Viele ausländische »Pflegefachkräfte« haben ihren Titel gekauft


Udo Ulfkotte

In Deutschland fehlen derzeit mindestens 30.000 Pflegekräfte. Die Bundesregierung wirbt gezielt um ausländisches Fachpersonal, schaut aber lieber weg, wenn die Pflegekräfte ihre zertifizierte angebliche Ausbildung nie absolviert haben.

 

Seit vielen Jahren wird die Lage bei den fehlenden Pflegekräften immer dramatischer. In 15 Jahren werden angeblich zwischen 300.000 und 500.000 dieser Fachkräfte fehlen. In anderen deutschsprachigen Ländern ist die Lage nicht weniger dramatisch.

 Viele europäische Länder werben deshalb im Ausland intensiv um Pflegekräfte und fördern dort unwissentlich eine boomende Branche, die offizielle staatliche Zertifikate für »Pflegekräfte« und »Krankenschwestern« ausstellt, welche nicht eine Stunde Ausbildung dafür absolviert haben. Warum schweigen unsere Medien dazu?

———————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/viele-auslaendische-pflegefachkraefte-haben-ihren-titel-gekauft.html

 

Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung….. geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.


Pechschwarze Scharia statt »buntem« Multi-Kulti

Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

Mit Mekka Deutschland durchbricht Udo Ulfkotte dieses Kartell des Schweigens, Wegschauens und Wegduckens. Gewohnt faktenreich und sauber belegt fügt Ulfkotte eine Vielzahl von Einzelbildern zusammen, die einen schockierenden Gesamtbefund ergeben: Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben.

Wissen Sie,

  • wie viele Journalisten unserer Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?

  • dass eine islamische Paralleljustiz, die Scharia, unseren Rechtsstaat gefährdet und deutsche Richter seit Jahren davor warnen?

  • dass Vielweiberei in Deutschland zwar offiziell verboten ist, dies aber nicht für Muslime gilt und bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?

  • dass in den Kantinen der Bundeswehr islamgerecht gekocht wird und die Speisen für Muslime getrennt vom Essen der »Ungläubigen« zubereitet werden?

  • dass Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?

  • dass in Berlin-Neukölln im Jugendarrest 70 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

  • dass der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist?

  • in wie vielen großen Museen Kunstwerke abgehängt werden, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?

  • dass, laut MAD, Islamisten die Bundeswehr als »Ausbildungscamp« nutzen?

  • dass SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?

Mekka Deutschland beschreibt zudem ganz konkret, wie deutsche Politiker und Journalisten erpresst und mit Geld geschmiert werden, um die Islamisierung mit einer positiven Berichterstattung weiter voranzutreiben. Denn die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.

Hurra, Deutschlands erste Aldi-Moschee eröffnet…der Islam gehört zu Deutschland wie Gammelfleisch am Dönerspieß.


Udo Ulfkotte

Jeden Tag gibt es Nachrichten, die man für Aprilscherze halten könnte, aber der Realität entsprechen. In Brasilien können sich Häftlinge wegen der Gender-Politik jetzt aussuchen, ob sie ins Frauen- oder Männergefängnis kommen. Und in Deutschland wurde der erste Aldi-Markt zur Moschee.

 

Wussten Sie schon, dass Türken allen Ernstes glauben, den Erfolg von Aldi habe der Discounter den vielen Alis zu verdanken – also den Türken? Wahrscheinlich werden unsere Kinder demnächst auch in den Schulen lernen, dass Aldi den Islam in Deutschland verbreitet habe. Schließlich wurde in Hanau gerade der erste Aldi-Markt zur Moschee umgebaut.

 Vielleicht sollten sich die Planer dieser Entwicklung einmal in anderen europäischen Ländern umhören. In Norwegen etwa. Da hat eine Umfrage gerade ergeben, dass zwei Drittel der Norweger nicht wollen, dass ihre Kinder einmal einen Muslim heiraten. Zwei Drittel sind nach meinen mathematischen Kenntnissen eine überwältigende Mehrheit. Sind nun zwei Drittel der Norweger unnormal oder gar rechtsextremistisch? Oder sind zwei Drittel der Norweger normal? Dann würde eine Minderheit der Mehrheit mächtig auf der Nase herumtanzen.

 Im deutschsprachigen Raum ist das längst die Realität. Dabei sind der Islam und die europäischen Sitten, Gebräuche und Gesetze in vielen Punkten absolut unvereinbar. Man spricht nur nicht darüber. Die Probleme fangen bei der Geburt an und enden mit dem Tod. Nein, sie gehen im Falle von Muslimen über den Tod hinaus. Ich habe das im neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung für alle Lebensbereiche aufgeschrieben.

 Nehmen wir nur mal exemplarisch eines der vielen unlösbaren Probleme, welches wir ganz leise zukünftigen Generationen zuschieben: Die Totenruhe von Muslimen. Ich meine hier nicht, dass Muslime binnen 24 Stunden nach dem Tod beerdigt werden müssen. Da ändern wir halt die Gesetze entsprechend und schaffen schon wieder Sonderregeln für Muslime. Kein Problem. Das Problem beginnt zu ticken, sobald sie beerdigt sind. Wahrscheinlich weiß nicht einer der Bürgermeister oder Kommunalpolitiker, die so herzlich offen gegenüber dem Islam sind, dass es im Islam die Ewigkeitsruhe gibt.

 Während wir Europäer Grabstätten nach derzeitigem Verständnis nach 20 bis 30 Jahren einebnen und die Toten im Falle des öffentlichen Interesses auch umbetten können, herrscht im Islam die Ewigkeitsruhe. Jedes einzelne Grab, in dem hier heute ein Moslem beerdigt wird, darf niemals wieder einem anderen Zweck zugeführt werden. Im Klartext: Wenn unsere Urenkel dort einmal eine Stromtrasse, Autobahn oder eine futuristische Stadt planen, dann müssen diese jetzt immer zahlreicher werdenden Parzellen für alle Zeit ausgespart werden. Eine Begrenzung der Totenruhe – wie in unserer Kultur üblich – ist im Islam komplett ausgeschossen.

 Wenn gerade in Ottobrunn muslimische Grabfelder entstehenund in Berlin-Schöneberg sogar auf dem evangelischen Friedhof, dann reagieren Politiker wie in Stendahl und nennen das auch noch eine »feine Sache«. Ich bin überzeugt davon, dass sie keine Ahnung davon haben, dass muslimische Grabfelder hier bei uns niemals wieder aufgelöst werden dürfen. Das ist aber nur eines von vielen kleinen Beispielen dafür, welche Probleme wir künftigen Generationen auflasten, nur weil wir keine Ahnung vom Islam haben, aber glauben, beim Thema Islam mitreden zu können.

 Wir tun Muslimen zuliebe inzwischen Dinge, welche man einem normal denkenden Menschen nicht mehr erklären kann. In Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung beschreibe ich beispielsweise, wie deutschen Pflegepatienten die Essensrationen gekürzt wurden, um mit dem so eingesparten Geld für Muslime islamische Spezialitäten zubereiten zu können. Wäre es umgekehrt – wir kürzen Muslimen die Essensrationen – es gäbe einen Aufschrei und Lichterketten. Aber so? Sind doch nur deutsche Pflegepatienten.

 Wer glaubt, dass es sich hier um isolierte Einzelfälle handelt, der wird schnell Schnappatmung bekommen. Bei der Bundeswehr werden die Mahlzeiten der »Ungläubigen« inzwischen getrennt von jenen für muslimische Soldaten zubereitet. Muslime haben inzwischen in Deutschland überall Sonderrechte.

Am meisten schockiert haben mich bei der Recherche jene Fälle, bei denen deutsche Frauen, die mit einem Moslem verheiratet sind, nach dessen Tod ganz legal ihr gesamtes Vermögen an die islamische Verwandtschaft verloren haben.

 Erst da ist mir klargeworden, wie sehr das islamische Scharia-Recht inzwischen schon in Deutschland greift. Und zwar auch, wenn die deutschen Frauen vor einem deutschen Notar mit ihrem muslimischen Gatten ein Testament gemacht und alles notariell haben beglaubigen lassen.

 Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung stellt dazu nicht nur die Planstelle im deutschen Justizministerium für islamisches Scharia-Recht vor, sondern beschreibt unzählige weitere Fakten, welche die Lügenmedien uns bislang schlicht vorenthalten haben.

Wer Mekka Deutschland gelesen hat, der weiß, dass der Islam zu Deutschland gehört wie Gammelfleisch an den Dönerspieß.

———————————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/hurra-deutschlands-erste-aldi-moschee-eroeffnet.html

Die „Flüchtlings-Anbetung“ der politischen „Eliten“


Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Wirklich dankbar muss man den Medien sein, dass sie dem bedauerlichen Schicksal von „Flüchtlingen“, mit denen unsere Gesellschaft geflutet wird, so viel Platz widmen. Denn in keinem Fall erwies sich, dass die heimatlichen Schergen diese armen Menschen über tausende Kilometer bis an die Küsten des Mittelmeers verfolgt hätten, so dass nur ein rettender Sprung in eine lecke Nussschale vor dem unmittelbaren Zugriff und blanken Tod rettete.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Das ganze Ausmaß des Asylbetruges, dem wir dank der Untätigkeit der Regierung gegenüberstehen, zeigt ein typischer Artikel in denOberösterreichischen Nachrichten vom 23. Mai. Darin wird in epischer Breite garniert mit mehreren Photos („Arigona schau oba“) vom herzzerreißenden Schicksal von drei Geschwistern aus Syrien (die junge Frau abgebildet in ihrer islamistischen Verkleidung) berichtet. Da ihr Haus in Damaskus durch Kriegseinwirkungen zerstört wurde, sei die ganze Familie nach Ägypten gereist. Fast zwei Jahre hätten sie unbehelligt in Ägypten gelebt. Als der Reisepass des einen Bruders ablief, habe man beschlossen nach Europa zu gehen. In Italien hätte man sich bei den Behörden registriert und dann bei Bekannten gewohnt. Dort habe man von Österreich als „gutem Land“ gehört (im Klartext: wo die soziale Hängematte am besten gepolstert ist) und sei daher weitergereist.

Politisch ganz korrekt verkniff sich der Reporter die ihm angesichts der gebotenen journalistischen Ausgewogenheit wohl auf der Zunge gelegene Frage, warum sich  die Bedauernswerten – anstatt die Mühen und Gefahren einer zwölftägigen Bootsfahrt auf sich zu nehmen – nicht in das viel näher gelegene Saudi-Arabien oder Quatar begeben haben. Dort wären sie der gleichen Klimazone und im vertrauten islamischen Umfeld geblieben anstelle fortan unter all den „kuffär“ (Ungläubigen) leben zu müssen.

Klares „Asylhopping“

Viel klarer kann sich „Asylshopping“ nicht darstellen: Personen, die in der Heimat nicht verfolgt werden (die Zerstörung des trauten Heimes durch Kriegswirren ist zwar bedauerlich, aber kein Asylgrund) suchen sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfe und die angenehmsten Verbleibemöglichkeiten aus. Und unsere Behörden führen ein langmächtiges Asylverfahren durch, statt diese Asylbetrüger sofort abzuschieben. Und wenn der Antrag mit Recht in der x-ten Instanz endlich rechtsgültig abgelehnt wird, kommt der Ruf nach „humanitärem Bleiberecht“. Auf Grundlage der Lüge.

Eklatanten Missbrauch des Asylwesens

Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat aber ein ORF-Interview zwei Tage zuvor (ZiB1) mit einem jungen Syrer und einem Afghanen. Beide sprachen bestes Deutsch. Nun ist bekannt, dass weder in Syrien noch in Afghanistan Deutsch als Amtssprache gesprochen oder in der Schule als erste Fremdsprache gelehrt wird. Auch die Goethe-Institute dürften ihre Sprachkurse seit langem eingestellt haben. Bleibt nur ein logischer Schluss – die beiden Herrschaften haben früher schon über längeren Zeitraum im deutschsprachigen Raum gelebt. Als Schwarzarbeiter oder Scheinasylanten. Und wurden abgeschoben. Jetzt der neuerliche Versuch, als „Bootsflüchtlinge“ wieder ins gelobte Land zu kommen.

Beide Beispiele zeigen den eklatanten Missbrauch des Asylwesens. Abgesehen davon, dass wieder ein kleiner Beitrag zur Islamisierung unseres Landes geleistet wird. Und unsere politischen Eliten leisten Vorschub dabei.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

——————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0017866-Die-Fluechtlings-Anbetung-der-politischen-Eliten

„Asylant“ zündet Matratzen in Traiskirchen an


Brandalarm in Traiskirchen: Aus welchem Grund der Asylant Feuer legte, ist noch unklar.

Brandalarm in Traiskirchen: Aus welchem Grund der „Asylant“ Feuer legte, ist noch unklar.

Immer wieder kommt es im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen zu unglaublichen Ereignissen. Mit einer extremen Überbelegung ist das „Asylanten“heim sowieso andauernd in den Schlagzeilen. Erst am Samstag kam es im ersten Stock eines Gebäudes zu einem Brand, welcher von einem nordafrikanischen jungen Mann gelegt wurde. Der „Asylant“ befand sich allein im Zimmer, als zwei bis drei Matratzen zu brennen begannen und sich starker Rauch entwickelte. Noch bevor die Feuerwehr eintraf, wurden die restlichen Bewohner in Sicherheit gebracht.

Asylanten sollten auf Bundesländer verteilt werden

Aus welchem Grund der 17jährige Mann die Matratzen seines Zimmers in Brand steckte und so ein Feuer auslösen wollte, ist noch unklar. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen zwar fest und versuchte ein Gespräch mit ihm zu führen, er zeigte sich allerdings wenig kooperativ. Als gegen 13 Uhr die Brandmelder Alarm schlugen, war der Mann alleine in besagtem Zimmer und konnte daher schnell ausgeforscht werden.

SPÖ-Bürgermeister Andreas Babler, welcher schon seit geraumer Zeit die Zustände in Traiskirchen anprangert, hat daraufhin einen Mandatsbescheid erlassen, dass ab sofort nur noch maximal 1.400 Menschen im Zentrum untergebracht werden dürfen. Etwas mehr als 2.000 Personen sind laut Schätzungen der Verantwortlichen derzeit im Erstaufnahmelager untergebracht. Binnen einer 96-Stunden-Frist sollten nun viele von ihnen auf Unterkünfte in den Bundesländern verteilt werden.

————————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017886-Asylant-zuendet-Matratzen-Traiskirchen

Unzensuriert-TV 2: Raus aus der EU?


Ausgabe 2 : Interviews mit Jürgen Elsässer, Harald Vilimsky und Karl Albrecht Schachtschneider

Weitgehend ignoriert von den Mainstream-Medien haben engagierte Bürger ein Volksbegehren für einen Austritt Österreichs aus der EU durchgesetzt, das von 24. Juni bis 1. Juli unterstützt werden kann. Unzensuriert.at widmet sich seit seiner Gründung wichtigen Themen, die in den sonstigen Medien unbeachtet bleiben, und hat daher die Frage „Müssen wir raus aus der EU?“ in den Mittelpunkt der zweiten Ausgabe von Unzensuriert-TV gestellt. Darin kommen der deutsche Publizist Jürgen Elsässer der FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky und der deutsche Verfassungsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider zur Wort.

Für Elsässer ist eine EU-Mitgliedschaft demokratisch nicht zu legitimieren, weil in Wahrheit nicht das gewählte Parlament, sondern die nicht demokratisch gewählte EU-Kommission: „Die verabschieden ihre Direktiven, die dann in den einzelnen Mitgliedsstaaten umgesetzt werden, ohne dass wir noch etwas dazutun könnten.“

Harald Vilimsky, dessen Partei in vielen Kritikpunkten mit den Initiatoren des Austritts-Volksbegehrens übereinstimmt und die einen Austritt selbst als „Ultima Ratio“ bei nachweislicher Reformunfähigkeit der Union bezeichnet, bekennt offen: „Zur Zeit geht überhaupt nichts in der Europäischen Union. Es ist fünf oder vielleicht drei Minuten vor zwölf. Wenn sich nichts ändert, dann ist das sehr wohl auch ein Thema.

Karl Albrecht Schachtschneider macht den Austrittwilligen Mut, denn aus seiner Sicht würde ein Abschied aus der Union die Bürger dieser Staaten von großen Sorgen befreien. Er sagt mit Blick auf die eingegangenen Milliardenhaftungen, Stichwort ESM, „dass all diese Verpflichtungen wegfallen, wenn man nicht mehr Mitglied der Europäischen Union oder auch nur der Währungsunion ist“. Ebenso könnte ein Land nach dem Austritt aus der EU aus dem TTIP-Abkommen aussteigen, wenn dieses tatsächlich in naher Zukunft in Kraft treten sollte: „Wenn man nicht mehr zur Europäischen Union gehört, besteht allemal eine wesentlich veränderte Geschäftslage, die nach dem allgemeinen Völkerrecht die Beendigung einer solchen Organisation erlaubt.“

Mobilisierungsvideo | Identitäre Demo gegen den Großen Austausch | 06.06.2015


Wir alle sind in dem Glauben aufgewachsen, dass Österreich das Land ist, in dem die Österreicher leben und es auch bleiben wird. Es verstand sich für uns von selbst – doch diese Tatsache ist alles andere als selbstverständlich: Tag für Tag werden uns unsere Heimat Österreich und Europa immer fremder, wir Österreicher fühlen uns immer mehr als Fremde im eigenen Land. Doch geschieht diese Entwicklung nicht zufällig, sie ist kein Schicksal und hat einen Namen: Der Große Austausch.

Am 06. Juni 2015 gehen wir in Wien wieder auf die Straße, um dort ein lautstarkes Zeichen für unser Land, gegen Multikulti und gegen den Großen Austausch zu setzen.