Diese Linse muss geputzt werden: Vergewaltigungen am Ende des Zweiten Weltkriegs


Janne Jörg Kipp

Es passiert im Kongo, es passiert im Irak und im Südsudan. Es passierte auf dem Balkan und im Zweiten Weltkrieg. Die massenhafte Vergewaltigung von Frauen gehört seit jeher zur finsteren Realität von Kriegen. Doch meistens wird dieser Teil der Barbarei verschwiegen. Und manchmal – so wie am Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland − wird nur ein Teil davon erzählt, wenn überhaupt.

 Bestseller Nr. 1

 

Es ist der »korrekte Teil« sozusagen, in diesem Fall die von »animalischen Rotarmisten« in der späteren sowjetischen Besatzungszone begangenen Massenvergewaltigungen. Die Wahrheit ist: In den drei westlichen Zonen fanden solche Vergewaltigungen einmarschierender Truppen an deutschen Frauen ebenfalls statt.

 Manchmal sogar tage- oder wochenlang, wie die Historikerin und Journalistin Miriam Gebhardt in ihrem Buch Als die Soldaten kamen auf einfühlsame Weise bedrückend darlegt.

 »Die Linse, durch die wir auf diese Zeit schauen, muss mal dringend geputzt werden«, stellt die Autorin in dem fesselnd geschriebenen Buch auf Basis ebenso geduldiger wie akribischer Archiv-Recherche fest. Dokumente zu den Gräueln an Frauen im und nach dem Krieg sind rar, musste Gebhardt feststellen. Und kaum jemand ist davon überrascht.

 Doch Gebhardt hat herausgefunden, dass es vor allem Pfarrer waren, die in ihren Notizen am Ende des Zweiten Weltkrieges die Vergewaltigungen deutscher Frauen aufzeichneten. Denn viele der Opfer wandten sich damals an die Kirche und suchten in deren Räumen Unterschlupf.

 Frühere Versuche, das Thema Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Krieges aufzuarbeiten, hätten zudem gezeigt, dass in vielen Fällen der Glaubwürdigkeit der Opfer misstraut wurde.

 Der wichtigste Grund für Gebhardt, dieses unterdrückte und verschwiegene Thema anzupacken, ist ihre Erkenntnis, »dass ein erheblicher Teil der Betroffenen überhaupt nie als Opfer anerkannt worden ist«. Das Ausmaß der sexuellen Verbrechen an Frauen zum Ende des Zweiten Weltkriegs ist gewaltig.

Es könnte unter Einbeziehung von Dunkelziffern in die Millionen gehen.

 Nach Gebhardts Berechnungen »wurden mindestens 860 000 Frauen (und auch etliche Männer) im Nachkrieg vergewaltigt«. Mit 190 000 davon ist laut Schätzung der Autorin fast jede vierte Frau Opfer einer sexuellen Gewalttat durch amerikanische Soldaten geworden. − Von den Opfern sei jedoch nie gesprochen worden.

 Schlimmer noch: Vielen Frauen in der englischen, französischen und amerikanischen Besatzungszone wurde unterstellt, den westlichen Soldaten zugetan gewesen zu sein und »fraternisiert« zu haben. Frauen, so wurde unterstellt, seien in der Armut und dem Elend nach dem Krieg leicht zu haben gewesen, oft für eine Tafel Schokolade.

 Die meisten Deutschen glauben heute, so Gebhardt, »die kriegsbedingte sexuelle Gewalt sei ein Problem der Sowjetsoldaten gewesen, während die anderen Alliierten eher vor liebestollen deutschen Frauen geschützt werden mussten«.

 Mitverantwortlich für diese völlig an der Realität vorbeigehende Sichtweise sind aber nicht nur Ideologie und einseitige Aufarbeitung − begünstigt durch eine miserable Dokumentenlage – erklärt Gebhardt. Eine Mitschuld trage auch das Fehlen systematischer Aufarbeitungsversuche mit einem größeren Publikum.

 Demnach gab es bisher mit dem Tagebuch Anonyma sowie einem Problemaufriss der Feministin und Filmemacherin Helke Sander aus den 90er-Jahren nur zwei Aufarbeitungsversuche, die ein größeres Publikum erreichen konnten.

 Miriam Gebhardts Buch hat es definitiv verdient, den noch fehlenden Durchbruch zu schaffen und diese gravierende historische Lücke zu schließen. Ohne reißerisch zu sein oder einseitig zu wirken, dokumentiert die Autorin über lange Strecken nach Besatzungszonen gegliedert schier unvorstellbare Grausamkeiten. Sie wird dabei nie voyeuristisch.

 Im zweiten Kapitel über Berlin und den Osten schildert sie, wie sowjetische Truppen im Januar 1945 im westpreußischen Elbing in einer lokalen Volksschule eigens Zimmer für Vergewaltigungen einrichteten und zwei Mal am Tag Frauen in diese »Höllenräume« mitnahmen, um sie zu vergewaltigen.

 Nach der bestialischen Orgie wurden 800 Männer und Frauen aus dem Ort zu einem »Todesmarsch« in die 21 Kilometer entfernte Stadt getrieben. Auf dem Weg dorthin kamen drei Viertel von ihnen ums Leben.

 In einem anderen Teil des lesenswerten Buches mit der Überschrift »Niemandszeit« schildert Gebhardt, wie am Kriegsende die amerikanischen Truppen Moosburg an der Isar einnahmen. Das Städtchen liegt unweit des heutigen Flughafens am Erdinger Moos.

Während die Einwohner in den Kellern kauerten, begannen die Amerikaner ihre Barbareien.

 Sie plünderten systematisch die ganze Stadt. Beim Pfarrer liefen umgehend die ersten Berichte von Vergewaltigungen ein. Die Militärregierung befahl damals, Listen mit Namen und Alter aller Hausbewohner an den Eingängen anzubringen. Es war eine offene Einladung an die Soldaten, sich die Frauen zu holen, wie sich sehr bald zeigte.

 Miriam Gebhardt nimmt mit diesem Buch nicht nur kunstvoll die Perspektive der Opfer ein, sie widmet auch ein ganzes Kapitel den Folgen, die die sexuellen Gewalttaten am Ende des Krieges hatten. Sie beschreibt eindrücklich, wie die vergewaltigten Frauen in späteren Jahren immer wieder zu Opfern wurden: von Ärzten, die Abtreibungen willkürlich befürworteten oder ablehnten, von Sozialfürsorgern, die Schwangere in Heime steckten, von Juristen, die Entschädigungen verweigerten. Und kollektiv auch von einer ganzen Gesellschaft, die bis in unsere Tage die massenhaft verübten Verbrechen am liebsten verschweigen und verdrängen würde.

 Miriam Gebhardt hat diese fortgesetzte Unterdrückung der Wahrheit mit dem bewegenden und fabelhaft recherchierten Buch beendet.

Miriam Gebhardt; Als die Soldaten kamen; Gebunden, 350 Seiten

Wie die Grünen uns klammheimlich die Gender- und Vegan-Sklaverei unterschieben


Heinz-Wilhelm Bertram

Die Grünen haben aus dem Desaster ihres »Veggie-Days« gelernt: Das Volk lässt sich nichtohne Weiteres befehlen, was es zu schlucken hat. Deshalb betreiben sie die Umerziehung des Volkes jetzt sublim: Nur noch versteckt oder in kleinen Häppchen verabreichen sie den Menschen ihr Umerziehungsprogramm.

 Anton Hofreiter wirft stets die gleiche Frage auf. Wo immer auch der Fraktionschef der Grünen auftaucht, denkt man bei sich: Gibt es in München, wo er zu Hause, und in Berlin, wo er Bundestagsabgeordneter ist, keinen Frisör?

 Damit ist »der Toni«, wie ihn die Grünisten nennen, die perfekte Symbolfigur für das Bündnis 90/Die Grünen: Etwas vorzugeben, was gar nicht ist, so tun als ob. Genau das ist die neue Verkaufsmasche der gut 61 000 Mitglieder starken Partei. Sie tun so als ob, das heißt: mit harmlosem Paket daherkommen, um dem Volk eine hochdosierte Giftmischung unterzujubeln. Seit sie mit ihrem »Veggie-Day«-Speisediktat 2013 das ganze Land gegen sich aufbrachten, verschweigen sie dem Volk lieber, was sie vorhaben. Sondern machen es klammheimlich hinten rum.

»Cem kocht vegetarisch«, hieß es etwa auf der Grünen-Website am 5. November 2014. Der Bundesvorsitzende kochte zusammen mit Kindern auf der Kinder- und Jugendbuchmesse »Kibum« in Oldenburg.

 So lassen sich die Dötzkes eleganter für die ersehnte fleischarme, oder, besser noch, fleischlose Republik gewinnen. Dann ist endlich Schluss mit der Massentierhaltung.

 Die Befehlskeule haben sie bis auf weiteres im Klamottenkoffer verstaut. Stattdessen wollen sie »Lust darauf machen, eine Ernährung mit weniger Fleisch auszuprobieren«. So geht’s jetzt heimlich, still und leise Richtung Veggie-Diktatur. Das Volk wird’s schon nicht merken.

 Selbst der Philologenverband verschlief die »Pornografisierung«

 Wie mit dem Gender-Paket. Lange war kaum ein Mensch dahinter gestiegen, was die grünen Ideologen an den Schulen überhaupt im Schilde führten. So beklagte Birgit Kelle, die Autorin von Gender-Gaga, am 21. März auf einer Demonstration gegen Genderismus in Stuttgart, die Grünen und ihre Lobby-Truppen seien mit ihrem Gender-Programm nur deshalb so weit gekommen, weil die Bevölkerung nichts davon mitbekommen habe.

 Dem Philologenverband Baden-Württemberg wurde vorgeworfen, viel zu spät gegen die perfiden Pläne der Frühsexualisierung opponiert zu haben. Daran änderte auch nichts, dass dessenVorsitzender Bernd Saur drastischen Protest formulierte. Er sprach von der »Pornografisierung der Schule«, in deren Zuge die Grünen Begriffe wie »Spermaschlucken«, »zu früh kommen« und »Fetische wie Windeln, Lack und Latex« als Lehrgegenstände in die Bildungspläne integrieren wollten.

 Jetzt liegt das Kind, schon arg vergendert und gerupft, im Brunnen – und die freudig stimulierten Genossen z. B. in NRW, Niedersachsen und Schleswig-Holstein machen die Menschenversuche an Schulkindern begeistert mit. Der Berliner Senat scheint vor Erregung regelrecht zu vibrieren, wenn er auf seiner Internetseite schreibt: »Genderkompetenzschulen sind gefragt

 Heißt konkret: An diesen – angeblich – gefragten Schulen ist es nicht mehr normal, normal zu sein. Im Schulunterricht werden homosexuelle Verführungs- und Konfliktsituationen durchgespielt. Wie viele grüne und SPD-Abgeordnete werden bei so viel Verlockung in den Lehrerberuf wechseln? In Hoch-Stimmung natürlich auch zahllose Sexualpädagogen.

 Ab sofort gibt es über 4000 verschiedene Geschlechter

 Erst jetzt gerät das ganze Ausmaß staatlich befohlener Menschenversuche am Kind mit allen seinen Auswirkungen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Aus der Schreckenskammer der neuen Sexualstalinisten drang auch heraus, dass der Verband der Intersexuellen Menschen e. V. von über 4000 – in Worten: viertausend – Geschlechtern ausgeht. Der Verband schreibt Sätze wie: »Intersexuelle Menschen sind in erster Linie Menschen.« Und er schreibt, dass sich jeder sein Geschlecht unter den 4000 Geschlechtern aussuchen soll, je nachdem, wie er sich gerade so fühlt. Und er fordert, natürlich, die Aufnahme von Intersexualität in die Lehrpläne der Schulen und in zahllose Berufsausbildungen.

 Der Wochenzeitung Junge Freiheit wurde das alles jetzt zu bunt. Auf einer ganzseitigen Aktionswerbeseite fordert sie in ihrer jüngsten Ausgabe: »Den Gender-Wahnsinn stoppen!« Sie bietet die Broschüre »Gender mich nicht!« in dicken Paketen zum Bestellen an. Doch kommtwomöglich nicht auch das zu spät?

 Die Gender-Diktatur ist weiblich

 Denn heimlich, still und leise haben die Grünen ihre Gender-Diktatur längst stramm ausgebaut. Unbemerkt von der Öffentlichkeit, wurden inzwischen 200 Gender-Lehrstühle an deutschen Hochschulen geschaffen.

 Gut 2000 staatliche GleichstellungsbeauftragtInnen sind damit beschäftigt, ständig nach angeblicher Gender-Ungerechtigkeit zu suchen. Mit der Lupe unterwegs sind fast nur Frauen. An der Berliner Humboldt-Universität wurden sie rasch fündig: Der Name »Humboldt« im Universitätsnamen soll weg. Weil Alexander und Wilhelm so furchtbar rassistisch, diskriminierend und sexistische Weiße waren. Vor allem aber waren sie, das muss man sich mal vorstellen: Männer!

 Der Steuerzahler finanziert die Professorin für »Gender-Studies«

 Eine Dozentin der Humboldt-Universität heißt Lann Hornscheidt. Ihren Vornamen hat sie sich selbst gebastelt. Als sie noch klein war und zur weiblichen Geschlechterabschüttelung gewiss mit schweren Fräsmaschinen und mannshohen gusseisernen Dampfwalzen gespielt hat, hieß sie noch »Antje«. Sie ist, Achtung: »Professorin für Gender-Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien«.

 Am besten, man benennt die Humboldt- in »Humbug-Universität« um. Das entspräche der Bedeutung ihres Lehrstuhls und wird dem Umstand gerecht, dass Hornscheidt ihre (seine?)dummerweise vom Steuerzahler finanzierte Dozentur mit einem Vernichtungsfeldzug gegen die herkömmliche deutsche Sprache ausfüllt. Kein durchschnittlich gebildeter Mensch ahnt, dass solch überflüssige Genderisten die Hochschulen bevölkern.

 Denn Kanonen dieser Bauart bringen die Gender-Grünen mit Schwunghilfe der SPD in aller Stille in Stellung. Massenhaft! »Gender Mainstreaming: Ohne Frauen keine gute Forschung. Wer Gender nicht versteht, versteht die Welt nicht!« heißt es auf der Grünen-Website.

 Dann aber ran, verehrte Frau »Univ.-Prof. Dr. Christine Gerber« im Fachbereich Evangelische Theologie an der Universität Hamburg. Der Dozentin fällt die ungemein ehrenvolle Aufgabe zu, bis zum Oktober 2016 mitverantwortlich die Bibel einzugendern. Luthers Werk soll pünktlich zum 500. Reformationsjubiläum eine weiblichere Lesart erhalten.

 Da scheint Frau Professor – Schwerpunkte u. a. »Exegese unter dem Gender-Aspekt und feministische Theologie« geradezu fulminant prädestiniert. Gespannt fragen wir schon heute: Wird statt Moses die »Mösin« mit Gottes Tafeln vom Berg Horeb herabsteigen? Aus welchem Reagenzglas werden Maria und Josefine das Christakind ziehen? Die Bibel-Genderei wird uns sicher von ihrer bezauberndsten Seite beglücken.

 Fazit und Ausblick

 Die Grünen basteln in ihrem Bunker heimlich und übereifrig am »neuen Menschen«. Dafür besetzen sie tunlichst sämtliche Relaisstellen, die am Erziehungsprozess Heranwachsender mittelbar oderunmittelbar mitwirken. Ihre Helfer und Helfershelfer betreiben ein Gehirntuning, das die Schutzbefohlenen von ihrer Vergangenheit abschneidet und ihre Vorfahren diskreditiert.

 Die sozialistischen (rot-)grünen Herrscher von morgen schreiben ihren Sklaven alles Denken und Handeln totalitär vor: Sprache, Essen, Singledasein, Minderwertigkeits- und Schuldbewusstsein.

 Die Genderei, also das Zerschlagen der deutschen Sprache, ist ihre Schlüsseltechnik. Wer die Muttersprache zerstört, zerstört ein Volk. Wenn die Menschen erst einmal die turkschländische Nationalhymne in Genderversion singen, sind die Grünen in ihrem Paradies angekommen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/wie-die-gruenen-uns-klammheimlich-die-gender-und-vegan-sklaverei-unterschieben.html

 

Eine Botschaft an alle Bürger dieser Welt…Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden


Bildergebnis für NWOEine Botschaft an die Amerikaner und an alle Bürger dieser Welt

Der ehemalige Spitzenpolitiker (kanadische Verteidigungsminister) Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden. In diesem Video sagt er der Welt, was wirklich hinter den Kulissen geschieht, und daß es an der Zeit ist, gegen diese schrecklichen Ziele der globalen Eliten aufzustehen. Er spricht in diesem Interview über diese Schattenregierung (Kabale) dieser Erde deren Plan, die Weltherrschaft (Neue Weltordnung) zu übernehmen.

Weiters bestätigt er die Tatsache das 1947 Bei Roswell wirklich eine Extraterrestrische Flugscheibe abgestürzt ist, und diese, seit dieser Zeit in geheimen militärischen Basen nachgebaut werden. Zu guter Letzt wendet er sich an Obama, der als einziger Mensch in der Lage ist dieses Spiel des Fiat Money der FED zu beenden, wie es einst die Kennedys es machen wollten. Es liegt an ihm, ob er den 1% der globalen Eliten oder den 99% der Weltbevölkerung dienen will. Diese Botschaft ist in erster Linie an die Amerikanische Bevölkerung gerichtet, aber auch an die ganze Welt.

Hier das Video im Original, darunter die deutsche Übersetzung:

Mein Name ist Paul Hellyer und ich bin ein ehemaliger Verteidigungsminister von Kanada.
Diese beunruhigende Nachricht geht an die Millionen Amerikaner und all jene, welche sich die Mühe nahmen die 22-minütige Präsentation an dem ‚Citizens Disclosure Hearing’ in Washington im Mai 2013 anzuhören (Bürger-Anhörung über Enthüllungen). Aber auch an all jene, die sich Sorgen machen um die Zukunft ihres Landes und den Planeten Erde.

Die Vereinigten Staaten sind in schlimmer Gefahr. Die Gefahr kommt nicht von Feinden im Ausland sondern von inneren Feinden. Und so bitte ich Sie: hören Sie eine Zusammenfassung der Hauptprobleme, gefolgt von einigen Vorschlägen von loyalen Amerikanern, wie das ursprüngliche Amerika wieder lebendig werden könnte, dies zur enormen Erleichterung von vielen Freunden, die lange hilflos von außen zusehen mußten.

Es könnte nicht mehr auf dem Spiel stehen!

In den 15 Monaten nach dem Hearing in Washington verbrachte ich die Zeit damit, fieberhaft mein neues Buch zu schreiben. Ich bin der Meinung, daß alle Amerikaner das Recht haben, davon zu erfahren. Die unglaubliche Naivität, die ich am Hearing beobachtet habe, soll nun enden. Das Buch heißt „The Money Mafia – A World In Crisis“ (Die Geld-Mafia – eine Welt in der Krise).
Die meisten meiner amerikanischen und kanadischen Freunde gehen mit mir konform, daß die Welt in einem Zustand der Krise ist. Jedoch nur wenige sind sich bewußt, daß die Probleme kein natürliches Phänomen sind. Sie wurden von einer ganz kleinen Elitegruppe von reichen, rücksichtslosen und machthungrigen Leuten verursacht, die die große Mehrheit von anständig und fleißig arbeitenden Steuerzahlern im Dunkeln ließ und immer noch läßt. Der nun bald sieben Jahrzehnte alte ‚eiserne Vorhang’ der Geheimhaltung wird nun bald fallen.
Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges beachtete kaum jemand die ‚Operation Paperclip’ bei der Hunderte von Nazi-Wissenschaftler in die USA gebracht wurden. (Vgl. dazu auch die entsprechenden Informationen in verschiedenen Beiträgen auf transinformation.net). Ihnen wurde eine neue Identität gegeben und viele erhielten wichtige Jobs im Militär und an anderen Stellen. Einige davon hatten schon Erfahrungen mit UFOs und Außerirdischen aus den 1930-er-Jahren. Das Amerikanische Militär nahm diese Tatsache erst richtig ernst nach der Bergung eines ihrer abgestürzten Flugobjekte in der Nähe von Roswell, New Mexico am 4. Juli 1947. Man entschied sich für eine ‚Rück-Konstruktion’ zur Analyse ihrer Technologie, die um Lichtjahre der unsrigen voraus war. Am Dienstag, den 8. Juli um 11 Uhr verkündete Colonel William Blanchard, der kommandierende Offizier des Roswell-Luftstützpunktes, in einer Pressemitteilung die Bergung einer Fliegenden Untertasse. Das war die Wahrheit.
Später am Nachmittag desselben Tages, um 16.30 Uhr, präsentierte Brigadegeneral Roger Remy, der Kommandant von Airforce 8 und Blachards vorgesetzter Offizier, der Presse eine andere Geschichte. Er behauptete, das Militär hätte einen als Fernziel in einem Neoprenballon aufgehängten Sprengkörper wieder gefunden. Das war ein Lüge.
In der Tat war das die Meilenstein-Lüge welche sich zum Lügenkult und der Desinformation entwickelte und die noch heute – 68 Jahre später – die Handlungsweise der USA bestimmt.
In meinem kurzen Vortrag am Enthüllungs-Hearing für die Bürger sagte ich, daß die USA und die meisten Staaten der westlichen Welt  von nicht gewählten und unverantwortlichen Eliten kontrolliert werden. Ihre Spitze ist das Bankensystem und das Finanzkartell, gefolgt vom Ölkartell, den CEOs der größten und mächtigsten transnationalen Gesellschaften, den wichtigsten Geheimdiensten einschließlich der CIA, der FBI und der NSA sowie einem Großteil des Militärs. Ihre kollektive Macht und ihr Einfluß ist unermeßlich und ihr Plan für die USA und den Rest der Welt, nach dem sie alles ausrichten, ist es, ein Weltreich zu errichten, das größer und mächtiger ist als alles, was es je zuvor gab. Sie nennen es ‚Die neue Weltordnung‘. Ironischerweise brauchte Hitler denselben Ausdruck für das Weltreich, das er sich vorstellte.
Eines ist sicher: Die Neue Weltordnung wird alle MItwirkung vom, mit und für das Volk bei Regierungen beenden. Es wird die Diktatur einer Elite sein, eine Diktatur von, mit und für eine kleine Minderheit von Reichen und Privilegierten. Die größte Macht liegt beim Bankensystem. Wir werden nie wissen, warum die Monarchen und Politiker einem privaten Kartell das Monopol des Generierens von neuem Geld überlassen haben. Aber diese Macht ist fast absolut und entscheidet über das Schicksal von Nationen und deren Bürger.
In diesem System wird fast alles Geld aus Schulden geschaffen, Schulden, die mit Zinsen zurückbezahlt werden müssen. Schuldner haben oft keine Wahl, sie müssen Geld beschaffen, um die Zinsen zu bezahlen und verschulden sich nur noch mehr. Dies ist so absurd, daß selbst Schüler der 10. Klasse dieses System in wenigen Minuten als Schneeball-System erkennen würden.
Banken können mit einer Investition von 5 Millionen Dollars mittels ‚finanzieller Hebelwirkung’ für hundert Millionen Dollar Kredite vergeben, für die sie Zinsen verlangen. Eigentlich schöpfen sie 95 Prozent von jedem Kredit ab. Das ist der Grund, warum ich sie die Geld-Mafia nannte.
Die Reform des Finanzwesens ist die allerwichtigste aller sozialen Reformen.
In meinem Buch finden sich spezifische Antworten, die den mutigen Kundgebungs-Teilnehmern der ‚Occupy Wall Steet‘-Bewegung fehlten.
Etwa 99 Prozent der Menschen verstehen die Betrügerei nicht, die die Große Depression in den 1930er-Jahren verursachte, die schlimme Rezessionen in 1981/82, 1991 und die große Rezession im 21. Jahrhundert.
Es ist nicht so schwer zu verstehen, warum es so viele Skeptiker in Bezug auf die Existenz von UFOs und deren Besitzern gibt, obwohl mehrere außerirdische Spezies den Planeten Erde seit Tausenden von Jahren besuchen. Der Absturz von Roswell, New Mexico, den ich vorher erwähnte, war eigentlich ein Wendepunkt-Ereignis. Robert Smith, ein hoher Offizier in unserem kanadischen Nationalen Transport-Departement, dessen Minister ich später wurde, schrieb ein geheimes Memorandum an seinen Chef basierend auf den Informationen, die er während des Besuches unserer Botschaft in Washington erhielt. Teile des Memorandums, geschrieben am 21. November 1950, lauteten:
  1. Die Sache ist die höchst geheime Angelegenheit in den USA, sogar geheimer als die Wasserstoff-Bombe.
  2. Fliegende Untertassen existieren.
  3. Ihre Funktionsweise ist unbekannt, konzentrierte Anstrengungen zu deren Verständnis werden in einer kleinen Gruppe gemacht unter der Leitung von Senator Bush.
  4. Die ganze Angelegenheit wird von den US Behörden als höchst bedeutungsvoll eingestuft.
Eine Kontrollgruppe von 12 ranghohen, zivilen Wissenschaftlern und Militärs wurde von Präsident Truman geschaffen. Man nannte sie die ‚Majestic 12‘ oder ‚MJ 12‘.
Auch sie gaben ein Memorandum heraus. Dieses enthielt Angaben, wie auf UFO-Sichtungen zu reagieren sei, nämlich so, daß man sie als natürliche Erscheinung interpretieren soll  – wie zum Beispiel Plasma- oder Gaserscheinungen, oder daß jemand, der behauptet, so etwas gesehen zu haben einfach zu tief ins Whisky-Glas geschaut habe …
Nichts könnte weiter weg sein von der Wahrheit.
Unter der Eisenhower-Administration wurde viel Ingenieur-Tätigkeit in die Untergrundeinrichtungen in Nevada und Arizona verlegt. Unterdessen wurde die meiste Kontrolle an zivile Organisationen abgetreten, um die Existenz solcher Einrichtungen plausibel bestreiten zu können. Als Präsident Eisenhower diese Sperrgebiete besuchen wollte, wurde ihm der Zugang verwehrt. Erst als er drohte, mit der ersten Armee aufzufahren, erlaubte man drei seiner Vertrauten, sich die geheimen Area 51 und Area S4 anzuschauen. Sie berichteten, daß das Rosewell-Fahrzeug tatsächlich von Abteilungen der US-Streitkräfte „rückwärts rekonstruiert“ wurde. Präsident Eisenhower war davon so erschüttert, daß er in seiner Abschiedsrede erwähnte, die Amerikaner sollten sich in Acht nehmen vor dem Militärisch-Industriellen-Komplex. Zeugen meinten, dies sei seine Art gewesen auszudrücken, daß die ET-Akte in falsche Hände geraten sei.
Das war in der Tat so. Sie war unter die Kontrolle des Militärisch-Industriellen-Komplexes geraten, bekannt als der militärische Geheimdienst-Flügel der alles beherrschenden globalen Eliten, die die Kontrolle  über Amerika und viele andere Länder ausüben.
Beginnend mit Eisenhower erhielt kein einziger der nachfolgenden Präsidenten durch seine zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Berater eine ehrliche Auskunft und vollständige Information über die Präsenz der ETs und deren Technologien.
Der Militärisch-Industrielle-Komplex entwickelte eine Strategie des immerwährenden Krieges, um die eigene Macht und den Profit zu erhöhen. Es ist unvorstellbar, daß dieser Plan von irgendeinem Präsidenten im Voraus diskutiert und genehmigt wurde. Wernher von Braun, ein deutscher Raketenspezialist, sagte meiner Freundin Dr. Carol Rosin, welche mit ihm zusammenarbeitete, daß der Militärisch-Industrielle-Komplex immer einen Feind brauche, um den immerwährenden Krieg aufrecht zu erhalten. Zuerst waren es die Kommunisten, dann die Terroristen und am Ende werden es die ETs sein, sagte er. Bis jetzt entwickelte sich dieser Plan genauso, wie vorhergesagt. Die Kabale (globale Elite), manchmal auch als Schattenregierung bezeichnet, hat alles kontroliert …
Als Sarah Mc Clendon, eine altgediente Reporterin des Weißen Hauses Bill Clinton fragte, warum er nichts tue zur Enthüllung der UFOs, erklärte er: „Sarah, es gibt eine Regierung in der Regierung und ich habe keine Kontrolle über sie.“ Stellt euch vor: Der amerikanische Präsident ist Kommandant und oberster Chef der Kriegskräfte und weiß nicht, was seine Truppen tun.
Nach dem Ende des Kalten Krieges verfaßte das Pentagon einen neuen Verteidigungsplan, bekannt als das ‚Projekt für das Neue Amerikanische Jahrhundert’. Dieser war sehr weitreichend und umfaßte mehr oder weniger die Eroberung der ganzen Welt mit finanziellen und militärischen Mitteln – je nachdem, wie dieser am leichtesten umzusetzen war. Dieses Dokument, von dem nur wenige Personen Kenntnis hatten, machte klar, daß der Plan derartig weit geht, daß ihn die Amerikaner wohl nicht schlucken würden, es sei denn es würde ein solch katastrophales und katalysierendes Ereignis geschehen wie ein ‚neues Pearl Harbor’
Die Glücksgöttin war auf ihrer Seite mit dem ‚Ereignis 9/11’. Am 11. September 2001 entführten angeblich fremde Piloten, welche ihr Training in den USA erhalten hatten, mehrere Flugzeuge und flogen in die zwei Türme des World Trade Centers und dann noch ins Pentagon. Später an diesem Tag stürzten die Türme ein. Präsident Bush erklärte den Terroristen den Krieg. Ein Angriff auf jedwedes Land des Nordatlantischen Bündnisses (NATO) werde als Angriff auf alle verstanden. Das war eine beispiellose Reaktion, noch nie da gewesen seit WWII und Pearl Harbour.
Speziell die englischsprachige Welt war erzürnt. Ein hoher Prozentsatz der Amerikaner war bereit, den Angreifern mit Atomwaffen entgegenzutreten.
Verteidigungssekretär Donald Rumsfeld eröffnete kurz darauf, daß dies Krieg gegen den Irak bedeute, obwohl es keine Beweise gab, daß der Irak irgendeine Mittäterschaft innehatte. Obwohl die meisten Muslime nach 9/11 Mitgefühl für die Amerikaner zeigten, wechselten tausende von Muslimen ihre Haltung von dem Moment an, als Bomben auf Bagdad fielen. Sie wurden so wütend und haßerfüllt, daß sie sich für eine terroristische Antwort entschieden.
Von diesem Tag an wurde es schwierig, Terroristen zu finden, die keinen Haß gegen die Amerikaner in ihren Seelen verspürte.
Mehr als eine Dekade später wird die Situation sogar noch dunkler, da die Wahrheit über 9/11 nun langsam ans Tageslicht kommt und bis zur Mainstreampresse gelangt. Man fand heraus, dass Offizielle in der George W. Bush Administration im voraus vom Angriff gewußt hatten. Sie hatten jedoch nichts dagegen unternommen, um ihn zu verhindern. Im Gegenteil. Es gibt Beweise, die darauf hinweisen, daß sie sogar Komplizen waren.
Nicht nur 2 oder 3 Hochhäuser stürzten ein, nicht nur 4 oder 5, oder 6, nein, sogar 7 stürzten ein. Einige, wenn nicht alle kamen durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz.
Das ist jedoch nicht alles.
Eine neue Massenzerstörungswaffe wurde angewendet, um Beton und Stahl in Staub aufzulösen, bevor es den Boden erreichte. Wenn Sie Zweifel haben über all diese Fakten, dann besorgen sie sich das Buch von Judy Wood „Where did the Towers go?“ (Wo sind die Türme geblieben). 500 Seiten von minutiöser Beweisführung.
Die sich immer mehr entfaltende Geschichte zeigt, daß es sich um den größten Massenbetrug aller Zeiten handelt, mit den höchst allgemeinen, negativen Konsequenzen, die unendlich wichtiger sind als die langen Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen an den Flughäfen. Wir sind um unsere Bürgerrechte betrogen worden und – ich bedaure es sagen zu müssen – wir haben sogar 800 Jahre Fortschritt verloren. Es wurde ein Land gegen ein anderes aufgewiegelt, Religion gegen Religion. Worte wie Frieden und Verhandlungslösungen, welche vor 9/11 verheißungsvolle Möglichkeiten darstellten, gingen verloren im Dschungel der Lügen. Die Kabale (globale Eliten), auch bekannt als Militärisch-Industrieller-Komplex, war nicht interessiert an einer gerechten Lösung. Sie wollte den immerwährenden Krieg – was sie mit diesem unheimlichen, schrecklichen Betrug erreichte. Und der einmal so großartigen USA wurde den letzten Rest einer moralische Führerrolle geraubt. Noch schlimmer, die NATO vereinnahmend, wandelten sie die Verteidigungsallianz in ein von den US geführtes Einsatzkommando.
Das Werben um neue Mitglieder im Kreise der Länder der ehemaligen Sowjetunion – was eine Provokation Rußlands darstellt – beschwor Gerüchte über einen neuen kalten Krieg hervor. Die Gefahr besteht in der Tatsache, daß die ‚Neue Weltordnung’ weit über die alten Grenzen und die ehemaligen Konzepte eines Weltreiches hinaus geht. Wir steuern auf einen dritten Weltkrieg zu, so fürchterlich, daß es jenseits von jeglicher menschlicher Vorstellung liegt. Es darf nicht geschehen.
Fast jeder amerikanische Präsident seit Eisenhower war unter der Kontrolle der Kabale und Präsident Obama ist leider keine Ausnahme. Bevor er vereidigt wurde sah ich das Bild mit seinen Wirtschaftsberatern und ich sagte „oh-oh, dieselbe alte Clique, die auch die Bush-Rezession herbeiführte: Es wird sich also nichts ändern“. Dann, als der Präsident unschuldige Alliierte davon überzeugte beim zweiten, nicht gewinnbaren Krieg gegen den Irak mitzumachen und der oberste Kommandant des US Militär bestätigte, daß es mehrere Jahre dauern würde um den Krieg zu gewinnen, dann war es klar, daß auch Obama das Spiel der Militärisch-Industriellen-Allianz spielt und nur diese Allianz der Sieger sein konnte. Der extreme Islam ist eine Ideologie, die man nicht mit smarten Bomben zerstören kann.
Die meisten ISIL-Soldaten beginnen als junge Idealisten, die sich dagegen wehren, wie die Welt organisiert ist und wünschen sich eigentlich eine bessere Welt. Jede wirksame Strategie muß darin bestehen, ihre Herzen und ihre Gesinnung zu gewinnen, und nicht sie zu töten und zu Märtyrern zu machen.
Der erste Schritt wäre, Präsident Obama davon zu überzeugen, daß von der Politik seiner Vorgänger nur die Waffenindustrie profitiert. Alle Nicht-Muslim-Länder der Koalition sollten sich vom Krieg gegen die islamischen Länder zurückziehen und damit beginnen, all die Dinge, die in den letzten Jahren falsch gelaufen sind, grundlegend zu revidieren. („Entweder du haßt sie oder du liebst sie …“)
Präsident Obama ist die einzige Person auf der Welt der die Macht hat, ein reuiges Amerika und die irregeführten Alliierten in eine moralische und spirituelle Revolution zu führen. Das wäre so dringend notwendig für den Frieden und die Gerechtigkeit, und für das Überleben der Menschen. Diese Transformation sollte vollzogen sein vor den nächsten Präsidentschaftswahlen; diese könnten den Punkt darstellen, wo es kein zurück mehr gibt.
Schließlich sollten die Muslime ihre Probleme selbst lösen. Vor 9/11 war der Irak eine schmutzige Diktatur, der Diktator und seine Schergen behandelten ihre Schwestern und Brüder miserabel. Die USA enthob Saddam Hussein seines Amtes. Dabei schufen sie aber eine neue intrigante Mehrheit, welche erneut eine Minderheit unfair behandelte. Weitere neue Konflikte entstanden. Die Muslime müssen ihre Jahrhunderte alten Differenzen lösen ebenso wie die Christen und so wie es andere Gruppierungen schon tun konnten.
Vielleicht sollten die Vereinten Nationen zu einem Treffen eingeladen werden, um zu helfen, einen Weg zu finden, wie Groll und Unterschiede geschlichtet werden könnten.
Es ist unterdessen an der Zeit, daß alle abrahamitischen Religionen, das Christentum, der Judaismus und der Islam sich einigen und sich miteinander vertragen. Erst in meinen Achtzigern merkte ich, daß Allah mein Gott ist. Ich vermute, daß viele Christen gleichermaßen in Unkenntnis und schlecht informiert sind. Und Israel sollte die Palästinenser als ihre eigenen Blutsbrüder behandeln, was sie ja auch sind. Sie werden immer noch als minderwertig behandelt. Es ist weise, sich daran zu erinnern, daß der ursprüngliche Bund des Schöpfers alle Söhne Abrahams mit einschloß, nicht nur ein paar auserwählte. Im Endeffekt ist es sowohl Christen, Moslems als auch Juden gemäß ihren heiligen Büchern verboten, Drohnen zu gebrauchen, Suizidbomben einzusetzen und unterdrückende militärische Überlegenheit auszuüben.
In einem nächsten Schritt müßte man alle Religionen davon überzeugen, daß sie die anderen so tolerant behandeln sollten, wie sie selbst behandelt werden möchten. Dies ist nämlich das eine Prinzip, daß sie alle gemeinsam haben. Universelles Praktizieren dieser goldenen Regel würde die Welt verwandeln.
Ich bekomme hunderte von E-Mails von anständigen Amerikanern und gleichgesinnten Menschen aus vielen Ländern, die besagen, daß sie sich nichts sehnlicher wünschen, als das Ende des Militarismus und einen massiven Wandel der Prioritätensetzung in Richtung Weltfrieden und Gerechtigkeit. Viele davon setzen sich ein in kleinen Projekten, welche einen bedeutenden Unterschied darstellen – auf einem Mikro-Level, sozusagen. Jedoch die meisten sind sich bewußt, daß die Kabale eben keinen Frieden und keine Gerechtigkeit will. Sie will Macht, Reichtum und die Weltbeherrschung.
Was kann also der Einzelne tun angesichts dieser beispielslosen Macht und des enormen Reichtums? Die Kabale mit dem Bankenkartell an vorderster Front haben fast unbegrenzte Macht. Jedoch wir – die Menschen – wir sind viele an der Zahl. Wir müssen uns vereinen, so daß wir als große Masse Berge versetzen können.
Wenn 5 Millionen anständige und entschlossene Amerikaner das Buch „The Money Mafia, a World in Crisis“ sorgfältig lesen würden und darauf den umfassenden Aktionsplan aktiv unterstützten würden, dann könnte ein Wunder geschehen.
Jeder müsste einen Brief senden an den Präsidenten, an seinen Senator und an seine Kongressabgeordneten in dem er von ihnen einen so großen Einsatz für diese kritischen Belange verlangt, im Geiste einer Überparteilichkeit, wie man es erwartet, wenn es darum gehen würde die Welt zu retten.
Es geht wirklich nur um das.
Ich wiederhole jetzt nicht die ganze Liste der zentralen Reformen, die nötig sind. Ich erwähne nur ein paar wesentliche.
Die USA sollten eine Führerrolle darin spielen, den privaten Banken das Monopol wegzunehmen, das ihnen erlaubt, neues Geld zu drucken. Es ist ja eigentlich kein richtiges Geld, nur Kredit, der geschaffen wird aus dünner Luft – einfach nur ein Computereintrag – und dem Volk das zurück geben, was ihm rechtmäßig gehört.
Präsident Obama könnte den Ball ins Rollen bringen, die FED übernehmen und eine ‚Central Bank of the United States’ schaffen, welche zu hundert Prozent dem Volk gehört. Solange die FED existiert kann es keinen Frieden geben.
Wenn wir gerade von Gerechtigkeit sprechen: Wenn Obama sich in der Geschichte wirkliche einen Namen schaffen möchte als Freund der 99 Prozent anstatt des 1 Prozents, dann sollte er die „Trans-Pazifische-Partnerschaft“ schnellstmöglich vergessen. Schon der Name ist eine Lüge. Es handelt sich in gar keinen Fall um eine Partnerschaft. Es sollte heißen Trans-Pazifische-Machtergreifung oder Trans-Pazifische-Vormachtstellung. Es ist der Machtanspruch einer kleinen Elite, die ihren Vorteil und ihre egoistischen Ziele realisiert auf Kosten der Rechte der anderen Leute. Diese hätten das Recht, ihr eigenes Leben zu bestimmen, zu ihrem eigenen Nutzen.
Sie haben die Wahl, Herr Präsident. Wollen sie mit dem Volk oder mit der Kabale kooperieren?
Es muß eine vollständige Aufklärung darüber geben, was die Kabale und die amerikanische Schattenregierung seit WWII zusammen gemacht haben. Wie weit konnte eine außerirdischen Weltraum- und Waffentechnologie durch „Rückwärts-Konstruktion“ übernommen werden? Ist es wahr, was der verstorbene Ben Rich, CEO von Lockheed sagte: „Wir, die USA, haben die Technologie, die ETs heimzuholen.“ Gibt es eine Kollaboration zwischen der Kabale und den ETs, mit welchen Motiven, wurden Übereinkünfte und Verträge mit ihnen gemacht, und wenn ja, welches waren die Bedingungen und Inhalte dieser Verträge?
Damit die Wahrheit nach so vielen Jahren der Lügen ans Tageslicht kommen kann, muß einerseits der Nationale Sicherheitsakt von 1947 für ungültig erklärt werden, so daß anständige Amerikaner die Wahrheit sagen können ohne Angst zu haben vor Vergeltung. Es braucht eine Art Wahrheits- und Versöhnungsprozeß, damit daraus etwas Positives entstehen kann.
Der Präsident muß eine Order erlassen, wonach die geheimen Patente auf exotischer Energie freikämen und zugänglich würden für die ganze Welt.
Eine bisher geheime gehaltenen Technologie, in Kombination mit einem flexiblen Finanzsystem wird es möglich machen, daß sich innert sieben Jahren die Erdölwirtschaft wandeln würde in eine saubere Wirtschaft. Dies würde auch weltweit tausende von neuen Jobs generieren. Der Graben zwischen den Besitzenden und den Armen würde verschwinden.
Zur gleichen Zeit sollte ein Projekt zur Reinigung und Gesundung der Weltmeere gestartet werden, um die zerstörten Nahrungsketten wieder herzustellen. Zugleich sollten weltweite Programme lanciert werden zur Aufforstung und zum Schutze der Wälder, damit wieder eine größere Stabilität der Wettersituation erreicht wird.
Wenn wir von den sich ändernden Witterungsverläufen (Klimawandel) sprechen, dann müssen wir Klarheit darüber erhalten, in wie weit die Regierungen ihre Hände im Spiele haben.
In meinem Buch werden weder Chemtrails noch das HAARP-Programm (High-frequency Active Auroral Research Program) erwähnt, weil das den Rahmen gesprengt hätte. Aber nachdem, was ich da aus zuverlässiger Quelle vernommen habe, handelt es sich dabei um Satans siamesische Zwillinge von Tod und Zerstörung. Diese Programme sollten sofort gestoppt werden, bevor wieder weitere 10 oder 20 Milliarden Dollars ausgegeben werden und in die Hände der Amerikanischen Luftwaffe etc. gelangen.
Ein Besuch der Schlachtfelder von WWI und WWII im vergangenen November haben mich tief bewegt. Der Slogan war überall zu hören: Nie mehr! Wir haben den Horror erlebt, welche die Menschen gegenüber ihresgleichen ausgeübt haben, jenseits jeder Vorstellungskraft. Als ich mir dann die Welt von heute ansah, dachte ich, daß die Millionen umsonst gestorben sind. Noch bevor der zweite Weltkrieg vorbei war bereitete eine Gruppe von gierigen, egoistischen Männern schon die nächste Runde vor. Sie hatten ihren Plan gewissenhaft vorbereitet. Die gleichen Symptome wie Massenarbeitslosigkeit, Armut und militärisches Vormachtstreben traten wieder zutage. Aber ein nächstes Mal geht es los mit Massenvernichtungswaffen, die damals noch in den Kinderschuhen steckten. Dann wird es aber nicht um eine Vormachtstellung gehen, das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel.
Gott läßt nicht mit sich handeln. Uns wurde die Wahl gegeben den Planeten Erde unbewohnbar zu machen, gleich wie es andere Spezies schon getan hatten, dem Vernehmen nach.
Wir können aber auch in die andere Richtung gehen und Frieden, Liebe, Gerechtigkeit und Zusammenarbeit zum Wohle der gesamten Menschheit anstreben. Es bleiben uns noch einige Monate, nicht Jahre, um den Kurswechsel zu vollziehen, bevor es zu spät ist.
Wir haben die Wahl. Wir sind es, die dazu bestimmt sind unsere eigene Geschichte zu schreiben.

Quelle: Transinformation.net

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 5


Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 1

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 2

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 3

Der Bereicherungsmythos – Die Kosten der Einwanderung nach Deutschland – die Lügen der “EU”-Büttel – 4

Vom Institut für Staatspolitik ist eine umfangreiche Broschüre erschienen.

Hierin wird die Thematik der Asyllügen und der bewußte Betrug, nicht nur am Deutschen Volk, aufgeführt.

Deutschelobby wird täglich ein Kapitel veröffentlichen. Am Ende erscheint dann der gesamte Artikel als PDF-Datei.

  1. 5. Die Studie der Bertelsmann-Stiftung

  • 5.1 Das gewünschte Ergebnis

Sind Ausländer eine Belastung für den deutschen Sozialstaat, fragte Ende November 2014 die Bertelsmann-Stiftung und gab die Antwort gleich mit. Aus­länder entlasteten den Sozialstaat laut einer von Holger Bonin vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung erstellten Studie.89 »Deutschland profitiert finanziell also beachtlich von seiner ausländischen Wohnbevölkerung.« Ein Blick auf die Fakten schaffe hier Klar­heit, lobten die Stiftungsmitglieder Jörg Dräger und Ulrich Kober die Unter­suchung in einem Vorwort mit der Überschrift »Deutschland profitiert von Zuwanderung«. Demnach hätten 2012 die etwa 6,6 Millionen in Deutschland lebenden Ausländer den Sozialstaat um 22 Milliarden Euro entlastet. Jeder Aus­länder habe in dem Jahr 3300 Euro mehr an Steuern und Sozialabgaben gelei­stet, als er vom Staat an Transferleistungen erhalten habe. Bei den Deutschen habe dieser Überschuß bei 4000 Euro gelegen. Berücksichtige man auch noch die eingebürgerten Einwanderer, würde der »fiskalische Nutzen« von Migranten mit großer Wahrscheinlichkeit sogar noch höher ausfallen, so die beiden Stif­tungsmitglieder.

Dräger hatte bereits ein Jahr zuvor von der Bundesregierung eine »langfristig angelegte Migrationsarchitektur« für Deutschland gefordert, um mehr Einwande­rer in die Bundesrepublik zu lenken. Deutschland brauche wegen seiner schrump­fenden und immer älter werdenden Bevölkerung dringend mehr Fachkräfte aus dem Ausland.90

Die Presse griff die Meldung der Bertelsmann-Stiftung dankbar auf. »Mehr Einnahmen als Ausgaben. Ausländer bringen Deutschland Milliarden«, jubelte der Spiegel, »Ausländer füllen die Sozialkassen«, lobte die Tagesschau.91 Die Deut­sche Welle übernahm kurzerhand die Überschrift der Bertelsmann-Stiftung und meldete. »Deutschland profitiert von Zuwanderung«.92

  • 5.2 Die Fakten sprechen eine andere Sprache

Die meisten Journalisten hatten sich offenbar nicht die Mühe gemacht, die gesamte Studie zu lesen, sondern sich an die Zusammenfassung Drägers und Kobers im Vorwort gehalten. Allerdings ist diese sehr selektiv und von den Ergebnissen der Untersuchung kaum gedeckt. Die Aussage der beiden Stif­tungsmitglieder – »Ein Blick auf die Fakten schafft hier Klarheit« – bekommt bei genauerer Betrachtung nämlich eine ganz andere Bedeutung. Denn laut der Studie sind Ausländer keineswegs eine solche Bereicherung für den Sozialstaat.

So geht die Untersuchung davon aus, daß 2012 in Deutschland geborene Aus­länder bei gleichbleibenden Lebensbedingungen und sozialem Status über ihr gesamtes Leben hinweg 44100 Euro mehr an Transferleistungen erhalten, als sie an den Staat in Form von Steuern und Sozialbeiträgen abführen. Ein ganz anderes Bild bieten hier die* 2012 geborenen Deutschen. Sie werden dem Staat bis zu ihrem Lebensende im Schnitt einen Überschuß von 110800 Euro besche­ren.93 Der Grund hierfür liegt im unterschiedlichen Bildungs- und Ausbildungs­niveau zwischen Deutschen und Ausländern. Deutsche sind durchschnittlich besser gebildet und wesentlich seltener arbeitslos als Ausländer. Letztere zahlen aufgrund ihres durchschnittlich geringeren Einkommens atich weniger Steuern und Sozialabgaben als Deutsche. Zwar erhalten Ausländer deswegen im Schnitt auch niedrigere Renten, und der Staat muß weniger Ausgaben für ihre Bildung (Schule und Universität) leisten (12,3 Prozent), dafür erhält ein Ausländer aber durchschnittlich 83,4 Prozent mehr Sozialleistungen wie Sozialhilfe, Arbeitslo­sengeld II und Wohngeld als ein Deutscher.94

Allerdings wirkt sich das niedrigere Durchschnittsalter von Ausländern auf deren Sozialstaatsbilanz positiv aus, weil sie länger Beiträge leisten und diese, ebenso wie die Steuerabgaben, höher sind als noch bei der Generation zuvor. Dadurch ergebe sich laut der Studie für die in Deutschland lebenden Ausländer »in der Summe ein positiver künftiger Finanzierungsbetrag«. Das heißt, sie zahlen bis an ihr Lebensende 22300 Euro mehr Steuern und Abgaben, als sie an Trans­ferleistungen erhalten. Jedoch fällt dieser Betrag wesentlich geringer aus als bei Deutschen. Diese leisten einen Überschuß von 88500 Euro.95

Insgesamt kommt die Studie zu einem wesentlich nüchterneren Ergebnis, was den Nutzen von Ausländern für den deutschen Sozialstaat betrifft. Denn bei der im Vorwort angeführten positiven Bilanz von 3300 Euro pro Ausländer waren für den Staat nur folgende Ausgaben zugrunde gelegt: »Die Leistungen der gesetz­lichen Renten-, Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung, die Transferzahlungen der sozialen Grundsicherung (Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Wohngeld), Kindergeld und Elterngeld sowie die Aufwendungen im Bereich der Bildung (Jugendhilfe, Schulen, Universitäten).«

Als Einnahmen für die öffentlichen Haushalte wurden festgelegt: »Die Lohn- und Einkommensteuer auf Arbeitseinkommen (einschließlich Solidaritätszu­schlag), die Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege- und ‘Unfallversicherung, die Steuèfn auf Kapital sowie die Steuern auf den Kon­sum (Mehrwertsteuer, Versicherungssteuer, Tabaksteuer, Kfz-Steuer und sonstige Verbrauchsteuern).«%

Doch der Staat muß von den Steuereinnahmen nicht nur die Sozialausga­ben finanzieren, sondern auch die innere Sicherheit wie die Polizei, Bundeswehr, Justizwesen, Infrastruktur, Verwaltung, Forschung, Entwicklungshilfe, Schul­dentilgung und Beiträge an die Europäische Union. Müßten sich Ausländer ent­sprechend ihres Bevölkerungsanteils an diesen Kosten beteiligen, wäre ihre fis­kalische Bilanz eine negative. Die Finanzierungslücke pro Ausländer beliefe sich laut der Studie dann auf 79100 Euro. Die eines jeden Deutschen auf 3100 Euro.97

Diese Zahlen wurden von den meisten Medien jedoch nicht aufgegriffen. Statt dessen verbreiteten sie die Losung von den »Milliarden-Gewinnen durch Zuwan­derung«.

  • 5.3 Hans-Werner Sinn zwischen Wahrheit und Ideologie

Der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, gehörte zu den wenigen kritischen Kommentatoren, die nicht in den allgemeinen Lobgesang auf die Einwanderung mit einstimmten. Statt dessen warf er der Politik in der Frage der Einwanderung schwere Versäumnisse vor und warnte, die Migration, wie sie derzeit stattfinde, sei eine große Belastung für die Staats- und Sozialkassen. In der Nettobilanz verursachten Ausländer dem deutschen Staat mehr Kosten durch Sozialleistungen und andere Ausgaben, als sie Einnahmen durch Steu­ern und Sozialbeiträge erbrächten.98 Sinns Institut hatte die Berechnungen der Bertelsmann-Studie zur Grundlage genommen und diese um nichtberücksich- tigte Ausgaben ergänzt. Im Ergebnis kam er auf eine »fiskalische Nettobilanz je Migrant von minus 1800 Euro im Jahr«. Diese Summe koste ein Einwan­derer Deutschland im Durchschnitt mehr, als er einbringe. »Angesichts dieser Verhältnisse sollte nun endlich eine ideologiefreie und nicht vom Streben nach politischer Korrektheit getriebene Debatte über die Migrationspolitik begin­nen«, schrieb Sinn daraufhin in der FAZ. Derzeit wirke der deutsche Sozial­staat wie ein Magnet auf unqualifizierte Einwanderer. Sinn schlug deshalb vor, Einwanderer aus EU-Ländern sollten künftig in Deutschland nur noch Sozial­leistungen in Anspruch nehmen dürfen, die in der Höhe denjenigen aus ihren Heimatländern entsprächen. Außerdem müsse Deutschland die Einwanderung aus Nicht-EU-Ländern mittels eines Punktesystems besser regulieren. Entschei­dende Kriterien sollten hierbei unter anderem die berufliche Qualifikation, das finanzielle Vermögen, das Alter und die Gesundheit sowie die sprachlichen Kom­petenzen der potentiellen Einwanderer sein. Auf das Argument, Deutschland sei aufgrund seines demographischen Niedergangs auf Einwanderung angewiesen, erwiderte der Ökonom: »Wollte man die Relation von Alten und Jungen und damit zugleich das relative Rentenniveau und die Beitragssätze zur Rentenver­sicherung auf dem heutigen Niveau stabilisieren, würden insgesamt 32 Millio­nen junge Zuwanderer benötigt, die meisten davon wohl aus außereuropäischen Gebieten.« Daß die deutsche Gesellschaft die notwendige Kraft und Toleranz für eine solche Masseneinwanderung aufbringe, sei aber nur schwer vorzustellen.

Der Spiegel warf Sinn daraufhin einen Denkfehler vor, weil dieser, anders als die Bertelsmann-Studie, auch die Kosten der allgemeinen Staatsausgaben auf die Einwanderer proportional verteilt hatte. Eigentlich, so das Magazin, müßte man in einer »rein ökonomischen Betrachtung« die sogenannten »Grenzkosten pro Migrant« heranziehen. »Also den Betrag, um den die Staatsausgaben wachsen, wenn ein zusätzlicher Bürger in Deutschland lebt.«99

Die Bevölkerung Deutschlands werde ohne Einwanderung in der Zukunft dra­matisch schrumpfen, warnte der Spiegel. Allerdings würden die wenigsten Staats­ausgaben dabei proportional mit schrumpfen. »Straßen, Polizeireviere oder Stadt­bibliotheken verursachen Fixkosten, auch wenn weniger Bürger sie in Anspruch nehmen. Überspitzt gesagt: Wenn ein Migrant hilft, eine ohnehin vorhandene Straße auszulasten, verursacht er kaum zusätzliche Kosten. Erst wenn diese Stra­ße wegen der vielen Migranten vierspurig ausgebaut werden muß, kommt uns die Zuwanderung teuer zu stehen.«

In einem Interview mit Spiegel Online verteidigte Sinn seine Berechnungen und erneuerte seine Kritik an der Einwanderungspolitik der Bundesregierung. So, wie die Migration in Deutschland derzeit laufe, sei sie für den Staat ein Verlust­geschäft. Gleichzeitig ruderte der Wirtschaftswissenschaftler jedoch zurück. Er behaupte gar nicht, daß Einwanderung für Deutschland insgesamt negativ sei. »Neben den fiskalischen gibt es positive volkswirtschaftliche Effekte der Migrati­on, vor allem auf dem Arbeitsmarkt. Die stehen völlig außer Frage.« Deutschland habe wegen seiner absehbaren Rentenprobleme gar keine andere Wahl, als immer mehr Einwanderer hereinzulassen, wenn es den eigenen Bevölkerungsschwund auch nur halbwegs ausgleichen wolle. Migration bedeute trotz der vermeidbaren Fehlentwicklungen per Saldo immer noch einen großen Gewinn. »Dafür spricht nicht nur die Migrationstheorie, sondern auch der Blick auf die deutsche Immi­grationsgeschichte der letzten Jahrhunderte.

wird fortgesetzt