Flüchtlingsproblem kreativ angehen


  • Warum es so viele Flüchtlinge gibt
    Verschlimmbesserungen alternativlos?
    Flüchtlinge als Entwicklungshelfer ausbilden
    Ordnung, Sicherheit, Wohlstand, Gesundheit vor Ort schaffen
    Wer mitreden und handeln will, braucht Wissen

 Sind die Verschlimmbesserungen unfähiger Politik alternativlos?

Die herrschende Politik will uns glauben machen, dass es keine Alternative gäbe und Europa Millionen von Flüchtlingen jedes Jahr aufnehmen müsse. Bereits ist von 50 Millionen die Rede, die nach Europa gebracht werden sollen.

Steht womöglich eine Strategie zur Erhaltung einer globalen US-Hegemonie dahinter? Was die herrschende ‚Elite‘ offenbar am meisten fürchtet, ist eine friedliche Kooperation zwischen Europa uns Russland. Um diese zu verhindern, sind alle Mittel recht. Eines der schon oft angewendeten ist das Anstiften von Unruhen. Weil es mit der Ukraine immer noch nicht so recht klappt, hilft vielleicht die Überschwemmung Europas mit Flüchtlingen und, wenn es ausreichend viele geworden sind, die professionelle Anstiftung von Unruhen besonders in den europäischen Kernländern.

Nachdem so viele, von kriminellen Schleusern auf untaugliche Boote verfrachtete Flüchtlinge im Mittelmehr ertrunken sind, lässt sich die bessere Organisation der Flüchtlingsströme scheinheilig als humanitärer Akt propagieren. Schon ist die Rede davon, dass Kriegsschiffe den Transport der Flüchtlinge nach Europa übernehmen werden.

Damit wird ein schon lange bestehender, gegen Europa gerichteter Plan zunehmend verwirklicht: ‚Migration in die EU ist Teil der Militärstrategie der USA‚.

Warum nicht die Millionen Flüchtlinge gleich direkt nach Amerika verschiffen, wo doch Amerika so aktiv dabei war, funktionierende Strukturen in Afrika (ein Bespiel: Libyen) zu zerstören und so die Flüchtlingsströme zu erzeugen? Diese Frage ist ein Lügentest.

Der folgende konstruktive Vorschlag zur Lösung des von unseren ‚amerikanischen Freinden‘ (kein Schreibfehler) offenbar absichtlich herbeigeführten europäischen Flüchtlingsproblems ist ein Prüfstein für jedem Politiker in Europa, Farbe zu bekennen, auf wessen Seite er steht. Fragen Sie alle für Sie erreichbaren Politiker und bestehen auf einer klaren Antwort, ob er oder sie die Umsetzung anführt, oder zumindest daran aktiv mitwirkt, oder einen besseren Plan hat, oder untätig bleiben will.

Denn wir Europäer und besonders wir Deutschen wollen es jetzt wissen, woran wir mit unseren Politikern sind. 

  Flüchtlinge als Entwicklungshelfer ausbilden

Die schon nach Europa gekommenen Flüchtlinge sind – wenn man unseren Politikern die ‚Bereicherung‘ glauben darf – intelligent genug, um in Europa eine solide Ausbildung als Entwicklungshelfer zu machen und dann – als eine echte Bereicherung ihres Heimatlandes – dorthin zurück zu kehren.

Denn hier in Europa sind sowohl Wissen als Erfahrung vorhanden, wie man die Gesellschaft selbst unter Schwierigkeiten funktionsfähig erhält und wie man junge, lernwillige Menschen in einer Vielzahl von Berufen solide ausbildet.

Durch ein genügend straffes und alle Flüchtlinge umfassendes Schulungsprogramm bleiben als Nebeneffekt weder Zeit noch Möglichkeiten, herum zu lungern, Einwohner des Gastlandes anzupöbeln, zu beleidigen, zu bedrohen, gewalttätig zu werden, mit Drogen zu handeln, gewährte Unterkünfte zu beschädigen, Frauen zu vergewaltigen und gar Einheimische zu töten.

Nach erfolgter Ausbildung können die als Flüchtlinge zu uns Gekommenen nunmehr als Entwicklungshelfer in ihre Länder zu deren echter Bereicherung zurückkehren.

So bald die Politik ihre Hausaufgaben gemacht, für gesündere Verhältnisse bei uns und für Frieden und Sicherheit in den Ursprungsländern der Flüchtlinge gesorgt hat, können solche Ausbildungszentren direkt in diese Länder verlegt werden, was zu einer großen Vereinfachung und Kostenersparnis gegenüber heutigen Verhältnissen führen wird.

 Ordnung, Sicherheit, Wohlstand und Gesundheit vor Ort schaffen

Von solchen gesicherten Zentren aus kann sich die Wiederherstellung von Ordnung und Sicherheit (einschließlich Rechtssicherheit) auch in einem fehlgeschlagenen Staat (‚failed state‘) wieder ausbreiten und schließlich Normalzustand werden. Ordnung und Sicherheit sind die unabdingbaren Voraussetzungen dafür, dass sich Wohlstand und Gesundheit entwickeln können.

Die heute üblichen Ernährungsweisen und Anbaumethoden sind dafür gänzlich ungeeignet, und die Genmanipulation von Nahrungspflanzen und Anwendungen von Krebs erzeugenden Pestiziden, welche zudem die Bienen töten welche bisher die Befruchtungsarbeit an unseren Nahrungspflanzen geleistet haben. Es sind Akte des Irrsinns profitgieriger Psychopathen, welche damit die biologische Existenz der Menschheit aufs Spiel setzen. 

 Zum Inhaltsverzeichnis von Dr. Schnitzers Emailnachrichten

 

Österreich: Volksbegehren Austritt aus der „EU“…Vom 24. Juni bis zum 1. Juli können alle Österreicher abstimmen


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Bitte diesen Bericht verbreiten, damit die Österreicher auf Euren Seiten überhaupt davon erfahren. Das Volksbegehren ist vom Innenministerium genehmigt, und vollkommen rechtmäßig. Vom 24. Juni bis zum 1. Juli können alle Österreicher abstimmen – in allen Gemeindeämtern und Stadtmagistraten!

 Das „EU“-AUSTRITTS-VOLKSBEGEHREN ist eine einmalige Chance, der Bevormundung durch „Brüssel“ (und deren Lobbyisten) in fast allen Lebensbereichen eine klare Absage zu er erteilen, um wieder zu einem freien und neutralen Österreich zu kommen. Über die Medien wird die Bevölkerung sicherlich nicht informiert. Es wird an uns liegen, was wir daraus machen. Jedes Volk hat die Regierung, die es (sich) verdient. – Wer schweigt stimmt zu…

Wer hilft zur Verbreitung mit?

Verteilungsmaterial (Aufkleber,  Broschüren, oder auch die Wegwarte, Argumente für den EU -Austritt  rechtlich, politisch und wirtschaftlich von Schachtschneider) kann bei mir  in OÖ 4492 Hofkirchen 0664/4251935 bzw. bei Inge Rauscher in NÖ 3424 Zeiselmauer, Hagengasse 5   02242/70516 bestellt, abgeholt werden.  

WARUM EU AUSTRITT? – so kann es nicht weitergehen!

  • Zur Wiedergewinnung von FREIHEIT und SELBSTBESTIMMUNG
  • Die „EU“ wird immer mehr zu einem riesigen Zentralstaat, in dem die Völker Europas nichts  mehr zu sagen haben. Über 80% aller Gesetze werden von „Brüssel“ und den dahinter stehenden Konzernlobbyisten vorgeschrieben.
  • Wegen des enormen DEMOKRATIEDEFIZITS der Union:
  • Die „EU“-Verfassung (Lissabon-Vertrag) ist eine Diktatur-Verfassung mit unbegrenzten Selbstermächtigungen ohne demokratische Legitimation durch das Volk der Nationalstaaten. Das sogenannte „EU“-Parlament“ hat keine Gesetzgebungsbefugnis, die Gewaltenteilung ist außer Kraft gesetzt.SCHLUSS mit der Zwangsfinanzierung der „EURO-BANKENRETTUNG“!
  • Die enormen Beträge, die Österreich dafür gemäß (vertragswidrigen!) EU-Beschlüssen leisten muss, stehen dann in Zukunft wieder im Inland zur Verfügung.
  • SCHLUSS mit den MITGLIEDSBEITRÄGEN an die „EU“!
  • Österreich ist Nettozahler der EU, d. h. jedes Jahr müssen wir Milliarden Euro nach Brüssel abliefern und bekommen dafür nur einen Teil an wieder zurück. Dies wird dann als EU-Förderung bezeichnet!. In Wirklichkeit fördern wir die „EU“ und nicht umgekehrt…
  • Zum Abbau der steigenden ARBEITSLOSIGKEIT:
  • Diese hängt auch mit der gesamten EU-Politik zusammen! Das von der Kommission und vom „EU-Gerichtshof“ (EUGH) gnadenlos durchgesetzte „Herkunftslandprinzip“ anstatt des sozial- und umweltverträglichen Bestimmungslandprinzips begünstigt Importe aus Billiglohnländern. Deshalb wurden und werden große Produktionsbereiche ins Ausland verlegt und gehen die entsprechenden Arbeitsplätze im Inland verloren. Bei einem „EU“-Austritt ist der EuGH für Österreich nicht mehr zuständig!
  • Zur Abwehr der ruinösen FREIHANDELSABKOMMEN der „EU“ mit den USA und Kanada(TTIP, CETA, TISA):
  • Der sicherste Weg, dass diese für Österreich nicht in Kraft treten können, ist der Austritt aus der „EU“. Damit können wir die bestehenden heimischen Produzenten erhalten und weitere wieder in unsere Land holen und der geplanten Privatisierung (Ausverkauf an Konzerne) der Daseinsvorsorge – vom Wasser bis zum Gesundheitswesen – einen Riegel vorschieben.
  • Zum Wiederaufbau einer VOLKSWIRTSCHAFT, die den Bürgern dient:
  • Krisensichere und dauerhafte Lebens-Arbeitsplätze anstatt Zweit- und Dritt-„Jobs“ auf Zeit entstehen vorwiegend im örtlich verankerten Mittelstand und in der Nahversorgung, die auch ökologisch verantwortbar ist (Wegfall energieintensiver und umweltschädlicher Transportwege). Die „EU“ verfolgt genau das gegenteilige Konzept!
  • Zur Wiederaufnahme der FRIEDENS- und NEUTRALITÄTSPOLITIK Österreichs:
  • Die „EU“ ist alles andere als das behauptete Friedensprojekt – GANZ im Gegenteil. „EU“ Staaten waren an allen KRIEGEN der letzten Jahre massiv beteiligt – von Irak bis Afghanistan, von Serbien bis Libyen usw. mit insgesamt Millionen Opfern an Zivilbevölkerung und Zerstörung der Infrastruktur (Uranmunition!) Solange Österreich „EU“-Mitglied bleibt, sind wir bei allen Kriegen der „EU“ im Auftrag der USA mitgefangen/mitgehangen. Aber die immerwährende NEUTRALITÄTW NACH dem Muster der Schweiz ist nach wie vor einer der wichtigsten Bestandteile der österreichischen Bundesverfassung. Für ein wirklich neutrales Österreich – nach Austritt aus der EU – wäre ein Mittragen der völkerrechtlich unberechtigten SANKTIONEN GEGEN RUSSLAND (Wirtschaftskrieg) wie derzeit völlig undenkbar!
  • Zum Wiederaufbau eines gesunden BAUERNSTANDES:
  • Seit dem „EU“-BEITRITT mussten 72.000 Bauern ihren Betrieb aufgeben. Die sogenannten Agrarförderungen der „EU“ kommen in erster Linie den Agrarfabriken mit Massentierhaltung und er Ernährungsindustrie zugute. Die Kleinbauern verdienen trotz „Ausgleichszahlungen“ aufgrund des Preisverfalls heute weniger als vor dem „EU“ Beitritt bei steigenden Kosten! Die bevorstehende Aufhebung der Milchkontigentierung  durch die „EU“ wird zur Konzentration der Milcherzeugung in den Gunstlagen mit Massentierhaltung führen – vor allem zulasten der alpinen Gebiete.
  • Für Umwelt-, Gesundheits- und Tierschutz statt GENTECHNIK und ATOMINDUSTRIE:
  • Durch den Wegfall der Grenzen können keinerlei Qualitätskontrollen mehr stattfinden, weder bei Importwaren noch bei Lebendtiertransporten quer durch Europa, die dadurch massiv gestiegen sind. Österreich ist durch die „EU“-Mitgliedschaft auch Mitglied bei EURATOM und muss jährlich zig Millionen Euro an Brüssel zahlen zur Förderung der Atomenergie. Mit dem geheimen FREIHANDELSABKOMMEN sollen massenhaft genmanipulierte Produkte aus Übersee die „EU“ Märkte überschwemmen.
  • Nach der BEFREIUNG Österreichs aus der „EU“:
  • Sind wir nach wie von Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO), in der (im Gegensatz zur „EU“) das BESTIMMUNGSLAND-PRINZIP gilt, können der funktionierenden EFTA wieder beitreten, in der auch die Schweiz Mitglied ist, können den EURO verlassen und unsere eigene Währung wieder einführen (ev.1:1), wieder Grenzkontrollen vornehmen und das hier erarbeitete Geld kann wieder den Österreichern selbst zugutekommen und nicht zur ungesunden Stützung des Bankensektors zahlreicher anderer Staaten und der Aufrüstung (Ukraine!) abgezweigt werden.

Weitere Informationen
http://www.volksbegehren-eu-austritt.at
·       http://www.youtube.com/watch?v=ZPVid6FBSjc     EU Austritt – Interview Inge Rauscher mit Harvey Friedman …
·       http://www.youtube.com/watch?v=8WD-1NuqrlE
·       http://www.youtube.com/watch?v=bOkl9_HORz

 

Sehr geehrte Österreicherinnen und Österreicher!

Wir haben erkannt, dass wir in eine „EU“-Diktatur schlittern; wir haben erkannt, dass wir unseren Politikern nicht mehr trauen können, auch wenn ihre Worte noch so schön klingen; wir haben erkannt, dass die heutige Art des wirtschaftens nicht mehr den Menschen zu einem besseren und einfacheren Leben verhilft, statt dessen wird sie für viele eine Bedrohung; wir sehen, dass das Konzept der immerwährenden Neutralität, das in der Geschichte entwickelt wurde, um zu einer Friedenspolitik zu gelangen und den Frieden zu erhalten, auf brutale und infame Weise genommen wird, weil Machtpolitik betrieben wird; wir haben erkannt, dass man damit die Menschen zu Untertanen degradiert und sie ausbeutet; wir haben erkannt, dass wir uns von der Demokratie immer weiter entfernen, statt mehr direkte Demokratie zu ermöglichen.
Wir anerkennen nicht, dass man uns das Recht auf politische Freiheit nimmt, wir bekennen uns zur Demokratie, und mit Ihrer Hilfe, liebe Leser und liebe Leserinnen, müssen wir zumindest den Versuche wagen, sie anzuwenden und eines ihrer Elemente unterstützen, nämlich ein Volksbegehren, welches zum Ziel hat, sich von dem Moloch dieser unseligen „Europäischen Union“ zu befreien, an der die USA großes Interesse hat.

Wir wissen, dass eine andere Politik möglich ist und wollen nicht warten, bis wieder Opfer zu beklagen sind, und unsere Kinder nicht mehr wissen, wie man ein würdiges Miteinander lebt, in einem Staat, der sie schützt und in dem das Recht vom Volk ausgeht. Die Auswirkungen der untragbaren Entwicklung der „EU“ zeigen sich in den extremen Staatschulden Österreichs und dem Absinken des sozialen Standards. Für die „Griechenlandhilfe“ und den „Rettungsschirm“ muss letztendlich der Steuerzahler haften. Und diese Politik soll dauerhaft eingeführt werden! Milliarden für die Absicherung der Spekulanten und kein Geld für eine notwendige Politik zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Stärkung des Sozialstaats.

Jeder kann dagegen etwas tun: Wir laden Sie herzlich dazu ein, das Volksbegehren für den Austritt Österreich aus der „EU“ zu unterstützen! Wir wollen uns später nicht sagen lassen müssen, warum habt ihr nichts getan, habt ihr nichts gewusst….?

Die Hauptgründe, warum wir aus der „EU“ austreten müssen, sind die undemokratische Vertragsentwicklung, die neoliberale Wirtschaftsverfassung, die NATO/EU-Kampftruppen und die bundesstaatliche Entwicklung der „Europäischen Union“. Ohne ausreichende Legitimation der Österreicherinnen und Österreicher!

Schon Immanuel Kant spricht in seiner Schrift „Zum ewigen Frieden“ von einem F r i e d e n s b u n d der alle Kriege auf immer zu endigen sucht: „Das Völkerrecht soll auf einen Föderalism freier Staaten gegründet sein“. (Reclam S 16 ff).

EU-Austritt-homepage