Essen: „Südländer“-Trio raubte junge Deutsche aus


In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

Ausländische Kriminelle haben sich in Deutschland so richtig „eingelebt“. Deshalb gehen sie längst nicht mehr im Schutze der Nacht auf Raubzug, sondern betreiben ihr kriminelles Handwerk auch am helllichten Tag. In Essen, einer der Hochburgen der Ausländer-Kriminalität in Nordrhein-Westfalen, lauerte ein Ausländer-Trio einer 18-jährigen Deutschen auf, als diese gerade eine Bankfiliale verließ.

Die Ausländer-Bande, laut Medienberichten ein Mann und zwei Frauen, verfolgten die junge Deutsche und überfielen sie unter einer Brücke im Waldthausenpark.Waldthausenpark

Für zwei Euro eine Frau brutal niedergeschlagen

Die Ausländer schlugen auf die Frau mit äußerster Gewalt ein und entrissen ihr die Handtasche. Was die drei Täter nicht wissen konnten: Die Bankkundin hatte lediglich ihren Kontostand überprüft und gar kein Geld abgehoben. Deshalb mussten sich die drei Gewalttäter mit einer bescheidenen Beute von lediglich zwei Euro begnügen. Nach den drei auffallend kleinwüchsigen Tätern im Alter von 18 bis 20 Jahren wird jetzt von der Essener Polizei gefahndet.

Diese Tat ist keineswegs ein Einzelfall: Essen macht immer wieder Schlagzeilen, etwa auch durch kriminelle Asylwerber, die ihren Status zu Straftaten missbrauchen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017514-Essen-Suedlaender-Trio-raubte-junge-Deutsche-aus

Türken: Ohne Deutsch zum Uni-Abschluss…Mutmaßlicher Prüfungsschwindel bringt Türken den Bachelor


Am NIG der Universität Wien gestalten sich Studien wie das der Politikwissenschaften besonders frei. Foto: CC BY 2.0 / Flickr: ctot_not_def

Am NIG der Universität Wien gestalten sich Studien wie das der Politikwissenschaften besonders frei.

In großen Lettern prangt beim Stiegenaufgang des NIG (Neues Institutsgebäude) der Universität Wien das Zitat „Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei.“ aus dem Staatsgrundgesetz.

Hier finden die meisten Vorlesungen der Politikwissenschaften statt. Wie frei und unbeschwert sich ein politikwissenschaftliches Studium für auserwählte Minderheiten gestalten lässt, ließen sich Außenstehende oftmals nicht erträumen.

Bachelor auf Türkisch“

Von über 4000 türkischen Auslandsstudenten in Österreich entscheidet sich jeder Zehnte für das Studium der Politikwissenschaften an der Uni Wien. Grund dafür sind lasche Anforderungen, immerhin müssen türkische Studenten nicht einmal Deutsch beherrschen, um den Bachelor of Arts erreichen zu können.

Dies funktioniere, indem türkische Studenten an türkischen Privatuniversitäten auf niedrigem Niveau Prüfungen in der Muttersprache ablegten, die die Universität Wien lückenlos anrechne, wie das Migrantenmagazin das Biberberichtete.

Nicht-türkische Mitstudenten fühlen sich durch diese legere Handhabung gestört. In verpflichtenden Seminaren achten die Studenten prinzipiell darauf, nicht mit türkischen Kollegen zu Gruppenarbeiten verdonnert zu werden. Die Sprachdefizite der meist aus Ankara oder Istanbul stammenden Studenten sind meist so groß, dass die ganze Arbeit an einem deutschsprachigen Studenten hängen bleibt.

Der Druck für österreichische Studenten ist groß, denn besonders zu Beginn des Studiums machen türkische Studenten oftmals über 50 Prozent der Teilnehmer kleinerer Pflichtlehrveranstaltungen aus. Die übrigen Kurse belegen die Türken an den türkischen Sommeruniversitäten, die damit sehr gut verdienen.

FPÖ stellt parlamentarische Anfrage

Walter Rosenkranz, Bildungssprecher der FPÖ, zeigt sich besorgt über diese Entwicklung und vermutet Prüfungsbetrug. Unlängst forderte Rosenkranz eine ausführliche Darlegung der Sachlage in einer parlamentarischen Anfrage. Der freiheitliche Mandatar möchte herausfinden, wer für diese mutmaßliche Prüfungsschwindelei am Institut zuständig ist und wie es möglich ist, dass Studenten selbst bei der Masterprüfung oftmals über keine ausreichenden Deutschkenntnisse verfügen.

Hört man sich in der Studentenschaft um, so scheint sich dieses Problem nicht nur auf die Politikwissenschaften zu beschränken. Die ebenfalls bei Türken beliebte rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien soll Anrechnungen privater türkischer Sommeruniversitäten ebenso handhaben.

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Sölde: Ausländer verprügelt 88-Jährige bei Raubüberfall!


Polizei Dortmund

Es ist eine unfassbare Tat, die den südöstlichen Dortmunder Vorort Sölde schockiert: Wie die Polizei bekannt gibt, wurde am Mittwochvormittag (8. April 2015) eine 88-Jährige Frau, die auf einen Rollator angewiesen ist, vor ihrem Seniorenheim in der Rosenstraße ausgeraubt und zusammengeschlagen. Der bisher unbekannte Angreifer, von dem lediglich bekannt ist, dass er zwischen 20 und 30 Jahre alt sein soll, kurze, schwarze Haare trägt und einen „dunklen Teint“ aufweist, sprich fremdländischer Herkunft ist, versuchte erfolglos, eine Einkaufstasche aus dem Rollator zu entwenden und rastete aus, als die Frau um Hilfe rief.

Die Polizei erbittet nun Hinweise auf verdächtige Beobachtungen im Bereich der Sölder Straße und der Rosenstraße – ob der Kriminelle gefasst wird, ist jedoch angesichts der erfolgreichen Flucht eher unwahrscheinlich. Längst gehören jedoch auch die Dortmunder Vororte zu Gefahrengebieten, in denen Kriminelle, die nicht selten als Asylbewerber nach Deutschland kommen, ihr Unwesen treiben. Der neuerliche Überfall, der in seiner Brutalität erschreckend ist, reiht sich dabei nahtlos in eine lange Liste ähnlicher Verbrechen ein – die Opfer sind dabei meistens ältere Menschen oder Frauen, von denen die geringste Gegenwehr zu erwarten ist.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/2992155/pol-do-unbekannter-stiehlt-88-jaehriger-dortmunderin-die-tasche-und-tritt-zu

DS-TV 3-15: Die NPD zu Gast in Rußland


Im März fanden sich auf Einladung der russischen Rechtspartei „Rodina“ Vertreter von rund zwei Dutzend patriotischen Parteien und Bewegungen zu einem Kongress in St. Petersburg ein. Unter den Teilnehmern befanden sich auch die beiden Europaabgeordneten der griechischen „Goldenen Morgenröte“ und der deutsche NPD-Abgeordnete Udo Voigt. DS-TV war vor Ort und zeigt in diesem Bericht exklusive Bilder aus St. Petersburg.

Die NGO Germany – So ist Deutschland in der UNO eingetragen


Kanal von StaSeVe-Aktuell  Leipzig. Das die Bundesrepublik Treuhandverwaltung kein Staat ist, sondern eine Konstruktion nach Artikel 48 der Haager Landkriegsordnung und dadurch Deutschland für die Alliierten verwaltet wird, haben wir Ihnen ja schon oftmals gezeigt und erklärt. Heute zeigen wir Ihnen wie die Bundesrepublik in der UNO eingetragen ist, damit Sie etwas klarer den Durchblick nach Völkerrecht erhalten. Völkerrecht hat Vorrang vor dem Deutschen Recht. Siehe Artikel 25 GG und Artikel 4 der Weimarer Verfassung.

 

Globaler Marsch gegen Chem­trails und Geo­en­gi­nee­ring am Samstag den 25.4.2015 in Berlin


Ber­li­ner Able­ger der welt­wei­ten Bürgerprotest-bewegung (Glo­bal March Against Chem­trails And Geo­en­gi­nee­ring) Global-March-25.4.2015-Geoengineering für eine breite öffent­li­che Dis­kus­sion über geplante und bereits durch­ge­führte Wetter-manipulationsexperimente und Geoengineering.

Geschichte-Vertriebene-alliierter Massenmord: 16. April 1945 Untergang der „Goya“


Ich sah in der klaren Aprilnacht die »Goya« untergehen

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Eine Ortelsburgerin berichtet von ihrer Flucht über See

Jedes Ding hat seine Zeit – und die ist jetzt für den Abdruck eines Fluchtberichtes gekommen, den wir schon im vergangenen Sommer erhielten, ihn aber sorgsam verwahrten – bis heute. Denn am 16. April 1945 sank die „Goya“, und die Ortelsburgerin wurde Zeitzeugin dieser großen Schiffskatastrophe mit 7000 Toten, der sie selber nur durch Zufall entging. Als 85-Jährige hat sie ihre Erlebnisse aufgeschrieben, sie sollten nicht vergessen werden. Als die fast Hundertjährige 2012 verstarb, nahm ihre Tochter Gisela Greiner – die sich noch an die Flucht erinnern konnte, obgleich sie damals erst drei Jahre alt war – die handschriftlichen Aufzeichnungen und übersandte uns eine Kopie mit der Bitte um Veröffentlichung „als würdiges Andenken an alle Flüchtlinge, die das gleiche Schicksal erlebt haben“. Jetzt bekommt dieser Originalbericht einer Zeitzeugin den Platz, der ihm gebührt, denn es ist nun auf den Tag genau 70 Jahre her, und er fügt sich somit nahtlos in die Reihe unserer termingerechten Fluchtberichte.

„Meine Flucht begann Mitte Januar aus Ortelsburg mit drei kleinen Kindern – drei und zwei Jahre, das Jüngste sechs Monate alt. Wir kamen bis Bütow in Pommern, aber auch dort kam die russische Dampfwalze immer näher und wir waren in Alt-Kolziglow eingekesselt. In dieser Kirche war einst Bismarck mit Johanna von Puttkammer getraut worden. Es gelang mir mit Hilfe einiger Wehrmachtsangehöriger, nach Gotenhafen zu entkommen. Ich sah Danzig in einer furchtbaren Feuersbrunst untergehen. In Gotenhafen herrschten unbeschreibliche Zustände. Die Straßen und Plätze übervoll mit Flüchtenden aus Ostpreußen, dazu kamen die Rückflutenden aus Pommern, die nun in das Kreuzfeuer zwischen den Russen von der Landseite und dem Schweren Kreuzer ,Prinz Eugen‘ gerieten. Ich versuchte bei vielen Stellen, Schiffskarten zu bekommen, ohne die war eine Ausreise nicht möglich. Sogar bei der Fliegerin Hanna Reitsch, die Verwundete ausflog, bemühte ich mich, aber alles war vergeblich. Endlich landete ich am Hafen. Unzählige Flüchtlinge, vor allem Mütter mit Kindern am Ufer, im Wasser kleine Fischerboote. Wenn ich bis dahin noch an die Möglichkeit einer Rettung über See geglaubt hatte, so schien jetzt alles aussichtslos zu sein. Doch plötzlich sah ich ein großes Schiff, die ,Goya‘, sah einen Offizier die Gangway herunterkommen, lief auf ihn zu und sprach ihn an, ob ich nicht mit meinen drei kleinen Kindern an Bord kommen dürfe. Seine Antwort lautete, dass er erst den Kapitän fragen müsse, er sei Tierarzt und habe keine Befugnisse. Bald kam er zurück mit einem negativen Bescheid. Auch von dort keine Hilfe – wir saßen in der Falle. Ich war verzweifelt.

Da fasste mich jemand an die Schulter, und als ich mich umdrehte, erkannte ich einen Offizier, der uns schon einmal geholfen hatte, als er mich in Pommern auf einem Lkw ein Stück Weges mitgenommen hatte. Seine Mannschaft verlud auf einem kleinen Frachtschiff Lastwagen der Wehrmacht und wollte mit diesem in den Westen. Meiner Bitte, mich doch mit meinen drei kleinen Kindern mitzunehmen, wurde entsprochen! Das Schiff wollte bald ablegen, aber meine Kinder waren noch im Lager. Es fand sich ein Kastenwagen mit Pferd, mit dem ich die Kinder holte. Als wir am Hafen ankamen, war die Gangway bereits eingezogen. Die Soldaten stiegen auf die Schultern und hoben die Kinder samt Kinderwagen und mich an Bord.

Auf dem Schiff waren mehrere Lkws, auch einige Flüchtlinge, Angehörige der Organisation Todt (OT), Soldaten und vier russische Kriegsgefangene. Ich versuchte, aus Decken eine Art Zelt zu bauen, um die Kinder vor der Kälte zu schützen. Bei Dunkelheit wollten einige Frauen mir die Decken wegnehmen. Soldaten, die das beobachteten, meldeten diesen Vorfall dem Kapitän, der schnell für Ordnung sorgte. Er ließ bekannt geben, dass er jeden über Bord befördern werde, der plündert. Ein Soldat bot mir Hilfe an, indem er vorschlug, vor der Kälte mit den Kindern in einem Lkw Schutz zu suchen. Ich nahm das Angebot dankend an. Unter einer Zeltplane waren wir zusammen mit mehreren Soldaten vor der Kälte geschützt.

Bei Einbruch der Dunkelheit fuhren wir im Geleitzug von acht Schiffen, darunter als größtes Schiff die ,Goya‘. Auf unserem Schiff, das der Hamburger Reederei Ernst Russ gehörte, traf ich einen jungen Soldaten aus meiner Heimatstadt, der als Verwundeter in ein Lazarett nach Berlin verlegt wurde. Da es sehr eng auf dem Lkw war, stieg ich aus und ging an die Reling. Ich hatte das Nachtglas meines Mannes immer um den Hals gehängt bei mir, und so nahm ich es auch jetzt und suchte damit die dunkle See nach anderen Schiffen ab. Es war eine sternenklare Nacht, und die Sicht war gut. Und da sah in der Ferne die ,Goya‘, die sich wie ein verwundetes Tier aufbäumte und sehr schnell in der Tiefe versank. Ich war betroffen: Welcher Schutzengel hatte meine Kinder und mich vor diesem Schicksal bewahrt. Was war ich verzweifelt über die Ablehnung des Kapitäns gewesen. Aber ich wollte darüber nicht sprechen, um keine Panik zu erzeugen. Ich musste damit alleine fertig werden.

Wir kamen als einziges Schiff aus dem Geleit in Kiel an. Dort wurden wir fürsorglich empfangen und mit Bussen zum Bahnhof gebracht, wo uns auf weiß gedeckten Tischen Essen gereicht wurde und wo wir uns auch waschen konnten. Wir empfanden das alles als ein Glück. Es war die beste Aufnahme auf der ganzen Flucht. Aber bald beschossen englische Tiefflieger den Bahnhof, und wir mussten fort und landeten in Hamburg-Altona. Aber auch dort Fliegerangriffe, und es waren nicht die letzten. Ich besitze noch heute Teile von Geschossen, die ich in den Federbetten meiner Kinder fand. Ich habe das alles nie vergessen, und ich habe in meinem langen Leben oft voller Dankbarkeit daran gedacht, dass wir damals nicht mit der ,Goya‘ untergegangen sind.“

R.G.  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 15/15 vom 11.04.2015