NASA veröffentlicht Chemtrails-Nachweis!


https://deutschelobby.com/2015/05/04/nasa-blog-fuhrt-aufzeichnungen-uber-chemtrails/

Die NASA veröffentlicht im Internet täglich Satellitenfotos, auf denen die Chemtrails- und HAARP-Aktivitäten weltweit zu sehen sind.

Mit Hilfe von NASA Worldview, einem Bestandteil des EOSDIS-Projektes (NASA’s Earth Observing System Data and Information System), wird weltweit das Ausbringen von Chemtrails per hochauflösenden Satellitenfotos dokumentiert.

Der Link lautet: https://earthdata.nasa.gov/worldview

Chemtrails über Deutschland am 06.01.2015
Worldview-Link: http://1.usa.gov/1xS5w9M
HAARP über Europa am 05.04.2015!
Dies sind keine natürlichen Wolkenformationen!

Innerhalb von NASA Worldview kann man zeitlich zurücknavigieren bis zum

08. Mai 2012.

Die NASA geht hierbei sehr vorsichtig vor und schaltet die Satellitenfotos vor diesem Datum nicht frei. Denn je älter die Daten sind, umso mehr offenbaren sich für den Betrachter die weltweiten Veränderungen unseres Wetters infolge der Sprühtätigkeit der Flugzeuge sowie der HAARP-Aktivitäten.

An der Karte läßt sich genau ablesen, dass Chemtrails tatsächlich nahezu weltweit versprüht werden. Es gibt nur wenige Ausnahmen, wie z. B. die Kanarischen Inseln:

Die Kanarischen Inseln am 06.05.2015
Es gibt weitere Funktionen in Worldview, mit denen man die unterschiedlichen Ansichtsebenen (layer) ein- und ausblenden kann, hier nur einige Beispiele:
„Aerosol optical depth terra/aqua“ (Optische Dicke der „Chemtrail-Schicht“ Landfläche / Wasserfläche)

Erstmalig wird hier von offizieller Seite Aerosole (Sprühlösung) in Verbindung mit dem Wetter nicht nur erwähnt, sondern in Messwerten der Chemtrails-Schicht dargestellt! Dieser Messwert kann mit der Bevölkerungsdichte in Beziehung gebracht werden!

„Population Density“ (Bevölkerungsdichte)

Die Implementierung dieser Ansichtsebene legt nahe, dass die Befölkerungsdichte offensichtlich eine Rolle spielt im Zusammenhang mit den versprühten Aerosolen und dem Kunstwetter.

„Urban Extents“ (städtische Gebiete)

Die Unterscheidung zwischen städtischen und ländlichen Gebieten ist wichtig für die begleitenden Messreihen der Sprühaktionen am Himmel, die mit inoffiziellen Messpunkten in Bodennähe oder mit Messflugzeugen und Luftschiffen (z. B. EU-Großforschungsprojekt „PEGASOS“) erhoben werden. Es gibt hier signifikante Unterschiede in der Größenverteilung der Nanopartikel in Bodennähe abhängig von diesem Faktor.

Man kann in die dynamische Karte hineinzoomen und so das Wetter des jeweiligen Tages abrufen und mit eigenen Beobachtungen vergleichen. Wer das vor hat, sollte sich aber beeilen. Wie wir festgestellt haben, arbeitet die NASA gerade fieberhaft daran, aussagekräftige Fotos auszutauschen und zu entschärfen, hier haben wir eine solche Aktion dokumentiert:

„Endloswolke“ vom 22.04.2015, Screenshot von Worldview vom 29.04.2015, ursprüngliche Fassung
„Endloswolke“ vom 22.04.2015, Screenshot von Worldview vom 05.05.2015, Foto wurde von der NASA ausgetauscht!

Den Wolkenausläufer am unteren Ende des Wolkenwirbels, haben wir „Endloswolke“ getauft, da er vom Rhein-Neckar-Raum bis an die österreichische Grenze ragte. Der NASA war das Satellitenfoto offfensichtlich zu aussagekräftig bezüglich des Kunstwetters, sodass sie diese Wolke fast vollständig ausgeblendet hat. Wir konnten diese unglaublich lange Wolke selbst fotografieren, von unten sieht das dann so aus:

„Endloswolke“ vom 22.04.2015, aufgenommen in Heidelberg

Dies ist keine natürliche Wolkenformation.

Letzendlich ergibt sich durch NASA Worldview ein umfassendes Bild, was sich auf unserem Planeten abspielt. Die Analyse der Daten wird uns allerdings noch einige Zeit beschäftigen…

Denk ich an Deutschland in der Nacht …von Eva Herman


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Es sind ganz alltägliche Ereignisse, die manchmal den Blick öffnen für den derzeitigen Fieberzustand unserer Gesellschaft. Die Rede ist von dem einstigen Land der Dichter und Denker, die heute allerdings nur in weniger Menschen Bildungskenntnisstand, wenn überhaupt, noch namentlich vorhanden sind. Nehmen wir die deutschen Ämter und Verwaltungen. Folgende Geschichte habe ich selbst erlebt, oder, anders ausgedrückt, dieser Albtraum scheint offenbar nie mehr enden zu wollen.

Eine Freundin ist mit ihren beiden Töchtern und ihrem Lebensgefährten nach Hamburg gezogen, ganz in meine Nähe. Sie will sich und den Rest der Familie ummelden. Ich erkläre mich bereit mitzugehen, da ich selbst in dem großen Referat etwas zu erledigen habe. Gegen neun Uhr morgens betreten wir die Behörde. Eine kleine Schlange steht vor uns, diese Leute haben keine Nummer gezogen, denn sie wollen lediglich einen Termin vereinbaren, wozu ich Susanne auch geraten hatte. Anderenfalls müssten wir, wie die anderen Leute, die da drüben wie die armen Sünder in dem sonnendurchglühten Glaskasten vor sich hinbrüten, mehrere Stunden lang bis zum Aufruf warten. Nach etwa einer Viertelstunde sind wir an der Reihe. Eine Beamtin thront hinter einem hohen Desk, dessen ansehnliche Breite eine noch größere Kluft zum Besucher schafft. Susanne bittet um einen Termin. Das Gesicht der Beamtin wirkt müde, desillusioniert, gleichzeitig gerät jetzt aber auch eine Spur von Nachdruck in die Miene. Sie rafft sich etwas auf, die Schultern straffen sich, als sie auf das große Schild vor sich auf dem Pult deutet und Susanne anblitzt: „Können Sie nicht lesen?“ In der Tat hatten wir nicht auf die graue Pappe geachtet, die uns in bestürzender Sachlichkeit mitteilt, dass aus „krankheitstechnischen Gründen“ leider keine Terminvereinbarungen möglich seien. „Ja, aber Sie sitzen doch selbst hier, um die Termine zu vergeben“, wende ich ein. „Aber ich kann Ihnen nur einen Termin in sechs Wochen anbieten, da ich nicht weiß, wann die Kollegen wieder gesund sind.“ Ein kratzendes Hüsteln, das ihre Ansprache beendet, deutet auf eine mögliche Infizierung ihrerseits hin, die sich noch innerhalb der Inkubationszeit zu befinden scheint, die jedoch in absehbarer Zeit ebenso ihren Anspruch geltend machen wird. „Sechs Wochen?“ Susannes Augen verdoppeln ihre Größe. „Sechs Wochen!“ Die Frau ist fest entschlossen, von diesem Datum auf keinen Fall auch nur einen Tag abzuweichen. Susanne stöhnt, ich atme tief durch. Macht man sich nicht sogar strafbar, wenn man nicht innerhalb einer vorgegebenen Zeit umgemeldet ist? Meine Freundin denkt offenbar ähnlich, sie entgegnet nun, dass es doch irgendeine Möglichkeit geben müsse, diesen schwierigen Akt deutscher Bürokratie zeitnah zu überwinden. Die Verwaltungsfrau, die mir irgendwie leid tut, jedoch bleibt hart: „Sie können gerne morgen früh um sieben kommen und eine Nummer ziehen.“ Sie deutet mit leichtem Kopfnicken zu der dampfenden Glassauna hinüber, die sich inzwischen gefährlich angefüllt hat mit ergeben wartenden, demutsvoll gebeugten Steuerzahlern. „Aber, wie ich schon sagte, es wird wohl bis zum Nachmittag dauern!“ Es handelt sich, ganz klar, bei dieser Aussage um eine massive Drohung, die ihre Wirkung nicht verfehlt. Ein kurzer Blick genügt, dann sehen wir uns an. „Wann wird Ihr Betrieb hier denn wieder normal laufen“, will ich wissen. „Frühestens Ende nächster Woche!“ Die Amtsfrau ist nun Feldwebel! Susanne lässt sich nicht einschüchtern, sie hat noch mehr auf dem Zettel: „Sagen Sie bitte, und wo kann ich mein Auto ummelden?“ Die Beamtin scheint leise zu triumphieren: „Hier! Vereinbaren Sie am besten Anfang übernächster Woche hier einen Termin. Die Nummernschilder allerdings gibt’s hier nicht: Da müssen Sie zur Kfz-Zulassungsstelle!“ Sie lächelt milde. Nehme ich einen leicht ironischen Zug um ihre Lippen wahr, während sie sagt: „Dort brauchen Sie allerdings mindestens sechs bis acht Wochen Wartezeit!“

Fliehenden Schrittes verlassen wir das Amt. Es ist, als seien wir in einem Horrorfilm gelandet, wo man von allen Seiten verfolgt, verlacht, verhöhnt wird. Dennoch: So schnell lassen wir uns nicht unterkriegen. Zwei Tage später sitzen wir um acht Uhr morgens im bereits gut vorgeheizten Glaskasten, inmitten Dutzender anderer Wartenden, um 12.30 Uhr sind wir endlich stolze Besitzer sämtlicher Ummeldungspapiere. Da das Eisen unbedingt geschmiedet werden muss, solange es noch heiß ist, verkünde ich kühn: „Und morgen gehen wir zur Zulassungsstelle. Und zwar früh um sieben! Dann sind wir die Ersten, ruck-zuck wird es gehen!“

Selbstbewusst machen wir uns am nächsten Morgen um 6.15 auf den Weg. Kurz vor sieben ist es, als wir unser Auto an der großen Kfz-Ummelde-Anstalt parken. Wir gehen um das Gebäude herum, zum Haupteingang, und erstarren: Mehrere etwa 50- bis 80-Meter-Schlangen tun sich vor uns auf, es sind hunderte Menschen, die offenbar schon lange hier warten. Ihre Niedergeschlagenheit steht den meisten ins Gesicht geschrieben, stumpf ergeben trotten sie im Fünf-Minuten-Takt um wenige Zentimeter vorwärts. Die meisten sprechen nicht, trostlose Ferne in den Mienen, scheinen sie alle sozialen Kontakte vermeiden zu wollen. Manche telefonieren, wenige unterhalten sich miteinander: Es sind offenbar südosteuropäische Autohändler, die mit ganzen Stößen Ummelde-Papierzeugs warten. Entsetzt schaue ich Susanne an, sie starrt ebenso fassungslos zurück. Wie auf Kommando schütteln wir beide den Kopf: „Nein, hier bleiben wir ganz gewiss nicht!“ Auf dem Absatz machen wir kehrt, ein anschwellendes Stimmengewirr, das sich in Sekundenschnelle zu einem lautstarken Streit auswächst, beschleunigt unseren Schritt. Nichts wie weg hier.

Was nun? Susanne hat den rettenden Gedanken. Entschlossen lenkt sie den Wagen zu einem Vertragshändler ihrer Automarke, betritt mit nachdrücklichem Schritt das moderne Gebäude und steuert die noble Rezeption an, wo eine gutaussehende, junge Blondine sie freundlich nach ihrem Wunsch fragt. Nachdem Susanne sie gebeten hat, dass das Autohaus ihren Wagen ummelden möge, lächelt sie: „Gewiss können wir das für Sie tun, wir kennen diese Klagen schon. Bringen Sie uns morgen Ihren Wagen, wir benötigen: eine Vollmacht von Ihnen, die ASU-Bescheinigung mit TÜV-Bericht, Ihren Personalausweis, Kfz-Schein, sicherheitshalber den Kfz-Brief, ein SEPA-Formular. Dann, nach zwei, drei Tagen, können Sie Ihren Wagen mit einem nagelneuen Kennzeichen wieder abholen. Das Ganze macht nicht ganz 300 Euro.“ Die Blonde strahlt, freut sich offenbar über ihr gutes Angebot. „Aber dann habe ich ja zwei, drei Tage lang kein Auto?“ Susanne denkt an die beiden Kinder, auch an die bevorstehende Reise mit ihnen zu Oma und Opa in den Harz. Da bleibt wohl nur noch der Zug.

Als wir – autolos – schließlich unseren Kaffee im Einkaufszentrum schlürfen, meldet die Radiostimme, die den riesigen Markt geräuschvoll flutet, dass nun einer der längsten Lokführerstreiks der Geschichte Deutschlands unmittelbar bevorstehe: „Eine Woche lang geht im gesamten Schienenverkehr gar nichts mehr!“ Welch eine Überraschung!

Mein armes Deutschland …

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 19/15 vom 09.05.2015

Die Freihandelslüge: Warum TTIP nur den Konzernen nützt – und uns allen schadet


Der Staatsstreich der Konzerne

In Deutschland und Europa wächst der Widerstand gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP. Thilo Bode schildert anschaulich und mit analytischer Schärfe, wie TTIP Verbraucherrechte und Umweltstandards gefährdet. Die Konzerne drohen über unsere Zukunft zu bestimmen – stärkere Arbeitnehmer- und Verbraucherrechte hängen ebenso wie ein wirkungsvoller Umweltschutz von ihrer Gnade ab. Dies gilt es mit aller Macht zu verhindern. Thilo Bode zeigt, was sich bei den Geheimverhandlungen zwischen der Europäischen Union und den USA ereignet und was für uns alle auf dem Spiel steht.

Die Freihandelslüge bestseller

»TTIP muss gestoppt werden!«

Das ist das Fazit Thilo Bodes nach seiner aufrüttelnden Analyse der Folgen des geplanten Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA: Mit der Verabschiedung des Abkommens würde ein Regelwerk in Kraft gesetzt, das in erster Linie Konzernen nützt, während es der Mehrheit der Menschen in den USA und Europa schadet. Es ginge zu Lasten von Verbrauchern, Arbeitnehmern und vielen kleinen und mittleren Unternehmen, zu Lasten der Umwelt und – das ist der wichtigste Aspekt – zu Lasten der Souveränität der Länder, in demokratischen Prozessen darüber zu entscheiden, welche Umwelt-, Verbraucher- und Arbeitsnehmerrechte sie haben wollen. Das gilt es zu verhindern.

Thilo Bode stellt die Pro-TTIP-Argumente von Regierung und Interessenverbände auf den Prüfstand und legt anschaulich und mit analytischer Schärfe die Gefahren von TTIP dar. Er befasst sich mit den weitgehend geheimen Verhandlungen zwischen EU und USA und erläutert die schiefen Annahmen über positive wirtschaftliche Effekte von TTIP. In einem Kernstück untersucht er die rechtlichen und politischen Auswirkungen: Ergebnis wäre eine ein Regelwerk, das die Interessen vor allem globaler Konzerne bedient und letztlich Parlamente entmachtet.

Thilo Bode zeigt klar und verständlich, was mit TTIP für uns alle auf dem Spiel steht.

Moslem schändet Kruzifix


Wieder einmal berichtet die Lügenpresse über einen “Einzelfall” einer sichtlich islamisch motivierten Hassattacke gegen alles “Ungläubige”. Selbstverständlich geht die Polizei nicht etwa von einem religiösen Hintergrund aus, sondern spricht von einem “psychisch kranken Mann”. Im Prinzip ist das zwar richtig, da der Islam die Menschen geisteskrank und äußerst gefährlich macht, aber es wird uns völlig anders verkauft.

Die Seuche der politischen Korrektheit trägt mittlerweile absolut irre Früchte. Moslems genießen hierzulande sprichwörtliche Narrenfreiheit: Ihr offensichtlicher Christenhass, welcher sich in mutwilliger Sachbeschädigung äußert, wird zur “geistig verwirrten” Tat, allgemeines kriminelles Verhalten schieben die verständigen Gutmenschen auf die angeblich schwere Kindheit dieser Zuwanderer oder fehlendes Integrationsverhalten der hiesigen Bevölkerung und ein Ehrenmord wird stets unter dem Aspekt der kulturellen Besonderheiten von unseren Gerichten besonders rücksichtsvoll “geahndet”.

In der Öffentlichkeit mit einem Messer in der Hand herumzufuchteln, Islam Moslem

ein Kruzifix vor den Augen von Passanten zu zerstören, die Beobachter mit Blumenvasen zu bewerfen und dabei “wirres Zeug” zu stammeln wird uns als “geistige Verwirrung” erklärt. Sind sich Polizei und Presse denn wirklich ganz sicher, dass es kein “Allahu akbar” war, was der Türke hierbei von sich gab? Wird in diesem Fall auch ganz bestimmt nicht wieder mit zweierlei Maß gemessen?

Hätte ein Autochthoner beispielsweise ein Stück Schweinefleisch vor einer beliebigen Moschee auf den Boden gelegt, wäre der Aufschrei mindestens durch unsere gesamte Bananenrepublik zu hören und die Gutmenschen stünden bereits am selben Abend in einer kilometerlangen Lichterkette reuevoll zusammen. Genauso würde sich die gleichgeschaltete Presse regelrecht überschlagen wegen der angeblich “rechtsextremistischen”, fremdenfeindlichen, intoleranten und verabscheuenswürdigen Gräueltat.

Die Auftragsschreiberlinge wüssten natürlich sofort, um welche Art von Tat es sich handelt, selbst wenn es keine Spur der Täter gäbe, so wie etwa im Fall Tröglitz in Sachsen-Anhalt: Ein geplantes Asylantenheim plus ein Feuer ergibt nämlich zweifelsfrei einen fremdenfeindlichen, rechtsextremistisch-motivierten Anschlag. Abzuwarten, was die Ermittlungen tatsächlich ergeben, ist überflüssig. Medien, Politik und das linksgrüne Gutmenschenpack stacheln sich in ihrer Empörung dabei gegenseitig immer weiter auf.

Ein messernder, randalierender und bereits zuvor wegen Pöbeleien aufgefallener Türke, welcher mit brutaler Gewalt eine Jesus-Figur von einem Kruzifix reißt, wird uns dagegen als “geistig verwirrter Einzeltäter” präsentiert.

Wer soll diese lächerlichen Lügen und Verharmlosungsversuche noch glauben? Wieviele Köpfe müssen in unserer Bananenrepublik denn erst sprichwörtlich “im Namen Allahs” rollen, damit der Lügenpresse und der korrupten Politik die verlogene Maske vom Gesicht gerissen wird?

Jedes Kind weiß heute, dass sogenannte Islamisten, was nichts anderes als gläubige Moslems sind, eine akute Gefährdung unserer angeblichen Demokratie darstellen. Allerdings wird dabei stets betont, dieser böse Islam habe mit dem “guten” Islam nichts zu tun. Faktisch unterscheiden sich beide Gruppen im Kern in keinster Weise, da beide an den Koran glauben. koran moslems islam Der große Unterschied zwischen ihnen besteht lediglich darin: Die einen befolgen tatsächlich genau das, was den Mohammedanern von ihrem gefährlichen Buch gegenüber den “Ungläubigen” befohlen wird.

Gerade erst wieder ereignete sich ein blutiger Fall von “geistiger Verwirrung” in den USA: in Texas griffen bewaffnete Moslems eine anti-islamische Veranstaltung an, auf welcher Mohammed-Karikaturen gezeigt wurden. Bekanntlich verstehen Muslime jedoch absolut keinen Spaß in dieser Hinsicht, wie der dubiose Anschlag in Paris Anfang des Jahres zweifellos deutlich machte.

Auf der anderen Seite befinden sich Kruzifixzerstörer, polizeibekannte Gewalttäter, schießwütige Radikale und klar religiös fanatische Moslems, deren “Allahu akbar”-Rufe als “wirres Zeug” verstanden und ihr brutales Verhalten als “Geistesgestörtheit” verharmlost werden. Kann es ein noch absurderes Lügentheater als dieses geben?

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http://www.crash-news.com/2015/05/04/messer-wirre-aeusserungen-und-zerstoerung-geistig-verwirrter-moslem-schaendet-kruzifix/

Ried im Innkreis: Türkischer Kulturverein als Puff enttarnt


Im idyllischen Aurolzmünster wurde von einem Türken ein Puff betrieben.

Im idyllischen Aurolzmünster wurde von einem Türken ein Puff betrieben.

In dem idyllischen Dorf Aurolzmünster bei Ried im Innkreis kam vor wenigen Tagen ein skurriler Fall ans Licht. Was als muslimischer Kulturverein getarnt war und wie eine alte Wirtsstube aussah, entpuppte sich in Wirklichkeit als Bordell – betrieben ausgerechnet von einem Türken.

Kultureller Austausch?

Während Ried im Innkreis schon vergangenes Jahr durch ein offensichtliches Ausländerproblem auffiel und der selbsternannte Rapper Dibo mit dem Video „Meine Stadt Ried“ Spott und Ärger auf sich zog, erntet nun der Nachbarort Aurolzmünster negative Schlagzeilen.

Seit fast acht Jahren betrieb dort ein Ausländer einen angeblich „türkischen Kulturverein“. Vereine dieser Art gibt es in Österreich viele. Welcher Kulturaustausch dort erfolgt, wissen allerdings nur wenige. In diesem Fall war es ein Austausch der ganz besonderen Art: Der Betreiber stellte nämlich Bulgarinnen als Sexarbeiterinnen an, welche sich illegal in Österreich aufhielten.

„Taschengeld“ für Sozialhilfe-Empfänger

Der über 50-jährige Türke bezog in Oberösterreich Sozialhilfe und dürfte sich mit diesen illegalen Machenschaften ein gutes Taschengeld dazuverdient haben. Nach monatelanger Ermittlung erfolgte am 22. April schließlich auf Anordnung der Polizei Ried und des Landeskriminalamtes ein Zugriff. Bei der Hausdurchsuchung wurden mehrere ausländische Frauen angetroffen, welche mit der Absicht, gutes Geld im ländlichen Aurolzmünster verdienen zu können, nach Österreich gekommen waren.

Das vermeintlich leer stehende Gasthaus wurde geschlossen und der Betreiber in Untersuchungshaft nach Ried gebracht. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017697-Ried-im-Innkreis-Tuerkischer-Kulturverein-als-Puff-enttarnt

08.05.1945: Gab es eine ,,Befreiung“ Deutschlands?… 8. Mai 1945 – Tag der Demütigung


8/9. Mai 1945 – wurden die Deutschen wirklich befreit ? Eine Hinterfragung der Befreiungsbehauptung:

Am 8/9. Mai 1945 hörten die großen militärischen Kampfhandlungen in Europa auf. Doch gab es neben dem Ende der schrecklichen Kämpfe, eine allgemeine ,,Befreiung“ des deutschen Volkes von einer Last und kam es zu einer grundsätzlichen ,,Erlösung“ der Volksmasse ?
Selbstverständlich ist hier nur ein kurzer Überblick, in eine breitgefächerte Thematik möglich, die aber dennoch einen bitterten Einblick bietet.

Zunächst sollte ein Blick auf die Beweggründe der damaligen Kriegsgegner geben. Keiner der deutschen Feindstaaten beabsichtige 1945 oder davor, die Deutschen zu ,,befreien“. In der Direktive an den Befehlshaber US-Streitkräfte (JCS 1076) hieß es im April 1945: ,,Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat“. Winston Churchill sagte am 3. September 1939 zudem: ,,Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands“

Es gab nie eine ,,Befreiung“ Deutschlands durch die Alliierten in Ost und West, sondern lediglich die Besetzung und Ausschaltung eines wirtschaftlichen und weltanschaulichen Konkurrenten. Befreit wurden die Deutschen nur von einem Ende der Kampfhandlungen. Für viele brachte es nur Unrecht und Besatzung.

Ja es gab eine Befreiung der Deutschen – wir wurden befreit von Hab und Gut, Millionen von der eigenen Heimat, von der eigenen Unversehrtheit, von der eigenen Familie oder gar vom eignenen Leben. Befreit von staatlicher Einheit, befreit von tausenden Patenten, von Kulturgütern und Schätzen, befreit von der staatlichen Souveränität – bis heute !

Die Bezeichnung ,,Befreiung“ für die Vernichtung, Zerstückelung, Entrechtung, Unterjochung, Versklavung und Besetzung Deutschlands und seiner Menschen, ist mit Abstand der größte Begriffsbetrug des 20. Jahrhunderts.

Jedes Video hier auf dem Kanal kann gerne jederzeit und nach belieben kopiert werden und auf anderen Kanälen hochgeladen werden ! Wichtige Inhalte sollten stets verbreitet werden.

Befreit-wieso / besetzt-wodurch  HaarmannD.H.

HaarmannD.H.-Deutschland-BesetztWieso-BefreitWodurch198772S.Text