Geert Wilders: Europas Bedrohung durch die Islamisierung…HC Strache: Europas Bedrohung durch die Islamisierung


Rede von Geert Wilders, dem Vorsitzenden der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV), zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ am 27. März 2015 in der Wiener Hofburg.

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Rede von FPÖ-Obmann HC Strache zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ am 27. März 2015 in der Wiener Hofburg.

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“Messerangriff auf Ostallgäuerin” ( 54-Jährige schwerst verletzt ) … Täter ist ein Schwarz-Afrikaner


26.03.2015
afrohand

“Füssen – Eine 54 Jahre alte Frau wurde heute Vormittag bei einem Messerangriff schwerst am Hals verletzt. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um den 31-jährigen ehemaligen Freund der Frau. Er konnte gegen 8.30 Uhr im Rahmen einer Großfahndung im Außenbereich von Füssen festgenommen werden.

Laut Polizei war es heute Morgen im Auto der Frau zu einem Streit zwischen der Ostallgäuerin und dem im Oberallgäu lebenden Afrikaner gekommen. Dabei stach der 31-Jährige offenbar mehrmals mit einem Messer auf seine Ex-Freundin ein und verletzte sie schwerst im Halsbereich. Lebensgefahr besteht jedoch keine mehr. Anschließend floh der Mann vom Tatort. Die vermutliche Tatwaffe konnte am Tatort sichergestellt werden.”

“Aufgrund einer vorliegenden Personenbeschreibung und der bei der Polizei vorhandenen Erkenntnisse wurde die Fahndung nach dem Afrikaner aufgenommen. Bei dem Mann, der sich seit fast zwei Jahren in Deutschland aufhält, handelt es sich um den ehemaligen Lebensgefährten der Frau, der trotz der Trennung weiterhin den Kontakt zu der 54-Jährigen suchte.

Im Rahmen der Fahndung, in die neben etlichen Streifen von mehreren Polizeidienststellen auch ein Polizeihubschrauber eingebunden war, konnten Beamte der Verkehrspolizei Kempten den Tatverdächtigen gegen 8.30 Uhr im Außenbereich von Füssen widerstandslos festnehmen. Die weiteren Ermittlungen zu dem Angriff, der derzeit als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft wird, wurden von der Kripo Kempten übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten wird der Mann am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden.”

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http://www.kreisbote.de/lokales/fuessen/polizei-nimmt-fluechtenden-afrikaner-fest-4855757.html

Asylindustrie: 135.000 Euro ohne Arbeitsleistung


Rechnungshof deckt nächsten Asylskandal in Tirol auf

Wie die Asylindustrie hierzulande funktioniert: 135.000 Euro Gehalt für keine Arbeitsleistung.

Wie die Asylindustrie hierzulande funktioniert: 135.000 Euro Gehalt für keine Arbeitsleistung.

Der Rechnungshof deckte in Tirol den nächsten Asylskandal auf. Der Endbericht des Landesrechnungshofes schreibt von einer Mitarbeiterin der Asylkoordination, welche zwei Jahre lang keine Arbeitsleitung erbracht haben soll, dafür aber 135.000 Euro kassierte. Auch die generelle Organisation der Flüchtlingsarbeit des Landes ist laut Bericht mehr als mangelhaft.

Postenschacher deckt Asylindustrie auf

Besagte Mitarbeiterin wurde im Jahr 1999 eingestellt und trotz vereinbarter Vertragsklauseln für jegliche Tätigkeit großzügig entlohnt. So soll sie für Übersetzungen und Überstunden, trotz Pauschale, mehrfach entlohnt worden sein. Im Jahr 2010 schloss man dann erneut einen großzügigen Vertrag mit der Mitarbeiterin. Dabei wurde ihre bisherige Überstundenpauschale in den neuen Bruttolohn ohne Verpflichtung zur Erbringung von Überstunden eingerechnet. Daraus resultierte ein Arbeitsentgelt der höchsten Verwendungsgruppe in der zweithöchsten Gehaltsstufe. Für den Rechnungshof ist es unverständlich, dass der Mitarbeiterin ein höheres als ihrer Ausbildung und tatsächlichen Verwendung zustehendes Gehalt gewährt wurde.

Nach internen Umstrukturierungen verweigerte die Mitarbeiterin zudem die Tätigkeit in anderen Aufgabenfeldern. Nachdem als Konsequenz die Aufgaben an eine andere Mitarbeiterin übertragen wurden, erschien besagte Frau einfach nicht mehr an der Arbeitsstelle. Trotzdem kassierte sie 135.000 Euro in zwei Jahren. Als man mit Kündigung drohte, erschien sie wieder zur Arbeit und ging postwendend in Krankenstand.

FPÖ kritisiert „Skandal der Sonderklasse“

„Seit Jahren machen wir Freiheitliche auf Missstände in der Asylindustrie aufmerksam und werden dafür gescholten – doch der Rechnungshof bestätigt unsere Linie. Diesem Eldorado für irgendwelche Polit-Günstlinge in dubiosen Hilfsvereinen für Asylanten muss sofort ein Riegel vorgeschoben werden“, erklärt der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Peter Wurm. Ihm zufolge kassiere eine nicht mehr überschaubare Anzahl von undurchsichtigen Vereinen, NGOs, Rechtsanwälten oder Miethaien – kurz Asylindustrie – im großen Stil ab. „Es ist erschütternd, dass erst der Rechnungshof aufdecken muss, wie viel Steuergeld in diesen Vereinen verbrannt wird – das Maß ist jetzt entschieden voll“, so Wurm, der von der Politik mehr Augenmaß für die Asylindustrie und einen Stopp der hochdotierten Vorstandsposten fordert.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017453-Rechnungshof-deckt-naechsten-Asylskandal-Tirol-auf

Ganze rumänische Dörfer siedeln nach Deutschland um


Massenimmigration aus Rumaenien

Auszug:

“Die Roma meldeten Gewerbe wie Kesselflicker oder Besenbinder an. Sie nutzten die Niederlassungsfreiheit in der Europäischen Union für gewerbliche Unternehmer und erwürben so Aufenthaltsrecht und den Anspruch auf Sozialleistungen wie Kindergeld, welches bei der hohen Kinderzahl der Familien sehr reichlich ausfalle. Er wisse gar nicht, wie er damit umgehen solle und wie die Kinder beschult werden könnten. Beim Innen-, Bildungs- und Sozialsenator stelle man sich tot und wolle davon nichts hören.”

Von Thilo Sarrazin, 20.03.2015 

Kindergeld für Kesselflicker

Im Oktober 2009 besuchte ich den damaligen Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky, zu einem längeren Gespräch. Ich arbeitete damals an dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ und bat ihn, von den Erfahrungen in seinem Bezirk zu erzählen. Er berichtete mir unter anderem, dass sich mittlerweile ein ganzes Dorf rumänischer Roma geschlossen in Neukölln angesiedelt habe und weitere Dörfer folgen würden.

Die Roma meldeten Gewerbe wie Kesselflicker oder Besenbinder an. Sie nutzten die Niederlassungsfreiheit in der Europäischen Union für gewerbliche Unternehmer und erwürben so Aufenthaltsrecht und den Anspruch auf Sozialleistungen wie Kindergeld, welches bei der hohen Kinderzahl der Familien sehr reichlich ausfalle. Er wisse gar nicht, wie er damit umgehen solle und wie die Kinder beschult werden könnten. Beim Innen-, Bildungs- und Sozialsenator stelle man sich tot und wolle davon nichts hören.

Es dauerte noch weitere vier Jahre, bis es bundesweit eine Debatte über den Zuzug von Roma aus dem Balkan gab. Diese erstickte aber bald in politischer Korrektheit. Die Zeitungsleser und Fernsehzuschauer bekamen zu hören, dass Deutschland Zuwanderung brauche, um seine Geburtenlücke zu füllen, außerdem seien die Zustände in den Roma-Dörfern des Balkans wirklich nicht zumutbar. Zumeist hielt man es für diskriminierend, von Roma zu reden, und sprach stattdessen lieber von Einwanderern aus Rumänien und Bulgarien.

Fünf Jahre nach meinem Treffen mit Heinz Buschkowsky leben Zehntausende rumänischer und bulgarischer Roma in der Stadt. Über den Erfolg des Schulbesuchs der Kinder, über die Integration der Eltern in den Arbeitsmarkt oder die Inanspruchnahme von Sozialleistungen gibt es keine offiziellen Daten. Im Straßenbild sichtbar wird der Zuzug durch die Zunahme von Bettlern, vor allem Kinder und junge Mütter mit Säuglingen .

Seinen Niederschlag findet der Zuzug seit einigen Jahren in der Berliner Kriminalstatistik: 2014 stieg die Zahl der gemeldeten Diebstähle in Berlin um 7,3 % an, darunter der Taschendiebstahl um 55 % und der Diebstahl aus Wohnungen um 5,1 %. (Berlin allein hat mittlerweile doppelt so viele Wohnungseinbrüche wie ganz Bayern) Der Berliner Polizeipräsident teilte dazu mit, es handele sich um „reisende Tätergruppen, die kaum unter Kontrolle zu bekommen sind und fast alle aus Südosteuropa kommen.“ Hätte er die Tätergruppe präziser eingekreist, wäre er wohl in Schwierigkeiten gekommen.

Der betroffene Bürger tappt im Dunkeln. Nimmt er die Aussagen der Politiker wörtlich, so mag er sich damit trösten, dass auch der Zuzug aus dem Balkan Beitrags- und Steuerzahler generiert und so seine künftige Rente sichert.

Der Zufall wollte es, dass die Pressekonferenz des Polizeipräsidenten zur Kriminalitätsstatistik mit zwei weiteren Ereignissen zusammenfiel:

– In Berlin grassierte eine Masernepidemie, und ein ungeimpftes Kleinkind war ihr erstes Todesopfer geworden. Zahlreiche Eltern aus dem Unterschicht- und Einwanderungsmilieu nehmen die kostenlosen Angebote zur Schutzimpfung nicht wahr: So kommt es, dass gegenwärtig in Neukölln 86 Masernfälle auf 100.000 Einwohner kommen, im bürgerlichen Charlottenburg-Wilmersdorf dagegen nur 20. Während der Gesundheitssenator Czaja (CDU) eine Impfpflicht forderte, wurde sie von Linkspartei und Grünen abgelehnt.

– Der Kultusminister von Mecklenburg-Vorpommern Mathias Brodkorb schlug Alarm: 37 % der Schulkinder können nach drei Schuljahren nicht richtig lesen und schreiben und erreichen nicht einmal den Mindeststandard der Kultusminister, weitere 26 % erreichen nicht den Regelstandard. Nur ein Drittel der Schüler kann also nach drei Schuljahren angemessen lesen und schreiben. Bis vor wenigen Jahrzehnten war es im deutschen Schulsystem der Standard gewesen, dass 90 % der Schulkinder nach dem Ersten Schuljahr lesen und schreiben konnten.

Dazu muss man wissen, dass Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern seit einigen Jahren eine gemeinsame, besonders „fortschrittliche“ Rahmenrichtlinie für den Deutschunterricht an Grundschulen verwenden. Danach sind u.a. Diktate abgeschafft, und die Kinder dürfen in den ersten beiden Jahren phonetisch schreiben. Brodkorb will jetzt untersuchen lassen, ob eine falsche Pädagogik zu den katastrophalen Ergebnissen führt. In Berlin, zuverlässig Pisa-Schlusslicht, sind die Ergebnisse wohl noch schlechter. Genaues ist aber nicht bekannt, weil sich die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheres zu solchen Fragen grundsätzlich nicht äußert.

Dreimal darf man raten, zu wie viel Prozent die Roma-Kinder in Berlin nach drei Schuljahren richtig lesen und schreiben können, wenn schon die deutschen Kinder in Mecklenburg an der Praxis der gemeinsamen Rahmenrichtlinie scheitern. Es werden, so vermute ich, keine 10 % sein. Ich kann das gefahrlos behaupten, denn es wird dazu in Berlin bestimmt keine Statistik geben. Nach dieser bewährten Methode vermeidet man zuverlässig genaue Kenntnisse über unerwünschte Sachverhalte.

In 15 Jahren werden wir hören, dass in Deutschland eine verlorene Generation vom Roma-Kindern herangewachsen sei, die den Anforderungen des modernen Berufslebens in keiner Weise entspreche. Grüne, Linkspartei und andere werden dann in ihren Pressemitteilungen Rassismus und Diskriminierung als Ursache geißeln und Sonderprogramme für erwachsene Analphabeten fordern. Zerstoben wird dann die Hoffnung sein, man habe für das alternde und schrumpfende Deutschland tüchtige Steuer- und Beitragszahler gewonnen.

Bislang galten die Deutschen als Weltmeister im Maschinenbau. Bald werden sie für ihre Meisterschaft bewundert werden, an dem Ast zu sägen, auf dem sie sitzen.

Quelle:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kindergeld_fuer_kesselflicker

Killerbee.sagt nun offiziell jugendgefährdend!


Hallo Killerbee….schon zahlreiche Blogs wurden als “jugendgefährdend” gekennzeichnet. Wir gehörten auch dazu…ist jetzt rund drei Jahre her…bisher konnten alle Angriffe abgewehrt werden… Das was die Gegenseite erreichen kann durch diese “Einstufung” ist, dass der Blog in den Suchmaschinen behindert bzw. nicht mehr erscheint. Der normale Ablauf wird nicht gestört… Ach so…beiläufig erwähnt: die hochgradig jugendgefährdenden Blogs aus der “AntiFa”-Szene und Linksextremisten, mit Aufrufen zu Mord und Totschlag, schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigung, Aufrufe zur massiven Zerstörung der öffentlichen Ordnung usw……..diese Blogs werden weiterhin ganz öffentlich hofiert und von den gleichen Personen die unsere Blogs angreifen, stiefelleckend verehrt….

Linksextremismus stoppen!


Linksextremismus www.zivilekoalition.de     www.civilpetition.de     www.freiewelt.net

Jetzt Petition an die Bundesregierung auf Civil Petition unterzeichnen

Sehr geehrter Wiggerl,

Linksextremismus ist eine wachsende Gefahr für unsere Gesellschaft. Die Bundesregierung hat in der Vergangenheit das Problem eher ignoriert und Programme gegen Linksextremismus gestrichen. Aber nicht nur das: Sie hat Linksextremisten sogar gefördert, in deren vorgeblichem „Kampf gegen Rechts“. Die jüngsten Ausschreitungen linksextremer Straftäter in Frankfurt haben wieder einmal deutlich gezeigt, dass das ein fataler Fehler war. Über 150 verletzte Polizisten, unzählige Fälle von Brandstiftung und Sachbeschädigung sprechen für sich.

Die Zeit ist reif. Die Programme gegen Linksextremismus müssen wieder eingeführt werden und den Linksextremisten müssen alle öffentlichen Mittel gestrichen werden. „Linksextremismus stoppen!“ – so heißt deshalb eine Kampagne, für die ich Sie bitte, heute eine Petition auf der Plattform „Civil Petition“ zu unterschreiben: hier.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Beatrix von StorchBeatrix von Storch

PS: Bitte spenden Sie für unsere Aufklärungsarbeit und die Verbreitung der Petition hier. Auch kleine Beträge helfen, z.B. 3 Euro. Herzlichen Dank!