Syrische „Flüchtlinge“ fordern, dass ihre Familienangehörigen sicher nach Deutschland geholt werden


hungerstreikGenau das war früher oder später abzusehen und genau das war auch der Plan! Hundert männliche Fluchlinge kommen als Vorhut. Sie lassen ihre Familien, ihre Frauen, Kinder, Schwestern und Mütter in ihrem Heimatland, in dem angeblich Verfolgung, Krieg, Folter, Mord und Totschlag herrscht, zurück. Sie selber haben keinen Arsch in der Hose, um für ihr Land und ihre Freiheit zu kämpfen. Sie flüchten stattdessen nach Deutschland, weil sie wissen, daß sie dort genügend Unterstützer finden und rundrum gepampert werden. Kaum dort angekommen, stellen sie Forderungen. So geschehen gestern in Dortmund! Dort haben 100 syrische Männer vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlingen ihr Lager aufgeschlagen, um zu demonstrieren. Sie fordern das Amt auf, ihre vom Krieg bedrohten Familienangehörigen sicher nach Deutschland  zu holen. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.


Der Westen berichtet:

Vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlinge in Dortmund demonstrieren mehr als 100 syrische Fluchlinge, um vom Krieg bedrohte Familienangehörige sicher nach Deutschland holen zu können. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.Das Schicksal von Fadi Khatib (30) aus Syrien ist typisch für die rund 100 anderen Demonstranten, die aus ganz Nordrhein-Westfalen in das Industriegebiet an der Huckarder Straße gereist sind und am Dienstagmittag (9.6.2015) vor dem Gebäude des Bundesamts für Migration und Fluchlinge (BAMF) ein Protest-Camp einrichten: Fadi Khatib erreichte Deutschland im Oktober 2014 – seitdem bemüht er sich vergeblich darum, seine Familie ins sichere Deutschland zu holen. “Während sich hier die Verfahren so lange hinziehen, sind unsere Familien in Syrien in größter Gefahr nicht mehr an die Honigquellen in Deutschland zu kommen.”

Ach…echt jetzt? Warum bist du Schlappschwanz denn nicht da geblieben und hast deine Familie beschützt und für dein Land gekämpft?

“Wir sind vor der Hölle geflüchtet”, berichten die Männer, die von Bomben, Tod, Haft, Folter, Krieg und Zerstörung sprechen. Unter ihnen sind Ärzte, Ingenieure und Arbeiter.

Ihr seid vor der Hölle geflüchtet? Vor Bomben, Tod, Haft, Folter und Krieg? Ich lach mich kaputt! was seid ihr bloß für arme Würstchen! Ihr haut ab und lasst eure Frauen zurück? Wie arm ist das denn? Ist euch nicht klar, dass gerade sie in größter Gefahr sind! Aber scheint euch ja nicht sonderlich zu interessieren, wenn eure Töchter, Mütter und Frauen versklavt und vergewaltigt werden?! Nö…ihr hockt euch lieber in Deutschland heulend vor die Kamera und zeigt auf eurem Smartphone Fotos eurer Familie….zumal es überhaupt keine Fluchtgründe gibt, sondern haltlos übertriebene Horrorstorys…zumal reichlich sichere Länder ganz in der Nähe liegen…aber die zahlen weniger oder lassen Betrüger gar nicht erst rein, oder?

Ärzte und Ingenieure wollt ihr sein? Komisch…werden denn nicht gerade DIE jetzt dort gebraucht? Aber das peilt ihr ja mit eurem Spatzenhirn nicht! Ihr verpisst euch lieber…

Euch fehlt die Geduld für die langwierigen bürokratischen Verfahren? Sagt mal…geht’s noch? Also, Dankbarkeit sieht anders aus! Einfach mal den Ball flach halten, Fresse halten und hinsetzen!

Die 100 Lügengeschichten-Erzähler-linge sind fest entschlossen. Sollte ihnen das BAMF keinen Ausweg bieten. wollen sie auf offener Straße in den Hungerstreik treten. Die Bereitschaft, bis zum Äußersten zu gehen, ist groß.

Schon klar! Ihr wisst schon, wie ihr euren Hund zu binden habt….zumal jeder Hund mehr wert ist…oder? Das nennt sich Erpressung, zumal ihr genau wisst, dass gerade Deutschland aufgrund seiner Vergangenheit eine große Last auf den Schultern zu tragen hat, aber das nutzt ihr natürlich aus…ganz so blöd seid ihr ja dann doch nicht, denn wenn wir nicht spuren, sind wir wieder gleich die bösen Nazis….gibt es überhaupt „böse Nazis“? in der Bibel steht was anderes…

Schon komisch. Wieso seid ihr überhaupt in Deutschland? Hättet ihr nicht in dem Land, welches ihr zuerst betretet Asyl stellen müssen oder seid ihr irgendwie vom Himmel gefallen? Ich wüsste nicht, wo im Süden und Osten Deutschlands ein Meer ist, mit Ausnahme der Nord- und Ostsee, aber von da seid ihr ganz sicher nicht angeschwommen gekommen.

Achso…ja…nee…in Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Italien ist es ja so unbequem. Da seid ihr mal eben drüber gesprungen. In Deutschland ist es ja auch viel schöner, da bekommt ihr ein Dach über den Kopf, ein warmes Bett, was zu essen, Taschengeld, Fahrräder, Klamotten, Möbel, Handys, freies Internet, Deutschkurse, Wohnungen, Freizeitangebote und vieles mehr…und weil es ja genügend Unterstützer gibt, die euch fast jeden Wunsch von den Augen ablesen, da kann man ja dann auch nochmal ein drauflegen. Man kann es ja zumindest mal probieren, schließlich steht ja hier jeden Morgen ein Dummer auf…man muss ihn nur finden.

Sagt mal…meint ihr nicht langsam, dass ihr die Geduld der Leute hier ein bißchen strapaziert? Glaubt ihr allen Ernstes, dass das noch lange gut geht? Denkt ihr wirklich, dass wir das uns auf Dauer gefallen lassen? Nee Leute, langsam ist echt mal Ende der Fahnenstange! Normalerweise müsste man euch in den nächsten Flieger setzen und nachhause schicken, damit das nicht noch Schule macht und die anderen 100.000 Männer das gleiche fordern…dann ist hier nämlich Schicht im Schacht und dann haben wir bald die Zustände hier, vor denen ihr geflohen seid!

http://www.zukunftskinder.org/?p=51242

Haut ab…bleibt weg…wir fallen auf eure Mitleid-Touren nicht herein. Bei uns gibt es genug Elend….und das ist für uns wichtiger als eure eigenen hausgemachten Problemchen…was haben wir überhaupt mit euch zu schaffen? Ohne Medien wüßte keiner ob es euch überhaupt gibt…so unwichtig seid ihr…für uns…und die Meinung anderer können sie gerne behalten…aber wir teilen sie nicht….ob ihr existiert oder nackt im Weltall Gitarre spielt…was juckt es uns?

Ludwigshafen: Familien müssen in Notunterkunft, weil der Platz für drei neue Asylunterkünfte gebraucht wird


Damit die Stadt Ludwigshafen Platz für etwa 200 Flüchtlinge bekommt, schmeißt sie die Anwohner, zum größten Teil Familien, aus ihren Wohnungen. 33 von ihnen mussten schon ausziehen. Die Stadt Ludwigshafen will die maroden Gebäude abreißen, um auf dem Areal anschließend drei schicke Neubauten für etwa 200 Flüchtlinge und Asylforderer zu errichten. Natürlich alles auf dem neuesten Stand, so wie sich das für arme, traumatisierte Neubürger gehört!

Und was passierte mit den Familien? Tja, die mussten in einen heruntergekommenen Wohnblock umziehen, der ebenfalls der Stadt gehört und als Notunterkunft genutzt wird. Schlimme Zustände herrschen dort. Einige Bewohner dieses Hauses urinieren und verrichten ihre “große Notdurft” in den Gängen. Auch ein weiteres Gebäude nebenan, soll demnächst abgerissen werden. Dort soll ebenfalls eine neue Unterkunft für Flüchtlinge entstehen. 250 Flüchtlinge will die Stadt insgesamt aufnehmen!
Tja, so schnell kann es gehen! Die Ratten kommen aus ihren Löchern gekrochen, weil sie gemerkt haben, dass sich mit Flüchtlingen mehr Geld machen lässt, statt mit normalen Mietern!

Darum merke: Es kann jeden von uns treffen und das ist erst der Anfang!

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http://www.zukunftskinder.org/?p=51247

Evangelischer Kirchentag tritt für Kriminellen-Kirchenasyl, Islam und Homo-Ehe ein…Protestanten die diese Machenschaften unterstützen missachten das Grundwerk des christlichen Glaubens: die Bibel…System-Protestanten sind keine Christen, sondern Büttel der System-Perversität…


Evangelischer Kirchentag tritt für Kirchenasyl, Islam und Homo-Ehe ein

Einige Feststellungen vorweg, um Missverständnisse zu vermeiden: 1. Religion ist Privatsache, es steht niemandem zu, die Religionsfreiheit eines anderen zu beschneiden. 2. Die Kirchenmitglieder bzw. Gläubigen sind den Kirchenfunktionsträgern so ähnlich wie die Bürger den Ministern und Bundestagsabgeordneten: nämlich überhaupt nicht.

Daher ist es auch kein Angriff auf die Religionsfreiheit im Besonderen oder die Christen im Allgemeinen, den Unsinn, den kirchliche Funktionsträger regelmäßig so verzapfen, einer grundlegenden Kritik zu unterziehen.

Im Rahmen des Evangelischen Kirchentages, der nun stattfand, wurde nicht über die Frage diskutiert, wie die Kirchen in Deutschland dem massiven Mitgliederschwund entgegenwirken können, sondern über das sogenannte Kirchenasyl. Beim Kirchenasyl gewähren einzelne Kirchen unter dem Schlagwort der Barmherzigkeit Asylbewerbern Zuflucht, deren Asylanträge abgelehnt wurden und die abgeschoben werden sollen. Derzeit verhindern insgesamt 251 Kirchen rechtmäßige Abschiebungen.  protestantenDas sogenannte Kirchenasyl bricht geltendes Recht, da es zu verhindern versucht, geltende Abschieberegelungen in die Tat umzusetzen. Viele Kirchen gerieren sich als Asyllobbyisten, obwohl die geltende Rechtslage in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern äußerst asylantenfreundlich ist.

Ebenso bemerkenswert ist das Eintreten einiger Kirchenfürsten für den Islam in Deutschland. Sollten doch vor allem Theologen die kulturelle und ethische Bedrohung erkennen, die die Islamisierung Deutschlands mit sich bringt, sucht man entsprechenden Widerstand in den Führungsetagen der Kirchen vergeblich. Stattdessen sprach sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm dafür aus, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Im gleichen Atemzug forderte er, die Zusammenarbeit mit muslimischen Verbänden zu intensivieren und die Fakultäten für islamische Theologie zu unterstützen.

Skurril ist auch das Bekenntnis von hochrangigen Kirchenfunktionären zur Einführung der Homo-Ehe. So sagte der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, Markus Dröge: „Wenn Menschen, gleich welcher sexuellen Orientierung, dauerhaft und wechselseitig Verantwortung füreinander übernehmen, wollen wir als evangelische Kirche diese Verlässlichkeit fördern und begleiten.“ Bereits im Jahr 2013 hatte die Evangelische Kirche unter ihrem damaligen Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider eine „Orientierungshilfe“ veröffentlicht, in der sie sich dafür aussprach, gleichgeschlechtlichen Partnerschaften den gleichen Wert wie der traditionellen Ehe beizumessen.

Die Funktionärskaste der Evangelischen Kirche scheint sich sämtlichen politischen Moden anzupassen, was für konservative und traditionell gesinnte Gläubige immer mehr zum Problem werden dürfte. Es ist beschämend, dass die verrückten Ideen der Linken selbst vor den Kirchen nicht Halt machen. Stattdessen würde es den Kirchen gut zu Gesicht stehen, in diesen Zeiten ein wertkonservatives Bollwerk zu bilden.

Die NPD lehnt es ab, sämtliche moralischen, kulturellen und rechtlichen Fundamente unseres Landes über Bord zu werfen, nur um bequem mit dem Strom schwimmen zu können. Die Homo-Ehe ist ein Experiment auf dem Rücken unserer Kinder, weil sie das volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare zur Folge hätte. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weil er mit europäischen Werten nicht vereinbar ist. Kirchenasyl ist ein klarer Rechtsbruch und muss als solcher auch geahndet werden!

Ronny Zasowk

http://deutsche-stimme.de/2015/06/08/evangelischer-kirchentag-tritt-fuer-kirchenasyl-islam-und-homo-ehe-ein/

Bilderberger-Hintergrund: angelsächsisches Anliegen seit Jahrhunderten…Weltmachtträume…alle unter anglikanischer Kontrolle…NWO: ein reiner angelsächsischer Plan unter der Dominanz des Zionismus


Gastbeitrag von Florian Stumfall

Der Termin des G7-Treffens auf Schloss Elmau im oberbayerischen Werdenfelser Land war natürlich nicht willkürlich gewählt, sondern orientierte sich an einem Geburtstag. Allerdings war es nicht der Geburtstag eines der Teilnehmer, sondern derjenige des US-Multimilliardärs David Rockefeller, der am 12. Juni 100 Jahre alt wurde. Deshalb wurde für einige Tage nach Elmau im benachbarten Telfs in Tirol das diesjährige Bilderberger-Treffen anberaumt, wo man den Geburtstag in trauter Runde feiern konnte. Einige Besucher des G7 dürften gleich unmittelbar von dort nach Tirol weitergefahren sein, denn zwischen den beiden Veranstaltungen gibt es enge innere Zusammenhänge. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit Sicherheit recht, wenn sie sagt, vom G7 dürfe man keine großen Entscheidungen erwarten, doch sie hat recht in einem anderen Sinne, als es äußerlich zu sein scheint. Denn die großen Entscheidungen fallen weniger bei offiziellen Gipfel-Treffen als vielmehr bei vertraulichen Gesprächsrunden wie denen der Bilderberger. Es lohnt sich deshalb, einen Blick auf diese Vereinigung zu werfen.

Die Bilderberg-Konferenz wurde im Jahre 1954 unter der Federführung des niederländischen Prinzgemahls Bernhard gegründet und vereinigte dank der Prominenz des Prinzen sofort die hohe Prominenz, darunter fanden sich beispielsweise der italienische und der französische Premierminister. Das erste Treffen fand in dem niederländischen Hotel de Bilderberg statt, daher der Name der Gesellschaft. Seither liest sich die Teilnehmerliste der jährlichen Treffen wie ein Auszug aus dem internationalen Who is who. Die Teilnehmerlisten sind zwar geheim, doch den Bilderbergern geht es wie der NSA. Irgendwo gibt es ein Leck, so dass man sich an glanzvollen Namen delektieren kann: Das sind Spitzen der Politik wie die US-Präsidenten Gerald Ford und Bill Clinton, EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso, Ministerpräsident Carl Bildt aus Schweden, oder aus England die eiserne Lady Margret Thatcher.

 Natürlich auch Angela Merkel, Helmut Schmidt und Helmut Kohl, Treueste Gäste waren die Weltbank-Präsidenten Wolfensohn, Wolfowitz und Zoellick, dabei auch der FED-Chef Volcker, dazu die Bosse der größten Investitions- und Geschäftsbanken. So durfte früher Josef Ackermann von der Deutschen Bank nicht fehlen. Vertreter der Hochfinanz sind sonder Zahl, sie bilden sozusagen das Biotop des ganzen, während zwei Namen über allen stehen: David Rockefeller und Henry Kissinger. Rockefeller erlaubt sich, für die Kleinigkeit aufzukommen, die so ein Treffen kostet, schließlich handelt es sich ja ausdrücklich um eine private Veranstaltung. Und Kissinger ist wahrscheinlich immer noch der spiritus rector, der die große Linie vorgibt. Allerdings gibt es neben Kissinger noch einen zweiten Vordenker, der als erster mit großer, kompromittierender Offenheit den amerikanischen Traum von der Weltherrschaft ausgesprochen hat. Es ist der frühere US-Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski mit seinem Buch „Die einzige Weltmacht“, das 1997 erschienen ist.

Was die Teilnehmer der BilderbergerKonferenzen angeht, so gibt es unter ihnen zwei Güteklassen. Die einen gehören der allgemeinen Runde an, die personell oft wechselt und eine Prominenz der zweiten Ordnung vereint. Die anderen, und das sind nicht mehr als 30 oder 40, bilden den inneren Kern, der meist konstant bleibt und unter anderem auch auswählt, wer von Mal zu Mal dazu geladen werden darf. Es ist wie auf Elmau: Im Inneren gibt es einen Kreis, der noch mehr abgeschottet ist als durch den Zaun um die äußere Grenzlinie.

Soweit die wichtigsten Formalien der Bilderberger. Sie sind aber nicht zu verstehen ohne ihre Verbindungen zu Einrichtungen ähnlicher Art. Die wichtigste unter ihnen ist in den USA, New York, der Council on Foreign Relations. Er ist der bedeutendste der sogenannten Think Tanks und wird durchgehend als „einflussreich“ beschrieben. Das trifft die Wahrheit nicht vollständig, was klar wird, wenn man weiß, dass seit dem Jahr 1921 nur ein einziger US-Präsident nicht bereits vor seinen Amtsantritt Mitglied des Council gewesen ist. Dieser begleitet vielversprechende Nachwuchspolitiker beider großer Parteien vom Studium an, verpflichtet sie sich und führt sie lebenslang an der Leine.

In den USA braucht, wer Präsident werden will, dazu eine Milliarde Dollar. Ohne die Hochfinanz im Rücken ist das nicht zu machen, und der Council stellt sie dar. Er gibt mehr Geld für soziale Zwecke aus als die UNO, was ihn über Kritik erhebt.

Im Council ist die gesamte Wall Street vertreten, die Banken, denen die FED gehört, die Mineralöl-Giganten, die Lebensmittelindustrie wie Monsanto oder Coca Cola, die chemische und die Autoindustrie, die Fluggesellschaften und Warenhausketten, die gesamte IT-Branche und die sechs Medienkonzerne, die in den USA ihr Informations-Oligopol ausüben. Die Präsenz von Spitzenwissenschaftlern und Militärs rundet das Bild ab. In New York fällt keine Taube vom Wolkenkratzer ohne den Council.

Die Bilderberger aber, um darauf zurückzukommen, kann man den europäischen Arm des Council nennen, deshalb gibt es auch zahlreiche Doppel-Mitgliedschaften. Sie ergänzen in der Alten Welt maßgeblich das Geflecht von Stiftungen, wissenschaftlichen Instituten und Beratungs-Gesellschaften, die in den USA den Council flankieren. Zum einen dienen diese dazu, dem Steuerzahlen aus dem Weg zu gehen, zum anderen stellen sie das ideale Scharnier zwischen der Hochfinanz und der Politik dar. Um das System zu begreifen, muss man sich den ordnungspolitischen Streit vor Augen führen, der im vergangenen Jahrhundert geführt worden ist. Da war auf der einen Seite der Sozialismus, der dadurch gekennzeichnet ist, dass unter seiner Ägide der Staat die Wirtschaft lenkt. Er ist gescheitert. Der Gegenpol ist der Kapitalismus, bei dem die Hochfinanz die Politik lenkt. Das ist, was in den USA geschieht. Der Dritte Weg, das deutsche Modell der Sozialen Marktwirtschaft, bei welcher der Staat einen rechtlichen Rahmen setzt und die Wirtschaft darin ihre Belange selbst regelt, ist dabei, vom Kapitalismus aufgerieben zu werden.

Die Idee, dass sich Geld in Macht konvertieren lässt, ist nicht neu. In konsequenter Weise hat sie Cecil Rhodes verwirklicht, der seine auf dunkle Weise in Südafrika erworbenen Diamanten-Milliarden dazu benutzte, das britische Kolonialreich bis zu Mitte Afrikas vorzuschieben. „Vom Kap bis Kairo“ war einer seiner Lebensträume, den anderen hielt er in seinem Testament fest: „die Ausdehnung der britischen Macht über die ganze Welt“. Rhodes vererbte nicht nur sein immenses Vermögen, sondern auch seine Lebensidee einer Familie, die sich beiden Rücksichten, dem Mehren des Reichtums als auch der

Macht, gewachsen zeigte, nämlich den Rothschilds. Heute geht es zwar nicht mehr darum, die britische Weltmacht zu erreichen, sondern die der USA, angelsächsisch bleibt das Anliegen auf alle Fälle.

Um der Verwirklichung seiner Weltmachtträume näherzukommen, gründete Rhodes in London eine Geheimgesellschaft mit Namen „Round Table“. Maßgeblich mit dabei war der Schwiegersohn von Rothschild, Lord Rosebury, der auch als Testamentsvollstrecker von Rhodes fungierte. Rhodes prägte für seinen Round Table auch ein eingängiges Motto: „die neue Weltordnung“. Und schon ist man in der Gegenwart angelangt und bei Präsident Barack Obama. Es ist sonderbar, wie der Zufall oft spielt. Allerdings führt der unbekümmerte Gebrauch des Wortes von der neuen Weltordnung, nicht dazu, dass einer breiten Öffentlichkeit der Weltmachtanspruch der USA bewusst wäre, im Gegenteil. Oft wird dieser Gedanke ins Fabelreich verwiesen und Hinweise darauf als „Verschwörungstheorien“ abgetan. Dies ist ein Totschlagsargument, gegen das man nicht argumentieren kann. Dass die Bilderberger mit ihrer Geheimhaltung auch wilde Gerüchte provozieren, kommt ihnen gerade recht, denn umso leichter kann man auch ernsthafte Kritik ins Lächerliche ziehen. Erstaunlicherweise sind bei den Treffen regelmäßig auch Vertreter der Presse zugegen, aber trotzdem dringt aus dem inneren Zirkel nichts nach draußen. Journalistisches Berufsethos ist das jedenfalls nicht.

So wirken also die Bilderberger als treuer Paladin des Council an dem großen Ziel, von dem einst der überaus kundige Winston Churchill gesagt hat: „Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass in dieser Welt ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“

paz2015-24

Berlin: Türkisch-kurdische Gang verlacht Polizei und Justiz


Leichtes Spiel für die Täter

Einbrecherbanden aus Berlin zunehmend bundesweit aktiv

In einem Musik-Rap feiern sich die türkischen Serieneinbrecher in Berlin: „Mit Sturmmaske und Brecheisen in den Benz steigen. Auf die Autobahn, mit geklauten Kennzeichen … Lass das Geschäft steigen, was ins Geschäft schleichen / Mit der Flexscheibe durch die Decke ins Geschäft steigen / Zerfetz Scheiben mit dem Fünf-KiloHammer . Mit 180 durch die Stadt, Tacho platzt, kein Bulle schnappt mich . Ruckzuck – rein, raus.“

Ausnahmsweise hat die etablierte Presse diesmal die türkisch-kurdische Nationalität der singenden Täter publiziert.

„Berlin, Hauptstadt der Diebe“. Berlin, Hauptstadt der DiebeTatsächlich wird in keiner deutschen Stadt mehr gestohlen und mehr eingebrochen als in Berlin.

Die Zahl der gesamten Einbrüche in Berlin hat sich in den vergangenen zehn Jahren auf nunmehr 12159 mehr als verdoppelt.
Gleichzeitig hat sich die Aufklärungsquote halbiert. Sie liegt nun nur noch bei 6,6 Prozent.

Der türkisch-kurdische Gangsterrapper mit dem Künstlernamen „AK“ (Außer Kontrolle) berichtet, wie er der Polizei immer wieder entweichen konnte:

 „Wenn die Cops hinter einem her sind, und man mit 300 Sachen (560-PS-Audis) über die Autobahn brettert, da trauen sie sich nicht mehr hinterher.“ Staatsanwalt Sebastian Sendt konnte die Verbrecher erst vor Gericht bringen, nachdem die für die Einbrüche benutzten Mietwagen mit Peilsendern versehen worden waren.

„AK“ berichtet, wie es nach einer Verhaftung weitergeht: „Die Kohle ist dann natürlich ganz woanders gebunkert. Und man hat Familie, Freunde, Brüder, die sich darum kümmern, die Kohle holen und die Anwälte dann bezahlen.

Und der Anwalt kriegt die meisten Leute raus. Wegen geringer Beweislast werden viele freigesprochen.

T.M paz2015-24

in der „EU“ geht es zu wie in der Unterwelt: Wer droht und betrügt, der gewinnt, wer sich an die Regeln hält, verliert.


Merkels Geisterfahrt geister

Neues Nachgeben gegenüber Athen erschüttert die „EU“ in ihren Grundfesten

Angela Merkel (CDU) isoliert sich mit ihrem verbissenen Festhalten an Griechenlands Euro-Mitgliedschaft und ihrer Bereitschaft, erneut Milliarden ins hellenische Fass ohne Boden zu werfen, mittlerweile sogar von ihren engsten Getreuen. Von einem offenen Zerwürfnis mit Wolfgang Schäuble (CDU) ist in Berlin die Rede.

Im Januar hatte Merkel einen weiteren Schuldenerlass noch ausgeschlossen, nun handelt sie offenbar selbst einen aus. Allerdings ohne Schäuble, den sie ins zweite Glied abgeschoben hat.

Für die „Europäische Union“ sind diese Nachrichten verheerend.

 Politiker wie Merkel, Griechen-Premier Alexis Tsipras und „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verwandeln die „EU“ in eine Zockerhöhle, in der die Gesetze der Unterwelt herrschen:

 Gewonnen hat, wer am effektivsten droht und am frechsten fordert oder betrügt. Verloren hat derjenige, der sich an die Regeln hält und Verantwortung für das Ganze zeigt, denn seine Regeltreue und sein Verantwortungsgefühl werden brutal gegen ihn ausgespielt.

So erpresst Athen seine „Partner“ dreist mit seinem eigenen Zusammenbruch, nachdem es sie beim Euro-Eintritt bereits betrogen hatte und nachher Regeln und Vereinbarungen reihenweise brach.

Eine europäische nationale Identität existiert nicht, weil es kein europäisches Volk gibt!!!
Ein solches lässt sich auch weder durch Junckersche Ranküne noch durch Merkel-sche Sturheit oder gar griechische Frechheit herbei zwingen.

Benebelt von ihren Dogmen „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ und „Griechenland muss um jeden Preis im Euro bleiben“ steuert Angela Merkel das europäische Projekt in Richtung Geisterfahrt. Dort wird es früher oder später an der entgegenkommenden Realität zerschellen.::::::WAS WIR ALLE AUS TIEFSTEM HERZEN HOFFEN 

Hans Heckel paz2015-24