Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn


Kraus übt heftige Kritik an der ideologisch ausgerichteten linken Bildungspolitik, die über das Gleichmacherei-Projekt Gesamtschule bis hin zu Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung der Kinder hauptsächlich auf die Veränderung der gesellschaftlichen Struktur abziele. Die Gesamtschule in Deutschland sei eine „Geschichte durchschlagender Erfolgslosigkeit“, so Kraus.

Gegen Programme zur Frühsexualisierung von Kindern –wie aktuell auch in einem neuen Sexualkunde-Erlass von SPÖ-Bildungsministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) geplant – fordert Kraus die Eltern zum Widerstand – zu einer „bürgerlichen Revolte“ – auf, wie sie in Hamburg stattfand, wo dadurch die ganze Regierung weggefegt worden sei. Ein Firmenchef würde wahrscheinlich, so Kraus, wegen sexueller Belästigung angezeigt, wenn er in einer Fortbildung mit seinen Mitarbeitern das machen würde, was im Sexualkundeunterricht in der Grundschule geschehe.

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

2 Kommentare zu „Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn“

  1. Für einen Staat ist es ist nun mal einfacher, wenn er es mit einer karamelfarbigen, selbstbestäubenden gleichgesinnten Einheitsgesellschaft zu tun hat. (Dabei soll der gemeinschaftliche Nenner von Intelligenz und Vernunft so niedrig wie möglich gehalten werden, wozu die Zuwanderung aus den Dünnschissländern ideal geeignet ist.)

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