Einwanderung außer Kontrolle…Zahl der Asylbewerber steigt um fast 200 Prozent…99,1 % abgelehnt wegen vorsätzlichem Asylbetrug


Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Asylzahlen außer Kontrolle

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Asylzahlen außer Kontrolle 

BERLIN. Der Strom von Asylbewerbern nach Deutschland reißt nicht ab. Laut Bundesinnenministerium stellten im Oktober 32.054 Personen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Antrag auf Asyl. Dies entspricht einer Steigerung von 184,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Die meisten Asylsuchenden stammten aus dem Kosovo (11.729), Syrien (4.620), Albanien (3.020), Serbien (2.833), dem Irak (1.192) und Mazedonien (1.186). Insgesamt haben 2015 bisher 85.394 Personen einen Antrag auf Asyl in Deutschland gestellt. Dies sind 125,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Dramatischer Anstieg aus dem Kosovo, obwohl keinerlei Asyl-Begründungen vorliegen!

Besonders die Zahl der angeblich verfolgten Kosovaren ist seit Januar deutlich angestiegen. Forderten im ersten Monat des Jahres noch 3.630 Personen aus dem Land Asyl in der Bundesrepublik, stieg ihre Zahl nun um mehr als 300 Prozent. Insgesamt 19.730 Anträge wurden von Staatsangehörigen der Westbalkanstaaten Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien gestellt, das sind 61,6 Prozent aller in Deutschland gestellten Asylanträge.

Im März entschied das Bundesamt über die Anträge von 22.757 Personen. Nur 194 (0,9 Prozent) davon waren laut Grundgesetz asylberechtigt. 60 Prozent der Gesuche wurden abgelehnt oder anderweitig erledigt. Der Rest erhielt vorläufigen „Flüchtlingsschutz“.

Die Zahl der Anträge, über die noch nicht entschieden wurde, lag bei 199.831.

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Zahl der Asylbewerber steigt um fast 200 Prozent

„Asylanten“ drückten 43mal Brandmelder-Knopf aus Spaß


Symbolbild
Symbolbild

Aus Jux drückten „Asylanten“ in zwei Unterkünften in Trier 43mal den Knopf der Brandanlage. Jedes Mal rückten Feuerwehr und Polizei aus, um sofort zu Hilfe zu eilen, denn es könnte sich um einen Brandanschlag handeln, aber es brannte nicht. Diese Streiche werden hierzulande als böswillige Alarmierung ausgelegt, die Strafgebühren zur Folge haben, in diesen 43 Fällen eine stolze Summe von 34.400 Euro, die keiner bezahlen wird, weil niemand weiß, wer aus Spaß den Alarm auslöste. Was macht man, wenn „Asylanten“ nicht verstehen wollen? Man spricht eine Drohung aus, wie der Heimleiter Wagner, der eine kollektive Kürzung des Taschengeldes ankündigte, falls nochmals der Alarmknopf ausgelöst wird. Anscheinend verstehen „Asylanten“ keine andere Sprache, denn die Androhung einer Geldsperre wirkte, der falsche Alarm sank auf null.

Quelle: netzplanet.net vom 09.04.2015

Berlin: 75 Prozent der Türken haben keinen Schulabschluss, fast jeder zweite ist arbeitslos


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Das verlogene Gejammere von angeblich benachteiligten Türken: Was wirklich dahinter steckt

Eine typische Überschrift des linken Journalismus: „Schockierende Zahlen: Türken gehen in Berlin unter“. Die taz jammert in einem Artikel aus 2013 (der genauso gut von heute sein könnte), dass die Türken in puncto Berufs- und Schulabschluss benachteiligt seien. Reiner Sozialpädagogen-Unsinn. Niemand ist in Deutschland benachteiligt, der den Willen hat, aus sich etwas zu machen. Das sieht man etwa an den Kindern von Vietnamesen oder Chinesen. Diese belegen bereits in der zweiten Generation regelmäßig Spitzenplätze beim Schulabschluss, oft besser als deutsche Spitzenschüler. Bekannt ist der Leistungsanspruch und die Leistunsgbereitschaft von Ostasiaten buddhistischer oder konfuzianischer Prägung. Und bekannt ist umgekehrt die absolute Bildungsferne gerade von sunnitischen Türken. Bildungs- und Leistungsbereitschaft sind sogenannte Primärtugenden, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und oft darüber entscheiden, was aus einem Individuum oder Volk wird. Der Islam kennt diese Primärtugend als Kollektivtugend nicht – von Ausnahmen (Aleviten etwa) abgesehen. Seit Jahren rügt die UN den Bildunsgnotstand in den islamischen Ländern. Explizit nennt sie als Ursache eine rückwärts gewandte Religion, die sich selbst genügt und keine Öffnung nach außen zulässt. Doch so etwas ist politisch höchst inkorrekt und wird daher in Medien wie der taz nie zu lesen sein.

Michael Mannheimer, 9.4.2015

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Schockierende Zahlen: Türken gehen in Berlin unter

75 Prozent der Türken haben keinen Schulabschluss, fast jeder zweite ist arbeitslos. 

Jeder zweite Türke in Berlin lebt von Sozialleistungen. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, die heute veröffentlicht wird. Allein die Arbeitslosenquote der Türken liegt demnach bei 44 Prozent. „Das Problem ist bei dieser Gruppe deshalb so gravierend, weil drei Viertel keinen Schulabschluss nachweisen können. Das ist dramatisch“, sagte Karl Brenke, der die Studie verfasst hat, am Dienstag zur taz.

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http://michael-mannheimer.net/2015/04/09/berlin-75-prozent-der-migranten-tuerkischer-herkunft-haben-keinen-schulabschluss-fast-jeder-zweite-ist-arbeitslos/
Quelle: http://www.taz.de/!22166/

Publizist Nicolaus Fest: Der Islam bedroht alles, wofür wir stehen


BERLIN. Der Publizist Nicolaus Fest fefeistsieht die Meinungsfreiheit in Deutschland bedroht. Die Berichterstattung in den Medien sei häufig tendenziös und unterliege einem „Konformitätszwang, der Gegenmeinungen als indiskutabel desavouiert“, kritisierte er im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT.

Dadurch werde „jede offene Diskussion erdrückt“. Die Deutschen seien zwar „reinen Herzens, aber politisch oft einfältig“, sagte Fest und warnte davor, gutgläubig die Demokratie zu verspielen. Zum Beispiel, indem man sich die Feinde ins eigene Land hole, die eigenen Werte preisgebe oder durch „törichte Toleranz“.

Der ehemalige stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag war an die Grenzen der Meinungsfreiheit gestoßen, als er in dem Blatt im Juli 2014 den Kommentar „Islam als Integrationshindernis“ veröffentlichte.

„Islam bedroht unsere Freiheitsrechte“

Nicolaus Fest

Nicolaus Fest

Darin hatte er unter anderem geschrieben: „Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.“ Zudem sei die Religion ein Integrationshindernis. „Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.“

Dafür handelte er sich scharfe Kritik ein, unter anderem von Bild-Chef Kai Diekmann. Wenige Wochen später verließ er das Blatt. Heute publiziert er auf seinem eigenen Blog.

Gegenüber der JF erneuerte Fest nun seine Kritik am Islam. Dieser bedrohe die Freiheitsrechte, den Individualismus und die Gleichberechtigung – „alles, wofür unser Gemeinwesen steht“, warnte er. Manch einer würde diese Religionskritik als fremdenfeindlich einstufen, doch er sehe dies als seine „gesellschaftliche Pflicht“ an. „Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit“, betonte der Publizist.

„Deutschland wird sich dramatisch verändern“

Seinen Kindern habe er geraten, ihre Zukunft nicht in Deutschland zu planen. Durch die vielen Flüchtlinge, die keine Beziehung „zu diesem Land, seiner Geschichte, seiner Kultur haben“, werde sich die Bundesrepublik in den nächsten 30 Jahren dramatisch verändern.

Das gesamte Interview mit Nicolaus Fest ist in der aktuellen Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT (Nr. 16/15)erschienen.

Endlich ein gutes Wort: Papst lehnt homosexuellen Botschafter ab


Papst Franziskus am Karfreitag

Papst Franziskus am Karfreitag 

image Da wollte der perfide François Gérard Georges Nicolas Hollande ganz schlau sein und den Papst mit einem schwulen französischen Botschafter ärgern, aber der glücklose Sozi hat sich getäuscht. Papst Franziskus persönlich lehnte den Schwuli Laurent Stefanini (Foto l.) ab. Wie es in einem solchen Fall weitergeht, wenn beide Seiten hart bleiben, ist nicht ganz klar. Vermutlich würde dann der Posten leer bleiben. Das könnte die 2000 Jahre alte katholische Kirche leicht verdauen, während Hollande in Paris bei der nächsten Wahl in zwei Jahren sowieso weg vom Fenster ist.

ROM. Papst Franziskus hat die Entsendung des französischen Botschafters Laurent Stéfanini in den Vatikan verweigert. Nach Ansicht von Schwulenverbänden hat der Heilige Stuhl Vorbehalte gegen den Diplomaten aufgrund dessen sexueller Orientierung. Stéfanini ist homosexuell.

Offenbar persönliche Entscheidung des Papstes

„Wenn eine Person schwul ist und Gott mit gutem Willen sucht, wer bin ich, sie zu verurteilen?“, erklärte der Papst vergangenen Sommer auf einer Reise nach Rio de Janeiro. Mitarbeiter des Papstes warnten jedoch anschließend davor, diesen Satz als allgemeine politische Richtlinie zu interpretieren.

Einige Vertraute des Papstes teilen seine Vorbehalte gegenüber Stéfanini nicht. „Diese Entscheidung wurde vom Papst persönlich getroffen“, zitiert die französische Wochenzeitung Le JDD einen nicht namentlich genannten Kenner der Kurie. Demnach ließ sich Franziskus auch nicht von engsten Vertrauten von seiner Entscheidung abbringen. Mitte Februar dieses Jahres habe sogar der Kammerherr der Kurie auf eine Entscheidung zugunsten Stéfaninis gedrungen. Der Papst sei allen Zweifeln mit der Entschlossenheit begegnet, nicht nachzugeben.

Begründung steht noch aus

Bisher liegt noch keine Begründung für die Ablehnung Stéfaninis vor. Weder Lebenslauf noch –führung des Spitzenbeamten weisen irgendwelche Auffälligkeiten auf, an denen der Führer der katholischen Kirche hätte Anstoß nehmen können. Stéfanini wirkte bereits 2001 bis 2005 an der französischen Botschaft im Vatikan. Außerdem ist er praktizierender Katholik.

Frankreichs Staatspräsident François Hollande hat als erklärter Befürworter der gleichgeschlechtlichen Ehe bereits angekündigt, in dieser Frage nicht nachzugeben. Der Zwischenfall ähnelt der Khun-Delforge-Affäre von 2007. Damals belastete ebenfalls ein Streit um einen Diplomaten die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und Frankreich. Grund war das eheähnliche Verhältnis, in dem der damalige Botschafter lebte.

Die deutschen Ostgebiete…


Der Osten…ur-deutsche Heimat seit Jahrhunderten

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