Großdemo gegen Islamisierung und linken Faschismus: Frankfurt, Samstag, 20. Juni 2015


Haltet euch den 20. Juni, einen Samstag, frei und zeigt mit eurer Anwesenheit, dass ihr Deutschland, das freie, demokratische und tolerante Deutschland, liebt und gegen seine Feinde verteidigen werdet.

Grossdemo FFM

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Link zum Positionspapier der Veranstaltung

Link zur Pressemitteilung  der Veranstalter

Michael Mannheimer, 9. Juni 2015

Aufruf zur breiten Teilnahme an der Frankfurter Großdemo

Deutschlands Zukunft ist gefährdet wie nie zuvor. Es geht um das biologische Überleben unseres Landes angesichts der von Linken massiv vorangetriebenen Immigrationswellen, die zum Ziel haben, das deutsche Volk zur Minderheit im eigenen Land zu machen. Bestimmte linke Strömungen wollen die deutsche Ethnie gar vollkommen auslöschen. Das ist nicht mehr und nicht weniger als Völkermord an uns Deutschen gemäß §6 Völkerstrafgesetzbuch und gleichlautender Genozid-Definitionen der UN.

Zur Umsetzung ihres perfiden Planes (den sie gleichwohl dreist abstreiten), haben Linke den Islam entdeckt und fluten Deutschland und Europa mit zigmillionen Moslems. Deren Glaube gebietet, den Islam überall auf der Welt zu installieren. Und so wollen auch alle Islam-Verbände offen (oder nur mühsam versteckt) aus dem freien demokratischen Deutschland ein intolerantes, menschenverachtendes islamisches Scharia-System machen.Tausende Moslems arbeiten an diesem Ziel seit Jahren und ohne Unterbrechung.

Unsere Medien sind – da nahezu vollständig in linker Hand – geschlossen hinter dem Islam und verdunkeln sowohl dessen Absichten als auch die Absicht der deutsch-europäiaschen Sozialisten, historisch in Jahrtausenden gewachsene europäische Kulturräume zu zerstören und aus Europa einen sozialistischen Einheitsstaat nach dem Muster der UdSSR zu machen.

Bürger Deutschlands: Wenn Ihr euch nicht von euren Kindern nachsagen lassen wollt, wieder einmal (wie 1933) nichts gegen aufkommendes Unheil getan zu haben: Dann zeigt, dass Ihr Manns und mutig genug seid, Euren Protest gegen unsere  Islamisierung und den linken Faschismus auf eindeutige, klare und friedliche Weise gegenüber der deutschen Öffentlichkeit, den Medien, den Politikern (die uns verlassen haben) und dem Rest der Welt zu dokumentieren.

Kommt zahlreich nach Frankfurt, kommt mit Freunden, mit euren Kindern und euren Partnern! Zeigt, dass Ihr vor dem linken Straßenterror nicht einknickt.

Haltet euch den 20. Juni, einen Samstag, frei und zeigt mit eurer Anwesenheit, dass ihr Deutschland, das freie, demokratische und tolerante Deutschland, liebt und gegen seine Feinde verteidigen werdet.

„EU“ fordert Abschaffung von Mann und Frau…Perverse Gesellschaft schaffen


Der Regulierungs- und Quotenwahn in Brüssel nimmt immer groteskere Formen an. Die „EU“ will „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abschaffen.  Es darf kein klares Bild mehr zwischen Jungen und Mädchen vermittelt werden. – Abschaffung der freien Wahl – denn: Bei Wahlen muss es eine Frauenquote geben. Außerdem: Eine Quote für Zuhause

 

Heute nahm das „EU“-Parlament seine umstrittene Entschließung zur Strategie der „EU“ für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 an. Dazu erklärt die Sprecherin der EKR-Fraktion für Frauen, Chancengleichheit und Familie, Beatrix von Storch storch(AfD):

„Lehrbefugnisse der „EU“-Kommission an unseren Schulen für Sexualausbildung, Adoptionsrecht für Transsexuelle, Abschaffung freier Wahlen durch Quoten auch in Parlamenten und die Warnung davor, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind… was das „EU“-Parlament heute verabschiedet hat, ist in jeder Hinsicht grotesk. Es ist bestenfalls eine Vorlage für die heute-Show: Dieses Parlament macht sich einfach lächerlich. Die NoichlMaria Noichl-Entschließung ist nicht nur überflüssig, sondern – weil ja ernst gemeint – gefährlich und der beste Beweis für die Notwendigkeit einer starken politischen Alternative auch im „EU“-Parlament.“

Das „EU“-Parlament fordert in der Noichl-Entschließung u.a.:

  • die Abschaffung freier Wahlen, indem die Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, besondere Quoten für Frauen auf Listen zu schaffen;

  • Regelungen für die ausgewogene Aufteilung der Verantwortlichkeiten in Familie und Haushalt (also Quoten zu Hause) und stellt fest, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind;

  • gegen Bildungseinrichtungen vorzugehen,  in denen Jungen und Mädchen zeitweise getrennt unterrichtet werden und gegen solche, die Bildungsmaterialien verwenden, aufgrund derer ein klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt wird;

  • fordert die „EU“-Kommission auf, das Personenstandsrecht der Mitgliedsstaaten dahingehend zu kontrollieren, das von einer Person bevorzugte „Gender“ uneingeschränkt anzuerkennen und „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abzuschaffen;

  • dass nationale Arbeits- und Familienrecht auch auf Alleinerziehende zu erweitern;

  • das Adoptionsrecht für homo-, inter-, trans- und bisexuelle Menschen und will Adoptions-Kindern gleichzeitig das Recht verweigern, ihre Eltern zu kennen;

  • Abtreibung nicht länger als Straftatbestand zu bewerten, sondern als Menschenrecht anzuerkennen;

  • die EU-Kommission auf, Sexualerziehungsprogramme an Schulen durchzuführen und sicherzustellen, dass Schüler ohne elterliches Einverständnis Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln haben.

Dazu Beatrix von Storch weiter: „Die Bürger müssten spätestens jetzt verstehen, dass die „EU“ ein gewaltiges System der Steuerung von Werten und Normen ist, die weltfremd sind.“

Bei der Abstimmung im Frauen-Ausschuss hatte Beatrix von Storch ein Minderheitenvotum abgegeben.

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Neuer Angriff auf das Leben befürchtet Arne Gericke (Familien­partei) warnt vor »Noichl-Bericht«

Arne_Gericke_2014
Foto: Familienpartei Deutschlands

Der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Arne Gericke (Familienpartei). 2014.

Erst Estrela, dann Tarabella – und jetzt droht die EU-Abgeordnete Maria Noichl mit einem menschenverachtenden Bericht. Arne Gericke (Familienpartei) ist alarmiert. Er ruft zum Widerstand auf.

Der Abgeordnete der Familienpartei im Europäischen Parlament Arne Gericke hat sich schockiert über die Annahme des »Tarabella-Berichts« durch das Hohe Haus gezeigt. »Abtreibung kann niemals ein Menschenrecht sein. Im Gegenteil – wer das fordert, verletzt Menschenrechte auf unerträgliche Art und Weise«, sagte er. »Diese namentliche Abstimmung ist eine Schande für das Europaparlament.«

Zugleich wies Gericke auf eine weitere Gefährdung der Würde des Menschen durch das EU-Parlament hin. Seine Parlamentskollegin Maria Noichl (SPD) aus Bayern bereitet gerade einen Berichtsentwurf vor, in dem es um eine Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter geht. Noichl habe in diesem Entwurf »eins zu eins das unerträgliche wording der linken Lebensfeinde übernommen«, sagte Gericke.

Eindringlich rief Gericke dazu auf, gegen die demnächst zu erwartende Zumutung eines weiteren Berichts von der Art Estrelas oder Tarabellas Widerstand zu leisten. Er selbst arbeite daran, fraktionsübergreifenden Widerstand zu organisieren. Doch er brauche Hilfe. Daher sein Appell an die Bürger, »den Abgeordneten klar sagen: Unterstützt die Änderungsanträge der EKR und der EVP – zeigt den lebensfeindlichen Ideologen im Europaparlament die rote Karte!«

 

Vom Komposthaufen in den Himmel: Müssen Oma und Opa künftig in die Biotonne?


Andreas von Rétyi

Nicht nur Bauland und Wohnraum werden in dicht besiedelten europäischen Ländern knapp, auch Grabstellen. Und deshalb sollen Verstorbene künftig kompostiert und zu Blumenerde werden. Nein, das ist kein Scherz, sondern die neue amerikanische und europäische Umweltpolitik.

 

Die Bestattungsindustrie entwickelt ständig neue Techniken und Rituale, um unseren Körper nach dem Tod in die Erde zurückzuführen und dabei einigen uralten, aber auch neuen Problemen aus dem Wege zu gehen.

Wir alle wissen nur zu gut um unsere Vergänglichkeit und gruseln uns nicht nur vor dem unvermeidlichen Ende, sondern auch davor, was für gewöhnlich folgt: der biologische Verfallsprozess des Körpers.

Das ägyptische Totenbuch legt in vielen ergreifenden Passagen Zeugnis vom Entsetzen ab, das der körperliche Verfall bereits beim alten Nilvolk auslöste. Heute müssen Tote möglichst schnell und geräuschlos beiseite geschafft werden. Und dazu entwickelt man gerade ganz neue Modelle. Warum verschweigen unsere Medien, was da auf uns zurollt?

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/andreas-von-r-tyi/vom-komposthaufen-in-den-himmel-muessen-oma-und-opa-kuenftig-in-die-biotonne-.html

 

Die Grünen: Aus Mann mach Frau


Michael Grandt

Geht es nach den Grünen, sollen die Geschlechtsrollen neu erfunden und umgestaltet werden. Der grüne Wunschtraum: Homo-Ehen und der »androgyne« (gemischtgeschlechtliche) Mensch. Auf der Strecke bleiben die traditionelle Familie und die wichtige Mutter-Kind-Beziehung.

 

Bereits bei der Gründung der Grünen-Partei war es die frauenpolitische Zielsetzung von Feministinnen, außerhäusliche Erwerbsarbeit, Hausarbeit und Erziehung gleichmäßig auf beide Geschlechter zu verteilen. Dies sollte langfristig dazu führen, die herkömmlichen »Geschlechterrollen« von Frauen und Männern zu überwinden.

Im grüner basis-dienst von 1984 ist dies noch genauer beschrieben: Denn dadurch, dass Männer ihre männlichen Eigenschaften und Zwänge ablegen und andere, bisher typisch weibliche Fähigkeiten erlangen, eröffnen sie sich die Chance auf eine grundlegende gesamtgesellschaftliche Veränderung.i

Der »gemischtgeschlechtliche« Mensch soll demnach alle wertvollen Charaktereigenschaften in sich vereinen, die bisher noch auf Mann und Frau verteilt sind.ii

Unser biologisches Geschlecht soll durch den »Gender Mainstream« durch ein soziales und psychologisches Geschlecht ersetzt werden. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sollen keine Rolle mehr spielen, auch bei der Kindererziehung.iii

Kurz: Unsere unterschiedlichen Geschlechter sollen »gleich« gemacht werden. Schluss also mit Werten, Traditionen, Kulturen und religiösen Überzeugungen, und das alles für einengeschlechtsneutralen »neuen« Menschen. Aus »Mutter« könnte dann »die Elter«, aus »Vater« »der Elter« und aus »Eltern« »das Elter« werden. Biologisch gegebene Unterschiede werden ignoriert, weil Männer und Frauengleich sein sollen!

Homo-Ehe und Mutter-Kind-Beziehung?

Die grünen Feministinnen blenden dabei aus, dass Kinder Mütter und Väter brauchen. Viele Autoren und Wissenschaftler der verschiedensten psychoanalytischen Schulen heben gerade dies für das Werden der kindlichen Persönlichkeit im Kleinkindalter hervor.

Die Mutter-Kind-Bindung ist eine der wichtigsten (wenn nicht sogar die wichtigste) Bedingungen für das Werden und die Persönlichkeit des Kindes. Sie nämlich schenkt dem Kind Schutz, Geborgenheit und Vertrauen in das Leben.

Ich sage: Keine Homo-Ehe zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau kann dies erreichen!

Noch einmal, weil es so wichtig ist: Wie kann ein Mann die naturwüchsige Beziehung zwischen Mutter und Kind (also die starke gefühlsmäßige Bindung, die während der Schwangerschaft und lange darüber hinaus besteht) erreichen?

Die Aufhebung der Geschlechtsrollen ist menschenrechtswidrig

Das Fazit des Erziehungswissenschaftlers Dr. Siegfried Uhl ist klar und deutlich:

»Kein Bürger braucht es hinzunehmen, dass seine seelische Struktur, seine Werteinstellungen und seine Charaktereigenschaften gegen seinen Willen staatlich überwacht oder gar durch staatliche Maßnahmen von Grund auf verändert werden. Da der von den GRÜNEN geplante Versuch zur ›Aufhebung der Geschlechtsrollen‹ eine solche radikale Umgestaltung zum Ziel hat, ist er aus rechtlichen und moralischen Gründen abzulehnen. Er ist menschenrechtswidrig.«iv

Fußnoten:

i Vgl.: Elke Richardsen: »Kuchen mit Zuckerguss oder: Zweite Gedanken zum Bonner Weiberrat«, in: grüner basis-dienst, Jahrgang 1984, Heft 5/6, S. 28, und Siegfried Uhl: Die Pädagogik der Grünen, München/Basel 1990, S. 86.

ii Uhl, S. 86.

iii Bündnis 90/Die Grünen (Hrsg.): Die Zukunft ist grün, Grundsatzprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE, Berlin 2002, S. 139.

iv Uhl, S. 89 (Hervorhebung durch MGR).

 

Europa einfach aufkaufen: Arabische Investoren


Und unsere Kinder und Enkel werden dafür eines Tages einen unvorstellbar hohen Preis bezahlen müssen.

Islamische Staaten verfügen über unvorstellbare Geldreserven, mit denen sie Macht und Einfluss in westlichen Unternehmen gewinnen. Viele Europäer bekommen gar nicht mit, was da Tag für Tag vor unseren Haustüren passiert. Europa wird von den Hintermännern des radikalen Islam einfach aufgekauft. Warum schweigen Politik und Medien dazu? Welcher Plan steckt dahinter?

 

Nachfolgend dazu ein Auszug aus dem neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung von Udo Ulfkotte:

Wenn der Emir des Golfemirats Katar nach Deutschland kommt, dann stehen unsere Politiker stramm. Denn der Emir ist unendlich reich – und unsere käuflichen Politiker und Journalisten sind bettelarm. Scheich Tamim bin Hamad Al Thani finanziert in Syrien und im Irak die islamische Terrormiliz Islamischer Staat und in Deutschland Moscheeneubauten. Wegen unmenschlicher Arbeitsbedingungen hat das Image des Wüstenstaates enorm gelitten. Aber überall in Europa will man sich von einem Emirat, das es mit den Menschenrechten nicht so genau nimmt, eine Vorzeigemoschee schenken lassen.

Der Emir von Katar finanziert den islamischen Dschihad, er bezahlte die größte Moschee Skandinaviens in Kopenhagen, und Katar finanziert alle Moscheeprojekte in französischen Vorstädten, wo in den Banlieus fast nur arbeitslose muslimische Jugendliche wohnen. Katar bekennt sich seit Langem schon ganz offen dazu, überall in Europa die Ausbreitung des radikalen und rückständigen wahhabitischen Islams zu finanzieren.

In Irland hat Katar 800 000 Euro für eine große Moschee in der Stadt Cork gespendet. In Italien baut Katar die größte Moschee des Landes auf Sizilien. Und im spanischen Barcelona soll aus der größten Stierkampfarena ebenfalls eine Großmoschee werden. Katar ist wie ein Oktopus und arbeitet mit vielen Armen: Auf der einen Seite flächendeckende Moscheebauten zur Islamisierung Europas, und auf der anderen Seite kauft man europäische Unternehmen auf.

Katar ist Eigentümer des Gebäudes, in dem die Pariser Botschaft der USA residiert, Katar gehört der höchste Wolkenkratzer in Europa – der Shard-Tower in London –, Katar gehört die italienische Modemarke Valentino. Und Katar hat sich bei Porsche, Volkswagen und Hochtief eingekauft. Das Londoner Luxuskaufhaus Harrods gehört genauso zum Portfolio wie der französische FußballclubParis Saint-Germain, ein 20-Prozent-Anteil an der Londoner Börse oder dem Betreiber des Londoner Flughafens Heathrow. Am Edel-Juwelier Tiffany ist der Fonds genauso beteiligt wie an den Banken Credit Suisse und Barclays. Schweizer Firmen wie Swatch, Tissot und Victorinoxwerben – auf Wunsch Katars – in islamischen Staaten und Asien nicht mehr mit der Schweizer Flagge, die ein christliches Kreuz enthält.

Selbst die Credit Suisse, eine der größten Banken der Welt, macht heute nichts mehr, was gegen den Willen der Herrscherfamilie aus Katar gerichtet sein könnte: Die Hauptaktionäre der Credit Suisse – und damit ihre einflussreichsten Besitzer – sprechen Arabisch. Die Schweizer Großbank gehört zu einem großen Teil der Qatar Holding (16,5 Prozent) und der saudischen Olayan Group(acht Prozent).

Die Herrscherfamilie der Al Thanis aus Katar, welche ihr Geld mit den drittgrößten Gasvorkommen der Welt macht, ist eine der reichsten Familien der Welt. Nun gehört zu einem gewaltigen Wirtschaftsimperium auch eine entsprechende PR-Abteilung, mit der man die eigenen Interessen medial begleitet. Katar ist aber nicht nur einer der größten verdeckten Moscheebaumeister in Europa und Geldgeber für die Ausbreitung des Islam.

Das Land finanziert auch jene mit, welche beispielsweise die Deutschen mit noch mehr Verständnis für den Islam beglücken wollen. Dazu gehören etwa viele deutsche Schariafachleute und »Islamexperten«, die auch im Kanzleramt ein- und ausgehen. Sie werden – wir werden das belegen – direkt aus den Kassen Katars finanziert. Deutsche Medien verschweigen das. Und zwar bewusst. In unseren Medien gibt es unterdessen Hofberichterstattung für die reichen Scheichs. Ein Fernsehsender ließ die Zuschauer 2014 wissen: »Emirat soll investieren – Merkel freut sich auf Geld aus Katar«.

»Katar ist steinreich und auch in Deutschland ein gerngesehener Investor.« 30 bis 50 Milliarden investieren die Scheichs jedes Jahr. Und deshalb fragte auch eine große Zeitung unlängst: »Wie Scheich ist Deutschland?« Katar verfolgt bei seinen Investitionen in Deutschland eine doppelte Strategie: Zum einen wollen die Scheichs ihr Emirat zukunftssicher machen, wenn irgendwann Öl und Gas ausgehen.

Auf der anderen Seite wollen sie ihren politischen Einfluss durch die Kooperation mit europäischen Unternehmen mehren. Die Sicherheit Katars soll eng mit der Sicherheit der deutschen Schlüsselindustrien verknüpft werden. Und es gibt noch eine andere Seite der Investitionen – den Export des radikalen politischen Islam. Das aber will man in Deutschland einfach nicht hören. Man fragt nicht, warum Katar in deutsche Schlüsselindustrien, Banken und Moscheen investiert. Hauptsache, das Geld fließt. Und so geht es mit allen Investitionen aus islamischen Staaten.

Schon heute sind islamische Staaten an mehreren Dax-Konzernen und mittelständischen Betrieben beteiligt. Und die lukrativen Milliardendeals mit Saudi-Arabien wollen deutsche Firmen nicht mit unfreundlichen Bemerkungen zu öffentlichen Enthauptungen und Auspeitschungen gefährden. Die von den Spätfolgen der Finanzkrise und juristischen Verfahren gebeutelte Deutsche Bank freute sich zum Beispiel 2014, über einen neuen Großaktionär berichten zu können.

Die Deutsche Bank habe rund 60 Millionen Aktien zu einem Preis von 29,20 Euro pro Aktie bei derParamount Services Holdings Ltd. platzieren können, hieß es in einer Pressemitteilung. Hinter der Holding steht Scheich Hamad bin Dschasim bin Dschabir Al Thani aus Katar, dem nun sechs Prozent von Deutschlands größtem Geldhaus gehören. Das reicht ihm aber nicht. Der Scheich beabsichtige, ein »Ankerinvestor« der Bank zu bleiben. Sprich: Er wird bei nächster Gelegenheit seinen Anteil wohl weiter aufstocken. Er will die Deutsche Bank Schritt für Schritt aufkaufen. Und nicht nur die.

An Geld mangelt es jedenfalls nicht. Der Islam hat sich längst zu einer weltweiten Wirtschaftsmacht mit unglaublichem Potenzial entwickelt. Die Milliarden, die der Scheich aus Katar in die Deutsche Bank investierte, muten da fast wie Kleingeld an. Der starke Einfluss islamischer Staaten sowie ihrer Herrscher und Institutionen nicht nur auf die deutsche Wirtschaft schafft ökonomische Abhängigkeiten, die es einem Wirtschaftsvertreter nicht angeraten erscheinen lassen, sich öffentlich noch kritisch über den Islam zu äußern.

Lieber reagiert man in vorauseilendem Gehorsam und unterlässt im »Mekka Deutschland« jetzt alles, was Muslime »beleidigen« könnte. Im Klartext: Unsere Politik und Medien kapitulieren. Im nächsten Kapitel sehen wir, wie sie dafür geschmiert werden und sich skrupellos bereichern.

Und unsere Kinder und Enkel werden dafür eines Tages einen unvorstellbar hohen Preis bezahlen müssen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/europa-einfach-aufkaufen-arabische-investoren.html

Berlin: Araber-Clans zetteln Massenschlägerein an


In Berlin mache Ausländer sogar Kinderspielplätze zum Schlachtfeld.

In Berlin mache Ausländer sogar Kinderspielplätze zum Schlachtfeld.

Zwei verfeindete Araber-Clans lösten in Berlin einen Polizei-Großeinsatz aus. Nachdem zwei Araber-Frauen auf einem Berliner Kinderspielplatz in Streit geraten waren, musste ein Polizei-Großaufgebot für Ordnung sorgen. In Folge der weiblichen Meinungsverschiedenheit strömten nach und nach rund 70Araber auf den Kinderspielplatz, und schlugen aufeinander ein. Als sich die Lage nicht beruhigte, informierten unbeteiligte Passanten die Polizei, um die Randale zu beenden.

90 Polizisten mussten Araber-Horde auseinandertreiben

Die eintreffenden Polizisten, die den Streit schlichten wollten, wurden daraufhin selbst durch die aggressiven Araber angegriffen und bedroht. Erst als nach und nach bis zu 90 Polizeibeamte eingetroffen waren, beruhigte sich die Lage. Zwei Polizeibeamte wurden durch tätliche Angriffe der Araber verletzt. Nun ermittelt die Polizei gegen die verfeindeten Streitparteien unter anderem wegen Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Widerstandes gegen die Staatsgewalt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017921-Berlin-Araber-Clans-zetteln-Massenschlaegerein

Asylfaktencheck April 2015: Weiter stark steigende Asylantragszahlen


Die Grafik zeigt Asylanträge im Mehrjahresvergleich. Foto: BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

Die Grafik zeigt Asylanträge im Mehrjahresvergleich.
Foto: BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

Das Bundesministerium für Inneres hat die Asylzahlen für April 2015 veröffentlicht. Wir haben sie in unserem Asylfaktencheck genau unter die Lupe genommen.

Steigerung bei den Anträgen um 182,89 Prozent

Schon im vorigen Asylfaktencheck mussten wir von einer massiven Zunahme der Asylanträge berichten. Der April setzt jedoch noch einen drauf. Mit knapp 3.400 Anträgen ist der April nicht nur der Monat mit den meisten Anträgen dieses Jahr, sondern dies entspricht sogar einer Steigerung um 182,89 % zum Vorjahr. Im April 2014 wurden noch 1.410 Anträge gestellt. Insgesamt sind dieses Jahr schon mehr als 14.200 Anträge eingegangen. 2014 waren es zu dieser Zeit nur rund 5.000.

Anteil an männlichen Antragstellern im April fast 80 Prozent

Der Anteil an männlichen Antragstellern ist erneut gestiegen und hat im April fast 80 Prozent ausgemacht. Die meisten Anträge wurden von Syrern und Irakern gestellt, aber auch Menschen aus dem Kosovo, Serbien, Marokko, Nigeria oder Algerien und aus etlichen anderen Staaten stellten Asylanträge.