Asylforderer aus Gambia verhindert mit Gewalt seine Abschiebung


Asylanten

Michael Mannheimer

Ein Asylforderer hat sich ins Bein gestochen, um seine Abschiebung aus Deutschland zu verhindern.

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 Asylforderer aus Gambia verhindert mit Gewalt seine Abschiebung

Leutkirch im Allgäu. Polizisten wollten den aus Gambia stammenden Mann am Montag aus einer Asylunterkunft in Leutkirch im Allgäu (Kreis Ravensburg) abholen und zum Flughafen nach Stuttgart fahren, wie die Beamten mitteilten.

Der 24-Jährige weigerte sich, das Gebäude zu verlassen. Die Polizei drohte ihm nach einer halben Stunde mit Zwangsmaßnahmen. Der Gambier griff unter die Decke seines Bettes und zückte das 8,5 Zentimeter lange Messer. Er bedrohte zunächst einen Beamten und stach sich dann in den Oberschenkel. Die Polizisten setzten Pfefferspray ein, um ihn zu überwältigen – er kam unter massiven Widerstand in eine Klinik.

Bremen-Wahl: die absolute Mehrheit: die Nichtwähler mit 51%…


das Bremen, ähnlich Hamburg und das künstliche von Englands „Gnaden“ erfundene Konstrukt „Schleswig-Holstein“,

seit Jahrzehnten streng rot und später bis aktuell rot-rot-grün wählen, ist wohl bekannt.

Früher mag es traditionelle Gründe gegeben haben…heute ist es nur noch Des-Interesse, fehlende Verantwortung, Trägheit bis hin zur indoktrinierten Dummheit….

Anstatt den Unmut über Politik und gesellschaftliche Umformung Ausdruck zu geben und die Aufklärer und wahren System-Widerständler zu wählen,

wählen sie lieber gar nicht…bloß keine Verantwortung übernehmen.

Von der wesentlich besseren Alternative BIW, mal ganz abgesehen.

Wobei wir keinerlei Vertrauen in freie und ehrliche Wahlen mehr haben. Somit existiert auch das letzte Quäntchen „Demokratie“ nicht mehr.

Das System ist Totalitär.

Faschismus bedeutet ganz schlicht und einfach, ohne wenn und aber:

Ein System indem die Wirtschaftsunternehmen (Kapitalisten), das Große Geld, die wie auch immer gewählte Regierung beherrscht und diktiert.

Ein System also, indem Wirtschaft und Regierung nur für eigene Interessen und gegen jedes Recht für das Volk agieren.

Die USA ist zweifelsohne faschistisch. In der BRiD werden die USA von Regierung und Medien angebetet und sich völlig unterworfen….sie beten ein faschistisches System an. TTIP würde den endgültigen Faschismus auch in Europa einführen.

Wiggerl

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Das in Deutschland herrschende System der Anscheinsdemokratie ist faktisch nichts anderes, als eine vierjährliche Selbstentmündigung der Bürger zu Gunsten von Parteien und Führungscliquen innerhalb von Parteien, die dann über die Geschicke des Landes entscheiden.

Via Propagandaschau

Es gehört zur Irreführung und Desinformation im System der sogenannten “Demokratie”, dass den Bürgern eine größtmögliche Legitimation der herrschenden Parteicliquen suggeriert wird.

 Echte Demokratie wäre ein Herrschaftssystem, in dem die Bürger in allen wichtigen Fragen der Gestaltung des Staates und seiner Innen- und Außenbeziehungen selbst entscheiden können. Das in Deutschland herrschende System der Anscheinsdemokratie ist faktisch nichts anderes, als eine vierjährliche Selbstentmündigung der Bürger zu Gunsten von Parteien und Führungscliquen innerhalb von Parteien, die dann über die Geschicke des Landes entscheiden. Diese Cliquen aus wenigen Personen, die anfällig sind für Korruption, Lobbyismus und Erpressung durch fremde Mächte, sind immer zuerst sich selbst und ihrem Machterhalt verpflichtet, als den Interessen der Mehrheit der Bürger.

 Staats- und Konzernmedien stellen dieses System der Anscheinsdemokratie nicht infrage, weil sie mit eben jenen Parteicliquen verfilzt und von finanziellen Zuwendungen abhängig sind – die in ihrer legalen Form nicht Korruption genannt werden, sondern Werbung. Selbstverständlich korrumpiert es ein Medium, wenn es von Konzernen abhängig ist, die dort Anzeigen schalten oder Werbespots senden.

Der Anschein hoher Legitimation der Herrschaft wird an geradezu religiös zelebrierten Wahltagen mit Hilfe grafischer Monstranzen aufrechterhalten. Diese Prognosen, Hochrechnungen und Ergebnisse sind regelmäßig vorsätzlich verfälscht, denn sie schließen die Nichtwähler gerade so aus, als seien es keine Bürger und als sei eine Nichtwahl keine politische Willensbekundung.

 
Wie zu jeder Wahl, haben wir auch zur Wahl in Bremen eine reale Hochrechnung samt Grafik erstellt, die einen propagandafreien, objektiven Blick auf die aktuellste Hochrechnung  ermöglicht.

  • 51,1% Nichtwähler
  • 16% SPD
  • 11% CDU
  • 7,4% GRÜNE
  • 4,4% Linke
  • 3,1% FDP
  • 2,8% AfD

Bild anklicken zum Vergrößern

(Datenquelle)

Zum Kontrast: unten die verzerrende Grafik in der ARD. Das konsequente Ignorieren der Nichtwähler erweckt den Eindruck hoher Beteiligung und Legitimität, weil die Relation zu den Nichtwählern und damit zur Gesamtzahl aller Wahlberechtigten fehlt. Wer die Grafik sieht, denkt, fast jeder Dritte (aller Bürger) hätte SPD gewählt. Tatsächlich war es nicht einmal jeder Sechste aller Bürger.

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Jörg Schönenborn würde die gleiche Grafik selbst dann noch präsentieren, wenn nur 1% der Bürger zur Wahl gegangen wären

propagandaschau.wordpress.com

Gießen-Rödgen: 3500 „Bevölkerungsaustauscher“ auf 1800 Einwohner – Ein Dorf in Angst


Weit über 3.500 Menschen leben in der Erstaufnahmeeinrichtung für „Flüchtlinge“ in Gießen. Die meisten von ihnen in einer ehemaligen Kaserne nahe Rödgen, einem Ort mit gerade mal 1.800 Einwohnern.

Viele Menschen haben Angst. Die „Bevölkerungsaustauscher“, meist junge Männer, verlassen in kleinen Grüppchen immer häufiger die Unterkunft und treiben sich im Ort herum.

Dort fotografieren sie die Häuser der Anwohner. Keiner weiß, was sie damit bezwecken wollen?

Schüler der nahegelegenen Sophie-Scholl-Schule werden angepöbelt, beleidigt und bedroht.

Gelebte Vielfalt in Augsburg: „Asylanten“ werfen ihren Müll aus dem Fenster


So wünschen die „Flüchtlinge“ aus Afrika dem Rest der Umgebung schönes Wochenende. Sie schmeißen einfach ihr Müll aus dem Fenster. Das stinkt dann bestialisch.

Veteranen aus den Kriegen 1866/ 1870 …aus einer besseren Zeit…


Feierlichkeiten zum 70. Geburtstag von Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg am 2.10.1917 in Bad Kreuznach.

woher weiß ich eigentlich das es „damals“ wirklich eine bessere Zeit war?

Bin ich Methusalem und lebte seinerzeit schon?

Nein, das nicht….aber genetische schon…denn meine Ahnen / Vorfahren lebten. Unsere Familie mit all ihren Zweigen am Stammbaum,

hat von je her ihre Traditionen und Herkünfte geehrt und gepflegt.

Darauf sind wir sehr stolz und ebenso glücklich darüber, dass auch unser Nachwuchs von Kind an ihr großes und wachsendes Interesse an

unserer Geschichte und die ihres Heimatlandes hat.

Mein Großvater ist 1905 geboren, mein Ur-Großvater ist 1881 geboren…sein Vater 1846…und dessen Vater 1825..und dessen Vater im Jahre 1792.

Ich spare mir mal die ganzen Urs….mein Ur…Großvater von 1792 ist als 21-jähriger ab Mitte 1813 in die Preußische-Armee eingetreten und hat in den   

Befreiungskriegen gegen Napoleon gekämpft….

Im französisch/preussischen Krieg und den zahlreichen Scharmützeln ab 1866 war mein Ur…von 1846 dabei… 

Bei den Feierlichkeiten in Bad Kreuznach war mein Ur-Großvater von 1881 dabei und sein Vater von 1846…..

Wir haben Bilder, Fotografien, Briefe, Tagebücher und viele, viele Geschichten von den damaligen Zeitzeugen…Geschichten die uns meistens an langen

Winterabend von unseren Vätern und Großvätern erzählt wurden….für uns ist das lebendige, gelebte Geschichte…die einig wahre.

 

Asyl-Versagen der Altparteien züchtet kriminelle Milieus


DIE REPUBLIKANER LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG
Pressemitteilung Nr. 11/2015
Stuttgart, 11.5.2015

Asyl-Versagen der Altparteien züchtet kriminelle Milieus

Drogenrazzia in Asylbewerberheimen ist ein Warnschuss: Politik muss illegale Einwanderung bekämpfen und abgelehnte Asylbewerber sofort abschieben Drogen-Razzia im Görlitzer Park in Berlin  Drogenfund Köln goerlinger_zentrum  asylanten berlin linke drogen

Zur Polizeirazzia in 25 baden-württembergischen „Flüchtlings“-Unterkünften wegen Verdachts auf Drogenhandel erklärt der Landesvorsitzende der Republikaner Ulrich Deuschle:

„Dass Asylbewerberunterkünfte zu Drogenumschlagplätzen werden, ist keine Überraschung: Das Asyl-Versagen der Altparteien züchtet kriminelle Milieus und Brutstätten mutwillig heran. Wer jeden illegalen Einwanderer, der sich als ‚Asylbewerber‘ und ‚Flüchtling‘ ausgibt, monatelang auf Staatskosten unterbringt und mit Geldleistungen ausstattet, die das Einkommen in den Herkunftsländern um ein Vielfaches übersteigen, braucht sich nicht zu wundern, wenn diese fahrlässige Großzügigkeit von Rechtsbrechern ausgenutzt wird und Strukturen der organisierten Kriminalität entstehen.

„Es ist kein Geheimnis, dass ein Großteil der sogenannten ‚Flüchtlinge‘ die Eintrittskarte nach Deutschland für viele tausend Euro bei der organisierten Schlepper- und Schleuserkriminalität löst. Wer da noch Schulden hat und nach dieser ‚Investition‘ auf das schnelle Geld hofft, ist ein ideales Anwerbeobjekt für die Drogen-Mafia.

„Die Großrazzia in 25 Asylunterkünften ist ein Warnschuss: Statt den Asylansturm naiv hinzunehmen und lediglich zu verwalten, muss die Politik umsteuern.

„Illegale Einwanderung muss konsequent bekämpft werden, durch die Wiedereinführung von Grenzkontrollen und die konsequente und ausnahmslose Rückführung aller an den Grenzen oder auf dem Mittelmeer aufgegriffenen illegalen Einwanderer in ihre Herkunftsländer.

„Erst wenn Asylbetrüger, Schleuser- und Drogenmafia das klare Signal erhalten, dass sich das Asylgeschäft auf dem Rücken der deutschen Steuerzahler nicht mehr lohnt, kann der Sumpf der organisierten Kriminalität, der sich in den Asylunterkünften breitmacht, ausgetrocknet werden.“

Die Republikaner erwarten, dass diese Großrazzia auch zu einem gewissen Umdenken im oft naiven „Gutmenschenmilieu“ führt. „Wer Drogen handelt und damit einheimische Familien ins Unglück stürzt, kann nicht mehr länger als hilfsbedürftiger Flüchtling angesehen werden“, sagt Deuschle.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesverband Baden-Württemberg

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