zahlten Zionisten die Weltkriege?… alliierte/zionistische Szenarien zur wehrlosen Ausplünderung und Vernichtung Deutschlands…


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Persönlich halte ich die Verbreitungen, das die NSDAP und Adolf Hitler bezahlt wurden…von Zionisten – Rockefeller, Rothschild und Co – für eine Des-Information.

Zu vieles spricht bei genauem Studium der damaligen Verhältnisse dagegen, dass Adolf Hitler Geschäfte mit Anglo-Amerikanern gemacht hat.

Aus keiner seiner Reden oder Schriften geht ein solcher Vertrag hervor.

Der Artikel ist eine Meinung…für mehr sehe ich das nicht…oder? 

Ist was Wahres an Katasonovs Bericht? 

Wiggerl

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Anlässlich des 70. Jahrestages des Sieges gegen den Nationalsozialismus veröffentlichen wir eine Studie von Valentin Katasonov zur Finanzierung der NSDAP und die Aufrüstung des Dritten Reiches. Der Autor benützt neue Dokumente, die die Organisierung von dem zweiten Weltkrieg durch US- und UK-Banker bestätigen, welche von Präsident Franklin Roosevelt und Premierminister Neville Chamberlain beschützt wurden, in der

Hoffnung die UdSSR zu zerstören. Diese Studie wirft neue Fragen auf, die in einem zukünftigen Artikel behandelt werden.

JPEG - 17.1 kBHjalmar Schacht (links), Hitlers Finanzminister, mit seinem engen Freund Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England von 1920 bis 1944. Laut offengelegten Dokumenten der Bank of England im Jahr 2012, befand sich das tschechoslowakische Gold in London auf einem Unterkonto unter dem Namen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS), der Basler Bank der Zentralbanken. Als die Deutschen im März 1939 in Prag einmarschierten, sandten sie sofort bewaffnete Soldaten in die Büros der Nationalbank. Die Tschechischen Leiter mussten zwei Transfer-Anfragen senden. Die erste wies die BIS an, 23,1 Tonnen, des in der Bank of England deponierten Goldes, von dem tschechoslowakischen BIS Konto, auf das Reichsbank BIS Konto zu überweisen, das auch in der Threadneedle Street lag. Die zweite Weisung befahl der Bank of England fast 27 Tonnen Gold der Nationalbank der Tschechoslowakei auf das BIS Konto der Bank of England zu übertragen.

Der Krieg wurde nicht durch einen verrückten Führer entfesselt, der gerade Deutschland regierte. Der zweite Weltkrieg ist ein Projekt der Welt Oligarchie oder der anglo-amerikanischen „Geld-Besitzer“. Mit solchen Instrumenten wie das US Federal Reserve System und die Bank of England begannen sie den nächsten Welt-Konflikt globaler Größe unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg vorzubereiten. Die UdSSR war das Ziel.

Die Dawes und Young Pläne, die Gründung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS für Bank of International Settlements), Deutschlands Einstellung der Reparations- Zahlungen, die es nach dem Pariser Friedensvertrag hätte zahlen müssen und die Zustimmung der ehemaligen Verbündeten Russlands in dieser Entscheidung, umfangreiche ausländische Investitionen in die Wirtschaft des Dritten Reiches, die Militarisierung der deutschen Wirtschaft und die Verstöße gegen die Bestimmungen des Pariser Vertrags – sie alle waren wichtige Meilensteine auf dem Weg der Vorbereitung des Krieges.

Hinter der Verschwörung waren Schlüsselfiguren: die Rockefellers, die Morgans, Lord Montagu Norman (der Gouverneur der Bank of England), Hjalmar Schacht (Präsident der Reichsbank und Minister der Wirtschaft in der Hitler-Regierung). Der strategische Plan der Rockefellers und Morgans war Europa wirtschaftlich zu unterwerfen, Deutschland mit ausländischen Investitionen und Krediten zu sättigen, um einen vernichtenden Schlag gegen die Sowjetunion auszuführen, damit die Sowjetunion in das kapitalistische Weltsystem als Kolonie zurückgeführt würde.

Montagu Norman (1871-1950) spielte eine wichtige Rolle als Vermittler, um den Dialog zwischen den amerikanischen Finanzkreisen und Deutschlands Wirtschaftsführer aufrecht zu halten. Hjalmar Schacht organisierte die Wiederbelebung des deutschen Verteidigung-Sektors der Wirtschaft. Die von den „Geld-Besitzern“ unternommene Operation wurde von Politikern wie Neville Chamberlain, Franklin Roosevelt und Winston Churchill verschleiert. In Deutschland wurden die Pläne von Hitler und Hjalmar Schacht durchgeführt. Manche Historiker sagen, dass Hjalmar Schacht eine wichtigere Rolle als Hitler gespielt habe. Schacht hielt sich einfach vom Rampenlicht fern.

Der Dawes-Plan war nach dem ersten Weltkrieg ein Versuch für die Triple-Entente, die Kriegs-Reparationen von Deutschland zu kompromittieren und zu sammeln. Der Dawes-Plan (wie von dem Dawes-Ausschuss unter dem Vorsitz von Charles G. Dawes vorgeschlagen) war im Jahr 1924 ein Versuch, das Reparations-Problem, das die internationale Politik nach dem ersten Weltkrieg und dem Versailler Vertrag bedrängt hatte, zu lösen (Frankreich wollte nicht akzeptieren, dass er 50 % der Reparationen überschreitet). Zwischen 1924 und 1929 erhielt Deutschland gemäß dem Dawes-Plan $ 2,5 Milliarden von den Vereinigten Staaten und $ 1,5 Milliarden von Großbritannien. In heutiger Kaufkraft ist die Summe riesig; sie gleicht $ 1000 Milliarden US-Dollar. Hjalmar Schacht spielte eine aktive Rolle bei der Umsetzung der Dawes-Plans. 1929 fasste er die Ergebnisse zusammen indem er sagte, dass Deutschland in 5 Jahren mehr ausländische Kredite bekommen habe, als die Vereinigten Staaten in den 40 Jahren vor dem ersten Westkrieg. Infolgedessen wurde Deutschland im Jahre 1929 die zweitgrößte globale Industrienation, die Großbritannien hinter sich ließ.

In den 1930er Jahren ging der Vorgang für die Bereitstellung von Investitionen und Krediten an Deutschland weiter. Der im Jahre 1929 geschriebene Young-Plan war ein Programm zur Beilegung der deutschen Reparationen des ersten Weltkriegs, der 1930 offiziell angenommen wurde. Er wurde von dem, vom amerikanischen Industriellen Owen D. Young geleiteten Ausschuss (1929-30) vorgeschlagen, der der Schöpfer und Ex-erster Vorsitzender der Radio Corporation of America (RCA) war, der damals auch im Stiftungsrat der Rockefeller-Stiftung laufend diente und der auch als einer der Vertreter an der Anordnung zur Umstrukturierung der Kriegsreparationen – dem Dawes-Plan von 1924 – beteiligt war.

Gemäß dem Plan entstand 1930 die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) damit Deutschland den Siegern die Reparationen zahlt. In Wirklichkeit gingen die Geldströme in eine andere Richtung – aus den USA und Großbritannien nach Deutschland. Die Mehrheit der strategisch wichtigen deutschen Unternehmen gehörte dem Amerikanischen Kapital oder war zum Teil unter seiner Kontrolle. Einige von ihnen gehörten britischen Investoren. Die deutschen Öl-Raffinerie und Kohle-Verflüssigung-Sektoren der Wirtschaft gehörten Standard Oil (den Rockefellers). Die große chemische IG-Farben Industrie kam unter die Kontrolle der Morgan-Gruppe. 40 % des Telefonnetzes und 30 % der Aktien von Focke Wulf gehörten der amerikanischen ITT. Radio und AEG, Siemens, Osram, die Elektroindustrie Groß Konzerne kamen unter die Kontrolle der amerikanischen General Electric. ITT und General Electric waren Teil des Reiches der Morgan. Mindestens 100 % der Volkswagen-Aktien gehörten der Amerikanischen Ford. Als Hitler an die Macht kam steuerte das US-Finanzkapital praktisch alle strategisch wichtige Sektoren der deutschen Industrie: Ölraffinerien, synthetische Kraftstofferzeugung, Chemie, Automobilbau, Luftfahrt, Elektrotechnik, Radio-Industrie und einen großen Teil des Maschinenbaus (im ganzen 278 Unternehmen). Die führenden deutschen Banken – Deutsche Bank, Dresdner Bank, Donat Bank und einige andere – waren unter US-Kontrolle.

***

Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt. Zuvor wurde seine Kandidatur von amerikanischen Bankiers gründlich studiert. Hjalmar Schacht ging in die Vereinigten Staaten im Herbst 1930, um die Nominierung mit amerikanischen Kollegen zu diskutieren. Die Ernennung Hitlers wurde schließlich bei einem geheimen Treffen von Finanziers in den Vereinigten Staaten genehmigt. Er verbrachte das ganze Jahr 1932, um die deutschen Banker davon überzeugen, dass Hitler die richtige Person für die Position wäre. Er erreichte sein Ziel. Mitte November 1932 schickten 17 deutsche Gross Bankiers und Industrielle einen Brief an Präsident Hindenburg, in dem sie ihre Forderung zum Ausdruck brachten, Hitler zum Kanzler von Deutschland zu machen. Die letzte Arbeitssitzung der deutschen Finanziers vor der Wahl am 4. Januar 1933, fand in Kölnat im Haus des Bankiers Kurt von Schröder statt. Danach kam die Nationalsozialistische Partei an die Macht. Dadurch kamen die finanziellen und wirtschaftlichen Beziehungen Deutschlands mit den Angelsachsen auf ein höheres Niveau.

Hitler machte sofort eine Ankündigung, dass er sich weigerte, Nachkriegszeit Reparationen zu zahlen. Dies stellte die Fähigkeit von England und Frankreich, den Vereinigten Staaten ihre Weltkriegs-Schulden zurückzuzahlen, in Zweifel. Washington machte keine Einwände gegen Hitlers Ankündigung. Im Mai 1933 machte Hjalmar Schacht den Vereinigten Staaten einen weiteren Besuch. Dort traf er Präsident Franklin Roosevelt und große Banker, um einen Kredit von $ 1 Milliarde auszuhandeln. Im Juni desselben Jahres besuchte Hjalmar Schacht London für Gespräche mit Montagu Norman. Alles ging reibungslos. Die Briten vereinbarten, ein $ 2 Milliarden-Darlehen zu gewähren. Die Briten machten keine Einwände mit Bezug auf Deutschlands Entscheidung, die Schuldenzahlungen einzustellen.

Manche Historiker sagen, dass die amerikanische und britische Bankers nachsichtig waren, weil die Sowjetunion gegen 1932 den 5-Jahres-Wirtschaftsentwicklungsplan erfüllt hatte, und neue Höhen als eine Industriemacht erreicht hatten. Einige Tausend Unternehmen wurden gebaut, vor allem im Bereich der Schwerindustrie. Die Abhängigkeit der UdSSR für Einfuhr von Maschinenbau war stark zusammengeschrumpft. Die Chancen, die Sowjetunion wirtschaftlich zu erwürgen wurden praktisch auf null reduziert. Sie beschlossen, sich auf Krieg zu verlassen und riefen die außer Kontrolle geratene Militarisierung Deutschlands ins Leben.

Es war einfach für Deutschland, amerikanische Kredite zu erhalten. Im Großen und Ganzen kam Hitler in seinem Land zur gleichen Zeit an die Macht, wie Franklin Roosevelt in den Vereinigten Staaten. Dieselben Bankiers, die Hitler 1931 unterstützten, unterstützten Roosevelt bei der Präsidentschaftswahl. Der neu designierte Präsident konnte nicht anders, als große Kredite an Deutschland zu befürworten. Übrigens bemerkten viele, dass es eine große Ähnlichkeit zwischen Roosevelts „New Deal-Politik“ und der Wirtschaftspolitik des deutschen Nationalsozialismus gab. Kein Wunder. Genau dieselben Leute haben beide Regierungen zu der Zeit beraten und mit ihnen gearbeitet. Sie vertraten hauptsächlich US Finanzkreise.

Roosevelts New Deal begann bald zu stolpern. In 1937 stürzte Amerika in den Sumpf der Wirtschaftskrise. 1939 funktionierte die US-Wirtschaft mit 33 % ihrer industriellen Kapazität (es waren 19 % auf dem Höhepunkt der Krise von 1929-1933).

Rexford G. Tugwell, Ökonom, der an Franklin Roosevelts erster Denkfabrik mitarbeitete, eine Gruppe von Columbia University Wissenschaftlern, die halfen, Politikempfehlungen für Roosevelts New Deal zu entwickeln, schrieb, dass 1939 die Regierung versäumt habe, Erfolg zu haben. Es gab ein offenes Meer [eher: viel Zeit bis zum Tag, als Hitler in Polen ein-marschierte, zur Befreiung der dort brutal verfolgten Deutschen. Nur der mächtige Wind des Krieges konnte den Nebel zerreißen. Alle anderen Maßnahmen, die Roosevelt nehmen konnte, waren zum Scheitern verurteilt. [1] Nur der Weltkrieg konnte den US-Kapitalismus retten. 1939 verwendeten die Geldbesitzer alle zur Verfügung stehenden Hebel, um Druck auf Hitler auszuüben und ihn zu einem großen Krieg im Osten zu treiben.

***

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) spielte eine wichtige Rolle während des zweiten Weltkrieges. Sie entstand als Vorposten der amerikanischen Interessen in Europa und als eine Verbindung zwischen angloamerikanischen und deutschen Unternehmen, eine Art Offshore-Zone für kosmopolitisches Kapital, die Schutz vor politischen Prozessen, Kriegen, Sanktionen und anderen Dingen gewährt. Die Bank wurde als eine kommerzielle öffentliche Einrichtung geschaffen, und ihre Immunität vor staatlichen Eingriffen und solchen Dinge wie Steuereinhebung, wurde durch das 1930 in Den Haag gezeichnete internationale Abkommen garantiert.

Die Bankiers der Federal Reserve Bank of New York, die den Morgans, Montagu Norman (Gouverneur der Bank of England) und den deutschen Finanziers: Hjalmar Schacht (Präsident der Reichsbank und Minister der Wirtschaft in der legal gewählten Hitler-Regierung), Walther Funk (der später Hjalmar Schacht als Präsident der Reichsbank ersetzte) und Emil Puhl sehr nahe standen, spielten alle eine wichtige Rolle bei den Bemühungen zur Einführung der Bank. Die Zentralbanken von Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland, Belgien und einige private Banken gehörten zu den Gründern. Die Federal Bank of New York tat ihr Bestes, um die BIS zu erstellen, aber sie wurde nicht als Gründermitglied in die Liste eingetragen. Die USA waren durch die Private First National Bank of New York, J.P. Morgan & Company, die First National Bank von Chicago – alles Bestandteile des Morgan Imperiums – vertreten. Japan war auch durch private Banken vertreten. 1931-1932 traten 19 europäische Zentralbanken der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich bei. Gates W. McGarrah, ein Bankier des Rockefeller-Clan war der erste BIS-Vorsitzende des Vorstands. Er wurde durch Leon Fraser, der den Clan der Morgans vertrat, ersetzt. Der US-Bürger Thomas H. McKittrick war Präsident der Bank während der Kriegsjahre.

Über die BIS-Aktivitäten im Interesse des Dritten Reichs wurde bereits viel geschrieben. Die Bank war in Geschäften mit verschiedenen Ländern verwickelt, einschließlich mit jenen die gegen Deutschland Krieg führten. Seit Pearl Harbor war die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich eine Korrespondenzbank für die Federal Reserve Bank of New York. Es spielte keine Rolle, dass sie während der Kriegsjahre unter deutscher Kontrolle stand, der US-Amerikaner Thomas Huntington McKittrick war ihr Präsident. Soldaten fielen auf den Schlachtfeldern, während die Direktoren der BIS sich in Basel mit den Bankiers von Deutschland, Japan, Italien, Belgien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten trafen. Dort, in der Schweizer Offshore-Zone, war alles friedlich, die Vertreter der Kriegsparteien arbeiteten ruhig in einer Atmosphäre von gegenseitigem Verständnis.

Die Schweiz wurde der Ort, wohin das von Deutschland in allen Ecken Europas beschlagnahmte Gold für die Lagerung transportiert wurde. März 1938, als Wien dem Deutschen Reich beitrat, wurde ein Teil des österreichischen Goldes in die Stahlkammern der BIS transportiert. Das gleiche passierte mit dem Gold der Tschechischen Nationalbank (48 Millionen USD). Als der Krieg anfing, strömten Flüsse von Gold in die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Deutschland bekam es aus Konzentrationslagern und infolge der Plünderung der Vermögen der besetzten Länder (einschließlich was Zivilisten gehörte: Juwelen, Goldkronen, Zigarettenetuis, Geschirr…). Es wurde das deutsche Gold genannt. Das Metall wurde zu Barren geschmolzen, und in der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Schweiz, oder außerhalb Europas aufbewahrt. Charles Higham in seinem Trading With The Enemy: An Expose of The Nazi-American Money Plot 1933-1949 (Handel mit dem Feind: eine Darstellung von der Nazi-amerikanischen Geld Verschwörung 1933 – 1949) schrieb, dass während des Krieges die Nazi $ 378 Millionen auf die Konten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich übertrugen.

Noch ein paar Worte über das Tschechische Gold. Die Details sind aufgetaucht, nachdem die Bank of England ihre Archive im Jahr 2012 freigegeben hatte. [2] Im März 1939 eroberte Deutschland Prag. Die deutsche Regierung verlangten $ 48 Millionen der nationalen Goldreserven. Ihnen wurde gesagt, dass die Summe schon an die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich überwiesen worden war. Später wurde bekannt, dass das Gold von Basel schon in die Stahlkammern der Bank of England verlegt worden war. Auf den Befehl von Berlin wurde das Gold auf das Reichsbank BIS-Konto übertragen. Dann beteiligte sich die Bank of England an Transaktionen mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, auf Antrag der Reichsbank. Die Befehle wurden nach London übertragen. Es gab Absprachen zwischen der Deutschen Reichsbank, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und der Bank of England. 1939 brach ein Skandal in Großbritannien aus, da die Bank of England Transaktionen von tschechischem Gold auf Befehl von Berlin und Basel, nicht aber von der Tschechischen Regierung ausgeführt hatte. Zum Beispiel im Juni 1939, drei Monate vor Anfang des Krieges zwischen Großbritannien und Deutschland, half die Bank of England den Deutschen Gold im Werte von 440 tausend Pfund Sterling auf ihre Konten zu bringen und auch etwas Gold nach New York zu übertragen (Deutschland war sicher, dass die Vereinigten Staaten im Falle der deutschen Intervention in Polen nicht den Krieg erklären würden).

Die illegalen Transaktionen mit tschechischem Gold wurden mit stillschweigendem Einverständnis der Regierung von Großbritannien gemacht, obwohl sie wusste, was vorging. Premierminister Neville Chamberlain, Schatzkanzler Sir John Simon und andere Spitzenbeamte taten ihr Bestes, die Wahrheit zu verbergen, einschließlich kompletter Lügen (das Gold wäre an die rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben oder nie an die Reichsbank überwiesen worden). Die vor kurzem freigegeben Dokumente der Bank of England offenbaren die Wahrheit und zeigen, dass die Regierungsvertreter gelogen haben, um sich selbst und die Aktivitäten der Bank of England und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich zu verschleiern. Es war einfach, die gemeinsamen kriminellen Aktivitäten zu koordinieren, weil Montagu Norman, Leiter der Bank of England, auch Vorsitzender des Vorstands der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich war. Er hat nie aus seinen Sympathien für die Faschisten ein Geheimnis gemacht.

Der Bretton-Woods-Konferenz, formal als die Geld- und Finanz Konferenz der Vereinten Nationen bekannt, war das Treffen im Mount Washington Hotel, das sich in Bretton Woods, New Hampshire, USA befindet, von 730 Delegierten von allen 44 alliierten Nationen, zur Regulierung des internationalen Währungs- und Finanzsystems nach dem Ende des zweiten Weltkriegs. Die Konferenz fand zwischen dem 1. und 22. Juli 1944 statt. Plötzlich schlug die Sache der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in die Tagesordnung ein. Es wurde berichtet, dass die Bank mit Deutschland kollaboriert hätte. Ich lasse viele Details weg und möchte nur erwähnen, dass (einige US-Abgeordnete waren gegen den Antrag) die Delegierten die Einigung, die BIS zu schließen, mit großer Mühe erreichen konnten. Diese Entscheidung der internationalen Konferenz wurde nie in die Akten eingetragen. Alle Verruf bringende Informationen mit Bezug auf die Aktivitäten der BIS während des Krieges wurden als Geheimakte klassifiziert. Heute hilft das, um die Geschichte des zweiten Weltkriegs zu fälschen.

Schließlich noch ein paar Worte zu Hjalmar Schacht (1877 – 1970), der Präsident der Reichsbank und Wirtschaftsminister in der Regierung des faschistischen Deutschland war. Er war eine Schlüsselfigur, der die wirtschaftliche Maschine des „Dritten Reiches“ kontrollierte, und der als außergewöhnlicher und allmächtiger Botschafter das anglo-amerikanische Kapital in Deutschland vertrat. Im Jahr 1945 wurde Schacht in Nürnberg am 1. Oktober 1946 freigesprochen. Genauso, wie es mit Hitler geschah. Aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen war er nicht auf der führenden Kriegs-Verbrecher-Liste von 1945. Mehr dazu, Schacht kehrte zu seinem Beruf zurück, so als wäre nichts passiert und gründete die Schacht GmbH in Düsseldorf. Dieses Detail könnte unbemerkt bleiben, obwohl es als ein weiterer Beweis für die Tatsache spricht, dass die anglo-amerikanischen „Geld-Besitzer“ und ihre bevollmächtigten Vertreter in Deutschland das Ergebnis des zweiten Weltkriegs vorbereitet und bis zu einem gewissen Grad beeinflusst haben. Die „Geld-Eigentümer“ möchten die Geschichte des Krieges neu schreiben und seine Ergebnisse ändern.

Valentin Katasonov

Undankbar: „Asylanten“ randalierten in eigener Unterkunft


Die Polizei musste in Würzburg wegen zwei Asylanten ausrücken.

Die Polizei musste in Würzburg wegen zwei „Asylanten“ ausrücken.

Am vergangenen Wochenende kam es in Deutschland wieder zu einem Zwischenfall von Seiten gewalttätiger „Asylanten“ in einem „Flüchtlings“heim. Als Mitbewohner wegen zwei randalierenden Männern die Polizei riefen, bot sich den Einsatzkräften ein absurdes Bild. Einer der Männer ging beim Eintreffen der Exekutive mit einem Stuhlbein auf die Polizisten los, welche diesen Angriff mit Pfefferspray abwehren mussten. Beide randalierten zuvor in ihrer Unterkunft.

Undankbare „Asylanten“

Die Polizei forderte die Männer des Öfteren dazu auf, das Stuhlbein wegzulegen und sich friedlich zu verhalten. Als diese Bemühungen keine Wirkung zeigten, griffen die Beamten zum abwehrenden Pfefferspray.

Kurz nach Mitternacht wurden etliche weitere Heimbewohner vom Lärm der beiden Männer wach und verständigten die Polizei Würzburg. Diese verbrachte einen der mutmaßlichen Täter in ein Krankenhaus und setzte den zweiten „Asylanten“ wieder auf freien Fuß. Die Männer müssen sich nun wegen Sachbeschädigung, versuchter schwerer Brandstiftung, Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Neben Schmierereien, die von den beiden Männern verursacht wurden, haben sie auch weitere Einrichtungsgegenstände massiv beschädigt – so sind sie mit einer Säge gegen die Holzverkleidung vorgegangen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017771-Undankbar-Asylanten-randalierten-eigener-Unterkunft

„EU“ flutet Europa mit „Flüchtlingen“


„EU“-„Flüchtlings“quoten bringen noch mehr illegale Zuwanderer

EU-Flüchtlingsquote ist Anreizsystem für noch mehr Zuwanderer aus Afrika.

„EU“-„Flüchtlings“quote ist Anreizsystem für noch mehr Zuwanderer aus Afrika.

Am 13. Mai hat die „EU“-Kommission ihren umstrittenen Migrationsplan beschlossen, einen neuerlichen Urkundsbeweis für Zentralismus geliefert und Europa auf Jahre hinaus noch attraktiver für illegale Einwanderer, Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika gemacht.

Mindestens 20.000 neu ankommende „Asylanten“ sollen unter dem Titel „Resettlement“ 2015/2016 auf alle „EU“-Staaten aufgeteilt werden. Dabei sollen die Wirtschaftsleistung, die Bevölkerungszahl, die Arbeitslosenrate und bereits aufgenommene Asylwerber über die Höhe der Aufnahmequote entscheiden.

Die Aufteilungsquote soll aber nicht nur für das Resettlement-Programm, das heißt die permanente Umsiedelung nach Europa für (vorerst) 20.000 Personen, wirksam sein.

Sie soll auch für den so genannten „Notfallplan“ gelten,  für den Fall eines „plötzlichen Zustroms von Drittstaaten-Angehörigen“, wie es so schön in der Brüsseler Polit- und Beamtensprache heißt. Bis Ende 2015 will die „EU“-Kommission dann  einen verpflichtenden und automatisch ausgelösten Verteilungsschlüssel dafür präsentieren. Worauf das alles letztlich abzielt, hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker deutlich gemacht: „Wir brauchen Migration.“

Ausnahme Großbritannien

Die „EU“-VEREINS-Mitgliedsstaaten müssen den Regelungen noch zustimmen. Doch es regt sich bereits Widerstand. Großbritannien sowie Tschechien, Ungarn und die Slowakei haben bereits jetzt massive Kritik und eine Blockade der Umsetzung angekündigt.

Die britische Innenministerin Theresa May hatte sich bereits im Vorfeld dafür ausgesprochen, Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer künftig zurückzuschicken. Und wie Michael Emerson vom Zentrum für europäische Politik-Studien gegenüber der ARD festhielt, könne niemand Großbritannien zwingen, sich einem Quotensystem zu beugen.

FPÖ ist gegen neue illegale Zuwanderer

Klare Worte zum Vorschlag der „EU“-Kommission fand auch FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der für seine Fraktion die totale Ablehnung dieses Asylanten-Verteilungssystems proklamiert:

Durch die derzeitigen Rettungsaktionen der „EU“ im Mittelmeer darf die Asylprüfung nicht umgangen werden. Dies geschieht jedoch, weil die Bootspassagiere, anstatt sie an den Ausgangsort zurückzubringen, nach Europa geholt werden, von wo sie – wie die Erfahrung zeigt – auch ohne den Nachweis von Asylgründen in den seltensten Fällen wieder abgeschoben werden“

Es handelt sich daher bei der nun angedachten Quotenregelung zum Großteil nicht um eine Verteilung von „Flüchtlingen“, sondern von illegalen Einwanderern, wie die Statistiken über die tatsächliche Zuerkennung von Asyl klar zeigen. Ganz abgesehen davon, dass durch die Berücksichtigung von Bruttoinlandsprodukt und Arbeitslosenrate bei der Quotenermittlung Österreich wieder extrem schlecht aussteigen wird. Es ist das Letzte, was wir benötigen, dass uns die Brüsseler Nomenklatura oktroyiert, wie viele „Flüchtlinge“ Österreich aufzunehmen hat.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017783-EU-Fluechtlingsquoten-bringen-noch-mehr-illegale-Zuwanderer

Warum die Kanarischen Inseln Chemtrail-frei sind


Auf den Kanarischen Inseln werden keine Chemtrails versprüht!

Wäre das nicht schön, einen Chemtrail-freien Urlaub verbringen zu können, bei dem man ohne husten zu müssen wieder durchatmen kann? Und bei dem ein Blick in den Himmel nicht sofort zu depressiver Stimmung führt? Von der herrlichen Sonne ganz zu schweigen. Auf den kanarischen Inseln ist dies noch möglich! Hier die Inselgruppe aus der Luft betrachtet:

Wir wissen natürlich, dass die Nanopartikel bei Sprühaktionen in angrenzenden Gebieten sich auch am Himmel über den Kanarischen Inseln verteilen können. Aber seit den Messungen unseres italienischen Chemtrail-Aktivsten Rosario Marcianò, bekannt auch unter dem Pseudonym TankerEnemy, dem wir für seine hervorragende Aufklärungsarbeit an dieser Stelle unseren ganz großen Dank aussprechen möchten und ihm liebe Grüße senden, wissen wir, dass es für den Ultrafeinstaub-Gehalt in der Luft in Bodennähe einen äußerst signifikanten Unterschied macht, ob zum Zeitpunkt der Messung gesprüht wird oder nicht.

Nahezu weltweit werden Chemtrails versprüht mit nur wenigen Ausnahmen, darunter sind die Kanarischen Inseln. Die Frage ist nur, weshalb wird dort nicht gesprüht? Nach all den intensiven und an Fanatismus kaum zu überbietenden Sprühaktionen, die wir über Deutschland, Österreich und der Schweiz beobachtet hatten, fragten wir uns, wer oder was kann die durchgeknallten Psychopathen, die über Chemtrail-Sprühflüge entscheiden, davon abhalten, über den Kanarischen Inseln sprühen zu lassen? Dieser Frage sind wir natürlich nachgegangen und haben dabei erstaunliches festgestellt.

Um dem Geheimnis der Kanarischen Inseln auf die Spur zu kommen, müssen wir uns zunächst einmal den wissenschaftlichen Einrichtungen auf Teneriffa und La Palma zuwenden. Auf der Insel Teneriffa gibt es einSonnenobservatorium names  „Observatorio del Teide“. Es befindet sich am höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide, in 2.390 m Höhe:

Das Sonnenobservatorium „Observatorio del Teide“ auf dem Berg Teide auf Teneriffa, Kanarische Inseln

Und auf der Insel La Palma gibt es das „Observatorio del Roque de los Muchachos“, eine Ansiedlung verschiedener Sternwarten in 2396 m Höhe. Dort steht auch das größte Spiegelteleskop der Welt, das „Gran Telescopio Canarias“ (GTC) mit 10,4 m Durchmesser. Kronprinz Felipe, ein bekennender Amateurastronom, legte im Jahr 2000 den Grundstein für das GTC. Das spanische Königshaus ist bereits seit der Planungszeit mit diesem Großteleskop verbunden. Hier besteht unter anderem auch ein persönliches Motiv des Königshauses, dass die Observatorien beste Sichtverhältnisse haben und hierbei wären Ultrafeinstäube, verursacht durch Chemtrails, sehr hinderlich.

Beide Observatorien gehören zum „Instituto de Astrofísica de Canarias“ (IAC), dem astrophysikalischen Forschungsinstitut der Kanarischen Inseln. Zusammen mit dem Hauptquartier in La Laguna (Teneriffa) bilden sie die „Europäische Nordsternwarte“ (ENO). Die Teleskope und die anderen astronomischen Anlagen gehören insgesamt 60 Institutionen aus 19 Ländern, davon 10 europäische Länder (pdf):Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich Italien, Spanien, Norwegen, Schweden und Großbritannien.

So ist z. B. das Vakuum-Turm-Teleskop VTT sowie „GREGOR“, das größte Sonnenteleskop Europas im Besitz des Kiepenheuer-Instituts für Solarphysik in Freiburg. Dieses Institut betreibt in Deutschland auch das Observatorium Schauinsland, das aber nur noch zur Ausbildung von Studenten, zu Tests von Geräten und zu Führungen für die Öffentlichkeit benutzt wird. Das ist nicht verwunderlich, denn die Chemtrails lassen grüßen! Sehen kann man in Deutschland in solch einem Observatorium nicht mehr viel aufgrund der extrem starken Chemtrail-Sprühmanöver. Solche Gründe standen bei den o. g. Ländern sicherlich im Vordergrund bei der Entscheidung, ihre Observatorien zum Standort Kanarische Inseln zu verlegen.

Denn um Sonne und Universum mit solchen Anlagen erforschen zu können ist eine sehr klare Sicht  erforderlich. Chemtrails und die dadurch lokal entstehende Nanopartikel-Dnnstglocke würden hier den laufenden Betrieb sehr stark stören, wenn nicht sogar unmöglich machen. Also hat die spanische Regierung bereits am 31. Oktober 1988 ein Gesetz namens

„Sky Law“ (Gesetz zum Schutz des Himmels)

verabschiedet, welches vom Parlament der Kanarischen Inseln vorgeschlagen wurde:

Am 13. März 1992 wurde das Gesetz von der Regierung bewilligt. Unterschrieben hat es der ehemaligeKönig von Spanien, Juan Carlos I.

Über die Einhaltung des „Sky Law“ wacht das eigens dafür vom IAC 1992 gegründete „Sky quality protection technical office“ (OTPC).
Das „Sky Law“ umfasst vier Bereiche:
  • Elektromagnetische Strahlung (!) – „Einhaltung von Grenzwerten, damit die wissenschaftlichen Instrumente bzw. Forschungsergebnisse nicht beeinträchtigt werden„: „…Installation und Betrieb von Funkstationen sind geregelt, …die Leistungsflussdichte für jede Frequenz darf nicht größer sein als 2×10-6 W/m² an jeder Stelle der Observatorien
  • Luftverschmutzung (!) – „Kontrolle von Aktivitäten, die die Atmosphäre über dem Observatorium schädigen könnten, um Luftverschmutzung zu verhindern„. Diese wird z. B. mittels Partikelzähler beim Roque de los Muchachos Observatorium auf Las Palmas kontrolliert.
  • Flugrouten (!) – „Regelung des Flugverkehrs über den Observatorien, um Störungen durch Flugrouten zu verhindern„: 

Dies ist also der Grund, warum über den Kanarischen Inseln keine Chemtrails versprüht werden!

Was hat aber das „Sky Law“ in der Praxis bewirkt? Fotos sagen hier mehr als Worte. Von Teneriffa hat unser Team-Mitglied Fotos mitgebracht, die den Himmel über den Kanarischen Inseln dokumentieren. Die Fotos wurden nicht nachbearbeitet.
Schaut euch die Farbe des Himmels an und die natürlich geformten Wolken, wie viele von uns sie von früher noch kennen. Beachtet auch den Himmel ohne Chemtrails! Viel Spaß:
Der mit 3.718 Metern höchste Berg Spaniens, der Pico del Teide auf Teneriffa, Kanarische Inseln
Den Teide-Natterkopf (tajinaste rojo) gibt es nur am Pico del Teide und kann bis 2 Meter groß werden
Blick vom Pico del Teide, beachtet den dunkelblauen Himmel und die hohe Sichtweite! 🙂
Erstaunlich, diese Aussicht, man denkt unweigerlich an ein Flugverbot…
Panorama vom Pico del Teide: Die Nanopartikel-Dunstglocke am Horizont ist viel schwächer ausgeprägt als in Deutschland
Kumulus-Wolken über dem Meer
Eine relativ flache, natürliche Kumulus-Wolke, wie viele sie von früher noch kennen
Dunkelblauer Himmel scheint durch die Wolken
Nein, abends kamen wirklich keine Sprühflugzeuge!
Abendstimmung am Playa de la Americas, Teneriffa
Mit Hilfe dieser Webcams könnt ihr euch in Echtzeit über das aktuelle Wetter auf den Kanarischen Inseln informieren. Zum Beispiel mit der Webcam Playa Las Vistas – Teneriffa.

Wir hoffen, dass euch diese Fotos motivieren können, beim Thema Chemtrails weiterhin aktiv zu sein oder aktiv zu werden. 

Stellt euch vor, wir hätten solch einen Himmel wieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz! Informiert eure Familie, Freunde und Nachbarn über die Sprühvorgänge am Himmel!
Helft dadurch mit, dass viel mehr Menschen von den illegalen Machenschaften erfahren und somit Politiker und Behörden gezwungen werden, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und es an die Öffentlichkeit zu bringen.

Nur so haben wir eine Chance, die Giftsprüherei endlich zu stoppen!

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http://saga4ever.blogspot.de/2015/05/warum-die-kanarischen-inseln-chemtrail-frei-sind.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+Saga4Ever+(SAGA+4+ever)

Englisch als Amtssprache in Deutschland?


Wirbel um Lambsdorff-Vorstoß

 Erlangen, 07. Mai 2015 – Soll Englisch Amtssprache in Deutschland werden? Gegen einen entsprechenden Vorstoß des Vizepräsidenten des EU-Parlaments Alexander Graf Lambsdorff regt sich europaweit Widerstand. Wir geben im folgenden einige Dokumente dieser Auseinandersetzung wieder.

 Inhalt:

–     Offener Brief der DEUTSCHEN SPRACHWELT an Graf Lambsdorff vom 07.05.2015

–     Brief von Graf Lambsdorff an einen Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT vom 06.05.2015

–     Beschwerdebrief der Organisation Språkförsvaret („Verteidigung der Sprache“) in Schweden vom 14.04.2015

–     Beschwerdebrief der Organisation Modersmål-Selskabet („Gesellschaft für dänische Sprache“) in Dänemark vom 28.04.2015

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Offener Brief der DEUTSCHEN SPRACHWELT an Graf Lambsdorff vom 07.05.2015:

 Sehr geehrter Graf Lambsdorff,

 seit gestern verschicken Sie Stellungnahmen, in denen Sie schreiben, daß die DEUTSCHE SPRACHWELT behauptet hätte, Sie wollten Deutsch als Amtssprache abschaffen. Da wir eine solche Behauptung nicht aufgestellt haben, bitten wir Sie, die Formulierung der Wahrheit anzupassen.

 Vielmehr hatten wir auf Ihren Vorstoß hingewiesen, Englisch mittelfristig zur Amtssprache in Deutschland zu erheben. Unserer Auffassung nach würde dies den Status der deutschen Sprache bedrängen, da dann Englisch in Konkurrenz zu Deutsch stünde: Wer mit Englisch überall durchkommt, kann auf das Erlernen der deutschen Sprache verzichten. Ein solcher Zustand begünstigt die Spaltung der Gesellschaft und hemmt die Integration Zugereister. Wer Englisch als Amtssprache in Deutschland fordert, kämpft also unseres Erachtens gegen die deutsche Sprache.

 Ihr Hinweis auf Skandinavien trägt nicht, denn die Organisationen Språkförsvaret („Verteidigung der Sprache“) in Schweden und Modersmål-Selskabet („Gesellschaft für dänische Sprache“) in Dänemark haben sich inzwischen unserem Protest angeschlossen.

 Ihre Partei hat die Forderung nach einer Besserstellung der deutschen Sprache aus ihrem Europawahlprogramm gestrichen und durch die Absicht, Englisch als „Hauptverkehrssprache“ zu fördern, ersetzt. Wenn Sie nun in Ihrer gestrigen Stellungnahme schreiben, daß Deutsch Hauptverkehrssprache bleiben soll, dann widersprechen Sie damit zwar ihrem eigenen Wahlprogramm, können aber mit Zustimmung rechnen.

 Wir würden uns daher freuen, wenn Sie Ihre Muttersprache wieder politisch unterstützen und somit die Interessen Ihrer Wähler vertreten könnten – die allesamt Deutsch sprechen.

Mit freundlichen Grüßen

 Thomas Paulwitz

Chefredakteur

 DEUTSCHE SPRACHWELT

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Brief von Graf Lambsdorff an einen Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT vom 06.05.2015:

Sehr geehrter Herr W.,

 vielen Dank für Ihre Nachricht bezüglich der Frage nach Englisch als Amtssprache in Deutschland. Anders als im Artikel der Deutschen Sprachwelt dargestellt, habe ich mich selbstverständlich nicht für die Abschaffung von Deutsch als Amtssprache ausgesprochen. Deutsch soll unsere Kultur-, Hauptverkehrs- und Amtssprache bleiben. Meine Forderung lautet vielmehr, Englisch zusätzlich als Verwaltungssprache anzubieten. Ziel ist es, mit Englisch ein zusätzliches Angebot zu schaffen, das hoch qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland den Start in Deutschland vereinfacht. Manche kommen auf Zeit, von ihnen erwartet auch der jeweilige Arbeitgeber meist nicht, dass sie Deutsch lernen, dennoch zahlen sie hier Steuern und Abgaben. Der Bund hat das Problem übrigens bereist erkannt: Es ist kein Zufall, dass die Bundesregierung ihre zentrale Anwerbeseite im Internet „www.make-it-in-germany.com“ nennt. Und klar ist doch auch, dass all die, die länger bleiben, schon aus Eigeninteresse unsere Sprache erlernen werden. Wie ich im Artikel in der WELT dargelegt habe, wird übrigens nicht erwartet, dass alle Beamten in kürzester Zeit perfekt Englisch sprechen. Ein Anfang wäre aber gemacht, wenn Städte und Kreise sowie Stadtwerke ihre Mitarbeiter mit Englischkenntnissen fortbildeten und sie ermutigten, bei entsprechender Nachfrage auch auf Englisch zu beraten.

 Fest steht, dass in Deutschland bis 2025 mehr als sechs Millionen Fachkräfte fehlen und ohne Zuwanderung unser Wohlstandsniveau nicht erhalten werden kann. Momentan entscheiden sich viele hoch qualifizierte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen jedoch gegen Deutschland und ziehen lieber nach Skandinavien oder Holland, wo selbstverständlich Englisch als Zweitsprache angeboten wird. Nach meiner Überzeugung würde Deutschland mit der Stärkung von Englisch zu einem noch attraktiveren, aber auch noch wettbewerbsfähigeren Land werden. Der Wettbewerb um Talente ist in der Wirklichkeit längst global, wir sollten uns dabei nicht unnötig selber Steine in den Weg legen.

 Ich hoffe, die Ausführungen konnten Ihre Bedenken entkräften. Falls Sie noch weitere Fragen oder Rückmeldungen bezüglich dieses Themas haben, können Sie mich jederzeit kontaktieren.

 Mit freundlichen Grüßen

 Alexander Graf Lambsdorff

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Beschwerdebrief der Organisation Språkförsvaret („Verteidigung der Sprache“) in Schweden vom 14.04.2015:

Die Organisation Språkförsvaret („Verteidigung der Sprache“) in Schweden hat bemerkt, dass Sie für Englisch als einzige Arbeitssprache („Hauptverkehrssprache“) in der Europäischen Union eintreten. Dieser Vorschlag ist ein Angriff auf die Politik der Mehrsprachigkeit in der Europäischen Union mit drei Arbeitssprachen und dreiundzwanzig Amtssprachen und richtet sich gegen die Unterstützung der Regional- und Minderheitensprachen in Europa. Wenn einer natürlichen Sprache der Status einer lingua franca verliehen wird, treten langfristig entsprechende negative Folgen für andere Sprachen in Form von Domänenverlusten auf. Wir sind nachdrücklich gegen Ihren Vorschlag.

 Es besteht ein direkter Zusammenhang zu Ihrer Haltung zur eigenen Sprache, denn es ist offensichtlich, dass Sie versuchen, die deutsche Sprache zu degradieren. In einem Interview mit der „Welt“ am 15. Dezember 2014 sagen Sie, dass „Englisch in Deutschland Verwaltungssprache werden (muss), mittelfristig vielleicht sogar Amtssprache“. Ehrlich gesagt, wir glauben nicht, dass die meisten Deutschen akzeptieren werden, dass ihre Muttersprache schrittweise in die Küche und das Schlafzimmer verbannt wird, auch nicht mittelfristig. Sie werden stattdessen Ihre Ideen bekämpfen. Die deutsche Sprache ist genauso viel wert wie jede andere Sprache, einschließlich Englisch.

 Die Vorstellung, dass Englisch einen ununterbrochenen Siegeszug eingeleitet hat, ist naiv und unrichtig. Die Sprachgeschichte hat gezeigt, dass verschiedene Verkehrssprachen gekommen und gegangen sind, da ihre Position und Anwendbarkeit entscheidend von den Trägern, das heiβt Staaten, ihrem wirtschaftlichen, politischen, militärischen und kulturellen Einfluss abhängig sind. Englisch, oder jede andere Sprache, besitzt keine ihr innewohnende Überlegenheit.

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Der Beschwerdebrief der Organisation Modersmål-Selskabet („Gesellschaft für dänische Sprache“) in Dänemark vom 28.04.2015 ist nahezu wortgleich mit dem Brief aus Schweden:

 Die Organisation Modersmål-Selskabet („Gesellschaft für Dänische Sprache“) in Dänemark hat bemerkt, dass Sie für Englisch als einzige Arbeitssprache („Hauptverkehrssprache“) in der Europäischen Union eintreten. Dieser Vorschlag ist ein Angriff auf die Politik der Mehrsprachigkeit in der Europäischen Union mit drei Arbeitssprachen und dreiundzwanzig Amtssprachen und richtet sich gegen die Unterstützung der Regional- und Minderheitensprachen in Europa. Wenn einer natürlichen Sprache der Status einer lingua franca verliehen wird, treten langfristig entsprechende negative Folgen für andere Sprachen in Form von Domänenverlusten auf. Wir sind nachdrücklich gegen Ihren Vorschlag.

 Es besteht ein direkter Zusammenhang zu Ihrer Haltung zur eigenen Sprache, denn es ist offensichtlich, dass Sie versuchen, die deutsche Sprache zu degradieren. In einem Interview mit der „Welt“ am 15. Dezember 2014 sagen Sie, dass „Englisch in Deutschland Verwaltungssprache werden (müsse), mittelfristig vielleicht sogar Amtssprache“. Ehrlich gesagt, wir glauben nicht, dass die meisten Deutschen akzeptieren werden, dass ihre Muttersprache schrittweise in die Küche und das Schlafzimmer verbannt wird, auch nicht mittelfristig. Sie werden stattdessen Ihre Ideen bekämpfen. Die Deutsche Sprache ist genauso viel wert wie jede andere Sprache, einschließlich Englisch.

 Die Vorstellung, dass Englisch einen ununterbrochenen Siegeszug eingeleitet hat, ist naiv und unrichtig. Die Sprachgeschichte hat gezeigt, dass verschiedene Verkehrssprachen gekommen und gegangen sind, da ihre Position und Anwendbarkeit entscheidend von den Trägern, das heiβt Staaten, ihrem wirtschaftlichen, politischen, militärischen und kulturellen Einfluss abhängig sind. Englisch, oder jede andere Sprache, besitzt keine ihr innewohnende Überlegenheit.

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