Moslems überwiegend Türken: wegen muslimische aggressions-geladene Jugendliche…so weit ist es gekommen: Polizei, Sicherheitskräfte und Imame in Berliner Freibädern


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Die Freibadsaison ist in Berlin eröffnet, und weil Menschen in öffentlichen Bädern schwimmen wollen, sind Polizei, Sicherheitskräfte und Konfliktlotsen vonnöten. Damit der Leser bloß nicht auf falsche Gedanken kommt, Zweifel hegt oder gar mit selbstständigem Denken beginnt, gehirnwäscht der ‘Tagesspiegel’-Artikel gleich mit dem Satz: „Kollisionen im Becken sind dabei das eine Problem, das andere sind adrenalindurchflutete Jugendliche, die neben dem Pool für Angst und Schrecken sorgen“. Ganz verschweigen kann auch der Tagesspiegel nicht, dass es sich vor allem um Muslime handelt, im letzten Absatz des Artikels heißt es: Das Columbiabad liegt zwar nur 300 Meter entfernt, aber „der Einsatz eines Moschee-Mitarbeiters ist nicht geplant“, sagt Oloew.  columbiabad messerstecher-  Weiter heißt es im Artikel: Stoff für die Staatsanwaltschaft jedenfalls gab es genug. Die Polizei hatte Taten quer durchs Strafgesetzbuch protokolliert. Die Verfahren wurden eingestellt; warum, ist unklar. Klar, Straftaten der Mohammedaner sind keine Angelegenheit für Exekutive und Judikative (mehr), sondern für “Dialog” und “Diskussion”?

Was ist das Hinzuziehen eines Imams zur Durchsetzung von Recht, Gesetz und Ordnung anderes, als der unmissverständliche Beweis für Hilflosigkeit,  columbia-bad02 (1)  Verzweiflung, Naivität, Kapitulation gegenüber ganz bestimmter notorischer Problemklientele? Sollen bei anderen Delikten zukünftig auch Imame statt Ordnungsamt bzw. Polizei intervenieren?

Merkwürdig, dass es solche Exzesse in früheren Zeit nicht gegeben hat. Woran das wo lag? Eigenartig, noch nie wurde die Hilfe eines evangelischen bzw. katholischen Pfarrers oder eines Rabbis in solchen Fällen in Erwägungen gezogen. Woran das liegen mag? Hat es womöglich doch etwas mit der Mentalität bzw. dem Mentalitätsunterschied zu tun?  columbia-bad02  Ein solcher Zusammenhang ist in Berlin natürlich nicht denkbar, geschweige aussprechbar! Wo würde denn eine solche reale Erkenntnis schließlich auch hinführen, dass alle Menschen eben doch nicht “gleich” sind? Da würde der “vielfältige” Gleichmacherwahn größten Schaden annehmen! Solche von der Multikulti-Ideologie abweichende, kritische Analyse darf einfach nicht mehr zugelassen werden. Das wäre ja geradezu islamophob! Nein, nein, die Klimawende oder die Sommerhitze, muss die Ursache sein, ganz bestimmt! (Janina)

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5135290/die-kleinen-gangster-vom-columbiabad.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-neukoelln-polizei-raeumte-columbiabad-drei-mal/10023862.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/attacke-im-columbiabad-berlin-neukoelln-wachschutz-stoppt-messerstecher/10223538.html

http://www.bild.de/regional/berlin/freibad/stress-in-berliner-freibad-31762178.bild.html

http://www.yelp.de/biz/sommerbad-neuk%C3%B6lln-columbiabad-berlin

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http://mzw-widerstand.com/so-weit-ist-es-gekommen-polizei-sicherheitskraefte-und-konfliktlosten-in-berliner-freibaedern/

DEM EKLEN WURM DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT DEN SPIEGEL VORHALTEN


 Vor 2000 Jahren befanden sich unsere germanischen Vorfahren in einer fatalen Unterjochungssituation.

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Damals waren die Römer bis tief in den germanischen Lebensraum eingedrungen und übten die militärische, ökonomische und teilweise auch politische Kontrolle aus. Die germanischen Völker hatten sich in der Masse der militärischen Übermacht der Römer ergeben und sich mit ihnen arrangiert, indem sie mehr oder weniger jegliche Forderung (z.B. steuerlicher Art) der Besatzer erfüllten. Germanen, die sich nicht unterwerfen lassen wollten, waren den Repressionen und der oft tödlichen Willkür der Besatzungsmacht ausgeliefert. Wie heute, erschien auch damals die Situation ausweglos.

 Dann kam Arminius, später genannt Hermann der Cherusker, der diese entwürdigenden Verhältnisse nicht länger hinnehmen wollte und besiegte diesen übermächtigen Gegner, den römischen Feldherrn Varus, im Jahre 9 n.Chr. in der sogenannten Varus-Schlacht im Teutoburger Wald.Battle   Das Ereignis der Hermanns-Schlacht im Teutoburger Wald liegt nun 2000 Jahre zurück und wieder befinden sich die „Germanen“ in großer Bedrängnis. Doch die heutige Situation ist noch viel dramatischer, denn diesmal haben es die Nachfahren der Germanen mit einem noch wesentlich mächtigeren, weltweit organisierten, internationalistischen Feind, dem Finanzestablishment zu tun, das im deutschen Volk und dem Deutschen Reich seinen Todfeind sieht.

 Die heutige Feind- und Besatzungsmacht bedroht die deutschen Völker und mit ihnen auch alle anderen europäischen Völker, nicht nur äußerlich, er versucht den Volksgeist und die Kulturen in Deutschland und in ganz Europa zu zerstören, indem sie die Menschen in einer aufgezwungenen „Matrix aus tausend Lügen“ und einer oberflächlichen Brot-und-Spiele-Kultur gefangen hält. Vor 2000 Jahren gelang es unseren germanischen Vorfahren mit gemeinsamen Kräften die Freiheit zurückzuerlangen und ihre Peiniger außer Landes zu jagen. Heute scheint die Situation so ausweglos wie niemals zuvor! – gibt es überhaupt noch Aussicht auf Rettung? Ist es möglich, die raum- und artfremden, das deutsche Volk und die Völker Europas unterjochenden Mächte in einer zweiten Hermanns-Schlacht zu besiegen und aus dem Abendland zu jagen?

 DIE ZEIT IST REIF FÜR DIE ZWEITE HERMANNS-SCHLACHT

 weiterlesen siehe Anhang

DEM EKLEN WURM DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT DEN SPIEGEL VORHALTEN

Hinsichtlich der vielfältigen Bemühungen zur Wiedererstehung der Souveränität der Deutschen, ist seit vielen Jahren ein unfruchtbares Chaos mit viel blindem Aktionismus zu beobachten. Bis in die internen Kreise deutscher Patrioten finden wir ein allgegenwärtiges organisatorisches, konzeptionelles Durch- und Gegeneinander vor, durch das unterm Strich sämtliche gutgemeinten Bemühungen der letzten Jahre fast durchweg verpufft sind. Das liegt vor allem darin begründet, daß die einzelnen Gruppierungen und weltanschaulichen Lager mit sehr unterschiedlichen weltanschaulichen Geisteshaltungen, in verschiedene Richtung ideologisch und weltanschaulich ambitioniert, völlig unkoordiniert für die Souveränität kämpfen – jeder versucht den Karren in eine andere Richtung zu ziehen.

 Ohne auch nur im Ansatz danach zu suchen, was konzeptionell vereinen könnte, werden von Vertretern der einzelnen Lager rechthaberisch und nicht selten ideologisch oder religiös verblendet, immer wieder die gleichen anachronistischen und schmalspurigen Patentrezepte aufgetischt. In der deutschen Bevölkerung ist heute überwiegend jämmerliches Beklagen der gesellschaftlichen Zustände und Halbherzigkeit zu beobachten, zudem mangelt es an Bereitschaft zur Wahrheitssuche und an einem notwendigen Tiefgang! Obwohl seit Jahren die Verhältnisse nicht besser geworden sind, macht die deutsche Bevölkerung in einer Mehrheit einfach weiter wie bisher, ohne Bereitschaft zu zeigen dringend notwendige neue Erkenntnisse in ihren Wissensfundus aufzunehmen.

 Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht bewegt seine Opfer dazu, essentielle Wahrheiten und Notwendigkeiten zu verdrängen, sich selber zu belügen und in der Vordergründigkeit der Welt gefangen bleibt. Er äußert sich in unterschiedlichsten Bereichen vor allem durch Rechthaberei und ideologischen Starrsinn bis hin zu unbelehrbarem Fanatismus, wodurch es ihm immer wieder gelingt, die Einheit der deutschen Völker zu torpedieren und intelligente Deutsche gegeneinander arbeiten bzw. kämpfen zu lassen Um das Wirken des eklen Wurms der Deutschen Zwietracht vor Augen zu führen, muß man wesentliche Kernprobleme bzw. Streitpunkte aufzeigen, durch welche die deutschen Völker heute leider noch immer unnötig gespalten werden und damit die SOUVERÄNTITSBEWEGUNG blockiert wird. Zu den hauptsächlichen Wirkungsbereich des eklen Wurms der deutschen Zwietracht zählt die Streitdiskussion, die Spaltung in politische Denkkategorien von Schwarz/Weiß-, Gut/Böse-Denken, weltanschaulicher Materialismus, Sozialismus „links“ und „rechts“ usw.

 Wahrscheinlich ist in dieser für viele Deutsche charakteristischen eigensinnigen Dickschädeligkeit auch die Ursache dafür zu finden, warum schon die alten Germanen nur in kleinen Stammesverbänden gelebt haben. Die Kunst, die Deutschen bzw. die Germanen in größerer Anzahl zu einen, das haben bisher nur wenige geschafft, wie z.B. Hermann der Cherusker oder Bismarck –doch in der heutigen Zeit scheint ein solches Unterfangen ganz besonders schwer zu sein. Die aufgewachten patriotisch-idealistischen Kräfte müssen sich zu einer fundierten und nachhaltigen Befreiungsbewegung zusammenfinden, der National-Muff, der jeglichen geistigen Fortschritt verhindert muß endlich überwunden werden!

 Es ist die große Aufgabe unserer jetzigen Zeit die verschiedenen, teils sehr unterschiedlichen, für Wahrheit, Freiheit und Selbstbestimmung sowie für die Bewahrung der Vielfalt der Völker und Kulturen kämpfenden Gruppierungen und mutigen Einzelkämpfer zusammenzuführen und zu verschmelzen!

 weiterlesen siehe Anhang

Weltnetzverweise, in degenerierten Deutsch sprich englisch Link, sind die Quellen blau und unterstrichen. Wie bei den Plänen von FHenry J. Morgenthau;; Theodore N. Kaufman; Earnest A. Hooton und R. N. Coudemhove Kalergie Rest-Deutschland hat man auch schon eine Idee E einfach anklicken

Mit freundlichen Grüßen

 Jan Lüttich

WEHRT EUCH! ES soll das Schweizer Volk in die EU gezwungen werden!


 

EIDGENOSSEN, wir müssen uns mit ALLEN MITTELN WEHREN!

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Ausländerbanden: Der Bahnhof gehört uns: Tschetschenen verprügelten ÖBB-Lehrling


St. Pölten und Innsbruck gelten derzeit als die gefährlichsten Bahnhöfe Österreichs. In St. Pölten wurde ein ÖBB-Lehrling von Tschechenen brutal niedergeschlagen.

St. Pölten und Innsbruck gelten derzeit als die gefährlichsten Bahnhöfe Österreichs. In St. Pölten wurde ein ÖBB-Lehrling von Tschechenen brutal niedergeschlagen.

Ausländerbanden führen Kriege gegeneinander und terrorisieren Einheimische, immer mehr Bahnhöfe werden zu Gefahrenzonen für Fahrgäste und bei einer Schießerei am Pfingstmontag in der Straßenbahnlinie 49 in Wien zwischen Kosovo-Albanern, die in Österreich um Asyl werben, durchschlug ein Projektil vom Kaliber 9 mm den Unterschenkel einer völlig unbeteiligten jungen Wienerin (19). Was muss noch alles passieren, damit die Politik aufwacht und die Zuwanderungspolitik überdacht wird?

Zuerst provozieren, dann zuschlagen

Menschen, die zwischen Bandenkriegen, Mafia-Fehden oder blutigen Familienstreitigkeiten geraten und dabei zu Schaden kommen, sind der SPÖ-ÖVP-Koalitionsregierung anscheinend egal und gelten wohl als „Kollateralschaden“ der verfehlten Asylpolitik. Ein ÖBB-Lehrling, der mit dem Zug von St. Pölten nach Wien fahren wollte, bekam die Brutalität, die derzeit landauf und landab zu herrschen scheint, voll zu spüren. Er wandte sich anUnzensuriert, weil er auf dem Bahnhof St. Pölten von Tschetschenen brutal niedergeschlagen wurde. Der Lehrling wurde beim Warten auf den Zug gefragt, wem der Bahnhof gehöre, worauf dieser erwiderte: „Der ÖBB.“ Der Tschetschene aber sagte, „nein, der Bahnhof gehört mir“, rief seine Freunde zu Hilfe und verprügelte den Lehrling. Provozieren und losschlagen scheint das Motto dieser Bande in St. Pölten zu sein – auch hier scheint das Problem mit den Ausländerbanden zu eskalieren.

Oberst Markus Haindl von der Landespolizei Niederösterreich wollte gegenüber Unzensuriert.at nicht bestätigen, dass der Bahnhof St. Pölten in der Hand einer Tschetschenen-Bande ist. Ihm sei dies nicht bekannt.

Suchtgiftszene außer Kontrolle

St. Pölten ist offenbar kein Einzelfall bezüglich der Gefahren für Fahrgäste. In Innsbruck musste die Polizeipräsenz massiv erhöht werden, nachdem die von Nordafrikanern betriebene Suchtgiftszene außer Kontrolle geriet. Die Bilder, die Ende März über die Überwachungskamera im Innsbrucker Bahnhof aufgezeichnet wurden und in sozialen Medien tagelang für Furore gesorgt haben, sind nichts für Zartbesaitete. Auf diesem Video sind zwei Jugendliche zu sehen, die auf der Balustrade im Erdgeschoss aneinandergeraten, ehe einer den anderen aufhebt und ihn über das Geländer ins Untergeschoss wirft. Dabei wird der brutale Mann selbst sechs Meter in die Tiefe mitgerissen. Beide überleben den Sturz, sie kommen mit Rippenbrüchen und Gehirnerschütterung davon.

Negativ abgeschlossener Asylbescheid

Diese Minderjährigen gehören der sogenannten nordafrikanischen Suchtgiftszene an, die aus 80 bis 100 Mitglieder besteht, seit mittlerweile mehr als einem Jahrzehnt den Cannabismarkt Innbrucks beherrscht und immer wieder mit Gewaltdelikten in die Schlagzeilen gerät. Der Innsbrucker Stadtpolizeikommandant Martin Kirchler sagt, dass die jungen Männer zumeist aus Marokko, hauptsächlich aus Casablanca, stammen, dass sie „laut und aggressiv auftreten“ und „untereinander immer wieder Fehden austragen“. Das Beste kommt zum Schluss: Bei den Mitgliedern dieser Bande handle es sich laut Kirchler zumeist um Personen mit negativ abgeschlossenem Asylverfahren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017873-Der-Bahnhof-gehoert-uns-Tschetschenen-verpruegelten-OeBB-Lehrling