„Antifa“ fordert gezielte Vergewaltigung deutscher Frauen


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Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner anderen Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser linksgerichteter demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Dieses abartige Bild veröffentlichte die Seite “Die „Antifa“ e.V.” auf Facebook. Das Bild haben sie mittlerweile gelöscht, doch zum Glück konnten es einige Personen noch rechtzeitig sichern. Auf dem Bild sieht man eine Frau die vergewaltigt wird, darüber steht: “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!” darunter “still loving Volkstod” und “Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!”. Das Bild schickten sie an die “Josef Jugend – JJ”, mit der Nachricht: “Können wir auf alle Jozis zählen? Den Volkstod vorantreiben – JETZT!”. Wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, dieses Bild zeigt besser als jeder Artikel, wie sehr die „Antifa“ die Deutschen hasst.

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https://www.netzplanet.net/antifa-fordert-gezielte-verwaltigung-deutscher-frauen/6540/

Anti-deutsche-fa-natiker: Anti-Deutscher Biomüll ruft zur Ermordung Deutsche Kinder auf


offen rufen die Anti-Deutschen aus dem linken Lager zum Mord auf.

Dies ist Rassismus pur…auch wenn diese Strassenratten animaatjes-ratten-25225  nicht genug Intelligenz haben, um den Begriff „Rassismnus“ zu definieren.

Jede normale Wander-Ratte würde stehenden Fußes Suizid begehen, wenn sie davon erführe, dass sie mit diesem Bio-Müll

verglichen wird.

Ratten begehen keine Morde und rufen auch nicht dazu auf….Anti-Deutscher Biomüll schon….

ratte-grüner anti-fa hsr

 

 

Noch Fragen bezüglich der Deutschenfeindlichen Ausrichtung der „Antifa“? Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an: Deutsche Kinder gehören nicht geschützt sondern ermordet. Aber sonst ist schon noch alles in Ordnung mit euch? Oder schon wieder die Birne zu gedröhnt? Wenn euch Deutschland nicht passt, dürft ihr gerne das Land verlassen! Wenn die Deutschen eines nicht brauchen, dann ist es das bekiffte, dahin vegetierende und arbeitsscheue Pack der „Antifa“.

Wer seine Landsleute offen als Scheiß-Deutsche bezeichnet, kann nicht der Rasse Mensch angehören.

Slogan der Antifa: “Verrecke Deutschland”

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https://www.netzplanet.net/antifa-deutsche-kinder-gehoeren-ermordet/10716/

Asylforderer: “Pulverfass Zuchering”…Landes- und Bundespolitik interessiert Leben und Gesundheit der Kommunen und Bürger nicht…Bürgermeister hilflos: entweder Systemtreu oder System-Opfer


T-Lymphozyt meldet

20.05.2015 – 00:09

Das Thema Asylbewerber in der Immelmannkaserne ließ die Emotionen bei der Bürgerversammlung im Ingolstädter Ortsteil überkochen

Von Michael Schmatloch 

Zuchering sitzt auf einem Pulverfass. Die Situation mit den 491 Asylbewerbern in der Immelmann-Kaserne scheint den Ort an den Rand des Erträglichen zu bringen. Das jedenfalls war der Eindruck nach der Bürgerversammlung im Zucheringer Sportheim, das von den Anwohnern geradezu gestürmt wurde ob dieses brisanten Themas, mit dem – auch das zeigte sich bei der Bürgerversammlung – selbst Politik, Polizei und Verwaltung so ihre Probleme haben. Und das ob der Vielschichtigkeiten der Zuständigkeiten keine schnellen Lösungen in Sicht sind, war die enttäuschende Erkenntnis eines Abends, der emotionaler kaum hätte sein können. Kein Wunder bei gut 400 Bürgern und jeder Menge angestauten Unmutes.

„Was soll ich meiner 13-jährige Tochter sagen, wenn sie genau den sechs Typen wieder gegenübersteht, die wir vor einer Woche angezeigt haben, weil sie meine Tochter belästigt haben?“, fragt ein besorgter Vater und spricht vielen anderen aus der Seele, die ebenfalls Angst um ihre Kinder haben, Frauen, die offenbar zweideutig angesprochen wurden, Anwohnern, die einfach Angst haben.

„Bei jedem ,Hallo’ wissen wir nicht, was kommt danach“, meinte eine junge Frau zu Umgang mit den Flüchtlingen. Andere haben einfach etwas anderes im Sinn.“ Und sie habe sogar von der Polizei den Rat bekommen, den Kempesee mit ihren Kindern beispielsweise zu meiden. Denn die Asylbewerber fühlten sich inzwischen von den Einheimischen belästigt. So ihrer Schilderung nach die Auskunft, die sie von der Polizei bekommen habe. Selbst Vorschläge wie man solle doch nach dem Abendessen die Tore der Immelmannkaserne zusperren, gehörten an diesem Abend zum Repertoire an Ideen, die dazu beitragen sollen, die Situation für die Zucheringer zu verbessern. Was natürlich auf den vehementen Widerstand von Lösel traf. 

Kein leichter Job an diesem Abend für Oberbürgermeister Christian Lösel, der sichtlich bemüht war, Wogen und Emotionen zu glätten. Was nicht so richtig gelingen wollte. Zwar gab er zu, dass es „solche Fälle“ gebe, meinte aber, dass es einfach gelingen müsse, die Asylbewerber einerseits gemäß den Vorgaben der Regierung aufzunehmen, andererseits die Sorgen und Ängste der Bevölkerung ernst zu nehmen. „Es ist eine Herkulesaufgabe“, meint er.

Seine Mahnung, etwas Dampf aus der Diskussion zu nehmen und nicht mehr zu applaudieren bei den Wortmeldungen der Bürger, verhalte indes ungehört. Der Applaus sei der Dank, „dass endlich mal jemand den Mund aufmacht“, konterte eine Dame aus dem Publikum. Und . . . erntete Applaus.

Auch als sie später den OB aufforderte, ihr einen Rat zu geben, ob sie sich im Sommer noch im Bikini an den Kempesee legen könne, meinte der:  „Wollen Sie von mir allen Ernstes ein Rat, dass Sie sich irgendwie einpacken und nicht herzeigen sollen.“ Nahm das „herzeigen“ dann aber auch gleich wieder zurück. Eine ultimative Antwort indes verweigerte er dann.

Die Situation zeigte exemplarisch, dass auch Oberbürgermeister Lösel mitunter an die Grenzen seiner Argumentations- und Leidensfähigkeit kam, dass an diesem Abend geballten Unmutes nicht jedes Wort so ganz ausgewogen war. Ob nun Wolfgang Scheuers „Wir müssen damit leben“ oder Lösels „ich bin auch nicht Schuld, dass die Asylbewerber da sind.“ Das Unbehagen mit der Situation war allenthalben spürbar.

Lösel mühte sich wirklich nach Kräften, die aufgebrachten und teilweise auch verängstigten Bürger zu beruhigen, ihnen das Gefühl zu geben, dass ihre Probleme ernst genommen werden. Doch bei vielen Fragen konnte er spontan auch keine Antworten liefern und sagte gar entwaffnet ehrlich auf eine Frage, wie das mit der Zahl der Asylbewerber weitergehen soll: „Ich kann Ihnen auch nicht sagen, wie es im nächsten Jahr aussieht.“

Eine Frage, die die Menschen in Zuchering bewegt. Aktuell sind 491 Asylbewerber (inklusive derer, die zwar auf Pfaffenhofener Territorium wohnen, gefühlt aber auch zu Ingolstadt gehören) in der Immelmannkaserne untergebracht. Die Kapazitätsgrenze liege bei 500. Es gibt, so merke ein Bürger an, indes noch einige freie Blöcke nach dem Komplettabzug der Bundeswehr. Nach heutigem Wissensstand – so Lösel – seien diese Büroblöcke nicht als Unterkunft für Flüchtlinge vorgesehen. 

Neben den Problemen mit Kindern, die von Asylbewerbern angegangen würden bis hin zur Frage nach Drogen, ist es vor allem die Vermüllung von Spiel- und Sportplätzen, die den Zucheringern die Zornesröte ins Gesicht treibt. Und die alkoholisierten Flüchtlinge, mit denen es immer wieder Ärger gebe.

Eines aber war trotz redlichen Bemühens von Stadtverwaltung und Regierung von Oberbayern auch klar: Es wird wohl nicht ausbleiben, dass es immer wieder zu Problemen im Zusammenleben mit den Asylbewerbern kommen wird.  Übrigens auch die der tatsächlich eingegangenen Anzeigen wegen belästigter Kinder.

Auch die Tatsache, dass das Thema „Asyl“ Ingolstadt und auch Zuchering noch viele Jahre beschäftigen wird, blieb am Ende als Erkenntnis nach einem Abend, der vom ehrlichen Bemühen um ein friedvolles Miteinader bis zur absoluten Hilflosigkeit im Umgang mit der Situation alle Facetten zu bieten hatte.

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http://ingolstadt-today.de/lesen–pulverfass-zuchering%5B17005%5D.html

 

Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten


22.05.2015

Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen


Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017832-Riesiges-Paedo-Netzwerk-bei-den-Gruenen

Wo ist nur unsere Kraft geblieben?…von Eva Herman


Frei gedacht
eva
von Eva Herman

Wer sein Haus auf ein marodes Fundament baut, der wird nicht lange Freude daran haben: Egal, wie teuer der Glaspalast auch ist, das Ding bricht irgendwann zusammen. Deutschland stöhnt jetzt unter dem Streik der Erzieherinnen. Diese wollen nicht mehr mit den Kindern spielen, solange nicht zehn Prozent mehr Geld gezahlt wird. Es ist ihnen wahrlich nicht zu verdenken. Denn die Arbeit, die sie tun sollen, ist schlichtweg nicht zu stemmen. Bis zu 20 Kinder muss so manche Erzieherin alleine betreuen, nicht selten sind es sogar noch mehr. Manche der Kinder sind erst wenige Wochen alt, sie müssen gewickelt, gefüttert werden, neben den Ein-Zwei-Dreijährigen, die sich jeweils in völlig unterschiedlichen Entwicklungsphasen befinden und dementsprechend mit ganz unterschiedlichen Methoden gefördert werden müss­ten.

Kleine Kinder, überbordend vor Lebensfreude und Wissensdurst, wer soll es schaffen, sie zu fördern? Fördern? Die Kleinen werden heute meist aufbewahrt, man versucht sie zu beschäftigen, irgendwie, mit irgendwas. Erschöpfte, völlig überforderte Erzieherinnen geben ihr Bestes. Doch dies wäre nicht einmal gut genug für nur fünf Kinder in einer Gruppe. Denn der von Bindungsforschern empfohlene Betreuungsschlüssel liegt bei maximal drei Kindern, vorzugsweise noch in unterschiedlichen Altersgruppen, damit die Älteren sich auch einmal kurz selbst beschäftigen können, wenn ein Baby zum Beispiel gewickelt werden muss.

Aber, mal ganz ehrlich, was haben denn Babys und Kleinstkinder überhaupt in einer Fremdbetreuungsanstalt zu suchen? Gehören sie nicht vielmehr zu ihrer Mutter nach Hause? Ist es nicht alleine die Mama, die weiß, was ihr Kind gerade braucht, was ihm besonders gut täte? Wir wollen den Kita-Erzieherstreik einmal zum Nachdenken nutzen: Ist es nicht verrückt, dass die „moderne“ Zivilisation diese ganz natürliche Notwendigkeit der Mutter-Kind-Bindung inzwischen nahezu komplett leugnet, nur, um den feministischen Zielen Folge zu leisten, welche von obskuren Gestalten einst machtvoll verankert werden konnten in dieser Gesellschaft? Ist es nicht ein Wahnsinn, dass man dabei wissend in Kauf nimmt, dass tatsächlich alle an diesem merkwürdigen Spiel Beteiligten letztlich nur leiden?

Da ist die Mutter, die ihr kleines Kind allmorgendlich in fremde Hände geben soll, um so schnell wie möglich wieder am Arbeitsplatz zu erscheinen. Man redet ihr ein, sie mache so Karriere, wobei tunlichst verschwiegen wird, dass auch ein Hamsterrad von innen aussieht wie eine Karriereleiter. Nicht selten sehnt sich ihr Herz den ganzen Tag über hin zu dem Kind, während dieses schreiend hinter ihr her weint. Sie überlässt es der völlig überforderten Erzieherin, und sie weiß in der Tiefe ihres Herzens, dass das Kleine weder optimal gefördert, noch geliebt werden kann: Denn das kann nur sie selbst! Warum wehrt sie sich nicht? Weil sie glaubt, dass sie alleine steht mit dieser Empfindung? Ja, das denkt sie wohl, denn die Medien sagen es schließlich fast alle, die Politiker sagen es auch, ganz viele Leute finden das inzwischen ebenso, und eine andere Meinung wird heute offiziell gar nicht mehr geduldet. Unterdessen geraten viele Mütter unter derartigen Herzens-Stress, dass sie nicht selten Burn-Outs erleiden. Über 50 Prozent sind es in Deutschland.

Dann sind da die Kinder: Wie bereits erwähnt, brauchen sie in den ersten drei, vier Lebensjahren dringend ihre Mutter. Ja, gewiss, auch den Papa, und die Oma und den Opa, die Geschwister, eben den Rest der Familie. Doch ist und bleibt es einzig die Mutter, die es stillen und so beruhigen und fördern kann, wie es dem natürlichen Bedürfnis des Kindes zugute­kommt. Aber danach fragt heutzutage schon längst kein Mensch mehr. Es interessiert auch so gut wie niemanden, dass eindeutig erwiesen ist, dass zu früh fremdbetreute Kinder weniger Selbstbewusstsein haben – übrigens für den Rest des Lebens – und dass sie krankheitsanfälliger sind – auch für den Rest des Lebens. Und so unendlich vieles mehr Wichtiges, was den Rahmen hier jedoch sprengen würde.

Dann sind da die Männer: Sie haben nichts mehr zu sagen. Längst haben sie ihre Ohren eingeknickt ob des feministischen Geheuls, haben sich nach Jahrzehnten der Beschimpfungen als Waschlappen oder gewaltbereiter Macho mit ihrem Nischendasein abgefunden, längst hegen sie keine romantischen Erwartungen mehr an die Frau, denn sie hat dafür schon alleine keine Zeit mehr, geschweige dennoch einen Sinn. Die Männer haben aufgegeben!

Und die Arbeitgeber der Frauen? Sie wissen seit Langem, dass berufstätige Mütter eine Belastung für jedes Unternehmen sind: Wenn das Kind krank ist und zu Hause bleiben muss, dann kommt auch sie später zum Dienst oder erst gar nicht. Die Fehlzeiten dieser Frauen gehen häufig ins Unermessliche, Gehaltserhöhungen kriegen sie deswegen nur selten durch, wahre Karriere machen unterdessen die Kinderlosen. Oder die Quotenfrauen. Heute sind Mütter am Arbeitsmarkt die heimlich Verpönten, weswegen immer weniger Frauen noch Kinder wollen.

Als die bundesdeutsche Politik Anfang des dritten Jahrtausends beschloss, das Land flächendeckend mit einer dreiviertel Million Kitaplätzen zu übersäen, da erhoben sich noch manche Expertenstimmen dagegen. Sie mahnten, warnten vor zahlreichen Übeln, die damit verbunden wären. Doch anstatt den Müttern die Milliarden zu geben, steckte man sie in Gleichstellungs-, Gender- und Kita-Projekte. Die Warner schweigen längst, die meisten wurden mundtot gemacht, doch alle ihre Prophezeiungen bestätigen sich: Unsere Gesellschaft gerät völlig aus den Fugen! Es liegt klar auf der Hand, nirgendwo hat dieses Wahnsinnssystem Segen gebracht. Wie auch? Es ist ja schon in der Grundstruktur vollständig falsch. Dieses System zerstört nun die Gesellschaft, es vernichtet die kleinste, wichtigste Zelle der menschlichen Gemeinschaft: die Familie. Eine Welt, in der das Wohlergehen der Kinder vorsätzlich verhindert wird, hat keine Zukunft. Eine Welt, die desillusionierte Männer hervorbringt, kann keine Kraft und Stärke mehr erlangen. Eine Welt, in der die Mutter nichts mehr wert ist außer einer billigen Arbeitskraft, wird untergehen. Eine Gesellschaft, die träge und stumpf alle diese deutlich sichtbaren Fehler erträgt, ohne Gegenwehr, ohne eigenes Wollen zum Richtigen hin, die hat es nicht besser verdient.

Unsere Welt ist zum Sterben verurteilt. Wir schauen zu, nehmen achselzuckend all die verheerenden Missstände wahr und trösten uns hinweg mit der lapidaren Aussage, dass es die „modernen“ Zeiten sind, die man nun einmal nicht mehr ändern könne. Betont man das Wort „modern“ auf der ersten Silbe, dann ist leicht erkennbar, wohin die Reise geht. Unser Glaspalast steht auf brüchigem Fundament! Der Streik der Kita-Erzieherinnen gibt uns nochmals Gelegenheit, das Falsche zu erkennen, das wir täglich willig zulassen. Mutig und kühn könnten wir die Gelegenheit nutzen, um uns und die nachfolgenden Generationen vielleicht noch zu retten. Wo bleibt die Kraft für den Umsturz, wo die Stärke, um das Ruder noch herumzureißen? Nicht einen fremden Feind haben wir zu fürchten, sondern nur unsere eigene Lauheit.

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PAZ Preussische Allgemeine

Karlspreis, Bundesverdienstkreuz…zur Lachnummer verkommen durch „EU“-Fanatiker


Jan Heitmann:

Lachnummern  Lachnummer

Einst war der Karlspreis eine würdige Auszeichnung, mit der Verdienste um die europäische Einigung honoriert wurden. Doch spätestens seit der Verleihung an „den Euro“ im Jahre 2002 ist der Karlspreis nichts weiter als eine Lachnummer, mit der sich die Eurokraten gegenseitig feiern. Seitdem wird er nur noch an Personen verliehen, welche die europäische Integration ohne Rücksicht auf Recht und Verluste vorantreiben und so durch ihr verantwortungsloses Handeln für die gegenwärtige Krise der „EU“ verantwortlich sind. Der „EU“-Parlamentspräsident Martin Schulz passt somit ganz hervorragend in die Reihe der Geehrten.  Lachnummer1 Seinen großspurigen Ankündigungen, die Legitimationsdefizite der „EU“ beseitigen, die Gemeinschaft transparenter und bürgernäher machen zu wollen, sind niemals Taten gefolgt. Der jüngste Karlspreisträger ist kein Macher, sondern ein Schwätzer und ganz gewiss kein „großer Europäer“.

Zu dem mittlerweile ebenfalls zur Lachnummer entwerteten Bundesverdienstkreuz wiederum passt die Entscheidung von Bundespräsident Joachim Gauck, Beate Klarsfeld die einstmals hochangesehene Auszeichnung zu verleihen. Klarsfeld, die Deutschland schon vor Jahrzehnten den Rücken gekehrt hat und in Frankreich lebt, ist mehrfach vorbestraft und überführt, jahrelang mit dem DDR-Regime gemeinsame Sache gemacht zu haben. Für ihre Aktionen hat sich die selbst ernannte „Nazi-Jägerin“ sogar von der Stasi bezahlen lassen. Der angebliche DDR-Bürgerrechtler Gauck aber findet nichts dabei, dem Betteln der selbstverliebten Person nachzugeben und ihr endlich den heißersehnten Orden zu verleihen. Damit macht er sich selbst zur Lachnummer.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 21/15 vom 23.05.2015

Good Bye Mohammed


Hat Mohammed nie gelebt?

Ein populärwissenschaftliches Buch zur Islamgeschichte sorgt für Aufregung

»Annäherungen an die historische Wahrheit über die Entstehung und die Ursprungssprache des Korans, die Rolle eines arabischen Propheten namens Mohammed und die Herausbildung der Religion Islam haben in jüngster Zeit neue Impulse erhalten. Die muslimischen Überlieferungen werden verstärkt einer wissenschaftlichen Kritik unterzogen. So haben sich beispielsweise an der Universität Saarbrücken vor einigen Jahren Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammengeschlossen, um in Kooperation mit internationalen Forschern die frühe Islamgeschichte und den Koran genauer zu untersuchen, unabhängig von den methodischen Beschränkungen der traditionellen Orientalistik und den religiösen Vorgaben gläubiger Muslime. 

Good Bye Mohammed bestseller

So füllt das Buch von Pressburg eine Lücke. Es veranschaulicht wesentliche Aspekte der kritischen Islamforschung auf dem Niveau eines leicht lesbaren, wenngleich anspruchsvollen Sachbuches.

Der 252 Seiten umfassende Band ist flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Der Autor versteht es, pointiert zu formulieren. Den Stoff gliedert er didaktisch klug, sodass das Buch auch historisch interessierte Jugendliche ansprechen könnte. Zahlreiche gut ausgewählte Illustrationen erleichtern den Zugang zum Thema. Good Bye Mohammed ist eine Einstiegshilfe für alle, denen am gegenwärtigen Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Islams und am besseren Verständnis der gegenwärtigen islamischen Welt gelegen ist. Das Buch hat das Zeug, ­traditionelle Überzeugungen geradezu auf den Kopf zu stellen und der islamischen Theologie erhebliches Kopfzerbrechen zu bereiten.«

Eckehard Peters, ehem. Ausländerbeauftragter der Landesregierung Thüringen Der Thüringer Ausländerbeauftragte Eckehard Peters hatte 500 Exemplare des Buches Good Bye Mohammed von Norbert Pressburg an Verantwortliche in Behörden und Schulen verteilt. Das rief umgehend die Heilige Inquisition der Political Correctness auf den Plan.

Buch im Giftschrank – Arbeitsplatz verloren – Buchbesprechung gelöscht!

Die Gesinnungsdiktatoren in Thüringen schlugen sofort zu. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Anja Siegesmund sagte: »Wir brauchen keinen kleinen Sarrazin in Thüringen.« Eckehard Peters wurde in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Auf Anweisung der Sozialministerin Heike Taubert (SPD) wurde die von Peters verfasste Besprechung zu Good Bye Mohammed von der Internetseite des Ausländerbeauftragten entfernt. Die Menschen in Thüringen, aber auch in ganz Deutschland, sollen offenbar das Buch nicht lesen und sie sollen auch keine differenzierten Meinungsäußerungen dazu zur Kenntnis nehmen. »Bei dieser Art Zensur fühlten sich manche Beobachter fatal an DDR-Verhältnisse erinnert«, schreibt die Zeitschrift imprimatur.

»Die Orientalistik scheint sehr zum Unterschied zur akribischen Erforschung der christlichen Quellen nie einen ernsthaften Versuch gemacht zu haben, Licht in die Frühzeit des Islam zu bringen. Es gibt keinen Beweis, dass Mohammed überhaupt gelebt hat.« Wiener Zeitung

»Mit seinem Buch erinnert der Autor an den Rückstand der historisch-kritischen Erforschung des Korans.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Schweizer Armee probt wieder für den erwarteten (und erhofften) Zerfall der „EU“


Udo Ulfkotte

Während „EU“-Politiker gute Stimmung und Durchhalteparolen verbreiten, bereitet sich die Schweizer Armee mit militärischen Mitteln auf den Zerfall der „EU“ vor.

 Aus der Sicht der Schweizer Regierung sieht die Zukunft Europas nicht eben rosig aus. 5.000 Soldaten werden im September 2015 üben, wie man militärisch darauf reagieren wird, wenn  Europa zerfällt und in Anarchie versinkt.

 Es ist nicht die erste Übung dieser Art, die weltweit für Aufsehen sorgt. Schließlich üben die Schweizer ein Szenario, welches es nach Angaben von „EU“-Vereins-Mitglieder niemals geben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/vorsicht-buergerkrieg-schweizer-armee-probt-wieder-fuer-den-zerfall-der-eu.html