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    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

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  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
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    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
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  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for April 2015

Posted by deutschelobby - 30/04/2015


stopp moscheenbau

Bild anklicken

JEDE UNTERSCHRIFT ZÄHLT!

Stoppen wir gemeinsam die Islamisierung unserer Heimat – noch ist es nicht zu spät!

 

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Es werden Beobachter und Filmer gesucht für Zwangsversteigerung Dresden 05.05.2015

Posted by deutschelobby - 30/04/2015


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Steirische FPÖ kampagnisiert gegen Moscheen

Posted by deutschelobby - 30/04/2015


Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Kampagne gegen den Bau von Moscheen gestartet. „Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Gefahren der Islamisierung in der Steiermark zu schaffen. Moscheen mit Minaretten sind das sichtbarste Zeichen dieser Entwicklung“, erklärt Mario Kunasek, freiheitlicher Spitzenkandidat für die Landtagswahl. Die FPÖ wolle den Bürgern im Rahmen der Kampagne „Stopp dem Moscheenbau“ die Möglichkeit geben, sich mittels Unterschrift gegen den Bau von weiteren Moscheen mit Minaretten und gegen die Entstehung von Parallelgesellschaften auszusprechen. Unterstützt werden kann die Petition auf www.moscheenstopp.com.

Aktuell wird in der Grazer Herrgottwiesgasse die Moschee der bosnisch-muslimischen Gemeinde gebaut. Auf dem rund 12.000 Quadratmeter großen Grundstück werden neben der Moschee mit einem 22 Meter hohen Minarett auch ein Kindergarten, eine Schule, Büros, Wohnungen sowie eine Mehrzweckhalle Platz finden. Finanziert wird das rund zehn Millionen Euro teure Vorhaben aus Spenden und Krediten. Rund 500.000 Euro wurden bislang durch einen unbekannten Geldgeber aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Bau beigesteuert. Auch die bisherigen Spenden sollen nicht ausschließlich aus Österreich stammen.

FPÖ fordert Baustopp für bosnische Moschee in Graz

Für die Freiheitlichen ist die Auslandsfinanzierung der Moschee Grund genug, um die Forderung nach einem sofortigen Baustopp zu erneuern. „Wir haben von Anfang an davor gewarnt, dass diese Moschee auch durch Gelder finanziert werden könnte, die aus radikal-muslimischen Kreisen stammen“, erinnert der Grazer FPÖ-Klubobmann Armin Sippel. Er verweist auch auf Verbindungen der Grazer Muslime zur Dschihadisten-Szene am Balkan. „Es ist die Pflicht der Stadt, alles zum Schutz ihrer Bürger zu unternehmen“, betont Sippel.

————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0017675-Steirische-FPOe-kampagnisiert-gegen-Moscheen

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Tabuthema der Woche: Boomland Deutschland? Wachstumsbranche Kriminalität

Posted by deutschelobby - 30/04/2015


Udo Ulfkotte

Vor rund einem Jahrzehnt habe ich vor der Öffnung der Grenzen im Osten Europas gewarnt. Wie üblich wurde der Überbringer der schlechten Nachricht zum Idioten gestempelt.

 Ich hatte damals das Buch Grenzenlos kriminell – Die Risiken der EU-Osterweiterung veröffentlicht und vor Einbrecherbanden, Schleppern und dem abzusehenden rasanten Anstieg der Kriminalität gewarnt. Es gab Schlaumeier in den Leitmedien wie Christian Bommarius vom Deutschlandfunk, die mich zum »Dieter Bohlen der inneren Sicherheit« kürten, Zitat aus dem Deutschlandfunk zu meinen damaligen Warnungen:

»Panikmache ist noch der geringste Vorwurf, den sich Journalisten vom Schlage Ulfkottes zum Vorwurf machen lassen müssen. Autoren wie er leben von den vagabundierenden, teils begründeten, teils überzogenen, teils haltlosen Ängsten der Bevölkerung, beuten sie aus und füttern sie zugleich mit angeblich brisantem Material. Auf diese Weise hat es Ulfkotte in den vergangenen Jahren bereits zum Bestsellerautor gebracht, mit seinem jüngsten Werk aber ist ihm der Triumph, der Dieter Bohlen der inneren Sicherheit zu sein, nicht mehr zu nehmen.«

 Inzwischen ist ein Jahrzehnt vergangen. Und auch Politik und Leitmedien haben allmählich die Realität kennengelernt. Gerade sagte der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall:

»Es ist schon so: Da wo es keine Grenzen mehr gibt, bewegt sich auch Kriminalität schrankenlos. Dort gibt es noch Handlungsbedarf.«

Die Banden aus Osteuropa sind nun einmal grenzenlos kriminell. Das hat auch nichts mit einem bestimmten deutschen Bundesland zu tun. Alle sind betroffen.

 Manch ein Politiker weiß nicht mehr, wie er auf die grassierende Kriminalität in der Öffentlichkeit reagieren soll. Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius hat jedenfalls gerade öffentlich erklärt, dass Niedersachsen ein »sicheres Bundesland« sei.

 Verschwiegen hat er dabei, dass in seinem Bundesland pro Tag 1514 Straftaten polizeilich erfasst werden. Es gab 2014 immerhin 14 654 Wohnungseinbrüche und 76 Morde. Zudem rühmt sich Pistorius mit einer Aufklärungsquote bei Straftaten von 60 Prozent.

 Verschwiegen wird dabei, wie die Beamten die Statistik manipulieren, etwa bei aufgeklärten Einbrüchen, aus denen dann wie von Zauberhand drei aufgeklärte Straftaten werden: ein Einbruch, ein Hausfriedensbruch und eine Sachbeschädigung.

 Tatsächlich handelt es sich aber nur um eine aufgeklärte Tat. Und umgekehrt müssen Einbrüche, die nicht aufgeklärt werden, als »Serientat« in den Statistiken zu einer Tat zusammengefasst werden. So suggeriert man dem dummen Volk Erfolge, die es in der Realität nicht gibt. Anders gesagt: So lügt man mit Statistik.

 Derweilen werden vor allem die Schäden durch Einbrecher immer höher: Polizeigewerkschaften machen jedenfalls darauf aufmerksam, dass durch immer rücksichtslosere Einbrüche der häufig aus dem Osten stammenden Täter die Folgeschäden an Eigentum immer höher werden.

 So hatte das bei Wohnungseinbrüchen 2014 in Nordrhein-Westfalen erbeutete Diebesgut einen Wert von 240 Millionen Euro, die von den Einbrüchen angerichteten Sachschäden betrugen aber mehr als das Zehnfache.

 Der Schutz vor Einbrüchen wird jetzt zum Schwerpunktthema für die deutsche Bundesregierung. Man kann das Thema nicht länger ignorieren. Wer Wohnung oder Haus mit Gittern, Rollläden oderSchlössern gegen Diebstähle sichert, soll das künftig steuerlich absetzen können. Im Klartext: Politik und Sicherheitskräfte können für die Sicherheit der Bürger nicht mehr garantieren.

 Dabei geht es nicht um mehr als um Eigentum – sprich Geld. Es geht vor allem auch um Verbrechensopfer, die ewig unter den Folgen von Einbrüchen leiden. Wenn es jetzt etwa zur Bundeshauptstadt heißt »Berlin immer krimineller« – dann stecken dahinter Opfer.

 Nur jeder 38. Einbruch wird heute noch von der Polizei aufgeklärt. Im Klartext: das Risiko ist für die Täter gering. Und selbst, wenn die Täter gefasst werden, bekommen sie inFreudenstadt ebenso nur Bewährungsstrafen wie inAnsbach, in Mönchengladbach, in Kassel, in Köln, inLudwigsburg oder in Duisburg.

 Solange die Täter nur Osteuropäer sind und keinen deutschen Pass haben, werden ihre Verbrechen nur mit Bewährungsstrafen geahndet. Es ist überall, und Tag für Tag dasselbe: Osteuropäer werden bei Einbrüchen erwischt – und die Richter schicken sie gleich wieder auf die Straße. Ich sehe das subjektiv als eine Art Gesindelschutzjustiz. Jedenfalls ist es alles andere als abschreckend.

 Angst müssen in Deutschland jetzt nur noch Verbrechensopfer haben. Um die kümmern sich weder Politik noch Medien. Nicht wenige Einbruchsopfer müssen inpsychologische Betreuung. Sie sind traumatisiert und können das Erlebte nicht verarbeiten. Wir finanzieren mit deutschen Steuergeldern flächendeckend Förderungsmaßnahmen für Straftäter in Osteuropa.

 Für die Opfer haben wir nur ein Achselzucken übrig. Derweilen überlegen Politik und Medien, wie sie noch mehr Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung zu uns locken können. Im Boomland Deutschland wollen wir schließlich weltweit um jeden Preis an die Spitze vorrücken – und sei es beim Thema Kriminalität.

——————————–

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tabuthema-der-woche-boomland-deutschland-wachstumsbranche-kriminalitaet.html

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Hochnotpeinlich…Bundesentwicklungsminister Gerd Müller…ein Trottel ging nach Washington

Posted by deutschelobby - 30/04/2015


Wer den Auftritt des Mannes verfolgt hat, wird sich unwillkürlich gefragt haben, was für einen Trottel Deutschland da nach Washington entsandt hat. Die Antwort: Bundesentwicklungsminister Gerd Müller Reise von Bundesminister fuer Wirtschaftliche Zusammenarbeit Dr. Gerd Mueller und Bundesminister der Gesundheit Hermann Groehe nach Ghana und Liberia (CSU). Dieser war Gast beim „Earth Day“, der die Globalisierung, den Kampf gegen den Hunger in der Welt sowie den Klima- und Umweltschutz zum Thema hat. Neben ihm sprachen auch hochkarätige Persönlichkeiten wie der UN-Generalsekretär und die IWF-Chefin. Peinlich grinsend, in ein lächerliches Hemd gekleidet und unfähig, auch nur zwei Sätze zu sagen, ohne auf seinen Spickzettel zu blicken, erklärte er den 270000 Besuchern und einem weltweiten Millionenpublikum, wie sehr er sie alle liebe. Dazu Phrasen über die Vision von der „einen, besseren Welt“ ohne Hunger und Armut sowie die Versicherung, Deutschland stehe an der Seite der Armen und Entrechteten. Und das Ganze vorgetragen in einem unsäglich schlechten Englisch, mit dem er in der Privatwirtschaft vom Hof gejagt werden würde. Dieser hochnotpeinliche Auftritt war eines Ministers unwürdig.

Nun könnte man über diese Realsatire lachen, wenn sie nicht die Botschaft enthalten hätte, dass es für uns wieder einmal teuer wird. Müller will nämlich, dass „die Ausbeutung Afrikas“ ein Ende hat und internationale Konzerne ihr Geld „nicht mehr auf Kosten der Menschen am Anfang der Produktionskette verdienen“, wie er der „Welt am Sonntag“ sagte. „Fairer Handel“ ist ein guter Ansatz. Nur hat er einen Haken: Die Verbraucher werden für die „fair gehandelten“ Produkte mehr zahlen müssen. Und damit die Wirtschaft mitzieht, wird der Staat den „Fairen Handel“ subventionieren – auch auf unser aller Kosten.

Jan Heitmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015

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„Alltag in der BRiD – Willkür pur“…Betroffene berichten…

Posted by deutschelobby - 30/04/2015


unglaublicher Willkürakt, Zwangsversteigerung wegen 111,08 € und ohne Vorwarnung

Einmal mehr zeigt das BRiD-Regime seine häßliche Fratze. Wegen satten 111,08€ zurückgewiesener Forderungen ohne Rechtsgrundlage, wird vom sogenannten Rechtspfleger ohne Vornamen Haußer von der Firma AMTSGERICHT VAIHINGEN AN DER ENZ im Auftrag des Vollstreckers der Firma STADT VAIHINGEN AN DER ENZ Eberhard Sayler die Zwangsversteigerung von 2 Grundstücken mit 84-jährigem Opa, der auf diesen Grundstücken als lebenslanger, unentgeltlicher Nießbraucher lebt angeordnet. Man beachte auch, das zwischen Antragstellung bzw. Eingang beim angeblichen AMTSGERICHT VAIHINGEN AN DER ENZ AG Vaihingen 1und dem Beschluss (Anordnung der Zwangsversteigerung) gerade 2 Tage vergangen sind. (Antrag 13.04., Eingangsstempel 14.04., Beschluss 16.04.). Eine Anhörung der Beklagten fand nicht statt.

hier der Antrag auf Zwangsversteigerung, selbstverständlich sind die persönliche Daten entfernt:

der gesamte Vorgang einschließlich Kopien des Schriftverkehrs wurde zwecks besserer Übersicht in einer

PDF-Datei dargestellt:

unglaublicher Willkürakt

.

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Die heiligen Externsteine MMXV zu Ostaramond

Posted by deutschelobby - 30/04/2015


Erneut beginnt die mystische Reise rund um das Heiligtum unserer Vorväter. Spüret die Energie, höret die Weisungen!

BaldrOkIss

Posted in Germanen, Ostara - Frühlingsfest 21.03. | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Gierig auf Immigranten: Die politischen Schlepperbanden von Pro Asyl & Co.

Posted by deutschelobby - 29/04/2015


Gerhard Wisnewski

Alle reden von den bösen »Schlepperbanden«: Damit sind jene Kriminellen gemeint, die Eindringlinge aus Afrika gegen bares Geld auf klapprige Kähne verladen und auf die oft tödliche Reise über das Mittelmeer schicken. Von den politischen und medialen Schlepperbanden mitten in Europa redet dagegen niemand: nämlich von den Parteien, Organisationen und Medien, die den „Flüchtlingen“ hierzulande politisch und psychologisch den Weg ebnen und so erst zu ihrer riskanten Flucht beitragen. Der Immigrationskrieg gegen Deutschland und Europa wäre ohne diese Organisationen nicht möglich.

  PRO EINDRINGLING — bringt viel Geld

 

Wie kann das Sterben auf dem Mittelmeer »gestoppt werden«?, fragt die „Flüchtlingshilfeorganisation“ Pro Asyl auf ihrer Website (22.04.2015) besorgt. Obwohl die meisten Menschen wohl am liebsten friedlich in ihrer Heimat leben würden, hat »Fluchtverhinderung« bei den Asylfreunden keineswegs Priorität.

 Was man so verstehen kann, dass es falsch wäre, den Menschen die schreckliche Flucht und die lebensgefährliche Seereise zu ersparen. Stattdessen empfiehlt Pro Asyl »sieben Maßnahmen, die wirklich helfen«. Nach dem Motto: Rein mit den Immigranten, rein und nochmals rein:

1. »Rettung aus Seenot und Transport in einen sicheren europäischen Hafen

2. Landgrenzen öffnen: Abschottung zwingt „Flüchtling“e auf die Boote

3. Erteilung von Visa und humanitäre Aufnahmeprogramme

4. Flüchtlingen die Weiterreise aus den Grenzstaaten der „EU“ [zu] ermöglichen […]

5. Resettlement ausbauen«, also die dauerhafte Niederlassung von „Flüchtlingen“

6. »Flüchtlinge zu ihren Verwandten in der „EU“ lassen«, und natürlich:

7. »Keine Auslagerung des „Flüchtlingsschutzes“ in nordafrikanische Staaten«.

Die Sogwirkung dieser Maßnahmen liegt auf der Hand. Alle diese Schritte würden den „Flüchtlings“strom massiv anschwellen lassen.

 Obwohl eine Flucht in Nachbarländer für die Betroffenen immer noch besser wäre als in eine völlig fremde Weltgegend, scheinen diese Organisationen die „Flüchtlinge“ nicht in (Nord-) Afrika haben zu wollen, sondern hier bei uns.

Obwohl jeder Mensch zunächst einmal zu seinen Nachbarn fliehen würde, sollen offenbar möglichst viele Immigranten nach Europa. Mit dem Wohl der „Flüchtlinge“ kann das genauso wenig zu tun haben wie mit dem Wohl der Menschen in den Zielstaaten.

 Sondern diese Haltung weist auf die eigentliche Stoßrichtung hin: die europäischen Gesellschaften mit „Flüchtlingen“ zu »fluten«.

 Recht auf Heimat fällt unter den Tisch

 Während die Immigrationsrechte der „Flüchtlinge“ hoch gehalten werden, fällt ihr Recht auf Heimat einfach unter den Tisch – also das Recht, da in Frieden zu leben, wo man geboren ist. Ein Recht, das von den Weltmächten durch ihre Kriegspolitik permanent mit Füßen getreten wird. Ebenso wenig beachtet wird das Heimatrecht der Bürger in den Zielstaaten.

 In der Regel werden die Menschen (zumindest zwischen den Zeilen) als fremdenfeindlich verdächtigt und ihr Recht auf Heimat und Identität missachtet. »In Bayern sind Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus offenbar deutlich verbreiteter als in anderen Bundesländern«, denunziert beispielsweise der Bayerische „Flüchtlingsrat“ das südliche Bundesland.

 Dabei geht es dort wahrscheinlich nicht um Fremdenfeindlichkeit, sondern nur um Heimatfreundlichkeit. Vielleicht ist die bayerische Identität und Heimatliebe eben ausgeprägter als in anderen Bundesländern.

 Pro Asyl = Politische Schlepperbande

 Angeblich ist Pro Asyl »eine unabhängige Menschenrechtsorganisation, die sich seit mehr als 25 Jahren für die Rechte verfolgter Menschen in Deutschland und Europa einsetzt«. In Wirklichkeit gehört Pro Asyl de facto aber zu den politischen Schlepperbanden, die dem NATO-Immigrationskrieg gegen Europa zum Durchbruch verhelfen.

 Vereine wie Pro Asyl und andere sind daher de facto keine Menschenrechts-, sondern militärische Organisationen zur unkonventionellen Kriegsführung – vielleicht sogar, ohne es zu wissen. Viele Mitglieder und Aktivisten sitzen wahrscheinlich ihrer eigenen Propaganda auf.

 Weiteres Beispiel: Bündnis 90/Die Grünen. Sie fordern ein neues Einwanderungsgesetz, »das mehr Menschen die Möglichkeit gibt, einzuwandern«. Dazu gehören laut grüner Website:

  • »Einfachere Visaverfahren und Rückkehrmöglichkeiten nach längeren Auslandsaufenthalten
  • Höhere Schutzstandards bei der Asylprüfung
  • Ein leichterer Familiennachzug – ohne Sprachtests im Herkunftsland
  • Mehr Zugangsmöglichkeiten zu guter Bildung und Sprachkursen
  • Leichtere Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse
  • Mehr politische Teilhabemöglichkeiten, etwa über die Zulassung des Kommunalwahlrechts für MigrantInnen
  • Mehr Menschen zu ermöglichen, mehrere Staatsangehörigkeiten zu haben.«

 

Auch hier ist nicht die Rede von der Vertreibung durch NATO-Umstürze und -Kriege in Afrika, sondern davon, „Flüchtlingen“ in Deutschland »mehr Chancen« zu geben: »Wir wollen eine „Flüchtlings“politik, die sich an Menschenrechten orientiert« vermutlich aber nicht an den Menschenrechten der Deutschen, darf man hinzufügen:

»Schutzsuchende dürfen nicht in Staaten zurückgeschoben werden, in denen sie Diskriminierung oder soziales Elend erwartet.«

Die Rolle der NATO und westlicher Geheimdienste bei Revolutionen, Kriegen, Vertreibung wird in entsprechenden Artikelnder Grünen aber nicht thematisiert.

 Zu den NATO-Revolutionen und -Kriegen in Nordafrika vermisst man hier klare Stellungnahmen.

 Gierig nach Immigranten

 Die politischen und medialen Schlepperbanden sind im Immigrationskrieg gegen Europa die Schnittstelle, die für eine Aufnahme der „Flüchtlinge“ in den Zielstaaten sorgen soll. Ein Recht auf Heimat hat demnach niemand: weder die „Flüchtlinge“ noch die Menschen in den Zielländern, deren Gesellschaft durch die „Flüchtling“ströme zunehmend belastet und langfristig zerstört wird.

 Die einzig wirksame und sinnvolle „Flüchtlingspolitik“ kann nur lauten, die Heimat aller Menschen auf der Welt zu schützen und eine Flucht somit unnötig zu machen. Das sollte ja wohl der Standard sein. Doch davon hört man bei den „Flüchtling“organisationen erstaunlicherweise wenig. Denn die sind regelrecht gierig auf Immigranten…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/gierig-auf-migranten-die-politischen-schlepperbanden-von-pro-asyl-und-co-.html

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Raubüberfall: Eindringling-(„Asylant“) aus der Osterfeldstraße sticht in Eving zu – Opfer schwer verletzt!

Posted by deutschelobby - 29/04/2015


asylheim-eving

Wovor die nationale Opposition seit Eröffnung des Asylheimes im Gebäude der ehemaligen Hauptschule Eving gewarnt hat, ist eingetreten: Am frühen Dienstagabend (28. April 2015) ereignete sich das erste, schwere Verbrechen, welches im unmittelbaren Umfeld der Einrichtung begangen wurde. Bei dem Versuch, einen Dortmunder deutscher Herkunft auszurauben, stach der kriminelle Asylbewerber auf sein Opfer ein und verletzte es schwer. Die Polizei fahndet nach dem Täter, von dem bisher lediglich bekannt ist, dass er nur gebrochenes Deutsch spricht und unmittelbar nach dem Vorfall zurück zum Asylheim flüchtete, welches sich nur wenige Meter entfernt befindet. Bezeichnenderweise leiteten die eintreffenden Polizeibeamten zwar eine Großfahndung ein, verzichteten aber darauf, das Asylheim zu durchsuchen und dort eine eventuelle Festnahme durchzuführen.

Unklar ist, wie es um den Gesundheitszustand des schwer verletzten Dortmunders geht, der anschließend von der Preußischen Straße mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde. Ebenfalls unklar ist, ob der Kriminelle bei dem Raubüberfall, bei dem zumindest eine Sporttasche gestohlen wurde, letztendlich Wertgegenstände entwenden konnte oder aus Frust über den gescheiterten Versuch zustach. Fest steht jedoch, dass die Asylbewerber in Eving auch die letzte Hülle fallen lassen. Nach dem versuchten Übergriff auf eine junge Dortmunderin wenige Tage nach der Asylheimeröffnung, ist dies der zweite, schwere Vorfall binnen weniger Wochen, welcher der Öffentlichkeit bekannt wird. Während die Belästigung der Dortmunderin von der Polizei vollständig verschwiegen wurde, bleibt abzuwarten, ob die Behörde über den jüngsten Vorfall berichtet oder sich ebenfalls in Schweigen hüllt, um nicht eingestehen zu müssen, welche Gefahren von den Dortmunder Asylheimen ausgehen.

Wer – trotz den Zuständen in unserer Stadt – noch am Zweifeln war, ob er die Proteste gegen Asylmissbrauch und ausgeuferte Kriminalität unterstützen möchte, hat ein weiteres Argument geliefert bekommen, endlich aktiv zu werden. Für das Evinger Asylheim und seine Bewohner, die nicht nur zum Großteil illegal in unserem Land verweilen, sondern immer wieder durch Straftaten in Erscheinung treten, wird es keine Ruhe geben, bis die Einrichtung wieder geschlossen ist. Eving wehrt sich gegen Asylmissbrauch und sagt nein zum Heim. Jetzt erst recht und noch entschlossener!

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http://www.dortmundecho.org/2015/04/raubueberfall-asylant-aus-der-osterfeldstrasse-sticht-in-eving-zu-opfer-schwer-verletzt/

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Kriminelle Asylbewerber…Die georgische Mafia schickt Einbrecher und Ladendiebe als Asylbewerber nach Deutschland

Posted by deutschelobby - 29/04/2015


Der Schaden, den die organisierten georgischen Banden jedes Jahr in Deutschland anrichten, liegt bei vielen hundert Millionen Euro. Allein auf rund 250 Millionen Euro jährlich wird der Ertrag der Ladendiebstähle geschätzt. Das  ergibt sich aus einem 34-seitigen Dossier des Bundeskriminalamts (BKA), das bereits vor Monaten erstellt, aber erst jetzt öffentlich bekannt geworden ist. einbruchdiebstahl-

Der Präsident des BKA, Holger Münch, sagte gegenüber der Presse: „In den vergangenen fünf Jahren verzeichnen wir einen Anstieg der ausländischen Tatverdächtigen um 40 Prozent, die meisten aus Ost- und Südosteuropa, insbesondere aus Serbien, Rumänien, Polen und dem Kosovo. Zunehmend auch aus Georgien.“

Dabei seien die Georgier besonders gut organisiert. Rund 60 Prozent von ihnen kommen als Asylbewerber nach Deutschland, verteilt auf sieben verschiedene Aufnahmelager, um flächendeckend vorgehen zu können. Sie werden für 5.000 Euro geschleust, beantragen Asyl und lassen sich von den Gutmenschen durchfüttern. Das Geld haben sie schnell „erarbeitet“. Die „Rendite“ liegt bei rund 500 Euro täglich.

Eine Gruppe ist darauf spezialisiert, lohnende Objekte für Eigentumsdelikte auszuspähen. Eine zweite, die sogenannten „Soldaten“, führt die unmittelbaren Diebstähle aus, z.B. in Gestalt von Wohnungseinbrüchen oder Raubzügen in Ladengeschäften. Eine weitere Gruppe unternimmt ausschließlich die Überführung in sogenannte „Bunkerwohnungen“. Von dort aus werden die gestohlenen Gegenstände dem Schwarzmarkt zugeführt, in Pfandhäusern zu Geld gemacht oder auf Online-Auktionsplattformen verkauft.

BKA-Chef Münch sagt: „Die ziehen mitunter für einige Wochen oder Monate durch deutsche Städte und kehren dann meist wieder zurück in ihre Heimat. Es ist ein Phänomen, das nicht nur uns trifft, sondern viele unserer Nachbarstaaten.“

In der aktuellen Asyldiskussion wird dieser Aspekt selbstverständlich unterschlagen.

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https://nation-sparta.net/kriminelle-asylbewerber/

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400.000 Thüringer von Armut bedroht

Posted by deutschelobby - 29/04/2015


passend zum vorherigen Artikel von diesem Th. Spanier OTZ, in dem er sich arrogant-abwertend über „ach den Deutschen geht es doch so schlecht..“ äußerte…..hier nun der Widerspruch in sich…in der gleichen Zeitung…

Erfurt. Erneut beklagt der Paritätische Wohlfahrtsverband eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland.

Berlin. Die Politik der schwarz-roten Regierung hat der Paritätische Gesamtverband scharf kritisiert. Die Wohlfahrtsorganisation stellte in Berlin ein Gutachten zur sozialen Lage in Deutschland vor. Die soziökonomischen Daten bestätigen dabei eine immer tiefer werdende Spaltung der deutschen Gesellschaft. Die im vergangenen Jahr umgesetzten Gesetzesvorhaben seien in ihrer Gesamtheit nicht geeignet gewesen, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

 

Reinhard Müller, Landesgeschäftsführer des Paritätischen, weist auf das steigende Armutsrisiko auch in Thüringen sowie auf die Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit hin. 

Achtzehn Prozent aller Thüringer sind laut einer weiteren Studie aus dem Februar aktuell von Armut bedroht. Das sind etwa 400 000 Menschen in dem kleinen Bundesland. Fast jeder zehnte Thüringer bezieht unterstützende Leistungen wie Hartz IV oder Sozialhilfe. Bundesweit gab es zwar noch nie so viele Erwerbstätige wie momentan – aber auch noch nie so viele Mini-Jobs. 7,8 Millionen Menschen waren 2014 in atypischen Beschäftigungsverhältnissen, die Zahl der davon betroffenen Arbeitnehmer stieg in den vergangenen zwei Jahrzehnten um mehr als siebzig Prozent.

Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes, gesteht gegenüber der Bundesregierung durchaus ein, dass sie sozialpolitisch nicht faul gewesen sei, aber sie habe die falschen Prioritäten gesetzt. Die Waage habe sich zur falschen Seite geneigt und der soziale Zusammenhalt habe abgenommen. Die Wohlfahrtsorganisation fordert den Ausbau öffentlich geförderter Beschäftigung, eine bedarfsgerechte Anhebung der Regelsätze von Hartz IV sowie eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung.

Der Verband sieht in dem Verzicht auf eine angemessene Besteuerung sehr hoher Einkommen, Vermögen und Erbschaften den Geburtsfehler der großen Koalition. Sie wird nicht umhin kommen, das Tabu der Steuererhöhungen zu überdenken.

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http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/400-000-Thueringer-von-Armut-bedroht-45615401

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also her mit den Sozialbetrügern- und Absahnern aus dem Ausland…lasst sie rein die Asylbetrüger…Geld ist keines da…keine Angst, für Neger und Zigeuner natürlich immer…immer rein in die Bude…ihr lieben Neger! Wir nehmen das Geld dem deutschen Abschaum weg…die können ja dann in den Mülltonnen wühlen, unter Brücken schlafen…und diejenigen die noch ein klein wenig mehr haben, denen nehmen wir das weg..Stück für Stück…langsam, damit sie euch noch lange den Hintern pampern können…

 

 

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Gebührenmarke eines Asylbewerbers in Saalfeld sorgt für heftige Diskussion

Posted by deutschelobby - 29/04/2015


Die verlorene oder vergessene Gebührenmarke eines Asylbewerbers in Saalfeld sorgte jetzt für eine heftige Diskussion im Internet. Darauf ist eine Geldleistung von 828 Euro vermerkt.

Ausschnitt aus der viel diskutierten Gebührenmarke Ausschnitt aus der viel diskutierten Gebührenmarke 

Saalfeld. Die vom 26. März 2015 stammende Marke listet zwei Beträge auf: 320 Euro „Geldleistung pers. Bedürfnisse Asyl“ und 508 Euro „Geldleistung Lebensunterhalt Asyl“. Macht zusammen 828 Euro. Auch zwei Namen der Empfänger sind darauf vermerkt.Wer den Kassenbon gefunden und veröffentlicht hat, ist nur noch schwer nachvollziehbar.

Hundertfach wurde er im sozialen Netzwerk Facebook geteilt und kommentiert. Es folgt die übliche Neiddiskussion. Wieso bekommt ein Asylbewerber so viel Geld, wo es den Deutschen doch so schlecht geht? (die antideutsche und Pro-Asyl-Hetze wird von der OTZ Systemgetreu befolgt)
Nur wenig trägt zur Aufklärung bei.Das Landratsamt macht auf OTZ-Anfrage zu den einzelnen Beträgen aus Datenschutzgründen keine Angaben, „da sie Rückschlüsse zu der Person zulassen“, wie es heißt. Grundsätzlich erfolgten Auszahlungen auf Grundlage des Paragrafen 3 Asylbewerberleistungsgesetz und seien familienstandsabhängig.
„Die Auszahlung erfolgt aber gebündelt, zum Beispiel für Familien mit Kindern. Deshalb ergeben sich im Einzelfall selbstverständlich höhere Beträge als bei einer Einzelperson“, so Peter Lahann, Leiter des Presse- und Kulturamtes im Landratsamt.Der Auszahlungsbeleg („Gebührenmarke“) werde am Kassenautomat im Landratsamt, Haus I, ausgedruckt, nachdem ein Asylbewerber mit der Geldkarte, welche durch das Sozialamt, Sachgebiet Asyl aufgeladen wurde, die entsprechenden Beträge abgehoben hat.
Der Beleg wird in der Regel vom Asylbewerber mitgenommen. „Der über die sozialen Netzwerke verbreitete Beleg kann verloren gegangen oder vergessen worden sein“, so Lahann.Zur Vermeidung von Missbrauch und Verletzung des Datenschutzes werde künftig gemeinsam mit der Kreiskämmerei der Ausdruck von Belegen und Quittungen am Kassenautomaten für den Asylbereich geändert.Bezüglich der Grundleistungen heißt es im Asylbewerberleistungsgesetz: „Der notwendige Bedarf an Ernährung, Unterkunft, Heizung, Kleidung, Gesundheitspflege und Gebrauchs- und Verbrauchsgütern des Haushalts wird bei einer Unterbringung in Aufnahmeeinrichtungen durch Sachleistungen gedeckt.
Kann Kleidung nicht geleistet werden, so kann sie in Form von Wertgutscheinen oder anderen vergleichbaren unbaren Abrechnungen gewährt werden. Gebrauchsgüter des Haushalts können leihweise zur Verfügung gestellt werden.
Zusätzlich erhalten Leistungsberechtigte monatlich einen Geldbetrag zur Deckung persönlicher Bedürfnisse des täglichen Lebens (Bargeldbedarf).Prinzipiell erhalten alleinstehende Leistungsberechtigte bei Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft 140 Euro monatlich „zur Deckung persönlicher Bedürfnisse des täglichen Lebens“.
Für Paare und Kinder sind die Beträge entsprechend geringer. Für Kinder bis sechs Jahre sind dies beispielsweise 82 Euro pro Monat, für Sieben- bis 14-Jährige 90 Euro.Bei einer Unterbringung außerhalb von Aufnahmeeinrichtungen liegt der Höchstbetrag für alleinstehende Asylbewerber bei 212 Euro.
Thomas Spanier / 29.04.15 / OTZ …. http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Gebuehrenmarke-eines-Asylbewerbers-in-Saalfeld-sorgt-fuer-heftige-Diskussion-1075109255
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Nachtrag: mühsam und ohne Rücksicht auf die ständig steigende Zahl von Armuts-Deutschen geht dieser Schmierfink T. Spanier und seine Redaktion gegen berechtigte kritische Äußerungen vor….

Wollen wir hoffen das viele Thüringer Stammleser mit offenen Augen lesen und das Schmierblatt baldmöglichst genauso ignorieren, wie dieses Klo-Blatt die Interessen seiner deutschen Leserschaft….

Wiggerl

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Sind die Gegner von PEGIDA alle blind oder einfach nur saudoof?

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


Die Ignoranz der politisch korrekten Gutmenschen ist unfaßbar! – was muß denn noch alles passieren, bevor diese Schlafschafe wach werden? Es ist ja auch soo unglaublich schwer, die Islamisierung Europas zu erkennen – deswegen hier noch mal eine kleine Aufzählung:

  • Überall in Europa schießen die Moscheen wie Pilze aus dem Boden und die Muslime verhalten sich gegenüber den einheimischen Europäern immer fordernder und dominanter, aggressiver und radikaler!

  • Die dreiste Ausplünderung unserer Sozialkassen durch Gerissenheit und Betrug ist in muslimischen Kreisen üblich und hochangesehen! – insgesamt hat die Zuwanderung von Ausländern die BRD-Sozialkassen insgesamt schon über eine Billion Euro gekostet! Alle anderen Zahlen sind erstunken und erlogen!

  • Muslime beherrschen das Stadtbild in nahezu sämtlichen größeren Städten Europas!

  • Die Jugendkriminalität in Europa ist bei muslimischen Jugendlichen mit weitem Abstand am höchsten!

  • Die Ausländerkriminalität und gerade die Gewalt und die Attentate von radikalen Muslimen nehmen in Europa ständig zu und macht einen Großteil der Gesamtkriminalität aus – die mit Abstand meisten Straftaten werden von Muslimen begangen! Doch die tatsächliche Dimension der Ausländerkriminalität wird den Deutschen ganz gezielt verheimlicht.

  • In ganz Europa sind die Gefängnisse voll von gewalttätigen muslimischen Straftätern, obwohl die allermeisten von ihnen sogar noch frei herumlaufen, da sie aufgrund des Ausländer-Bonus’ für ihre immer mehr, dreister und brutaler werdenden Gewalttaten kaum bestraft werden!

  • Unübersehbar gibt es schon seit vielen Jahren in fast allen größeren europäischen Städten muslimische Ghettos, in denen die Scharia als oberstes Gesetz gilt und wo sich Europäer gar nicht mehr hineinwagen können. An Frankreich ist zu erkennen, wohin unbegrenzte Zuwanderung von Ausländern führt – letztlich in eine total gespaltene Gesellschaft, die nur noch in Angst und Schrecken lebt!

  • In den europäischen Großstädten werden über 90% aller Vergewaltigungen von muslimischen Männern begangen!

  • Das Bildungsniveau an den Schulen ist in ganz Europa durch den hohen Anteil an Muslimen erheblich gesunken!

  • Überall in Europa ist zu beobachten, daß die Muslime um so anspruchsvoller und dreister, dominanter und radikaler auftreten, je höher ihr prozentualer Bevölkerungsanteil wird! – schon daraus läßt sich ableiten, was uns in Europa bevorsteht, wenn der Ausbreitung des Islams in Europa nun nicht endlich ein Riegel vorgeschoben wird und die Muslime endlich nach Hause geschickt werden.

  • Die Rede- und Meinungsfreiheit in Europa wird durch die Muslime erheblich eingeschränkt, da durch das aggressiv-martialische Verhalten vieler Muslime (Messerstechereien, unmenschliche Gewalt auf Schulhöfen, Bahnhöfen usw.) immer mehr einheimische Europäer durch diese völlig art-, wesens- und kulturfremden Menschen eingeschüchtert werden, mit sozialer Ausgrenzung und sogar mit Morddrohungen zu rechnen haben, wenn sie islamkritische Aussagen machen.

  • Zu welchen Verhältnissen ein weiteres Ansteigen der muslimischen Bevölkerungsanteile führt, sehen wir in unserem Nachbarland Frankreich – von zunehmenden islamischen Ghettos zu sprechen ist weit untertrieben, es geht hier um Landnahme mit Vertreibung der einheimischen Bevölkerung! – man braucht doch nur mal zu schauen wie sich die gesellschaftlichen Verhältnisse in Marseille in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben.

  • Die Erhöhung des muslimischen Bevölkerungsanteils in Europa führt zwangsläufig in den Polizeistaat und letztlich in den Bürgerkrieg!

Der Kampf gegen die Islamisierung Europas ist keine Kriegserklärung an den Islam, sondern an die Volks- und Vaterlandsverräter in Politik, Medien- und Kirchen, die als willfährige Handlager des westlichen Banken-Establishments wie Inquisitoren auftreten und das eigene Volk tyrannisieren!

Kommentar ASK: So blind und doof kann man doch gar nicht sein – die Frage ist die: Wo ist die Grenze zu ziehen zwischen gutgläubigen Gehirnwäscheopfern (sogenannten Schlaf- und Systemschafen) und hochgradig gemeingefährlichen Vaterlandsverrätern?Der Kollaboration mit dem jüdisch-freimaurerischen Finanz-Establishment und des Verrats an den europäischen Völkern machen sie sich auf jeden Fall alle schuldig.

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http://www.kulturkampf.info/index-ask.html

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schwedisches Verteidigungskomitee, Allan Widman: Putin bereitet Russland auf den Krieg vor…Finnland bombardiert U-Boot vor Helsinki

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


Die finnische Armee hat Medienberichten zufolge ein „Unterwasserziel“ vor der Küste von Helsinki bombardiert. Das verdächtige Objekt sei am Montag und Dienstag beobachtet worden. Ein ehemaliger U-Boot Kapitän glaubt zu wissen, wer dahinter steckt.

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Vor der Küste Helsinkis sucht die finnische Armee nach einem bisher unbekannten „Unterwasserziel“. Die Suche nach dem mutmaßlichen U-Boot laufe auf Hochtouren, berichtet die schwedische Zeitung „Aftonbladet“ unter Berufung auf die finnische Nachrichtenagentur FNB. Das verdächtige Objekt war am Montag und Dienstag gesichtet worden. Nach den ersten Beobachtungen gestern seien demnach in der Nacht Warnbomben eingesetzt worden.

Der ehemalige Kapitän der schwedischen U-Boot-Flotte, Göran Frisk, glaubt zu wissen, wer hinter dem Unterwasser-Manöver in Finnland steckt. „Natürlich sind es die Russen“,sagte er der Zeitung “Aftonbladet“. „Sie haben in der Vergangenheit bereits ihre Aggression in Schweden demonstriert“, so der Ex-Kapitän. Er ist sich sicher: „Putin bereitet den Krieg vor.“

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http://www.focus.de/politik/ausland/vor-helsinki-finnland-bombardiert-verdaechtiges-u-boot_id_4644061.html

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Die Überfremdungs-Kauders reizen das Volk zur Weißglut

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


Heinz-Wilhelm Bertram

Es ist Bonbon- und Luftballonverteilung beim Kindergeburtstag. Alle freuen sich. Nur Klein-Volker hockt betrübt in der Ecke: »Ich will keinen Luftballon! Ich will einen Flüchtling!« Die Mutti streicht ihm tröstend übers Haar: »Das hast du aber lieb gesagt, Volker!« Heute, da Volker Kauder groß und stark ist, kann er gar nicht genug Flüchtlinge bekommen. Kürzlich sagte der Fraktionschef der CDU/CSU: »Wir können in Deutschland noch deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen.«

Sie, verehrte Kopp-Leser, haben Kauder – und damit einen der maßgeblichen mutwilligen Überfremder Deutschlands – durchschaut. Sie sind ihm hinterhergestiegen; das beweisen über 110 Kommentare auf unseren Artikel »Volker Kauder: Ein harmlos klingender Schwätzer bastelt perfide an der Überfremdung Deutschlands«. Und das ist bei einem, der sein Vorhaben üblicherweise hinter bürgerlicher Alltagsschwätzerei versteckt, gar nicht so einfach.

Gar noch schwieriger ist es, in seinem so herzergreifend humanen Zusatz – »diese Menschlichkeit müssen und können wir uns leisten« – ein perfides System schleichender Liquidierung deutscher Kultur, Tradition und Identität zu orten. Sie als Kommentierende sind den journalistischen Narkotiseuren der siechen Einheitspresse nicht zum Opfer gefallen. Gratulation und Dank für so viel Sachverstand und Offenheit! Nachfolgend ein paar Beispiele der Leserkommentare.

Kauders Alpensegler werden die Minarette verkraften

Bleiben wir zunächst bei der Person Kauder: »Herr Kauder, Sie machen nicht nur unsere Heimat, Kinder und Zukunft kaputt, sondern auch die Ihrige und die ihrer Kinder!«, schreibt besorgt Hili. Aber was macht das schon, denkt sich der hohe Flüchtlingskommissar Kauder; ich mit meinen 65 Jahren habs doch eh hinter mir.

Dann baut der liebe Ali auf die Evangelische Stadtkirche in Tuttlingen, Kauders Wohnort, anstelle des Turmes eben Minarette. Die 40 seltenen Alpensegler, die dort oben ihr luftiges Nachtquartier betreiben, werden’s schon verkraften. Kauder selbst und seine liebe Elisabeth werden dann längst in Florida einen schönen Bungalow ganz kauder-like bezogen haben. Vorsichtshalber mit Wachpersonal an jeder Ecke.

»Diese Kauders sind meiner Ansicht mit die gefährlichsten Strippenzieher aus dem Hintergrund«, meint Beate. Gefährlich deshalb, weil das Gift der Volkszersetzung und Schleifung alles Deutschen in harmlos-humaner Verpackung dargereicht wird. Und weil die Überbringer dieses Giftes sich vermehren wie die Lemminge.

Alle, vom Bundestags- über die Landtagsabgeordneten bis hin zu den Bürgermeistern und Landräten machen begeistert mit. Her mit dem Wohnraum »müde gearbeiteter, wehrloser Rentner! Schnell ein Vier-Sterne-Hotel für 5,8 Millionen Euro für die Zuwanderer gekauft«, wie in Köln. Uns Deutschen, soT.Rex, erzähle man, dass kein Geld da sei, aber sobald es um illegal Eingereiste ginge, »sind auf einmal Millionen da und auf einmal findet sich auch Wohnraum, der unseren eigenen Obdachlosen nicht zusteht«.

Immer dem grünen Chefideologen mit dem Zauselbart nach!

Schuld daran ist vermutlich irgendein bekiffter »Chefideologe«, den die Grünen am Zauselbart aus seinem Wohnklo in einem besetzten Haus gezogen haben. Der hat das alles, noch ganz bepudert um die Nasenlöcher, dann für »political correct« erklärt. Seither ist es rot-grüne Doktrin. Die CDU kriecht ihr gerne hinterher. So kaudert sich’s bequem Richtung Pensionsfüllhorn. Der Fraktionschef macht’s vor, alle hinterher. Volker, wir folgen dir!

»Es ist schade, dass sie die Medizin, die sie uns ständig verabreichen, nicht selbst fressen müssen«, bedauert T.Rex. »Die Kauders dieses Landes wären glaubwürdiger, wenn sie ihre eigenen Häuser den Asylbewerbern zur Verfügung stellten, wenn sie diese Leute bei sich auf eigene Kosten aufnehmen würden. Aber sie denken nicht mal im Traum dran.« Er habe solche Typen schon zur Genüge erlebt, »wenn sie verhindert haben, dass Asylantenwohnheime dorthin gebaut werden, wo sie wohnen«. Es sei nur schade, schließt T.Rex, »dass sie ihre Verbrechen selbst noch nicht ausbaden müssen«.

Hauptsache, das Deutsche wird politisch korrekt geschleift

Hans meint: »Das sind die schlimmsten Schlepper, die Kauders, J. Fischer, Trittin etc. Und keiner bringt sie vor Gericht (noch nicht).« Auch in dieser Aussage steckt viel Wahrheit, weil sie dieBeliebigkeit der Parteizugehörigkeit ausdrückt. Ob Schwarz, Grün (oder Rot), die Farbe ist wurscht, Hauptsache, es wird politisch korrekt geschleppt und politisch korrekt das Deutsche geschleift.

Das macht Klaus beinahe ratlos: »Ich verstehe (…) auch nicht mehr, wie Bürger diese CDU überhaupt noch wählen (können, d. Red.).«

Beinahe die Hände über dem Kopf zusammen schlägt Django Unchainedüber die CDU: Die sei schon »sehr umtriebig! In der Ukaine unterstützt sie faschistische Mörderbanden und hier will sie durch Überfremdung das eigene Volk auslöschen!« Von einer schleichenden, organisierten »Kulturausradierung« spricht Kurzer.

Es mögen nicht wenige Rentner sein, die mit 21 Millionen Bürgern die bei Weitem größte Wählergruppe stellen und von den etablierten Parteien – eben CDU und SPD – am heftigsten umworben und von deren angeschlossenen Funkhäusern (siehe Parteienproporz) und den Märchenschreibern vom Mainstream noch am ehesten bei Laune gehalten werden.

»Politische Hampelmänner« aus der »Berliner Puppenkiste«

Lümrod meint, dass die Zerstörung homogener Volkskulturen eigentlich »zum politischen Arsenal linker Parteien« gehöre, um Staaten von innen heraus zu zersetzen. »Konservative Parteien sinddabei Komplizen, wenn der Profit stimmt (Kauder).«

Die fehlende Souveränität Deutschlands mit einer faktischen Treuhandverwaltung der Alliierten beklagen hkmüller, edmundotto und Oberst Kronstein. Laut Letzterem folge daraus u. a., dass unsere Politiker lediglich »Agenten der Besatzer« seien. »Wir leben in einem völlig korrumpierten System«, bilanziert edmundotto. Man kann es auch mit den Worten des Kabarettisten Georg Schramm wiedergeben, der diese »Agenten« einmal als »politische Hampelmänner (…) auf der Bühne der Berliner Puppenkiste« schalt.

Aber so vergleichsweise harmlos denken viele Menschen heute nicht mehr. Es hat sich eine spürbare Aggression angestaut, die zunehmend um sich greift. Oberossi: »Nahezu alle Politiker müssen sich nur weiter so gegen das deutsche Volk stellen! Die Geduld der Deutschen ist aufgebraucht, erfahre ich aus der breiten Masse. Hier will niemand des Wählervolkes weiter bereichert werden!« Oder Hannah: »Diese Massenzuwanderung wird uns hierzulande ungefragt aufgebürdet, bis auch denjenigen, die ursprünglich nie irgendetwas gegen in Not geratene Kriegsflüchtlinge (…) hatten, der Kragen platzt.«

Fazit und Ausblick

Anzeichen wundersamer Heilung unserer Flüchtlingseinwinker gibt es nicht. Sie haben ein Wahrnehmungs- und Denkproblem. Sie hocken abgeschieden in ihrem closed shop unter ihresgleichen, versichern sich gegenseitig ihre Bedeutung; buckelnde Lobbyisten unterbrechen gelegentlich ihre stolze Andacht.

Die Welt der Kauders & Mittäter ist limitiert; sie erwärmen sich für die grenzenlose Gegenderisierung unserer Kinder; sie hecken noch raffiniertere Fallen zur Volksbeklauung aus, deren Profiteure an erster Stelle sie selbst sind. Sie bitten die Sekretärin, schon mal einen Abendtisch beim Nobel-Italiener zu reservieren.

Der Blick zu den geopolitischen Horizonten ist ihnen verstellt. Die Russen sind bösartig; der Euro-Kollaps ist ein liebenswürdiges Märchen; die Asiatische Infrastrukturinvestmentbank (AIIB)? Nie gehört. Sie sind sehr, sehr glücklich in ihrer überschaubaren Welt von Migration und Genderei, Volksplünderung und Bestbesoldung. Kauder & Co. fühlen sich in ihrer schönen Welt so sicher wie einst Honecker, Krenz & Kumpane hinter ihrem elektrischen Stacheldrahtzaun.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/viele-kommentare-viel-sachverstand-viel-wut-die-ueberfremdungs-kauders-reizen-das-volk-zur-weissg.html

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»Bild-Zeitung wurde von der CIA gegründet«

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


Daniel Prinz

Das ist eine Aussage, die fast einem Donnerhall gleichkommt. Dr. Andreas von Bülow dürfte vielen Lesern noch als ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie (SPD) bekannt sein. Vor knapp zwei Jahren ließ von Bülow auf dem Alpenparlament-Kongress die Katze aus dem Sack, als er das aussprach, was viele aufgeweckte Menschen in diesem Land schon immer vermutet haben, wonach die Bild-Zeitung damals vom amerikanischen Geheimdienst CIA mit sieben Mio. US-Dollar gegründet wurde. Das Interview fand bisher zu wenig Beachtung, besitzen die Aussagen darin doch eine immense Sprengkraft!

 

Den weiteren Ausführungen von Bülows können wir zudem entnehmen, dass Journalisten vor ihrer Anstellung beim Axel-Springer-Verlag mit ihrer Unterschrift bestätigten, stets positiv über die USA und Israel zu schreiben. Hierfür gebe es eine gesonderte Klausel im Arbeitsvertrag, welche laut einer weiteren Quelle auch die Bedingung beinhaltet, die freie soziale Marktwirtschaft – also mit anderen Worten den Kapitalismus – zu verteidigen. Das bedeutet demnach im Umkehrschluss, dass jedwede Kritik an der US-Welteroberungspolitik oder der Politik Israels von vornherein untersagt wird. Diese Leitlinien finden sich sogar auf der Webseite des Springer-Verlags, welche nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sogar um die »Unterstützung des transatlantischen Bündnisses« mit den USA ergänzt wurde.

Journalisten, die es wagen, gegen solch einen »Medienkodex« (= Maulkorb) zu verstoßen, oder die »offizielle Version« bestimmter Ereignisse bloß anzweifeln (z.B. die offizielle Erklärung für den Mord an John F. Kennedy oder die offizielle Darstellung der Ereignisse des 11. September 2001), werden als »Verschwörungstheoretiker« verunglimpft und begehen »Karriereselbstmord«, wie es Herr von Bülow offen auf den Punkt bringt.

Das Ziel: Geistige Kontrolle der Menschen – Zerschlagung nationalstaatlichen Denkens

Udo Ulfkotte, Autor des Bestsellers Gekaufte Journalisten, kann hiervon nicht nur ein Liedchen, sondern eine ganze Arie zum Besten geben. Er war jahrelang »Alpha-Journalist« bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und offenbarte in einem Interview mit Russia Today, auf welche Weise Geheimdienste wie selbstverständlich Inhalte zu Artikeln diktieren, die später dann in Zeitungen publiziert werden. Wenn also Geheimdienste in Deutschland Artikel vorgeben, welches Ziel wird dabei offensichtlich verfolgt? Die Antwort: die Meinung der Deutschen zu bilden. Ulfkotte formuliert das noch etwas pikanter und schreibt auf Seite 120 seines Buches, dass die Bild-Zeitung bei der Verblödung stets ganz vorn dabei sei.

Meiner Meinung nach betreiben sämtliche Massenmedien in Deutschland nichts weiter als Gehirnwäsche und Kriegshetze in Reinkultur! (Aktuell haben wir dies mit den zahlreichen Widersprüchen und Lügen zum Germanwings-Absturz erlebt sowie mit der laufenden gebetsmühlenartigen medialen Hetze gegen Russland.) Es ist allgemein bekannt, dass die Geschichtsbücher stets von den Siegermächten geschrieben werden.

Warum sollte das bei Presse und Rundfunk also anders sein? So ist den wenigsten auch bekannt, dass sämtliche Verlagshäuser in Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkriegs nicht ohne Genehmigungen der alliierten Militärverwaltungen gegründet wurden und deutsche Lizenzblätter von den alliierten Presseoffizieren streng bewacht wurden. Vor dem Hintergrund, dass Deutschland nach wie vor unter Besatzung steht, wird sich bis heute an dieser Medienkontrolle und -zensur auch nichts geändert haben.

Mit Ulfkotte und von Bülow bestätigen dies zwei sehr namhafte und erfahrene Insider. Wer die Macht über die Massenmedien hat, kontrolliert buchstäblich die Masse der Menschen − eine simple und logische Gleichung. Das wissen unsere fremddirigierten Politdarsteller natürlich bestens, genauso wie der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, der sogar einst verkündete:

»Zum Regieren brauche ich Bild, Bams und Glotze.«

Die Bild-Zeitung gibt sogar unumwunden preis, den Altkanzler früher »ununterbrochen mit Personal versorgt zu haben«; angefangen mit seiner Ehefrau, die eine Zeit lang Redakteurin beim Springer-Blatt war, oder seinem Regierungssprecher Béla Anda, der 2012 wieder zur Bild-Zeitung als stellvertretender Chefredakteur zurückkehrte. Sehr interessant, nicht wahr?

Google ist mit Abstand die Suchmaschine mit dem größten Marktanteil im Internet, und während man Suchbegriffe eintippt, schlägt Google einem freundlicherweise weitere so genannte »verwandte Suchbegriffe« vor, die sich anhand der meist gesuchten Begriffe orientieren. Tippt man z.B. das Wort »Drecksblatt« in die Google-Suche ein, so erscheint unter den vorgeschlagenen Begriffen als erstes der Suchbegriff »drecksblatt bild«, gefolgt von anderen Kombinationen im Zusammenhang mit anderen großen Medien. Das ist nicht von mir, sondern zeigt die tatsächlich vorherrschende Meinung des Volkes über das Springer-Blatt und seine zahlreichen Nachäffer, welche insgesamt so etwas wie »Meinungsvielfalt« suggerieren sollen, sich aber allesamt – teilweise mit leichten Abweichungen und Nuancen – an der Bild-Journaille orientieren. Udo Ulfkotte zitiert dazu in seinem Buch die Professorin Brigitte Witzer wie folgt:

»Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Bild und anderen Zeitungen, nehmen wir unsere früheren Qualitätsmedien FAZ oder Süddeutsche Zeitung, die überregional und mit hohem Anspruch Informationen für ihre Lesergruppen aufbereiten. Auch sie orientieren sich an der Bild, wenn es um die Agenda der öffentlichen Diskussion geht. (…) Deshalb möchte ich dabei bleiben: Bild setzt die Agenda. Intellektualisiert und mit Wissen angereichert, auch erweitert wird sie in FAZ und Süddeutscher (…). Damit hat die Berichterstattung ein anderes Niveau. Aber hat sie ein anderes Ziel?«

Hier wird also sogar von einer Professorin bestätigt, dass alles ein Einheitsbrei ist, für die diversen Bildungsschichten im Volk nur jeweils anders aufbereitet. Dass z.B. momentan so gegen Russland gewettert wird, um uns für einen großen Krieg in Europa zu »gewinnen«, verwundert keineswegs, wenn man sich anschaut, in welchen Lobbyistenvereinigungen und Geheimlogen Chefredakteure und Top-Journalisten Mitglieder sind.

So ist Kai Diekmann u.a. Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke e.V. − eines elitären Vereins, der die politischen Geschicke in Deutschland beeinflusst −, der laut Ulfkotte nicht nur amerikafreundlich ist, sondern als »CIA-nah« gilt. Der ehemalige Vorstandschef der Atlantik-Brücke, Arend Oetker, erklärte 2002 als Bestehensgrund:

»Die USA werden von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.«

Deutsche Interessen, genauer gesagt die Interessen des deutschen Volkes, werden durch unsere – von der internationalen Hochfinanz – gesteuerten Medien somit ganz sicher nicht vertreten. Ulfkotte bringt es in seinem Buch deutlich auf den Punkt, worum es hier tatsächlich geht:

»Es ging und geht um die Zerschlagung unserer kulturellen und nationalstaatlichen Identität.«

Absolut richtig erkannt. Seit über 70 Jahren werden die Deutschen über das Bildungswesen und die Medien regelrecht hirngewaschen, um sie ihrer eigenen Identität zu berauben. Da brauchen wir nichts schönzureden.

Für mich ist das ein regelrechter Krieg, der seit der Beendigung der gewalttätigen Kriegsakte 1945 in einer anderen Form insbesondere gegen das Land der »Dichter und Denker« geführt wird.

Meinungsfreiheit? Unparteiische Medien? Weit gefehlt!

In seinem Buch Politisch Unkorrekt erklärt uns Jan van Helsing unter der Überschrift »Wer verbietet uns die freie Meinungsäußerung?«:

»(…) Es ist auch korrekt, dass größere Teile der Medienlandschaft Deutschlands einigen wenigen Besitzern gehören, von denen wiederum viele der SPD nahestehen. Über ihre Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) hält die SPD Anteile an über 70 Zeitungen – unter anderem an über 30 Tageszeitungen, zirka 40 Anzeigenblättern und mehreren Magazinen – mit einer Gesamtauflage von über sechs Millionen Exemplaren und etwa zwölf Millionen Lesern. Zudem hat die SPD Beteiligungen an zwei Fernsehsendern mit rund einer Million Zuschauern, an knapp 30 Radiosendern mit weit über zehn Millionen Hörern und an einem Kinderbuchverlag. Das ist also nicht von schlechten Eltern… Das erklärt aber nicht, wieso die CDU-nahe Bild-Zeitung die Themen ähnlich wie der linke Spiegel behandelt. Gerade diese beiden Magazine hatten das Buch von Thilo Sarrazin vorab mit Buchauszügen beworben! Ein Widerspruch? Nein, aber verstehen kann man das erst, wenn man weiß, dass die Chefredakteure der diversen – nach außen hin konträr gegenüberstehenden

großen Zeitungen in denselben internationalen Herrenclubs verkehren. Wenn man die Mitgliederlisten der Bilderberger, der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP) oder der Atlantik-Brücke ansieht, stellt man fest, dass hier Grüne neben CDUlern, SPDlern und den Chefredakteuren der größten deutschen Zeitungen sitzen. Bei der Atlantik-Brücke sitzt beispielsweise ein Cem Özdemir neben Kai Diekmann und Herrn zu Guttenberg; Felix Merz bei Helmut Schmidt, Otty Schily oder Philipp Rösler – und alle zusammen in illustrer Runde mit Alan Greenspan oder Top-Illuminat Zbigniew Brzeziński. (…)«

Dies als kurzer Einblick hier. Die Verstrickungen der Medien mit Politik, Wirtschaft, Lobbygruppen und Geheimlogen sind wirklich mannigfaltig. (Schauen Sie sich an, welch schieren Einfluss z.B. die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs im Zusammenspiel mit elitären Netzwerken allein in Europa ausübt!)

So ist auch den wenigsten bekannt, dass die größte Verlagsgruppe der Welt – die Bertelsmann AG– mit ihrer Bertelsmann-Stiftung deutlich Einfluss auf die Politik in allen erdenklichen Bereichen ausübt und u.a. an der Ausgestaltung von Agenda 2010 und dem Hartz-IV-Modell beteiligt war, um in Deutschland den Niedriglohnsektor zu etablieren.

Massenboykott gegen die Massenmedien? Axel-Springer-Verlag schlägt zurück

Im Rahmen der Berichterstattung rund um den Germanwings-Absturz ist die Bild-Zeitung neulich mächtig in die Kritik geraten, journalistische und moralische Standards nicht eingehalten zu haben, weshalb zahlreiche Tankstellen- und Kioskbesitzer sich entschlossen hatten, die Bild-Zeitung zuboykottieren und in ihren Läden nicht mehr auszulegen. Folgenden Eintrag machte die ARAL-Tankstelle Bendorf in Rheinland-Pfalz am 27. März 2015 auf ihrer FacebookSeite: »Liebe Kunden, bei uns gibt es heute KEINE Bild-Zeitung mehr! Wir unterstützen diese Hetzkampagne nicht! Wir hoffen auf Ihr Verständnis!«,welcher sich wie ein Lauffeuer verbreitete, woraufhin sich diesem Quasi-Boykottaufruf dann auch viele Zeitungshändler und Einzelhändler im ganzen Land anschlossen. Respekt!

Ich finde, das ist schon lange überfällig gewesen und könnte – wenn es nach mir ginge – ruhig auf sämtliche Massenmedien rigoros ausgeweitet werden.

Dass dem Axel-Springer-Verlag dieser Boykott so ganz und gar nicht schmecken dürfte, zeigt der FacebookEintrageines Taxi- und Transportdienstleisters der Stadt Leer:

»Da diese Entscheidung, die Bild-Zeitung nicht mehr zu verkaufen, wohl große Wellen geschlagen hat und auch der Springer-Verlag darauf aufmerksam wurde, bat man um ein persönliches Gespräch. Dieses verlief sehr nett und verständnisvoll, allerdings wurde uns aufgrund der angeblich gesetzlichen Vorschriften nahegelegt, die Bild-Zeitung weiter zu vertreiben, da ansonsten auch die restliche Belieferung mit Zeitungen eingestellt werden müsste. Dieses war uns von vornherein klar, daher haben wir diesem Schritt freundlich zugestimmt… Eine Entscheidung, ob die weitere Belieferung mit anderen Presseerzeugnissen nun allerdings wirklich gestoppt wird, steht noch aus…«

Irgendwie herrlich. In meinen Augen sieht das nach jämmerlicher Erpressung und somit nach einer Bankrotterklärung aus, oder was meinen Sie? Auch sonst scheint die Bild-Zeitung allgemein mehr und mehr Leser zu verlieren. Laut den Absatzzahlen fürs erste Quartal 2015 verbucht die Bild-Zeitung einen Rückgang von knapp neun Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Bei anderen Tageszeitungen sieht es auch nicht rosiger aus.

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Marokkanische „Asylanten“ belästigen junge Mädchen sexuell

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

In Dresden haben zwei Bewohner eines „Asylantenheims“ junge Mädchen auf offener Straße angriffen und sexuell belästigt. Die beiden 19- und 29-jährigen Marokkaner waren schon vorher polizeibekannt, wie es in der Jungen Freiheitheißt.

Sexuelle Übergriffe im Bus

Das erste Opfer des dunklen Duos war ein nur elfjähriges Mädchen in einem Linienbus nach Dipoldiswalde. Die Männer belästigten es auf der Busfahrt und zwickten ihr immer wieder in die Arme und Beine. Kurz darauf stießen sie auf ein etwas älteres Opfer und forderten dieses mit direkten Worten zum Geschlechtsverkehr auf. Als dem 17-jährigen Mädchen zwei Freunde zu Hilfe eilten und dazwischen gehen wollten, schlug einer der Männer dem Jüngeren ins Gesicht, während der andere dem älteren Freund in den Rücken trat.

Die Polizei konnte die beiden „Asylanten“ noch im Bus festnehmen und geht ganz klar von einer Aggression der Ausländer aus. Sie sind schon wegen mehreren ähnlichen Delikten bekannt. Noch am Abend der Tat im Bus drohten die beiden Marokkaner einem der Begleiter des 17-jährigen Mädchens an einer Bushaltestelle mit weiteren Konsequenzen.

Mittlerweile wurden die kriminellen Ausländer in einem anderen Heim untergebracht. „Wer weiß, was mit dem sexuell belästigten Mädchen geschehen wäre, wenn zwei einheimische Jugendliche sich nicht tapfer gegen die Marokkaner gestellt hätten, die obendrein mit einem Messer drohten“, reagierte die sächische AfD alarmiert auf den Vorfall.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017629-Marokkanische-Asylanten-belaestigen-junge-Maedchen-sexuell

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Ohne „EU“ und ohne Minarette: Schweiz glücklichstes Land der Welt

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


Die Schweizer sind die glücklichsten Menschen der Welt. Wen wunderts? Ohne „EU“-Diktat muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.
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Keine „EU“, keine Minarette, geregelte Zuwanderung und direkte Demokratie. Man wird ja wohl noch träumen dürfen als österreichischer Staatsbürger! Allerdings: Was bei uns ein Wunschtraum bleibt, ist beim Nachbarn in der Schweiz Realität. Offenbar macht die Politik der Eidgenossen die Bürger auch rundum zufrieden, weil das Land aktuell als glücklichstes der Welt vorgestellt wurde. Nicht einfach aus der Laune heraus, denn den ersten Platz in dieser Kategorie haben anerkannte Forscher vergeben.

Österreich auf Platz 13

Hinter der Schweiz rangieren im vorgestellten „World Happiness Report 2015“ Island und Dänemark. Österreich landete auf Platz 13. Die Forscher, die 158 Länder auf Faktoren wie Einkommen, Lebenserwartung, soziales Netz und gefühlte Freiheit verglichen, wollen mit dem Glücksindex Regierungen zu einer besseren Politik bringen. Auf den Plätzen vier bis zehn landeten Norwegen, Kanada, Finnland, die Niederlande, Schweden, Neuseeland und Australien. Damit sind laut dem im Auftrag der UNO erstellten Bericht sieben der glücklichsten zehn Länder kleine oder mittelgroße Staaten in Westeuropa. Die USA belegten in der Rangliste hinter Mexiko den 15. Platz, Deutschland landete mit Rang 26 vor Frankreich, das Platz 29 belegte.

Geld allein macht nicht glücklich

Die von Krieg und Gewalt erschütterten Länder Afghanistan und Syrien landeten gemeinsam mit acht afrikanischen Staaten auf den letzten Plätzen. Der ebenfalls unter jahrelangem Krieg leidende Irak erreichte dagegen in dem Index immerhin Platz 112 – und lag damit noch vor Südafrika, Indien, Kenia und Bulgarien.

„Dieser Bericht gibt Aufschluss darüber, wie gesellschaftliches Wohlergehen erreicht werden kann“, sagte Jeffrey Sachs. Der Direktor des Earth Institute an der New Yorker Columbia-Universität erstellte den Bericht gemeinsam mit seinen Kollegen John Helliwell aus Kanada und Richard Layard aus Großbritannien. „Nicht Geld allein, sondern auch Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen und Gesundheit“ machen laut Sachs ein glückliches Leben aus.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017646-Ohne-EU-und-ohne-Minarette-Schweiz-gluecklichstes-Land-der-Welt

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Asyl: System kollabiert: Ausländerbehörde ist dem Ansturm nicht mehr gewachsen

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


Die Ausländerbehörde ist mit dem Ansturm von Zuwanderern überfordert.

Die Ausländerbehörde ist mit dem Ansturm von Zuwanderern überfordert.

Im vorigen Jahr musste das deutsche Landesamt für Gesundheit und Soziales wegen Überlastung bereits kurzzeitig schließen. Immer mehr Ausländer strömen nach Mitteleuropa, und auch Deutschland stöhnt unter der Last der rasanten Zuwanderung. Nun musste auch die Berliner Ausländerbehörde den Kampf aufgeben und ist kaum noch arbeitsfähig. Ausgestellt werden lautBerliner Morgenpost seit einer Woche nur noch Ersatzpapiere. Die Flut an Asylanten sei einfach zu groß.

Frühzeitige Warnung

Bereits im Jänner habe die Ausländerbehörde laut einem internen Schreiben auf die drohende Gefahr eines Systemkollapses hingewiesen. Weil die Ströme an Flüchtlingen aber nicht geringer wurden, sieht sich die Behörde nun nicht mehr in der Lage, ihre Arbeit ordnungsgemäß zu verrichten. Bereits im Vorjahr hat die Behörde ihre Abläufe optimiert – auch „entgegen aufenthaltsrechtlicher Vorschriften“, wie es in dem Schreiben heißt. Die Laufzeit der Aufenthaltsgenehmigung wird demnach bereits jetzt entgegen der Gesetzesbestimmung oftmals länger als erlaubt ausgestellt, viele Amtswege werden abgekürzt und Sicherheitsvorschriften auf Grund von Personalmängeln oftmals nicht mehr eingehalten.

Innensenator Frank Henkel (CDU) bezeichnet die Situation zwar als „ernst“, es wurden aber nur rund 60 weitere Mitarbeiter eingestellt. Die Behörde selber spricht davon, in Kürze das wartende Publikum nicht mehr kontrollieren zu können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017634-System-kollabiert-Auslaenderbehoerde-ist-dem-Ansturm-nicht-mehr-gewachsen

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Asylfaktencheck März 2015: 75 % männlich, 149,86 % Steigerung

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern. Foto: Screenshot / www.bmi.gv.at

75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern.
Foto: Screenshot / http://www.bmi.gv.at

Viel bekommen die Österreicher über Asylanträge und Asylstatistiken zu hören, leider auch sehr viele Unwahrheiten. Wir von Unzensuriert.at haben für unsere Leser einen Faktencheck der Asylanträge gemacht, diesen werden wir ab jetzt monatlich durchführen.

Weniger als 25 Prozent der Asylanträge positiv

Die Jahresstatistik von 2014 wurde vom Bundesministerium noch nicht veröffentlicht. Wir haben daher bei der Jahresstatistik auf Zahlen von 2013zurückgreifen müssen. Insgesamt wurden im Jahr 2013 weniger als 25 Prozent der gestellten Asylanträge positiv entschieden. 2014 gab es mit 28.027 um über 60 Prozent mehr Asylanträge. Eine Statistik über die Bescheide ist, wie oben erwähnt, leider nicht noch nicht verfügbar.

Jänner bis März 2015: 149,86 Prozent mehr Asylanträge

Weit verheerender sieht die Situation dieses Jahr aus. Bis Ende März wurden laut Bundesministerium schon mehr 10.000 Anträge in Österreich gestellt, vergangenes Jahr waren es zur gleichen Zeit gerade einmal 4.088. Das ergibt eine Steigerung der Anträge für dieses Jahr um 149,86 Prozent von Jänner bis März. Besonders interessant ist die Aufgliederung nach dem Geschlecht der Asylanten. Mehr als 74 Prozent der 10.000 Anträge wurden von männlichen Personen gestellt.

Afrikanische Anträge kaum mit positivem Bescheid

In der Jahresstatistik aus 2013 finden sich weitere interessanten Fakten. So fallen gerade afrikanische Länder vermehrt durch Flüchtlinge auf, die keinen Flüchtgrund nachweisen können. Von den Antragsstellern aus Nigeria wurde ein Prozent angenommen, von jenen aus Algerien und Marokko gar null Prozent. Von Bürgern dieser afrikanischer Länder wurden die meisten Anträgen gestellt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017643-Asylfaktencheck-Maerz-2015-75-maennlich-14986-Steigerung

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wie das System auf primitivste lügt: „Flüchtlinge“: ARD- und T-Online-Umfragen gravierend auseinander…94,3 Prozent gegen mehr „Flüchtlinge“

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


Mehr als 40.000 Menschen stimmten bei T-Online ab und sagten zu 94,3 Prozent Nein zu mehr Flüchtlingen. Foto: Screenshot T-Online-Umfrage

Mehr als 40.000 Menschen stimmten bei T-Online ab und sagten zu 94,3 Prozent Nein zu mehr Flüchtlingen.
Foto: Screenshot T-Online-Umfrage

Sollte sich die Gewaltspirale im Nahen Osten und in Afrika weiter drehen, könnten gar bis zu eine Million Menschen 2015 in die EU drängen. 50.000 Flüchtlinge erwartet der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) in diesem Jahr allein bei uns. Wen wundert’s, dass das Flüchtlingsthema nicht nur die Medienberichterstattung beherrscht, sondern auch die Diskussionen an den Stammtischen.

94,3 Prozent gegen mehr Flüchtlinge

Aber wie denken die Menschen über die Aufnahme von Flüchtlingen? Gerade sorgen Umfragen in Deutschland für Verwirrung, weil die Ergebnisse krass auseinandergehen: Während laut ARD die Meinung der Bevölkerung in der Flüchtlingsfrage gespalten, also etwa 50 zu 50 ist, ergab die Online-Abstimmung bei T-Online ein völlig anderes Bild – da sagten 94,3 Prozent der Befragten Nein zu noch mehr Flüchtlingen. Leute, die noch mehr Flüchtlinge aufnehmen wollen, gibt es demnach praktisch nicht. Und der Verdacht erhärtet sich, dass solche Umfragen wie von der ARD lediglich die Stimmung der Mainstream-Medien unterstützen sollen.

Grüne für zügellosen Zuzug

Umfragen und Statistiken sind halt so eine Sache. Trauen kann man ihnen meist nur, wenn man sie selbst gefälscht hat – anders sind die gravierenden Unterschiede bei den Ergebnissen kaum erklärbar. Aus dem  ARD-Deutschlandtrend geht hervor, dass die größten Meinungsdifferenzen in der Flüchtlingsfrage zwischen den Anhängern der Grünen und der AfD bestehen. Während sich 74 Prozent der Grün-Sympathisanten vorstellen können, mehr Flüchtlinge in Deutschland unterzubringen, sind 82 Prozent der AfD-Wähler gegen eine weitere Aufnahme. Um das herauszufinden, wäre eine Umfrage gar nicht nötig gewesen. Hört man den Grünen Politikern zu, wollen diese allen Menschen, die nach Europa kommen, Asyl geben. Fragt man dann aber nach, wie das gehen soll, bekommt man nur ausweichende Antworten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017650-Fluechtlinge-ARD-und-T-Online-Umfragen-gravierend-auseinander

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2 – Detlev von Wake News jetzt nach Freiburg verlegt!

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


knast.jpg itok=lkx80TLlWie der Wake News Redaktion mittlerweile bekannt wurde, befindet sich Detlev zur Zeit in der JVA-Freiburg.

Grund für die Festnahme soll ein Bußgeldbescheid über 400 Euro sein, leider ist jeglicher Kontakt zu Detlev unterbunden worden, keine Telefonate, keine Auskunft ob Detlev sich in Haft befindet…!

Es wird DRINGEND!!! um Hilfe gebeten, damit Detlev umgehend wieder frei gelassen wird!

LIVE Aufnahme der von (WakeNewsTV) am 27.04.2015 in Grenzach-Wyhlen

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Update2 – LIVE Aufnahme der von (WakeNewsTV) am 27.04.2015 in Grenzach-Wyhlen

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


29.04.2015

EILMELDUNG!  29.04. 21:20

Detlev ist wieder zu hause angekommen. Hier seine Meldung aus seinem Chat:

” WakeNews:  Hallo Leute! Ich bin seit heute nachmittag wieder frei, meingrosser Dank an alle, die mich unterstützt haben, vor allem auch an Lacky/Jutta. Ich werde morgen in der Sendung berichten, muss mich erst etwas sortieren!! Euer Detlev”

Gegen Mittag den 27.04.2015 lauerten Bewaffnete Uniformierte der Firma “POLIZEI” dem Systemkritischen Journalisten Detlev C. Hegeler aus Basel auf, der zu einem Presse-Einsatz in Grenzach-Wyhlen(Südbaden) unterwegs war.
Noch bevor dieser das Fahrzeug verlassen konnte standen ihm 5-6 Bewaffnete Uniformierte gegenüber, die ein scheinbar rechtsungültiges Bußgelde in höhe von 460 Euro erpressen wollten.
Noch vor Ort lag man ihm Handschellen an und führte ihn ab inn das Revier der Rheinfeldener “POLIZEI”, von dort aus er scheinbar in die JVA-Lörrach überbracht werden sollte.
Auch auf mehrere Telefonverrsuche und Faxe von hunderten aufgebrachten WakeNews Usern verweigern die Verantwortlichen jegliche Auskünfte, selbst Familienangehörigen.
Wie sich dann herausgestellt hat wurde Detlev nicht nach Lörrach sondern in die JVA-Freiburg gebracht, dies wird allerdings von offizieller Seite nicht kommentiert.
Detlev wird auch seither Isoliert gehalten, d.h. keine Telefonate, kein Anwalt!

Staatsanwaltschaft Freiburg -Zweigstelle Lörrach-
Untere Wallbrunnstraße 17-19
79539 Lörrach

Telefon: 07621/408-0 (Zentrale)
Telefax: 07621/408-226 (Ermittlung)
07621/408-249 (Vollstreckung)

eMail: poststelle@staloerrach.justiz.bwl.de

Plünderungsabsicht des Torsten Hieber am 27.04.2015 – PRESSEEINLADUNG

Plünderungsabsicht Torsten Hieber am 27.04.2015

http://wakenewsradio.chatango.com/

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GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will

Posted by deutschelobby - 27/04/2015


Bühne frei für das Ampelweibchen und andere Absurditäten.

Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming – die Vielfalt der Geschlechter – ist überall und in aller Munde.

Gender Gaga
20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet – und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter – alle haben sich des Themas angenommen.

Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel.

So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

Birgit Kelle, die Expertin mit spitzer Feder, hat ein fundiertes und unterhaltsames Sachbuch vorgelegt, das die Augen für so manche, noch wenig bekannte Tatsachen zum Thema Gender Mainstreaming öffnet.

Ein Buch über die absurden Auswüchse des Gender Mainstreamings und dessen Folgen.

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Koran-Verteilung auf der Mariahilfer Straße

Posted by deutschelobby - 25/04/2015


Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Die „Begegnunszone“ auf der Wiener Mariahilfer Straße lockte am Freitag, 24. April, einmal mehr eine ganz besondere Gruppe kontaktfreudiger Menschen an. Erneut verteilten Salafisten Gratis-Exemplare des Koran. Die als besonders fundamentalistisch geltenden Muslime versuchen auf diesem Weg, Nachwuchs zu rekrutieren. In den salafistisch orientierten Moscheen treten immer wieder Hassprediger auf. Aus ihrem Umfeld ziehen immer wieder fanatische junge Menschen in den „Dschihad“ nach Syrien.

Vier junge und zwei ältere Salafisten verteilten am Freitagabend auf Höhe Neubaugasse Korane der Aktion „LIES!“. Der Gründer dieser Initiative, der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie, muss sich derzeit in Köln vor Gericht verantworten – allerdings nicht wegen seiner Hasspredigten, sondern weil rund 54.000 Euro Sozialhilfe erschlichen haben soll.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017647-Koran-Verteilung-auf-der-Mariahilfer-Strasse

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Kriminelle Ne­g­ri­tude belagern weiterhin Innsbrucker Bahnhof

Posted by deutschelobby - 25/04/2015


Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Die Benützer des Innsbrucker Bahnhofs werden immer mehr zu den Leidtragenden der kriminellen Nordafrikaner-Szene in der Landeshauptstadt. Durch eine völlig verfehlte Zuwanderungs- und Asylpolitik ist Innsbruck in den letzten Jahren durch

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regelrecht „geflutet“ worden. Diese kommen in der Regel über Italien und Südtirol nach Innsbruck, um sich dort durch das österreichische Asyl- und Sozialwesen durchfüttern zu lassen.

Als Dankeschön steigen viele von ihnen unmittelbar in die „Szene“ ein, das heißt sie schließen sich kriminellen Ausländerbanden an, die neben dem Drogenvertrieb auch mit Raub, Diebstahl, Nötigung und körperlicher Gewalt die Alpenstadt terrorisieren. Zentrum dieser Art der Ausländerkriminalität ist der Hauptbahnhof. Erst jüngst war ein Nachtbus der Innsbrucker Verkehrsbetriebe Schauplatz von gewalttätigen  Übergriffen durch Nordafrikaner gewesen. 

Innsbruck: 14-jährige Täter sind keine Seltenheit

Die kriminellen Ausländer werden immer jünger. 14-jährige Täter in der Nordafrikaner-Szene rund um den Hauptbahnhof sind keine Seltenheit. Diese werden von den Hintermännern der Nordafrikaner-Banden offensichtlich bewusst eingesetzt. Sind die Täter bei der Tatbegehung unter 14 Jahre, ist dem Strafrecht völlig der Zugriff verwehrt. Das Jugendstrafrecht greift erst wenn sich die Täter im „jugendlichen Alter“ von 14 bis 21 Jahren befinden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017611-Kriminelle-Nordafrikaner-belagern-weiterhin-Innsbrucker-Bahnhof

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Der »Abschaum Afrikas«? Was Politik und Medien über Flüchtlingsströme verschweigen

Posted by deutschelobby - 24/04/2015


Udo Ulfkotte

Gehören Sie auch zu jenen Menschen, die glauben, dass die Flüchtlingsströme  völlig planlos zu uns kommen? Dann kennen Sie wahrscheinlich noch nicht jenes Geschäftsmodell, welches hier in Europa angeblich künftig auf die afrikanischen Immigranten wartet. Zumindest gibt es Fakten, die aufhorchen lassen.

 

Es ist bekannt, dass die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau.  Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt man sie also gewähren? Das ist die erste wichtige Frage.

 Die zweite lautet: Warum bekommen die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nun Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate?

 Noch brisanter: Warum wird für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet? Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Was läuft da im Hintergrund ab?

 Und warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen, »den Abschaum Afrikas«?

Er bezeichnet die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

 UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

 Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger  als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

 Fassen wir zusammen: Afrikanische Diplomaten sprechen bei jenen Mitbürgern, die in Massen mithilfe von Schleppern über das Mittelmeer kommen, vom »Abschaum Afrikas«. Unsere Geheimdienste kennen die Namen und Pläne der Schlepper, unternehmen aber nichts.

 Wir prüfen jetzt keine kriminelle Vergangenheit oder radikalislamistischen Vorhaben, sondern lassen jeden ins Land und statten die Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften auch noch statt mit drei Monaten sogar mit Duldungen für 18 Monate aus. Was steckt dahinter? Irgendwas stimmt da nicht.

 Ein Blick in die USA gibt uns eine mögliche Antwort.

Es gibt seit Jahren erste erfolgreiche Versuche einer »Teilprivatisierung«, etwa mit der JVA Hünfeld in Hessen. Und in Deutschland sollen jetzt mehr und mehr Gefängnisse nach dem Vorbild der JVA Hünfeld privatisiert werden.

 Deutsche Medien haben bislang über diese Pläne nicht berichtet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-abschaum-afrikas-was-politik-und-medien-ueber-fluechtlingsstroeme-verschweigen.html

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Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: öffentlich verschwiegen: 90% der Täter „Asylanten“ und Immigranten…

Posted by deutschelobby - 24/04/2015


 Report München sendet politisch korrekte „Glanzleistung“

Torben Grombery

Das Erste Deutsche Fernsehen hat mit dem jetzt ausgestrahlten Beitrag von Report München über die stark zunehmende Gewalt gegen Ärzte und Pfleger in deutschen Krankenhäusern ein Paradebeispiel an politisch korrekter Berichterstattung hingelegt. Wir liefern die verschwiegenen Daten und Fakten gerne nach.

manipulierter und Fakten verschweigender ARD-„Bericht“:

Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt in den letzten Monaten und Jahren stark zu. Ärzte und Pfleger sind immer öfter immer brutaleren Angriffen von Patienten sowie deren Angehörigen ausgesetzt. Die Gewalt ist nicht nur in den Notaufnahmen allgegenwärtig − Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf fast jeder Station zum traurigen Alltag der Menschen, die einfach nur helfen wollen.

Insbesondere auch Rettungskräfte im Außeneinsatz und Helfer vor Ort in ihren Arztpraxen werden immer häufiger zum Ziel dieser Angriffe.

 Die ersten Krankenhäuser schlagen jetzt Alarm und reagieren mit Plakaten und Sicherheitstraining für ihr medizinisches Fachpersonal auf die veränderte Situation. In einer Klinik in Nürnberg begleiten sogar schon Wachmänner die Ärzte bei ihrer Visite auf der Intensivstation – so der gutmenschliche Bericht von Report München.

 Es wird also beleidigt, gepöbelt, gespuckt, getreten, gebissen und geschlagen in deutschen Krankenhäusern – nur von wem? Was diesem politisch völlig korrekten Fernsehbeitrag nahezu in Gänze fehlt: Beispiele aus der Praxis der vergangenen Monate und Jahre – wir liefern diese gerne nach.

 In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

 Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

 Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

 Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

 Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken.

Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen.

 Wüste Beschimpfungen und Bedrohungen musste auch das medizinische Personal der Intensivstation des Allgemeinen Krankenhauses in Celle über sich ergehen lassen, als eine schwerkranke 83-jährige Verwandte einer kurdisch-stämmigen Familie nach erfolglosen Reanimationsmaßnahmen verstarb.

 Die behandelnde Ärztin musste sich vor den wütenden Familienmitgliedern bis zum Eintreffen von Sicherheitskräften in einem Zimmer einschließen.

 Im Urban-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg wollte Erol S., der sich wegen eines verstauchten Fußes in die Notaufnahme begeben hatte, irgendwie nicht verstehen, dass Schwerverletzte bei der Behandlung in einer übervollen Notaufnahme Priorität haben. Nach einer Wartezeit von zweieinhalb

Stunden packte den aufbrausenden Südländer dann die Wut, er wurde laut und aggressiv.

 Am Ende zog er ein mitgebrachtes Küchenmesser aus der Tasche und stach einem Krankenpfleger unvermittelt in die Brust. Nur durch eine Notoperation konnte der Pfleger gerettet werden, der bis heute immer wieder unter Kurzatmigkeit leidet.

 Ebenso in Berlin-Kreuzberg rammte der Libanese Khaled H. seinem behandelnden Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie nach Schlägen ein Messer in Hals, Brust und Rücken – übrigens im Beisein von dessen Tochter, die später psychologisch betreut werden musste. Der lebensgefährlich Verletzte konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Grund für die fast tödliche Attacke: Der Täter fühlte sich von seinem Opfer falsch behandelt.

 Auch in Saarbrücken fühlte sich ein Jordanier von seinem Chirurgen falsch behandelt und stach deswegen mehrfach auf den Arzt in dessen Praxis mit einem Fleischermesser mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern ein. Nur durch das beherzte Eingreifen zweier Patienten konnte der Chirurg gerettet werden.

 Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

 Selbstverständlich werden auch von Deutschen wie im Text beschriebene Gewaltexzesse gegen rettende Helfer verübt.

 Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert.

Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gewalt-gegen-aerzte-und-pfleger-report-muenchen-sendet-politisch-korrekte-glanzleistung.html

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Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

Muslimische Übergriffe in Krankenhäusern

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Tabu: Vergewaltigung durch „Asylanten“

Posted by deutschelobby - 24/04/2015


Udo Ulfkotte

Vergewaltigung ist nicht nur die Nötigung zum Geschlechtsverkehr, sondern einer der massivsten Eingriffe in die Selbstbestimmung des Opfers mit oftmals lebenslangen psychischen Folgen. Unsere Gesellschaft war sich bislang einig darin, Vergewaltigung zu ächten und Menschen auch präventiv vor Vergewaltigungen zu schützen. Vor dem Hintergrund der Immigrationsströme wird nun alles anders.

 

Wer in den letzten Monaten in den Hauptnachrichten die abendlichen Bilder der „Flüchtlingsströme“ gesehen hat, der wird keinen Zweifel daran haben, dass vorwiegend junge kräftige Männer den Weg nach Europa suchen. Bevölkerungswissenschaftler wie Professor Herwig Birg haben solche „Flüchtlingsströme“ wissenschaftlich untersucht und kommen ebenso wie die Fachleute der Vereinten Nationen zu dem Ergebnis, dass diese Migrationsströme die demografische Entwicklung in Europa ganz sicher nicht dauerhaft verändern können.

Klar ist zudem, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. An Ländern wie China, wo Jungen einen höheren Stellenwert haben und junge Männer nun in großer Überzahl sind, sehen wir, wohin das führen kann. Es kommt zu gewaltigen Verwerfungen in einer Altersklasse, wenn auf viele junge Männer nur sehr wenige junge Frauen kommen. Niemand bestreitet das.

 Genau diese Situation fördern wir allerdings in Europa, indem wir Hunderttausende junge Männer aus Ländern der Dritten Welt über die Grenzen lassen. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt. Im Falle von Ländern wie Indien oder China nehmen wir es mit Empörung zur Kenntnis, wenn es dort immer öfter Gruppenvergewaltigungen junger Mädchen und sexuelle Übergriffe im öffentlichen Nahverkehr gibt.

 Die gleiche Entwicklung in Europa vor unseren eigenen Haustüren ist zugleich ein absolutes Tabu. Nehmen wir nur einen typischen Fall aus jenem Bundesland, in dem nach Angaben unserer Journalisten so wenige Ausländer leben, dass es dort keine Probleme geben dürfte: Sachsen. Die“Sächsische Zeitung berichtet gerade aus Altenberg-Dippoldiswalde:

»Yvonne Bernhardt ist es leid. ›Drei von meinen Kindern fahren jeden Tag mit dem Bus, da gibt es immer was‹, berichtet die 37-Jährige. In den letzten Wochen ist es immer mal wieder in Bussen zu Vorfällen mit Asylbewohnern gekommen, die im Heim in Schmiedeberg untergebracht sind. Die Sächsische Zeitung berichtete davon schon im Februar. Sie bezahlten nicht, beleidigten Leute, sollen auch schon mal gespuckt oder den Bus als Toilette benutzt haben, vornehmlich abends. (…)

Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. ›Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt‹, sagt sie, ›grob‹. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst. Während sie das sagt, berührt sie Arme, Beine, so wie sie es eben auch der Polizistin gezeigt hätte. Zwei ältere Jugendliche – 17 und 18 Jahre alt – bekamen das mit und hätten dann die Kleine unter ihren Schutz genommen, sodass sie in Obercarsdorf ungehindert aussteigen konnte. (…)

Demnach hatten zwei Asylbewerber, 19 und 29 Jahre alt, dann eine 17-Jährige im Visier. Wie die Polizei meldete, sollen die beiden Marokkaner das junge Mädchen beleidigt und ihr gegenüber sexuelle Anspielungen gemacht haben. Wieder mischten sich die beiden Jugendlichen ein, um den Konflikt zu schlichten. Da eskalierte die Situation. Ein Marokkaner soll dem 17-Jährigen ins Gesicht geschlagen und der andere dem 18-Jährigen in den Rücken getreten haben. Einer der Männer zog dann noch ein Taschenmesser und soll damit gedroht haben. (…)

Wie die Polizei auf SZ-Nachfrage bestätigte, wurde ein zweites Mädchen angehört. Dabei habe die Elfjährige zu Protokoll gegeben, dass sie einer der Marokkaner angefasst und gekniffen habe. (…)

Allerdings reiche das nach deutschem Gesetz nicht, die Männer sofort zu inhaftieren, sagte ein Polizeisprecher. (…)

Das Landratsamt hat inzwischen reagiert. Um die Lage in Schmiedeberg zu beruhigen, wurden beide Marokkaner verlegt.«

 Das, was in dem Artikel der Sächsischen Zeitung beschrieben wird, hat nichts mit Deutschland zu tun. Es ist charakteristisch für das, was derzeit in Europa passiert. In Schweden hat die Zuwanderung dafür gesorgt, dass jede derzeit lebende Schwedin statistisch gesehen in ihrem Leben mindestens einmal vergewaltigt wird. Und zwar häufig von Zuwanderern.

 Schweden, welches offen für die Immigrationsströme aus Afrika und dem Orient ist, verzeichnet eine Zunahme der Vergewaltigungen um 1472 Prozent und hat jetzt die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt. Wir wollen das nicht hören. Wir wollen nicht darüber sprechen. Denn bei uns sind die ankommenden kräftigen jungen Männer schließlich angeblich völlig anders.

 Die Realität? Googeln Sie einmal selbst im Internet die aktuellen Fälle, bei denen Asylbewerber junge Mädchen vergewaltigt oder sexuell belästigt haben. Erstaunlich ist nicht nur die hohe Zahl der Fälle, sondern das Schweigen dazu in unseren Leitmedien. Vor wenigen Tagen machte das Tabuthema dennoch einmal kurz Schlagzeilen: In deutschen „Flüchtlingsheimen“ seien Vergewaltigungen an der Tagesordnung.

 Sofort beeilten sich „Flüchtlingshelfer“, die Vergewaltigungen als bedauerliche »Einzelfälle« darzustellen. In der deutschen Öffentlichkeit besteht jedoch ein Informationsbedarf darüber, ob „Flüchtlingsströme“ zu einer Häufung von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen führen.

 In Alzenau hat ein 29 Jahre alter Asylbewerber versucht, eine 14-Jährige zu vergewaltigen. Ein 22 Jahre alter Iraker hat eine 17-Jährige vergewaltigt. Ein Mitbürger aus Eritrea hat in Stralsund eine 22 Jahre alte Studentin vergewaltigt, in einem Zeitungsbericht heißt es dazu:

»Am Ende ergibt sich ein relativ klares Bild vom Tathergang und davon, wie rücksichtslos der Angeklagte vorging. Der wiederum wiederholt immer wieder, dass es ihm leidtue und dass es ihm an Bildung mangele.«

Ist mangelnde Bildung jetzt ein Vergewaltigungsgrund? Da kommen gerade Hundertausende junge Männer aus Afrika und Nahost zu uns, denen es höflich ausgedrückt nicht nur an Bildung mangelt. Müssen wir uns an solche Meldungen jetzt gewöhnen?

Ein 27-jähriger somalischer Asylbewerber hat am Sonntag versucht, in Reisbach (Landkreis Dingolfing-Landau) zwei Frauen zu vergewaltigen. Zunächst hatte er eine 19-Jährige auf der Straße überfallen; wenig später brach er in ein Wohnhaus ein und versuchte dort, eine 27-jährige Bewohnerin zu vergewaltigen.

In Offenbach sucht die Polizei einen mutmaßlichen Nordafrikaner, der eine Fotografin vergewaltigt haben soll. Mitunter planen Zuwanderer die Vergewaltigungen bis ins Detail – wie diese jungen Afghanen.

 Wenn wir über diese Entwicklung nicht bald offen sprechen, dann werden auch wir Zustände wie in Schweden bekommen. Wir sind auf dem besten Wege dahin. Mitverantwortlich sind vor allem jene Leitmedien, die einfach wegschauen.

Sie verdienen unsere tiefste Verachtung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tabuthema-der-woche-vergewaltigung-durch-asylanten.html

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Weltweiter Gedenktag des Massenmordes an u.a. Armenier durch Türken / Islam

Posted by deutschelobby - 24/04/2015


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Ausländerkriminalität – POL-SI: Brutaler Schläger prügelt auf Busfahrerin ein

Posted by deutschelobby - 23/04/2015


 Kreuztal (ots) – Ein noch unbekannter Mann stieg am Dienstagnachmittag gegen 16.50 Uhr an der Haltestelle “Kreuztal Mitte” in einen Bus der Linie R 10 ein. Dabei zeigte er ein Schülerticket vor. Da die Busfahrerin den Verdacht hatte, dass die Busfahrkarte gestohlen sein könnte, da der Unbekannte für einen Schüler erkennbar zu alt war, zog sie die Fahrkarte ein. Daraufhin schlug der Mann unvermittelt mit seinen Fäusten mit absoluter Brutalität mehrfach auf den Kopf und Oberkörper der Busfahrerin ein. Anschließend floh er zu Fuß über die Siegener Straße in Richtung Kreuztaler Bahnhof. Die Busfahrerin wurde anschließend zwecks ambulanter Behandlung ihrer Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der brutale Schläger wird wie folgt beschrieben: 25 – 30 Jahre alt, 1.70 – 1.80 Meter groß; schlanke, kräftige Figur; dunkle Haare; südosteuropäischer Typ, bekleidet mit T-Shirt und Sport- bzw. Freizeithose.

Das Kreuztaler Kriminalkommissariat ermittelt nun gegen den Unbekannten wegen Körperverletzung und bittet dabei um sachdienliche Hinweise unter 02732-909-0.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Georg Baum
Telefon: 0271 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/siegen-wittgenstein 


Quelle: presseportal.de vom 22.04.2015

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Israels Endlösung – Atombomben auf Iran und… Deutschland!

Posted by deutschelobby - 23/04/2015



Nach einem heute veröffentlichten Artikel auf [The Times Of Israel] und der Meinung des jüdischen Autors Chen Ben-Eliyahu auf [INN], kann der “Staat” Israel nur weiterhin existieren, wenn:

Jeweils 20 bis 30 Atombomben auf den Iran und Deutschland abgeworfen werden!

Sollte Israel vorhaben, den biblischen Weg Gottes zu verlassen, wird dieses mit einer Strafe ungeahnten Ausmaßes gesühnt, nur sehr wenige werden überleben…

Und weiter meint der Jude Ben-Eliyahu, dass es nach dem israelisch, jüdisch, zionistischen Wahnglauben von diesem Gott befohlen sei, in einer jüdischen Mission das Volk der [Amalekiter], in biblischer Phantasie der Tora (veraltet für: Lügenpresse) ein Stamm des Bösen, wahrscheinlich eher ein Volk das weit vor den Juden das Gebiet mit dem Namen Israel besiedelte, im weitesten Sinne wirkliche Menschen die sich der jüdischen Domestizierung nicht unterwerfen…

… für alle Ewigkeit auszurotten.

Daher gilt es auch als ein oberstes Gebot, die seiner Meinung nach “direkten Nachfahren“, wie den politisch- religiösen Führer Irans Ayatollah Ali Khamenei, den vormaligen PräsidentenMahmoud Ahmadinejad und dem amtierenden Präsidenten Hassan Rouhani, für ewig aus der Menschenerinnerung zu löschen.

… denn sie (Iran) haben die Möglichkeit verpasst über das Existenzrecht Israels nach unseren Maßgaben zu diskutieren.

Nach der üblich religiösen Jammerei eines Juden über Auserwählt und Vertrieben oder Vertrieben und Auserwählt, eifert es im Stil einer Bergpredigt weiter:

Wenn wir (Israel) existentiell bedroht werden, müssen wir umgehend die Bedrohung existentiell zerstören. Nicht nur mit Worten im Kongress, wir müssen das iranische [Atomprogramm] vernichten, genauso wie Teheran und Isfahan.

Um dann endlich ein jüdisches “Friedensangebot” zu offenbaren:

Wenn der Feind sich erhebt um dich zu zerstören, musst du früher aufstehen um ihn endgültig zu vernichten: 20 bis 30 Atombomben sollten ausreichen, so, dass der “Job” auch wirklich erledigt wurde.

In seiner jüdischen Gier nach Totalvernichtung, fabuliert Ben-Eliyahu dann über Deutschland und das Märchen vom “Holocaust und den 6 Zwergen”, so missioniert er weiter:

Wenn der Sohn Davids erscheint, wird der langersehnte Tag eintreten und die Endlösung wird einkehren: 20 bis 30 Atombomben auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund und weitere Städte, und auch hier ist die Arbeit rasch erledigt. Und dann wird Deutschland endlich für 1000 Jahre zum Schweigen gebracht…

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https://mcexcorcism.wordpress.com/2015/03/11/israels-endlosung-atombomben-auf-iran-und-deutschland/

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„Feuer auf die „Asylanten“schiffe eröffnen. Anders werden wir dieses Problem nie los …“

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


Dürfen die vom Völkermord bedrohten Deutschen jetzt endlich von ihrem Notwehrrecht Gebrauch machen?

„Feuer auf die Asylanten“schiffe eröffnen. Bis zum Ende der Woche will ich das Krachen der Kanonen hören“

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“ Umberto Bossi war Reform-Minister in der damaligen Koalitionsregierung von Premierminister Silvio Berlusconi. Gegenüber der Tageszeitung Corriere della Sera verlangte er 2003 „Ich will das Krachen der Kanonen hören. Nach der zweiten, dritten Warnung, Peng … dann krachen die Kanonen. Ohne langes Gerede. Kanonenfeuer auf jedes „Asylanten“-Schiff. Anders werden wir dieses Problem nie los“, sagte Bossi.
(Quelle: Daily Mail, London, 17.6.2003, S. 30)

Dass die Deutschen während des gegen Deutschland entfachten Vernichtungskriegs millionenfach im Bombenterror vernichtet und nach der militärischen Kapitulation 1945 dann mittels ethnischer Abschaffung ausgerottet werden sollten, ist nicht nur als Kriegsziel der Siegermächte schriftlich festgelegt worden, [1] sondern wird heute angesichts der BRD-Politik in Sachen multikultureller Masseneinfuhr von „Asylanten“ und sogenannten „Flüchtlingen“ in seiner Endstufe deutlich sichtbar.

Durchgeführt wird der gegen die Restdeutschen gerichtete Vernichtungsplan von den Hintermännern der BRD-Systemparteien, wie der Ministerpräsident von Bayern, Horst Seehofer, sogar im öffentlichen Fernsehen eingestand. Seehofer wörtlich: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ [2]

Was mit den Deutschen gemacht wird, entspricht zweifelsfrei der Völkermord-Definition, sowohl des BRD- als auch des internationalen Strafrechts. [3] Zwar ist die Absicht, die nationale Gruppe der Deutschen durch die Ansiedlung von Millionen artfremder Menschenmassen zu zerstören und dadurch die Fortpflanzungsbereitschaft der überfremdeten Deutschen zu untergraben, in subjektiver Hinsicht nicht einfach nachweisbar, da deutsche Geburten offiziell nicht verboten sind, aber die Auswirkungen dieser Politik sind gleichbedeutend mit einer planmäßig betriebenen Ausrottung der deutschen Volksgruppe. Die Landnahme durch artfremde Eindringlinge zerstört die rechtmäßige deutsche Urbevölkerung objektiv, da ein gedeihliches Zusammenleben der Deutschen mit den uns feindlich gesinnten Invasoren laut offiziellem Gutachten nicht möglich ist: „Ein volles Einleben von Ausländern in eine fremde Gesellschaft ist nicht möglich. Im Gegenteil: Gerade in den westeuropäischen Ländern zeichnet sich eine genau entgegengesetzte Entwicklung ab zu mehr Auseinandersetzungen und Konflikten.“ [4]

Den Deutschen erwächst durch die ihnen übergestülpte Vernichtungspolitik das Recht, gar die Pflicht zur Notwehr. Dieses Notwehrrecht wurde sogar von den Vereinten Nationen mit der Resolution 677 dahingehend festgeschrieben, dass ein vor dem Überfremdungsuntergang stehendes Volk zu Krieg als Notwehr greifen darf. In der Resolution heißt es im Zusammenhang mit dem damals vom Irak besetzten Kuwait: „Der Sicherheitsrat verurteilt den Versuch des Irak, die demographische Zusammensetzung der Bevölkerung von Kuwait zu verändern und die amtlichen Dokumente über die Bevölkerungs-Zusammensetzung der legitimen kuwaiter Regierung zu vernichten.“

Um zu verhindern, dass die in Kuwait eingedrungene irakische Besatzungsmacht, obwohl es sich bei Kuwaitern und Irakern um dieselbe Ethnie handelt (Kuwait war Teil Iraks), die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung Kuwaits verändert, begann die westliche Welt am 17. Januar 1991 um 3:00 Uhr nachts mit Luftangriffen einen verheerenden Vernichtungskrieg gegen den Irak.

Rechtsanwalt Hubert Meierhofen erklärte das kürzlich so: „Wenn sich heute eine Gruppe von Bundeswehroffizieren der mittleren Ränge zur Rettung des deutschen Volkes als schützenswerte Ethnie zusammenfinden würde, die Generalität absetzte und die Vertreter der Systemparteien im Bundestag in Berlin verhaftete, stünde dieser Notwehrakt nicht nur in Einklang mit internationalem Recht, vielmehr würden die Notwehr-Putschisten im Geiste der UN-Resolution 677 handeln.“ Wir vom NJ werden diese Rechtsauslegung noch von Experten des internationalen Rechts prüfen lassen.

Im Klartext heißt das auch, dass die politische Führung der BRD durch ihre „Kuwait-Politik“ ihren möglichen Sturz selbst begründen und rechtfertigen würde, sollte es je durch Militär- und Polizeikräfte zu einem Putsch in Berlin kommen.

Der Deutsche Hans-Gert Pöttering, damals EU-Parlamentspräsident, definierte zum Beispiel die Ansiedlung von Chinesen in Tibet als Völkermordhandlung. Somit wissen sie also, was sie den Deutschen antun. Im Zuge eines geplanten Boykotts der Olympischen Spiele in China, gedacht als Strafmaßnahme für den „Völkermord“ in Tibet, sagte Pöttering wörtlich: „Wir wollen erfolgreiche Spiele – aber nicht zum Preis des kulturellen Völkermords an den Tibetern.“ [5] Mehr noch, die Zeitungen des BRD-Nato-Bündnispartners Groß Britannien sprachen schon frühzeitig von der Ausrottung der Tibeter durch die Ansiedlung von Chinesen in Tibet: „Ja, es ist möglich, dass die kommunistische Regierung Chinas das tibetische Volk vollkommen zerstören wird. China ist zu einem solchen Verbrechen fähig und es besitzt die Macht dazu … zur totalen Ausrottung eines ganzen Volkes.“ [6]

Doch im „Autonomen Gebiet Tibet“ (AGT) leben 93 Prozent Tibeter und nur etwa sieben Prozent Chinesen. Zudem sind die Chinesen den Tibetern ähnlicher als die Bereicherer im niedergeworfenen Restdeutschland den Deutschen. Während die BRiD-Gutmenschen bezüglich der Tibeter von einem „kulturellen Völkermord“ durch sieben Prozent Chinesen in Tibet schwafeln, sind in Deutschland bereits knapp 50 Prozent der Gesamtbevölkerung als wesensfremde, feindliche Landnehmer durch die Öffnung der Einfallstore eingedrungen und kriegerisch aktiv geworden (die Zahlen dafür finden Sie in zahlreichen NJ-Beiträgen). Was bei den Tibetern als „Völkermord“ gilt, soll bei den Deutschen „Bereicherung“ sein.

Das, was die BRiD-Vasallen den Tibetern nicht wünschen, wovor sie die Tibeter schützen wollen, das setzen sie gegen das eigene Volk mit brachialer Gewalt durch. Im Folgenden eine Analogie zwischen der „Tibet-Resolution“ der Bundesregierung von 1996 und der offiziellen Multikultur-Politik der BRiD:

Antrag zur Verbesserung der Menschenrechtssituation in Tibet:

Bundestags-Drucksache 13/4445 vom 23.04.1996:

Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität be-wahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration.

Und für Deutschland soll diese Politik gelten:?

Im Hinblick darauf, dass die Deutschen sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, begrüßt der Bundestag die Politik der eigenen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Deutschland zur Zerstörung der Identität der Deutschen führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von fremdartiger Menschen in großer Zahl, staatlich geförderte Abtreibungen, poli-tischer, religiöser und kultureller Ver-folgung durch den Verfassungsschutz (§ 130 StGB) und Unterstellung des Landes unter eine israelisch-amerikanisch kontrol-lierte Administration.

Vor allem handelt es sich bei den in unser Land hereinbrechenden Invasionsmassen nicht um „arme“ Flüchtlinge, sondern vielfach um fanatisierte Mörder mit dem Auftrag, auf deutschem Boden im Zuge der Errichtung eines Scharia-Staates ein Blutbad ohne Beispiel anzurichten. Schon auf ihrer Reise ins „gelobte BRD-Land“, demonstrieren die „armen Flüchtlinge“, wie die Bereicherung im Zielgebiet BRD einmal aussehen wird. Nichtmoslemische Mitreisende werden einfach über Bord geworfen und ersaufen lassen. „Flüchtlinge sollen zwölf Christen von Bord ihres überfüllten Schlauchbootes geworfen haben. Jetzt haben Zeugen die grausigen Details des Gewaltexzesses geschildert. … Eine Gruppe von etwa 15 Muslimen brüllte ‚Allah ist groß!‘, stürzte sich auf betende Christen oder solche, die denen zu Hilfe kommen wollten, schlug auf sie ein und stieß in dem Gerangel auf dem schlingernden Gummiboot Menschen über Bord. Weitere Männer mischten sich ein und riefen: ‚Hier betet man nur zu Allah‘! … Die Aussagen der Zeugen seien glaubwürdig, sagt ein Justizvertreter, auch die Täterbeschreibungen und Identifizierungen deckten sich weitgehend. … ‚Der Religionskrieg ist auf den Flüchtlingsbooten angekommen‘, empört sich der Schriftsteller und Psychotherapeut Tahar Ben Jelloun über die ‚Barbarei‘. … 3500 Tote wurden letztes Jahr gezählt, in diesem Jahr sind es schon 900. Täglich werden es mehr.“ [7]

Angekommen im „gelobten BRD-Land“ werden sie dann ebenfalls überall bereichernd aktiv. Die Einbrüche nehmen in ungekanntem Ausmaß zu, die Gewaltverbrechen erschüttern die Psyche der deutschen Opferanwohner, deren Stimmen in den Medien aber keinen Widerhall finden. Die FAZ vom 17.04.2015 beschreibt die Aktivitäten der Flüchtlings-Bereicher so: „Diese Flüchtlinge sind ’sehr fleißig‘, halten sich oft in Asylbewerberheimen auf, sind aber nie dort, wo sie sein müssten. … ‚Die sind sehr mobil, kaufen ein Auto und genießen Bed und Breakfast im Asylbewerberheim, die nutzen diese Infrastruktur‘, sagt Heinz Lauber Kriminalhauptkommissar.“

Es war Frau Merkel und Konsorten, die dafür sorgten, dass diese Flüchtlinge und Asylanten sich frei in der BRD für ihre Raubzüge bewegen dürfen, ja dafür auch noch Bargeld, sozusagen als Reisespesen, erhalten. Und selbst in ihren zur Verfügung gestellten Unterkünften, wie zum Beispiel die Bayern-Kaserne der Bundeswehr in München, blüht eine bereichernde Verbrechenskultur, die in diesem Ausmaß sich noch niemand in der BRD bislang vorstellen konnte. Professionelle Prostitution, Gewaltverbrechen beleben das Alltagsgeschäft in den Bereicherer-Unterkünften: „Zustände in der Bayernkaserne. Vergewaltigungen und Übergriffe. … Der Abgeordnete Hans-Ulrich Pfaffmann erklärte im BR-Gespräch, der SPD sei von Vergewaltigungen, sexuellen Gefälligkeitsdienstleistungen und Prostitution in einigen Flüchtlingseinrichtungen berichtet worden. Außerdem soll es laut Pfaffmann mehrfach zu Gewalt gegenüber Frauen und Kindern gekommen sein. Täter seien hierbei andere Flüchtlinge gewesen. … Sabine Wieninger von der Frauenrechtsorganisation Imma bestätigt, dass auch nach ihren Informationen Menschenhandel, Prostitution oder Gewalt gegen Frauen und Mädchen in der Bayernkaserne immer wieder vorkommen und nicht nur dort, auch in anderen Unterkünften.“ [8] Nach dem Bekanntwerden dieser Bereicherungserscheinungen setzte das System alles daran, diese Tatsachen wegzulügen.

Die Unterbringung für diese Gruppe von Bereicherern kostet einiges

Die Unterbringung für einen dieser wunderbaren kriminellen Berei-cherer kostete den BRD-Steuerkuli laut FAZ 25.000 Euro im Monat. Wenn nur 10.000 von ihnen zu diesem Preis in diesen Spezial-betreuungen landen, wahrschein-lich sind es mehr als 100.000, dann sind das monatlich zusätzlich 250 Millionen Euro. Und täglich werden es mehr, und täglich kostet es mehr.

Die meisten der in der BRD angelandeten jugendlichen „Flüchtlinge“ werden von Banden oder vom Islamischen Staat geschickt. Und die genozidial gefärbte Multikultur- und Flüchtlingspolitik der BRD verlangt von den Deutschen, dass sie diese Verbrecher lieben und sich selbst aufgeben sollen, sogar die deutschen Kinder sollen diesen Banden geopfert werden. So jedenfalls wollen es der Gauckler, Merkel, Gabriel, Seehofer, Henkel, Lucke und Konsorten. In der FAZ vom 16. April 2015 lesen wir dazu folgendes: „In den sechzehn Containern wohnen derzeit fünfzehn Jungen, 14 bis 17 Jahre alt, die als sogenannte minderjährige unbegleitete Flüchtlinge nach Hamburg kamen und schon auf eine beachtliche kriminelle Karriere verweisen können. Einige sollen auch drogensüchtig sein, sie gelten als nicht erziehbar. … Die fünfzehn Jugendlichen, die alle aus Nordafrika stammen, genießen eine besondere Betreuung und außerdem einen besonderen Schutz: Sie können nicht abgeschoben werden, denn in ihren Heimatländern gäbe es für sie keine Hilfseinrichtungen, wie sie das deutsche Jugendhilfegesetz verlangt. Die Jungen sind nun aber in der Stadt schon rumgereicht worden. … Bei den Nachbarn häuften sich schon bald darauf die Beschwerden. Einem Ehepaar wurde das Auto gleich dreimal hintereinander aufgebrochen, ein Handwerker konnte nur unter Polizeischutz auf dem Gelände ein Fenster wechseln. Einmal mussten gleich 16 Streifenwagen wegen einer Messerstecherei anrücken“. Früher kostete „die geschlossene Unterbringung für kriminell auffällige Jugendliche 25.000 Euro im Monat“. Heute dürften die Kosten für die Unterbringung der Flüchtlingsverbrecher kaum geringer ausfallen. Aber der BRD-Superdemokrat bezahlt offenbar sehr gerne für diese Bereicherungselemente, sonst würde er ja NPD wählen.

Selbst im bereicherten Paris schreien mittlerweile ausgerechnet jene widerlichen Gut-Emanzen jaulend auf, die ständig verlangt haben, die Schleusen für die bereichernde Verbrecherflut noch weiter zu öffnen. Ihre eigenen Kinder würden sie sogar der Bereicherung opfern, wenn sie nur selbst nicht behelligt würden, diese ekelerregenden Fregatten-Femmen. Doch es ist so weit, auch diese scheusslichen Erscheinungen kommen heute erfreulicherweise dran: „Sexuelle Übergriffe in Bussen, Metros und Zügen sind in Paris offenbar an der Tagesordnung. Eine Umfrage im Auftrag der französischen Regierung hat ergeben, dass alle der 600 befragten Frauen bereits mindestens einmal Opfer sexueller Belästigung geworden sind.“ [9] Und immer sind es Bereicherer …

In deutschen Großstädten regiert das Bereicherungs-Verbrechen selbstbewusst und mit typischer Extremhärte. Die BRD-Handlangerpolitiker wagen gar nicht erst, dagegen vorzugehen. Denn an diesen Verbrechen auf deutschem Boden verdient auch immer die Lobby im Rahmen ihrer mannigfaltigen Erscheinungsformen. Bereits 1996 warnte Rainer Burkert, damals Vize-Chef deutscher Kriminalbeamter, vor den von der Politik unangreifbar gemachten Bereicherungsverbrechern: „Es gibt heute in allen größeren Städten Deutschlands Personen, die nicht mehr angreifbar sind, obwohl sie selbst namentlich und ihre kriminellen Karrieren der Polizei bekannt sind.“ [10] Heute haben sich die Bereicherungs-Strukturen derart ausgeweitet und gefestigt, dass die offizielle BRD-Regierung keine Macht mehr bei der Gestaltung der entscheidenden Existenzfragen der Deutschen besitzt. Zum Schutz ihrer deutschen Bürger vor dem Bereicherungstod ist das BRD-Regime schon gar nicht mehr fähig, sollte es jemals willens dazu gewesen sein.

Haben die Deutschen also ein Recht auf Notwehr gegenüber der offiziellen Vernichtungspolitik der Systemparteien? Der jüdische Publizist Lord Weidenfeld beantwortet diese Frage mit JA und fordert von den Deutschen harte Taten gegen den islamischen Multikulturalismus, um die nationalen Werte zu behaupten: „Der Verteidigungswille, das Bewusstsein, dass unsere Werte auf dem Spiel stehen, muss in harte Taten umgesetzt werden, wenn wir nicht rücksichtslosen Kräften zum Opfer fallen wollen.“ [11]

Wie pervers das politisch-korrekte BRD-Sumpf-Gutmenschentum ist erkennt man daran, dass sie sogar ihre Kinder den bereichernden Massenmördern, die in Millionenflutwellen in die BRD strömen, preisgeben. Darüber hinaus sind sie sogar noch bereit, sich mit unvorstellbaren Finanzmitteln fördernd am Völkermord an den Deutschen zu beteiligen. Die später übrig gebliebenen Deutschen sind deshalb schon jetzt zu ewigen Finanzsklaven verdammt, denn der eigene multikulturelle Tod kostet die deutschen Delinquenten sehr, sehr viel Geld.

Am 4. November 2014 wurde der offizielle Schuldenstand (schuldenuhr.de) der BRD (nur Bundesschulden) mit 2,1 Billionen Euro angegeben. Laut offizieller Statistik im November 2014 gab es in der BRD etwas mehr als 30 Millionen Erwerbstätige, und auf jedem einzelnen von ihnen lastet somit eine Schuldensumme von 69.255 Euro. Bedenkt man, dass die meisten Erwerbstätigen für sogenannte Mindestlöhne arbeiten, kann sich jedermann vorstellen, dass die Schulden niemals zurückgezahlt werden können. Die offizielle Statistik nennt am 4. November 2014 um 10:30 Uhr einen Schuldenzuwachs von 1556 Euro pro Sekunde.

Tatsächlich machte bereits 2007 die Alimentierung der Immigration die Hälfte der Bundesschulden als Sonderschulden aus, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete. „Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.“ [12] Die FAZ gibt hier die Zahl der Erwerbstätigen mit 25 Millionen an. Im November 2014 nennt die offizielle Statistik aber 33.322.600 Erwerbstätige. Eine Zahl, die höchstwahrscheinlich geschönt ist. Legt man also diese 33 Millionen Erwerbstätige zugrunde, dann lastet auf jedem Erwerbstätigen eine Schuldenlast von 32.978 Euro nur zur Unterhaltung der Bereicherer. Nicht eingeschlossen sind die Schulden der Länder und Gemeinden, die der deutsche Trottel ebenfalls schultern muss.

Schon 1997, also vor knapp 20 Jahren, mussten die Deutschen für ihren eigenen, eingeleiteten Untergang jährlich 100 Milliarden Mark ausgegeben (kaufkraftmäßig waren das seinerzeit so viel wie heute 100 Milliarden Euro). „Die Kosten für Asylbegehrende, nur zirka 5 Prozent sind politisch Verfolgte, betragen jährlich über 100 Milliarden Mark.“ [13]

Das waren noch „silberne“ Zeiten, heute leben wir aber im „goldenen“ Bereicherungs-Zeitalter, unsere Vernichtung kommt uns so golden-teuer zu stehen wie noch keinem anderen Volk der Erdengeschichte. Heute kosten uns die Bereicherer die unvorstellbare Summe von etwa 500 bis 600 Milliarden Euro im Jahr, eine goldene Alimentierung also. „Nach einer Aufstellung des Bundesarbeitsministeriums wurden 2013 insgesamt 812,2 Milliarden Euro für sozialpolitische Zwecke eingesetzt.“ [14] Wie kommen wir auf den Kostenanteil von etwa 600 Milliarden Euro für die Alimentierung der Bereicherer durch Bund, Länder und Gemeinden? Ganz einfach, weil „70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger auf Hilfe des Sozialsystems angewiesen sind.“ [15] Und hier eine weitere unverdächtige Stimme bezüglich der Finanzierung des eigenen Völkermordes: „Die Umverteilungsmaschine belohnt die Gerissenen und erzeugt den Missbrauch. Zugewanderte Ausländer profitieren überproportinal. … Am Ende kassieren die Falschen … Die Mär von der segensreichen Migration. … Die Hoffnungen, dass verstärkte Zuwanderung eine Entlastung bringen könnten, haben sich als Illusion erwiesen. Nach Berechnungen des Ifo-Instituts erhält ein Einwanderer im Schnitt mehr an staatlichen Leistungen, als er im Gegenzug einzahlt.“ [16]

Bereits in den vor 10 Jahren noch vergleichsweise kostengünstigen Zeiten der Alimentierung der Bereicherung wurde aber schon berichtet, dass „die Zahl der Türken, die von Sozialhilfe lebt, prozentual dreimal so hoch ist wie ihr Anteil an der Bevölkerung.“ [17] Ohne die vielen anderen Millionenmassen zu erwähnen, denn „die bittere Wahrheit über Ausländer und Hartz IV ist: 90 % der Libanesen bekommen bei uns Stütze vom Staat!“ [18]

Um die Bereicherung „deppengemäß“ finanzieren zu können, müssen die Steuern und Abgaben für die Deutschen immer weiter erhöht und die Leistungen aus Kranken- und Rentenversicherung gegenüber den Deutschen immer weiter gekürzt werden. „1960 blieben dem Arbeitnehmer nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben 84,2 Prozent von seinem Bruttolohn. Heute lässt der Staat ihm gerade mal noch 65,2 Prozent zur freien Verfügung.“ [19] Da auch die brachialen Steuerabgaben zugunsten der Bereicherer die Kosten nicht decken, werden ständig neue Schulden gemacht, die der jungen deutschen Generation jede Zukunft schon jetzt zerstört. Vielleicht kann sich die junge deutsche Generation damit trösten, dass sie in einem „Islamischen Staat Almanya“ ohnehin kein allzu langes Leben erwarten darf.

Der mörderische Irrsinn, mit dem sich das BRD-Regime multikulturell-tödlich an uns austobt, ist nicht nur auf den Boden der BRD beschränkt. Auch die Schweizer müssen darunter leiden, weil die mächtige BRD dies von der ehemals stolzen eidgenössischen Politik verlangt, damit sie mit dem Finger auf andere Länder zeigen kann, um den Deutschen die perversen Verhältnisse als normal vorzugaukeln:„Seit Monaten kämpft das Schweizer Dorf Hagenbuch im Kanton Zürich gegen den wuchernden Sozial-Irrsinn. Wie FOCUS Online schon berichtete, belastet eine achtköpfige Flüchtlingsfamilie aus Eritrea die Gemeindekasse jeden Monat mit etwa 60.000 Franken (rund 50.000 Euro). Neben Ausgaben für Miete, Lebensunterhalt oder Kinderbetreuung fallen nach jüngsten Informationen der Schweizer Tageszeitung „Blick“ aber auch Transportkosten an – für Fahrten mit dem Taxi. Demnach zahle die Gemeinde monatlich 2000 Franken, damit vier der insgesamt sieben Kinder am Wochenende mit dem Taxi aus den Heimen nach Hause chauffiert werden könnten.“ [20] In der BRD sind diese Verhältnisse ohnehin an der Tagesordnung.

Wer die Phrasen nachbetet, dass es sich bei diesen Flüchtlingen um „arme“ Menschen handele, denen wir angeblich helfen müssten, der ist entweder ein Vollidiot oder Verbrecher bzw. ein vollidiotischer Verbrecher. Welcher Deutsche kann sich heute eine Reise von 10.000 Dollar leisten? Kaum jemand, aber die sogenannten Flüchtlinge, die sich an die europäischen Küsten schwemmen lassen, um dann zum Abkassieren nach Deutschland weiterzureisen, können sich diese Reisekosten mühelos leisten. Und selbst wenn es sich um Menschen in Not handeln würde, rechtfertigt das nicht, die Zukunft unserer eigenen Kinder zu vernichten, also eine noch viel größere Not durch den Import einer fremden Not zu schaffen.

Auch die Menschenrechts-Heuchler, die sich dem Diktat der jüdischen Machtzentren zur Vernichtung der weißen Menschen beugen und Million und Abermillionen wesensfremder Menschenmassen vor allem nach Deutschland pressen (geplant sind für die BRD weitere 55 Millionen Bereicherer) wenden zögernd eine Art „Bossi-Abwehr“ an, um abzuschrecken. Bossi wollte durch Kanonenbeschuss der Bereicherungsschiffe abschrecken, die EU lässt mit Leichenbittermiene ersaufen, um abzuschrecken. Die „Süddeutsche“ vom 18.04.2015, die im Auftrag der Weltlobby den Völkermord an den Deutschen mit aller zur Verfügung stehenden Propaganda fördert, jaulte auf: „400 Tote an einem Tag: Die EU lässt die Flüchtlinge ertrinken – einer zynischen Logik zufolge. … Bundesinnenminister Thomas de Maizière sperrt sich gegen eine EU-Seenotrettung; damit arbeite man, sagt er, den Schleppern in die Hände.“ Mit neuen sinkenden Schiffen sollen die zu überflutenden Menschen in Deutschland und Europa weichgeklopft werden, sie sollen sich widerstandslos überschwemmen lassen. Aber Mitleid kommt bei den meisten Menschen nicht auf, trotz der schlimmen Schicksale, denn sie sind selbst Opfer einer unglaublichen Flüchtlingskriminalität geworden. Natürlich werden die BRD-Vasallen wieder umkippen, Millionen und Abermillionen zur Abschaffung der Deutschen hereinholen, sobald sie von den Hetzmedien vorgeführt werden. Sie wollen uns auch nicht wirklich vor dem Ansturm der mörderischen Invasionen retten, sie können unsere Ausrottung nur nicht mehr bezahlen, das ist alles.

Die Erkenntnis, sich mit der verlogenen Humanitätsduselei selbst zu vernichten, ist mittlerweile in Australien auch in den politisch-korrekten Alltag eingedrungen. Die Australier haben die Schnauze voll von den Parasiten. Australien errichtet nicht nur im eigenen Land Konzentrationslager für die angeschwemmten Bereicherer, sondern deportiert sie auch noch auf Strafinseln wie zum Beispiel Nauru. Und siehe da, immer weniger fühlen sich plötzlich verfolgt oder durch Krieg bedroht, weshalb sie auf die „Flucht“ nach Australien gerne verzichten, sobald sie von der Zukunftsperspektive in australischen Konzentrationslagern gehört haben. Das ist die Abschreckung, die auch wir benötigen, und sie ist akzeptabel, schließlich wird sie von einem westlich-demokratisch-verbündeten Land praktiziert.

Wer in Australien als Bereicherer angeschwemmt wird, endet im Asylanten-Kz

Wer in Australien als Bereicherer angeschwemmt wird, endet im Asylanten-KZ. Die Australier verlangten nach wirksamer Abschreckung, um in Frieden leben zu können. Beamten ist es auch erlaubt, Bereicherer todzuprügeln, wenn dadurch die Ordnung wieder hergestellt werden kann.

Der oberste australische Gerichtshof hat sogar entschieden, dass Beamte der Einwanderungsbehörde Gewalt gegenüber „angeschwemmten“ Asylsuchenden anwenden dürfen, auch wenn Gewaltanwendungen zum Tod von Bereicherern führen sollten: „Das den Einwanderungsbeamten verliehene neue Recht berechtigt diese dazu, ‚vernünftige Gewalt gegen jedwede Person anzuwenden‘, um die Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten, auch wenn das dazu führen sollte, ‚dass Asylsuchende zu Tode geprügelt‘ werden. Immunität für diese Maßnahmen genießen auch private Sicherheitsfirmen in den Lagern für Ausländer.“ [21]

In der BRD ist es gerade umgekehrt. Wenn Deutsche Opfer von Ausländergewalt heimgesucht werden, geschieht kaum etwas. Wenn aber ein Deutscher sich in Notwehr eines tödlichen Angriffs eines Bereicherers erwehrt, droht ihm eine lebenslängliche Haftstrafe.

Liebe Deutsche, zumindest in einem Punkt wird Geert Wilders recht behalten, als er am 13. April 2015 in Dresden vor 15.000 Patrioten sprach. Wilders rief diesen Deutschen, die sich dagegen wehren, in einem Islamischen Staat getötet zu werden, zu: „In meinen Augen seid ihr alle Helden“.

Merkt euch, nicht die Politiker, die die Multikulturpolitik über euch bringen, sind moralisch wertvoll, sondern ihr seid die moralischen Titanen, weil ihr euch gegen diese Politiker erwehrt, weil ihr eure Kinder vor dem multikulturellen Völkermord schützen wollt. Diese Politiker lügen und betrügen und können euren Kindern außer Untergang und Tod nichts bieten. Glaubt ihren Lügen nicht, dass der eigene Untergang eine moralische Notwendigkeit sei. Diese Politiker sind moralisch bis ins Mark verkommen. Denkt daran, eure Kinder haben ein Recht auf Leben, sie haben ein Recht darauf, unversehrt in ihrem eigenen Staat unter dem eigenen Volk zu leben, anstatt von finanziell aufgepäppelten Massenmördern die Köpfe angeschnitten zu bekommen.
Schlepper Rupert Neudeck

Der professionelle Schlepper Ru-pert Neudeck scheffelte ein Vermögen mit seiner kriminellen Schleppertätigkeit. Kein Problem für uns, wenn er uns beweist, dass er ausreichend Angeschleppte bei sich zu Hause aufnimmt und sein illegal erworbenes Schlepperver-mögen wieder für die Alimentierung der Bereicherer hergibt.

Wehrt euch gegen das antichristliche Pfaffentum, gegen die Vasallen-Politiker, die gemäß Seehofer das Geschäft von dunklen, nicht gewählten Hintermännern betreiben, und glaubt nicht verkommenen politischen Subjekten wie Lucke und Henkel von der AfD. Diese Handlanger der Deutschenfeinde leisten mit ihrer Multikultur- und Flüchtlingspolitik Vorschub für brutale Gewalt an euch und euren Kindern. Ihr seid also im Recht, wenn ihr in Notwehr handelt und lautstark Widerstand auf der Straße leistet. Wer gegen das Unrecht, gegen das Verbrechen zu marschieren beginnt, dem wird sich am Ende auch der feige Rest anschließen. Ihr werdet sehen, wie rasch die gedungenen Politiker-Typen versuchen werden überzulaufen.

Wir rufen allen Gutmenschen, dem falschen Pfaffentum, den Grünen und Linken Völkermordaktivisten, dem Gauckler, Merkel, Gabriel, Seehofer usw zu: Ja, wir sind bereit, die Welt bei uns aufzunehmen, wir sind bereit, alle Verbrecher des Erdenrunds bei uns zu alimentieren und uns dafür sogar selbst abzuschaffen. Aber nur dann, wenn ihr Gutmenschen-Heuchler zuerst eure Häuser – und die sind groß genug – prall mit Bereicherern aus Afrika und islamischen Ländern gefüllt habt. Und zwar auf Dauer, nicht nur für ein paar Tage. Nur dann, wenn ihr die Hälfte eures Vermögens, das entspricht im Verhältnis dem, was ihr dem Normalbürger für die Alimentierung der Bereicherer wegnehmt, selbst dafür hergebt. Zeigt, dass ihr euch mit der Abgabe der Hälfte eures Vermögens an der Bezahlung der unbezifferbaren Alimentierungskosten beteiligt. Oberschlepper wie der verlogene Rupert Neudeck haben ein gewaltiges persönliches Vermögen mit krimineller Schleppertätigkeit zusammengerafft. Politiker leisten mit ihren verabschiedeten finanziellen Anlockgesetzen Beihilfe zur internationalen Schleppertätigkeit. Nur wenn ihr Heuchler mit der Spende eures Vermögens und der Aufnahme von Bereicherern in euren Wohnungen beweist, dass ihr wirklich helfen wollt, machen auch wir mit. Aber nur dann. Also zeigt es uns …


1) „Endlösung der Deutschenfrage“, erhältlich bei „Concept Veritas“!
2) „Pelzig unterhält sich“, BR, 20.05.2010
3) Gemäß § 220a Abs. 1 Nr. 3 und Nr. 3 StGB begeht unter anderen Völkermord, „wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen.“
4) Das ist das Resümee der wissenschaftlichen Oberrätin Christel Bals in ihrem Gutachten für die Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumforschung (Regierung Kohl): „Räumliche Probleme der Ausländerintegration.“ (Die Welt, 08.07.1992, S. 1)
5) spiegel.de, 22.03.2008
6) Daily Mail, London, 29.11.1997, S. 13
7) Spiegel.de, 17.04.2015
8) br.de, 16.04.2015
9) sueddeutsche.de, 17.04.2015
10) BILDWOCHE Nr.3/1996, S. 2
11) Die Welt, 31.08.2011, S. 3
12) FAZ.net, 25.06.2010
13) R. Klenke, LB, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.01.1997, S. 40
14) FAZ, 23.07.2014, S. 1
15) Die Welt, 18.12.2000, S. 4
16) Die Welt, 22.09.2004, S. 3
17) Der Spiegel, 49/2004, S. 40
18) BILD, 23.11.2010, S. 1
19) Die Welt, 22.09.2004, S. 3
20) focus.de, 02.11.2014
21) rt.com, April 16, 2015

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Dürfen die vom Völkermord bedrohten Deutschen jetzt endlich von ihrem Notwehrrecht Gebrauch machen — Umberto Bossi

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Günstiger Wohnraum wird immer knapper: GAG will hunderte Wohnungen an Asylbewerber vergeben:::BEI EINER ABLEHNUNGSQUOTE VON 99,8%…

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab:  Bis zu 500.000 neue Asylbewerber werden inzwischen bundesweit in diesem Jahr befürchtet. Eine Folge der von den Altparteien verschuldeten Asylwelle: Günstiger Wohnraum für Einheimische wird besonders in großen Städten immer knapper.

Wer in Köln nicht zu den Spitzenverdiener zählt, kann davon seit Jahren ein trauriges Lied singen. Doch jetzt wird der ohnehin schon schwierige Wohnungsmarkt für mittlere und niedrige Einkommen weiter verknappt. Allein die städtische Wohnungsbaugesellschaft GAG will nach massiven Druck der Altparteien pro Jahr mindestens 200 bis 250 Wohnungen für Asylbewerber abzweigen. Was für ein Schlag ins Gesicht aller Kölner Familien, die seit Jahren vergeblich auf eine erschwingliche GAG-Wohnung warten!

Und wer noch keine GAG-Wohnung hat, kann  einstweilen auf Steuerzahlerkosten in netten Fertighäusappartments wohnen, über die sich auch viele Einheimische sicher freuen würden. (Hier im Bild die zweite Ferttighaussiedlung in Zündorf kurz vor ihrer Eröffnung.)

Auch der restliche preisgünstige Wohnungsmarkt in Köln soll nach dem Willen der Stadtspitze gezielt und massiv mit „Flüchtlingen“ geflutet werden. Einer druckfrischen Beschlußvorlage der Sozialdezernentin und schwarz-grünen OB-Kandidatin Henriette Reker ist zu entnehmen, dass neben der GAG auch andere Kölner Wohnungsbaugesellschaften, normale Immobilienmakler, Kirchengemeinden und potentielle private Vermieter im Visier stehen.

Die Stadt Köln soll nach Vorschlag der Sozialdezernentin dafür extra vier weitere Vollzeitstellen im sogenannten “Auszugsmanagment” für Asylbewerber finanzieren. In den Genuss der weiteren Vollzeitstellen kämen neben der Stadtverwaltung auch die Caritas, das Rote Kreuz und der Kölner „Flüchtlings“rat. Hauptaufgabe der “Auszugsmanager”: dem Kölner Wohnungsmarkt günstige Wohnungen für Asylbewerber und „Flüchtlinge“ zu entziehen und unter Ausschluss der einheimischen Bevölkerung an Fremde zu vermitteln. Sozusagen christliche Nächstenliebe in ihr Gegenteil verkehrt!

PRO KÖLN wird diesen Vorschlag im Stadtrat natürlich ablehnen und überall gegen diese Art der Asylpolitik mobil machen. Doch ohne Unterstützung aus der Bevölkerung werden wir alleine nichts erreichen können. Helfen Sie uns deshalb: sei es mit Mund-zu-Mund-Propaganda, Unterstützung unserer Öffentlichkeitsarbeit, Flugblattverteilen, einer Spende oder vielleicht sogar mit einer Mitgliedschaft:

Für weitere Infos hier klicken!

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Bundeswehr übt Kampfeinsatz gegen die Russen!

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


NATO-Speerspitze meldet sich einsatzbereit für die Ostfront.

Bundeswehr-Panzergrenadiere im Kampfeinsatz an der Ostfront: Das Werbevideo von Flintenuschi zeigt den Verband aus dem sächsischen Marienberg bei einer Übung Anfang April. Demonstriert werden sollte: Ja, die Truppe ist einsatzbereit. Die NATO-Speerspitze der superschnellen Einsatztruppe, eigens auf dem letzten NATO-Gipfel für die Ostfront gebildet, steht. Deutsche und Niederländer sollen als erste in die Schlacht, die Marienberger gehören dazu.

Im Video zu sehen: Man bereitet sich auf Gefechte mit Milizen und Partisanen vor, da werden Dörfer gesäubert und ein Haus gestürmt, ein Toter liegt rum… Schlachtfeld Baltikum? Ostukraine? Transnistrien?

Das Verrückte an der Sache ist: Die Bundeswehr ist alles andere als einsatzbereit. Gerade heute musste Flintenuschi einräumen, dass das Standardgewehr G36 so mies ist, dass es ausgemustert werden soll. Die Marienberger Speerspitze hat letztes Jahr bei einem Manöver statt fehlendem Panzerrohr einen Besenstiel aufgesteckt… Warum um drei Teufels Namen wollen die Amis dann, dass diese Gurkentruppe die Speerspitze übernimmt? Ganz einfach: Die Deutschen sollen nur der Stolperdraht sein. Man schickt sie, schlecht ausgerüstet, als erste in die Schlacht, als Kanonenfutter. Deutsche Verluste sollen die kriegsmüde deutsche Öffentlichkeit dann gegen “den Iwan” aufhetzen und US-Strafmaßnahmen vorbereiten, wo dann ganz andere Mörder nach Osten geworfen werden, Atombomben inklusive.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/04/22/hammer-bundeswehr-ubt-kampfeinsatz-gegen-die-russen/

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Schluss mit toten „Flüchtlingen“ im Mittelmeer – PEGIDA – „EU“ will mit Gewalt muslimische Zuwanderer nach Europa bringen…die tödliche Gefahr ISLAMISIERUNG

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


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Alles grün und gut?: Eine Bilanz des ökologischen Denkens

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


Die Umweltbewegung kann auf eine enorme Erfolgsgeschichte zurückblicken: Alle trennen Müll, fahren Fahrrad und wollen die Welt vor Klimakollaps und Atomverseuchung retten. Doch inzwischen züchten wir Monokulturen für Biosprit, roden unsere Wälder für Stromtrassen und töten Vögel mit Windrädern. Ist es das, was wir wollen?
Mit Maxeiner und Miersch ziehen zwei der profiliertesten Beobachter der Umweltbewegung Bilanz und zeigen, wo ökologisches Denken heute ansetzen muss.

Alles grün und gut www.amazon.

Lügen und Legenden
Eine Abrechnung mit der Ökobewegung – absolut lesenswert

Ökologisches Denken und Vernunft passen nicht immer zusammen – was vor allem dann der Fall ist, wenn Schwätzer und Karrieristen Umweltthemen für sich entdecken. Das merken inzwischen sogar altgediente Sympathisanten der Öko-Bewegung wie Dirk Maxeiner und Michael Miersch. Früher schrieben sie für einschlägige Magazine wie „Chancen“ und „Natur“. Jetzt ziehen sie mit ihrem Buch „Alles grün und gut?“ eine „Bilanz des ökologischen Denkens“, so der Untertitel.

Ihre Antwort auf die selbstgestellte Frage lautet deshalb eindeutig Nein. Mittlerweile habe sich ein Ökologismus breitgemacht, dem jedwede Rationalität abgehe: Umweltschutzprämissen würden schon seit längerem nicht mehr hinterfragt und wie quasireligiöse Glaubenssätze gehandhabt. Damit bestehe nun eine neue Form der Frömmigkeit, welche „irgendwo zwischen Dalai Lama und Waldorf-Schule, Greenpeace und Peta“ angesiedelt sei. Dies wiederum resultiere daraus, dass es vielen Leuten hierzulande einfach noch viel zu gut gehe: Für die materiell rundum saturierten Vertreter des „Bionade-Biedermeier“ stelle ein „Dioxin-Ei“ oftmals schon die größtmögliche existenzielle Bedrohung dar, welche sie sich in ihrer Beschränktheit vorstellen können.

Zugleich geißeln Maxeiner und Miersch, die jetzt übrigens gemeinsam mit dem Publizisten Henryk M. Broder die Online-Plattform „Die Achse des Guten“ betreiben, den Fanatismus der ökologisch bewegten Gutmenschen, in dessen Gefolge es zu Gewalt gegen Menschen oder Sachen und zur gezielten Verbreitung von Lügen komme.

In diesem Zusammenhang verweist das Autorenduo auch ganz dezidiert auf die unrühmliche Rolle der Nichtregierungsorganisationen (NGO) mit grünem Anstrich, die zu einem gesellschaftlichen Problem ersten Ranges geworden seien, weil sie immer mehr Macht und Geld in ihren Händen konzentrieren, ohne einer demokratischen Kontrolle zu unterliegen. Als Musterbeispiel hierfür dient Greenpeace, das keine Skrupel hat, die Öffentlichkeit zu manipulieren, um seine Pfründe zu sichern: Obwohl der Walfang seit einer Entscheidung des Internationalen Gerichtshofes praktisch tot ist und die Bestände der Meeressäuger kontinuierlich anwachsen, geht diese NGO immer noch mit ihrer althergebrachten Rettet-die-Wale-Rhetorik auf Spendenfang.

Des Weiteren befasst sich das Buch mit dem Lügenkartell der „Klimaexperten“: Diese hätten die an sich notwendige Klimaforschung in eine „politisierte Wissenschaft mit aggressiver Rhetorik und absolutem Wahrheitsanspruch“ verwandelt, die als Teil der Meinungsindustrie fungiere, deren Ziel nicht zuletzt darin bestehe, dem Bürger einzureden, er müsse für den „Klimaschutz“ Opfer bringen – zuvörderst natürlich finanzielle.

Dem schließt sich eine Aufstellung der wichtigsten Lügen und Irrtümer der grünen „Untergangspropheten“ an, die bereits zweifelsfrei als solche entlarvt wurden, wie beispielsweise die Legenden vom angeblichen Waldsterben, vom Massentod durch Rinderwahnsinn, und der schrumpfender Ozonschicht.

„Viele Lieblingsprojekte der Grünen und ihres Umfeldes riechen nach Erziehungsdiktatur. Wenn das Volk nicht erkennen will, was gut ist, dann muss das Gute eben von oben vorgeschrieben werden.“

Eigentlich sollte ein Buch wie dieses als Pflichtlektüre an deutschen Schulen dienen, denn es bietet Aufklärung im besten Sinne und das perfekte Kontrastprogramm zu solch verlogenen Machwerken wie Al Gores Klima-„Dokumentation“ „Eine unbequeme Wahrheit“, mit denen unsere Kinder von ideologisierten Pädagogen indoktriniert wurden oder noch immer werden.

Wolfgang Kaufmann

 

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Spendenaufruf der Bruderhilfe Ostpreußen für die Landsleute in der Heimat

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


Die Unterstützung der Deutschen in Ostpreußen geht uns alle an – helfen auch Sie mit!

Liebe Leser der Preußischen Allgemeinen Zeitung,

Liebe Landsleute und Freunde Ostpreußens,

im vergangenen Jahr war der Spendenaktion der ostpreußischen Bruderhilfe ein großer Erfolg beschieden. Gemeinsam konnten wir wieder zahlreiche hilfsbedürftige deutsche Landsleute in der dreigeteilten Heimat Ostpreußen unterstützen. 2015 soll die humanitäre Betreuung der Deutschen Minderheit fortgesetzt werden. Daher wende ich mich auch heute wieder mit einem Aufruf für die Bruderhilfe an Sie.

Das südliche Ostpreußen und das Memelland gehören seit mehr als einem Jahrzehnt der Europäischen Union an. Gleichwohl ist die Not vieler Menschen, gerade auch auf dem Lande, noch immer sehr groß: Hohe Arbeitslosigkeit, schlechte medizinische Versorgung und Altersarmut spielen noch immer eine große Rolle. In Zeiten stark ansteigender Preise bewegen sich die Renten nahezu unverändert auf einem sehr niedrigen Niveau, vielfach unterhalb des Existenzminimums. Immer wieder gehen Hilferufe von in Not geratenen Landsleuten bei uns ein.

Viel dramatischer ist die Lage der russlanddeutschen Bevölkerung im Königsberger Gebiet, der es oft an einfachsten Dingen fehlt, die für uns selbstverständlich sind. Die notwendigen Medikamente sind kaum bezahlbar, die Wege zum nächsten Arzt oft weit. Aufgrund fehlender Perspektiven sind bereits viele Russlanddeutsche in die Bundesrepublik Deutschland ausgewandert.

Unter besonderer Obhut der Landsmannschaft Ostpreußen stehen die

„Wolfskinder“, die am Ende des Krieges von ihren Familien getrennt worden sind. Viele von ihnen wurden von Litauern aufgenommen; etliche verloren ihre deutsche Identität. Erst 1990 konnten sie sich im Verein „Edelweiss-Wolfskinder“ zusammenfinden. Materielle Hilfe und ideeller Beistand haben hier einen ganz besonderen Stellenwert. Wir versuchen, den in Ostpreußen lebenden Landsleuten eine Perspektive zu geben.

Die Lage der Deutschen in der ostpreußischen Heimat wird von unseren Medien nicht wahrgenommen. Daher ist der Einsatz der weltweiten Ostpreußenfamilie umso wichtiger. Mit Ihrer Hilfe hoffen wir, unsere humanitäre Hilfe langfristig fortsetzen zu können. Unser Ziel ist es, den Landsleuten das Gefühl zu geben, dass sie nicht vergessen sind. Die Heimatkreisgemeinschaften der Landsmannschaft Ostpreußen gewährleisten, dass Ihre Unterstützung direkt und ohne bürokratischen Aufwand bei den Arbeitslosen, den Alten und Kranken, den Notleidenden und kinderreichen Familien ankommt.

Ich bitte Sie daher heute persönlich: Helfen Sie durch Ihre Spende mit, dass wir unsere humanitäre friedensstiftende Arbeit fortsetzen und armen Landsleuten zu mehr Lebensqualität verhelfen können. Jede noch so kleine Spende hilft. Jedes Vermächtnis liefert einen wichtigen Beitrag, ist eine Brücke der Menschlichkeit in die ostpreußische Heimat. Deutsche helfen Deutschen, Ostpreußen unterstützen heimatverbliebene Ostpreußen.

Allen Spendern sage ich ein herzliches Dankeschön!

Wir geben Ostpreußen Zukunft!

Stephan Grigat

Rechtsanwalt und Notar

Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen

Wenn Sie helfen möchten, überweisen Sie Ihre Zuwendung auf das Konto der

Landsmannschaft Ostpreußen HSH Nordbank-Bruderhilfe e.V. bei der

IBAN: DE 93 2105 0000 0600 5020 00

BIC : HSHNDEHH , Konto-Nr.: 600 502 000,

BLZ: 210 500 00,

Kontakt: Landsmannschaft Ostpreußen – Bruderhilfe e.V., Peter Wenzel, Buchtstraße 4, 22087 Hamburg,

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wenzel@Ostpreussen.de

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Folge des Nato-Krieges: Alle wollen nach Europa…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


Frei gedacht Eva Herman Presents New Book von Eva Herman

„Erschütternde“ Schlagzeilen scheuchen uns aus dem Dämmerschlaf: „Schiffsunglücke im Mittelmeer: Eine Million „Flüchtlinge“ warten in Libyen“, schreibt das „Handelsblatt“ am Montag. Dann wird über tausende tote Schiffs“flüchtlinge“ aus Libyen berichtet, an nur einem Wochenende. Es geht wieder los: Die Temperaturen steigen, mit ihnen steigt die Zahl jener Menschen, die es in ihren zerstörten arabischen und afrikanischen Ländern nicht mehr aushalten. Unterdessen häufen sich hier Meldungen über tiefe Zerwürfnisse zwischen unseren Bürgern und den „Flüchtlingen“, die hier ankommen. Um es harmlos auszudrücken: Die Kulturunterschiede SIND unüberwindbar. Kommunen, Städte, Gemeinden, sie alle keuchen unter den wachsenden Zahlen der Zuwanderer, die täglich ankommen, es werden immer mehr. Unsere Politiker sprechen von einer Selbstverständlichkeit, dass ihnen geholfen werde. Warum…99,8% werden nach aktuellen Angaben wegen klarem Asylbetrug höchstrichterlich abgelehnt…Doch ist dies wirklich Hilfe? Oder wie müsste diese aussehen? Warum so viele „Flüchtlinge“? Wegen terroristischer islamistischer Terrormilizen, lautet es im mainstreammedialen Fachjargon. Ach, ja? Bis zu zwei Millionen „Flüchtlinge“ warten derzeit alleine in Libyen, dazu kommen Millionen Syrer, Millionen Iraker, Millionen Afrikaner, Millionen Asiaten, Südosteuropäer und so weiter. Wo wollen sie alle hin? Was wird aus Europa, was aus Deutschland? Was wird aus unseren Kindern, wie wird die Zukunft aussehen? Bange wird es den Menschen nun, unheimlich schwingt sich etwas über sie, was viele noch gar nicht fassen können.

Doch all das, was heute geschieht, war vorhersehbar. Und, viel schlimmer: Wir selbst haben es herbeigeführt, vorsätzlich oder nachlässig, bewusst oder durch stumme Duldung. Wir haben von nichts gewusst? Wie bitte? Eine kleine Nachhilfe, bleiben wir in Libyen. Gerade vier Jahre ist es her, als eines der brutalsten Kapitel der Weltgeschichte aufgeschlagen wurde: Fast über Nacht änderte sich das Schick­sal des mit am höchsten entwickelten afrikanischen Staates. Nato-Truppen griffen das Land mit Bomben an, innerhalb weniger Monate starben im Angesicht der Weltöffentlichkeit hunderttausende Menschen, weitere hunderttausende wurden verletzt und verstümmelt, nahezu die gesamte Infrastruktur des Landes ist heute zerstört. Die Libyer stehen vor ihrem einst blühenden Land, es ist nur ein Schutthaufen übrig geblieben.

Jene Medien, die sich den westlichen Bündnissen treu verpflichtet fühlen – es dürften inzwischen nahezu alle sein – berichteten damals im wunschgemäßen Tenor Washingtons. Kaum jemand nannte die wahren Hintergründe. Stumm fraßen es die Zuschauer, die Zeitungsleser. Wird schon alles stimmen, was die sagen. Die Begründung der westlichen Alliierten lautete, sie wollten einen angeblichen Bürgerkrieg stoppen. Doch hatte es diesen Bürgerkrieg tatsächlich gegeben? Nein! Wer ernsthaft sucht, muss als erstes die Frage stellen, wieso Staatschef Muammar Gaddafi, der jahrelang mit vielen westlichen Regierungsentscheidern Seite an Seite in der Ölgewinnung und in anderen großen Wirtschaftsprojekten tätig war, über Nacht plötzlich zur unerwünschten Person werden konnte. Der Mann, der bei den westlichen Regierungen zuvor ein- und ausging, und diese bei ihm, wurde schließlich mit einem Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofes gejagt, seine Söhne und der Rest der Familie ebenso. Schließlich wurde Gaddafi gefangen genommen und öffentlich gelyncht. Zahlreiche seiner Familienangehörigen starben ebenfalls. Das Presse-Echo war, rein menschlich gesehen, auf der ganzen Linie verheerend. Man hatte einen unliebsamen Diktator zur Strecke gebracht, das war ein Grund zum Feiern. In einem Interview jubelte die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton wörtlich: „Wir kamen, sahen und er starb!“ Dann folgte fröhliches Gelächter.

Oberst Gaddafi war in seinen letzten Jahren unbequem für den Westen geworden. Er hatte das ölreichste Land Afrikas in über 40 Jahren zu einem gut funktionierenden System aufgebaut: Die Wirtschaft blühte, ein Wasserprojekt sollte ganz Afrikas Erde fruchtbar machen, das Bruttosozialprodukt wies eine zweistellige prozentuale Steigerung auf, die Analphabeten-Quote war drastisch gesunken. Immer häufiger traf der unabhängige Regierungschef Entscheidungen, die vor allem Europa wenig gefielen. Einer der wichtigsten Geschäftspartner Libyens war Frankreich gewesen. Schon die Vorgänger von Präsident Nicolas Sarkozy wickelten hier jahrelang ihre Milliardengeschäfte ab. Auch 2010 hatte Sarkozy um weitere Förderkonzessionen in Libyen gekämpft, doch Gaddafi vergab diese überraschend an den italienischen ENI-Konzern. Eine Wende im bis dahin weitgehend stabilen Verhältnis zwischen Libyen und Frankreich. Denn Gaddafi und Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi waren zu jener Zeit noch eng befreundet gewesen. An dieser Männerfreundschaft schien Berlusconi vorwiegend wegen der reichen Rohstoffvorkommen und des einträglichen Waffenhandels interessiert zu sein. Gaddafi wollte im Gegenzug allerdings auch Geld für den Kampf gegen Migration. Mindestens fünf Milliarden verlangte er für die Abwehr „unerwünschter Immigranten“.

Libyen machte die Grenzen nach Westen hin dicht. Italien und Europa konnte der Handel nur recht sein. Land und Kontinent waren nach den Aufständen in Ägypten und Tunesien stark gebeutelt worden: Hunderttausende „Flüchtlinge“ suchten Zuflucht in Italien, die „Flüchtlings“insel Lampedusa drohte zu zerbersten, die „EU“ ließ Italien allein. Also zahlte das Land die gewünschten fünf Milliarden an Gaddafi.

Frankreich drohte mit dieser engen Allianz und dem gleichzeitigen Abzug der Gaddafi-Milliarden eine Kettenreaktion von extremen wirtschaftlichen und finanziellen Rück­schlägen – mit direkten Folgen für den Euro und die internationalen Banken. Gaddafi plante demnach den Abzug aller libyschen Ölguthaben von europäischen Konten, die vor allem in Frankreich lagerten. Sarkozy und die französischen Banken fürchteten, dass andere arabische Diktatoren diesem Schritt folgen würden. Die ohnehin schwer angeschlagenen französischen Banken hätten das nicht überlebt, der unter Druck stehende Euro wäre gefährdet gewesen. Der Rest lief – ohne, dass die Bürger ein einziges Wort darüber in der Presse erfuhren – wie der Umsturz in Iran 1953 ab, den damals die CIA gesteuert hatte. Dieses Mal allerdings waren es vornehmlich die Franzosen, die den Umsturz in Libyen vorantrieben, so die Einschätzung unabhängiger Beobachter.

Unterschlagen wurde in der gesamten Berichterstattung über den Libyenkrieg auch, dass die Nato Uran-und Benzinbomben in Libyen einsetzte, auf zivile Gebäude, Hotels, Krankenhäuser, Wohnhäuser. Haben Sie davon damals irgendwo gelesen oder gehört? In Ihrer Tageszeitung? In den Abendnachrichten? Hätte es Sie überhaupt interessiert?

Die Nato gab damals übrigens vor, in Libyen alleine mit dem Ziel zu operieren, Zivilisten zu schützen. Wer damals nicht im Bombenhagel starb, der macht sich heute auf den Weg nach Europa, in eine „bessere Welt“! Was der Mensch sät, das wird er vielfach ernten. Die Geschichten aus Syrien, Irak und anderen afrikanischen Staaten klingen übrigens ganz ähnlich.

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Magdeburg: 11,5 Millionen Euro für neue „Asylanten“-Quartiere

Posted by deutschelobby - 21/04/2015


Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche Asylanten-Apartments.

Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche „Asylanten“-Apartments.

Immer mehr deutsche Kommunen stöhnen unter den hohen Kosten, die „Asylanten“-Quartiere verursachen. Jüngstes Beispiel ist Magdeburg, die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Ein neuer Vertrag mit einem Immobilienunternehmen für Mietapartments reißt ein gehöriges Loch in die Stadtkasse. Die Anmietung des Wohnraums für „Asylanten“ kostet allein für 2015 über eine Millionen Euro. Auf die ausgehandelte zehnjährige Vertragslaufzeit hochgerechnet, muss Magdeburg mit rund 11,5 Millionen Euro an Zusatzkosten rechnen.

Vorerst wurden 200 Apartment-Zimmer angemietet, insgesamt rechnen die Verantwortlichen aber mit noch mehr Bedarf, da kurzfristig bis zu 500 Asylwerber unterzubringen sind. Dass ein Großteil von ihnen (99,8%) Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge sind, spielt für die SPD-geführte Stadtregierung keine Rolle.

„Asylanten“flut provoziert Verdrängungswettbewerb und Kosten

Die Flutung Deutschlands mit immer neuen „Asylanten“ führt nicht nur zu hohen Kosten, sondern auch zu einem Verdrängungswettbewerb gegenüber den Deutschen. So mussten in den letzten Wochen und Monaten etwa Kolpingfamilien oder ein Polizeisportverein bisher für Gemeinschaftsaktivitäten genutzte Räumlichkeiten räumen, um dem ungehinderten Zuwandererstrom Platz zu machen.

Bezahlen muss das alles der deutsche Steuerzahler, der vom herrschenden politischen Regime auch noch dazu verpflichtet werden soll, eine „positive Willkommenskultur“ zu leben und sich für die Bereicherung durch die „neuen Nachbarn“ zu bedanken.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017601-Magdeburg-115-Millionen-Euro-fuer-neue-Asylanten-Quartiere

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