BREXIT…Der Zerfall unserer Existenz – das Schlimmste steht uns noch bevor


Seit der Gründung der US-Notenbank Federal Reserve (FED) wurde weltweit ein Falschgeldsystem eingeführt, dass die arbeitende Bevölkerung ausplündert und die Verteilung von Geldvermögen von unten nach oben vornimmt. Die politischen Machtdarsteller sehen dabei zu und haben keine Skrupel. Die Staatsschulden weltweit steigen ins Unermessliche und zwingen die Bürger zu immer mehr Abgaben. Aus dieser Schuldenfalle gibt es kein Zurück. Die Schuldenstaaten stehen vor dem Bankrott und die Leidtragenden sind die Menschen. Die Politikdarsteller arbeiten schon an der Enteignung der Ersparnisse, das Ganze ist seit langem geplant. Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung.

BREXIT

Unser Geldsystem ist krank, sehr krank, und diese Krankheit wurde bewusst in das System eingebaut. Der Zusammenbruch dieses Systems steht vermutlich kurz bevor. Wie könnte dieser Zusammenbruch aussehen?

Der BREXIT steht vor der Tür: Das BRD Gebilde in seiner jetzigen Ausprägung hat die Verfallsstufe erreicht. Die regierenden Parteien haben weder die Kraft, noch die moralische Integrität, noch das Personal, um das Ruder noch einmal herumzureißen. Die aufbauenden Kräfte sind erlahmt, es reicht gerade noch für Nazi-Denunziationen gegen die, die das BR-System kritisieren.

Das Volk stöhnt, schimpft und wählt doch bei nächster Gelegenheit die Kapitalistische Einheitspartei der Bundesrepublik erneut ins Amt. Es ist die bleierne Zeit, in der immer mehr Menschen spüren, daß es so nicht weitergehen kann und auch nicht weitergehen wird, in der sich das erlösende Gewitter abzeichnet, aber noch nicht über uns hereinbricht.

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BREXIT

Die rasante und schonungslose Ausbeutung, die Kernschmelze im Finanzsektor dient der Schaffung eines einheitlichen Weltwährungssystems sowie eine noch nie dagewesene Zentralisierung der globalen Finanzmacht. Die Agenda der Zusammenführung von Wirtschaftsmacht und Kontrolle über Währungen in wenigen Händen beschleunigen sich rapide, um vorgeblich die Finanz und Wirtschaftskrise bewältigen zu können, die aus demselben Fiat-Geldsystem resultiert, das die Elite selbst geschaffen hatte.

Wer leugnet, dass sich die Welt in einem chaotischen Zustand befindet, ist blind.BREXIT3 Weltweit, ist das gesamte Wirtschafts- und Finanzgefüge außer Kontrolle geraten. Scheinbar verzweifelt „bemühen“ sind die Regierenden, Lösungen zu schaffen. Das Wort „Rettungsschirm“ ist im Rahmen der Finanz- und Währungskrisen zu einem globalen Schlagwort geworden, mit dem der Bevölkerung vorgegaukelt werden soll, man „habe alles im Griff“. Dabei folgt ein „Rettungsschirm“ auf den anderen, und es ist festzustellen, dass man in Wahrheit nichts im Griff hat.

„Deutschland geht es gut“ betont Frau Merkeldeutschland-merkel-diktatur schon mehrfach! Die Frage ist, wem geht es in Deutschland gut? Merkel betreibt in wechselnder Koalition mit CSU SPD FDP, zu Gunsten der Superreichen eine Politik, die die BRD in den Ruin getrieben hat.

Die Seite CIA World Facebook veröffentlichte die Expliziten Schulen im Ländervergleich zum Stand 31. Dezember 2012. Es handelt sich um die öffentlichen und privaten Schulden die externen Gläubigern geschuldet werden.

Das Glauben Sie nicht? Wer nach der Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken – wenn er sie findet. Wer rettet die BRD? Die Banken und deren Großkunden, der IWF oder gar die EU? Die Banken und deren Großkunden, sowie der IWF gehören zur Hochfinanz und kommen schon mal gar nicht in Frage. Jeder hat inzwischen mitbekommen, daß Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden.

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BREXIT

Dieses verlogene, sowie betrügerische System hat ein Verfallsdatum, das nicht exakt datiert werden kann. Der Kollaps ist aber nicht mehr aufzuhalten. Ein Krieg könnte für die Elite ein geeigneter Anlass sein, um das Falschgeldsystem zum Einsturz zu bringen, um dann behaupten zu können, dass es dafür einen Schuldigen gibt. Niemand wehrt sich dagegen, die Masse glaubt alles das, was sie im Fernseher sieht und hört und in der Lügenpresse liest. BREXIT2 warum Britannien die „EU“ verlassen will

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie später einmal erklären müssen, warum sie in Armut und Elend leben. Sie brauchen nichts mehr erklären, weil es Sie nicht mehr geben wird.

Früher oder später wird Ihnen alles genommen – zum Schluß Ihr Leben! Wollen Sie das wirklich? Nein! Warum lassen Sie sich das alles gefallen und wählen die Einheitspartei CDU /CSU /SPD/ FDP/ GRÜNE?

Ihr die dieser Einheitspartei Eure Stimme gegeben habt, seid mitschuldig an dem jetzigen Elend und der Euch noch bevorsteht. Ihr glaubt wirklich, Euch geht es gut?

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BREXIT

Es ist an der Zeit zu sehen…

Es ist an der Zeit zu verstehen…

Es ist an der Zeit zu handeln…

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Blaubeuren: Anwohner verärgert über den Lärm der „Flüchtlinge“ (sprich: muslim Invasoren)


unsere seit Aufgabe des eigenen Blogs schmerzlich vermisste Kybeline ist immer noch „am Ball“…sie hat Ohren und Augen offen für die Geschehnisse in ihrer Heimat…Ereignisse die uns alle betreffen….dafür danken wir Kybeline von Herzen. Wiggerl

Hier eine aktuelle Meldung von Kybeline:

Asylheim in der Nachbarschaft. Ich selber bin durch ein Wunder diesem Schicksal entgangen. Und das ist zu erwarten:

Anwohner verärgert über Lärm von „Flüchtlingen“ Asyl-banner

Beim Dialog Asyl wünschen sich Nachbarn der Blaubeurer „Flüchtlings“unterkunft mehr Hilfe von Behörden
(…)

14 Ruhestörungen und fünf Straftaten

Dass die Beschwerde einiger Anwohner über Ruhestörungen nicht aus der Luft gegriffen sind, bestätigte Hubertus Högerle, Vizepräsident des Polizeipräsidiums Ulm. Er listete die allein in diesem Jahr registrierten Straftaten und Ordnungswidrigkeiten auf. So rückte die Polizei seit Beginn des Jahres 14 Mal wegen Ruhestörungen aus, was Ordnungswidrigkeiten gleich kam. Auch seien fünf Straftaten von Bewohnern der „Flüchtlings“unterkunft begangen worden: Diebstähle, Unterschlagungen und ein sexuelles Delikt. „Beide Zahlen sind im Vergleich unauffällig und im normalen Bereich“, versuchte Hubertus Högerle die Anwesenden zu beruhigen. Zudem hätten die Polizisten vorsorglich 30 Besuche und Kontrollen gemacht.
(…)

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Anwohner-veraergert-ueber-Laerm-von-Fluechtlingen-_arid,10256185_toid,327.html

Der sprichwörtlich bekannte “Deutschenhass” hört nicht auf und macht uns das Leben zur Hölle


ein Kommentar von

Krautsieder Josef abgelegt im „Gesprächsraum“   krautsieder

 

Zerstören der deutschen und österreichischen Familien; Förderung von Schwulen und Lesbentum. Fremdunterbringung der Kinder in Heime und bei Pflegeeltern. Schützen von Kinderschändern und Drogendealern,
Sexualisierung unserer Kinder in Kindergarten und Schule, Umkehrung aller Werte, Völkermord durch kaputtmachen unserer Kinder, Bevorzugung der
Ausländer in allen Bereichen, Verhöhnung durch Scheineinrichtungen bis zum EMGR, Einbürgerung von Scheinasylanten Ausbürgerung deutscher und österr. Bürger;
kurz gesagt die Umkehrung aller Werte gegen uns. Bei Insidern bekannt als ” Friedensdiktat” . Geplant war die Vernichtung des deutschen Volkes schon vor dem ersten Weltkrieg!
( Neid über Tüchtigkeit und Überlegenheit auf vielen wissenschaftlichen Gebieten )
Was wir erlebt haben ist der Beweis mit unseren jahrelangen Recherchen für geplante Zerstörung der Familien und damit des Volkes.
Der sprichwörtlich bekannte “Deutschenhass” hört nicht auf und macht uns das Leben zur Hölle.

Prozess: Vorzeigeasylant sticht Asylpatin nieder


Hat sich der Asylwerber aus Mali zu viele Hoffnungen bei der jungen Flüchtlingshelferin gemacht? Im August stach er mit einem Messer mehrfach auf sie ein, schrie, dass er sie töten würde.

Hat sich der Asylwerber aus Mali zu viele Hoffnungen bei der jungen Flüchtlingshelferin gemacht? Im August stach er mit einem Messer mehrfach auf sie ein, schrie, dass er sie töten würde.

Am 15. August 2014 wurde einer 21-jährigen Asylpatin ihr Engagement in einem Asylantenheim in Wasserburg zum Verhängnis. Der zirka 25-Jährige Asylwerber aus Mali gab noch vor, die Frau umarmen zu wollen, zückte dabei ein Messer und stach mehrmals auf sie ein.

Liebkind der Grünen

Im Februar 2014 war Issa noch ein Star, als der Grünen Ortsverband Wasserburg zum Film „Fremd“ ins Kino Utopia lud. Der herzzerreißende Film von Miriam Faßbender „zeigt das Leben eines malischen Migranten, das geprägt ist von Hetze und Hoffnung, Flucht und Stillstand“, beschreibt Amnesty Deutschland.

Issa wurde nach vorne ans Mikrophon gebeten und ließ seine neuen Freunde wissen: „Wir sind unglaublich berührt, emotional sehr ergriffen – ich finde gar keine Worte” und bedankte sich beim Bürgermeister und den Wasserburgern für die Unterstützung, man habe ihn sehr gut aufgenommen.

Vorzeigeasylant

In tiefster Ergriffenheit bedauerten die Anwesenden an jenem Februarabend, dass Issa und ein anderer Malier bereits die Abschiedepapiere erhalten hätten. Unmenschlich, ein großer Fehler sei das, war man sich einig, sei Issa aus seiner Heimat doch vor einer Zwangsrekrutierung geflohen. Hier wolle der Analphabet Lesen und Deutsch lernen und vielleicht studieren, um eine gute Arbeit zu finden, zeigte sich Issa vorbildlich. Der zirka 25-Jährige war bereits seit Dezember 2013 in Wasserburg, zuvor hielt er sich in verschiedenen anderen europäischen Ländern auf.

Issa gab sich immer engagiert, rannte bei einem Charitylauf für Spendengelder für Ecuador mit und trommelte beim evangelischen Familiengottesdienst in der Kirche zum Gitarrenspiel der Pfarrerin.

Grüne Abgeordnete setzt sich für Issas Bleiberecht ein 

Die Grüne Abgeordnete zum Bayrischen Landtag, Claudia Stamm, erklärte, dass es auch sinnvoll wäre, politisch gegen die Abschiebung des Malier vorzugehen. Sie riet zu einer Petition an den Landtag, zur Einschaltung einer Härtefallkommission oder des bayrischen Flüchtlingsrates, vor allem um Zeit zu gewinnen.

Vier Monate untergetaucht

Dann diese schreckliche Tat im August des Vorjahres, der all diese Pläne wohl zunichte machte. Die junge Flüchtlingshelferin erlitt mehrere Stiche in Bauch und Oberarm. Der Frau gelang die Flucht vor dem Angreifer, bevor er seine in englischer Sprache getätigte Drohung, er werde sie töten, verwirklichen konnte.

Nach dem missglückten Tötungsverversuch floh Issa. Bis Dezember 2014 tauchte er als Obdachloser in Nordrhein-Westfalen unter. Die Polizei konnte den flüchtigen Asylanten nicht finden, doch eine Asylhelferin überredete den mutmaßlichen Täter auf Facebook, ins Heim zurückzukommen. Dort wurde er laut verschiedenen Zeitungsberichten nach einem warmen Bad und einer Mahlzeit an die Polizei übergeben.

Das Tatmotiv soll im Prozess, der am 16. Juni begann, geklärt werden. Im Vorfeld wurde immer wieder die Vermutung laut, es könnte sich um eine Beziehungstat handeln. Andere Flüchtlingshelfer äußerten, dass Issa die Offenherzigkeit der Flüchtlingspatin, zu der er vor der Tat ein enges, freundschaftliches Verhältnis gepflegt haben soll, missverstanden haben könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018004-Prozess-Vorzeigeasylant-sticht-Asylpatin-nieder

Kein Kuss: somalischer Asylforderer brach 21-Jähriger Gesichtsknochen und vergewaltigte sie


Bad Kreuznach bei Nacht: In den frühen Morgenstunden des 13. Dezember vergewaltigten zwei Somalier eine 21-Jährige auf einer Grünfläche.

Bad Kreuznach bei Nacht: In den frühen Morgenstunden des 13. Dezember vergewaltigten zwei Somalier eine 21-Jährige auf einer Grünfläche.

Eine Gerichtsverhandlung brachte nun eine brutale, grausliche Tat von Asylwerbern an die Öffentlichkeit: Am 13. Dezember des Vorjahres wurde eine 21-Jährige am Nachhauseweg von der Disco in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) von Asylanten überwältigt. Die beiden Somalier, Yakub (zirka 22) und Ayanle (zirka 18) zerrten die angehende Erzieherin in eine Grünanlage, wogegen sich die junge Frau heftig zur Wehr setzte.

 Dort schlugen die Asywerber so lange auf ihr Opfer ein, bis es den Widerstand aufgab, um die Frau auf verschiedene Arten in aller Brutalität vergewaltigen zu können. Als sich die Auszubildende gegen einen Zungenkuss wehrte, indem sie einem der beiden in die Lippe biss, wurde so hart in ihr Gesicht eingeschlagen, dass ihr Augenhöhlenboden zu Bruch ging.

Identität aufgrund fehlender Papiere fraglich



Die Täter konnten mithilfe eines DNA-Abgleichs überführt werden, doch die Verurteilung gestaltete sich trotzdem schwierig: Da es sich bei den Tätern um Asylwerber handelt, die keine Papiere vorzuweisen haben, ist das Alter der beiden nicht bekannt. Einer gab an, 18 zu sein, der andere sagte, dass er 20 sei.
 Das Gericht schätzte die Angaben des älteren Mannes als unglaubwürdig ein. Es wurde ein Gutachten angeordnet – und es kam heraus, dass der Mann mindestens 22 sein müsste.
 Vorige Woche wurden die Täter zu je sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, bei dem 18-Jährigen, der der Anstifter zur Tat gewesen sein soll, handelt es sich um eine Jugendstrafe. Mildernd hat sich für den angeblichen Teenager ausgewirkt, dass das Gericht von einer Reifeverzögerung ausgeht.
 Beide zeigten sich vor Gericht geständig, machten aber einen teilnahmslosen Eindruck.

Trauma und Augenschäden



Die junge Frau leidet psychisch unter dem Übergriff und hat Albträume. Welche psychischen Folgeschäden hinzukommen, ist nicht absehbar. Vor allem die Furcht, sich von einem der Täter mit einer tödlichen Krankheit infiziert zu haben, quälte die Junge Frau, die wochenlang darauf warten musste, bis ein aussagekräftiger Bluttest gemacht werden konnte, der glücklicherweise negativ ausfiel. Nach der Operation des beschädigten Augenhöhlenbodens ist zwar alles gut verheilt, eine Unebenheit und Lähmungserscheinungen blieben jedoch, da ein Nerv bei der Attacke beschädigt wurde.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018003-Kein-Zungenkuss-Somalier-brach-21-Jaehriger-Gesichtsknochen-und-vergewaltigte-sie

Asylforderer greifen Studentenfest an


„Asylanten“ randalieren bei Thüringer Medizin-Studentenfest

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Sicherheitsleuten, Polizisten und Asylwerbern kam es am Rande eines Medizin-Studentenfestes in Obermehler (Freistaat Thüringen). Ursprünglich wollten die Veranstalter die „Asylanten“ in das Fest einbinden. Das misslang aber. Als wegen aggressivem Verhalten einem Asylwerber der Zutritt auf das Festgelände durch den Sicherheitsdienst verwehrt wurde, kam es zu massiven Ausschreitungen.

Eine Gruppe gewaltbereiter „Asylanten“ wollte unter Drohungen und Beschimpfungen den Zutritt erzwingen. Mindestens einer der Ausländer setzte auch ein Messer zur Verstärkung seiner Argumente ein. In weiterer Folge wurden auch Steine auf den Sicherheitsdienst und die eingetroffenen Polizisten geworfen. Nun ermittelt die Polizei wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung.

Veranstalter: Asylwerber haben sich daneben benommen

Der Festival-Veranstalter Friedemann Egender zeigte sich gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender MDR über das Verhalten der Asylwerber enttäuscht. Laut Egender habe man die Ausländer einbinden wollen, diese hätten sich aber „daneben benommen“.

Gewalt steht in der deutschen „Asylantenszene“ immer wieder an der Tagesordnung.

Neben Landfriedensbruch und Körperverletzungen versuchen Asylwerber immer wieder auch

deutsche Frauen und Mädchen zu vergewaltigen oder sexuell zu belästigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017993-Asylanten-randalieren-bei-Thueringer-Medizin-Studentenfest

Amokfahrt in Graz: Augenzeugin hörte muslimischen Täter „Allahu akbar“ rufen


Auch vor der Grazer Synagoge fuhr der Amoklenker Menschen nieder.

Auch vor der Grazer Synagoge fuhr der Moslem Menschen nieder.

Mehr als 24 Stunden nach der Tat taucht nun auch in österreichischen Medien der Name des mutmaßlichen Amokfahrers auf: Die Kronen Zeitung kürzt ihm mit Alen R. ab, zahlreiche ausländische Zeitungen – vor allem aus Bosnien – hatten bereits gestern den vollen Namen bekanntgegeben. Und auch die Hintergründe des 26-jährigen Bosniers mit österreichischem Pass erhellen sich. Entgegen den Angaben der Polizei unmittelbar nach dem Blutbad deuten immer mehr Indizien in Richtung eines islamistischen Motivs.

Ehefrau zu Kopftuch gezwungen?

Der Mann war wegen seiner Gewaltausbrüche polizeibekannt. Sie richteten sich gegen seine Ehefrau, auch aus religiösen Gründen: Wie die Kronen Zeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichtet, soll er sie „zuletzt unter Schlägen gezwungen haben, ein Kopftuch zu tragen“. Die Frau wehrte sich, zeigte ihren Mann an und erwirkte eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung in Kalsdorf bei Graz. Gemeinsam mit den zwei Kindern soll sie nach Bosnien gefahren sein. Die Krone weiter:

Was danach geschah, interessiert nun auch den Verfassungsschutz. Alen R. soll neue Freunde kennengelernt haben und öfters in eine Moschee gegangen sein. Dass er dort radikalisiert worden ist, ist Spekulation.

Eintrag von Augenzeugin aus Kondolenzbuch gelöscht

Eine Spekulation freilich, die durch den Bericht einer angeblichen Augenzeugin weiter angeheizt wird. Sie schrieb ihre Eindrücke in das von der Stadt Graz eingerichtete Online-Kondolenzbuch. Von dort wurde der Eintrag jedoch rasch entfernt, weiterhin dokumentiert ist er auf der Diskussionsplattform Das gelbe Forum. Demzufolge erlebte die Frau folgendes:

Auch ich musste Zeuge dieser schrecklichen Tat werden. Als er das Auto aufgrund des Radfahrers kurzzeitig verließ, konnte ich gemeinsam mit 2 weiteren geschockten Personen warnehmen, dass er Allah u Agbar rief. Und nun wollen uns Gutmenschen einreden, dass dies nichts mit der Religion zu tun hat.

Familie als Paradebeispiel verweigerter Integration

Wie die Kleine Zeitung berichtet, ist die Familie des Amokfahrers geradezu ein Paradebeispiel verweigerter Integration. Obwohl der Mann mit seiner Eltern schon vor mehr als 20 Jahren vor dem Balkan-Krieg aus der Stadt Bihac nach Österreich flüchtete, gilt die Familie als „abgeschottet und problematisch“, Gewalt sei an der Tagesordnung. Der Vater der mutmaßlichen Mörders soll zudem mit Steinen auf Nachbarskinder losgegangen sein. Die Kleine Zeitungweiter:

Immer wieder kam es zu Konfrontationen mit den Nachbarn, wie auch die Kalsdorfer Bürgermeisterin Ursula Rauch bestätigt. Anrainer beschreiben vor allem R.s Eltern als problematisch, wenig kooperativ und nicht bereit zum Dialog. „Ich wundere mich nicht, dass etwas passiert ist. Allerdings hätte ich niemals mit diesem Ausmaß gerechnet“, sagt ein Nachbar. Namentlich genannt werden will hier niemand, zu groß sei die Furcht vor den Eltern, die immer noch im Haus leben.

Angesichts der komplizierten Umstände verliert die „Blitzdiagnose“ der steirischen Polizei, Alen R. leide an einer „Psychose“, immer mehr an Gewicht. Wie die Kronen Zeitung berichtet, handelt es sich dabei bloß um eine „Einschätzung der Polizeiärztin; in ärztlicher Behandlung war er nie. Ein Expertengutachten steht noch aus.“

Ist Alen R. illegaler Doppelstaatsbürger?

Interessant und bisher nicht in österreichischen Medien berichtet ist auch der Umstand, dass Alen R., der in manchen Medien ohne Hinweis auf seine Herkunft als „Österreicher“ bezeichnet wird, neben der österreichischen auch die bosnische Staatsbürgerschaft besitzen könnte. Serbische Medien berichten unter Berufung auf das bosnische Außenministerium, dass Alen R. einen gültigen bosnischen Pass besitze und die bosnische Botschaft in Wien bereit sei, konsularischen Beistand zu leisten.

Nachdem das österreichische Gesetz Doppelstaatsbürgerschaften nicht vorsieht, wäre hier also zu klären, ob es Alen R. – und möglicherweise auch seinen Eltern – gelang, den österreichischen Pass ohne Rückgabe der bosnischen Staatsbürgerschaft zu erlangen, oder ob sich der Verdächtige später den bosnischen Pass erneut ausstellen hat lassen, wie es etwa unzählige Türken machen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018039-Amoklauf-Graz-Angebliche-Augenzeugin-hoerte-Taeter-Allahu-akbar-rufen