Palästinenser-Familie wegen neurodegenerativer Inzuchtkrankheit beider Söhne in Deutschland auf Medi-Asyl


Der SPIEGEL bringt eine herzzerreißende Asyl-Home-Story über eine Pali-Familie, bei denen zwei von drei Kindern unheilbare Schwerstpflegefälle sind. Moniert wird, dass deutsche Asylwohnheime nicht barrierefrei und behindertengerecht sind. Ziemlich am Anfang erzählt der SPIEGEL, dass es sich um eine“äußerst seltene Stoffwechselkrankheit” handelt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit!

Was die Lügenpresse verheimlicht

Unter normalen Umständen – d.h. bei natürlicher, freier Partnerwahl – ist der Gendefekt “Niemann-Pick Typ C” (NP-C) sehr selten: 1 Fall auf 211.000 Geburten. Nicht so in den von generationenumspannender, systematischer Inzucht geprägten islamischen Stammesgesellschaften. Saudi-arabische Studien kommen auf 16% NP-C-Kinder bei einem typischen Cousinen-Ehe-Anteil von 60-70%! Die Lügenpresse verheimlicht das und will uns dazu kriegen, dass wir den illegalen Einwanderern endlich Krankenkassenkarten geben.

NP-C beruht auf einem mutierten Gen, das autosomal rezessiv vererbt wird. Das heißt, dass die Krankheit überhaupt nur dann auftreten kann, wenn beide Eltern das defekte Gen besitzen. In den Islamländern ist das nach Generationen von Verwandtenehen längst keine Seltenheit mehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass Leute mit den selben mutierten rezessiven Genen aufeinandertreffen, erhöht sich mit jeder neuen Inzuchtgeneration. 

Auf Schleichwegen ins deutsche Asyl- und Gesundheitssystem

Immerhin offenbart der SPIEGEL, dass sich bei den arabischen Stammesgesellschaften bereits herumgesprochen hat, dass man mit so einer Krankheit auf Schleichwegen in Deutschland Asyl und kostenlose medizinische Versorgung bekommt. Im Fall von NP-C sind das 10.000 Euro pro Person und Monat allein für die Medikamente! Dazu kommen Physiotherapie + Behindertenpflege + Fachärzte bei zunehmenden Komplikationen. Die Asyllobby fordert bereits behindertengerechte Asylwohnheime, weil der Anteil an behinderten Asylbewerbern steigt!0

Deutschland trage die Sorgfaltspflicht für die Brüder – auch schon jetzt, wo das Asylverfahren noch schwebe.

Unser Mitleid hält sich bei hausgemachten Problemen in Grenzen

Entschuldigung, dass wir jetzt nicht in Tränen ausbrechen, sondern schlicht und ergreifend feststellen, dass es uns ankotzt. Es gibt definitiv kein Problem, was die degenerierten Islamländer nicht auf den verhassten Westen abschieben.

Cousinen-Ehe geht munter weiter

Saudi Arabien setzt aber nicht auf das Verbot der Inzuchtehe, sondern auf Pre-Implantationsdiagnostik bzw. Prenataldiagnostik und Abtreibung. Dies wird von den religiösen Führern innerhalb von 134 Tagen nach der letzten Menstruation empfohlen.

Ausbeutung unseres Gesundheitssystems durch Fremde

Derzeit verhandeln Bund und Länder über die Ausweitung des „Bremer Modells“. Hier haben sich der Stadtstaat und die AOK 2005 auf die Herausgabe einer Chipkarte an Asylbewerber geeinigt, mit der diese ohne vorherige Behördengänge zum Arzt gehen können. Hamburg hat das Modell im Jahr 2012 übernommen. Es führte in beiden Städten zu einer wichtigen Kostenersparnis durch Bürokratieabbau.

Die Kosten für die Inzucht darf dann der deutsche Beitragszahler übernehmen!

————————————————

http://www.zukunftskinder.org/?p=50908

Einheimische haben die Schnauze voll


Udo Ulfkotte

Die harte D-Mark und der Schilling wurden durch eine Euro-Weichwährung abgelöst, sichere Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, Kindergärten, Schulen, Straßen und Krankenhäuser verkommen, die Kriminalität ist alltäglicher Begleiter auf allen Wegen und Geld im Überfluss ist in unseren Steuerkassen heute nur noch für Immigranten da. Das hat Folgen, die noch keiner so richtig offen aussprechen will.

 Deutschland war einmal das Land der Erfinder und Tüftler. Auf einem Heer von leistungswilligen Menschen beruhte ein weltweit beneideter Wohlstand. Unsere feinen Politikbonzen haben das alles inzwischen zerstört. Abgeordnete und die Vertreter der Lügenpresse freuen sich, wenn die klugen Deutschen in Scharen ins Ausland ziehen und in Scharen weniger leistungsfähige Mitbürger aus fernen Ländern zuwandern. Schließlich hat der politisch korrekte Neid auf Leistungsträger im deutschsprachigen Raum kaum vorstellbare Dimensionen erlangt. Denn Geld verdienen ist in Deutschland inzwischen etwas Unanständiges.

Unsere Jugend hat wie selbstverständlich Menschen mit krimineller Vergangenheit vom Schlage eines Bushido zum Vorbild, der Polizisten als »Affen« beleidigt und Frauen »Fotzen« nennt. Menschen wie Bushido werden im deutschen Fernsehen bejubelt und beklatscht. Das gehört heute zum guten Ton. Das ist politisch so korrekt. Schließlich durfte Bushido, der auch schon zum Töten von Politikern aufrief, sogar im Deutschen Bundestag ein Praktikum machen.

Ein Arzt oder Physiker, der eine Doktorarbeit geschrieben hat, soll nach dem Vorbild des Führerscheins auf Probe den Doktortitel immer nur für zehn Jahre verliehen bekommen. In keinem anderen Land der Welt hat ein Doktortitel ein Verfallsdatum. Nur in der Neidrepublik Deutschland kommt man auf solche Ideen. Und warum macht man das? Um den Druck auf Wissenschaftler zu erhöhen. Denn wer sich politisch nicht korrekt verhält, dem wird der Titel dann künftig einfach nicht mehr verlängert.

 Auch viel Geld zu verdienen ist heute in der »Puff-Mutti-Republik« tabu. Die »Verteilungsgerechtigkeit« ist jetzt oberste Leitlinie der Wohlfühlpolitik. Das ist politisch so korrekt. Doch »Verteilungsgerechtigkeit« ist nichts anderes als Kollektivneid. Jeder, der vor dem Hintergrund seiner Leistung erfolgreich ist, muss im Deutschland der Gegenwart alle anderen ständig dafür um Verzeihung bitten.

 Menschen wie Neckermann oder Grundig, die in der Nachkriegszeit mit ihrer großen Leistung Arbeitsplätze geschaffen und den Aufbau vorangetrieben haben, hätten heute keine Chance mehr. In den Ballungsgebieten ist es heute vielmehr selbstverständlich, dass »fortschrittliche Jugendliche« den Leistungsträgern die Fahrzeuge anzünden. Die Polizei ist wegen der großen Zahl dieser sozialneidischen Brandteufel machtlos, die Politik schaut politisch korrekt weg. Eigentum von »Besserverdienenden« kann man heute beliebig angreifen. Auch das gehört in unserer Neidgesellschaft längst zum akzeptierten guten Ton.

 Wenn eine kriminelle Ausländerbande heute einen gehbehinderten wohlhabenden Rentner überfällt und dieser sich wehrt, dann wird aus dem deutschen Opfer vor Gericht natürlich ein Täter, der unbedingt bestraft werden muss. Wie kann man sich nur gegen die zugewanderten Fachkräfte für Eigentumsübertragung zur Wehr setzen, wo das doch eine »Bereicherung« ist?

Schließlich hat uns eine 68er-Generation eingeimpft, wir seien eine Art Weltsozialamt. Und so retten wir die südlichen Pleite-Staaten in der Europäischen Union ebenso bereitwillig wie jene Menschen aus aller Welt, die in ihren Herkunftsländern schlechtere Perspektiven oder gern auch keine Lust zur Arbeit haben. Wir haben inzwischen für jeden einen finanziellen Rettungsschirm – nur uns selbst haben wirvergessen.

Aber Leben bedeutet nun auch einmal Veränderung. Und alte Werte wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Leistungsbereitschaft, Zielstrebigkeit, Höflichkeit, Team- und Konfliktfähigkeit sowie die Bereitschaft zur Weiterbildung sucht man bei Jugendlichen heute meist vergeblich. Stattdessen sind sie einfach nur »cool«. Kurzum: Statt aufstrebenden Menschen haben wir da draußen ein Heer von Jugendlichen, die wir nirgendwo brauchen können. Jahr für Jahr senken deutsche Betriebe das Ausbildungsniveau. 70 Prozent der Ausbildungsbetriebe geben inzwischen an, einen Teil ihrer Ausbildungsplätze mit lernschwachen Jugendlichen besetzen zu müssen.

 Das Land der Dichter und Denker stellt sich wie selbstverständlich komplett auf ein Heer von Leistungsschwächlingen ein. Viele von ihnen kommen aus der Türkei, aus Afghanistan, aus Somalia, Tunesien und Ägypten, dem Irak oder Syrien, aus dem Jemen und dem Kongo, aus Marokko und Mali, aus Ghana und dem Tschad  – nur nicht aus Staaten mit einem hohen Bildungsstand.

 In der österreichischen Zeitung Die Presse fand ich unlängst einen Bericht, in dem die Fakten einmal schonungslos offen dargestellt wurden. Da heißt es in Hinblick auf die Lage in Österreich:

»Demnach wandern jedes Jahr 20 000 bis 25 000 Topleute ab, im Gegenzug kommen 30 000 ungelernte Zuwanderer ins Land. ›Eine Zeitbombe der besonderen Art‹…«

Und an anderer Stelle:

»Die Besten haben sich längst andernorts eine neue Existenz aufgebaut. Nach Österreich kommen viele, die nur noch von Verzweiflung getrieben sind. Zumindest lässt ein Blick in die Arbeitslosenstatistik diesen Schluss zu. Von 400 000 Arbeitslosen in diesem Land stammt jeder vierte aus dem Ausland. Die Zahl der arbeitslosen Ausländer stieg im Vorjahr um 20 Prozent.«

In Deutschland ist das nicht anders. In Massen wandern die gut Ausgebildeten ab, weil sie die Schnauze voll haben. Und ins Land kommen nur noch jene, welche Unterstützung von uns erwarten. Der CDU-Politiker Volker Kauder hat jetzt den wahnsinnigen Vorschlag gemacht, weitere Millionen Immigranten mit einer »Willkommenskultur« nach Deutschland zu bitten. Sie haben richtig gelesen: Die CDU findet, dass die Kapazitäten zur Aufnahme von Migranten in Deutschland noch nicht erschöpft seien.

 Geht’s noch? Liegt das am LSD? Crack? Stechapfeltee? Kokain? Crystal Meth? Angesichts der Aussagen unserer Politiker und der Berichterstattung unserer Qualitätsmedien dazu fragt man sich immer öfter, welche Drogen in Bundestag und Redaktionen konsumiert werden.

 Ganz dicht scheinen die dort nicht mehr zu sein. Was rühren die morgens nur in ihr Müsli? Den Bezug zur Realität haben viele Politiker und Journalisten offenkundig verloren. Während Millionen Menschen da draußen vor lauter Sorgen nicht wissen, wie sie steigende Mieten und Lebensmittelpreise verkraften sollen, wollen Politik und Medien noch mehr Menschen ohne Zukunftsperspektiven aufnehmen. Und während die „EU“ Staatsbankrotte nur noch durch pausenloses Gelddrucken hinauszögern kann, fordern unsere Leitmedien ganz im Sinne der Finanzelite die Aufnahme weiterer bankrotter Krisenstaaten in die „EU“.

————————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/abstimmung-mit-dem-moebelwagen-einheimische-haben-die-schnauze-voll.html

Muslimische „Flüchtlinge“ warfen Christen ins Meer


Muslimische Flüchtlinge warfen Christen ins Meer

Die italienische Polizei hat am Donnerstag in Palermo 15 muslimische „Flüchtlinge“ festgenommen, die auf ihrer Fahrt über das Mittelmeer zwölf christliche Immigranten ins Meer geworfen haben. Zuvor soll es auf dem Boot laut italienischen Medien aus religiösen Gründen zu einer Rauferei gekommen sein.

Die Staatsanwaltschaft von Palermo hat umgehend Ermittlungen in dem erschütternden Fall aufgenommen. Die Moslems, unter denen sich auch ein Minderjähriger befindet, konnten aufgrund mehrerer Zeugenaussagen identifiziert werden. Die 15 Personen sind Teil einer muslimischen Gruppe, die am Mittwoch von Marineschiffen im Mittelmeer aufgegriffen wurden. Laut Zeugenaussagen konnten die restlichen christlichen Passagiere nur überleben, weil sie eine Menschenkette gegen die muslimischen Aggressoren gebildet hätten.

————————————————-

http://www.krone.at/Welt/Muslimische_Fluechtlinge_warfen_Christen_ins_Meer-Drama_vor_Sizilien-Story-448760

Atomforscher warnen: Welt steht so kurz vor Katastrophe wie seit 1984 nicht…Mexiko löst Nuklearalarm aus


Atom

in Mexiko ist nach Behördenangaben erneut gefährliches radioaktives Material gestohlen worden. Die Diebe entwendeten radioaktives Iridium-192, das schwere Gesundheitsschäden auslösen kann. Insgesamt fünf Bundesstaaten wurden in Alarmbereitschaft versetzt.

Das Iridium kann den Angaben zufolge dauerhafte Gesundheitsschäden bei Menschen anrichten, selbst wenn diese nur wenige Minuten damit in Berührung kämen. Eine länger andauernde Kontamination könne zum Tod führen.

Es ist nicht das erste Mal, dass in dem Land radioaktives Material entwendet wurde. Ende 2013 wurde ein Laster mit hochradioaktivem Kobalt-60 gestohlen

2015: Die Doomsday Clock – zu deutsch: Weltuntergangsuhr

3 Minuten bis Mitternacht

3 Minuten bis Mitternacht

2015 :  globale Atomwaffen Modernisierungen, und übergroße Atomwaffenarsenale stellen außergewöhnliche und unbestreitbare Bedrohung für den Fortbestand der Menschheit. Weltmarktführer haben es versäumt die Bürger vor möglichen Katastrophe zu schützen . Diese Versäumnisse der politischen Führung gefährden jeden Menschen auf der Erde. Die Vereinigten Staaten und Russland untergraben vorhandene Atomwaffen Verträge. „Die Uhr tickt jetzt drei Minuten bis Mitternacht….“

————————————————————-

http://www.focus.de/panorama/welt/armee-eingeschaltet-mexiko-loest-nuklear-alarm-aus_id_4615315.html

Quellgespräche


Quellgespräche erster Teil

 Quellgespräche zweiter Teil

 Quellgespräche dritter Teil

Wir begaben uns an eine Quelle im ÄUSSEREN um über die Quelle in unserem INNEREN zu berichten und um uns auszutauschen und Euch mitzuteilen, wo wir zu beginnen haben, wenn wir die Revolution im ÄUSSEREN erreichen wollen. Mitwirkende: Lilo Horny-Kilcher, Nazneen Trimurti Tobler und Heinz Christian Tobler

Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 2


wer anderes behauptet, der lügt im Sinne des Koran: Takiya-Die Heilige Lüge

  1. Auflage Januar 2015

Alle Rechte bei:

DIE DEUTSCHEN KONSERVATIVEN e. V.

Sonderausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin Beethovenstraße 60 – 22083 Hamburg Telefon: 040 – 299 44 01 – Telefax: 040 – 299 44 60 www.konservative.deinfo@konservative.de

Deutschelobby bringt die oben erwähnte Broschüre  in einzelnen Teilen. Nach der letzten Folge wird die gesamte Broschüre als PDF-Datei veröffentlicht.

Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 1

.

  1. Sure, 117: Den Ungläubigen wird bei Allah nichts helfen, weder Vermögen noch Kinder. Sie werden Bewohner des Höllenfeuers und ewig dar­in bleiben.

  2. Sure, 119: Gläubige! Schließt keine Freund­schaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen und wünschen nur euer Verderben. Ihren Haß haben sie bereits mit dem Mund ausgesprochen; aber noch weit Schlimmeres ist in ihrer Brust ver­schlossen …

  3. Sure, 152: Das Herz der Ungläubigen füllen wir mit Schrecken, weil sie Allah Nebenbuhler zugesellt haben, wozu ihnen kein Recht gegeben war. Dafür wird Ewiges Feuer ihre Wohnung sein.

  4. Sure, 49: Wer irgend ein Geschöpf Allah zur Seite setzt, dem verzeiht Allah nicht; andere Sün­den aber außer dieser verzeiht er wohl, wem er will; denn wer ein Geschöpf Allah zur Seite setzt, der hat eine schwere Sünde ersonnen.

  5. Sure, 57: Die, welche unseren Zeichen nicht glauben, werden in Höllenflammen braten, und sooft ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen andere Haut, damit sie um so peinlichere Strafe fühlen; denn Allah ist allmächtig und allweise.

  6. Sure, 105: Und seid nicht säumig in Suche und Verfolgung eines* ungläubigen Volkes, mögt ihr auch Unbequemlichkeiten dabei zu ertragen ha-

    ben; auch sie haben deren zu ertragen so wie ihr, aber die Ungläubigen haben nicht das von Allah zu erhoffen, was ihr zu erwarten habt; Allah ist allwissend und allweise.

    1. Sure, 118: Sie die Ungläubigen) rufen außer ihm weibliche Gottheiten an und den aufrühre­rischen Satan.

    2. Sure, 172: Glaubt daher an Allah und seinen Gesandten, sagt aber nichts von einer Dreiheit (Dreieinigkeit).

    3. Sure, 15: Auch mit denen, welche sagen: „Wir sind Christen“, hatten wir einen Bund geschlossen aber auch sie haben einen Teil dessen ver­gessen, wozu sie ermahnt worden waren. Darum haben wir Feindschaft und Haß unter ihnen er­regt bis zum Auferstehungstag, dann wird ihnen gezeigt werden, was sie taten.

    »

    1. Sure, 34: Doch der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzu­richten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegenge­setzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.

    2. Sure, 52: O, Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur einer des anderen Freund (gegeneinander). Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen. Ein ungerechtes Volk leitet Allah nicht.

    3. Sure, 65: Am Jüngsten Tag werden die Juden vor Allah mit an‘ den Hals gefesselten Händen treten, und sie werden verflucht sein wegen die­ser Rede. Nein! Allahs Hände sind ausgestreckt (ausgebreitet), um damit auszuteilen, was er will. Die Offenbarung, welche Dir von Deinem Her­zen zuteil geworden ist, wird ihre Ruchlosigkeit und ihren Unglauben noch vermehren; Haß und Feindschaft haben wir bis zum Auferstehungstage unter ihnen gestiftet. ..

    4. Sure, 73: Wahrlich, das sind Ungläubige, die sagen: Allah sei Christus, der Sohn der Maria. Sagt ja Christus selbst: „O ihr Kinder Israels, 

      dient Allah, meinem und euerem Herrn.“ Wer Allah irgend ein Wesen zugesellt, den schließt Al­lah vom Paradies aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein, und die Gottlosen werden keine Helfer haben.

      1. Sure, 74: Auch das sind Ungläubige, welche sagen: Allah ist der dritte (einer von dreien) der Dreieinigkeit; denn es gibt nur einen einzigen Gott. Enthalten sie sich nicht, so zu sprechen, wird diese Schriftbesitzer schwere Strafen treffen.

      2. Sure, 87: Die Ungläubigen werden der Hölle Genossen sein.

      3. „Sure, 129: Die Ungläubigen werden der Hölle Genossen sein.

      4. Sure, 39, 51: Die Ungläubigen werden der Hölle Genossen sein.

      1. Sure, 13: Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich die Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.“

      1. Sure, 40: Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein ver­breitet ist.

      2. Sure, 56: Die Ungläubigen, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet.

      3. Sure, 3, 12, 29, 55, 63, 73, 80, 90, 113, 123: Verkündige den‘ Ungläubigen qualvolle Strafe.

      O  Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; laßt sie eure ganze Strenge fühlen, und wißt, daß Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.

      1. Sure, 71: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

      2. Sure, 36: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

      3. Sure, 18: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

       

      1. Sure, 3: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.

      2. Sure, 98: Wen Allah leitet, der ist recht gelei­tet, wen er aber in die Irre führt, der findet außer

      ihm keinen Beistand. Wir werden sie einst am Tage der Auferstehung (auf ihrem Angesicht lie­gend) versammeln, und blind, stumm und taub werden sie sein und die Hölle zur Stätte erhalten, und so oft deren Flamme verlöschen will, wollen wir sie von neuem entfachen.

      1. Sure, 3, 30, 54, 59, 101: Verkündige den Un­gläubigen schwere Strafen.

      2. **Sure, 38: Verkündige den Ungläubigen schwere Strafen.

      3. Sure, 87: An jenem Tag wollen wir die Frevler in die Hölle treiben, wie eine Herde Vieh zum Wassër getrieben wird.

      4. Sure, 89: Sie sagen (die Christen): „Der All­barmherzige hat einen Sohn gezeugt. 90: Damit äußern sie aber eine Gottlosigkeit. 91: – und nur wenig fehlte, daß nicht die Himmel zerrissen und die Erde sich spaltete und die Berge zusammen­stürzten, 92: weil sie dem Allerbarmer einen Sohn zuschreiben.

      5. Sure, 101, 128: Strenge Strafe im zukünftigen Leben.

      6. Sure, 40: Die Ungläubigen finden keinen Helfer.

      7. Sure, 10, 20: Für die Ungläubigen sind Klei­der aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Ge­schlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen.

      8. Sure, 52: Die Ungläubigen sollen der Hölle Gefährten sein.

      9. Sure, 58, 73: Die Ungläubigen sollen der Hölle Gefährten sein.

      10. Sure, 105, 118: Das Feuer wird ihr Gesicht verbrennen und aus Angst werden sie den Mund verzerren (und ihr Leib wird schrumpfen) . . .

wird fortgesetzt

Offizielle PEGIDA Seiten in Deutschland


pegida deutschland3 Dresden: http://www.pegida.de/ Kassel: https://www.facebook.com/kagida2014 Braunschweig: https://www.facebook.com/bragida2014 Frankfurt Rhein Main: https://www.facebook.com/PegidaFrankfurtRheinMain Rostock: https://www.facebook.com/ROGIDA.14 Magdeburg: https://www.facebook.com/magida2014 Hameln: https://www.facebook.com/hamgida Hoyerswerda:https://www.facebook.com/pages/HOYGIDA/732843820130214 Erzgebirge: https://www.facebook.com/pages/Erzgida/830765863663639 Leipzig: https://www.facebook.com/pages/LEGIDA/868195626548379 Karlsruhe: https://www.facebook.com/pages/KARGIDA/688219641297539 Berlin: https://www.facebook.com/baergida Cottbus: https://www.facebook.com/pages/Cogida/1540762136194400 Hannover: https://www.facebook.com/pages/HAGIDA/688546711252889 Chemnitz: https://www.facebook.com/CEGIDA Stuttgart: https://www.facebook.com/pages/Pegida-BW-Stuttgart/324664301068721 Trier: https://www.facebook.com/pegidatrigidatrier Nürnberg: https://www.facebook.com/pages/NüGIDA/680211985429496 Würzburg: https://www.facebook.com/pages/WüGIDA/1513336372282212 Bregida Bremen, Olgida Oldenburg, Pegida Franken, Pegida Stuttgart,Pegida Baden Württemberg,  Bodensee Pegida Neckar / AlbPegida BW – HeilbronnPegida BW Ulm / Alb-DonaSaargida, Saarbrücken UNTERFRANKEN | MITTELFRANKEN | OBERFRANKENhttps://www.facebook.com/pegidafranken NRW: https://www.facebook.com/peginrw NRW:https://www.facebook.com/pegida.nrw.offiziell HESSEN: https://www.facebook.com/pegidahessen BW: https://www.facebook.com/pages/Pegida-Baden-Württemberg/1532203340370254 Bayern: https://www.facebook.com/pages/Bagida/895172777167779Mecklenburg-Vorpommern:https://www.facebook.com/pages/Mvgida/643412639101143 Saarland: https://www.facebook.com/PEGIDA.Saarland EUROPA:https://www.facebook.com/PEGIDAeuropa ☆☆☆☆☆GEMEINSAM SIND WIR STARK☆☆☆☆☆ ☆☆☆☆☆WIR SEHEN UNS AUF DER STRASSE☆☆☆☆☆

“Asylanten”…eine Sammlung des Wahnsinns…2


Deutschland vor der Zerreißprobe: 11 Fakten – “Mehr als 300.000 Asylbewerber erwartet – Zusätzlich über 100.000 Geduldete!

[14:30] Leserzuschrift-DE zu Kauder für Aufnahme von mehr Flüchtlingen

Der Vorsitzende der Unionsfraktion sieht die Kapazitäten für Asylsuchende noch längst nicht ausgeschöpft. Deutschland müsse sich mehr Menschlichkeit leisten.

Von der Linkspartei bis zur CDU sind sich also alle einig, dass Deutschland mit (Wirtschafts-)Flüchtlingen unkontrolliert überschwemmt werden soll. Gleichzeitig verfällt die Infrastruktur im Land und der dumme, arbeitende Bürger wird mit Steuern und Abgaben ausgepresst, bis er keine Luft mehr bekommt. Ich hätte mir vor ein paar Jahren nicht vorstellen, können, das zu sagen. Aber mittlerweile bin auch ich der Meinung, dass diese Form der Demokratie keine Zukunft mehr hat. Denn die gewählten Volksverächter treten die Interessen der (autochthonen) Bevölkerung vorsätzlich und mit immer steigender Intensität mit Füßen. Wir werden im eigenen Land an die Wand gedrückt und sollen uns noch dafür bedanken. Im Leben werde ich keine dieser Parteien mehr wählen.

Da ist massive Gehirnwäsche und möglicherweise auch Erpressung im Spiel. Ja, vor der Demokratie soll es allen ekeln. das ist der Plan.

DWN: Italien schickt Syrien-Flüchtlinge ohne Kontrolle nach Nord-Europa

Italien verzichtet offenbar flächendeckend auf Kontrollen der Flüchtlinge aus Syrien. Italien führt keine Registrierung durch, weil der italienische Staat nicht für die Sozialleistungen aufkommen will. Flüchtlinge warnen vor den Folgen: Auf diese Weise könnten auch Terroristen spielend leicht nach Europa gelangen. Sollte es zu einem Anschlag kommen, würden die Flüchtlinge zu Sündenböcken unter Generalverdacht.

Da haben wir sie wieder, die Terrorgefahr. Ja, bei Anschlägen werden die Asylanten und die unterbringenden Politiker zu Sündenböcken. Das ist so geplant.

Stern: Bewohner sollen Flüchtlingsheim selbst angezündet haben

In der kleinen Unterkunft in einem Industriegebiet im Stadtteil Hammerbrook werden erst seit kurzem 20 minderjährige Intensivstraftäter speziell betreut, die ohne Eltern nach Deutschland kamen. Sie waren zuvor in anderen regulären Einrichtungen untergebracht. Es gab dort allerdings teils erhebliche Probleme mit ihnen.

Man lese uns staune: warum schiebt man die nicht gleich ab?

Aydan Özoğuz: Vom Einwanderungsland zur Einwanderungsgesellschaft

Deutschland muss sich vom Einwanderungsland zur Einwanderungsgesellschaft entwickeln. Wie das gelingen kann, erklärt die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoğuz in ihrem Debattenbeitrag.

Jetzt brauchen wir Terror, dann ist das alles weg.

Hamburg | Messerstecherei in Schule – 17-Jähriger tot!

Die Klasse ist eine Deutsch-Vorbereitungsklasse. Opfer und Täter sollen beide aus Afghanistan stammen.

Ergänzung zum Gemesserten: Die Nelson-Mandela-Schule. Ein besonderes Plätzchen!

Ein multikulturelles Vorzeigeprojekt, diese Schule!
Aus der Selbstbeschreibung:

Mord gehört eben auch zu Multikulti.

In Wahrheit 1,23 Millionen Zuwanderer in 2014

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Spätestens 2050 wird Frankreich eine islamische Republik sein. In Nizza und Paris leben schon heute 45% Moslems. 50 Prozent aller Neugeborenen Belgiens sind heute schon Muslime. 2025 wird die Hälfte der holländischen Bevölkerung muslimisch sein. Entgegen den offiziellen Zahlen leben in der BRD bereits heute 8-13 Millionen Muslime. 2020 würden daraus 20 Millionen, 2030 bereits 40 Millionen. Das Islam-Institut in Soest rechnet in einer Hochrechnung mit 51,72 Millionen Muslimen im Jahr 2045 für die BRD gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen.

 [7:50] Asylantenheim vorher und nachher: DAS IST DIE WAHRHEIT! ASYLANTENHEIM

Türkische Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz denkt wie immer nur an ihre Landsleute zwecks schnelle Türkisierung des neuen Verbreitungsgebietes: Kommunalwahlrecht für alle Ausländer


da die Türkei nicht zu diesem Verein „EU“ gehört, dürfen ihre türkischen Gastarbeiter auch nicht kommunal wählen.

das passt ihr freilich gar nicht.

so versteckt sie ihre Forderung unter „alle Ausländer“…wohl wissend das 90% davon Türken und 95% genau wie sie Moslems sind…

wer die Kommunen regiert, beherrscht die kleinste Zelle eines Landes…türke2der Krebs fängt immer in einer kleinen Zelle an…

irgendwie hat diese Aydan Özi Ähnlichkeit mit einem Krebs…oder? genau wie ihre Landsleute…seltsam….oder brauche ich eine neue Brille? 

 

Die türkische  Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz hat das Kommunalwahlrecht für alle Ausländer in Deutschland gefordert.   türke türke2irgendwie erweckt sie den Eindruck eines Krebses…

„Integration∗ heißt eben auch politische Teilhabe“, sagte die Türkin Özoguz der „Welt am Sonntag“. Für die Demokratie sei es wichtig, dass jeder in seinem Lebensumfeld ein Mitbestimmungsrecht habe. Türkin Özoguz’ Anliegen würde eine Grundgesetzänderung erfordern. Bisher dürfen nur „EU“-Bürger (die „EU“ ist kein Land, kann demnach auch keine Bürger haben!) in den Kommunen wählen und gewählt werden, auf Landes- und Bundesebene ist dies deutschen Staatsbürgern vorbehalten.

 Sie spricht geschickt von Integration…dabei vergisst sie das Wichtigste: ihre Türken dürfen nicht wählen weil sie auch nach 40 Jahren immer noch Türken sind…sowieso und für immer…aber eben auch dem Pass nach. Selbst deren Ableger in der 3. und 4. Generation werden als Türken geboren…klar…aber eben auch auf dem Ausweis. Sie wollen noch nicht einmal Pass-bzw Schein-Deutsche werden.

Mit welchem Recht fordert diese Abstrusität dann das Wahlrecht? Nur weil sie, widerrechtlich, das Gastrecht missbrauchend, sich hier niedergelassen haben, anstatt vertragsgemäß bereits in den 70er- und 60er-Jahren nach 3-jährigem Arbeitsvertrag, wieder zurück-zukehren. Nein!

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Sie brachen den Vertrag, logen und betrogen, vergewaltigten das Gastrecht…und krallten sich in unserer nur für uns existierenden deutschen Heimaterde fest. Auch ein Misthaufen vergiftet langsam den Boden auf dem er liegt, wenn er nicht rechtzeitig entsorgt wird.

Niemand hält sie…niemand will sie…aber sie wollen: den islamischen Befehl ausführen, sich zu verbreiten und die Welt zu islamisieren..mit allen Mitteln…und Lügen und Betrügen liegt ihnen im Blut, denn ihr Koran befiehlt es…Takiya – die Heilige Lüge!

Als Beispiel nannte die Türkin Özoguz die in Berlin geplante Abstimmung über die Bebauung des ehemaligen Flughafens Tempelhof: „Hier wohnen etliche direkt betroffene Zuwanderer aus Drittstaaten. Obwohl sie unmittelbare Anwohner sind, dürfen sie da nicht mit abstimmen. Das halte ich für falsch.“

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), entgegnete in der „Welt“ (Montag), es gebe einen unauflösbaren Zusammenhang zwischen der Staatsangehörigkeit und der Ausübung von staatsbürgerlichen Rechten.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte: „Das Verramschen unseres Wahl- und Abstimmungsrechts hat nichts mehr mit Integration zu tun.“ Wer auf Dauer hier leben und politischen Einfluss ausüben wolle, könne die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben.

———————————————-

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.integrationsbeauftragte-fordert-kommunalwahlrecht-fuer-alle-auslaender.a098e7b1-bc06-4e25-a61d-8f91989172ed.html

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..


.

Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

.

Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

.

Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

.

Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

.
Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

.

Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

.

Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

.

Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

.

Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

.

DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

A. H. – The greatest Story NEVER told!


Diese historische Aufarbeitung verdanken wir “truthwillout1001″,  Dennis Wise,

Der Original-Film hat eine Länge von rund sechs Stunden. Deshalb war es notwendig ihn in handlichen Teilen zu zerlegen.

In der BRiD, im deutschsprachigen Raum, ist diese einmalige historische Aufarbeitung, wie soll es anders sein, verboten…

Viel Arbeit, aber im Sinne der Wahrheit gerne geschehen.

http://heimatlobby.com/adolf-hitler/

zu sehen sein.

.