Baugewerkschaft räumt ein: „Asylanten“ nehmen Dortmundern die Wohnungen weg!


Asylanten

Geht es nach dem Willen der Stadtverwaltung, erhalten Asylbewerber während der Dauer ihres Aufenthaltes (der häufig niemals endet, selbst wenn kein Recht auf Asyl nach Artikel 16 a des Grundgesetzes besteht) eine eigene Wohnung in Dortmund. Bevorzugt werden dabei Wohnungen der städtischen Wohnungsgesellschaft Dogewo vergeben, bei der trotz langen Wartelisten Neuvermieten mittlerweile fast ausschließlich an Asylbewerber erfolgen. Mittelfristig droht Dortmund durch den anhaltenden Zuzug von Asylanten eine Wohnungsnot – schon heute ist bezahlbarer Wohnraum in vielen Vierteln ein seltenes Gut geworden. Diese Erkenntnis vertritt nun sogar die „IG Bau“, die „Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt“.

Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, würde Dortmund nach Auffassung der Gewerkschafter in den nächsten fünf Jahren mehr als 10.000 neue Wohnungen benötigen, um die Nachfrage decken zu können. Aktuell „kämen immer mehr Flüchtlinge zu uns“, die zwar bekanntlich in mehr als 98 Prozent der Fälle überhaupt keinen Rechtsanspruch auf einen dauerhaften Aufenthalt haben, tatsächlich aber eben in Dortmund zunächst in Asylheimen unterkommen und dann in Wohnungen einquartiert werden – auf Kosten der Steuerzahler, die quasi ihre eigene Wohnungsnot mitfinanzieren. Tatsächlich dürfte sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Zukunft dramatisch verschärfen: Während an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet, etwa rund um den Phoenixsee oder im Neubaugebiet Hohenbuschei, Wohnraum entsteht, der preislich wohl eher für den gehobenen Mittelstand und die Spitzenklasse gedacht ist, besteht im Bereich von Sozialwohnungen ein erheblicher Rückstand. Im Gegensatz zu Luxusimmobilien, etwa auch Loftwohnungen, die derzeit im südlichen Innenstadtbereich entstehen, lässt sich mit günstigem Wohnraum deutlich weniger Profit erzielen, weshalb dieser für Investoren unattraktiv ist.

Ihrer Pflicht, Druck auszuüben und dafür zu sorgen, dass ausreichend Wohnraum zur Verfügung steht, kommen die Dortmunder Lokalpolitiker nicht nach: Sie müssten die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, um Investoren dazu zu nötigen, sämtliche Bevölkerungsschichten zu berücksichtigen, was durchaus möglich wäre, aber von den Etablierten freilich nicht gewollt wird. Wer etwa in Dortmund Luxuswohnungen errichten will, muss gleichzeitig ebenfalls für Sozialschwächere bzw. Geringverdienende Wohnraum schaffen, andernfalls werden die entsprechenden Bauanträge durch den Stadtrat nicht bewilligt – eine Theorie, die zwar wünschenswert wäre, deren Umsetzung aber an dem fehlenden Willen von CDU, SPD, Grünen und FDP scheitert. Diese Parteien haben die Zustände zu verantworten, die der Dortmunder Wohnungsmarkt in den nächsten Jahren erleben wird und vor denen sogar schon die Baugewerkschaft warnt!

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http://www.dortmundecho.org/2015/05/baugewerkschaft-raeumt-ein-asylanten-nehmen-dortmundern-die-wohnungen-weg/

Pädophile…GRÜNE: Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädophile-Bereich”, sagt Birk.


Bei der Vorläuferorganisation der Berliner Grünen kam es laut einer neuen Parteistudie häufig zu sexuellem Missbrauch an Kindern. Zeitungsberichten zufolge waren verurteilte Pädophile Mitglieder in dem Landesverband.

In der Vorläuferorganisation des Berliner Landesverbands von Bündnis 90/Die Grünen hat es massiven sexuellen Missbrauch an Kindern gegeben. Das ist laut “Tagesspiegel” und “Welt” das Ergebnis eines Berichts, den die Landeschefs Bettina Jarasch und Daniel Wesener am Vormittag vorstellen wollen.

kind-schatten

Untersucht wurden pädophile Aktivitäten von Parteimitgliedern und Funktionären der Alternativen Liste in den Achtziger- und Neunzigerjahren.

Dem “Tagesspiegel” zufolge nennt ein Mitglied der Untersuchungskommission die Zahl von “bis zu tausend Opfern” sexueller Gewalt. Im 2014 vorgelegten Bericht des Göttinger Politologen Franz Walter, der für die Bundespartei die Missbrauchsvorwürfe untersuchte, waren die Vorgänge in Berlin nicht enthalten.

Laut “Tagesspiegel” beleuchtet die Untersuchung ein Missbrauchsnetzwerk innerhalb der damaligen Alternativen Liste. Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen demnach in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Sie sollen die Arbeitsgemeinschaft “Jung & Alt” innerhalb der Partei gegründet und in Kreuzberg einen Freizeitladen namens Falckenstein-Keller eingerichtet haben. Dort sollen sie Zeugen zufolge zahlreiche Jungen missbraucht haben, die sie vorher in Grundschulen angesprochen hatten.

Die Untersuchungskommission bestand laut “Welt” aus Mitgliedern der Grünen und externen Fachleuten. In den vergangenen Monaten habe sie eigene und fremde Archivbestände gesichtet, Gespräche mit Zeitzeugen geführt und Recherche-Aufträge an zwei Historiker vergeben.

Bundespartei dementiert Zahl von bis zu tausend Opfern

Thomas Birk, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und einer der Autoren des Berichts der Untersuchungskommission, bestätigte dem “Tagesspiegel” die hohe Zahl von Opfern. “Es ist schwer auszuhalten”, sagte er der Zeitung zufolge, “aber es gab Täter in den Reihen der Grünen.”

Die Partei dementierte jedoch am Montag umgehend die Zahl von bis zu tausend Opfern. Es handele sich nicht um eine Zahl aus dem Kommissionsbericht, sondern um eine spekulative Aussage über mögliche Opfer im Umfeld der Grünen.

Birk hatte der Zeitung gegenüber ausgeführt, die Täter seien sowohl in die Partei hinein als auch zu gesellschaftlichen Gruppen gut vernetzt gewesen. “Wir hatten damit bis Mitte der Neunzigerjahre zu tun.

Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich”, sagte Birk.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophile-bei-gruenen-in-berlin-in-80er-und-90er-jahren-a-1034615.html

Die Duldung der Asylmissbraucher geschieht auf dem Rücken der Bürger


Auszug aus dem ARD-Interview mit Michael Stürzenberger über Islamkritik und Pegida, aufgenommen am 23. Februar 2015 in München. Teile davon wurden in der ARD am 11. Mai 2015 um 22:45 Uhr in der 45-minütigen Dokumentation „PEGIDA – Zwischen Bürgerprotest und Radikalisierung“ gesendet.

Pressekodex: Hautfarbe oder Herkunft der Täter nur in begründeten Ausnahmefällen benennen


Torben Grombery

Um dem Rassismus in der Mitte der Gesellschaft keinen weiteren Auftrieb zu verleihen, sieht eine Regel des Pressekodex vor, die Hautfarbe oder Herkunft des Täters bei Kriminalität begangen durch Ausländer, Zuwanderer oder Flüchtlinge nur in begründeten Ausnahmefällen zum Gegenstand der Berichterstattung zu machen. Die allermeisten Schreiberlinge der örtlichen Blätter des Mainstreams handhaben diese Regel auch – weil linksideologisch völlig verblendet – sehr restriktiv. Die Verfechter hinter dieser Selbstzensur müssen sich jetzt anschnallen und ganz stark sein: Wir fassen die Berichterstattung über diverse Einzelfälle der letzten Tage zusammen.

 

Vor wenigen Tagen hat ein 34-jähriger Schwarzafrikaner in Bremen-Burglesum eine 48 Jahre alte Frau mit mehreren Messerstichen vor ihrem Wohnhaus brutal getötet. Obwohl die Tat von Anwohnern beobachtet wurde, benennt das örtliche Blatt mit Alleinstellungsmerkmal, der Weser Kurier, wieder einmal nicht alle Details der Tat – genauso wie die Bremer Polizei.

Etwa zeitgleich musste der Weser Kurierjedoch in einem ausführlichen Bericht einräumen, dass die Zahl der Taschendiebstähle – insbesondere durch sogenanntes Antanzen – in der Stadt Bremen von 2012 auf 2013 sprunghaft angestiegen sind und seither auf konstant hohem Niveau verharren.

 In jüngster Zeit verzeichnet die Polizei zudem einen fließenden Übergang vom einfachen Diebstahl zu Raub und räuberischer Erpressung – was bedeutet, dass die Täter immer häufiger und immer brutaler auf ihre Opfer einschlagen oder eintreten. Die allermeisten Taten werden von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umF) verübt.

 In einem Freibad im bayrischen Pfarrkirchen haben zwei syrische Staatsangehörige im Alter von 31 und 41 Jahren ein 13-jähriges Mädchen »in sexueller Richtung« belästigt und begrabscht. Offenbar war die Schülerin von einem der Täter im Wasser angefasst und an den Beckenrand gedrängt worden. Dort wartete der andere Täter. Glücklicherweise konnte das Mädchen flüchten und denBademeister informieren. Beide Täter wurden anschließend von der herbeigerufenen Polizei vorläufig festgenommen und nach einem Verhör wieder auf freien Fuß gesetzt.

 Im Stadtpark in Neunburg vorm Wald (Bayern) wurde eine 14-jährige Schülerin von einem ihr unbekannten Mann zunächst angesprochen. Im weiteren Verlauf des Gespräches küsste der Mann das Mädchen gegen ihren Willen und berührte es unsittlich.

 Glücklicherweise gelang dem Mädchen die Flucht. In Ihrer Vernehmung bei der Polizei gab die Schülerin später an, dass der Täter in Begleitung eines zweiten Mannes war, der die Szene fotografierte.

 Nach einem Hinweis konnten die Täter einige Zeit später festgenommen werden. Bei dem Mann, der das Mädchen sexuell belästigte, handelt es sich um einen 22-jährigen syrischen Asylbewerber. Sein Begleiter, der die Fotos fertigte, ist ein 29-jähriger Asylbewerber aus dem Irak. Bereits einige Tage zuvor hatte sich auf einem in der Nähe gelegenen Spielplatz ebenfalls ein sexueller Übergriff zum Nachteil zweier Mädchen ereignet. Auch diese Tat begangen zu haben, werden die beiden Asylbewerber dringend verdächtigt.

 In einem Flüchtlingsheim in Gießen hat sich kürzlich eine Massenschlägerei mit 80 Personenereignet. Auslöser des Streits waren drei somalische Männer im Alter von etwa 20 Jahren, die etwas zuvor mit einer wesentlich größeren Gruppe von Mitbewohnern in Streit geraten waren und anschließend im Innenhof des Heims attackiert wurden. Gleich mehrere Streifenwagen mussten anrücken, um den Streit zu schlichten. Drei Somalier wurden dabei verletzt.

 Vor wenigen Tagen hat ein dunkelhäutiger Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der nordrhein-westfälischen Stadt Mönchengladbach am späten Abend ohne erkennbaren Grund auf zwei Radfahrer eingestochen. Einer davon wurde lebensgefährlich verletzt.

 Die Polizei hat eine Fahndung nach dem Tatverdächtigen eingeleitet und bittet um Hinweise. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes.

 In einem Asylbewerberheim in Haldensleben (Sachsen-Anhalt) wurde vor Kurzem ein 34-jähriger Inder von seinen Landsleuten brutal getötet. Wie die Polizei berichtet, sei eine körperliche Auseinandersetzung bei hohem Alkoholkonsum eskaliert. Das Opfer starb nach massiven Schlägen. Die Täter im Alter von 24, 27 und 30 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Totschlag. Gegen alle drei Täter wurde Haftbefehl erlassen.

 Im baden-württembergischen Mannheim, Heidelberg und Umgebung wurden im Rahmen einer Drogenrazzia in unterschiedlichen Flüchtlingsheimen jetzt Asylbewerber verhaftet. Nach monatelangen und zum Teil verdeckten Recherchen zum gewerbsmäßigen Handel mit Rauschgift hat ein Großaufgebot der Polizei zugeschlagen.

 Von den 23 Haftbefehlen gegen männliche Asylbewerber im Alter zwischen 18 und 39 Jahren konnten 21 vollstreckt werden. Dabei wurden auch unzählige Drogen und Deal-Geld sichergestellt. Weiterhin konnte die Polizei Ermittlungsverfahren gegen weitere über 100 Verdächtige einleiten.

 In Jena (Thüringen) wurde eine 31 Jahre alte Frau auf dem Weg von einer Feier nach Hause von zwei unbekannten Männern unsittlich angegriffen. Zumindest einer fasste die junge Frau demnach wohl unvermittelt an und verlangte sexuelle Handlungen von ihr. Die junge Frau konnte wegrennen und ein Taxi anhalten. Kurz darauf flüchteten die Täter sowie zwei weitere Männer vom Tatort. Den Mann, der sie unsittlich berührt hatte, konnte die Frau wie folgt beschreiben: Südländisch-arabisches Aussehen, ca. 1,75 m groß, dunkles Haar, dicke Lippen. Er trug ein weißes Kapuzenshirt mit schwarzer Aufschrift.

 In einer Vielzahl der hier angeführten Fälle liegt eine hohe Außenwirkung vor, sodass es kontraproduktiv im Sinne der Verfechter der aufgeführten Selbstzensur ist, die Täterherkunft zu verheimlichen – Stichwort: Lügenpresse.

 Dennoch geschieht genau das in der Mehrzahl der in unseren Zeitungen publizierten Kriminalfälle tagtäglich. Durch diese Berichterstattung entsteht ein Zerrbild der Wirklichkeit, das in keinster Weise geeignet ist, vorhandene Probleme zu lösen. Wir kritisieren diesen Umstand seit vielen Jahren und werden das auch in Zukunft tun!

 Die aufgeführten Ereignisse sind eine nicht selektierte Auswahl an Einzelfällen der letzten zehn Tage und erheben keinerlei Anspruch auf Vollzähligkeit. Gerne dürfen unsere Leser weitere Einzelfälle im Kommentarbereich anführen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/torben-grombery/pressekodex-hautfarbe-oder-herkunft-der-taeter-nur-in-begruendeten-ausnahmefaellen-benennen.html

Die Wahrheit: Bei der »Flüchtlingsrettung« geht es ums Öl


Udo Ulfkotte

Angeblich aus rein humanitären Gründen sollen europäische Truppen in Nordafrika Menschenschleuser bekämpfen. Die „EU“ will Marine, Bodentruppen und Luftstreitkräfte entsenden. Doch die Flüchtlinge sind nur ein Vorwand.

 

Auf Hochtouren bereiten unsere staatlich gelenkten Propagandaapparate derzeit die Menschen darauf vor, dass europäische Soldaten in Nordafrika an Land gehen und kämpfen werden.

 Doch während rührige Bilder der von deutschen Fregatten im Mittelmeer geretteten Afrikaner um die Welt gehen, bereiten sich neben den Militärs vor allem Ölkonzerne und Geheimdienste auf eine Schlacht vor, über welche der Normalbürger bislang nichts erfährt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/die-wahrheit-bei-der-fluechtlingsrettung-geht-es-ums-oel.html

 

Kandidat soll nicht antreten dürfen: Beweis nicht existierender Demokratie im nördlichen Sachsen?


Die Mannschaft von DS-TV war mit Emma Stabel zum Ortstermin in Strehla, um eine kurze Stellungnahme des dortigen NPD-Bürgermeister-Kandidaten Peter Schreiber einzuholen. In der 4000-Einwohner-Stadt Strehla an der Elbe ist der sachsenweit bislang einmalige Fall eingetreten, daß ein Bürgermeister-Kandidat, der ansonsten alle formalen Voraussetzungen erfüllt, nicht zur Wahl zugelassen werden soll. Das führt zu teilweise hitzigen Diskussionen, nicht nur in Strehla selbst, sondern auch bei juristischen Fachleuten, bei Politik-Experten und in den Medien…

Anti-EU und Patrioten gegen Überfremdung


anti eu patrioten wien

Liebe Identitäre und Freunde der IB!

Die Vorbereitungen für unsere Demo am 6. Juni laufen auf Hochtouren. Damit diese Demo ein Erfolg wird und wir ein starkes patriotisches Zeichen gegen den Großen Austausch setzen können, sind wir auch auf eine bestmögliche Mobilisierung und Verbreitung der Veranstaltung angewiesen!

Deshalb bitten wir euch, eure Freunde und Bekannte zu dieser Veranstaltung einzuladen und den Link überall dort zu teilen, wo potentielle Interessenten und Patrioten davon Wind bekommen könnten.