Großdemo gegen Islamisierung und linken Faschismus: Frankfurt, Samstag, 20. Juni 2015


Haltet euch den 20. Juni, einen Samstag, frei und zeigt mit eurer Anwesenheit, dass ihr Deutschland, das freie, demokratische und tolerante Deutschland, liebt und gegen seine Feinde verteidigen werdet.

Grossdemo FFM

Link zur Facebook-Seite der Veranstalter

Link zum Positionspapier der Veranstaltung

Link zur Pressemitteilung  der Veranstalter

Michael Mannheimer, 9. Juni 2015

Aufruf zur breiten Teilnahme an der Frankfurter Großdemo

Deutschlands Zukunft ist gefährdet wie nie zuvor. Es geht um das biologische Überleben unseres Landes angesichts der von Linken massiv vorangetriebenen Immigrationswellen, die zum Ziel haben, das deutsche Volk zur Minderheit im eigenen Land zu machen. Bestimmte linke Strömungen wollen die deutsche Ethnie gar vollkommen auslöschen. Das ist nicht mehr und nicht weniger als Völkermord an uns Deutschen gemäß §6 Völkerstrafgesetzbuch und gleichlautender Genozid-Definitionen der UN.

Zur Umsetzung ihres perfiden Planes (den sie gleichwohl dreist abstreiten), haben Linke den Islam entdeckt und fluten Deutschland und Europa mit zigmillionen Moslems. Deren Glaube gebietet, den Islam überall auf der Welt zu installieren. Und so wollen auch alle Islam-Verbände offen (oder nur mühsam versteckt) aus dem freien demokratischen Deutschland ein intolerantes, menschenverachtendes islamisches Scharia-System machen.Tausende Moslems arbeiten an diesem Ziel seit Jahren und ohne Unterbrechung.

Unsere Medien sind – da nahezu vollständig in linker Hand – geschlossen hinter dem Islam und verdunkeln sowohl dessen Absichten als auch die Absicht der deutsch-europäiaschen Sozialisten, historisch in Jahrtausenden gewachsene europäische Kulturräume zu zerstören und aus Europa einen sozialistischen Einheitsstaat nach dem Muster der UdSSR zu machen.

Bürger Deutschlands: Wenn Ihr euch nicht von euren Kindern nachsagen lassen wollt, wieder einmal (wie 1933) nichts gegen aufkommendes Unheil getan zu haben: Dann zeigt, dass Ihr Manns und mutig genug seid, Euren Protest gegen unsere  Islamisierung und den linken Faschismus auf eindeutige, klare und friedliche Weise gegenüber der deutschen Öffentlichkeit, den Medien, den Politikern (die uns verlassen haben) und dem Rest der Welt zu dokumentieren.

Kommt zahlreich nach Frankfurt, kommt mit Freunden, mit euren Kindern und euren Partnern! Zeigt, dass Ihr vor dem linken Straßenterror nicht einknickt.

Haltet euch den 20. Juni, einen Samstag, frei und zeigt mit eurer Anwesenheit, dass ihr Deutschland, das freie, demokratische und tolerante Deutschland, liebt und gegen seine Feinde verteidigen werdet.

„EU“ fordert Abschaffung von Mann und Frau…Perverse Gesellschaft schaffen


Der Regulierungs- und Quotenwahn in Brüssel nimmt immer groteskere Formen an. Die „EU“ will „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abschaffen.  Es darf kein klares Bild mehr zwischen Jungen und Mädchen vermittelt werden. – Abschaffung der freien Wahl – denn: Bei Wahlen muss es eine Frauenquote geben. Außerdem: Eine Quote für Zuhause

 

Heute nahm das „EU“-Parlament seine umstrittene Entschließung zur Strategie der „EU“ für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 an. Dazu erklärt die Sprecherin der EKR-Fraktion für Frauen, Chancengleichheit und Familie, Beatrix von Storch storch(AfD):

„Lehrbefugnisse der „EU“-Kommission an unseren Schulen für Sexualausbildung, Adoptionsrecht für Transsexuelle, Abschaffung freier Wahlen durch Quoten auch in Parlamenten und die Warnung davor, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind… was das „EU“-Parlament heute verabschiedet hat, ist in jeder Hinsicht grotesk. Es ist bestenfalls eine Vorlage für die heute-Show: Dieses Parlament macht sich einfach lächerlich. Die NoichlMaria Noichl-Entschließung ist nicht nur überflüssig, sondern – weil ja ernst gemeint – gefährlich und der beste Beweis für die Notwendigkeit einer starken politischen Alternative auch im „EU“-Parlament.“

Das „EU“-Parlament fordert in der Noichl-Entschließung u.a.:

  • die Abschaffung freier Wahlen, indem die Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, besondere Quoten für Frauen auf Listen zu schaffen;

  • Regelungen für die ausgewogene Aufteilung der Verantwortlichkeiten in Familie und Haushalt (also Quoten zu Hause) und stellt fest, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind;

  • gegen Bildungseinrichtungen vorzugehen,  in denen Jungen und Mädchen zeitweise getrennt unterrichtet werden und gegen solche, die Bildungsmaterialien verwenden, aufgrund derer ein klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt wird;

  • fordert die „EU“-Kommission auf, das Personenstandsrecht der Mitgliedsstaaten dahingehend zu kontrollieren, das von einer Person bevorzugte „Gender“ uneingeschränkt anzuerkennen und „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abzuschaffen;

  • dass nationale Arbeits- und Familienrecht auch auf Alleinerziehende zu erweitern;

  • das Adoptionsrecht für homo-, inter-, trans- und bisexuelle Menschen und will Adoptions-Kindern gleichzeitig das Recht verweigern, ihre Eltern zu kennen;

  • Abtreibung nicht länger als Straftatbestand zu bewerten, sondern als Menschenrecht anzuerkennen;

  • die EU-Kommission auf, Sexualerziehungsprogramme an Schulen durchzuführen und sicherzustellen, dass Schüler ohne elterliches Einverständnis Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln haben.

Dazu Beatrix von Storch weiter: „Die Bürger müssten spätestens jetzt verstehen, dass die „EU“ ein gewaltiges System der Steuerung von Werten und Normen ist, die weltfremd sind.“

Bei der Abstimmung im Frauen-Ausschuss hatte Beatrix von Storch ein Minderheitenvotum abgegeben.

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Neuer Angriff auf das Leben befürchtet Arne Gericke (Familien­partei) warnt vor »Noichl-Bericht«

Arne_Gericke_2014
Foto: Familienpartei Deutschlands

Der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Arne Gericke (Familienpartei). 2014.

Erst Estrela, dann Tarabella – und jetzt droht die EU-Abgeordnete Maria Noichl mit einem menschenverachtenden Bericht. Arne Gericke (Familienpartei) ist alarmiert. Er ruft zum Widerstand auf.

Der Abgeordnete der Familienpartei im Europäischen Parlament Arne Gericke hat sich schockiert über die Annahme des »Tarabella-Berichts« durch das Hohe Haus gezeigt. »Abtreibung kann niemals ein Menschenrecht sein. Im Gegenteil – wer das fordert, verletzt Menschenrechte auf unerträgliche Art und Weise«, sagte er. »Diese namentliche Abstimmung ist eine Schande für das Europaparlament.«

Zugleich wies Gericke auf eine weitere Gefährdung der Würde des Menschen durch das EU-Parlament hin. Seine Parlamentskollegin Maria Noichl (SPD) aus Bayern bereitet gerade einen Berichtsentwurf vor, in dem es um eine Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter geht. Noichl habe in diesem Entwurf »eins zu eins das unerträgliche wording der linken Lebensfeinde übernommen«, sagte Gericke.

Eindringlich rief Gericke dazu auf, gegen die demnächst zu erwartende Zumutung eines weiteren Berichts von der Art Estrelas oder Tarabellas Widerstand zu leisten. Er selbst arbeite daran, fraktionsübergreifenden Widerstand zu organisieren. Doch er brauche Hilfe. Daher sein Appell an die Bürger, »den Abgeordneten klar sagen: Unterstützt die Änderungsanträge der EKR und der EVP – zeigt den lebensfeindlichen Ideologen im Europaparlament die rote Karte!«

 

Vom Komposthaufen in den Himmel: Müssen Oma und Opa künftig in die Biotonne?


Andreas von Rétyi

Nicht nur Bauland und Wohnraum werden in dicht besiedelten europäischen Ländern knapp, auch Grabstellen. Und deshalb sollen Verstorbene künftig kompostiert und zu Blumenerde werden. Nein, das ist kein Scherz, sondern die neue amerikanische und europäische Umweltpolitik.

 

Die Bestattungsindustrie entwickelt ständig neue Techniken und Rituale, um unseren Körper nach dem Tod in die Erde zurückzuführen und dabei einigen uralten, aber auch neuen Problemen aus dem Wege zu gehen.

Wir alle wissen nur zu gut um unsere Vergänglichkeit und gruseln uns nicht nur vor dem unvermeidlichen Ende, sondern auch davor, was für gewöhnlich folgt: der biologische Verfallsprozess des Körpers.

Das ägyptische Totenbuch legt in vielen ergreifenden Passagen Zeugnis vom Entsetzen ab, das der körperliche Verfall bereits beim alten Nilvolk auslöste. Heute müssen Tote möglichst schnell und geräuschlos beiseite geschafft werden. Und dazu entwickelt man gerade ganz neue Modelle. Warum verschweigen unsere Medien, was da auf uns zurollt?

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/andreas-von-r-tyi/vom-komposthaufen-in-den-himmel-muessen-oma-und-opa-kuenftig-in-die-biotonne-.html

 

Die Grünen: Aus Mann mach Frau


Michael Grandt

Geht es nach den Grünen, sollen die Geschlechtsrollen neu erfunden und umgestaltet werden. Der grüne Wunschtraum: Homo-Ehen und der »androgyne« (gemischtgeschlechtliche) Mensch. Auf der Strecke bleiben die traditionelle Familie und die wichtige Mutter-Kind-Beziehung.

 

Bereits bei der Gründung der Grünen-Partei war es die frauenpolitische Zielsetzung von Feministinnen, außerhäusliche Erwerbsarbeit, Hausarbeit und Erziehung gleichmäßig auf beide Geschlechter zu verteilen. Dies sollte langfristig dazu führen, die herkömmlichen »Geschlechterrollen« von Frauen und Männern zu überwinden.

Im grüner basis-dienst von 1984 ist dies noch genauer beschrieben: Denn dadurch, dass Männer ihre männlichen Eigenschaften und Zwänge ablegen und andere, bisher typisch weibliche Fähigkeiten erlangen, eröffnen sie sich die Chance auf eine grundlegende gesamtgesellschaftliche Veränderung.i

Der »gemischtgeschlechtliche« Mensch soll demnach alle wertvollen Charaktereigenschaften in sich vereinen, die bisher noch auf Mann und Frau verteilt sind.ii

Unser biologisches Geschlecht soll durch den »Gender Mainstream« durch ein soziales und psychologisches Geschlecht ersetzt werden. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sollen keine Rolle mehr spielen, auch bei der Kindererziehung.iii

Kurz: Unsere unterschiedlichen Geschlechter sollen »gleich« gemacht werden. Schluss also mit Werten, Traditionen, Kulturen und religiösen Überzeugungen, und das alles für einengeschlechtsneutralen »neuen« Menschen. Aus »Mutter« könnte dann »die Elter«, aus »Vater« »der Elter« und aus »Eltern« »das Elter« werden. Biologisch gegebene Unterschiede werden ignoriert, weil Männer und Frauengleich sein sollen!

Homo-Ehe und Mutter-Kind-Beziehung?

Die grünen Feministinnen blenden dabei aus, dass Kinder Mütter und Väter brauchen. Viele Autoren und Wissenschaftler der verschiedensten psychoanalytischen Schulen heben gerade dies für das Werden der kindlichen Persönlichkeit im Kleinkindalter hervor.

Die Mutter-Kind-Bindung ist eine der wichtigsten (wenn nicht sogar die wichtigste) Bedingungen für das Werden und die Persönlichkeit des Kindes. Sie nämlich schenkt dem Kind Schutz, Geborgenheit und Vertrauen in das Leben.

Ich sage: Keine Homo-Ehe zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau kann dies erreichen!

Noch einmal, weil es so wichtig ist: Wie kann ein Mann die naturwüchsige Beziehung zwischen Mutter und Kind (also die starke gefühlsmäßige Bindung, die während der Schwangerschaft und lange darüber hinaus besteht) erreichen?

Die Aufhebung der Geschlechtsrollen ist menschenrechtswidrig

Das Fazit des Erziehungswissenschaftlers Dr. Siegfried Uhl ist klar und deutlich:

»Kein Bürger braucht es hinzunehmen, dass seine seelische Struktur, seine Werteinstellungen und seine Charaktereigenschaften gegen seinen Willen staatlich überwacht oder gar durch staatliche Maßnahmen von Grund auf verändert werden. Da der von den GRÜNEN geplante Versuch zur ›Aufhebung der Geschlechtsrollen‹ eine solche radikale Umgestaltung zum Ziel hat, ist er aus rechtlichen und moralischen Gründen abzulehnen. Er ist menschenrechtswidrig.«iv

Fußnoten:

i Vgl.: Elke Richardsen: »Kuchen mit Zuckerguss oder: Zweite Gedanken zum Bonner Weiberrat«, in: grüner basis-dienst, Jahrgang 1984, Heft 5/6, S. 28, und Siegfried Uhl: Die Pädagogik der Grünen, München/Basel 1990, S. 86.

ii Uhl, S. 86.

iii Bündnis 90/Die Grünen (Hrsg.): Die Zukunft ist grün, Grundsatzprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE, Berlin 2002, S. 139.

iv Uhl, S. 89 (Hervorhebung durch MGR).

 

Europa einfach aufkaufen: Arabische Investoren


Und unsere Kinder und Enkel werden dafür eines Tages einen unvorstellbar hohen Preis bezahlen müssen.

Islamische Staaten verfügen über unvorstellbare Geldreserven, mit denen sie Macht und Einfluss in westlichen Unternehmen gewinnen. Viele Europäer bekommen gar nicht mit, was da Tag für Tag vor unseren Haustüren passiert. Europa wird von den Hintermännern des radikalen Islam einfach aufgekauft. Warum schweigen Politik und Medien dazu? Welcher Plan steckt dahinter?

 

Nachfolgend dazu ein Auszug aus dem neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung von Udo Ulfkotte:

Wenn der Emir des Golfemirats Katar nach Deutschland kommt, dann stehen unsere Politiker stramm. Denn der Emir ist unendlich reich – und unsere käuflichen Politiker und Journalisten sind bettelarm. Scheich Tamim bin Hamad Al Thani finanziert in Syrien und im Irak die islamische Terrormiliz Islamischer Staat und in Deutschland Moscheeneubauten. Wegen unmenschlicher Arbeitsbedingungen hat das Image des Wüstenstaates enorm gelitten. Aber überall in Europa will man sich von einem Emirat, das es mit den Menschenrechten nicht so genau nimmt, eine Vorzeigemoschee schenken lassen.

Der Emir von Katar finanziert den islamischen Dschihad, er bezahlte die größte Moschee Skandinaviens in Kopenhagen, und Katar finanziert alle Moscheeprojekte in französischen Vorstädten, wo in den Banlieus fast nur arbeitslose muslimische Jugendliche wohnen. Katar bekennt sich seit Langem schon ganz offen dazu, überall in Europa die Ausbreitung des radikalen und rückständigen wahhabitischen Islams zu finanzieren.

In Irland hat Katar 800 000 Euro für eine große Moschee in der Stadt Cork gespendet. In Italien baut Katar die größte Moschee des Landes auf Sizilien. Und im spanischen Barcelona soll aus der größten Stierkampfarena ebenfalls eine Großmoschee werden. Katar ist wie ein Oktopus und arbeitet mit vielen Armen: Auf der einen Seite flächendeckende Moscheebauten zur Islamisierung Europas, und auf der anderen Seite kauft man europäische Unternehmen auf.

Katar ist Eigentümer des Gebäudes, in dem die Pariser Botschaft der USA residiert, Katar gehört der höchste Wolkenkratzer in Europa – der Shard-Tower in London –, Katar gehört die italienische Modemarke Valentino. Und Katar hat sich bei Porsche, Volkswagen und Hochtief eingekauft. Das Londoner Luxuskaufhaus Harrods gehört genauso zum Portfolio wie der französische FußballclubParis Saint-Germain, ein 20-Prozent-Anteil an der Londoner Börse oder dem Betreiber des Londoner Flughafens Heathrow. Am Edel-Juwelier Tiffany ist der Fonds genauso beteiligt wie an den Banken Credit Suisse und Barclays. Schweizer Firmen wie Swatch, Tissot und Victorinoxwerben – auf Wunsch Katars – in islamischen Staaten und Asien nicht mehr mit der Schweizer Flagge, die ein christliches Kreuz enthält.

Selbst die Credit Suisse, eine der größten Banken der Welt, macht heute nichts mehr, was gegen den Willen der Herrscherfamilie aus Katar gerichtet sein könnte: Die Hauptaktionäre der Credit Suisse – und damit ihre einflussreichsten Besitzer – sprechen Arabisch. Die Schweizer Großbank gehört zu einem großen Teil der Qatar Holding (16,5 Prozent) und der saudischen Olayan Group(acht Prozent).

Die Herrscherfamilie der Al Thanis aus Katar, welche ihr Geld mit den drittgrößten Gasvorkommen der Welt macht, ist eine der reichsten Familien der Welt. Nun gehört zu einem gewaltigen Wirtschaftsimperium auch eine entsprechende PR-Abteilung, mit der man die eigenen Interessen medial begleitet. Katar ist aber nicht nur einer der größten verdeckten Moscheebaumeister in Europa und Geldgeber für die Ausbreitung des Islam.

Das Land finanziert auch jene mit, welche beispielsweise die Deutschen mit noch mehr Verständnis für den Islam beglücken wollen. Dazu gehören etwa viele deutsche Schariafachleute und »Islamexperten«, die auch im Kanzleramt ein- und ausgehen. Sie werden – wir werden das belegen – direkt aus den Kassen Katars finanziert. Deutsche Medien verschweigen das. Und zwar bewusst. In unseren Medien gibt es unterdessen Hofberichterstattung für die reichen Scheichs. Ein Fernsehsender ließ die Zuschauer 2014 wissen: »Emirat soll investieren – Merkel freut sich auf Geld aus Katar«.

»Katar ist steinreich und auch in Deutschland ein gerngesehener Investor.« 30 bis 50 Milliarden investieren die Scheichs jedes Jahr. Und deshalb fragte auch eine große Zeitung unlängst: »Wie Scheich ist Deutschland?« Katar verfolgt bei seinen Investitionen in Deutschland eine doppelte Strategie: Zum einen wollen die Scheichs ihr Emirat zukunftssicher machen, wenn irgendwann Öl und Gas ausgehen.

Auf der anderen Seite wollen sie ihren politischen Einfluss durch die Kooperation mit europäischen Unternehmen mehren. Die Sicherheit Katars soll eng mit der Sicherheit der deutschen Schlüsselindustrien verknüpft werden. Und es gibt noch eine andere Seite der Investitionen – den Export des radikalen politischen Islam. Das aber will man in Deutschland einfach nicht hören. Man fragt nicht, warum Katar in deutsche Schlüsselindustrien, Banken und Moscheen investiert. Hauptsache, das Geld fließt. Und so geht es mit allen Investitionen aus islamischen Staaten.

Schon heute sind islamische Staaten an mehreren Dax-Konzernen und mittelständischen Betrieben beteiligt. Und die lukrativen Milliardendeals mit Saudi-Arabien wollen deutsche Firmen nicht mit unfreundlichen Bemerkungen zu öffentlichen Enthauptungen und Auspeitschungen gefährden. Die von den Spätfolgen der Finanzkrise und juristischen Verfahren gebeutelte Deutsche Bank freute sich zum Beispiel 2014, über einen neuen Großaktionär berichten zu können.

Die Deutsche Bank habe rund 60 Millionen Aktien zu einem Preis von 29,20 Euro pro Aktie bei derParamount Services Holdings Ltd. platzieren können, hieß es in einer Pressemitteilung. Hinter der Holding steht Scheich Hamad bin Dschasim bin Dschabir Al Thani aus Katar, dem nun sechs Prozent von Deutschlands größtem Geldhaus gehören. Das reicht ihm aber nicht. Der Scheich beabsichtige, ein »Ankerinvestor« der Bank zu bleiben. Sprich: Er wird bei nächster Gelegenheit seinen Anteil wohl weiter aufstocken. Er will die Deutsche Bank Schritt für Schritt aufkaufen. Und nicht nur die.

An Geld mangelt es jedenfalls nicht. Der Islam hat sich längst zu einer weltweiten Wirtschaftsmacht mit unglaublichem Potenzial entwickelt. Die Milliarden, die der Scheich aus Katar in die Deutsche Bank investierte, muten da fast wie Kleingeld an. Der starke Einfluss islamischer Staaten sowie ihrer Herrscher und Institutionen nicht nur auf die deutsche Wirtschaft schafft ökonomische Abhängigkeiten, die es einem Wirtschaftsvertreter nicht angeraten erscheinen lassen, sich öffentlich noch kritisch über den Islam zu äußern.

Lieber reagiert man in vorauseilendem Gehorsam und unterlässt im »Mekka Deutschland« jetzt alles, was Muslime »beleidigen« könnte. Im Klartext: Unsere Politik und Medien kapitulieren. Im nächsten Kapitel sehen wir, wie sie dafür geschmiert werden und sich skrupellos bereichern.

Und unsere Kinder und Enkel werden dafür eines Tages einen unvorstellbar hohen Preis bezahlen müssen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/europa-einfach-aufkaufen-arabische-investoren.html

Berlin: Araber-Clans zetteln Massenschlägerein an


In Berlin mache Ausländer sogar Kinderspielplätze zum Schlachtfeld.

In Berlin mache Ausländer sogar Kinderspielplätze zum Schlachtfeld.

Zwei verfeindete Araber-Clans lösten in Berlin einen Polizei-Großeinsatz aus. Nachdem zwei Araber-Frauen auf einem Berliner Kinderspielplatz in Streit geraten waren, musste ein Polizei-Großaufgebot für Ordnung sorgen. In Folge der weiblichen Meinungsverschiedenheit strömten nach und nach rund 70Araber auf den Kinderspielplatz, und schlugen aufeinander ein. Als sich die Lage nicht beruhigte, informierten unbeteiligte Passanten die Polizei, um die Randale zu beenden.

90 Polizisten mussten Araber-Horde auseinandertreiben

Die eintreffenden Polizisten, die den Streit schlichten wollten, wurden daraufhin selbst durch die aggressiven Araber angegriffen und bedroht. Erst als nach und nach bis zu 90 Polizeibeamte eingetroffen waren, beruhigte sich die Lage. Zwei Polizeibeamte wurden durch tätliche Angriffe der Araber verletzt. Nun ermittelt die Polizei gegen die verfeindeten Streitparteien unter anderem wegen Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Widerstandes gegen die Staatsgewalt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017921-Berlin-Araber-Clans-zetteln-Massenschlaegerein

Asylfaktencheck April 2015: Weiter stark steigende Asylantragszahlen


Die Grafik zeigt Asylanträge im Mehrjahresvergleich. Foto: BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

Die Grafik zeigt Asylanträge im Mehrjahresvergleich.
Foto: BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

Das Bundesministerium für Inneres hat die Asylzahlen für April 2015 veröffentlicht. Wir haben sie in unserem Asylfaktencheck genau unter die Lupe genommen.

Steigerung bei den Anträgen um 182,89 Prozent

Schon im vorigen Asylfaktencheck mussten wir von einer massiven Zunahme der Asylanträge berichten. Der April setzt jedoch noch einen drauf. Mit knapp 3.400 Anträgen ist der April nicht nur der Monat mit den meisten Anträgen dieses Jahr, sondern dies entspricht sogar einer Steigerung um 182,89 % zum Vorjahr. Im April 2014 wurden noch 1.410 Anträge gestellt. Insgesamt sind dieses Jahr schon mehr als 14.200 Anträge eingegangen. 2014 waren es zu dieser Zeit nur rund 5.000.

Anteil an männlichen Antragstellern im April fast 80 Prozent

Der Anteil an männlichen Antragstellern ist erneut gestiegen und hat im April fast 80 Prozent ausgemacht. Die meisten Anträge wurden von Syrern und Irakern gestellt, aber auch Menschen aus dem Kosovo, Serbien, Marokko, Nigeria oder Algerien und aus etlichen anderen Staaten stellten Asylanträge.

Asylfaktencheck März 2015: 75 % männlich, 149,86 % Steigerung…aus Afrika 99,9% Asyl-Lügner


75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern. Foto: Screenshot / www.bmi.gv.at

75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern.
Foto: Screenshot / http://www.bmi.gv.at

Viel bekommen die Österreicher über Asylanträge und Asylstatistiken zu hören, leider auch sehr viele Unwahrheiten.

Weniger als 25 Prozent der Asylanträge positiv

Die Jahresstatistik von 2014 wurde vom Bundesministerium noch nicht veröffentlicht. Wir haben daher bei der Jahresstatistik auf Zahlen von 2013zurückgreifen müssen. Insgesamt wurden im Jahr 2013 weniger als 25 Prozent der gestellten Asylanträge positiv entschieden. 2014 gab es mit 28.027 um über 60 Prozent mehr Asylanträge. Eine Statistik über die Bescheide ist, wie oben erwähnt, leider nicht noch nicht verfügbar.

Jänner bis März 2015: 149,86 Prozent mehr Asylanträge

Weit verheerender sieht die Situation dieses Jahr aus. Bis Ende März wurden laut Bundesministerium schon mehr 10.000 Anträge in Österreich gestellt, vergangenes Jahr waren es zur gleichen Zeit gerade einmal 4.088. Das ergibt eine Steigerung der Anträge für dieses Jahr um 149,86 Prozent von Jänner bis März. Besonders interessant ist die Aufgliederung nach dem Geschlecht der Asylanten. Mehr als 74 Prozent der 10.000 Anträge wurden von männlichen Personen gestellt.

Afrikanische Anträge kaum mit positivem Bescheid…Negroide Asylforderer ohne jedweden Fluchtgrund…Betrüger…99,9% werden im Durchschnitt höchstrichterlich abgelehnt.

In der Jahresstatistik aus 2013 finden sich weitere interessanten Fakten. So fallen gerade afrikanische Länder vermehrt durch Flüchtlinge auf, die keinen Fluchtgrund nachweisen können. Von den Antragsstellern aus Nigeria wurde ein Prozent angenommen, von jenen aus Algerien und Marokko gar null Prozent. Von Bürgern dieser afrikanischer Länder wurden die meisten Anträgen gestellt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017643-Asylfaktencheck-Maerz-2015-75-maennlich-14986-Steigerung

Vielleicht geht den Deutschen hiermit endlich ein Licht auf!


pps-Datei

So funktioniert Europa

oder als PDF-Datei

So funktioniert Europa.

 

genauso verhalten sich die restlichen europäischen Staaten….wer sie als „Freunde“ oder auch nur als „gute Bekannte“ bezeichnet,

entlarvt sich selber als kriechender Dummling…oder eben als typischer Anti-Deutscher.

Wir sind umgeben, weltweit, von Feinden. Wer das nicht erkennt oder leugnet oder sich empört abwendet, hat kein Wissen wie

die Welt seit 1872 läuft….alle gegen einen…..da kann der „eine“ machen was er will, er wird immer der „Böse“ sein, selbst wenn er der

einzige ist, der nur Gutes macht……und dadurch sich selber kaputt…die Welt wird lachen: „soviel Dummheit muss doch bestraft werden…werfen mit dem Geld herum und makieren die Großen Macker…jetzt sind sie kaputt…von uns bekommen sie keinen Krümmel“….kurze Zeit später beginnt die Hassphase an zu steigen, denn sie erkennen das der große Geldgeber nicht mehr da ist und sie selber nun etwas arbeiten müssen…vor lauter Wut darüber wollen sie jeden Deutschen tot-schlagen…da sie auf keinen Fall etwas abgeben wollen…..

irrig? schräg? mag jeder denken was er will…

Deutschland ist Weltmeister – der Selbstbesudelung!


Von Bernd Stichler

Und diese ( hoffentlich nicht ) ewig währende Selbstbesudelung geschieht nicht unbedingt nur auf Druck von außen sondern gleichermaßen auch durch vorauseilenden Gehorsam unserer Volkszertreter sowie durch gewissenlose Effekthascherei der Medien. Vorschub geleistet wird dieser Entwicklung auch durch das kontinuierlich sinkende Bildungsniveau jüngerer Generationen in Verbindung mit der widerwärtigen Tatsache,daß man schon bei Kleinkindern beginnt, ihnen einen Schuldkomplex beizubringen. Schlimm ist hier auch die Tatsache daß Eltern,die über die wirklichen geschichtlichen Ereignisse Bescheid wissen, ihre Kinder nicht aufklären dürfen, um nicht die Stasi-Methoden der Gutmenschen herauszufordern. Trotzdem besteht Hoffnung daß ein Teil heutiger Nachwuchsgenerationen eines Tages von selbst zur Wahrheit findet. So war es ja in der damaligen DDR auch,das Rotlicht wirkte nur während der Kinderzeit, als Jugendlicher begann man selbst zu denken, was sich dann auch in den Ereignissen von 1989 niederschlug.

Dem aufmerksamen Beobachter dürfte nicht entgangen sein, daß bestimme Medien jetzt nicht mehr nur permanent die Zeit von 1933 bis 1945 über den Bildschirm flimmern lassen, sondern nun auch die Epoche des 1.Weltkrieges mit einbeziehen. Dadurch ergibt sich für das Gutmenschentum die Möglichkeit, noch viel mehr Dreck über Deutschland auszuschütten. Und hier sind jetzt Historiker, Politologen und sonstige Forscher am Werk,die selbst nicht mal mehr die Nachkriegszeit aus eigenem Erleben kennen. Diese Experten bringen plötzlich Ereignisse an den Tag, von denen die damals unmittelbar Beteiligten, die alles selbst erlebt haben und selbst die inzwischen verstorbene Generation von Historikern mit Sachkenntnis, die ebenfalls vieles selbst mit erlebt hat, niemals etwas berichtet haben. All DAS jedoch soll nur dem Zweck dienen, das Maß deutscher Schuld ins Unendliche ausufern zu lassen. Es gibt in unserer Welt gewisse Kreise, die sich ein widerspruchsloses Büßervolk mit geringem geistigen Niveau heranbilden wollen, welches ihnen in jeder Lage stets zu Diensten ist. Dieser Plan ist teuflisch und wir können nur hoffen, daß er nicht gelingt! Die jetzigen Auswirkungen sind schon schlimm genug und Hoffnungsträger sind momentan die neuen Bundesländer, die der Wohlstandsverblödung nicht anheim gefallen sind. Da gibt es z.B. einen DEFA-Film von 1967 mit dem Titel Kleiner Mann was nun?kleiner mann was nun kleiner mann was nun dvd

Die in diesem Film gezeigten sozialen Zustände in Deutschland ähneln in weiten Teilen den heutigen. Vielen, übermäßig vielen Menschen ging es nicht nur schlecht. sondern es gab eine Unmenge von Selbstmorden, weil die Existenzgrundlage wegbrach und der Staat hilflos war.

Aber dem Kaufhaus Mandel ging es gut! Warum aber ausgerechnet dem Kaufhaus Mandel? Hier kann man mit absoluter Sicherheit davon ausgehen. daß weder der Autor Hans Fallada noch die DEFA-Leute NAZI`s oder irgendwie anderweitig rechtsextrem waren. Es gibt tatsächlich einige wenige Dinge, da war die DDR deutlich näher an der historischen Wahrheit dran als die Bundesrepublik. Allerdings ist mir nicht bekannt ob dieser Film jemals in der Bundesrepublik gezeigt wurde, zu wünschen wäre es.

Da gibt es auch einen gravierenden Unterschied zwischen den damaligen DDR-Lehrern und heutigen bundesdeutschen Lehrern. Die damaligen DDR-Lehrer,oftmals noch selbst Soldat gewesen, wußten genau, daß sie ihre Schüler in weiten Teilen geschichtlich und politisch belügen müssen. Heutige bundesdeutsche Lehrer sind mehrheitlich schon so dumm, daß sie das, was sie ihren Schülern vermitteln, sogar selbst glauben. Was 1968 gesät wurde, bringt Jahr für Jahr Rekordernten ein.

In der Fernsehwerbung ist neuerdings eine neue Verdummungsvariante aufgetaucht. Da kommen Leute ins Bild mit einem weißen T-Schirt an. Auf diesem T-Schirt steht wörtlich in grüner Schrift:Ich bin Tolerist. Eine dieser Trägerinnen sagte, sie wäre rundum tolerant, aber nur nicht gegenüber Intoleranz. Damit hat sie sich, ohne es zu wissen, bereits selbst als intolerant verraten. Wir wissen doch aus eigener Erfahrung nur allzu gut, was die Gutmenschen unter tolerant real verstehen. Jede Meinung,die sich nicht mit der ihrigen deckt, ist intolerant oder rechtsradikal. Dieses Völkchen ist also in Wirklichkeit das intoleranteste und diktatorischste, was es gegenwärtig in unserem Lande gibt. Daß man jetzt aber eine solche Kampagne startet, muß auch Gründe haben. Ein Grund könnte sein, daß die Zahl der Klarseher in Deutschland aufgrund des kontinuierlichen Demokratieabbaues langsam wächst und daß diese Tatsache den Selbstbesudlern Sorgen bereitet. Vornehmlich in Ballungsgebieten ist die autochthone Bevölkerung immer weniger bereit, das was die Gutmenschen unter Toleranz verstehen widerstandslos über sich ergehen zu lassen. Sie wollen sich nicht mehr von kulturellen Bereicherern be-schimpfen, überfallen, berauben,zusammenschlagen, zusammentreten oder erstechen lassen. Und wenn sich jemand dagegen verteidigt und es gelingt ihm, den Angreifer zu überwältigen dann ist das Geschrei groß und es wird sofort wieder kübelweise Dreck über einen Menschen gegossen, der einfach bloß nicht sterben wollte oder nicht zum Krüppel werden wollte. Da hilft es auch nicht,wenn die Medien bei solchen Berichten die Nationalität der Täter verschweigen, anhand der Brutalität offenbaren die sich selbst. Aber die Wahrheit zu berichten wäre ja intolerant. Diese liebenswerten Menschen mit ihrer Herzlichkeit und ihrer Kultur, auf die unser Land nicht verzichten kann, wollen doch weiter nichts als hier in Deutschland so zu leben wie sie das von zu Hause aus gewöhnt sind. Und DAS spüren wir ständig mehr und mehr.

Alles,was sich in Deutschland abspielt wird natürlich vom Ausland aufmerksam beobachtet.

Auch die in Deutschland immer noch mehrheitlich herrschende Idiotie wird aufmerksam registriert. Und da darf es nicht verwundern, wenn man in diesem oder jenem Lande auf den durchaus verständlichen Gedanken kommt, diese Idiotie zum eigenen Vorteil zu nutzen, wie es kürzlich Griechenland versucht hat. Erstaunlich dabei war, daß Merkel und Schäuble sofort abgeblockt haben, was ich denen garnicht zugetraut hätte. Erbärmlich und beschämend jedoch war der Einknicker von Gauck. Aber auch das Einknicken hat in Deutschland Tradition, wenn man an Brandt`s Warschauer Kniefall denkt, der im gesamten Deutschland nicht auf allgemeine Zustimmung traf.

Wenn es nun medizinisch möglich wäre, politisch-idiotisch gebeugte Rücken zu heilen und wenn es medizinisch möglich wäre,  verloren gegangenes Rückgrat mit einer Prothese zu ersetzen, dann hätten die Orthopäden in Deutschland für Jahrzehnte volle Auftragsbücher!

http://www.conservo.wordpress.com

G7 – Inszenierung für den US-Präsidenten…warum wurde das Kind in Kenia geboren?


Vorwort:

G7…alle Welt starrt auf diesen Gipfel…da sind ja die angeblich wichtigsten Politiker vertreten…

trotzdem ist dieser G7-Gipfel, dass was dort geredet und gesponnen wird, nichts weiter als…Zeitvertreib…

Warum? Das zeitlich und auch örtlich in der Nähe stattfindende Bilderberger-Treffen in Österreich ist das tatsächlich entscheidende Szenario.

Beim G7 sind lediglich Politiker anwesend…Politiker aber brauchen die Wirtschaft- und die Finanzmacht. Denn nicht die Politiker entscheiden und regieren und schon gar nicht der sogenannte Souverän, das Volk, sondern einzig und allein die Wirtschaftsmagnaten….das Geld.

Beim Bilderberger-Treffen wird das besprochen und geplant was später als Direktive, Aufträge und Order an die Politiker geht.

Diese setzen dann wie brave Büttel das ihnen aufgetragene durch… 

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ein Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Ja, aber wer ist dieser Präsident eigentlich? Kann dieser Mann überhaupt Präsident der USA sein?

Denn wer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden will, muss dort geboren sein, so schreibt es das Gesetz vor. Der jetzige Präsident, Barack Hussein ObamaObama, scheint das offensichtlich nicht zu erfüllen, denn eine aufgefundene Geburtsurkunde des – Coast Province General Hospital – aus Kenia lässt einen anderen Schluss zu.

Diese Urkunde trägt u. a. den Fußabdruck eines Kindes, das dort mit Barack Hussein Obama bezeichnet wird, und laut dieser Geburtsurkunde mit einem Gewicht von 7 pounds, 1 ounce und einer Größe von 18 inches am 04.08.1961, 7:24 Uhr geboren wurde. Obama geburkunde

Vier Tage nach der Geburt dieses Kindes ist die Mutter – Stanley Ann Obama – mit dem Kind Barack Hussein Obama von Kenia aus zu ihrem ständigen Wohnsitz nach Honolulu auf Hawaii geflogen und hat das bereits vier Tage alte Kind dort registrieren lassen.

Damit ist dieses in Honolulu auf Hawaii registrierte Kind namens Barack Hussein Obama nicht in den Vereinigten Staaten von Amerika geboren und würde damit nicht die Voraussetzungen erfüllen, Präsident der USA zu sein.

Warum wurde das Kind in Kenia geboren?

Die Familie Obama hielt sich nach Angaben der Großmutter Anfang August 1961 anlässlich einer moslemischen Veranstaltung in Mombasa, Kenia, auf. Die Mutter des Kindes, Stanley Ann Obama, geborene Dunham, war zu der Zeit schwanger. An jenem Tag war es dort in Mombasa sehr heiß, und man ging zum nahegelegenen Strand, um sich abzukühlen.

Doch dann setzten während des Schwimmens bei der damals 18jährigen Stanley Ann Obama die Wehen ein, und sie musste rasch ins nahegelegene Coast Province General Hospital in Mombasa, Kenia, gebracht werden, wo wenig später das Kind Barack Hussein Obama das Licht der Welt erblickte, was durch die Geburtsurkunde Nr. 32018Coast Province General Hospital in Mombasa des dortigen Hospitals belegt scheint.

Wegen der nicht verstummenden Zweifel, dass der Präsident Barack Hussein Obama nicht in den Vereinigten Staaten geboren sei und der bis zu jenem Tage noch immer fehlenden gültigen Geburtsurkunde des Präsidenten, ging Barack Obama am 27.04.2011 in die Offensive.

Er trat vor die Presse und legte erneut eine Geburtsurkunde vor, denn die bis dahin im Umlauf befindliche Urkunde aus Hawaii schien offensichtlich eine Fälschung zu sein. Das schienen Experten herausgefunden zu haben. Ein Vergleich mit anderen in Honolulu auf Hawaii ausgestellten Geburtsurkunden ergibt nämlich, dass die Urkunde Obamas wesentliche Abweichungen zeigt. So fehlt beispielsweise ganz einfach der behördliche Stempel.

Aber auch Formulierungen im Vergleich zu anderen Urkunden mit der selben Formularnummer zeigen wesentliche Unterschiede. So steht z.B. in echten Urkunden bei der Formularnummer an einer Stelle „Date accepted by State Registrar“, während in Obamas Urkunde an gleicher Stelle „Date filed by Registrar“ steht. Folglich haben wir es mit einem nacherstellten Dokument zutun, so die Experten.

Nun sollte also am 27.04.2011 der große Wurf einer Rechtfertigung gelingen, als Obama vor die Presse trat. Zudem stellte das Weiße Haus am gleichen Tage eine neue Geburtsurkunde ins Netz. Doch bald fanden Computerexperten heraus, dass auch diese weitere Urkunde eine „digitale Manipulation“ zu sein scheint.

So soll beispielsweise diese ins Netz gestellte Urkunde eingescannt worden sein. Ist es so, dann besteht diese Scannung aus nur einer digitalen Ebene. Besagte Datei hingegen hat laut Angaben der Experten mehrere digitale Ebenen, mit je eindeutigen Veränderungen.

Was bleibt also? ….. Allein die eingangs genannte Urkunde aus Mombasa, Kenia? Und wer ist dann rechtmäßiger Präsident der USA?

Udo Walendy…Methoden der Umerziehung


Lügen als legitimes Mittel der Politik; „Kriegsverbrecher“ sind nur Deutsche;
größte Menschenjagd der Geschichte; Die Umerziehung der Justiz;
und das Noch heute gültige Besatzungsrecht u.A.

reeducation = Gesamtheit der Maßnahmen, mit denen die vier Besatzungsmächte nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland zum „Ewigen Beuteopfer“ führen wollen….

WalendyUdo-WahrheitFuerDeutschland-DieSchuldfrageDesZweitenWeltkrieges.Titel