Essen: „Südländer“-Trio raubte junge Deutsche aus


In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

Ausländische Kriminelle haben sich in Deutschland so richtig „eingelebt“. Deshalb gehen sie längst nicht mehr im Schutze der Nacht auf Raubzug, sondern betreiben ihr kriminelles Handwerk auch am helllichten Tag. In Essen, einer der Hochburgen der Ausländer-Kriminalität in Nordrhein-Westfalen, lauerte ein Ausländer-Trio einer 18-jährigen Deutschen auf, als diese gerade eine Bankfiliale verließ.

Die Ausländer-Bande, laut Medienberichten ein Mann und zwei Frauen, verfolgten die junge Deutsche und überfielen sie unter einer Brücke im Waldthausenpark.Waldthausenpark

Für zwei Euro eine Frau brutal niedergeschlagen

Die Ausländer schlugen auf die Frau mit äußerster Gewalt ein und entrissen ihr die Handtasche. Was die drei Täter nicht wissen konnten: Die Bankkundin hatte lediglich ihren Kontostand überprüft und gar kein Geld abgehoben. Deshalb mussten sich die drei Gewalttäter mit einer bescheidenen Beute von lediglich zwei Euro begnügen. Nach den drei auffallend kleinwüchsigen Tätern im Alter von 18 bis 20 Jahren wird jetzt von der Essener Polizei gefahndet.

Diese Tat ist keineswegs ein Einzelfall: Essen macht immer wieder Schlagzeilen, etwa auch durch kriminelle Asylwerber, die ihren Status zu Straftaten missbrauchen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017514-Essen-Suedlaender-Trio-raubte-junge-Deutsche-aus

Türken: Ohne Deutsch zum Uni-Abschluss…Mutmaßlicher Prüfungsschwindel bringt Türken den Bachelor


Am NIG der Universität Wien gestalten sich Studien wie das der Politikwissenschaften besonders frei. Foto: CC BY 2.0 / Flickr: ctot_not_def

Am NIG der Universität Wien gestalten sich Studien wie das der Politikwissenschaften besonders frei.

In großen Lettern prangt beim Stiegenaufgang des NIG (Neues Institutsgebäude) der Universität Wien das Zitat „Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei.“ aus dem Staatsgrundgesetz.

Hier finden die meisten Vorlesungen der Politikwissenschaften statt. Wie frei und unbeschwert sich ein politikwissenschaftliches Studium für auserwählte Minderheiten gestalten lässt, ließen sich Außenstehende oftmals nicht erträumen.

Bachelor auf Türkisch“

Von über 4000 türkischen Auslandsstudenten in Österreich entscheidet sich jeder Zehnte für das Studium der Politikwissenschaften an der Uni Wien. Grund dafür sind lasche Anforderungen, immerhin müssen türkische Studenten nicht einmal Deutsch beherrschen, um den Bachelor of Arts erreichen zu können.

Dies funktioniere, indem türkische Studenten an türkischen Privatuniversitäten auf niedrigem Niveau Prüfungen in der Muttersprache ablegten, die die Universität Wien lückenlos anrechne, wie das Migrantenmagazin das Biberberichtete.

Nicht-türkische Mitstudenten fühlen sich durch diese legere Handhabung gestört. In verpflichtenden Seminaren achten die Studenten prinzipiell darauf, nicht mit türkischen Kollegen zu Gruppenarbeiten verdonnert zu werden. Die Sprachdefizite der meist aus Ankara oder Istanbul stammenden Studenten sind meist so groß, dass die ganze Arbeit an einem deutschsprachigen Studenten hängen bleibt.

Der Druck für österreichische Studenten ist groß, denn besonders zu Beginn des Studiums machen türkische Studenten oftmals über 50 Prozent der Teilnehmer kleinerer Pflichtlehrveranstaltungen aus. Die übrigen Kurse belegen die Türken an den türkischen Sommeruniversitäten, die damit sehr gut verdienen.

FPÖ stellt parlamentarische Anfrage

Walter Rosenkranz, Bildungssprecher der FPÖ, zeigt sich besorgt über diese Entwicklung und vermutet Prüfungsbetrug. Unlängst forderte Rosenkranz eine ausführliche Darlegung der Sachlage in einer parlamentarischen Anfrage. Der freiheitliche Mandatar möchte herausfinden, wer für diese mutmaßliche Prüfungsschwindelei am Institut zuständig ist und wie es möglich ist, dass Studenten selbst bei der Masterprüfung oftmals über keine ausreichenden Deutschkenntnisse verfügen.

Hört man sich in der Studentenschaft um, so scheint sich dieses Problem nicht nur auf die Politikwissenschaften zu beschränken. Die ebenfalls bei Türken beliebte rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien soll Anrechnungen privater türkischer Sommeruniversitäten ebenso handhaben.

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Sölde: Ausländer verprügelt 88-Jährige bei Raubüberfall!


Polizei Dortmund

Es ist eine unfassbare Tat, die den südöstlichen Dortmunder Vorort Sölde schockiert: Wie die Polizei bekannt gibt, wurde am Mittwochvormittag (8. April 2015) eine 88-Jährige Frau, die auf einen Rollator angewiesen ist, vor ihrem Seniorenheim in der Rosenstraße ausgeraubt und zusammengeschlagen. Der bisher unbekannte Angreifer, von dem lediglich bekannt ist, dass er zwischen 20 und 30 Jahre alt sein soll, kurze, schwarze Haare trägt und einen „dunklen Teint“ aufweist, sprich fremdländischer Herkunft ist, versuchte erfolglos, eine Einkaufstasche aus dem Rollator zu entwenden und rastete aus, als die Frau um Hilfe rief.

Die Polizei erbittet nun Hinweise auf verdächtige Beobachtungen im Bereich der Sölder Straße und der Rosenstraße – ob der Kriminelle gefasst wird, ist jedoch angesichts der erfolgreichen Flucht eher unwahrscheinlich. Längst gehören jedoch auch die Dortmunder Vororte zu Gefahrengebieten, in denen Kriminelle, die nicht selten als Asylbewerber nach Deutschland kommen, ihr Unwesen treiben. Der neuerliche Überfall, der in seiner Brutalität erschreckend ist, reiht sich dabei nahtlos in eine lange Liste ähnlicher Verbrechen ein – die Opfer sind dabei meistens ältere Menschen oder Frauen, von denen die geringste Gegenwehr zu erwarten ist.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/2992155/pol-do-unbekannter-stiehlt-88-jaehriger-dortmunderin-die-tasche-und-tritt-zu

DS-TV 3-15: Die NPD zu Gast in Rußland


Im März fanden sich auf Einladung der russischen Rechtspartei „Rodina“ Vertreter von rund zwei Dutzend patriotischen Parteien und Bewegungen zu einem Kongress in St. Petersburg ein. Unter den Teilnehmern befanden sich auch die beiden Europaabgeordneten der griechischen „Goldenen Morgenröte“ und der deutsche NPD-Abgeordnete Udo Voigt. DS-TV war vor Ort und zeigt in diesem Bericht exklusive Bilder aus St. Petersburg.

Die NGO Germany – So ist Deutschland in der UNO eingetragen


Kanal von StaSeVe-Aktuell  Leipzig. Das die Bundesrepublik Treuhandverwaltung kein Staat ist, sondern eine Konstruktion nach Artikel 48 der Haager Landkriegsordnung und dadurch Deutschland für die Alliierten verwaltet wird, haben wir Ihnen ja schon oftmals gezeigt und erklärt. Heute zeigen wir Ihnen wie die Bundesrepublik in der UNO eingetragen ist, damit Sie etwas klarer den Durchblick nach Völkerrecht erhalten. Völkerrecht hat Vorrang vor dem Deutschen Recht. Siehe Artikel 25 GG und Artikel 4 der Weimarer Verfassung.

 

Globaler Marsch gegen Chem­trails und Geo­en­gi­nee­ring am Samstag den 25.4.2015 in Berlin


Ber­li­ner Able­ger der welt­wei­ten Bürgerprotest-bewegung (Glo­bal March Against Chem­trails And Geo­en­gi­nee­ring) Global-March-25.4.2015-Geoengineering für eine breite öffent­li­che Dis­kus­sion über geplante und bereits durch­ge­führte Wetter-manipulationsexperimente und Geoengineering.

Geschichte-Vertriebene-alliierter Massenmord: 16. April 1945 Untergang der „Goya“


Ich sah in der klaren Aprilnacht die »Goya« untergehen

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Eine Ortelsburgerin berichtet von ihrer Flucht über See

Jedes Ding hat seine Zeit – und die ist jetzt für den Abdruck eines Fluchtberichtes gekommen, den wir schon im vergangenen Sommer erhielten, ihn aber sorgsam verwahrten – bis heute. Denn am 16. April 1945 sank die „Goya“, und die Ortelsburgerin wurde Zeitzeugin dieser großen Schiffskatastrophe mit 7000 Toten, der sie selber nur durch Zufall entging. Als 85-Jährige hat sie ihre Erlebnisse aufgeschrieben, sie sollten nicht vergessen werden. Als die fast Hundertjährige 2012 verstarb, nahm ihre Tochter Gisela Greiner – die sich noch an die Flucht erinnern konnte, obgleich sie damals erst drei Jahre alt war – die handschriftlichen Aufzeichnungen und übersandte uns eine Kopie mit der Bitte um Veröffentlichung „als würdiges Andenken an alle Flüchtlinge, die das gleiche Schicksal erlebt haben“. Jetzt bekommt dieser Originalbericht einer Zeitzeugin den Platz, der ihm gebührt, denn es ist nun auf den Tag genau 70 Jahre her, und er fügt sich somit nahtlos in die Reihe unserer termingerechten Fluchtberichte.

„Meine Flucht begann Mitte Januar aus Ortelsburg mit drei kleinen Kindern – drei und zwei Jahre, das Jüngste sechs Monate alt. Wir kamen bis Bütow in Pommern, aber auch dort kam die russische Dampfwalze immer näher und wir waren in Alt-Kolziglow eingekesselt. In dieser Kirche war einst Bismarck mit Johanna von Puttkammer getraut worden. Es gelang mir mit Hilfe einiger Wehrmachtsangehöriger, nach Gotenhafen zu entkommen. Ich sah Danzig in einer furchtbaren Feuersbrunst untergehen. In Gotenhafen herrschten unbeschreibliche Zustände. Die Straßen und Plätze übervoll mit Flüchtenden aus Ostpreußen, dazu kamen die Rückflutenden aus Pommern, die nun in das Kreuzfeuer zwischen den Russen von der Landseite und dem Schweren Kreuzer ,Prinz Eugen‘ gerieten. Ich versuchte bei vielen Stellen, Schiffskarten zu bekommen, ohne die war eine Ausreise nicht möglich. Sogar bei der Fliegerin Hanna Reitsch, die Verwundete ausflog, bemühte ich mich, aber alles war vergeblich. Endlich landete ich am Hafen. Unzählige Flüchtlinge, vor allem Mütter mit Kindern am Ufer, im Wasser kleine Fischerboote. Wenn ich bis dahin noch an die Möglichkeit einer Rettung über See geglaubt hatte, so schien jetzt alles aussichtslos zu sein. Doch plötzlich sah ich ein großes Schiff, die ,Goya‘, sah einen Offizier die Gangway herunterkommen, lief auf ihn zu und sprach ihn an, ob ich nicht mit meinen drei kleinen Kindern an Bord kommen dürfe. Seine Antwort lautete, dass er erst den Kapitän fragen müsse, er sei Tierarzt und habe keine Befugnisse. Bald kam er zurück mit einem negativen Bescheid. Auch von dort keine Hilfe – wir saßen in der Falle. Ich war verzweifelt.

Da fasste mich jemand an die Schulter, und als ich mich umdrehte, erkannte ich einen Offizier, der uns schon einmal geholfen hatte, als er mich in Pommern auf einem Lkw ein Stück Weges mitgenommen hatte. Seine Mannschaft verlud auf einem kleinen Frachtschiff Lastwagen der Wehrmacht und wollte mit diesem in den Westen. Meiner Bitte, mich doch mit meinen drei kleinen Kindern mitzunehmen, wurde entsprochen! Das Schiff wollte bald ablegen, aber meine Kinder waren noch im Lager. Es fand sich ein Kastenwagen mit Pferd, mit dem ich die Kinder holte. Als wir am Hafen ankamen, war die Gangway bereits eingezogen. Die Soldaten stiegen auf die Schultern und hoben die Kinder samt Kinderwagen und mich an Bord.

Auf dem Schiff waren mehrere Lkws, auch einige Flüchtlinge, Angehörige der Organisation Todt (OT), Soldaten und vier russische Kriegsgefangene. Ich versuchte, aus Decken eine Art Zelt zu bauen, um die Kinder vor der Kälte zu schützen. Bei Dunkelheit wollten einige Frauen mir die Decken wegnehmen. Soldaten, die das beobachteten, meldeten diesen Vorfall dem Kapitän, der schnell für Ordnung sorgte. Er ließ bekannt geben, dass er jeden über Bord befördern werde, der plündert. Ein Soldat bot mir Hilfe an, indem er vorschlug, vor der Kälte mit den Kindern in einem Lkw Schutz zu suchen. Ich nahm das Angebot dankend an. Unter einer Zeltplane waren wir zusammen mit mehreren Soldaten vor der Kälte geschützt.

Bei Einbruch der Dunkelheit fuhren wir im Geleitzug von acht Schiffen, darunter als größtes Schiff die ,Goya‘. Auf unserem Schiff, das der Hamburger Reederei Ernst Russ gehörte, traf ich einen jungen Soldaten aus meiner Heimatstadt, der als Verwundeter in ein Lazarett nach Berlin verlegt wurde. Da es sehr eng auf dem Lkw war, stieg ich aus und ging an die Reling. Ich hatte das Nachtglas meines Mannes immer um den Hals gehängt bei mir, und so nahm ich es auch jetzt und suchte damit die dunkle See nach anderen Schiffen ab. Es war eine sternenklare Nacht, und die Sicht war gut. Und da sah in der Ferne die ,Goya‘, die sich wie ein verwundetes Tier aufbäumte und sehr schnell in der Tiefe versank. Ich war betroffen: Welcher Schutzengel hatte meine Kinder und mich vor diesem Schicksal bewahrt. Was war ich verzweifelt über die Ablehnung des Kapitäns gewesen. Aber ich wollte darüber nicht sprechen, um keine Panik zu erzeugen. Ich musste damit alleine fertig werden.

Wir kamen als einziges Schiff aus dem Geleit in Kiel an. Dort wurden wir fürsorglich empfangen und mit Bussen zum Bahnhof gebracht, wo uns auf weiß gedeckten Tischen Essen gereicht wurde und wo wir uns auch waschen konnten. Wir empfanden das alles als ein Glück. Es war die beste Aufnahme auf der ganzen Flucht. Aber bald beschossen englische Tiefflieger den Bahnhof, und wir mussten fort und landeten in Hamburg-Altona. Aber auch dort Fliegerangriffe, und es waren nicht die letzten. Ich besitze noch heute Teile von Geschossen, die ich in den Federbetten meiner Kinder fand. Ich habe das alles nie vergessen, und ich habe in meinem langen Leben oft voller Dankbarkeit daran gedacht, dass wir damals nicht mit der ,Goya‘ untergegangen sind.“

R.G.  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 15/15 vom 11.04.2015

Aufwachsen im »Gefängnis«…von Eva Herman


Frei gedacht

Eva Herman
von Eva Herman

Ein Kind wird geboren. Unschuldig liegt es in den weißen Kissen, zart, zerbrechlich, beschützenswert. Wie in Erinnerung an eine andere Welt strahlen seine Augen, weltenfern oft der Blick. Renommierte Hirnforscher haben festgestellt, dass ein großer Prozentsatz der Neugeborenen mit hohen, individuellen Fähigkeiten ausgestattet ist, die es für uns dringend zu erkennen und zu fördern gilt. Über 90 Prozent der Babys sollen hochbegabt sein; nach dem Durchlaufen von Schule und Erziehung sind es dann noch knapp drei Prozent. Was geschieht in den ersten, alles bestimmenden Jahren eines Menschen? Wie wäre er wohl ohne unsere „moderne“ Sozialisierung?

Ein Blick in das Leben der Familie XY: Schon beim Frühstück läuft der Fernseher. Man muss schließlich informiert sein, die zahlreichen Morgenmagazine arbeiten auf unterhaltsame Weise die aktuellen Themen von Politik und Gesellschaft auf, heißt es. Dazwischen läuft Werbung. Der Säugling ist jetzt einige Monate alt. Er brabbelt in seinem Stubenwagen vor sich hin, während die Familie sich eilig fertigmacht. Wenn die Musik der Spots lauter wird, hebt das Kind das Köpfchen: Werbung für Säfte, Kaffee, für Autos und kosmetische Artikel der Schönheitsindustrie. Das wachsende Gehirn erhält erste Hinweise darauf, wie die Welt sich den modernen Menschen vorstellt, was sie von einem jeden erwartet. Noch ist der innere Blick des Kindes in fremde Welten gerichtet, in unbekannte Sphären, die das zarte Wesen einst geprägt, noch sind Schleier der Erinnerung an Licht und unerklärliche Bewegungen des Raums wahrnehmbar auf seinem Antlitz, in jenem Bruchteil eines Augenblicks der Betrachtung. Und schon ist er auch wieder fort, dieser wertvolle Moment des Eins-Seins mit der Kraft des unendlichen Universums – spätestens beim nächsten Werbejingle, der laut in den Raum kracht.

Nicht ganz ein Jahr alt ist das Kind nun, als es in die ganztägige Fremdbetreuung gegeben wird. Als die Erzieherin der erschrockenen Mutter erklärt, dass der allmorgendliche Schreikrampf des Kindes völlig normal sei, dass das Kind auch sofort aufhören werde, sobald sie das Gebäude jetzt verlasse, versucht sie sich zu beruhigen: Schließlich halten alle anderen Mütter und Kinder diese tägliche Trennung ja auch irgendwie ganz gut aus. Oder? Nach wenigen Wochen bleibt das Kleine dann auch stumm bei der täglichen Übergabe in die Betreuungsanstalt. Die Erwachsenen haben keine Zeit, lange über das Innere nachzudenken, weder über die Seelenentwicklung des Kindes, noch über die eigene mahnende, innere Stimme, die doch ganz andere Dinge formulieren möchte als das, was die Welt da draußen wie selbstverständlich vorgibt. Zu erschöpft ist man, zu müde, um neben den täglichen Aufgaben über Derartiges zu sinnieren, was zum Beispiel Seele und Geist heißt, was spirituelle Kraft bedeutet, und was der Schöpfer sich eigentlich in Wirklichkeit für uns Menschen vorgestellt hatte. Hin und wieder, wenn sich die Morgensonne über den Häusern bricht in rosig-goldenem Tone, wenn das Zwitschern der heimischen Vögel wie eine Melodie aus Balsam und Wohltat die Seele streichelt, den Geist erinnert an die Schönheit der Natur, des Lebens und des ewigen Seins, dann möchten sie hervorbrechen, die unterdrückten Tränen des Schmerzes und der endlosen Sehnsucht nach dem wahren Zweck unserer Bestimmung.

Das Kind wächst. Es ist in der Schule. Hier wird das moderne Leben gelehrt, abseits von wahrer Kultur und wirklicher Erziehung. Es sind jene „Werte“, die unsere Gesellschaft heute ausmachen. Nahezu den ganzen Tag verbringt das Kind auch hier nun wieder, es lernt jetzt, dass man die Jeans von letztem Jahr nicht mehr tragen soll, auch die Blusen und T-Shirts werden schnell unmodern. Immer neue Ideen präsentieren Modeschöpfer und Kreative, das Rad dieser „Entwicklung“ steht nie mehr still. Auch Crèmes und pharmazeutische Mittel sollen eingesetzt werden, um gewissen Idealen von Schönheit und Perfektion folgen zu können. Wie eine große Schraube zieht es jeden mit hinein, ob er will oder nicht. Wer den Blick kurz öffnet, um die Wahrheit des Treibens zu erkennen, der sieht flächendeckend uniformierte Menschen, sie sehen ähnlich aus, sie tragen die gleiche Kleidung, sprechen ähnliche Dinge aus, bewegen, verhalten sich gleichförmig. Wer anders ist, wer ausscheren will, gehört nicht dazu. Er ist ein Sonderling, wird als solcher ausgemustert.

Das Kind schwimmt mit, längst ist es Bestandteil dieser Gesellschaft, tut alles, um nur dazuzugehören. In der Schule lernt es, wie man heute zu denken hat. Es erfährt, dass die Politiker sich angeblich für das Volk einsetzen. Es schreibt Klassenarbeiten über die Hergänge von Geschichte und Kriegen. Symptome sind es, die allgemein als Bildung bezeichnet werden. Wer allerdings nach den Ursachen fragt, erhält kaum Antworten. Es wird immer klarer, dass man „falsche Fragen“ nicht stellen sollte. Es geht nicht mehr um Wissen, sondern um Erlerntes. Das System funktioniert, die Abrichtung läuft. Kaum einer spürt die Beklemmung, oder doch, da ist schon etwas, was hin und wieder mal drückt auf das Sonnengeflecht, und was den Geist in einer Art Nebel festhalten will. Doch wer spürt diesen Hinweisen noch nach? Wo kommt man denn da hin, wenn man der inneren Stimme wirklich einmal Gehör schenken wollte? Grübeleien, Zweifel, Ängste kämen auf, das spürt man schnell, unbekannte Gefilde sind es, die keiner freiwillig betreten will, da es viel zu unbequem ist. Und da die anderen es ja schließlich auch nicht tun. Es geht alles viel leichter, indem man einfach mitschwimmt in dem großen Strom.

Wenn das Kind erwachsen ist, hat es alles gelernt, was es zum Überleben in dieser Gesellschaft braucht: Es weiß sich anzupassen in jeder Situation, spürt genau, was von ihm erwartet wird. Von früh an war sein Leben kollektiv geprägt, die Masse war sein Lehrer. Nur wenige lernten, zu hinterfragen, wer denn die Masse eigentlich steuert. Nur einige wagten es, Fragen zu stellen, die über das Vorgegebene hinausgingen. Es ist ihnen nicht gut bekommen, denn die Masse möchte gar nicht über anderes nachdenken, als das, was zum täglichen Überleben gehört. Der Fernseher läuft von der Wiege bis zur Bahre, die Hinweise auf unser Leben sind immer die gleichen.

Macht es Sinn, eigene Fragen zu stellen, fernab von dem großen Strom der Gleichförmigkeit? Fernab von dem pulsierenden, bunten, lauten Leben, das doch in Wahrheit so spärlich und dünn verläuft? Wo bleiben wir ohne die innere Sehnsucht nach dem wahren Leben, warum stellen wir sie nicht mehr, die Fragen nach dem urewigen Zwecke unseres Daseins? Ist es schon zu spät? Und wohin treibt uns der mächtige Strom der globalen Welt?

Ich kann die Worte des renommierten deutschen Hirnforschers Gerald Hüther nicht vergessen, der mit seinen Kollegen feststellte: Weit über 90 Prozent aller Neugeborenen sind hochbegabt, nach Durchlaufen von Schule und Erziehung sind es noch drei Prozent. Warum wehren wir uns eigentlich nicht ganz entschieden gegen diese Entwicklung? Warum drehen wir unser Leben nicht einfach um, und machen zur Masse, was gut und richtig ist? Die Zeit dafür ist gekommen, fangen wir doch einfach an!

 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 15/15 vom 11.04.2015

Feiglinge: „deutsche“ Politiker als Stiefellecker der Türken: …türkischer Völkermord an den Armeniern gibt es nicht….


2015. Der türkische Völkermord an den Armeniern jährt sich um 100. Mal

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Jungtürken betrieben systematischen Völkermord an Christen

Mit dem Begriff Völkermord sind Politiker schnell bei der Hand. So war es 1994, als die Hutu in Ruanda massenweise Tutsi umbrachten, so war es, als sie uns 1998 eine deutsche Beteiligung an der militärischen Intervention im Kosovo-Konflikt schmackhaft machen wollten, so ist es heute, wenn sie ihr Entsetzen über die widerwärtigen Gräuel der IS-Terroristen kundtun, und so ist es erst Recht, wenn vom Nationalsozialismus die Rede ist.

Völkermord an den Armeniern

Wenn es aber um die Ermordung von über vier Millionen Armeniern durch die Türken geht, wollen sie dieses Wort nicht in den Mund nehmen. Nach Überarbeitung durch die Fraktionsspitzen und das Auswärtige Amt ist es nämlich aus dem gemeinsamen Papier der Parteien für die Sitzung des Bundestages am 100. Jahrestag dieses Genozids verschwunden.

Der Grund ist allzu offensichtlich: Man will alles vermeiden, was von türkischer Seite als Affront verstanden werden könnte. Michael Roth (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt, zeigt viel Verständnis für die Weigerung der Türken, ihre Verantwortung für den Völkermord an den Armeniern zuzugeben.

Denn, so meint er, eine Erinnerungskultur könne nicht „von außen und oben verordnet“ werden. Da kann man sich als Deutscher nur wundern. Schließlich wird uns – gerade auch von der Politik – permanent eingehämmert, dass Auschwitz (laut alliierter Indoktrinierung) nicht nur ein unauslöschlicher Teil unserer Erinnerungskultur, sondern sogar unserer nationalen Identität sei.

Die Politiker agieren in dieser Sache nicht nur feige, sondern eben auch inkonsequent. Halt – nicht alle. Es gibt einige Couragierte, die dieses Spiel nicht mitmachen wollen. Hoffentlich können sie sich noch gegen die Feiglinge durchsetzen.

Die Schweiz ist da wesentlicher couragierter armenier

Völkermord-Gedenkstätte in Genf

Drohungen von der Türkei gegen die Schweiz in der Armenierfrage

Genf legt Ort von Mahnmal für Massenmord von Türken an Armeniern fest

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Jan Heitmann:  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 15/15 vom 11.04.2015
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Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord

Erinnerung an den Völkermord in der Türkei an den christlichen Armeniern

Weltweiter Gedenktag des Massenmordes an u.a. Armenier durch Türken / Islam

Türken wollen Theaterstück über bewiesenen türkischen Völkermord an Armeniern verhindern

Papst Franziskus bezeichnet Vernichtung der Armenier als “Völkermord” – Türkei protestiert

Armenier-Völkermord …..Türkei will Gedenkstätte in Genf verhindern

Armeniergedenken an den Völkermord durch die türkische Herrschaft

Da gibt es nichts zu leugnen………….Der Völkermord an den Armeniern

“Großmutters Tattoos” – Ein Film zum Armeniergenozid

Türkei droht Frankreich wegen französischen Vorbehalte bezüglich Armeniergenozid

Peter Grab und das Armeniergenozid – ein Artikel in der Augsburger Allgemeine

verfehlte „Flüchtlings“politik: Sachsens Ministerpräsident Reiner Haseloff: „Das Volk hat zu gehorchen…deren Meinung interessiert uns nicht!“


Asylpolitik: Regierende und Medien erhöhen massiv den Druck auf die Bürger

„Keinen Schritt zurück“: Nach dem Tröglitzer Brand wollen die Regierenden ihre Asylpolitik mit der Brechstange durchsetzen.

Die etablierte Politik und ihr nahestehende Medien nehmen den Brand eines geplanten Asylbewerberheims im Dorf Tröglitz bei Naumburg zum Anlass für eine breit angelegte Kampagne. Ängste der Bürger vor den Folgen der steil ansteigenden Zahl von Zuwanderern, die als Asylbewerber ins Land kommen, werden nicht etwa endlich ernstgenommen, im Gegenteil.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU)asylxxx fasst die Marschroute in eindeutige Worte: „Wir bleiben dabei: Es werden „Flüchtlinge“ in Tröglitz leben. Wir weichen keinen Schritt zurück.“

Die Linkspartei-Politikerin Petra Pau fordert einen „Aufstand der Anständigen“, Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt will „mehr Unterstützung“ (sprich: noch mehr Geld) für Initiativen „gegen Rechts“.

Der „Aufstand der Anständigen“ war erstmals am 4. Oktober 2000 vom damaligen Bundeskanzler Schröder nach einem Brandanschlag auf eine Düsseldorfer Synagoge ausgerufen worden, um den „Rechtsextremismus“ zu bekämpfen. Die rot-grüne Bundesregierung legte daraufhin umfangreiche finanzielle Förderprogramme für den „Kampf gegen Rechts“ auf. Wie sich indes herausstellen sollte, hatten drei orientalische Muslime die Synagoge attackiert. Von den Steuergeld-Millionen für den „Kampf gegen Rechts“ profitieren seitdem auch linksextreme Zellen aus dem Umfeld der sogenannten „Antifa“.

Mit dem „Kampf gegen Rechts“ ist es gelungen, weite Teile des Volkes in die Schmuddelecke zu drücken, Kritik zu kriminalisieren sowie Millionen Bürger zu verunsichern und einzuschüchtern.

Darum scheint es auch jetzt wieder zu gehen. Schon versuchen als „Experten“ firmierende Propagandisten, die Bürgerbewegungen der Pegida für den Tröglitzer Vorfall verantwortlich zu machen und auf diese Weise zu diffamieren.

Haseloffs herrischer Kommentar lässt jedenfalls nicht darauf schließen, dass die etablierte Macht bereit wäre, ihre Politik mit den Bürgern zu diskutieren und sie der Kritik des demokratischen Souveräns, des Volkes also, auszusetzen, stattdessen: „ … keinen Schritt zurück“. Eher hat es den Eindruck, als komme den Mächtigen die Eskalation, die die Folge ihrer desas­trösen Zuwanderungspolitik ist, ganz gelegen. Bietet sie doch die Möglichkeit, umso verbissener jedwede politische Abweichung im Volk niederzuschimpfen.

Die Frage bleibt, ob sich der „Erfolg“ des Jahres 2000 noch einmal wiederholen lässt. Die Pegida-Bürgerbewegung ist nicht totzukriegen. Mit der Nominierung der Reizfigur Tatjana Festerling Tatjana Festerling AfDzu ihrer Oberbürgermeister-Kandidatin hat die Dresdener Pegida vielmehr signalisiert, dass der massive politisch-mediale Druck eher Trotz als Zurückweichen provoziert. Das könnte für die politische Elite noch ungemütlich werden.

Hans Heckel Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 15/15 vom 11.04.2015

Pegida Dresden: Wilders, 13.04.2015


PEGIDA-Frontmann Lutz Bachmann hat es wieder getan: Mit der Ankündigung seiner geladenen Redner für die geplanten Abendspaziergänge und eine Großveranstaltung der PEGIDA-Bürgerbewegung im April hat Lutz Bachmann den deutschen Mainstream erneut in helle Aufregung versetzt. Der niederländische Politiker Geert Wilders  wird als Gastredner erwartet.

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Nun ist es verbindlich: Der Chef der niederländischen PVV, Geert Wilders, wird am 13. April nach Dresden kommen und im Rahmen der Pegida-Kundgebung eine Rede halten. Viele Medien hatten in den letzten Tagen gemutmaßt, dass Wilders bereits eine Woche vorher, am Ostermontag, nach Dresden kommt. Nun ist es eine Woche später geworden. “Wir sind sehr glücklich, dass Geert Wilders uns die Ehre erweist und rechnen für diesen Abend mit 30.000 Teilnehmern”, gab sich Pegida-Chef Lutz Bachmann zufrieden über die Zusage des niederländischen Politikers.

 

geert wilders   in deutsch…

(Rede von Geert Wilders am 3. September 2011 in Berlin)  bitte anklicken für pdf-Datei
(Rede von Geert Wilders am 3. September 2011 in Berlin)