Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 7 – Ende


Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 1

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Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 6

Vom Institut für Staatspolitik ist eine umfangreiche Broschüre erschienen.

Hierin wird die Thematik der Asyllügen und der bewußte Betrug, nicht nur am Deutschen Volk, aufgeführt.

Deutschelobby wird täglich ein Kapitel veröffentlichen. Am Ende erscheint dann der gesamte Artikel als PDF-Datei.

  1. 7. Fazit

Die explodierenden Asylzahlen sind nur ein Indiz dafür, daß Deutschlands Poli­tiker nicht in der Lage sind, die Zukunft des Landes rational und zum Wohle seiner Bürger zu gestalten. Die Kommunen sind mit den Kosten für die Versor­gung der Asylsuchenden völlig überfordert und werden von der Bundespolitik im Stich gelassen, da diese eine umfassende Analyse der Kosten scheut, weil dar­aus Konsequenzen folgen müßten. Dabei wäre bereits viel gewonnen, wenn das geltende Recht konsequent angewandt und durchgesetzt würde: Asylverfahren zügig abwickeln, abgelehnte Asylbewerber abschieben. Duldungen sind in kur­zen Zeiträumen zu überprüfen. Das Beispiel Berlin zeigt deutlich, welche Kon­sequenzen es hat, wenn die Politik der Auffassung ist, über dem Recht zu stehen. Die Exekutive muß nicht nur angemessen ausgestattet werden, damit sie diesen Aufgaben nachkommen kann, sondern auch die Rückendeckung durch die Poli­tik haben. Die illegale Einwanderung über den Mißbrauch des Asylrechts könnte auf diesem Wege relativ einfach beendet werden. Die Anerkennungsquote für Asylsuchende liegt im verkraftbaren einstelligen Prozentbereich.

Die Armutseinwanderung läßt sich nur stoppen, wenn Deutschland seine Grenzen schützt, die sozialen Anreize abschafft und auch in diesem Bereich auf die Anwendung der Gesetze besteht. Die EU-Freizügigkeit gilt für Arbeitnehmer und sollte darauf beschränkt bleiben. Dazu muß sich Deutschland auf die Wurzeln seines Erfolgs und seiner Vormachtstellung in Europa besinnen und seine Interes­sen auch gegen die anderen europäischen Länder durchsetzen.

Das wird solange schwerfallen, solange sich hartnäckig der Mythos hält, daß es sich bei Einwanderung generell um eine »Bereicherung« handeln würde und Deutschland zum Erhalt seines Wohlstands darauf angewiesen wäre. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Bislang hat Deutschland von der Einwanderung nicht profitiert, sondern einen hohen Preis dafür gezahlt. Dabei geht es noch nicht einmal um die innere Sicherheit und kulturelle Identität Deutschlands, sondern um den Nutzen der Einwanderung aus fiskalischer Sicht. Hier ist die Bilanz desa- strös. Nimmt man alle verfügbaren Zahlen und Studien, so ergibt sich ein eindeu­tiges Bild: Die negative Bilanz der Einwanderung wird sich auch in Zukunft nicht ausgleichen. Einwanderung löst keines unserer Probleme, die sich aus dem demo­graphischen Niedergang Deutschlands ergeben. Deshalb ist auch die Forderung nach einem Einwanderungsgesetz, das Quoten und Bedingungen für die Einwan­derung formuliert, als Instrument allein ungeeignet, weil dadurch die Einwande­rung nur zunehmen würde. Es gibt keinen rationalen Grund, der Einwanderung zu einer Notwendigkeit für den Erhalt Deutschlands macht.

Die Bereicherung durch Einwanderung ist ein Mythos.

Ende

Sämtliche Teile als PDF-Datei:

Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland

 

  1. 8. Anmerkungen

stern.de/politik/deutschland/innenminister-treffen-in-berlin-italien-fordert-eu-massnahmen-gegen-

fluechtlingswelle-2135291.html

Is20120718_lbvl001010.html

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/articlel26670347/Kreuzbergs-groesster-Zeltplatz-ist-zu-So-

verlief-die-Raeumung.html

  • Berlin muß Räumung in Kreuzberg alleine bezahlen, Tagesspiegel vom 31. Juli 2014: http://www. tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/gerhart-hauptmann-schule-berlin-muss-raeumung-in- kreuzberg-allein-bezahlen/10276950.html
  • Besetzte Schule sorgt erneut für Schlagzeilen, JF-Online vom 12. August 2014: http://jungefreiheit.de/ politik/deutschland/2014/besetzte-schule-sorgt-erneut-fuer-negativschlagzeilen/
  • Wie es anfing – wie es eskalierte: Die Besetzung der Schule, rbb-online vom 30. Oktober 2014: http:// rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/Chronologie-Gerhart-Hauptmann-Schule.html
  • Asylbewerber: Berliner Bezirk spart sich Sozialprojekte, JF-Online vom 24. November 2014: http:// de/politik/deutschland/2014/asylbewerber-berliner-bezirk-spart-sich-sozialprojekte/
  • Asylbewerber in besetzter Schule bewaffnen sich, JF-Online vom 18. September 2014: http://jungefrei- de/politik/deutschland/2014/asylbewerber-in-besetzter-schule-bewaffnen-sich/
  • Amtsgericht untersagt Räumung der Hauptmann-Schule, Berliner Morgenpost vom 12. November 2014: http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/articlel34262242/Amtsgericht-unter- sagt-Raeumung-der-Hauptmann-Schule.html
  • Nur drei Flüchtlinge aus Kreuzberg dürfen bleiben, Tagesspiegel vom 8. Januar 2015: http://www. tagesspiegel.de/berlin/oranienplatz-und-gerhart-hauptmann-schule-nur-drei-fluechtlinge-aus-kreuz- berg-duerfen-bleiben/11203910.html
  • Herwig Birg: Auswirkungen und Kosten der Zuwanderung nach Deutschland, Bielefeld 2001, S. 28.
  • Holger Bonin: Eine fiskalische Gesamtbilanz der Zuwanderung nach Deutschland, Bonn 2002.
  • , S. 15.
  • Klaus F. Zimmermann/Holger Hinte: Zuwanderung und Arbeitsmarkt. Deutschland und Dänemark im Vergleich, Heidelberg 2005.
  • , S. 136f.
  • , S. 141.
  • Die Studie beschränkt sich auf Daten für »Zuwanderer aus den ehemaligen Anwerberstaaten« und die Bilanz des Jahres 1996, die positiv ausfällt. Die Autoren gehen jedoch davon aus, daß sich für das Jahr 2000 ein ähnlich negative Bilanz wie in Dänemark ergeben dürfte (vgl. S. 219f).
  • , S. 220.
  • Rainer Münz et al.: The Costs and Benefits of European Immigration, Hamburg 2006, S. 50.
  • Hans Roodenburg/Rob Euwals/Harry ter Rele: Immigration and the Dutch Economy, The Hague 2003. : Jerker Spits: Zuwanderung ist ein Verlustgeschäft, in: Junge Freiheit Nr. 34/2003.
  • van der Geest/A. J. F. Dietvorst: Budgettaire effecten van immigratie van niet-westerse allochtonen, Utrecht 2010, S. 7-9 (Zusammenfassung).
  • Christopher Caldwell: Reflections on the Revolution in Europe. Immigration, Islam and the West, London/New York 2009.
  • Zitat nach: Miriam Lau: Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos, in: Die Welt vom 10. Sep­tember 2009.
  • Christopher Caldwell: Einwanderung in die Sozialsysteme, in: FAZ vom 8. Dezember 2009.
  • Institut für Staatspolitik: Der Fall Sarrazin. Verlauf einer gescheiterten Tabuisierung, Schnellroda 2009, S. 36f.
  • Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen, München 2010, S. 260.
  • , S. 431, vgl.: Holger Bonin: Der Finanzierungsbeitrag der Ausländer zu den deutschen Staatsfi­nanzen: Eine Bilanz für 2004, in: IZA Discussion Paper N 2444 (2006).
  • , S. 261,432.
  • , S. 282.
  • , S. 329.
  • Gunnar Heinsohn: Die Schrumpfvergreisung der Deutschen. Deutschland verschläft den Kampf um Talente, in: FAZ vom 25. Juni 2010.
  • Zu den australischen Einwanderungsgesetzen vgl. Wolfgang Babeck: Einführung in das australische Recht, mit neuseeländischem Recht, München 2011, S. 215-221.
  • Philipp Löpfe/Werner Vontobel: Aufruhr im Paradies. Die neue Zuwanderung spaltet die Schweiz, Zürich 2011, S. 97-105.
  • , S. 159.
  • , S. 160f.
  • Paul Collier: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen, München 2014, S. 121.
  • , S. 126.
  • , S. 141.
  • Institute for Public Policy Research: A Fair Deal on Migration for the UKNew Deal, London 2014. Ein amerikanischer Aufsatz argumentiert ähnlich gegen die »Volksmeinung« an, daß Einwanderung Kosten verursache: Darrell M. West: The costs and benefits of immigration, in: Political Science Quarterly 126 (2011/12), S. 427-443. ,
  • Christian Dustmann/Tommaso Frattini: The Fiscal Effects of Immigration to the UK, in: The Economic Journal 124 (2014), S. 593-643.
  • : http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/immigration/11209234/Immigration-from-outside- Europe-cost-120-billion.html
  • Holger Bonin: Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt. Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh 2014.
  • Schluß mit der »Einwanderung als Ausnahme«, Frankfurter Rundschau vom 11. November 2013: http://www.fr-online.de/meinung/gastbeitrag-einwanderung-schluss-mit–e?!iwanderung-als-ausnah- me-,1472602,25000202.html
  • Ausländer füllen deutsche Sozialkassen, tagesschau.de vom 27. November 2015: http://www.tages- de/inland/sozialstaat-101.html
  • Deutschland profitiert von Zuwanderung, dw.de vom 27. November 2014: http://www.dw.de/deutsch- land-profitiert-von-zuwanderung/a-18095708
  • Bonin, a.a.O., S. 30.
  • , S. 32.
  • , S. 22.
  • , S. 36. Siehe auch: Nur gut gebildete Migranten stützen den Sozialstaat, Welt Online vom 27. November 2014: http://www.welt.de/politik/deutschland/articlel34773900/Nur-gut-gebildete-Migranten- stuetzen-Sozialkassen.html; Zuviel Propaganda, um wahr zu sein, in: Junge Freiheit Nr. 50/14 vom 5. Dezember 2014.
  • Migration ist ein Verlustgeschäft, faz.net vom 29. Dezember 2014: http://www.faz.net/aktuell/wirt- schaft/wirtschaftspolitik/ifo-chef-sinn-migration-ist-verlustgeschaeft-fuer-deutschland-13344263.html; Ökonomische Effekte der Migration, net vom 3. Januar 2015. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ wirtschaftspolitik/ifo-chef-sinn-oekonomische-effekte-der-migration-13343999.html
  • Kritik an Zuwanderung: Der Fehler in Hans-Werner Sinns Migranten-Mathematik, Spiegel Online vom 30. Dezember 2014: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hans-werner-sinn-im-faktencheck-wo-die- migrantenrechnung-falsch-ist-a-1010741.html
  • »Ich vermute per Saldo immer noch einen großen Gewinn«. Interview mit Hans-Werner Sinn, Spiegel Online vom 3. Januar 2015: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/interview-hans-werner-sinn-migra- tion-bringt-deutschland-gewinn-a-1011147.html
  • Siehe Anm. 24.
  • http://www.fluechtlingsinfo-berlin.de/fr/asylblg/Tabelle_AsylbLG_BVerfG_2014.pdf
  • Union warnt nach Karlsruher Urteil vor steigenden Asylzahlen, JF-Online vom 19. Juli 2012 http://jun- de/politik/deutschland/2012/union-warnt-nach-karlsruher-urteil-vor-steigenden-asylzahlen/
  • S. 10.
  • 61 Prozent davon waren männlich. Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 312 vom 4. September 2014: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/09/html
  • Deutschlands neues Asylproblem, Handelsblatt vom 23. August 2013: http://www.handelsblatt.com/ politik/deutschland/5000-neue-fluechtlinge-deutschlands-neues-asylproblem/8682798.html

Für bestimmte Gruppen, sind sogar noch höhere Beträge notwendig. So kostet die Betreuung und Unter­bringung sogenannter urtbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Hamburg beispielsweise pro Tag 237,89 Euro. Siehe hierzu: Junge Flüchtlinge sollen in ehemalige Polizeiwache ziehen, Hamburger Abend­blatt vom 24. September 2014: http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/articlel32562394/Junge- Fluechtlinge-sollen-in-ehemalige-Polizeiwache-ziehen.html

aus-den-laendern-nach-a-997654.html

DE/Publikationen/Thematisch/Rechtspflege/Querschnitt/BroschuereJustizBlick0100001099004.pdf?

blob=publicationFile

Die angegebenen Internetseiten wurden letztmalig am 23. Januar 2015 abgerufen.

Update: The Economist 2015: Geheimnisvolle Symbole und düstere Prognosen


economic

 

was haben die einzelnen Bilder / Segmente zu bedeuten….und was sollen die Bilder als Gesamtes letztendlich bedeuten?

Die Zeitschrift The Economist veröffentlichte eine Ausgabe mit dem Namen „The World in 2015“. Auf dem Cover sind ungerade Bilder: Ein Atompilz, die Federal Reserve in einem Spiel namens „Panik“ und vieles mehr.

Normalerweise würde ich nicht einen ganzen Artikel Analyse der Titelseite einer Veröffentlichung zu widmen, aber das ist nicht irgendeine Veröffentlichung. Es ist The Economist und es steht direkt an der Weltspitze. Es wird teilweise durch den Besitz Bankiersfamilie Rothschild von England und seine Editor-in-Chief, John Micklethwait , besuchte mehrmals an den Bilderberg-Konferenz – die geheimnisvolle Treffen, bei dem der weltweit mächtigsten Persönlichkeiten aus der Welt der Politik, Finanzen Wirtschaft und Medien diskutieren Weltpolitik. Das Ergebnis dieser Sitzungen ist absolut geheim. Daher ist es sicher zu sagen, dass die Menschen in The Economist  Dinge wissen, die die meisten Menschen nicht kennen. Aus diesem Grund ist seine „2015 Vorhersage“ Abdeckung eher rätselhaft.

mögliche Deutung der Bilder und Zeichen

Auf den ersten Blick sehen wir Politiker wie Obama und Putin, Verweise auf den Rugby-Cup und dem neuen Spider-Man Film. Aber ein genauerer Blick zeigt eine Fülle von störenden Elementen. Hier sind einige von ihnen.

Two-Faced Globe (Zwei-Gesichter-Globus)

Welt

Ein Ende der Welt blickt stoisch gegenüber dem Westen und die andere Seite wird wütend. Bedeutet dies eine Konfrontation zwischen Ost und West? Die Abdeckung kennzeichnet ein paar andere Symbole,  der „Aufstieg des Ostens“. Was mehr beunruhigend ist, dass unmittelbar unter dieser bösen Welt, ist im Bild ein Atompilz (die Art, die geschieht, wenn eine Atombombe erlischt) und der Start eines Spion-Satelliten in den Weltraum.

High-Tech-Überwachung und Atomkrieg.  The Economist ist nicht sehr optimistisch.

Die Farbe der Gesichter

Werfen Sie einen Blick in die Gesichter der Persönlichkeiten auf dem Cover. Einige von ihnen sind in Farbe,  andere in schwarz und weiß. Warum ist das so?

Gesichter

Unter den in Schwarz auf weiß sind Putin, Merkel, Obama, Hillary Clinton und David Cameron. Unter den in der Farbe sind David Blaine, eine junge Person, die eine „Singapur“ Banner (Singapur ist der Gastgeber der 2015 SEA Games) . Eine schnelle Zusammenführung dieser Daten zeigt, dass diejenigen, die in schwarz und weiß erscheinen, Teil der Elite (einschließlich der ISIS Kerl, der wahrscheinlich für sie funktioniert), und diejenigen in Farbe sind „Außenseiter“. Ist dies, wie die Elite die Welt wahrnimmt?

Rattenfänger

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Die Anwesenheit der Rattenfänger auf dieser 2015-Themen-Abdeckung ist geradezu beunruhigend. Der Rattenfänger von Hameln ist eine deutsche Legende über einen Mann, der mit seiner magischen Flöte die Kinder der Stadt Hameln weglockt, die nie wieder gesehen werden.

Der Rattenfänger führt die Kinder aus Hameln.  Illustration durch Kate Greenaway für Robert Browning "Der Rattenfänger von Hameln"

Die Folklore-Figur aus dem Mittelalter soll entweder massiven Tod durch Pest oder Katastrophe oder einer Bewegung der massiven Einwanderung darstellen. Es repräsentiert perfekt auch die heutige Jugend, die „gelockt“ und von der „Musik“ der Massenmedien mystifiziert wird. Praktischerweise gibt es einen kleinen Jungen direkt unter der Pipers Flöte.

Ahnungsloser Junge

Junge

Direkt unter dem Rattenfänger finden wir einen kleinen Jungen mit verblüfften Ausdruck auf seinem Gesicht. Er sieht gerade ein Spiel namens „Panic“. Die Wörter „Federal Reserve“ und „Chi“ (was wahrscheinlich für China steht) sind an der Spitze, während die Wörter „Grünes Licht“ und „sis“ (was wahrscheinlich steht für „Isis“ oder „Krise!“) sind der Boden. Der kleine Junge schaut diesem verdrehten Spiel Plinko zu, während auf gleiche Weise die ahnungslosen Massen ohnmächtig und völlig unwissend zu-sehen, was ihnen die Massenmedien über die Ereignisse berichten. Wie der Name des Spiels „Panic“ , so ist das ultimative Ziel,  Panik auf der ganzen Welt zu erzeugen, wie Krisen, die fast zufällig von denen, die das Spiel kontrollieren, erzeugt werden. Und das ist auf einem Magazin-Cover das den Rothschilds gehört!!!

giftiger Feinstaub vom Himmel

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Vor Putin ist ein kleines Flugzeug mit der Aufschrift Crop-O-Staub. Dies bezieht sich auf das Konzept der Schädlingsbekämpfung, der Prozess der Spritzen-Kulturen mit pulverförmigen Insektizide oder Fungizide aus einem Flugzeug. „Im Rahmen des Hubschrauber ist ein Kind dabei etwas zu essen. Beunruhigend.

Kind

China

Porzellan

Ein Pandabär trägt eine China-Flagge , und zeigt seine Muskeln…eine ziemlich klare Möglichkeit der Tatsachen-Darstellung, dass China an die Macht kommt. Daneben befindet sich ein Sumo-Ringer, der einen großen Akku trägt, auf dem die Polarität (+ und -)  klar dargestellt sind. Stehen sie in Anspielung auf einen Polarität-Schalter, der Weltmächte im Osten und Westen?

Geist

Geist

Hervorgegangen hinter Obamas Bein ist ein Geist. Es liest eine Zeitschrift mit dem Titel „Holiday“. Warum plant dieser Geist, der einen Toten darstellt, einen Urlaub? Stellt es dar, dass die Massen so verarmt sind, dass sie erst Urlaub machen können , wenn sie tot sind? Ist es für die zahllosen Menschen, die während der Reise in den vergangenen Monaten zusammen sterben? Creepy = Schrecklich.

Schildkröte

Schildkröte

Steht vor allem anderen und blickt direkt in die Seele. Eine Schildkröte mit Schwerpunkt-Linien auf seinem Panzer. Was stellt es dar? Werden Schildkröten ein riesiges Comeback im Jahr 2015 haben? Wahrscheinlich nicht.

Eine böse Schildkröte ist das Symbol der Fabian Society, eine extrem leistungsfähige Organisation, die in Richtung zur Bildung einer einzigen Weltregierung arbeitet…seit mehr als einem Jahrhundert.

wenn ich Streik i Streik hard.jpg

Die Philosophie hinter Fabian Sozialismus ist im Grunde die Blaupause, was wir heute die neue Weltordnung nennen.

Die Fabian Society ist eine sehr alte Gruppe. Ursprung in England im Jahre 1884, mit dem Ziel der Bildung eines einzigen, globalen sozialistischen Staates. Sie haben ihren Namen von dem römischen General Fabius, der sorgfältig geplante Strategien anwendet, um langsam seine Feinde zu zermürben…über einen langen Zeitraum, um den Sieg zu erhalten. „Fabian Sozialismus“ verwendet inkrementelle Änderungen über einen längeren Zeitraum um ihr Ziel langsam und fast unmerklich zu erreichen…ohne Verwendung gewaltsamer Revolution für den Wandel. Es ist im Wesentlichen Sozialismus durch die Hintertür. Ihr ursprüngliches Emblem war ein Schild mit einem Wolf im Schafspelz, eine Flagge mit den Buchstaben FS.  Heute ist das internationale Symbol der Fabian Society eine Schildkröte, mit dem Motto unten: „wenn ich zu-schlage, schlage ich hart.“
– Die Fabian Society , The Weather Eye

Die Fabian Society ist eine wissenschaftlich geplante Gesellschaft und unterstützt und befürwortet  Eugenik durch Sterilisation offen . Sein ursprüngliches Logo war ein Wolf im Schafspelz … Aber ich denke, das war nicht der beste Weg, um den Wolf vor der Masse zu verbergen.

Das ursprüngliche Logo der Fabian Society war ein Wolf im Schafspelz.

Hervorbringung eines globalen Systems durch kleine inkrementelle Änderungen ist genau das, was die Weltelite gerade tut. Dies ist wahrscheinlich, warum es eine wütende Schildkröte auf der Titelseite dieser Bilderberg-verbunden Veröffentlichung gibt –  vor dem Chaos hinter sich.

11.3 und 11.5

Schmutz

In der unteren rechten Seite der Abdeckung sind einige kryptische Symbole. Es gibt einen Stapel von Schmutz auf dem Boden und zwei Pfeile auf denen 11,5 und 11,3 geschrieben ist. Ist dies eine Termin-Erinnerung? Warum sind sie neben einem Haufen von Schmutz? Nutzt man diese Zahlen als Koordinaten, verweisen sie nach irgendwo in Nigeria. Zahlen, die nur von „Kennern“ verstanden werden können, ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der okkulten Elite.

Vor einem Dreckhaufen: Alice im Wunderland, die aufwärts in Richtung der Grinse-Katze sieht.

Katze

Diese ikonische Katze wird völlig verschwinden, so dass nur noch sein gruseliges Grinsen sichtbar ist. Daher sehen wir eine weitere Anspielung auf eine Welt der Phantasie, Illusion und Täuschung, die durch Alice wahrgenommen wird als eine Vertreterin der Massen. Zusammen mit der etwas unnötigen Aufnahme von David Blaine – Magier – die Abdeckung mischt reale Welt-Ereignisse mit Illusionen.

Andere bemerkenswerte Symbole auf dieser Abdeckung ist ein Sparschwein…es fliegt aus James Camerons Taschen; ein Modell, das Tragen einer Alexander McQueen Schöpfung (der Elite Lieblings-Designer, der unter merkwürdigen Umständen gestorben ist) und ein asiatischer Offizier trägt eine Gesichtsmaske, um ihn von einer tödlichen Krankheit zu schützen.

 

2015 scheint groß, nicht wahr?

Abschließend

The Economist ist keine Zufalls-Zeitung die schrullige 2015 Vorhersagen gibt nur um ein paar zusätzliche Exemplare verkaufen zu können. Es wendet sich direkt an diejenigen, die globale Politik machen und die sicherstellen, dass sie auch angewendet werden. Die Publikation befindet sich teilweise im Besitz der Bankiersfamilie Rothschild,  teilweise in Englands Besitz und sein Editor nimmt regelmäßig an Bilderberg-Treffen teil. Mit anderen Worten ist The Economist für diejenigen, die Mittel und die Macht haben, „Vorhersagen“ verwirklichen zu können.

Die 2015-Themen-Abdeckung spiegelt im Grunde die gesamte Agenda der Elite und wird mit kryptischen Symbolen, die an „Kenner“ (Eingeweihte) gerichtet sind, gespickt.

Und die Massen, die wie Alice, die beobachtetet wie die Grinse-Katze verschwindet, sich auf Illusionen konzentriert, während die Wölfe im Schafspelz zuschlagen … und hart zuschlagen.

Geert Wilders bei PEGIDA – »Für mich seid Ihr alle Helden. Es ist nichts falsch daran, Patrioten zu sein.«


Das Organisationsteam der PEGIDA in Dresden hat mit Geert Wilders einen der profiliertesten Köpfe der EU-Kritik für eine Rede gewinnen können. Alles und jeder rund um die heutige Veranstaltung steht unter medialem sowie politischem Dauerfeuer.  

Nachrichtenticker

18.52 Uhr:  Lutz Bachmann dank den Teilnehmern und beendet die Veranstaltung mit der Parole: »Dresden zeigt wies geht!«

18.46 Uhr: Ed »der Holländer« ruft zur Unterstützung für die OB-Wahl auf

18.40 Uhr: Lutz Bachmann verabschiedet Kubitschek, informiert über nächste Termine

18.37 Uhr: »Wohin mit Wut, wohin mit dem Zorn? Ihr sein der mutige Kern dieses Volkes!«

18.35 Uhr:  »Es ist eine Lust, zornig zu sein!«. Es sei eine große Unruhe in Deutschland ausgebrochen, die Heiko Maas, Cem Özedmir und Stanislaw Tillich nicht gefalle.

18.33 Uhr: Donnernde Rede von Goetz Kubitschek

18.32 Uhr: Lutz Bachmann informiert über eine offenbar laufende Straßenschlacht zwischen Polizei und linken Schlägern und übergibt das Wort

18.32 Uhr: OB-Kandidatin Festerling beendet uner Applaus ihre Rede

18.25 Uhr: OB-Kandidatin Festerling attackiert den Missbrauch der Landespressekonferenz für 3 ausgesuchte Kandidaten. Dabei geht sie die lokalen linkextremen Bündnisse hart an.

18.20 Uhr: OB-Kandidatin Festerling spricht

18.20 Uhr: Lutz Bachmann verabschiedet Wilders

18.10 Uhr: MOPO24: »Sie sollen in ihren eigenen Regionen untergebracht werden, nicht in Europa!« Und das »Schengen-Abkommen« sollte aufgekündigt und Grenzkontrollen wieder eingeführt werden. Über sich selbst sagt Wilders: »Ich stehe auf der Todesliste von Al-Kaida.«

18.00 Uhr: MDR: »Die meisten unserer Politiker, Medien- und Kirchenverteter verschließen die Augen vor der Gefahr der Islamisierung. Wir hassen niemanden und kämpfen für unsere Freiheit und haben deswegen ein Problem mit dem Islam. «

17.59 Uhr: MOPO24: In Richtung Stanislaw Tillich sagt Wilders: »Es ist eine Schande Herr Ministerpräsident, dass wir sie nicht auf unserer Seite finden können.« Und Kanzlerin Merkel sagt er, dass die Mehrheit der Deutschen den Islam ablehnen.

17.59 Uhr: MOPO24: »Für mich seid Ihr alle Helden. Es ist nichts falsch daran, Patrioten zu sein. Es ist unsere Pflicht die jüdisch-christliche Tradition zu verteidigen. (…) Wir sind heute hier in der Tradition von Kant, Schiller und Stauffenberg. (…) Ihr habt vor 26 Jahren Deutschland die Wende gebracht. Und ich sage Euch, wir brauchen heute wieder eine Wende…«

17.53 Uhr: Geert Wilders betritt die Bühne

17.50 Uhr: Grußworte von PEGIDA Deutschland

17.45 Uhr: Lutz Bachmann begrüßt Teilnehmer, übliche Vorbemerkungen zum Veranstaltungsverlauf

17.37 Uhr: Beginn verzögert sich wegen starken Zustroms weiter

17.17 Uhr: Wilders in Dresden gelandet

17.15 Uhr: MOPO24: Weil immer mehr Menschen zur PEGIDA-Flutrinne strömen und kein Ende in Sicht ist, wurde der Beginn der Veranstaltung auf 17.30 Uhr verlegt.

17.13 Uhr: In wenigen Minuten soll es losgehen, Lutz Bachmann und OB-Kandidatin Tatjana Festerling sind bereits vor Ort

17.03 Uhr: Gegendemonstranten blockieren mehrere Straßen

17.03 Uhr: Der Platz füllt sich. Ein n-tv-Reporter spricht von einem starkem Zustrom. Von 30.000 Teilnehmern sei zwar noch nichts zu sehen, aber der Platz vor der Bühne füllt sich. Er schätzt die Zahl der Anhänger auf 7000-8000

16.45 Uhr: 15 Minuten vor Beginn ist das Veranstaltungsgelände noch weitgehend leer

16.30 Uhr: MDR: Aufgeheizte Stimmung rund um den Pegida-Treffpunkt. Offenbar kommen sich Pegida-Anhänger und Gegner nahe.

16.30 Uhr: Bereits seit dem frühen Nachmittag finden im Stadtgebiet verschiedene Gegendemonstrationen statt. Die sogenannte »Zivilgesellschaft« wird von Bundes- und Landespolitikern angeführt bzw. begleitet.

Sachsens Polizei hatte bereits im Vorlauf große Präsenz angekündigt, es ist befinden sich Unterstützungseinheiten aus mehreren Bundesländern vor Ort, auch ein Helikopter ist im Dauerensatz.

16.24 Uhr: MOPO24: Heute sind sogar Polizisten aus Tschechien dabei. Allerdings wohl nur als Beobachter.

16.15 Uhr: MDR: Erste Auseinandersetzungen. An der Yenidze kommt es zu ersten Auseinandersetzungen. Wegen einer Spontandemo linker Gegendemonstranten kommt der Verkehr zum Erliegen. Ankommende Pegida-Teilnehmer werden als »Rassistenpack« beschimpft.

Quellen für die heutige Berichterstattung sind unter anderem:

MDR Sachsen

 Einige Meldungen der letzten Tage zur Veranstaltung…

 

+++ Geert Wilders in Dresden: Rechts und blond – Hoffnung für Pegida? +++

+++ AfD-Vize Gauland: »Ich hätte Geert Wilders nicht eingeladen« +++

+++ Ablenkung von politischen Anliegen? Gysi verdächtigt V-Leute als Gewaltschürer +++

+++ PEGIDA: Systemlemminge werden weiter verführt – Tillich wird wider Erwarten eines Besseren belehrt +++

 

+++ Staatsschutz eingeschaltet: Gewalt-Drohungen gegen PEGIDAs OB-Kandidatin Festerling +++

+++ Wilders in Dresden: Linksextremisten kündigen »Handfesten Widerstand« gegen anreisende Teilnehmer an +++

 

+++ Vor Wilders-Auftritt: Özoguz sieht in Pegida »offen rechte Bewegung« +++

 

+++ Dresdner Versammlungsbehörde erkennt Gefahr linker Randale: »Dresden Nazifrei« auf Postplatz verbannt +++

+++ Wirbel um Wilders – Sachsen-AfD wird aktiv: Strafanzeige wegen Blockadeaufruf. Nein zur gemeinsamen Erklärung.+++

+++ Wilders bei PEGIDA: Linksgrüne Spezialdemokraten kündigen »Proteste« und »Blockaden« an +++

 

Pegida 13.04.2015: Kubitschek und Wilders…


Wilders heute bei PEGIDA in Dresden

1.) Erfolg: Es waren nicht 30.000, wie erhofft, aber 20.000 . Das gibt Mut.

2.) Mann des Tages: War für mich Götz Kubitschek. In seiner Rede hat er kraftvoll umschrieben, was “Mut”  und “Patriotismus” heute heißen kann, machte intelligente Rückgriffe auf die deutsche Revolution 1848/49. Sein Hauptaugenmerk galt nicht der politischen Forderung, sondern der charakterlich-mentalen Kräftigung der Zuhörer. So will er erst einmal den Raum für “produktive Unruhe” und “Zorn” vergrößern und damit ein Diskursfeld schaffen und befestigen, in dem das Volk selbst seine politischen Forderungen finden kann. Der Intellektuelle nicht als Vorschreiber, sondern als Rückhaltsicherer – scheint mir klug.

Wilders . Seine Rede war allerdings nicht so wild, wie man es anderswo von ihm gewohnt war, er verzichtete etwa auf die Gleichsetzung von Koran und Mein Kampf. Im Vordergrund stand die Ermutigung für die Deutschen, zu sich und ihrem Land zu stehen, und dafür hat er den meisten Beifall bekommen.  “Wir wollen, wie die Schweizer 2014, über einen Stopp der Masseneinwanderung abstimmen! Das ist Demokratie, da müssen wir hin – und Washington und Brüssel und Ankara und Tel Aviv haben nicht das Recht, uns die Demokratie zu verbieten.” Wir müssen unser Land und Europa verteidigen, uns aber nicht von den Amis in einen Krieg gegen Russland oder von den Zionisten in einen Krieg gegen Iran hineinziehen lassen. Beides aber wird derzeit mit Macht versucht.

Der Kampf zur Zurückdrängung amerikanistischer oder zionistischer Einflüsse muss innerhalb der Pegida-Bewegung geführt werden, nicht durch Verabschiedung von Pegida. Pegida ist mittlerweile auch an anderen Orten Ostdeutschlands – Leipzig, Dresden, Thüringen – so stark und vielfältig, dass nicht alles, was in Dresden läuft, automatisch gesetzt ist. Da ist Spielraum für Debatte.