Die deutschen Katastrophen – 1914 bis 1945 im großen Spiel der Mächte


Auch 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges steht ein großer Teil der deutschen Politik (von der Außen- bis zur Innenpolitik) immer noch unter dem Einfluß und den Nachwirkungen dieses Krieges. Die Verantwortung für Kriegsverbrechen insbesondere in der Zeit des Nationalsozialismus’ liegt auch nach einem Dreiviertel Jahrhundert unverändert schwer auf den Schultern der Nachgeborenen und wird kontinuierlich politisch und ökonomisch instrumentalisiert.

Zahlreiche Historiker haben sich den Ursachen des Aufkeimen des Nationalsozialismus’ und dem Aufstieg Adolf Hitlers gewidmet. Oftmals mangelt es in der Ursachenforschung allerdings an einer langfristigen Betrachtungsperspektive.

Dr. Andreas von Bülow war von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie und zeitweise Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste. Seit dem Ausscheiden aus dem Bundestag arbeitet er als Publizist mit dem Schwerpunkt Geheimdienste. Nur zu gut weiß Andreas von Bülow, daß Ereignisse wie Kriege nicht zufällig geschehen, sondern das Ergebnis langfristiger strategischer Planungen sind. In seinem großartigen und wegweisenden Buch „Die deutschen Katastrophen – 1914 bis 1945 im Goßen Spiel der Mächte“ setzt er dementsprechend bereits etwa 50 Jahre früher mit der Ursachenforschung an und bezieht die Vorgeschichte des 1. Weltkrieges mit in die Überlegungen mit ein.

Auch der 1. Weltkrieg wird insbesondere in der bundesdeutschen Geschichtsschreibung automatisch und viel zu schnell mit in die Gesamtverurteilung deutscher Politik miteinbezogen, ohne daß eine differenziertere Betrachtung der Ereignisse und Ursachen vorgenommen würde.

Betrachtet man allerdings die politischen Hintergründe, welche zum Ausbruch des 1. Weltkrieges führten, kommt England hierbei eine besondere Rolle zu. Schon immer war es die englische Strategie, gegen die stärkste Macht auf dem Kontinent vorzugehen und sich dafür der Unterstützung durch die anderen Mächte und insbesondere die zweitstärkste Macht zu versichern, auf daß sich alle Kontinentalmächte möglichst gegenseitig schwächen. Diese Politik der Balance of Power war Ausdruck imperialen Gehabes und provozierte ständig Krieg auf dem Kontinent.

Um ein weiteres Aufsteigen des seit 1871 ökonomisch stark aufstrebenden Deutschen Reiches zu verhindern, bekamen Frankreich und Rußland diese Rolle des britischen Empires zugewiesen, indem sie sich gegen Deutschland verbündeten. Mit dem Attentat von Sarajevo (ausgeführt vom russischen Verbündeten Serbien und wahrscheinlich im Auftrag des zaristischen Geheimdienst geplant) war dann schließlich auch der nach außen zu propagierende Auslöser für den 1. Weltkrieg gefunden.

Nachdem Deutschlands Reserven erschöpft waren und der Zusammenbruch erfolgte, übernahmen die Demokraten die Macht im Deutschen Reich. Doch statt die junge Demokratie zu fördern, erschwerten die westlichen Alliierten durch eine extrem brutale Ausplünderungspolitik mit Reparationszahlungen für ein Jahrhundert, den völkerrechtwidrigen Gebietabtretungen und der historisch unzutreffenden Alleinschuld Deutschlands am Ausbruch des 1. Weltkrieges im Rahmen des Versailler Diktats den Start der demokratischen Herrschaft von Sozialdemokraten und Zentrum ganz erheblich.

Die Folge: Der unaufhaltsame Aufstieg der antidemokratischen Kräfte in Deutschland von links und rechts mit dem finalen Sieg Hitlers und seiner Nationalsozialisten mit der Machtergreifung 1933 – gefördert durch einflußreiche US-Kräfte, die mit Hitler Deutschland gegen den Kommunismus in der UdSSR in Stellung bringen wollten. Denn obwohl die Politik der Hitlers und der NSDAP (Abschaffung Versailles & sein Antisemitismus) bekannt waren, stellte sich ihnen das Ausland nicht in den Weg. Im Gegenteil: Hitler und seine Partei hatten im Ausland mächtige Förderer und Geldgeber. Denn die Bewegung kam ihren Interessen sehr entgegen. Noch im Jahr 1938, ein Jahr vor Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Hitler vom britischen Time Magazine zum „Man of the year“ gewählt. Erst nach Hitlers Einmarsch in Tschechien, kam es zu einem britischen Kurswechsel.

Im Gespräch Andreas von Bülows mit Michael Friedrich Vogt werden vor allem die politischen Hintergründe für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges und die Weichenstellungen mit dem Diktat von Versailles für den Zweiten Weltkrieges analysiert und welche Rollen die einzelnen Mächte dabei einnahmen. Die Betrachtungsweise führt zu einer differenzierten und im Ergebnis nicht nur zutreffenden Beurteilung, sondern auch zu einer, die sich nicht mehr für eine einseitige Instrumentalisierung mehr eignet.

Publikationen:
Andreas von Bülow, Die deutschen Katastrophen – 1914 bis 1918 und 1933 bis 1945 im Großen Spiel der Mächte
Andreas von Bülow, Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste
Andreas von Bülow, Im Namen des Staates: CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste
Andreas von Bülow, Das imperiale Amerika und die Manipulation der Massen, Audio-CD
Andreas von Bülow, Die CIA und die Kriege der USA – Von Pearl Harbor bis zum 11. September, Audio-CDs

https://i0.wp.com/kopp-medien.websale.net/bilder/normal/941500.jpgDie deutschen Katastrophen

1914 bis 1918 und 1933 bis 1945 im Großen Spiel der Mächte“

Autor: Andreas von Bülow 

416 Seiten

 

24,95 €

Das Große Spiel der Mächte

  • Die Beteiligten
  • Die geheimen Interessen
  • Die wahren Schuldigen

Der Erste und der Zweite Weltkrieg sind die großen Traumata Deutschlands. Katastrophen, die uns nach wie vor beschäftigen und die die Weltgeschichte bis heute beeinflussen. In der Rückschau scheint eine endlose Folge unglücklicher Umstände zu den Kriegen geführt zu haben. Viele Ereignisse der damaligen Zeit wirken zufällig, aber auch widersprüchlich und rätselhaft. Doch die meisten Entwicklungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liefen nicht zufällig ab! Und sie ergeben sehr wohl einen Sinn. Denn wenn Sie einen Blick hinter die Kulissen der Geschichte werfen, erkennen Sie: Ein Großteil dessen, was damals geschah, wurde von Nationen und einzelnen Personen bewusst gesteuert. Andreas von Bülow zeigt Ihnen in dieser umfassenden Chronik, welche Ziele die Staaten und Akteure hatten und welche Logik und Zwanghaftigkeit sie antrieb. Der ehemalige Bundesminister und Bestsellerautor enthüllt gleichzeitig die Lügen, die Propaganda und die falsche Geschichtsschreibung, die den Blick auf die Wahrheit verstellen.

Bis 2050 wollen alleine 800 Millionen Schwarzafrikaner in Europa ansiedeln. Nur 14 Prozent fliehen vor Krieg oder politischer Verfolgung


800 Mio Afrikaner wollen nach E

Auszug:

„Die afrikanische Subsahara-Bevölkerung wird von heute 900 Millionen auf 2,1 Milliarden im Jahre 2050 steigen. Wenn davon – wie von Gallup bereits für 2009 ermittelt – 38 Prozent wegwollen, könnten diese dann 800 Millionen – gegenüber rund 500 Millionen EU-Bürgern – für die größte Wanderungsbewegung der Menschheitsgeschichte sorgen.“

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Im Mai 2015

Studie: Nur 14 Prozent der Afrikaner fliehen vor Krieg oder politischer Verfolgung

Anders als die auf dem schwarzen Kontinent verbleibenden häufig ärmeren Migranten kommen die Auswanderer aus Afrika meist aus wirtschaftlich bessergestellten Ländern mit einem vergleichsweise hohen Niveau von Urbanisierung und Mobilität. Der Anteil afrikanischer Auswanderer, die auf der Flucht vor politischer Verfolgung oder gewalttätigen Konflikten seien, beträgt nach der Studie nur etwa vierzehn Prozent. (Schreibt die FAZ. Alleine am Samstag wurden 3400 sog. “Flüchtlinge” von Schiffen der italienischen und französischen Marine vor der Küste Lybiens “gerettet”. Bis 2050 wollen sich gemäß Umfragen alleine800 Millionen Schwarzafrikaner in Europa ansiedeln)

Die afrikanische Subsahara-Bevölkerung wird von heute 900 Millionen auf 2,1 Milliarden im Jahre 2050 steigen. Wenn davon – wie von Gallup bereits für 2009 ermittelt – 38 Prozent wegwollen, könnten diese dann 800 Millionen – gegenüber rund 500 Millionen EU-Bürgern – für die größte Wanderungsbewegung der Menschheitsgeschichte sorgen.


„Migration und sozialistische Umverteilung sind ja recht ähnlich. Wohlstand ist niemals gleich verteilt. Menschen sind nicht gleich, nicht in einem Volk, erst recht nicht auf der Erde. Die einen sind schlauer, talentierter als andere, manche haben Pech im Leben, sind zur falschen Zeit am falschen Ort, andere wieder nur dumm oder faul oder alles zusammen.

Die Idee, die Linke definiert, war, den Erfolgreichen wegzunehmen, und es den Erfolglosen zu geben, damit die genauso wie Erfolgreiche leben können, ohne den Weg der Erfolgreichen gehen zu müssen. Damit wird immer negiert, dass einen Grund gibt, warum es einigen besser geht als anderen, aber gerne hören will das keiner. So wird dann umverteilt– Geld, Menschen, und trotzdem wird nichts besser, also wird noch mehr umverteilt, umgeschoben.

Es ändert sich aber nie was, weil Menschen sie selbst bleiben, egal wo sie leben. Lasst sie also alle herkommen, dann beginnt der Sahel halt schon in Füssen. Es wird euch gar gefallen“

Aus einem Leserbrief zum vorliegenden Thema hier


Es gehört zum selbstmörderischen „Charme“ des erschöpften Abendlandes, dass niemand aus seinen Kabinetten diese Zufluchtssuche unterbinden will.

Schon heute sind die indigenen Europäer weltweit gesehen eine kleine ethnische Minderheit. Sofern sie dieser Völkerwanderung weiterhin tatenlos zusehen, werden sie zuerst zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und über kurz oder lang komplett als Völker ausgelöscht werden. Wer dies bezweifelt, möge sich etwa das Buch von Franz M. Wuketits: („Ausgerottet – ausgestorben. Über den Untergang von Arten, Völkern und Sprachen“ 1. Januar 2003) besorgen – und wird dann unschwer feststellen, dass der Untergang von Völkern – oft großen gar – viel häufiger ist als man gemeinhin annimmt. Hauptgrund: Innere Dekadenz und nicht mehr kontrollierbarer Zustrom von außen.

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http://michael-mannheimer.net/2015/05/17/bis-2050-wollen-alleine-800-millionen-schwarzafrikaner-in-europa-ansiedeln-nur-14-prozent-fliehen-vor-krieg-oder-politischer-verfolgung/

Polizistinnen mit Burka: Wann wird diese GRÜNE Forderung real?


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Oben: So stellen sich Grüne zukünftige deutsche Polizistinnen vor

Warum sich Grüne mit dem Islam so prächtig verstehen- und warum sie dereinst an den Baukränen Europas hängen werden, sollten Moslems die Macht errungen haben

Die Grünen sind wie der Islam totalitär. Deswegen  verstehen sich Grüne prächtig mit dem Islam und kollaborieren mit ihm, wo immer möglich. Erste sind ein sozialistische Totalitarismus, zweitere ein religiöser. Wie es sich für einen Totalitarismus gehört, regelt dieser das Leben seiner Untertanen bis ins Detail Totalität eben. Der Islam schreibt seinen Gläubigen jede aus noch so private Handlung vor. Vom morgendlichen aufstehen bis zum Sex im Ehebett. Wann, wie und wann nicht: alles ist geregelt.Auch die Grünen sind in Riesenschritten dabei, ihren deutschen Untertanen das Leben bis ins Detail zu diktieren. wie oft man Flugzeug fliegen darf, welches Fahrzeug man zu benutzen hat, was gegessen werden darf und was nicht. Da die Deutschen den Grünen zu reich sind und sich daher zu viele Flugreisen, zu teure und spritvergeudende Autos und überhaupt: ein viel zu ungesundes Leben leisten können, planen Grüne, auch dieses abzuschaffen. Und zwar über den sozialistischen Hebel eines Einheitslohns, eines sehr, sehr geringen, muss betont werden (ich berichtete), womit mit einem Schlag gleich zwei sozialistische Träume in Erfüllung gingen: Erstens der Traum von der Gleichheit aller (mit Ausnahme der politischen Nomenklatura, versteht sich), und zweitens der Traum von einer gleich großen Armut aller. Denn wer arm ist, kann sich nichts leisten. Und wer sich nichts leisten kann, fliegt auch nicht in den kerosinverschleudernden und daher unökologischen und eh völlig unnötigen Urlaub (mit Ausnahme der politischen Nomenklatura, versteht sich), und kann sich auch keine teuren Autos mehr leisten (mit Ausnahme der politischen Nomenklatura, versteht sich).

Sozialismus macht eigentlich eine Zusammenarbeit mit jedweder Religion unmöglich, sollte man meinen. Doch wenn man eine Religion braucht, um an die Macht zu kommen, dann ist auch für Sozialisten alles machbar. So kollaborierten die iranischen Sozialisten mit Khomeini im Kampf um die Abschaffung des Pfauenthrons und vertrauten Khomeinis Beteuerungen (als dieser noch im ausländischen Exil weilte), dass man nach der Machteroberung die politischen Ämter mit den Kommunisten teilen würde. Nun, die Teilung sah folgendermaßen aus: Alle politischen Ämter waren in der Hand der islamischen Steinzeitmullahs, und alle Kommunisten wurden in den folgenden Wochen an Baukränen aufgehängt. Allein für diese Erfahrung, wie es sich mit der Vertragstreue von Moslems verhält, wenn diese die Macht errungen haben, wünscht man sich, dass der Islam – vorübergehend nur (aber das sagen wir keinem) – in Deutschland und den anderen europäischen staaten an die Macht kommt. Dann hat sich das Problem mit den Grünen Islamverstehern auf ganz natürliche Weise gelöst.

Michael Mannheimer, 17.5.2015

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Aus: qpress.de 14. Mai 2015

Polizistinnen mit Burka, GRÜNER Traum…bald wird er real…weil das Volk zu feige ist sich in Massen z6u wehren und viel zu viele so geistig verwirrt sind, dass sie immer noch GRÜN wählen…zumindest scheinbar…Wahlbetrug kann heutzutage in keinster Weise mehr ausgeschlossen werden…

Gerade Deutschland, als die offenste Gesellschaft in Europa, muss natürlich mit der Zeit gehen, besser noch, in Europa sogar vorauseilen, das versteht sich. Und wer sonst, als ausgerechnet die Grünen, mit ihren historischen Wurzeln im Multi-Kulti-Sumpf könnten sich da als Bahnbrecher für echte Kulturbereicherung und Gleichstellung profilieren. Der letzte Schrei könnte demzufolge die konfessionell korrekte Bekleidung von Polizistinnen im Dienst sein. Dabei muss es nicht nur um muslimische Beamtinnen gehen, nein, auch deutsche Frauen sollten sich sittsamer kleiden, um bei unseren Zuwanderern keinen Unmut zu erregen. So etwas darf man heute von guten, zivilisierten und kompetenten Gastgebern erwarten.

Nun ist gerade das für uns Deutsche natürlich gar kein Problem. Sind wir doch längst am Anblick der vollvermummten, schwarzen Gestalten der Sonder-Einsatz-Kommandos gewöhnt. Keine anständige Demo, an der nicht staatlicherseits auch bewaffnete Vollvermummte teilnehmen. Im Moment versuchen die Grünen aber noch das Terrain zu ergründen und fangen einfach mal mit Kopftuch an, wie man hier nachlesen kann: Grüne offen für Kopftuch bei Polizistinnen in Deutschland… [Merkur]. Man muss schon sensibel vorgehen, um den deutschen Boden für echte Neuerungen zu pflügen, das wissen selbst die Grünen. Nicht, dass es ihnen mal ergeht wie der FDP, die einfach von niemandem mehr verstanden wurde.

Natürlich machen die Grünen so einen Vorstoß nicht auf blauen Dunst, da gibt es diverse Präzedenzfälle in Schweden und England, wie man hier gewahr wird:Kopftuch Polizistinnen … [BZ]. Das sind eben nur die Anfänge, aber wir können schon mal ein wenig weiterdenken, wenn sich die Mehrheitsverhältnisse langsam aber sicher drehen und die Imame etwas mutiger werden, dann sollte die Burka kein Tabu mehr sein … wegen der Gastfreundschaft und möglicherweise irgendwann mal aus Respekt vor der Mehrheit, sofern die erst einmal muslimisch ist.

Wir wissen um die legendäre Toleranz in solchen Ländern. Ein Blick nach Afghanistan, in den Iran oder manch anderes islamisch geprägtes Land weist uns den Weg im korrekten Umgang mit dem anderen Geschlecht, ob nun verbeamtet oder nicht. Steinigung ist ja heute auch (noch) nicht das Thema, wir reden zunächst einmal nur über züchtige Kleidung von Frauen im Dienst, was selbstredend irgendwann auch für Lehrerinnen gelten könnte. Das vereinfacht die Sache ungemein, denn Beschriftung und Hoheitszeichen an der schwarzen Basis-Uniform, wie oben gezeigt, sind relativ schnell modifiziert.

Female_soccer_fan_in_AfghanistanDamit es dem deutschen, nichtmuslimischen Rest-Michel nicht ganz so schwer fällt, wenn auch die BLÖD-Zeitung keine Nackedeis mehr auf dem Titel bringt und die offensichtliche Weiblichkeit aus dem öffentlichen Leben zunehmend verschwindet, um hinter den erwähnten Gesichtsvorhängen unerkannt und unbelästigt Dienst schieben zu dürfen, soll er besser weiter an Fußball denken. Und damit er nicht glaubt, dass sich die verschleierten Weiber nicht auch dafür interessieren, hier mal eine korrekt gekleidete Fußballnärrin. Nur weil ein kleiner Teil unserer neuen Mitbürger keine Toleranz auf die Reihe bekommt, heißt das ja nicht, dass wir diese nicht weiterhin üben sollten. Vereinfacht könnte man es nach dem Zweiten Weltkrieg wie folgt auf den Punkt bringen: Toleranz ist … exakt das zu machen, was unsere Freunde und Neuankömmlinge von uns erwarten. Nur mit der seligmachenden Auslassung eigener Ansprüche und Vorstellungen können wir der Welt ein gutes Beispiel geben.

Allein die Vorstellung, dass wir uns ähnlich zugeknöpft geben könnten, wie beispielsweise Australier oder Kanadier in Sachen Zuwanderung, würde uns vor der Welt völlig bloßstellen. So kann jedermann zurecht sagen, dass er die deutschen Vollpfosten wirklich lieb hat und nur darauf kommt es an. Und für alle Frauen in Deutschland hat es den knallharten Vorteil, dass bei Verwendung der Burka und entsprechender Kleidung die Vergewaltigungsrate dramatisch sinken wird. Das wissen wir aus den skandinavischen Ländern, da gibt es diesbezüglich keinerlei Übergriffe auf muslimisch anmutende Frauen. Auch der Sexismus verschwindet so endlich aus unserer Mitte und die Frauen können endlich ganz Frau sein (hinterm Vorhang), natürlich alles ganz freiwillig, wie es ihnen ihre starken Männer und Sittenwächter anraten.

Auch wenn jetzt jemand noch einen Zielkonflikt mit dem Demonstrationsrecht vermutet, der liegt voll daneben. Das Vermummungsverbot wird in einer solchen Gesellschaft gegenstandslos, weil meist komplette Demonstrationsverbote dominieren. Ein Punkt mit dem auch die Grünen ein wenig liebäugeln, kämen sie doch nur mal mit in die Bundesregierung.

Sicher, die Freiheit leidet bei all diesen Maßnahmen ein klein wenig, aber die Sicherheit steigt ungemein! Wer wollte heute, im Zeitalter des hausgemachten Krieges gegen den Terror, nicht seine Freiheit endgültig gegen die totale Sicherheit eintauschen? Fangen wir doch hier und heute einfach an und bringen es dann GRÜNdlich zu Ende. Wie es scheint, können wir mit der Partei (noch ein wenig Rot beigemengt) sogar den Endsieg erreichen.

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Quelle:

Polizistinnen mit Burka, GRÜNE mit Visionen

http://michael-mannheimer.net/2015/05/17/polizistinnen-mit-burka-wann-wird-diese-visionaere-gruene-real/

Verfluchte „EU“ fördert massive Tierquälerei: Lobbyinteressen siegen über Tiergesundheit: „EU“ will Alternativen zu Antibiotika verbieten.


Tiere in freier Wildbahn verhalten sich meist instinktiv richtig, sei es im Fluchtverhalten oder im Freßverhalten. Gerade bei letztgenanntem bietet die Natur eine breite Palette an Nährstoffen, welche für das Überleben der Tiere essentiell ist. Was wir Menschen längst verlernt haben, tragen Tiere noch instinktiv in sich. Tiere ernähren sich genau von den Bestandteilen in der Natur, welche sie benötigen. Dazu gehören neben energiereicher Futteraufnahme auch Mikronährstoffe, welche die natürlichen Organfunktionen und Stoffwechselvorgänge unterstützen. Diese Mikronährstoffe finden Tiere z.B. in der Rinde von Bäumen oder Kräutern.

Gewöhnlich haben Nutztiere wie Schweine, Kühe, Schafe oder Hühner durch die Massentierhaltung nicht die Möglichkeit, ihr Freßverhalten in freier Natur zu befriedigen. Aus Kostengründen kommt dabei oftmals die Ernährung mit Mikronährstoffen zu kurz, mit dem Ergebnis Krankheit und erhöhter Keimbelastung. Dieses Problem versucht man seit Jahrzehnten, durch die Gabe von Antibiotika zu bekämpfen und die eigentlichen Ursachen auszublenden. Das Medikament wird hier zur Gefahr.

Heute ist nahezu die gesamte Fleischtheke unserer Supermärkte mit Antibiotika verseucht. Neben der erhöhten Belastung mit Antibiotika, die wir Menschen uns durch den Verzehr dieses Fleisches aussetzen, birgt dies aber noch eine ganz besondere Gefahr. Während Antibiotika viele Keime ausschalten, macht es damit automatisch Platz für resistente Keime, welche auf eine Behandlung mit Antibiotika nicht ansprechen. Eine Infektion mit diesen Keimen verläuft nicht selten tödlich.

Nun scheint die Lösung dieses Problems recht einfach, und tatsächlich ist es das auch. Um Krankheiten zu vermeiden, könnte man den Tieren die benötigten und in der Natur frei verfügbaren Mikronährstoffe in Form von Naturprodukten zuführen – und damit zugleich die Gabe von Antibiotika vermeiden. Clemens Dingmann (Geschäftsführer der „cd Vet Naturprodukte GmbH“) widmet sich genau dieser Aufgabe. Die Gesundheit und das Wohlbefinden von Tieren stehen dabei an erster Stelle. Durch natürliche Produkte soll der Einsatz von Medikamenten und Giften minimiert und im Idealfall sogar völlig überflüssig gemacht werden. Zum Einsatz kommen dabei nur hochwertige Zutaten aus der Natur.

Der gesunde Menschenverstand würde nun von einer so genannten Win-Win-Situation sprechen. Die Tiere sind gesünder, die Bauern haben weniger Probleme, der Verzehr dieses Fleisches ist gesünder, und der Futtermittelhersteller profitiert ebenfalls an einem Geschäft, das er mit gutem Gewissen vertreten kann.


Ein Huhn vom Biobauernhof Hofgut Witzelbach im Westerwald.
Nur wenige Hühner haben das Glück, so naturnah leben zu können und sich draußen Körner,
Regenwürmer und Kräuter nach Herzenslust zum Fressen zu suchen

Aber natürlich hat die Sache einen ganz entscheidenden Haken, denn es gibt dabei doch einen Verlierer: die Pharmaindustrie. Die Reduzierung der Gabe von Medikamenten und Antibiotika dürfte nämlich für deren Produzenten kaum von Interesse sein. Und da man schließlich sehr viel Geld in Lobbyarbeit investiert, läßt sich auch schnell eine Lösung finden, die man dann letztendlich in Form einer neuen „EU“-Verordnung finden kann. Und diese kann gar nicht absurd genug sein. So schränkt das Arznei- und Heilmittelwerbegesetz die Werbung, Beratung, Empfehlung und Anwendung auf bestimmte Berufsgruppen oder fachlich qualifiziertes Personal ein.

Mit einer neuen EU-Verordnung wird nun faktisch dafür gesorgt werden, daß Produkte wie sie z.B. Clemens Dingmann als Alternative zur Chemielösung der Gabe von Antibiotika anbietet zwar noch verkauft werden dürfen, auf eine vorbeugende Wirkung vor Krankheiten in Form von Werbung, Beratung oder Empfehlung verzichtet werden müßte. Damit wir seitens der lobbygesteuerten „EU“ dafür gesorgt, daß Aussagen hinsichtlich gesunder und natürlicher Ernährung von Tieren wären damit bereits strafrechtlich relevant sind und so in der Konsequenz die für alle Seiten (mit Ausnahme der pharmazeutischen Großindustrie) nützlichen Alternativen verhindert werden.

Die Spezies Mensch quält und tötet täglich Millionen Tiere zum Zwecke des Verzehrs auf diesem Planeten, versucht diese aber mittels Gesetzen vor gesunder Ernährung und tier- und artgerechter Pflege zum Wohle der Pharmaindustrie zu „schützen“. Willkommen in Absurdistan!

Websites:
www.cdvet.de
www.antibiotika-vermeiden.de

 

Downloads als pdf:
cdVet – EU will Alternativen zu Antibiotika verbieten 2015-03-04
cdVet – Stellungnahme zur EU Verordnung über Tierarzneimittel 2015-03-02

File:Chevreuil(brocard)-HAYE sylvain.jpg
Wildlebende Tiere können sich noch gesund und naturgemäß ernähren. 

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http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1412-lobbyinteressen-siegen-ueber-tiergesundheit