dann auch noch die Grundschule Kuchenheim. Die Kinder werden sicherlich Verständnis für die armen Geflüchteten haben und im Zeichen der Willkommenskultur gerne in Container umziehen.

Bild: Google Maps

Euskirchen: Kinder müssen in Container ziehen, Schule wird für Flüchtlinge gebraucht – Teil 2

wohncontainerDass mein Beitrag „Euskirchen: Kinder müssen in Container ziehen, Schule wird für Flüchtlinge gebraucht“nicht bei allen Lesern gut ankommt, war mir klar. Das ist normal und daran habe ich mich inzwischen gewöhnt. Dass es aber auch Leute gibt, die daraus eine Art „Gegendarstellung“ machen und behaupten, ich hätte Unwahrheiten und Lügen verbreitet, finde ich einfach nur lächerlich! So wirft mir zum Beispiel der Blog mimikama.at vor, ich hätte den Lesern wichtige Fakten vorenthalten, um User bewusst in die Irre zu führen.  Für die, die es interessiert: mimikama ist eine internationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetmissbrauch und zentrale Anlaufstelle für Internetuser, die verdächtige Internetinhalte melden möchten.

Mit Screenshots, die wahrscheinlich als Beweismittel (wofür?) dienen sollen, versucht der Autor den Artikel zu zerpflücken und und unterstellt mir:

Bei dem Bericht von Zukunftskind handelt es sich nur wieder um einen Hetzbericht der seinen Lesern grundlegend wichtige Fakten vorenthält.

Mit der unterirdischen Bemerkung am Ende, will man nur wieder Panik und Angst verbreiten.

“Zukunftskind” verschweigt gezielt das die Schule die als neue Flüchtlingsunterkunft dient nur eine vorübergehende Lösung war bis das neue Domizil bezogen werden kann.

Zuerst einmal: Wir heißen Zukunftskinder und nicht Zukunftskind, damit das mal geklärt ist!

Zu den Vorwürfen: Was hätte es gebracht, wenn ich es geschrieben hätte? Wo ist das Problem? Macht es einen Unterschied? Nein, es macht keinen Unterschied, denn es ist nun mal Fakt, dass die Kinder schon jetzt in die Container umziehen mussten, anstatt wie geplant, erst im August 2016. Wäre ja schließlich nicht das erste Mal, dass irgend jemand aus seiner Wohnung geschmissen wird, um Platz für Flüchtlinge zu machen.

…weiter heißt es:

Zusätzlich sind die Container besser ausgestattet als das alte Schulgebäude und ist zugleich auch Barrierefrei.

So wie ich das aus dem Artikel im Kölner Stadt Anzeiger heraus lese, ist mit dem „barrierefrei“ die neue Kita gemeint

Der Vollständigkeithalber füge ich mal den entsprechenden Abschnitt als Screenshot ein: zwinker4

kita_euskirchen1

Wenn Sie, lieber Manuel, sich öfters mal auch außerhalb der MSM informieren würden, dann würden Sie auch den Sinn und Zweck des Artikels verstehen. Vor allem würden Sie dann vielleicht auch verstehen, warum manche Menschen die Nase gestrichen voll haben und keinen Bock mehr auf die staatlich verordnete Willkommenskultur haben.

Die Politik und die Medien versuchen uns seit Monaten das Märchen vom Fachkräftemangel und den armen, verfolgten, traumatisierten Flüchtlingen, denen wir natürlich bedingungslos helfen müssen, aufzubinden. Uns werden Bilder gezeigt, mit Frauen, die ein weinendes Kind auf den Armen tragen. Dazu kommt noch eine herzzerreißende Geschichte und schon hat man die Katze im Sack! Sinn und Zweck dieser ganzen (falschen) Kampagne ist, es soll in uns Mitleid und Schuldgefühle hervorrufen. Doch leider sieht die Realität oftmals ganz anders aus!
Schauen Sie sich doch einmal ein paar Videos von Flüchtlingen aus Lampedusa auf YouTube an. Was sehen Sie da? In den Booten sind zum größten Teil nur junge, kräftige Männer…oder sehen Sie hier auf diesem Bild (Screenshot) irgendwo eine Frau oder ein Kind?

lampedusa_fluechtlinge_maenner

Auch wissen die Kommunen oftmals nicht, welche Flüchtlinge sie bekommen. Viele gehen davon aus, es kommen Familien mit Kindern, doch dann kommen plötzlich fast nur junge Männer! Rechtzeitige Information der Bürger? Fehlanzeige! Man bekommt einfach ein paar Flüchtlinge vor die Nase gesetzt und dann wird sich noch darüber aufgeregt, dass die Leute auf die Barrikaden gehen und gegen eine geplante Unterkunft demonstrieren, vor allem, wenn die Flüchtlinge dann auch noch in unmittelbarer Umgebung von Schulen und Kindergärten untergebracht werden.

Natürlich möchten wir nicht alle Flüchtlinge über einen Kamm scheren. Ein Großteil dieser Menschen braucht wirklich unsere Hilfe, aber leider muss man auch mal über den Tellerrand schauen und Dinge ansprechen, die nicht so schön sind. Es gibt nämlich immer wieder (und leider auch immer häufiger) Berichte, dass Flüchtlinge Kinder oder junge Frauen angepöbelt, beleidigt und sogar sexuell belästigt haben! Ich sage dazu nur: Gießen Rödgen und Heidelberg, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Ich möchte aber wieder gerne auf das eigentliche Thema zurück kommen: In meinem Artikel, den Sie ja so hingebungsvoll zerpflückt und mit Screenshots ausgeschmückt haben, wollen wir keinesfalls den Hass auf Flüchtlinge schüren. Wenn Sie oder Ihre Leser das so verstanden haben, dann ist das nicht unser Problem! Sinn und Zweck des Artikels war vor allem, auf die Vorgehensweise des Bürgermeisters Dr. Uwe Friedl und des Projektleiters Norman Kuhn, hinzuweisen.

Ich frage mich: Warum müssen die Kinder, die normalerweise bis August 2016 in den Räumen der Schule hätten bleiben können, in Container umziehen? Warum hat man die Flüchtlinge nicht an einem anderen Standort in Containern untergebracht?

Im Artikel des Kölner Stadt Anzeigers heißt es:

„Die Kita nimmt nur einen kleinen Teil der Schule ein. Und in die Schule bekommen wir viel mehr Flüchtlinge hinein als in die Container, die wir jetzt für die Kita einsetzen“, erklärt er. Würde man die Flüchtlinge in Containern unterbringen, müssten viel mehr davon gekauft oder gemietet werden, als es mit der getroffenen Lösung der Fall sei. Man hätte auch die Kita in der Schule belassen können und einen Teil der Flüchtlinge dort, einen weiteren Teil in den Containern unterbringen können, so Friedl. „Aber ich halte es nicht für opportun, dass Kita und Flüchtlinge dann eine gemeinsame Außenfläche genutzt hätten“, sagt er. Abgesehen davon stelle sich die Frage, wo man eine ausreichend große Fläche finde, um Container für 200 Flüchtlinge aufzustellen.

Die Kita Auenland war erst im Sommer 2014 in das ehemalige Schulgebäude gezogen. Die Schule war von vornherein nur als Übergangslösung gedacht, da die Kita im August 2016 ihr endgültiges neues Domizil an der Vogelrute beziehen wird. Mit dessen Bau wurde vor kurzem begonnen. „Zweimal im Jahr umzuziehen, macht keinen Spaß“, gibt Kuhn zu: „Aber das würde ich nicht als supernegativ bewerten.“ Für den Betreiber verlaufe der jetzige Umzug kostenneutral.

In meinen Augen ist das Dummgelaber von beiden Seiten! Wenn ein Bürgermeister schon nicht mitkriegt, was in seiner Gemeinde vorgeht und sich dann auch noch überrascht zeigt, über den Unmut, der sich in den Sozialen Netzwerken breit macht, dem ist – mit Verlaub – echt nicht mehr zu helfen! „Ihm gegenüber sei noch keine Kritik geäußert worden“, heißt es weiter…
Was bitteschön erwartet Herr Dr. Friedl denn? Dass die Leute zu ihm kommen, sich bei ihm ausweinen und ihm sagen, dass sie keine Flüchtlinge da haben wollen oder dass sie die Idee mit den Containern doof finden? Schon mal darüber nachgedacht, dass die Leute vielleicht auch Angst haben, das öffentlich zu sagen, weil sie wissen, dass sie dann mit Repressalien der Linksautonomen zu rechnen haben oder als Nazi beschimpft zu werden, wenn das rauskommt?!

Auch die Sache mit „kostenneutral“ und dass der Kauf von Containern für die Flüchtlinge zu teuer wäre oder dass man ja keine andere Freifläche hätte, um die Flüchtlinge unterzubringen…bla…bla…bla…das sind alles nur fadenscheinige Ausreden! Man ist schlicht und ergreifend nicht mehr Herr der Lage! Die Städte und Kommunen sind maßlos überfordert mit den steigenden Flüchtlingszahlen. Man bekommt vom Land einfach ein paar Flüchtlinge hingeschmissen, so nach dem Motto: „Da…seht zu, wie ihr damit fertig werdet!“ und damit ist die Sache erledigt.
Auch lässt man den Komunen keine Zeit, eine geeignete Unterkunft für die Flüchtlinge zu finden und die Bürger werden auch erst im letzten Moment darüber informiert. Tja…und den Damen und Herren „da oben“ denen kann es ja egal sein, solange das Asylbewerberheim nicht gerade an ihr Grundstück grenzt.
Ja, aber mit den Bürgern kann man es ja machen…denen knallt man einfach ein Asylantenheim vor die Nase und sagt mit einem Schulterzucken: „Ja…pff…ist halt so. Ich kann auch nix dafür! Ich krieg die Flüchtlinge vom Land zugeteilt und jetzt muss ich halt gucken, wo ich sie unterbringe. Ihr müsst da schon Verständnis haben. Mir sind da auch die Hände gebunden.“

Formiert sich aber dann eine Bürgerinitiative, die gegen den Asyl-Irrsin demonstriert oder es wird eine Unterschriften-Aktion gegen das geplante Asylbewerberheim ins Leben gerufen, dann ist das Geheule wieder groß! Da stürzt sich die Presse dann wieder drauf, wie eine Horde hungriger Wölfe, mit Schlagzeilen wie: „Der Rassismus organisiert sich“ oder „Auftritt der pöbelnden Schaummünder“ oder „Hass gegen Asylbewerber verbreitet sich im Netz“…und so weiter und so fort…

Ich kann dieses Gelaber von der Lügenpresse echt nicht mehr hören! Sie sind es doch, die die Tatsachen verdrehen, Unwahrheiten verbreiten und dem Leser bewusst Informationen vorenthalten!
Ja, es gibt in der Tat ein paar durchgeknallte Neo-Nazis, die wirklich die voller Hass sind und die nur böses im Sinn haben. Aber das sind zum Glück nur eine Hand voll und denen sollte man am besten auch keinerlei Aufmerksamkeit schenken! Die Menschen, die sich hier wehren und die wirklich die Schnauze voll haben, das sind zum größten Teil ganz normale Leute und Familien, die sich schlicht und ergreifend Sorgen machen und sich fragen, wo dieser ganze Asyl-Irrsin noch hinführen soll!? Doch anstatt ihnen zuzuhören, werden sie als Nazis beschimpft und geächtet.

Tag für Tag lesen wir, dass schon wieder irgendwo eine Turnhalle als Flüchtlingsunterkunft zweckenfremdet wurde, dass ein Containerdorf für Flüchtlinge mitten in einem Wohngebiet, neben  einer Schule oder einem Kindergarten errichtet werden soll. Mieter werden die Wohnungen gekündigt, die Häuser werden abgerissen und auf dem Areal entsteht anschließend eine Top moderne Flüchtlingsunterkunft. Leerstehende, städtische Gebäude, um die sich vorher kein Schwanz gekümmert hat, weil die Renovierungskosten einfach zu hoch waren, werden plötzlich in einer Nacht- und Nebelaktion hergerichtet, um als Flüchtlingsunterkunft zu dienen. Hotelbetreiber bieten ihre Zimmer der Stadt als Flüchtlingsunterkunft an, weil sie wissen, dass die Zahlung bei einem voll belegten Haus pünktlich ankommt.  Gewiefte „Geschäftsmänner“ kaufen runtergekommene, leerstehende Hotels und Häuser, weil auch sie inzwischen wissen, dass sich damit eine goldene Nase verdienen lässt. Den Kaufpreis haben sie innerhalb kürzester Zeit wieder drin, weil sie wissen, dass dem Staat das Wasser bis zum Hals steht und er nicht mehr weiß, wohin mit den Massen an Flüchtlingen und deswegen bereit ist eine „Kopfprämie“ an den zu zahlen, der Flüchtlinge aufnimmt und ihnen ein Dach über dem Kopf bietet. Auch bei dem genannten Fall in Euskirchen könnte ich mir durchaus vorstellen, dass da Geld eine Rolle spielt!? Wer weiß das schon?

Aber egal, wir können nichts beweisen, also belassen wir es dabei! Nicht, dass ich Manuel damit wieder eine neue Steilvorlage liefere, an der er sich wieder hochziehen kann und deswegen tagelang nicht schlafen kann?! zwinker4
Außerdem liegt es mir wirklich fern, Manuel und seinen Lesern,  die sich aufgrund meines gemeinen, bösen und hetzerischen Artikels hilfesuchend an ihn gewandt haben, zum nachdenken anzuregen. Ich will ja schließlich nicht ihre rosarote Gutmenschen-Wolke ankratzen und womöglich zum platzen bringen, das wäre echt nicht fair.

Ich werde stattdessen die Lage in Euskirchen weiter im Auge behalten und abwarten. Mal sehen, wann die Polizei zum ersten Mal zur Matthias-Hagen-Schule ausrücken muss, weil es zu einer Massenschlägerei oder Messerstecherei gekommen ist? Vielleicht zündelt auch wieder einer der Asylbewerber im Keller rum oder steckt seine Matratze an, was die linke Gutmenschenpresse dann natürlich wieder als „rassistischen Übergriff“ verkauft. Naja…und was die Frauen und Mädchen betrifft, die sollten sich jetzt auch so langsam an eine angemessene Kleidung gewöhnen. Miniröcke und Hotpants sind tabu. Das könnte nämlich sonst bei den Asylbewerbern zu Missverständnissen führen und das wollen wir ja nicht! Am Geldautomaten sollte man sich immer erst umdrehen und schauen, dass keiner hinter einem steht. Auch Wertgegenstände, wie Schmuck, Handys oder Markenklamotten sollten nicht mehr so zur Schau gestellt werden. Es könnte Neid hervorrufen. Am besten gar nicht erst damit auf die Straße gehen und falls doch, den Blick senken, wenn einem einer der Herrenmenschen begegnet.

Stimmt nicht? Ist alles bloß eine gemeine, böse Hetze? Nein…es ist die ungeschminkte Wahrheit! Eine Wahrheit, die aber die Gutmenschentruppe in Wolkenkuckucksheim nicht sehen will. Einfach mal googlen oder bei unserer Facebookseite reinschauen. Da wird es einem manchmal echt mulmig zumute!

Es wird Zeit, dass ihr alle mal aufwacht, bevor hier die Stimmung komplett kippt. Kapiert endlich, dass sich letztendlich viele an dem Leid der Flüchtlinge bereichern wollen. Die „Bösen“ sitzen nicht hier unten und sie schüren auch nicht den Hass, es sind die da oben, die feigen Gestalten…die, mit den Dollarzeichen in den Augen…

……

Artikel von

„Flüchtlinge“ sind keine Heimatvertriebenen


Der Missbrauch des Leids deutscher Heimatvertriebener, um ‚Willkommenskultur‘ für Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger zu erpressen, ist eine perfide Verhöhnung der deutschen Vertriebenen

Das Schicksal von 15 Millionen deutscher Heimatvertriebener nach dem zweiten Weltkrieg und ihre Aufnahme und Eingliederung in das zerstörte Nachkriegsdeutschland muss in Politik und Medien immer öfter als Argument herhalten, um „Willkommenskultur“ gegenüber heutigen Asyl-Immigranten aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten einzufordern. Auch der Bundespräsident hat in seiner Rede zum Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung diese falsche Analogie benutzt. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Die Instrumentalisierung des Leids der deutschen Heimatvertriebenen für die durchsichtigen Zwecke von Asyllobby und Migrationsindustrie ist eine perfide moralische Erpressung und eine Verhöhnung der deutschen Vertriebenen. Die 15 Millionen deutschen Heimatvertriebenen, von denen rund zwei Millionen ihr Schicksal nicht überlebten, waren Deutsche – Staatsbürger aus den abgetrennten östlichen Provinzen Deutschlands, oder Volksdeutsche aus den Siedlungsgebieten in den mittel- und osteuropäischen Nachbarländern.

Sie kamen nicht von einem anderen Kontinent, sie waren mit mörderischer und brutaler Gewalt aus ihrer angestammten Heimat verjagt und an der Rückkehr gehindert worden. Sie gingen dorthin, wo ihre Landsleute waren, nach Rumpfdeutschland und Österreich, um sich selbst wieder eine Existenz zu schaffen und gemeinsam mit den Alteingesessenen das zerstörte Vaterland wieder aufzubauen. Sie aufzunehmen war eine nationale Pflicht, und selbst diese fiel vielen, die vom Krieg weniger hart getroffen waren, schwer genug.

„Die hunderttausende, die derzeit jährlich in unser Land strömen, sind dagegen zum Großteil keine ‚Flüchtlinge‘, sondern Glücksritter und Asylbetrüger auf der Suche nach einem besseren Leben, die nicht bei ihren Landsleuten oder Menschen gleicher Kultur Zuflucht suchen, sondern über tausende Kilometer reisen, um dorthin zu gelangen, wo hohe Sozialleistungen winken. Viele von ihnen sind wohlhabend genug, um für die Fahrkarte in die europäischen Sozialstaaten tausende von Euro an Schleuser und Schlepper zu bezahlen.

Wenn überhaupt, lassen sich die deutschen Flüchtlinge und Vertriebenen allenfalls mit den Menschen vergleichen, die in Syrien und Irak vor Krieg und Terror in benachbarte sichere Regionen liehen und entweder zurückkehren oder unter Menschen ihrer Kultur eine neue Heimat finden wollen. Diesen Menschen könnte Deutschland wirklich helfen und mit einem Bruchteil des Geldes, das hierzulande für die komfortable Unterbringung und Versorgung einer steigenden Zahl von Wirtschaftsflüchtlingen und Asylbetrügern ausgegeben wird, ein Vielfaches an Unterstützung für tatsächlich Bedürftige leisten.“ die_Republikaner

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
Nr. 43/2015

Polizei schlägt Alarm: Viele „Flüchtlinge“ werden nicht registriert


Immer wieder werfen deutsche Politiker Südeuropäern chaotische Verhältnisse beim Umgang mit Flüchtlingen vor. Doch auch deutsche Behörden können Eingereiste oft nicht registrieren.

Die Bundespolizei ist mit dem Flüchtlingsandrang offenbar überfordert: Viele illegal Eingereiste kann sie nicht richtig registieren. Die Gewerkschaft der Polizei schlägt Alarm.

Die Gewerkschaft der Polizei in Deutschland schlägt Alarm: Nicht nur Südeuropa ist mit der Flüchtlingswelle überfordert, auch hierzulande können viele illegal Eingereiste nicht mehr richtig registriert werden, klagt sie.

Überforderte Behörden: Etwa 45.000 Flüchtlinge bleiben unregistriert

Der starke Andrang von Flüchtlingen stellt die Bundespolizei vor beispiellose Probleme. Wie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) berichtet, schafft es die Bundespolizei seit Monaten nicht mehr, Fingerabdrücke von allen Personen zu speichern, die an der österreichisch-bayerischen Grenze aufgegriffen werden. Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek bestätigte einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“.

„Wir schätzen, dass seit Jahresanfang rund 45.000 unerlaubt eingereiste Personen nicht mehr erkennungsdienstlich behandelt wurden, obwohl dies im Asylverfahrensgesetz vorgeschrieben ist“,

sagte Radek der Deutschen Presse-Agentur. Grund seien die extreme  Überlastung der Beamten und die völlig veraltete Computertechnologie im Bereich Freyung und Passau, wo die sogenannte Balkanroute internationaler Schleuser endet.

Behörden fehlt Kontrolle, ob Flüchtlinge tatsächlich registriert werden

Allein in Passau würden täglich 250 bis 300 Menschen bei dem Versuch der illegalen Einreise aufgegriffen, berichtete Radek. Sie würden in der Regel nur noch nach ihrem Namen gefragt und durchsucht. In den polizeilichen Informationssystemen werde dann mit Hilfe eines Fingerabdrucklesers – ohne Speicherung – recherchiert, ob gegen sie etwas vorliege. Danach würden sie zur Aufnahme zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geschickt, wo sie erfasst werden sollten.

„Aber es ist völlig offen, ob sie dort jemals eintreffen. Niemand weiß, wo sie tatsächlich hingehen“, negerkuss

sagte Radek. Die Zustände seien völlig unhaltbar. Die Praxis, auf die Speicherung von Fingerabdrücken zu verzichten, gehe auf eine mündliche Weisung des Bundespolizeipräsidiums Potsdam zurück.

Gewerkschaft der Polizei rechnet mit existenziellen Gefahren für innere Sicherheit

Das Präsidium äußerte sich auf Anfrage nicht zur konkreten Praxis. Die steigenden Flüchtlingszahlen seien auch für die Bundespolizei „eine Herausforderung“, hieß es in einer Stellungnahme. Man führe „erkennungsdienstliche Maßnahmen nach den gesetzlichen Vorgaben durch, erforderlichenfalls mit Unterstützung anderer Behörden“. Zusätzlich würden Asylbewerber beim Bundesamt für Migration oder in  Erstaufnahmeeinrichtungen nochmals erkennungsdienstlich behandelt.

In einem Brandbrief an Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) warnte GdP-Vize Radek kürzlich vor den Gefahren auch für die innere Sicherheit. „Niemand weiß bei diesen Verfahren, welche Personen tatsächlich nach Deutschland gekommen sind und zu welchem Zweck, ob es sich um Flüchtlinge oder «Rückkehrer» aus Bürgerkriegsregionen handelt“, heißt es in dem Schreiben, das der dpa vorliegt.

„Wenn schon die Feststellung der wahren Identität ohnehin in vielen Fällen schwierig ist, so ist das jetzige Verfahren eine Einladung zur Identitätsverschleierung.“

dpa


http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Polizei-schlaegt-Alarm-Viele-Fluechtlinge-werden-nicht-registriert-id34754992.html

„Asylanten“ raus aus Deutschland: Asylant sticht 2 Menschen nieder und weitere Bereicherungen


Posted by Maria – 14/07/2015

Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann – Ein dramatischer Bericht rüttelt die Gesellschaft auf. Mit der wachsenden Zahl von Flüchtlingen gibt es auch immer mehr Probleme mit Straftaten. Überfüllte Unterkünfte mit vielen jungen Männern bilden mancherorts einen Nährboden für Diebstahl, Drogenhandel und Aggressionen.

Poebeleien bei Tafel

Bild: Aggressivität und Übergriffe durch südosteuropäische Sozialtouristen und auch zunehmend von Flüchtlingen haben 300 Mitarbeiter der Tafel in Wattenscheid veranlasst, dass sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit niederlegen.

Bericht: “…Vor geraumer Zeit haben wir daheim zwei junge Einbrecher überrascht. Die per Notruf alarmierte Polizei brauchte wegen Personalknappheit 45 Minuten, bis meine Familie Hilfe bekam. Wie sicher fühlt man sich da, wenn man Steuern an den Staat entrichtet, damit dieser den Bürgern bei Gefahr im Verzug Sicherheit gewährleistet? Und dann kommt keiner. Unlängst wurde dann die Tochter einer Bekannten brutal vergewaltigt. Und die Polizei riet durch die Blume von einer Strafanzeige ab, fragte die Eltern, ob sie wirklich wollten, dass ihre Anschrift – einer stadtbekannten Großfamilie – bekannt werde. Mit allen möglichen Folgen. Sicherheit? Fehlanzeige!…” Quelle: Das Ende der Sicherheit

Darauf aufmerksam gemacht hatte ein Schichtleiter eines großen Polizeireviers, welcher im Ruhrgebiet immer öfter Einsätze streichen muss, weil kein Geld für Benzin und die Wartung der Einsatzfahrzeuge mehr da ist.

Verkehrte Welt: Während die eingeströmten Flüchtlinge, in Designer-Klamotten und mit “I- oder Smartphone” ausgerüstet, in den Fußgängerzonen unserer Städte rumhängen und MultiKulti auf Staatskosten vorleben, kann der Staat nicht mal mehr die Sicherheit seiner Bürger gewährleisten.

Die Bevölkerung soll das natürlich nicht erfahren, der Mainstream schweigt sich weitgehend darüber aus. Wer ein Problem mit Asylanten in unserer Gesellschaft anprangert, gilt nicht mehr nur als belächelter “Wutbürger”, sondern wird sofort als “Rechtsextrem” betitelt. Unmögliche Zustände sind dies – unmöglich!

Die Flüchtlingszahlen explodieren. Sicher, könnte man jetzt sagen, dann muss auch die Zahl derer steigen, die straffällig werden.
Der Zuwachs an Kriminalität aus den Asylunterkünften zeigt dieses Jahr aber schon jetzt, dass die Zahl der Delikte noch einmal stärker angestiegen ist, als die der „Flüchtlinge“ selbst.

Nachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern in den letzten Tagen, diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. 

Kirn

Quelle: PI

Kirn (Rheinland-Pfalz):
Somalischer Asylant verletzt mit Messer zwei Menschen schwer – Am frühen Montagmorgen kam es in einer Gaststätte auf dem Kirner Markplatz (Foto oben) zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 23-jährigen Somalier und einer 24-Jährigen und deren 22-jährigem Cousin aus Kirn. Der Somalier hatte die junge Frau verbal provoziert, worauf diese sich bei der Wirtin beschwerte. Der Mann erhielt daraufhin ein Hausverbot. Dieser verließ zunächst die Gaststätte, kehrte wenig später jedoch mit einem Küchenmesser zurück und stach unvermittelt auf den 22- und die 24-Jährige italienischer Abstammung ein.

Beide erlitten hierbei mehrere Stiche im Oberkörperbereich und wurden schwer verletzt in verschiedene Krankenhäuser verbracht. Mittlerweile sind sie außer Lebensgefahr. Der Täter konnte von anderen Gästen überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Der 22-jährige Asylbewerber mit Wohnsitz in einem Asylbewerberheim in Kirn befindet sich derzeit noch bei der polizeilichen Vernehmung und wird anschließend dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

  • PolizeieinsatzRosenheim:
    Sage und schreibe sechs Polizeieinsätze verursachte ein 20-jähriger, wohnsitzloser Marokkaner, zwischen Freitagnacht und Sonntagmittag.
    1. Einsatz: Rad gestohlen am Freitag– Zunächst versuchte der junge Mann in Rosenheim im Egerlandweg einen Roller zu stehlen, nachdem dies misslang, klaute er ein Fahrrad. Nach seiner Festnahme stellte der zuständige Staatsanwalt Haftantrag aufgrund der Gesamtumstände, am nächsten Samstagmorgen wurde der 20-jährige jedoch gegen Auflagen wieder vom Haftrichter entlassen.
    2. Einsatz: Mit Steinen geworfen am Samstagmorgen – Bereits kurze Zeit später zettelte er dann im Stadtgebiet mehrere Streitigkeiten an, setzte sich in fremde Fahrzeuge und warf mit Steinen um sich, woraufhin ihn eine Streife der Polizeiinspektion Rosenheim wieder in Gewahrsam nahm.
  • 3. Einsatz: Diebstahlversuch – Aus diesem musste er kurze Zeit später jedoch wieder entlassen werden, was er prompt dazu nutzte, erneut ein Fahrrad zu entwenden und noch vor dem Eintreffen der Polizei zu flüchten.
    4. Einsatz: Badegäste im Freibad belästigt Am frühen Abend stieg er dann über den Zaun ins Rosenheimer Freibad und belästigte dort die Badegäste, woraufhin er erneut festgenommen wurde, nach der Sachbearbeitung aber wegen Geringfügigkeit wieder entlassen werden musste.
    5. Einsatz: Private Party gestört in der Nacht zum Sonntag – Diesmal dauerte es bis gegen 2:30 Uhr Sonntagmorgen, bis der Mann wieder auftauchte, diesmal störte er eine private Party in Stephanskirchen, weshalb er nochmals bis zum Morgen in Gewahrsam genommen wurde.
    6. Einsatz: Taxi nicht bezahlt am Sonntagvormittag – Nach dessen Ende am Sonntagvormittag streifte er zunächst offenbar planlos durch die Stadt, ehe er sich gegen Mittag mit einem Taxi herumfahren ließ, welches er natürlich nicht bezahlen konnte. Der Richter ordnete erneut einen Gewahrsam an, diesmal bis Montagmorgen. Dann wird sich die Polizei zeitgleich mit der Stadt Rosenheim in Verbindung setzen, um hier eventuell eine Unterbringungsmöglichkeit zu finden.

Bünde (NRW):
Am Dienstagabend, gegen 22.55 Uhr, riefen mehrere Anwohner der Bahnhofstraße besorgt bei der Polizei an und meldeten, dass vor dem Bahnhof bis zu 40 Jugendliche aufeinander losgehen würden. Die Polizei schickte ein Großaufgebot nach Bünde. Die Leitstelle schickte mehrere Streifenwagen aus Bünde, Löhne und Herford zum Einsatzort. Zudem wurden Unterstützungskräfte aus Minden angefordert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte flüchteten zunächst etwa 40 Personen vom Bahnhofsvorplatz. Im Verlauf der Fahndungsmaßnahmen wurden die Personalien von 19 Personen im Alter von 17 bis 25 Jahren festgestellt. Den aus Bünde, Herford, Hiddenhausen und Bad Salzuflen stammenden Randalierern wurden Polizeiangaben zufolge Platzverweise erteilt. „Durch diese Maßnahmen konnte die Polizei die Lage nach einer Stunde beruhigen“, heißt es in der Mitteilung weiter. Der Streit soll entstanden sein, als Besucher einer Gaststätte auf eine vor dem Bahnhof befindliche Gruppe stießen. Um die Situation nicht wieder eskalieren zu lassen, waren die ganze Nacht über Polizeistreifen in der Bünder Innenstadt unterwegs. Es kam offenbar zu keinen weiteren Auseinandersetzungen. „Es handelte sich um zwei Gruppen Heranwachsender mit türkischem und kurdischem Migrationshintergrund, die offensichtlich in Streit geraten waren“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

Gießen:
Mehrere Streifenwagen mussten am frühen Montagmorgen anrücken, als Zeugen eine Schlägerei unter etwa 100 Personen in der Flüchtlingsunterkunft im Meisenbornweg meldeten.Offensichtlich waren zwei größere Gruppen gegen 01.00 Uhr aneinander geraten. Durch die Polizeikräfte konnte die aufgebrachte Menge beruhigt werden. Ob es auch zu Straftaten kam, ist bislang noch nicht bekannt.

MünchenMünchen:
Pfefferspray gegen randalierenden Nigerianer. 25-Jähriger greift DB-Sicherheitsmitarbeiter an – In einer stadteinwärtsfahrenden S2 aus Dachau kam es am Donnerstagnachmittag (2. Juli) zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen einem 25-jährigen Nigerianer und zwei DB-Sicherheitsmitarbeitern in dessen Folge die beiden angegriffenen Pfefferspray einsetzten. Gegen 16:35 Uhr randalierte ein alkoholisierter Nigerianer in einer S2 Richtung Innenstadt. Bereits in Dachau war der Afrikaner, der Oberkörperfrei unterwegs war, Reisenden aufgefallen. Er hinderte mehrmals Türen am Schließen und pöbelte gegen Personen.

Eine in Laim zugestiegene DB-Sicherheitsstreife stellte den renitenten Mann zur Rede, konnte ihn jedoch nicht beruhigen. Als der 25-Jährige an der Donnersbergerbrücke aus dem Zug genommen werden sollte, kam es zu einer Rangelei, bei der die Sicherheitsmitarbeiter körperlich angegriffen wurden.Ein Atemalkoholtest bei dem 25-Jährigen, der im Landkreis Dachau in einer Asylunterkunft gemeldet ist, erbrachte einen Promillewert von 1,76.

Greiz/Gera:
Haftbefehl nach Messerattacke -„Nach einem Messerangriff auf einen Landsmann ist Haftbefehl gegen einen Mann aus Afghanistan erlassen worden. Der Mann soll in Greiz bei einem Streit einen 21-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt haben. Sein Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht. Zwischen den beiden Männern soll es zunächst eine verbale und dann eine tätliche Auseinandersetzung gegeben haben.“

Frankfurt/M:
Messerattacke im Bahnhofsviertel – „(…)Mit einem Messer ist am 30. Juni gegen 10.00 Uhr in der Taunusstraße ein 22-jähriger Afghane 22-jähriger Afghane auf einen Kontrahenten losgegangen und verletzte diesen lebensgefährlich. Beide Männer sollen im Zusammenhang mit Drogengeschäften aneinander geraten sein. Die zunächst verbalen Streitigkeiten eskalierten in dem der 22-Jährige auf den bislang noch nicht identifizierten Gegner einstach. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam der Gegner in ein Krankenhaus zur Notoperation. Eine in der Nähe anwesende Streife sowie andere Polizeikräfte konnten den mutmaßlichen Täter noch am Tatort festnehmen. Er ist inzwischen an die nun ermittelnde Mordkommission überstellt worden.“

Messerattacke in Wien

Wien:
Drei Verletzte nach Messerattacke – „Bei einem Familienstreit in Wien-Favoriten sind am Samstagabend drei Personen verletzt worden. Ein 50-jähriger Mann war nach einem Bauchstich in Lebensgefahr, konnte aber bereits auf die Normalstation verlegt werden. Ein 63-Jähriger wurde ebenfalls am Bauch verletzt, eine 39-jährige Frau am Hals. Der 28-jährige Täter ist weiterhin flüchtig.(…) Bei den Verletzten handelte es sich um türkische Staatsbürger, beim Täter um einen Österreicher mit Migrationshintergrund. Nun soll ein Dolmetscher beigezogen werden.“
Nachrodt-Wiblingwerde: Auseinandersetzung im Asylbewerberheim „(…)Wie sich herausgestellt habe, seien ein 37-jähriger Georgier und ein 18-jähriger Algerier, die gemeinsam einen Raum des Asylbewerberheims bewohnen, aneinandergeraten. Der 18-Jährige soll von dem Älteren mehrfach geschlagen und leicht verletzt worden sein.

Waffen seien bei dem Streit aber nicht zum Einsatz gekommen. Polizei und Ordnungsamt reagierten auf die Auseinandersetzung mit verschiedenen Maßnahmen. Die Polizei legte gegen den Georgier eine Anzeige wegen Körperverletzung vor, das Ordnungsamt sorgte dafür, dass die beiden Streithähne ab sofort verschiedene Häuser bewohnen. Der junge Algerier zog in eine andere Unterkunft der Gemeinde um, in der er nach Auskunft von Fachbereichsleiter Boshamer mit Landsleuten zusammenleben kann. Grundsätzlich sei die Gemeinde schon bei der Unterbringung von Asylbewerbern bemüht, mögliche Konflikte zu vermeiden. Ganz ausschließen ließen sich diese aber nicht: „Wenn 20 Nationen unter einem Dach zusammenleben, kommen eben manchmal Spannungen auf.“(…)“

Hamburg:
Die Jugendliche machte am Montag, 22. Juni, zwischen 20 und 21 Uhr gerade einen Spaziergang … als ihr ein Unbekannter etwas zurief. Als sie sich daraufhin zu dem jungen Mann umdrehte, schlug ihr dieser unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Die 15-Jährige verlor das Bewusstsein (…) Als sie wieder zu sich kam … fehlte ihr Smartphon. Der Täter soll 16 bis 19 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß sein. Er hat eine schlanke Figur, kurze dunkle Haare und auffallend zusammengewachsene Augenbrauen. Sein Erscheinungsbild sei südländisch.

Stuttgart-Mitte:
Ladendiebe festgenommen -„Polizeibeamte haben am 02.07.2015 drei Männer im Alter zwischen 15 und 17 Jahren festgenommen, die im Verdacht stehen, gemeinsam in der Innenstadt auf Diebestour gegangen zu sein. Polizeibeamten in ziviler Kleidung fiel das Trio gegen 19.30 Uhr in einem Uhrenladen auf. Die Männer hielten sich in dem Geschäft auf und verließen es dann fluchtartig. Die beiden 17-Jährigen konnten nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. In einer mitgeführten Tasche befanden sich zwei gestohlene Herrenuhren sowie ein Paar Turnschuhe im Gesamtwert von mehreren Hundert Euro. Richterlich angeordnete Durchsuchungen einer Wohnung sowie eines Schließfaches führten zur weiteren Sicherstellungen und zur Festnahme des 15-jährigen dritten Tatverdächtigen. Die 15 und 17 Jahre alten Algerier sowie der 17-jährige Marokkaner werden am 03.07.2015 mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.“

Bielefeld:
Taschendieb festgenommen – „Am Vormittag des 05.07.2015 wurde ein 25-jähriger Algerier im Hauptbahnhof durch Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrolliert. Im Verlauf der Kontrolle wurde Diebesgut aus diversen Diebstählen (Notebook, Smartphone und zwei Geldbörsen, Schadenshöhe: ca. 1.400 Euro) aufgefunden. Teile des Diebesgutes konnten einer dienstlich bekannten Diebstahlshandlung vom gleichen Tag auf der Strecke Braunschweig-Hamm zugeordnet werden. Im Anschluss an die ersten polizeilichen Maßnahmen und einem Sachvortrag beim Bereitschaftsstaatsanwalt wurde der Tatverdächtige entlassen.“

Dresden:
BuPo vollstreckt Haftbefehl – „In den Morgenstunden meldete sich ein mit Haftbefehl gesuchter 21
-jähriger Marokkaner bei der Bundespolizei. Der junge Mann schien nicht gewusst zu haben, dass er von der Staatsanwaltschaft wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz gesucht wurde. Die geforderten 300,- Euro Geldstrafe konnte er jedenfalls nicht unmittelbar aufbringen. Da außerdem noch weitere polizeiliche Maßnahmen bei der Landespolizei Dresden offen waren, wurde er an das Polizeirevier Dresden-West zur weiteren Bearbeitung übergeben.“

BozenBozen/I:
150 Drogenpäckchen bei Algerier beschlagnahmt -„Die Beamten der Staatspolizei verhafteten den 39-jährigen Algerier Ben Mohamed Fathi wegen Rauschgifthandels. Seine kriminelle Karriere begann bereits in Trient, wo er mit 40 kg Rauschgift verhaftet wurde. Nachdem er zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde, wurde er ins Bozner Gefängnis übertellt. Im Mai wurde er vorzeigt entlassen. Dann tauchte er unter. Laut Polizei hat sich Fathi in dieser Zeit falsche Dokumente besorgt. Vor einigen Wochen konnten die Ermittler sein Versteck im Bozner Europaviertel ausfindig machen.

Bei einer Hausdurchsuchung fanden sie in einem Tresor 100 Gramm Haschisch und 250 Gramm Kokain, die in 150 verkaufsfertigen Dosen abgepackt waren. Die Drogen und 500 Euro in bar wurden beschlagnahmt.“

In den seltenen Momenten, in denen die Planeten und die Sterne sich neu ordnen und der Mond und die Sonne in Einklang miteinander stehen, kann ein perfekter Moment entstehen. Dies ist ein perfekter Moment…ganz einfach deshalb, weil Sie -lieber Leser/in- hier sind…Es ist genau dieser Augenblick gekommen, sich gemeinsam für das Wohl der Mitmenschen einzusetzen und auch endlich etwas zu bewegen. Gemeinnutz geht auch hier vor Eigennutz… hier weiter

So reiste ich um die Welt…arbeitete und verdiente meinen Lebensunterhalt. Reisen, online arbeiten und gleichzeitig Geld verdienen? Eine Illusion? Für viele ist es tatsächlich ein Traum. Doch dieser kann in Erfüllung gehen. Man muss es nur wagen, den Mut beweisen… hier weiter

Quellen und Linkverweise: