„Feuer auf die „Asylanten“schiffe eröffnen. Anders werden wir dieses Problem nie los …“


Dürfen die vom Völkermord bedrohten Deutschen jetzt endlich von ihrem Notwehrrecht Gebrauch machen?

„Feuer auf die Asylanten“schiffe eröffnen. Bis zum Ende der Woche will ich das Krachen der Kanonen hören“

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“ Umberto Bossi war Reform-Minister in der damaligen Koalitionsregierung von Premierminister Silvio Berlusconi. Gegenüber der Tageszeitung Corriere della Sera verlangte er 2003 „Ich will das Krachen der Kanonen hören. Nach der zweiten, dritten Warnung, Peng … dann krachen die Kanonen. Ohne langes Gerede. Kanonenfeuer auf jedes „Asylanten“-Schiff. Anders werden wir dieses Problem nie los“, sagte Bossi.
(Quelle: Daily Mail, London, 17.6.2003, S. 30)

Dass die Deutschen während des gegen Deutschland entfachten Vernichtungskriegs millionenfach im Bombenterror vernichtet und nach der militärischen Kapitulation 1945 dann mittels ethnischer Abschaffung ausgerottet werden sollten, ist nicht nur als Kriegsziel der Siegermächte schriftlich festgelegt worden, [1] sondern wird heute angesichts der BRD-Politik in Sachen multikultureller Masseneinfuhr von „Asylanten“ und sogenannten „Flüchtlingen“ in seiner Endstufe deutlich sichtbar.

Durchgeführt wird der gegen die Restdeutschen gerichtete Vernichtungsplan von den Hintermännern der BRD-Systemparteien, wie der Ministerpräsident von Bayern, Horst Seehofer, sogar im öffentlichen Fernsehen eingestand. Seehofer wörtlich: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ [2]

Was mit den Deutschen gemacht wird, entspricht zweifelsfrei der Völkermord-Definition, sowohl des BRD- als auch des internationalen Strafrechts. [3] Zwar ist die Absicht, die nationale Gruppe der Deutschen durch die Ansiedlung von Millionen artfremder Menschenmassen zu zerstören und dadurch die Fortpflanzungsbereitschaft der überfremdeten Deutschen zu untergraben, in subjektiver Hinsicht nicht einfach nachweisbar, da deutsche Geburten offiziell nicht verboten sind, aber die Auswirkungen dieser Politik sind gleichbedeutend mit einer planmäßig betriebenen Ausrottung der deutschen Volksgruppe. Die Landnahme durch artfremde Eindringlinge zerstört die rechtmäßige deutsche Urbevölkerung objektiv, da ein gedeihliches Zusammenleben der Deutschen mit den uns feindlich gesinnten Invasoren laut offiziellem Gutachten nicht möglich ist: „Ein volles Einleben von Ausländern in eine fremde Gesellschaft ist nicht möglich. Im Gegenteil: Gerade in den westeuropäischen Ländern zeichnet sich eine genau entgegengesetzte Entwicklung ab zu mehr Auseinandersetzungen und Konflikten.“ [4]

Den Deutschen erwächst durch die ihnen übergestülpte Vernichtungspolitik das Recht, gar die Pflicht zur Notwehr. Dieses Notwehrrecht wurde sogar von den Vereinten Nationen mit der Resolution 677 dahingehend festgeschrieben, dass ein vor dem Überfremdungsuntergang stehendes Volk zu Krieg als Notwehr greifen darf. In der Resolution heißt es im Zusammenhang mit dem damals vom Irak besetzten Kuwait: „Der Sicherheitsrat verurteilt den Versuch des Irak, die demographische Zusammensetzung der Bevölkerung von Kuwait zu verändern und die amtlichen Dokumente über die Bevölkerungs-Zusammensetzung der legitimen kuwaiter Regierung zu vernichten.“

Um zu verhindern, dass die in Kuwait eingedrungene irakische Besatzungsmacht, obwohl es sich bei Kuwaitern und Irakern um dieselbe Ethnie handelt (Kuwait war Teil Iraks), die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung Kuwaits verändert, begann die westliche Welt am 17. Januar 1991 um 3:00 Uhr nachts mit Luftangriffen einen verheerenden Vernichtungskrieg gegen den Irak.

Rechtsanwalt Hubert Meierhofen erklärte das kürzlich so: „Wenn sich heute eine Gruppe von Bundeswehroffizieren der mittleren Ränge zur Rettung des deutschen Volkes als schützenswerte Ethnie zusammenfinden würde, die Generalität absetzte und die Vertreter der Systemparteien im Bundestag in Berlin verhaftete, stünde dieser Notwehrakt nicht nur in Einklang mit internationalem Recht, vielmehr würden die Notwehr-Putschisten im Geiste der UN-Resolution 677 handeln.“ Wir vom NJ werden diese Rechtsauslegung noch von Experten des internationalen Rechts prüfen lassen.

Im Klartext heißt das auch, dass die politische Führung der BRD durch ihre „Kuwait-Politik“ ihren möglichen Sturz selbst begründen und rechtfertigen würde, sollte es je durch Militär- und Polizeikräfte zu einem Putsch in Berlin kommen.

Der Deutsche Hans-Gert Pöttering, damals EU-Parlamentspräsident, definierte zum Beispiel die Ansiedlung von Chinesen in Tibet als Völkermordhandlung. Somit wissen sie also, was sie den Deutschen antun. Im Zuge eines geplanten Boykotts der Olympischen Spiele in China, gedacht als Strafmaßnahme für den „Völkermord“ in Tibet, sagte Pöttering wörtlich: „Wir wollen erfolgreiche Spiele – aber nicht zum Preis des kulturellen Völkermords an den Tibetern.“ [5] Mehr noch, die Zeitungen des BRD-Nato-Bündnispartners Groß Britannien sprachen schon frühzeitig von der Ausrottung der Tibeter durch die Ansiedlung von Chinesen in Tibet: „Ja, es ist möglich, dass die kommunistische Regierung Chinas das tibetische Volk vollkommen zerstören wird. China ist zu einem solchen Verbrechen fähig und es besitzt die Macht dazu … zur totalen Ausrottung eines ganzen Volkes.“ [6]

Doch im „Autonomen Gebiet Tibet“ (AGT) leben 93 Prozent Tibeter und nur etwa sieben Prozent Chinesen. Zudem sind die Chinesen den Tibetern ähnlicher als die Bereicherer im niedergeworfenen Restdeutschland den Deutschen. Während die BRiD-Gutmenschen bezüglich der Tibeter von einem „kulturellen Völkermord“ durch sieben Prozent Chinesen in Tibet schwafeln, sind in Deutschland bereits knapp 50 Prozent der Gesamtbevölkerung als wesensfremde, feindliche Landnehmer durch die Öffnung der Einfallstore eingedrungen und kriegerisch aktiv geworden (die Zahlen dafür finden Sie in zahlreichen NJ-Beiträgen). Was bei den Tibetern als „Völkermord“ gilt, soll bei den Deutschen „Bereicherung“ sein.

Das, was die BRiD-Vasallen den Tibetern nicht wünschen, wovor sie die Tibeter schützen wollen, das setzen sie gegen das eigene Volk mit brachialer Gewalt durch. Im Folgenden eine Analogie zwischen der „Tibet-Resolution“ der Bundesregierung von 1996 und der offiziellen Multikultur-Politik der BRiD:

Antrag zur Verbesserung der Menschenrechtssituation in Tibet:

Bundestags-Drucksache 13/4445 vom 23.04.1996:

Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität be-wahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration.

Und für Deutschland soll diese Politik gelten:?

Im Hinblick darauf, dass die Deutschen sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, begrüßt der Bundestag die Politik der eigenen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Deutschland zur Zerstörung der Identität der Deutschen führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von fremdartiger Menschen in großer Zahl, staatlich geförderte Abtreibungen, poli-tischer, religiöser und kultureller Ver-folgung durch den Verfassungsschutz (§ 130 StGB) und Unterstellung des Landes unter eine israelisch-amerikanisch kontrol-lierte Administration.

Vor allem handelt es sich bei den in unser Land hereinbrechenden Invasionsmassen nicht um „arme“ Flüchtlinge, sondern vielfach um fanatisierte Mörder mit dem Auftrag, auf deutschem Boden im Zuge der Errichtung eines Scharia-Staates ein Blutbad ohne Beispiel anzurichten. Schon auf ihrer Reise ins „gelobte BRD-Land“, demonstrieren die „armen Flüchtlinge“, wie die Bereicherung im Zielgebiet BRD einmal aussehen wird. Nichtmoslemische Mitreisende werden einfach über Bord geworfen und ersaufen lassen. „Flüchtlinge sollen zwölf Christen von Bord ihres überfüllten Schlauchbootes geworfen haben. Jetzt haben Zeugen die grausigen Details des Gewaltexzesses geschildert. … Eine Gruppe von etwa 15 Muslimen brüllte ‚Allah ist groß!‘, stürzte sich auf betende Christen oder solche, die denen zu Hilfe kommen wollten, schlug auf sie ein und stieß in dem Gerangel auf dem schlingernden Gummiboot Menschen über Bord. Weitere Männer mischten sich ein und riefen: ‚Hier betet man nur zu Allah‘! … Die Aussagen der Zeugen seien glaubwürdig, sagt ein Justizvertreter, auch die Täterbeschreibungen und Identifizierungen deckten sich weitgehend. … ‚Der Religionskrieg ist auf den Flüchtlingsbooten angekommen‘, empört sich der Schriftsteller und Psychotherapeut Tahar Ben Jelloun über die ‚Barbarei‘. … 3500 Tote wurden letztes Jahr gezählt, in diesem Jahr sind es schon 900. Täglich werden es mehr.“ [7]

Angekommen im „gelobten BRD-Land“ werden sie dann ebenfalls überall bereichernd aktiv. Die Einbrüche nehmen in ungekanntem Ausmaß zu, die Gewaltverbrechen erschüttern die Psyche der deutschen Opferanwohner, deren Stimmen in den Medien aber keinen Widerhall finden. Die FAZ vom 17.04.2015 beschreibt die Aktivitäten der Flüchtlings-Bereicher so: „Diese Flüchtlinge sind ’sehr fleißig‘, halten sich oft in Asylbewerberheimen auf, sind aber nie dort, wo sie sein müssten. … ‚Die sind sehr mobil, kaufen ein Auto und genießen Bed und Breakfast im Asylbewerberheim, die nutzen diese Infrastruktur‘, sagt Heinz Lauber Kriminalhauptkommissar.“

Es war Frau Merkel und Konsorten, die dafür sorgten, dass diese Flüchtlinge und Asylanten sich frei in der BRD für ihre Raubzüge bewegen dürfen, ja dafür auch noch Bargeld, sozusagen als Reisespesen, erhalten. Und selbst in ihren zur Verfügung gestellten Unterkünften, wie zum Beispiel die Bayern-Kaserne der Bundeswehr in München, blüht eine bereichernde Verbrechenskultur, die in diesem Ausmaß sich noch niemand in der BRD bislang vorstellen konnte. Professionelle Prostitution, Gewaltverbrechen beleben das Alltagsgeschäft in den Bereicherer-Unterkünften: „Zustände in der Bayernkaserne. Vergewaltigungen und Übergriffe. … Der Abgeordnete Hans-Ulrich Pfaffmann erklärte im BR-Gespräch, der SPD sei von Vergewaltigungen, sexuellen Gefälligkeitsdienstleistungen und Prostitution in einigen Flüchtlingseinrichtungen berichtet worden. Außerdem soll es laut Pfaffmann mehrfach zu Gewalt gegenüber Frauen und Kindern gekommen sein. Täter seien hierbei andere Flüchtlinge gewesen. … Sabine Wieninger von der Frauenrechtsorganisation Imma bestätigt, dass auch nach ihren Informationen Menschenhandel, Prostitution oder Gewalt gegen Frauen und Mädchen in der Bayernkaserne immer wieder vorkommen und nicht nur dort, auch in anderen Unterkünften.“ [8] Nach dem Bekanntwerden dieser Bereicherungserscheinungen setzte das System alles daran, diese Tatsachen wegzulügen.

Die Unterbringung für diese Gruppe von Bereicherern kostet einiges

Die Unterbringung für einen dieser wunderbaren kriminellen Berei-cherer kostete den BRD-Steuerkuli laut FAZ 25.000 Euro im Monat. Wenn nur 10.000 von ihnen zu diesem Preis in diesen Spezial-betreuungen landen, wahrschein-lich sind es mehr als 100.000, dann sind das monatlich zusätzlich 250 Millionen Euro. Und täglich werden es mehr, und täglich kostet es mehr.

Die meisten der in der BRD angelandeten jugendlichen „Flüchtlinge“ werden von Banden oder vom Islamischen Staat geschickt. Und die genozidial gefärbte Multikultur- und Flüchtlingspolitik der BRD verlangt von den Deutschen, dass sie diese Verbrecher lieben und sich selbst aufgeben sollen, sogar die deutschen Kinder sollen diesen Banden geopfert werden. So jedenfalls wollen es der Gauckler, Merkel, Gabriel, Seehofer, Henkel, Lucke und Konsorten. In der FAZ vom 16. April 2015 lesen wir dazu folgendes: „In den sechzehn Containern wohnen derzeit fünfzehn Jungen, 14 bis 17 Jahre alt, die als sogenannte minderjährige unbegleitete Flüchtlinge nach Hamburg kamen und schon auf eine beachtliche kriminelle Karriere verweisen können. Einige sollen auch drogensüchtig sein, sie gelten als nicht erziehbar. … Die fünfzehn Jugendlichen, die alle aus Nordafrika stammen, genießen eine besondere Betreuung und außerdem einen besonderen Schutz: Sie können nicht abgeschoben werden, denn in ihren Heimatländern gäbe es für sie keine Hilfseinrichtungen, wie sie das deutsche Jugendhilfegesetz verlangt. Die Jungen sind nun aber in der Stadt schon rumgereicht worden. … Bei den Nachbarn häuften sich schon bald darauf die Beschwerden. Einem Ehepaar wurde das Auto gleich dreimal hintereinander aufgebrochen, ein Handwerker konnte nur unter Polizeischutz auf dem Gelände ein Fenster wechseln. Einmal mussten gleich 16 Streifenwagen wegen einer Messerstecherei anrücken“. Früher kostete „die geschlossene Unterbringung für kriminell auffällige Jugendliche 25.000 Euro im Monat“. Heute dürften die Kosten für die Unterbringung der Flüchtlingsverbrecher kaum geringer ausfallen. Aber der BRD-Superdemokrat bezahlt offenbar sehr gerne für diese Bereicherungselemente, sonst würde er ja NPD wählen.

Selbst im bereicherten Paris schreien mittlerweile ausgerechnet jene widerlichen Gut-Emanzen jaulend auf, die ständig verlangt haben, die Schleusen für die bereichernde Verbrecherflut noch weiter zu öffnen. Ihre eigenen Kinder würden sie sogar der Bereicherung opfern, wenn sie nur selbst nicht behelligt würden, diese ekelerregenden Fregatten-Femmen. Doch es ist so weit, auch diese scheusslichen Erscheinungen kommen heute erfreulicherweise dran: „Sexuelle Übergriffe in Bussen, Metros und Zügen sind in Paris offenbar an der Tagesordnung. Eine Umfrage im Auftrag der französischen Regierung hat ergeben, dass alle der 600 befragten Frauen bereits mindestens einmal Opfer sexueller Belästigung geworden sind.“ [9] Und immer sind es Bereicherer …

In deutschen Großstädten regiert das Bereicherungs-Verbrechen selbstbewusst und mit typischer Extremhärte. Die BRD-Handlangerpolitiker wagen gar nicht erst, dagegen vorzugehen. Denn an diesen Verbrechen auf deutschem Boden verdient auch immer die Lobby im Rahmen ihrer mannigfaltigen Erscheinungsformen. Bereits 1996 warnte Rainer Burkert, damals Vize-Chef deutscher Kriminalbeamter, vor den von der Politik unangreifbar gemachten Bereicherungsverbrechern: „Es gibt heute in allen größeren Städten Deutschlands Personen, die nicht mehr angreifbar sind, obwohl sie selbst namentlich und ihre kriminellen Karrieren der Polizei bekannt sind.“ [10] Heute haben sich die Bereicherungs-Strukturen derart ausgeweitet und gefestigt, dass die offizielle BRD-Regierung keine Macht mehr bei der Gestaltung der entscheidenden Existenzfragen der Deutschen besitzt. Zum Schutz ihrer deutschen Bürger vor dem Bereicherungstod ist das BRD-Regime schon gar nicht mehr fähig, sollte es jemals willens dazu gewesen sein.

Haben die Deutschen also ein Recht auf Notwehr gegenüber der offiziellen Vernichtungspolitik der Systemparteien? Der jüdische Publizist Lord Weidenfeld beantwortet diese Frage mit JA und fordert von den Deutschen harte Taten gegen den islamischen Multikulturalismus, um die nationalen Werte zu behaupten: „Der Verteidigungswille, das Bewusstsein, dass unsere Werte auf dem Spiel stehen, muss in harte Taten umgesetzt werden, wenn wir nicht rücksichtslosen Kräften zum Opfer fallen wollen.“ [11]

Wie pervers das politisch-korrekte BRD-Sumpf-Gutmenschentum ist erkennt man daran, dass sie sogar ihre Kinder den bereichernden Massenmördern, die in Millionenflutwellen in die BRD strömen, preisgeben. Darüber hinaus sind sie sogar noch bereit, sich mit unvorstellbaren Finanzmitteln fördernd am Völkermord an den Deutschen zu beteiligen. Die später übrig gebliebenen Deutschen sind deshalb schon jetzt zu ewigen Finanzsklaven verdammt, denn der eigene multikulturelle Tod kostet die deutschen Delinquenten sehr, sehr viel Geld.

Am 4. November 2014 wurde der offizielle Schuldenstand (schuldenuhr.de) der BRD (nur Bundesschulden) mit 2,1 Billionen Euro angegeben. Laut offizieller Statistik im November 2014 gab es in der BRD etwas mehr als 30 Millionen Erwerbstätige, und auf jedem einzelnen von ihnen lastet somit eine Schuldensumme von 69.255 Euro. Bedenkt man, dass die meisten Erwerbstätigen für sogenannte Mindestlöhne arbeiten, kann sich jedermann vorstellen, dass die Schulden niemals zurückgezahlt werden können. Die offizielle Statistik nennt am 4. November 2014 um 10:30 Uhr einen Schuldenzuwachs von 1556 Euro pro Sekunde.

Tatsächlich machte bereits 2007 die Alimentierung der Immigration die Hälfte der Bundesschulden als Sonderschulden aus, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete. „Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.“ [12] Die FAZ gibt hier die Zahl der Erwerbstätigen mit 25 Millionen an. Im November 2014 nennt die offizielle Statistik aber 33.322.600 Erwerbstätige. Eine Zahl, die höchstwahrscheinlich geschönt ist. Legt man also diese 33 Millionen Erwerbstätige zugrunde, dann lastet auf jedem Erwerbstätigen eine Schuldenlast von 32.978 Euro nur zur Unterhaltung der Bereicherer. Nicht eingeschlossen sind die Schulden der Länder und Gemeinden, die der deutsche Trottel ebenfalls schultern muss.

Schon 1997, also vor knapp 20 Jahren, mussten die Deutschen für ihren eigenen, eingeleiteten Untergang jährlich 100 Milliarden Mark ausgegeben (kaufkraftmäßig waren das seinerzeit so viel wie heute 100 Milliarden Euro). „Die Kosten für Asylbegehrende, nur zirka 5 Prozent sind politisch Verfolgte, betragen jährlich über 100 Milliarden Mark.“ [13]

Das waren noch „silberne“ Zeiten, heute leben wir aber im „goldenen“ Bereicherungs-Zeitalter, unsere Vernichtung kommt uns so golden-teuer zu stehen wie noch keinem anderen Volk der Erdengeschichte. Heute kosten uns die Bereicherer die unvorstellbare Summe von etwa 500 bis 600 Milliarden Euro im Jahr, eine goldene Alimentierung also. „Nach einer Aufstellung des Bundesarbeitsministeriums wurden 2013 insgesamt 812,2 Milliarden Euro für sozialpolitische Zwecke eingesetzt.“ [14] Wie kommen wir auf den Kostenanteil von etwa 600 Milliarden Euro für die Alimentierung der Bereicherer durch Bund, Länder und Gemeinden? Ganz einfach, weil „70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger auf Hilfe des Sozialsystems angewiesen sind.“ [15] Und hier eine weitere unverdächtige Stimme bezüglich der Finanzierung des eigenen Völkermordes: „Die Umverteilungsmaschine belohnt die Gerissenen und erzeugt den Missbrauch. Zugewanderte Ausländer profitieren überproportinal. … Am Ende kassieren die Falschen … Die Mär von der segensreichen Migration. … Die Hoffnungen, dass verstärkte Zuwanderung eine Entlastung bringen könnten, haben sich als Illusion erwiesen. Nach Berechnungen des Ifo-Instituts erhält ein Einwanderer im Schnitt mehr an staatlichen Leistungen, als er im Gegenzug einzahlt.“ [16]

Bereits in den vor 10 Jahren noch vergleichsweise kostengünstigen Zeiten der Alimentierung der Bereicherung wurde aber schon berichtet, dass „die Zahl der Türken, die von Sozialhilfe lebt, prozentual dreimal so hoch ist wie ihr Anteil an der Bevölkerung.“ [17] Ohne die vielen anderen Millionenmassen zu erwähnen, denn „die bittere Wahrheit über Ausländer und Hartz IV ist: 90 % der Libanesen bekommen bei uns Stütze vom Staat!“ [18]

Um die Bereicherung „deppengemäß“ finanzieren zu können, müssen die Steuern und Abgaben für die Deutschen immer weiter erhöht und die Leistungen aus Kranken- und Rentenversicherung gegenüber den Deutschen immer weiter gekürzt werden. „1960 blieben dem Arbeitnehmer nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben 84,2 Prozent von seinem Bruttolohn. Heute lässt der Staat ihm gerade mal noch 65,2 Prozent zur freien Verfügung.“ [19] Da auch die brachialen Steuerabgaben zugunsten der Bereicherer die Kosten nicht decken, werden ständig neue Schulden gemacht, die der jungen deutschen Generation jede Zukunft schon jetzt zerstört. Vielleicht kann sich die junge deutsche Generation damit trösten, dass sie in einem „Islamischen Staat Almanya“ ohnehin kein allzu langes Leben erwarten darf.

Der mörderische Irrsinn, mit dem sich das BRD-Regime multikulturell-tödlich an uns austobt, ist nicht nur auf den Boden der BRD beschränkt. Auch die Schweizer müssen darunter leiden, weil die mächtige BRD dies von der ehemals stolzen eidgenössischen Politik verlangt, damit sie mit dem Finger auf andere Länder zeigen kann, um den Deutschen die perversen Verhältnisse als normal vorzugaukeln:„Seit Monaten kämpft das Schweizer Dorf Hagenbuch im Kanton Zürich gegen den wuchernden Sozial-Irrsinn. Wie FOCUS Online schon berichtete, belastet eine achtköpfige Flüchtlingsfamilie aus Eritrea die Gemeindekasse jeden Monat mit etwa 60.000 Franken (rund 50.000 Euro). Neben Ausgaben für Miete, Lebensunterhalt oder Kinderbetreuung fallen nach jüngsten Informationen der Schweizer Tageszeitung „Blick“ aber auch Transportkosten an – für Fahrten mit dem Taxi. Demnach zahle die Gemeinde monatlich 2000 Franken, damit vier der insgesamt sieben Kinder am Wochenende mit dem Taxi aus den Heimen nach Hause chauffiert werden könnten.“ [20] In der BRD sind diese Verhältnisse ohnehin an der Tagesordnung.

Wer die Phrasen nachbetet, dass es sich bei diesen Flüchtlingen um „arme“ Menschen handele, denen wir angeblich helfen müssten, der ist entweder ein Vollidiot oder Verbrecher bzw. ein vollidiotischer Verbrecher. Welcher Deutsche kann sich heute eine Reise von 10.000 Dollar leisten? Kaum jemand, aber die sogenannten Flüchtlinge, die sich an die europäischen Küsten schwemmen lassen, um dann zum Abkassieren nach Deutschland weiterzureisen, können sich diese Reisekosten mühelos leisten. Und selbst wenn es sich um Menschen in Not handeln würde, rechtfertigt das nicht, die Zukunft unserer eigenen Kinder zu vernichten, also eine noch viel größere Not durch den Import einer fremden Not zu schaffen.

Auch die Menschenrechts-Heuchler, die sich dem Diktat der jüdischen Machtzentren zur Vernichtung der weißen Menschen beugen und Million und Abermillionen wesensfremder Menschenmassen vor allem nach Deutschland pressen (geplant sind für die BRD weitere 55 Millionen Bereicherer) wenden zögernd eine Art „Bossi-Abwehr“ an, um abzuschrecken. Bossi wollte durch Kanonenbeschuss der Bereicherungsschiffe abschrecken, die EU lässt mit Leichenbittermiene ersaufen, um abzuschrecken. Die „Süddeutsche“ vom 18.04.2015, die im Auftrag der Weltlobby den Völkermord an den Deutschen mit aller zur Verfügung stehenden Propaganda fördert, jaulte auf: „400 Tote an einem Tag: Die EU lässt die Flüchtlinge ertrinken – einer zynischen Logik zufolge. … Bundesinnenminister Thomas de Maizière sperrt sich gegen eine EU-Seenotrettung; damit arbeite man, sagt er, den Schleppern in die Hände.“ Mit neuen sinkenden Schiffen sollen die zu überflutenden Menschen in Deutschland und Europa weichgeklopft werden, sie sollen sich widerstandslos überschwemmen lassen. Aber Mitleid kommt bei den meisten Menschen nicht auf, trotz der schlimmen Schicksale, denn sie sind selbst Opfer einer unglaublichen Flüchtlingskriminalität geworden. Natürlich werden die BRD-Vasallen wieder umkippen, Millionen und Abermillionen zur Abschaffung der Deutschen hereinholen, sobald sie von den Hetzmedien vorgeführt werden. Sie wollen uns auch nicht wirklich vor dem Ansturm der mörderischen Invasionen retten, sie können unsere Ausrottung nur nicht mehr bezahlen, das ist alles.

Die Erkenntnis, sich mit der verlogenen Humanitätsduselei selbst zu vernichten, ist mittlerweile in Australien auch in den politisch-korrekten Alltag eingedrungen. Die Australier haben die Schnauze voll von den Parasiten. Australien errichtet nicht nur im eigenen Land Konzentrationslager für die angeschwemmten Bereicherer, sondern deportiert sie auch noch auf Strafinseln wie zum Beispiel Nauru. Und siehe da, immer weniger fühlen sich plötzlich verfolgt oder durch Krieg bedroht, weshalb sie auf die „Flucht“ nach Australien gerne verzichten, sobald sie von der Zukunftsperspektive in australischen Konzentrationslagern gehört haben. Das ist die Abschreckung, die auch wir benötigen, und sie ist akzeptabel, schließlich wird sie von einem westlich-demokratisch-verbündeten Land praktiziert.

Wer in Australien als Bereicherer angeschwemmt wird, endet im Asylanten-Kz

Wer in Australien als Bereicherer angeschwemmt wird, endet im Asylanten-KZ. Die Australier verlangten nach wirksamer Abschreckung, um in Frieden leben zu können. Beamten ist es auch erlaubt, Bereicherer todzuprügeln, wenn dadurch die Ordnung wieder hergestellt werden kann.

Der oberste australische Gerichtshof hat sogar entschieden, dass Beamte der Einwanderungsbehörde Gewalt gegenüber „angeschwemmten“ Asylsuchenden anwenden dürfen, auch wenn Gewaltanwendungen zum Tod von Bereicherern führen sollten: „Das den Einwanderungsbeamten verliehene neue Recht berechtigt diese dazu, ‚vernünftige Gewalt gegen jedwede Person anzuwenden‘, um die Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten, auch wenn das dazu führen sollte, ‚dass Asylsuchende zu Tode geprügelt‘ werden. Immunität für diese Maßnahmen genießen auch private Sicherheitsfirmen in den Lagern für Ausländer.“ [21]

In der BRD ist es gerade umgekehrt. Wenn Deutsche Opfer von Ausländergewalt heimgesucht werden, geschieht kaum etwas. Wenn aber ein Deutscher sich in Notwehr eines tödlichen Angriffs eines Bereicherers erwehrt, droht ihm eine lebenslängliche Haftstrafe.

Liebe Deutsche, zumindest in einem Punkt wird Geert Wilders recht behalten, als er am 13. April 2015 in Dresden vor 15.000 Patrioten sprach. Wilders rief diesen Deutschen, die sich dagegen wehren, in einem Islamischen Staat getötet zu werden, zu: „In meinen Augen seid ihr alle Helden“.

Merkt euch, nicht die Politiker, die die Multikulturpolitik über euch bringen, sind moralisch wertvoll, sondern ihr seid die moralischen Titanen, weil ihr euch gegen diese Politiker erwehrt, weil ihr eure Kinder vor dem multikulturellen Völkermord schützen wollt. Diese Politiker lügen und betrügen und können euren Kindern außer Untergang und Tod nichts bieten. Glaubt ihren Lügen nicht, dass der eigene Untergang eine moralische Notwendigkeit sei. Diese Politiker sind moralisch bis ins Mark verkommen. Denkt daran, eure Kinder haben ein Recht auf Leben, sie haben ein Recht darauf, unversehrt in ihrem eigenen Staat unter dem eigenen Volk zu leben, anstatt von finanziell aufgepäppelten Massenmördern die Köpfe angeschnitten zu bekommen.
Schlepper Rupert Neudeck

Der professionelle Schlepper Ru-pert Neudeck scheffelte ein Vermögen mit seiner kriminellen Schleppertätigkeit. Kein Problem für uns, wenn er uns beweist, dass er ausreichend Angeschleppte bei sich zu Hause aufnimmt und sein illegal erworbenes Schlepperver-mögen wieder für die Alimentierung der Bereicherer hergibt.

Wehrt euch gegen das antichristliche Pfaffentum, gegen die Vasallen-Politiker, die gemäß Seehofer das Geschäft von dunklen, nicht gewählten Hintermännern betreiben, und glaubt nicht verkommenen politischen Subjekten wie Lucke und Henkel von der AfD. Diese Handlanger der Deutschenfeinde leisten mit ihrer Multikultur- und Flüchtlingspolitik Vorschub für brutale Gewalt an euch und euren Kindern. Ihr seid also im Recht, wenn ihr in Notwehr handelt und lautstark Widerstand auf der Straße leistet. Wer gegen das Unrecht, gegen das Verbrechen zu marschieren beginnt, dem wird sich am Ende auch der feige Rest anschließen. Ihr werdet sehen, wie rasch die gedungenen Politiker-Typen versuchen werden überzulaufen.

Wir rufen allen Gutmenschen, dem falschen Pfaffentum, den Grünen und Linken Völkermordaktivisten, dem Gauckler, Merkel, Gabriel, Seehofer usw zu: Ja, wir sind bereit, die Welt bei uns aufzunehmen, wir sind bereit, alle Verbrecher des Erdenrunds bei uns zu alimentieren und uns dafür sogar selbst abzuschaffen. Aber nur dann, wenn ihr Gutmenschen-Heuchler zuerst eure Häuser – und die sind groß genug – prall mit Bereicherern aus Afrika und islamischen Ländern gefüllt habt. Und zwar auf Dauer, nicht nur für ein paar Tage. Nur dann, wenn ihr die Hälfte eures Vermögens, das entspricht im Verhältnis dem, was ihr dem Normalbürger für die Alimentierung der Bereicherer wegnehmt, selbst dafür hergebt. Zeigt, dass ihr euch mit der Abgabe der Hälfte eures Vermögens an der Bezahlung der unbezifferbaren Alimentierungskosten beteiligt. Oberschlepper wie der verlogene Rupert Neudeck haben ein gewaltiges persönliches Vermögen mit krimineller Schleppertätigkeit zusammengerafft. Politiker leisten mit ihren verabschiedeten finanziellen Anlockgesetzen Beihilfe zur internationalen Schleppertätigkeit. Nur wenn ihr Heuchler mit der Spende eures Vermögens und der Aufnahme von Bereicherern in euren Wohnungen beweist, dass ihr wirklich helfen wollt, machen auch wir mit. Aber nur dann. Also zeigt es uns …


1) „Endlösung der Deutschenfrage“, erhältlich bei „Concept Veritas“!
2) „Pelzig unterhält sich“, BR, 20.05.2010
3) Gemäß § 220a Abs. 1 Nr. 3 und Nr. 3 StGB begeht unter anderen Völkermord, „wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen.“
4) Das ist das Resümee der wissenschaftlichen Oberrätin Christel Bals in ihrem Gutachten für die Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumforschung (Regierung Kohl): „Räumliche Probleme der Ausländerintegration.“ (Die Welt, 08.07.1992, S. 1)
5) spiegel.de, 22.03.2008
6) Daily Mail, London, 29.11.1997, S. 13
7) Spiegel.de, 17.04.2015
8) br.de, 16.04.2015
9) sueddeutsche.de, 17.04.2015
10) BILDWOCHE Nr.3/1996, S. 2
11) Die Welt, 31.08.2011, S. 3
12) FAZ.net, 25.06.2010
13) R. Klenke, LB, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.01.1997, S. 40
14) FAZ, 23.07.2014, S. 1
15) Die Welt, 18.12.2000, S. 4
16) Die Welt, 22.09.2004, S. 3
17) Der Spiegel, 49/2004, S. 40
18) BILD, 23.11.2010, S. 1
19) Die Welt, 22.09.2004, S. 3
20) focus.de, 02.11.2014
21) rt.com, April 16, 2015

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Dürfen die vom Völkermord bedrohten Deutschen jetzt endlich von ihrem Notwehrrecht Gebrauch machen — Umberto Bossi

Günstiger Wohnraum wird immer knapper: GAG will hunderte Wohnungen an Asylbewerber vergeben:::BEI EINER ABLEHNUNGSQUOTE VON 99,8%…


Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab:  Bis zu 500.000 neue Asylbewerber werden inzwischen bundesweit in diesem Jahr befürchtet. Eine Folge der von den Altparteien verschuldeten Asylwelle: Günstiger Wohnraum für Einheimische wird besonders in großen Städten immer knapper.

Wer in Köln nicht zu den Spitzenverdiener zählt, kann davon seit Jahren ein trauriges Lied singen. Doch jetzt wird der ohnehin schon schwierige Wohnungsmarkt für mittlere und niedrige Einkommen weiter verknappt. Allein die städtische Wohnungsbaugesellschaft GAG will nach massiven Druck der Altparteien pro Jahr mindestens 200 bis 250 Wohnungen für Asylbewerber abzweigen. Was für ein Schlag ins Gesicht aller Kölner Familien, die seit Jahren vergeblich auf eine erschwingliche GAG-Wohnung warten!

Und wer noch keine GAG-Wohnung hat, kann  einstweilen auf Steuerzahlerkosten in netten Fertighäusappartments wohnen, über die sich auch viele Einheimische sicher freuen würden. (Hier im Bild die zweite Ferttighaussiedlung in Zündorf kurz vor ihrer Eröffnung.)

Auch der restliche preisgünstige Wohnungsmarkt in Köln soll nach dem Willen der Stadtspitze gezielt und massiv mit „Flüchtlingen“ geflutet werden. Einer druckfrischen Beschlußvorlage der Sozialdezernentin und schwarz-grünen OB-Kandidatin Henriette Reker ist zu entnehmen, dass neben der GAG auch andere Kölner Wohnungsbaugesellschaften, normale Immobilienmakler, Kirchengemeinden und potentielle private Vermieter im Visier stehen.

Die Stadt Köln soll nach Vorschlag der Sozialdezernentin dafür extra vier weitere Vollzeitstellen im sogenannten “Auszugsmanagment” für Asylbewerber finanzieren. In den Genuss der weiteren Vollzeitstellen kämen neben der Stadtverwaltung auch die Caritas, das Rote Kreuz und der Kölner „Flüchtlings“rat. Hauptaufgabe der “Auszugsmanager”: dem Kölner Wohnungsmarkt günstige Wohnungen für Asylbewerber und „Flüchtlinge“ zu entziehen und unter Ausschluss der einheimischen Bevölkerung an Fremde zu vermitteln. Sozusagen christliche Nächstenliebe in ihr Gegenteil verkehrt!

PRO KÖLN wird diesen Vorschlag im Stadtrat natürlich ablehnen und überall gegen diese Art der Asylpolitik mobil machen. Doch ohne Unterstützung aus der Bevölkerung werden wir alleine nichts erreichen können. Helfen Sie uns deshalb: sei es mit Mund-zu-Mund-Propaganda, Unterstützung unserer Öffentlichkeitsarbeit, Flugblattverteilen, einer Spende oder vielleicht sogar mit einer Mitgliedschaft:

Für weitere Infos hier klicken!

Bundeswehr übt Kampfeinsatz gegen die Russen!


NATO-Speerspitze meldet sich einsatzbereit für die Ostfront.

Bundeswehr-Panzergrenadiere im Kampfeinsatz an der Ostfront: Das Werbevideo von Flintenuschi zeigt den Verband aus dem sächsischen Marienberg bei einer Übung Anfang April. Demonstriert werden sollte: Ja, die Truppe ist einsatzbereit. Die NATO-Speerspitze der superschnellen Einsatztruppe, eigens auf dem letzten NATO-Gipfel für die Ostfront gebildet, steht. Deutsche und Niederländer sollen als erste in die Schlacht, die Marienberger gehören dazu.

Im Video zu sehen: Man bereitet sich auf Gefechte mit Milizen und Partisanen vor, da werden Dörfer gesäubert und ein Haus gestürmt, ein Toter liegt rum… Schlachtfeld Baltikum? Ostukraine? Transnistrien?

Das Verrückte an der Sache ist: Die Bundeswehr ist alles andere als einsatzbereit. Gerade heute musste Flintenuschi einräumen, dass das Standardgewehr G36 so mies ist, dass es ausgemustert werden soll. Die Marienberger Speerspitze hat letztes Jahr bei einem Manöver statt fehlendem Panzerrohr einen Besenstiel aufgesteckt… Warum um drei Teufels Namen wollen die Amis dann, dass diese Gurkentruppe die Speerspitze übernimmt? Ganz einfach: Die Deutschen sollen nur der Stolperdraht sein. Man schickt sie, schlecht ausgerüstet, als erste in die Schlacht, als Kanonenfutter. Deutsche Verluste sollen die kriegsmüde deutsche Öffentlichkeit dann gegen “den Iwan” aufhetzen und US-Strafmaßnahmen vorbereiten, wo dann ganz andere Mörder nach Osten geworfen werden, Atombomben inklusive.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/04/22/hammer-bundeswehr-ubt-kampfeinsatz-gegen-die-russen/

Schluss mit toten „Flüchtlingen“ im Mittelmeer – PEGIDA – „EU“ will mit Gewalt muslimische Zuwanderer nach Europa bringen…die tödliche Gefahr ISLAMISIERUNG


Alles grün und gut?: Eine Bilanz des ökologischen Denkens


Die Umweltbewegung kann auf eine enorme Erfolgsgeschichte zurückblicken: Alle trennen Müll, fahren Fahrrad und wollen die Welt vor Klimakollaps und Atomverseuchung retten. Doch inzwischen züchten wir Monokulturen für Biosprit, roden unsere Wälder für Stromtrassen und töten Vögel mit Windrädern. Ist es das, was wir wollen?
Mit Maxeiner und Miersch ziehen zwei der profiliertesten Beobachter der Umweltbewegung Bilanz und zeigen, wo ökologisches Denken heute ansetzen muss.

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Lügen und Legenden
Eine Abrechnung mit der Ökobewegung – absolut lesenswert

Ökologisches Denken und Vernunft passen nicht immer zusammen – was vor allem dann der Fall ist, wenn Schwätzer und Karrieristen Umweltthemen für sich entdecken. Das merken inzwischen sogar altgediente Sympathisanten der Öko-Bewegung wie Dirk Maxeiner und Michael Miersch. Früher schrieben sie für einschlägige Magazine wie „Chancen“ und „Natur“. Jetzt ziehen sie mit ihrem Buch „Alles grün und gut?“ eine „Bilanz des ökologischen Denkens“, so der Untertitel.

Ihre Antwort auf die selbstgestellte Frage lautet deshalb eindeutig Nein. Mittlerweile habe sich ein Ökologismus breitgemacht, dem jedwede Rationalität abgehe: Umweltschutzprämissen würden schon seit längerem nicht mehr hinterfragt und wie quasireligiöse Glaubenssätze gehandhabt. Damit bestehe nun eine neue Form der Frömmigkeit, welche „irgendwo zwischen Dalai Lama und Waldorf-Schule, Greenpeace und Peta“ angesiedelt sei. Dies wiederum resultiere daraus, dass es vielen Leuten hierzulande einfach noch viel zu gut gehe: Für die materiell rundum saturierten Vertreter des „Bionade-Biedermeier“ stelle ein „Dioxin-Ei“ oftmals schon die größtmögliche existenzielle Bedrohung dar, welche sie sich in ihrer Beschränktheit vorstellen können.

Zugleich geißeln Maxeiner und Miersch, die jetzt übrigens gemeinsam mit dem Publizisten Henryk M. Broder die Online-Plattform „Die Achse des Guten“ betreiben, den Fanatismus der ökologisch bewegten Gutmenschen, in dessen Gefolge es zu Gewalt gegen Menschen oder Sachen und zur gezielten Verbreitung von Lügen komme.

In diesem Zusammenhang verweist das Autorenduo auch ganz dezidiert auf die unrühmliche Rolle der Nichtregierungsorganisationen (NGO) mit grünem Anstrich, die zu einem gesellschaftlichen Problem ersten Ranges geworden seien, weil sie immer mehr Macht und Geld in ihren Händen konzentrieren, ohne einer demokratischen Kontrolle zu unterliegen. Als Musterbeispiel hierfür dient Greenpeace, das keine Skrupel hat, die Öffentlichkeit zu manipulieren, um seine Pfründe zu sichern: Obwohl der Walfang seit einer Entscheidung des Internationalen Gerichtshofes praktisch tot ist und die Bestände der Meeressäuger kontinuierlich anwachsen, geht diese NGO immer noch mit ihrer althergebrachten Rettet-die-Wale-Rhetorik auf Spendenfang.

Des Weiteren befasst sich das Buch mit dem Lügenkartell der „Klimaexperten“: Diese hätten die an sich notwendige Klimaforschung in eine „politisierte Wissenschaft mit aggressiver Rhetorik und absolutem Wahrheitsanspruch“ verwandelt, die als Teil der Meinungsindustrie fungiere, deren Ziel nicht zuletzt darin bestehe, dem Bürger einzureden, er müsse für den „Klimaschutz“ Opfer bringen – zuvörderst natürlich finanzielle.

Dem schließt sich eine Aufstellung der wichtigsten Lügen und Irrtümer der grünen „Untergangspropheten“ an, die bereits zweifelsfrei als solche entlarvt wurden, wie beispielsweise die Legenden vom angeblichen Waldsterben, vom Massentod durch Rinderwahnsinn, und der schrumpfender Ozonschicht.

„Viele Lieblingsprojekte der Grünen und ihres Umfeldes riechen nach Erziehungsdiktatur. Wenn das Volk nicht erkennen will, was gut ist, dann muss das Gute eben von oben vorgeschrieben werden.“

Eigentlich sollte ein Buch wie dieses als Pflichtlektüre an deutschen Schulen dienen, denn es bietet Aufklärung im besten Sinne und das perfekte Kontrastprogramm zu solch verlogenen Machwerken wie Al Gores Klima-„Dokumentation“ „Eine unbequeme Wahrheit“, mit denen unsere Kinder von ideologisierten Pädagogen indoktriniert wurden oder noch immer werden.

Wolfgang Kaufmann

 

Spendenaufruf der Bruderhilfe Ostpreußen für die Landsleute in der Heimat


Die Unterstützung der Deutschen in Ostpreußen geht uns alle an – helfen auch Sie mit!

Liebe Leser der Preußischen Allgemeinen Zeitung,

Liebe Landsleute und Freunde Ostpreußens,

im vergangenen Jahr war der Spendenaktion der ostpreußischen Bruderhilfe ein großer Erfolg beschieden. Gemeinsam konnten wir wieder zahlreiche hilfsbedürftige deutsche Landsleute in der dreigeteilten Heimat Ostpreußen unterstützen. 2015 soll die humanitäre Betreuung der Deutschen Minderheit fortgesetzt werden. Daher wende ich mich auch heute wieder mit einem Aufruf für die Bruderhilfe an Sie.

Das südliche Ostpreußen und das Memelland gehören seit mehr als einem Jahrzehnt der Europäischen Union an. Gleichwohl ist die Not vieler Menschen, gerade auch auf dem Lande, noch immer sehr groß: Hohe Arbeitslosigkeit, schlechte medizinische Versorgung und Altersarmut spielen noch immer eine große Rolle. In Zeiten stark ansteigender Preise bewegen sich die Renten nahezu unverändert auf einem sehr niedrigen Niveau, vielfach unterhalb des Existenzminimums. Immer wieder gehen Hilferufe von in Not geratenen Landsleuten bei uns ein.

Viel dramatischer ist die Lage der russlanddeutschen Bevölkerung im Königsberger Gebiet, der es oft an einfachsten Dingen fehlt, die für uns selbstverständlich sind. Die notwendigen Medikamente sind kaum bezahlbar, die Wege zum nächsten Arzt oft weit. Aufgrund fehlender Perspektiven sind bereits viele Russlanddeutsche in die Bundesrepublik Deutschland ausgewandert.

Unter besonderer Obhut der Landsmannschaft Ostpreußen stehen die

„Wolfskinder“, die am Ende des Krieges von ihren Familien getrennt worden sind. Viele von ihnen wurden von Litauern aufgenommen; etliche verloren ihre deutsche Identität. Erst 1990 konnten sie sich im Verein „Edelweiss-Wolfskinder“ zusammenfinden. Materielle Hilfe und ideeller Beistand haben hier einen ganz besonderen Stellenwert. Wir versuchen, den in Ostpreußen lebenden Landsleuten eine Perspektive zu geben.

Die Lage der Deutschen in der ostpreußischen Heimat wird von unseren Medien nicht wahrgenommen. Daher ist der Einsatz der weltweiten Ostpreußenfamilie umso wichtiger. Mit Ihrer Hilfe hoffen wir, unsere humanitäre Hilfe langfristig fortsetzen zu können. Unser Ziel ist es, den Landsleuten das Gefühl zu geben, dass sie nicht vergessen sind. Die Heimatkreisgemeinschaften der Landsmannschaft Ostpreußen gewährleisten, dass Ihre Unterstützung direkt und ohne bürokratischen Aufwand bei den Arbeitslosen, den Alten und Kranken, den Notleidenden und kinderreichen Familien ankommt.

Ich bitte Sie daher heute persönlich: Helfen Sie durch Ihre Spende mit, dass wir unsere humanitäre friedensstiftende Arbeit fortsetzen und armen Landsleuten zu mehr Lebensqualität verhelfen können. Jede noch so kleine Spende hilft. Jedes Vermächtnis liefert einen wichtigen Beitrag, ist eine Brücke der Menschlichkeit in die ostpreußische Heimat. Deutsche helfen Deutschen, Ostpreußen unterstützen heimatverbliebene Ostpreußen.

Allen Spendern sage ich ein herzliches Dankeschön!

Wir geben Ostpreußen Zukunft!

Stephan Grigat

Rechtsanwalt und Notar

Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen

Wenn Sie helfen möchten, überweisen Sie Ihre Zuwendung auf das Konto der

Landsmannschaft Ostpreußen HSH Nordbank-Bruderhilfe e.V. bei der

IBAN: DE 93 2105 0000 0600 5020 00

BIC : HSHNDEHH , Konto-Nr.: 600 502 000,

BLZ: 210 500 00,

Kontakt: Landsmannschaft Ostpreußen – Bruderhilfe e.V., Peter Wenzel, Buchtstraße 4, 22087 Hamburg,

Tel. 040-41 40 08 25; Fax: 040 – 41 40 08 19;

wenzel@Ostpreussen.de

Folge des Nato-Krieges: Alle wollen nach Europa…von Eva Herman


Frei gedacht Eva Herman Presents New Book von Eva Herman

„Erschütternde“ Schlagzeilen scheuchen uns aus dem Dämmerschlaf: „Schiffsunglücke im Mittelmeer: Eine Million „Flüchtlinge“ warten in Libyen“, schreibt das „Handelsblatt“ am Montag. Dann wird über tausende tote Schiffs“flüchtlinge“ aus Libyen berichtet, an nur einem Wochenende. Es geht wieder los: Die Temperaturen steigen, mit ihnen steigt die Zahl jener Menschen, die es in ihren zerstörten arabischen und afrikanischen Ländern nicht mehr aushalten. Unterdessen häufen sich hier Meldungen über tiefe Zerwürfnisse zwischen unseren Bürgern und den „Flüchtlingen“, die hier ankommen. Um es harmlos auszudrücken: Die Kulturunterschiede SIND unüberwindbar. Kommunen, Städte, Gemeinden, sie alle keuchen unter den wachsenden Zahlen der Zuwanderer, die täglich ankommen, es werden immer mehr. Unsere Politiker sprechen von einer Selbstverständlichkeit, dass ihnen geholfen werde. Warum…99,8% werden nach aktuellen Angaben wegen klarem Asylbetrug höchstrichterlich abgelehnt…Doch ist dies wirklich Hilfe? Oder wie müsste diese aussehen? Warum so viele „Flüchtlinge“? Wegen terroristischer islamistischer Terrormilizen, lautet es im mainstreammedialen Fachjargon. Ach, ja? Bis zu zwei Millionen „Flüchtlinge“ warten derzeit alleine in Libyen, dazu kommen Millionen Syrer, Millionen Iraker, Millionen Afrikaner, Millionen Asiaten, Südosteuropäer und so weiter. Wo wollen sie alle hin? Was wird aus Europa, was aus Deutschland? Was wird aus unseren Kindern, wie wird die Zukunft aussehen? Bange wird es den Menschen nun, unheimlich schwingt sich etwas über sie, was viele noch gar nicht fassen können.

Doch all das, was heute geschieht, war vorhersehbar. Und, viel schlimmer: Wir selbst haben es herbeigeführt, vorsätzlich oder nachlässig, bewusst oder durch stumme Duldung. Wir haben von nichts gewusst? Wie bitte? Eine kleine Nachhilfe, bleiben wir in Libyen. Gerade vier Jahre ist es her, als eines der brutalsten Kapitel der Weltgeschichte aufgeschlagen wurde: Fast über Nacht änderte sich das Schick­sal des mit am höchsten entwickelten afrikanischen Staates. Nato-Truppen griffen das Land mit Bomben an, innerhalb weniger Monate starben im Angesicht der Weltöffentlichkeit hunderttausende Menschen, weitere hunderttausende wurden verletzt und verstümmelt, nahezu die gesamte Infrastruktur des Landes ist heute zerstört. Die Libyer stehen vor ihrem einst blühenden Land, es ist nur ein Schutthaufen übrig geblieben.

Jene Medien, die sich den westlichen Bündnissen treu verpflichtet fühlen – es dürften inzwischen nahezu alle sein – berichteten damals im wunschgemäßen Tenor Washingtons. Kaum jemand nannte die wahren Hintergründe. Stumm fraßen es die Zuschauer, die Zeitungsleser. Wird schon alles stimmen, was die sagen. Die Begründung der westlichen Alliierten lautete, sie wollten einen angeblichen Bürgerkrieg stoppen. Doch hatte es diesen Bürgerkrieg tatsächlich gegeben? Nein! Wer ernsthaft sucht, muss als erstes die Frage stellen, wieso Staatschef Muammar Gaddafi, der jahrelang mit vielen westlichen Regierungsentscheidern Seite an Seite in der Ölgewinnung und in anderen großen Wirtschaftsprojekten tätig war, über Nacht plötzlich zur unerwünschten Person werden konnte. Der Mann, der bei den westlichen Regierungen zuvor ein- und ausging, und diese bei ihm, wurde schließlich mit einem Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofes gejagt, seine Söhne und der Rest der Familie ebenso. Schließlich wurde Gaddafi gefangen genommen und öffentlich gelyncht. Zahlreiche seiner Familienangehörigen starben ebenfalls. Das Presse-Echo war, rein menschlich gesehen, auf der ganzen Linie verheerend. Man hatte einen unliebsamen Diktator zur Strecke gebracht, das war ein Grund zum Feiern. In einem Interview jubelte die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton wörtlich: „Wir kamen, sahen und er starb!“ Dann folgte fröhliches Gelächter.

Oberst Gaddafi war in seinen letzten Jahren unbequem für den Westen geworden. Er hatte das ölreichste Land Afrikas in über 40 Jahren zu einem gut funktionierenden System aufgebaut: Die Wirtschaft blühte, ein Wasserprojekt sollte ganz Afrikas Erde fruchtbar machen, das Bruttosozialprodukt wies eine zweistellige prozentuale Steigerung auf, die Analphabeten-Quote war drastisch gesunken. Immer häufiger traf der unabhängige Regierungschef Entscheidungen, die vor allem Europa wenig gefielen. Einer der wichtigsten Geschäftspartner Libyens war Frankreich gewesen. Schon die Vorgänger von Präsident Nicolas Sarkozy wickelten hier jahrelang ihre Milliardengeschäfte ab. Auch 2010 hatte Sarkozy um weitere Förderkonzessionen in Libyen gekämpft, doch Gaddafi vergab diese überraschend an den italienischen ENI-Konzern. Eine Wende im bis dahin weitgehend stabilen Verhältnis zwischen Libyen und Frankreich. Denn Gaddafi und Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi waren zu jener Zeit noch eng befreundet gewesen. An dieser Männerfreundschaft schien Berlusconi vorwiegend wegen der reichen Rohstoffvorkommen und des einträglichen Waffenhandels interessiert zu sein. Gaddafi wollte im Gegenzug allerdings auch Geld für den Kampf gegen Migration. Mindestens fünf Milliarden verlangte er für die Abwehr „unerwünschter Immigranten“.

Libyen machte die Grenzen nach Westen hin dicht. Italien und Europa konnte der Handel nur recht sein. Land und Kontinent waren nach den Aufständen in Ägypten und Tunesien stark gebeutelt worden: Hunderttausende „Flüchtlinge“ suchten Zuflucht in Italien, die „Flüchtlings“insel Lampedusa drohte zu zerbersten, die „EU“ ließ Italien allein. Also zahlte das Land die gewünschten fünf Milliarden an Gaddafi.

Frankreich drohte mit dieser engen Allianz und dem gleichzeitigen Abzug der Gaddafi-Milliarden eine Kettenreaktion von extremen wirtschaftlichen und finanziellen Rück­schlägen – mit direkten Folgen für den Euro und die internationalen Banken. Gaddafi plante demnach den Abzug aller libyschen Ölguthaben von europäischen Konten, die vor allem in Frankreich lagerten. Sarkozy und die französischen Banken fürchteten, dass andere arabische Diktatoren diesem Schritt folgen würden. Die ohnehin schwer angeschlagenen französischen Banken hätten das nicht überlebt, der unter Druck stehende Euro wäre gefährdet gewesen. Der Rest lief – ohne, dass die Bürger ein einziges Wort darüber in der Presse erfuhren – wie der Umsturz in Iran 1953 ab, den damals die CIA gesteuert hatte. Dieses Mal allerdings waren es vornehmlich die Franzosen, die den Umsturz in Libyen vorantrieben, so die Einschätzung unabhängiger Beobachter.

Unterschlagen wurde in der gesamten Berichterstattung über den Libyenkrieg auch, dass die Nato Uran-und Benzinbomben in Libyen einsetzte, auf zivile Gebäude, Hotels, Krankenhäuser, Wohnhäuser. Haben Sie davon damals irgendwo gelesen oder gehört? In Ihrer Tageszeitung? In den Abendnachrichten? Hätte es Sie überhaupt interessiert?

Die Nato gab damals übrigens vor, in Libyen alleine mit dem Ziel zu operieren, Zivilisten zu schützen. Wer damals nicht im Bombenhagel starb, der macht sich heute auf den Weg nach Europa, in eine „bessere Welt“! Was der Mensch sät, das wird er vielfach ernten. Die Geschichten aus Syrien, Irak und anderen afrikanischen Staaten klingen übrigens ganz ähnlich.