Soldaten erzählen (Klaus Christoph Marloh) Oberleutnant der deutschen Kriegsmarine


Soldaten erzählen – Klaus Christoph Marloh

Geschichte aus 1. Hand – Die Antwort auf Guido Knopp!
Mit vielen zusätzlichen Bildern und Dokumenten

Kamerad Klaus Christoph Marloh ehem. Marine Oberleutnant / U-Boot Offizier der deutschen Kriegsmarine sprach am 22.10.2006 in Dresden über seine Ausbildung, Fronteinsätze und Nachkriegszeit.
K. C. Marloh Jahrgang 1923 fuhr als Angehöriger der 34. Minensuchflottile auf Minensuchbooten vor Hollands Küste sowie in der südlichen Biskaja. Im Herbst 1942 kam er als Fähnrich auf U-517, wo er erste erfolgreiche Feindfahrten im Lorenzstrom absolvierte. Nach erfolgreicher Wachoffizierausbildung kam er als II. WO auf das legendäre U-Boot 123, welches bis vor die US-Küste lief. Auf ihm wurden insgesamt 4 Ritterkreuzträger sowie ein Eichenlaubträger produziert! 1944 bekam seine Besatzung eines der neuesten Elektro U-Boote – U-2506. Hier wurde er 1. Wachoffizier und rechte Hand von Kommandant Horst von Schröter. Auf U-2506 wurde Marloh auch Zeuge von der Torpedierung der „Wilhelm Gustloff“ mit über 10.000 Flüchtlingen an Bord, welches sich in unmittelbarer Nähe aufhielt.
Nach der Kapitulation wurde U-2506 vor Irland versenkt und Marloh kam in britische Kriegsgefangenschaft, wo er bis zuletzt die Kriegsflagge von U-2506 in seiner Feldflasche bewahrte. Klaus Christoph Marloh ist einer der wenigen die überlebt haben und uns bericht erstatten kann!

Asylbetrüger=Eindringlinge: Fatale Botschaft…Wer erst einmal in Deutschland ist, kann meist auch bleiben


“Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”
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Aristoteles

.
betrüger

sie bestimmen wo es lang geht…wehe sie bekommen aufgrund einer Finanzkrise weniger Geld….wie schnell kannst du laufen…oder deine Kinder…oder bist du eine Ausnahme und nicht feige und kämpfst um deinen Heimatboden damit er weiter deutsch bleibt….was wirst du machen? Rennen oder kämpfen? Andere Möglichkeiten gibt es nicht…ein Zusammenleben ist unmöglich… 

Nur zu verständlich erscheint es, dass vor dem Hintergrund der jüngsten Schiffskatastrophe im Mittelmeer die Frage nach der Verantwortung gestellt wird. Weitgehendes Schweigen herrscht allerdings zu der Frage, ob die hiesige Asylpolitik nicht den Hauptanreiz dafür gelegt hat, dass sich Zehntausende auf den Weg über das Mittelmeer machen. Tatsächlich wird bereits seit Jahrzehnten, mehr oder weniger stillschweigend, zugeschaut, wie sich das Asylrecht immer mehr von seinem eigentlichen Zweck entfernt und schleichend zum zahlenmäßig bedeutendsten Instrument der Einwanderungspolitik wird. So zeigt ein Blick in die Statistik, dass die Zahl derjenigen Asylbewerber, die tatsächlich in ihren Heimatländern politisch verfolgt wurden, auf einem konstant niedrigen Niveau verharrt. Erstaunlich niedrig ist allerdings auch die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die das Land wieder verlassen müssen.

Wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums an den Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) aus dem Januar dieses Jahres hervorgeht, halten sich in Deutschland mehr als 600000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist. So zeigen Daten des Ausländerzentralregisters zum Beispiel für das Jahr 2013, dass lediglich knapp 15000 Personen aus Deutschland abgeschoben wurden. Etwa 10000 ausreisepflichtige Ausländer sollen zudem im Rahmen freiwilliger Förderungen ausgereist sein. Die von dieser Entwicklung ausgehende Botschaft ist eindeutig: Unabhängig davon, ob am Ende des Asylverfahrens eine Anerkennung als politisch Verfolgter oder Flüchtling gemäß der Genfer Konvention steht – wer es schafft, in Deutschland seinen Asylantrag zu stellen, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit im Land bleiben.

Die Hauptverantwortung für diese Entwicklung tragen die Bundesländer. Diese sind für die Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer in ihre Herkunftsstaaten zuständig – gleichzeitig sind sie es, die regelmäßig über die Belastungen durch hohe Zahlen von Asylbewerbern klagen. Zu Recht hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) inzwischen die Länder aufgefordert, abgelehnte Asylbewerber schneller abzuschieben. Eine Beschleunigung der Asylverfahren nutze nichts, wenn die Menschen trotz Ablehnung und fehlender Schutzgründe bleiben dürften, so die richtige Analyse des Ministers.

Hält die widersprüchliche Praxis der Bundesländer an, droht allerdings nicht nur das Rechts­empfinden und die Hilfsbereitschaft vieler Bürger Schaden zu nehmen. Die vom Gesetzgeber so nie beabsichtigte Instrumentalisierung des Asylrechts zur Masseneinwanderung macht auch Überlegungen zu einer gesteuerten Zuwanderung von vornherein substanzlos.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015
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Erklärung

keine Frage: ich bin Fremden“feindlich“……gibt es einen Grund warum ich es nicht sein soll?

muslimische Asylbetrüger Dschihad auf dem Mittelmeer…Der Massenmord an afrikanischen Christen auf einem Asylbewerberboot war kein Einzelfall


Das Mittelmeer wird nach dem nun bekannt gewordenen Massenmord an afrikanischen Christen durch Islamisten auf einem Asylbewerberboot immer mehr zum Kampfgebiet des „Heiligen Krieges“.

Dschihad

sie kommen um dich zu vertreiben…sie sorgen dafür das du Heimatlos wirst…wo suchst du dann Asyl?

 

In der Straße von Messina, in Sichtweite der ersten Kirchtürme Italiens, haben muslimische Bootsasylbewerber kurz vor ihrer Rettung durch die italienische Marine zwölf christliche Mitreisende unter dem Schlachtruf der Dschihadisten „Allahu Akbar“ über Bord geworfen. Die Polizei in Palermo nahm 15 Dschihadisten in Gewahrsam. Die mutmaßlichen Täter stammen aus Mali, Senegal und der Elfenbeinküste; auch ein Minderjähriger war unter ihnen. Ihre christlichen Opfer stammten aus Nigeria und Ghana. 105 Passagiere seien auf dem Schlauchboot gewesen, das in Libyen in See gestochen sei, das nach dem Zerfall seiner staatlichen Strukturen mehrheitlich von den Islamisten beherrscht wird. Unterwegs hätten ein gutes Dutzend Muslime Drohungen gegen christliche Mitreisende ausgestoßen, die in ihrer Angst begonnen hätten christliche Gebete zu sprechen, und zwölf von ihnen über Bord geworfen. Die andern Christen hätten nur überlebt, weil sie eine Menschenkette gebildet hätten.

Der Religionskrieg ist auf den Asylbewerberbooten und damit an den Küsten Europas angekommen. Nachdem man bislang davon ausgegangen war, dass Bootsasylbewerber ausschließlich wegen eines mangelndem Rettungswesens der europäischen Staaten, der Profitgier der Schleuser, des schlechten technischen Zustands der Schiffe oder der Witterungsverhältnisse ums Leben gekommen seien, wird nun offenbar, dass die Hauptursache der weltweiten Asylbewerberströme, die religiöse Gewalt in Afrika und dem Nahen Osten, nun auch auf den Asylbewerberbooten des Mittelmeeres angekommen ist. Entsetzt sind Kirchen- und Regierungsvertreter nur in Maßen. Man hat sich an das tausendfache Sterben auf dem Mittelmeer gewöhnt. 3500 Tote wurden letztes Jahr gezählt, in diesem Jahr sind es schon fast 2000, 700 davon auf einem einzigen Schiff. In Libyen sollen noch etwa eine Million Menschen auf eine Überfahrt warten. Sofern sie Christen sind, leben sie in der ständigen Angst durch den Islamischen Staat (IS) ermordet zu werden. 28 Christen aus Äthiopien wurden am Wochenende in Libyen vom IS exekutiert.

Jetzt tauchen vermehrt Kenner der Immigration auf, wie die Bürgermeisterin von Lampedusa, die berichten, dass es auch in der Vergangenheit sehr oft zu solch islamistischer Gewalt auf Asylbewerberschiffen gekommen ist. Die Dunkelziffer wird äußerst hoch geschätzt. Über die Gewalt wird jedoch nicht berichtet, weil entweder keine Christen auf den Booten überlebten, niemand diese Morde bekannt gemacht hat und/oder die Medien und die Politik kein Interesse daran hatten. Für die Aufnahmebereitschaft der Bürger in den EU-Staaten sind solche Morde eine harte Probe, zeigen sie doch mehr als deutlich, dass sich auch unter den Asylbewerbern massenhaft Islamisten befinden, für die religiöse Gewalt, ganz gleich wo, legitim ist. Immer mehr Menschen fürchten auch, dass die islamistischen Terrororganisationen, die ja weite Küstenstreifen Libyens kontrollieren, auch ihre eigenen Leute in diese Boote schleusen und bewusst solche Gewaltausbrüche nicht nur auf den Booten, sondern später auch in europäischen Städten provozieren könnten.

Auch in Asylbewerberheimen in Deutschland berichten vermehrt Christen über Übergriffe durch muslimische Asylbewerber. In den saarländischen Asylbewerberzentren werden deshalb schon Christen von Muslimen getrennt untergebracht. Es ist traurig und unfassbar: Verfolgte Christen fliehen vor islamistischer Gewalt, werden aber auf dem Weg oder in christlich geprägten Ländern, wo sie sich sicher glauben, durch dieselben weiter attackiert.

So grausam, ignorant und unmenschlich die Tat der 15 Mörder in der Straße von Messina war, ist dennoch ein Funke Hoffnung in der Geschichte. Dass es Menschen gibt, die sich gegen diese Unmenschlichkeit gestellt haben, die verhindert haben, dass es weitere Opfer gab, und die dann nach der Rettung in Italien dafür gesorgt haben, dass die Mörder verhaftet wurden. Solche mutigen Menschen werden auch in der europäischen Politik gebraucht. Eine Politik, die sich angesichts weltweit steigender dschihadistischer Gewalt nicht selbst aufgibt, muss Konsequenzen ziehen. Sie muss angesichts der Tatsache, dass der Anteil religiöser Extremisten unter den Asylbewerbern immer größer wird, Asylbewerberlager in den Herkunftslagern selbst organisieren, dort die Spreu vom Weizen zu trennen versuchen und das Asylrecht für gewaltbereite Islamisten auf den Prüfstand stellen.

 Bodo Bost  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015

„Asylanten“-Immigranten-muslimische Großfamilien: Angst-Ort U-Bahn…Auf Berlins Bahnhöfen blüht das Verbrechen


Nachdem der Berliner Alexanderplatz Berlin_Alexanderplatz_1903 die gute Zeit-ohne Ausländer

  immer wieder wegen schwerer Gewalttaten in die Schlagzeilen geraten ist, belegt nun eine Statistik, dass auch die U-Bahnstation „Alexanderplatz“ eine auffällig hohe Kriminalitätsrate aufweist.

Wie die Antwort der Innenverwaltung auf eine Parlamentarische Anfrage des SPD-Abgeordneten Björn Eggert ergab, lag der U-Bahnhof 2014 bei Mord, Totschlag und gefährlicher Körperverletzung mit 154 Taten und bei Diebstahl mit 354 Taten auf Platz 1. Zu den gefährlichsten U-Bahnhöfen zählen nach dem Alexanderplatz die Stationen Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof, Zoologischer Garten, Hallesches Tor und Hermannplatz.

Der Alex ist die
gefährlichste Station

Bei Gewaltdelikten, wozu auch Erpressung, Nötigung, Freiheitsberaubung, Raub und Sexualdelikte zählen, stehen auf Platz 2 und 3 die Stationen Kottbusser Tor und Görlitzer Bahnhof mit 123 und 121 Straftaten. Es folgen Zoologischer Garten (87), Hermannplatz (76) und Osloer Straße (75).

Eggert betont, dass in Berlin viele Menschen, vor allem Familien, auf die U-Bahn berliner-u-bahn-  angewiesen seien und fordert: „U-Bahnhöfe dürfen nicht zu Angsträumen werden.“ Tatsächlich kann Berlins öffentlicher Nahverkehr mittlerweile generell als eine Art von sozialer Parallelwelt angesehen werden, von der Politiker, Medien und gehobenes Bürgertum oftmals kaum etwas mitbekommen, wenn sie sich ausschließlich mit dem Auto durch die Stadt bewegen. Speziell die von Rudow bis Rathaus Spandau über fast 32 Kilometer verlaufende Linie U7 gilt mittlerweile als längste Drogenmeile der Hauptstadt.

Protest gegen Schein-Asylantenheim

In Nauen bei Berlin regt sich Protest gegen eine geplante Unterkunft für Asylbewerber. Über das Ausmaß des Bürgerwiderstands kursieren unterschiedliche Einschätzungen. Die „Märkische Allgemeine Zeitung“ berichtet über einen von 70 Teilnehmern besuchten Protestaufzug gegen das neue Eindringlinge-Heim und 100 Gegendemonstranten. Ein gleichzeitig von dem Blatt publiziertes Bild lässt die Zahl der Gegendemonstranten allerdings deutlich geringer erscheinen. Teilnehmer des Protestaufzuges gegen das Heim reklamieren 150 Teilnehmer und monieren „Polizeischikanen“, die verhindert hätten, dass mehr Bürger gegen die Unterkunft demonstrierten. Am Rande der Veranstaltung wurde bekannt, dass die Stadt vor der geplanten Unterkunft einen aufwendigen Spielplatz errichtet und vom Land einen langfristigen Kredit für den Bau erhalten habe. Anwohner äußern im Internet Sorgen über einen Wertverlust ihrer Immobilien. 

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 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015

Asylflut: Berlin kapituliert… Behörde erstickt in der Masse: Mitarbeiter winken die Fälle offenbar nur noch durch


Asylflut  Ohnmacht des
Rechtsstaats:
Gedränge in
Berlins Zentraler
Aufnahmestelle
für Asylsuchende

Berlins Ausländerbehörde ist unter dem Ansturm von Zuwanderern zusammengebrochen, spricht rechtswidrig lange Duldungen aus und lässt Straftäter einwandern. Der Senat setzt auf mehr Geld – nicht für die Behörde, sondern für Integration.

Die Ausländerbehörde der Hauptstadt ist am Ende. Ersatzpapiere, Bescheinigungen über angebliche Besuche auf dem Amt, die wegen Überlastung nicht stattfinden können, Duldungen über 18 statt der gesetzlich vorgesehenen drei Monate zeichnen ein desaströses Bild. Der Publikumsverkehr kommt zum Erliegen.

Die Politik kann das nicht überraschen. Nach Medienberichten hat die Ausländerbehörde die Innenverwaltung schon im Januar vor dem drohenden Zusammenbruch gewarnt. Es stehe zu befürchten, dass die Einrichtung „ab März/April nicht mehr arbeitsfähig sein wird“, berichtete der Behördenleiter an Innenstaatssekretär Bernd Krömer (CDU). Der Brandbrief listet auf: Im vierten Quartal 2012 seien rund 10200 Zuwanderer mit ihren Anliegen bei der Behörde erschienen. Genau zwei Jahre später waren es demnach 17500. Bedient ein Sachbearbeiter mit Mühe 60 Fälle am Tag, so muss er jetzt 90 und mehr schaffen, unmöglich, so Experten.

Selbst Straftäter und
Terroristen
bleiben ungeprüft

Die Überlastung ist eine Folge politischer Gleichgültigkeit. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt „seit Jahren“, das „sehr hohe Engagement“ der Mitarbeiter könne „eklatanten Personalmangel nicht auf Dauer ausgleichen“. Die Zahl der Überlastungsanzeigen von Beschäftigten sei hoch, so ein aktuelles Papier des GdP-Bundesvorstands.

Im Sommer vergangenen Jahres stand Krömer wegen der drohenden Abschiebung eines Mannes aus Mali in der Kritik. „Wir können nicht Recht und Gesetz ersetzen“, so der Politiker damals unter Verweis auf die Arbeit der Ausländerbehörde Sachsen-Anhalt, die Berlin mit umzusetzen habe. Dafür hagelte es Kritik von links. Inzwischen haben sich „Recht und Gesetz“ für Berlins Behörde erledigt. Sie verstößt notgedrungen selbst dagegen, dauernd.

Der Behördenleiter gab laut Medienberichten gegenüber Krömer an, „teilweise entgegen aufenthaltsrechtlichen Vorschriften“ zu „Entlastungsmaßnahmen“ zu greifen. Einziger Zweck ist demnach, die Zuwanderer so lange wie möglich nicht wieder als Fall auf dem Schreibtisch zu haben. Duldungen können sich so bis zu 18 Monaten erstrecken, wo im Regelfall per Gesetz drei bis vier vorgesehen wären. Soll die Behörde eine Niederlassungserlaubnis erteilen, verzichte sie aus Überlastung auf den Datenabgleich mit Sicherheitsbehörden. Dies heißt: Das Amt überwacht somit nicht mehr, ob Straftäter oder politische und religiöse Extremisten oder potenzielle Terroristen einwandern.

Krömer kann den Zusammenbruch der ihm unterstellten Behörde seit Jahren verfolgen. Ein Anzeichen dafür ist die wachsende rechtsstaatliche Ohnmacht gegenüber den Zuwanderern, deren Aufenthalt rechtswirksam zu enden hätte. Auf eine parlamentarische Anfrage der Opposition zu Ausweisungen antwortete Krömer im März. Danach sinkt die Zahl der Ausweisungen durch Berlins Ausländerbehörde trotz deutlich steigender Zuwanderung und trotz konstant niedriger Anerkennungsquote von Asylanträgen. Im Jahre 2000 gab es laut Krömer 542 Ausweisungen, 2011 nur noch 440, 2012 waren es 414 und 2013 dann 374. Vergangenes Jahr wies Berlin gerade noch 276 Menschen aus.

Schon zum zweiten Mal bricht in Berlin eine mit dem Komplex Zuwanderung befasste Behörde unter der Arbeitsflut zusammen, die mit dem rasant steigenden Zustrom über sie hinwegrollt. Vergangenes Jahr musste das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) wegen Überlastung kurzzeitig schließen. Zu dem damaligen Missstand haben sich dort inzwischen Vorwürfe um zweifelhafte Millionengeschäfte gesellt.

Die Lageso ermittelt gegen einen Mitarbeiter. Der Verdacht: Private Wohnungsbetreiber haben beim Betrieb von Zuwandererunterkünften auf Kosten der Steuerzahler krumme Geschäfte gemacht. Weil die Lageso jede nur denkbare Unterbringungsmöglichkeit nutzt, um die Zuwanderung zu kanalisieren, kann sie kaum mehr kritisch prüfen. Die private Firma Pewobe soll Verträge nicht erfüllt, aber trotzdem abkassiert haben. Über eine kurzfristig gegründete Firmentochter schlug die Pewobe laut Medienrecherchen mehrere Millionen Euro auf einen Wohnkomplex auf, der nun als Zuwandererunterkunft dient. Der Steuerzahler ist bei diesem Geschäft der Verlierer. Bis Mai soll die Innenrevision der Lageso entsprechende Verträge mit Betreibern von Unterkünften prüfen.

In der Zwischenzeit erwartet die Ausländerbehörde einen weiteren massiven Anstieg der Arbeitsbelastung. Statt geltendes Recht umzusetzen und die Behörden entsprechend auszustatten, startet der Senat unter Federführung von Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) eine Initiative, die derzeit 42000 „Flüchtlinge“ in Berlin schneller in Arbeit bringen soll. Geld soll vor allem an sogenannte „Integrationslotsen“ fließen.

Der Senat rechnet bis Jahresende mit 10000 weiteren „Kunden“ der Ausländerbehörde. Statt eines Aufenthaltstitels mit echter Rechtsgrundlage gibt es mehr Dauerduldungen aus Behördennotlage. Das öffnet Rechtsklagen ein weites Feld: Wenn keine Rechtsgleichheit herrscht oder die Arbeitsbelastung der Entscheider ausschlaggebend ist, ob und wann ein Verfahren bearbeitet wird, steht die Sinnfrage des Ausländerrechts im Raum. Genau das ist das Ziel linker Politik.

 

-----Sverre Gutschmidt Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015

Negritude Scheinasylanten protestieren – Hotel nicht angemessen fürstlich…sie wären besseres gewohnt!


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Was erlauben sich diese illegalen Einwanderer? Es ist unglaublich mit welcher Dreistigkeit diese überwiegenden Scheinasylanten ihre Erpressungsversuche durchführen, kaum in Deutschland angekommen, nörgeln sie am Essen, der Wohnort und die Unterkunft seien nicht angemessen, so wie in Garmisch-Patenkirchen, wo elf sogenannte Flüchtlinge vor dem Landratsamt campieren und gegen die zugewiesene Unterkunft protestieren, auch das Essen ist nicht entsprechend der Heimat.

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Das Hotel Hirth in Grainau ist anscheinend nicht fürstlich genug den Invasoren, sie fordern eine angemessene Unterkunft:

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Hotel Hirth in Grainau
Verhalten sich so Gäste, die ohne Einladung dem Gastgeber auf der Tasche liegen? Nein, so verhält sich kein Gast und sogenannter Flüchtling, das sind freche Eindringlinge, sie verlangen , sie erwarten , sie fordern , sie bestehen auf – sie sind nie zufrieden , sie fühlen sich diskriminiert, sie bezichtigen uns ständig rassistisch zu sein , sie erpressen uns, sie schleichen sich illegal ins Land, sie akzeptieren kein “nein” , sie wollen sich nicht anpassen , für sie gelten andere Regeln, andere Gesetze, sie wollen uns bevormunden , maßregeln und erziehen und sie legen zumeist ein unmögliches und unverschämtes Anspruchsdenken an den Tag.
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So verhält sich kein Gast und auch niemand, dem es angeblich in seinem Herkunftsland viel schlechter ging. Solche Aktionen werden nur dazu führen, dass sich die Bevölkerung noch misstrauischer, noch unwilliger und noch ablehnender den sogenannten Flüchtlingen und Asylanten gegenüber verhält.

Merkur Online berichtet:
Vier Männer und sieben Frauen, darunter eine Hochschwangere, haben vor allem große Probleme, sich zu verständigen. „Sie sind hierhergekommen, um Freiheit zu finden“, erklärt Djabbar Mirza. „Bisher war das vergeblich.“ Der Iraker unterstützt die Flüchtlinge aus Eritrea bei ihrem Protest, übersetzt, soweit es ihm möglich ist. Und er teilt ihr Anliegen. Auch er fühlt sich in der Unterkunft im früheren Hotel Hirth in Grainau nicht wohl. Auch er kommt mit dem Essen nicht zurecht, würde gerne selber kochen.

Angebote von Seiten des Landratsamtes, vorübergehend im ehemaligen Patton-Hotel an der Osterfelderstraße unterzukommen, haben die Afrikaner und Iraker ausgeschlagen. Auch die Ferienwohnung, in die die 30-jährige werdende Mutter und – soweit es der Platz zugelassen hätte – einige der Frauen kurzzeitig hätten einziehen können, verweigerten sie. „Ihnen geht’s darum, einen endgültigen Weg zu finden“, sagt Mirza.

Hier in UK würde man sich in kürzester Zeit zusammentun und das Gesindel vertreiben.

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https://www.netzplanet.net/dreiste-afrikanische-scheinasylanten-protestieren-hotel-nicht-angemessen-fuerstlich/#comment-17619

Österreicher sind Deutsche


Die Lügenpresse liebt es, die Unterschiede zwischen Deutschen und Österreichern minutiös herauszuarbeiten, und die Abgrenzung vom jeweiligen Nachbarn hat teilweise bereits quasi-religiöse Züge angenommen.

Ein Trend, der erst seit 70 Jahren, seit Ende des Zweiten Weltkriegs besteht, und eifrig gefördert wird.

Davor verstanden sich die Österreicher über Jahrhunderte hinweg immer ganz selbstverständlich als Deutsche – weil sie eben Deutsche sind.

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Bargeldabschaffung: Griechenland Bargeld nur noch bis 70 E geplant…Bald nur noch 5,- € Noten auch in der BRiD…“EU“ = Das Höllentor zur NWO


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„Bargeld erhalten. Gegen die totale Überwachung!“.