Die „EU“ will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen


EU: Bargeld-Verbot ab 2018

Die EU-Kommission plant ein generelles Bargeldverbot ab 2018. Das geht aus internen
Papieren in Brüssel hervor. Das Verbot wird begründet mit Geldwäsche und zunehmender
Kriminalität. – Die Finanzminister der „EU“-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung
ausdrücklich.
Die „EU“ will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die
offenbar bereits von Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.
Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann
nur noch mit Kreditkarten oder sogenannten „Wallets“, wie sie bereits derzeit von einzelnen ITUnternehmen
angeboten werden („E-Cash“). Dies gilt auch für Minibeträge.
Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby.

Niemand müsse aber Angst um sein Erspartes haben, so die „EU“-Justizkommission. Wer Bares „auf
der hohe Kante“ habe oder ein Sparschwein könne sein Geld jederzeit bei einem Finanzinstitut
einzahlen. Natürlich müssen Betroffene dabei jedoch nachweisen, woher das Geld stammt. Wer
über die Herkunft seiner Barreserven keine Angaben machen kann, dessen Geld wird eingezogen –
so steht es im Kommissionsentwurf.

Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1.Januar 2018. Danach wird es laut „EU“ keine
Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem
Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.

AUSFÜHRLICHER ARTIKEL: Bargeldverbot ab 1 Januar 2018 Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begruessen die neue Regelung

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Zwei Syrier bedrängen 13-Jährige im Freibad: Polizei ermittelt


− Foto: Archiv dpa

Die Kriminalpolizei ermittelt gegen zwei Männer wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Dies hat das Polizeipräsidium Niederbayern auf Nachfrage der PNP bestätigt hat. Es geht um einen Vorfall vom Nachmittag des 18. Mai in Pfarrkirchen (Landkreis Rottal-Inn).

Die beiden syrischen Staatsangehörigen (31 und 41 Jahre alt) sollen gegen 16.30 Uhr im Pfarrkirchner Freibad ein 13-jähriges Mädchen aus dem Landkreis Rottal-Inn „in sexueller Richtung“ begrabscht haben. Offenbar war die Schülerin von einem Täter im Wasser angefasst und an den Beckenrand gedrängt worden. Dort wartete der andere.

Das Mädchen konnte jedoch flüchten und den Bademeister informieren. Dieser verständigte die Polizei. Die zwei Männer wurden vorläufig festgenommen und nach dem Verhör wieder auf freien Fuß gesetzt. Weitere Ermittlungen laufen.

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http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_rottal_inn/pfarrkirchen/1687630_Grabscher-bedraengen-13-Jaehrige-im-Freibad-Polizei-ermittelt.html