Mekka Deutschland: Moslem: »Ich ficke Deinen Gott«


Udo Ulfkotte

Unglaublich schnell geben wir zugunsten von Zuwanderern unsere Werte auf. In Großbritannien diskutieren Richter gerade darüber, wegzuschauen, wenn Migranten ihre Kinder verprügeln. Schließlich sei das bei manchen Mitbürgern ein Bestandteil ihrer Kultur. Wir schweigen dazu.

 

Wir schauen weg. Wir schauen auch weg, wenn unsere Kirchen geschändet und unsere Werte verspottet werden. Nachfolgend dazu ein aktueller Auszug aus dem neuen Bestseller Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung:

Heute werden unsere Kirchen, in denen noch Christen ihren Glauben praktizieren, immer öfter Ziel von hasserfüllten Angriffen. In Duisburg etwa greifen Mitglieder zugewanderter Großfamilien die Kirchen an, rufen »Ich ficke Deinen Gott«, stören den Gottesdienst und greifen Christen an.

Immer öfter werfen sie die Kirchenscheiben ein, manche Kirchen im Duisburger Norden haben jetzt schon Sicherheitsglas vor den Fenstern.

Wenn Mitbürger in das Taufbecken einer Kirche urinieren oder Christen angreifen, dann steht das meist in keiner Zeitung.

Wenn Marokkaner auf einen Kirchenaltar urinieren, dann wird das höchstens noch in der Lokalpresse erwähnt. Politik, Medien und auch Polizei schauen lieber weg.

Wie beim Diebstahl des bedeutendsten Kunstschatzes Europas, des Borgholzer Stiftskreuzes. Es ist ein Reliquiar aus dem Jahr 1050 und hat seinen Stammplatz in der Nikomedeskiche im westfälischen Borghorst. Es ist eines der herausragenden Zeugnisse sakraler Kunst aus der Zeit der Salier und wurde auch schon im British Museum in London ausgestellt. Bis zum Oktober 2013, da gab es dann folgende Polizeimeldung:

»Gegen 13:24 betraten drei Männer die Kirche St. Nikomedes und gingen zu einer Vitrine, in der das Kreuz aufbewahrt wurde. Die Täter brachen die Vitrine auf und entnahmen die 40 cm große, mit Gold belegte und mit Edelsteinen besetzte Reliquie aus dem 11. Jahrhundert. Anschließend verließen sie die Kirche wieder. Sie stiegen in eine schwarzen Mercedes Limousine mit Bremer Kennzeichen (HB – ), in dem ein vierter Mann gewartet hatte und flüchteten. Die Polizei hat mittlerweile eine überörtliche Fahndung eingeleitet.«

Und wer musste sich 2015 für den Raubzug in der christlichen Kirche vor dem Landgericht Münster verantworten? Bei den Verdächtigen, die den Ermittlungsbehörden namentlich schon kurz nach der Tat bekannt waren, handelt es sich um den 31-jährigen Halit T., den 30 Jahre alten Mounir M. und den 24-jährigen Mohammed S. Der unersetzliche Kunstschatz bleibt allerdings weiterhin verschwunden.

Zum dritten Mal nahm die Polizei innerhalb weniger Tage am 5. Dezember 2013 in München arabische „Asylanten“ bei einer Kirchenschändung fest. Immer handelte es sich um Asylbewerber.Und jedes Mal hat man sie sofort wieder laufen lassen.

Stellen Sie sich vor, ein Christ würde in den Wochen der religiösen islamischen Feste mit einer Farbspraydose an die Tür einer Moschee sprühen: »Es lebe das Christentum! Kämpft gegen den Islam!« Wahrscheinlich würden alle Medien darüber berichten und Politiker die Moscheen besuchen, um Lichterketten zu bilden und sich zu entschuldigen. Doch wenn Christen die Opfer sind, dann passiert aus Gründen der politischen Korrektheit nichts.

Am 6. Dezember 2013 hat ein jordanischer Moslem Folgendes an die Eingangstür zur Kirche St. Michael in der Münchner Fußgängerzone mit arabischen Schriftzeichen gesprüht:»Allah ist groß, Heiliger Krieg«. In einer Lokalzeitung heißt es dazu:

»In der vergangenen Woche gab es in Augsburg drei ganz ähnliche Taten. In der Nacht zum Donnerstag wurden dort die Portale vom Dom, der Ulrichskirche und von Sankt Moritz mit weißer Farbe besprüht. Auch hier hieß es jedes Mal in arabischen Schriftzeichen: Allah ist groß. In Augsburg konnten die Täter entkommen. Die Polizei sucht nach zwei Männern, von denen einer Vollbart trug.«

Das Einknicken vor dem Islam ist demnach in Deutschland längst »gang und gäbe«. In Deutschland sperren wir unterdessen – wie in Berlin-Kreuzberg – gleich ganze Straßen, damit Massen von Muslimen freitags auf der Straße beten können.

In immer mehr deutschen Gemeinden erschallt nun der islamische Gebetsruf – etwa seit 2014 auch in Oer-Erkenschwick, in Oldenburg, Hamm, Ratingen, Duisburg, Dortmund, Siegen und Aachen. In Rottenburg am Neckar hoffen die Muslime auch auf eine baldige Erlaubnis, damit über den Dächern der Stadt »Allahu Akhbar« erschallen kann.

Wir sind inzwischen so überzeugt vom angeblich so friedlichen Islam, dass wir als Nichtmuslime unseren Mitbürgern sogar den Koran erklären. Uns interessiert nicht länger die Realität in der islamischen Welt oder in islamischen Gemeinschaften, sondern wir wollen Mitbürgern in Deutschland jetzt über die staatlichen Propagandasender mitteilen, wie sie den Islam korrekt zu verstehen haben.

Seit 2015 erläutert etwa der Deutschlandfunk in einer neuen Sendereihe den Koran. In dem Format »Koran erklärt« wird jeweils freitags um 9:55 Uhr von einem Sprecher ein Koranvers vorgetragen und im Anschluss von einem anerkannten Islamwissenschaftler interpretiert.

Da wird in einem staatlichen Propagandasender Propaganda für den Islam gemacht. Mich würde es nicht wundern, wenn wir auch dort bald hören, warum manche Muslime uns wie selbstverständlich mit den Worten begrüßen: »Ich ficke Deinen Gott«.

Was werden wir antworten, wenn unsere Kinder uns einmal fragen, warum sie im »Mekka Deutschland« leben müssen?

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