Pegida-Demo in Bregenz: „Wollen zu europaweitem Flächenbrand werden“


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das normalerweise für Deutschland gesperrte Video…..

 

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Begrüßt wurden die Teilnehmer von Sabrina Grellmann, die die Pegida im Schwarzwald organisiert. „Wo sind die Patrioten aus Österreich? Aus der Schweiz? Aus Deutschland?“, fragte sie und erhielt Antwort in Form von lautem Grölen. Auch die beiden Hauptredner – der Deutsche Michael Stürzenberger und der Schweizer Ignaz Bearth – stammten nicht aus Österreich.

Die „linken Idioten“ hätten vergessen, dass der Islam schon vor hunderten Jahren Europa habe überrollen wollen, betonte Stürzenberger, der auch das Islamgesetz scharf kritisierte.

Man strebe eine „friedliche Revolution von unten“ an.

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Pegida-Demo in Bregenz: „Wollen zu europaweitem Flächenbrand werden“

Autorin als „Feind Allahs“ beschimpft und verprügelt


Astrid Korten schreibt Kriminalromane, in einem davon geht es um einen „Ehrenmord“. Nach einer Lesung wird die 53-Jährige von jungen Männern überfallen, geschlagen und als „Feind Allahs“ beschimpft.

Die körperlichen Schmerzen, gerade am Magen, die nehmen allmählich ab, das wird schon wieder. Astrid Korten nimmt Schmerzmittel, die helfen ganz gut. Viel schlimmer ist im Moment noch die seelische und mentale Aufarbeitung. Der Schock, das Entsetzen darüber, was ihr vor zehn Tagen widerfahren ist. Das Verdauen des Erlebten. Als die Schriftstellerin in Leipzig am Vorabend der Buchmesse von zwei Männern überfallen wurde, attackiert und getreten – kurz nachdem sie aus ihrem neuen Buch eine Passage gelesen hatte, in der es um einen Ehrenmord geht.

Bei dem Angriff beschimpfte sie einer der beiden Männer als „Feind Allahs“.

Mehr als eine Woche lang hatte Astrid Korten still gehalten. Nichts gesagt darüber. „Ich wollte den Übergriff zunächst tot schweigen“, erklärt sie, „um mich und andere zu schützen.“ Nun aber entschied sie sich nach langem Überlegen, nach Tagen des Zweifels, doch an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber zu sprechen. „Ich lasse mich nicht mundtot machen“, sagt sie. Deswegen hat sie ihr Schweigen gebrochen und erzählt hier zum allerersten Mal von den Vorfällen des 11. März.

Wenn die Fiktion zur Realität wird

„Niemals hätte ich geglaubt, dass ich aufgrund eines Thrillers wie diesem das Opfer eines Übergriffs werden könnte“, sagt sie.

Vor dem Thema „Ehrenmord“ hatte sie keine Angst. Bisher

Vor einigen Wochen beginnt Astrid Korten mit Lesungen aus ihrem neuen Buch, auch am 9. und 10. März liest sie in Eschwege und Schweinfurt die besagte Passage mit dem „Ehrenmord“, dann fährt sie zur Buchmesse nach Leipzig, sie beginnt am 12. März. Am Abend des 11. März geschieht dann das Unfassbare.

Astrid Korten ist in der Hahnemannstraße unterwegs zum Hotel, als sie von zwei Jugendlichen bedrängt wird. „Zunächst pöbelten die beiden mich an“, erzählt sie. „Ich reagierte nicht und bin weitergelaufen in Richtung Hotel. Als mich dann einer der beiden Männer aber einen ‘Feind Allahs’ nannte, war mir klar, dass es vielleicht mit meinem neuen Roman zu tun haben könnte.“

Er hätte „das Recht“, sie mit Füßen zu treten

Astrid Korten schreit um Hilfe, dann wird sie von einem der Angreifer zu Boden gestoßen und in den Magen getreten. „Er sagte: Jeder Mann hätte das Recht, mich mit Füßen zu treten, wenn ich behaupten würde, dass islamische Männer ihre Tochter töten würden. Dann ließen sie plötzlich von mir ab und rannten davon.“

Astrid Korten verzichtet zunächst darauf, die Polizei zu alarmieren, sie geht ins Hotel.

Bis jetzt.

Die Unbefangenheit ist weg

Noch länger den Vorfall totschweigen, das kann sie nicht. Am Donnerstagabend, acht Tage nach dem Überfall, äußert sie sich nun an dieser Stelle zum ersten Mal öffentlich. „Weiter schweigen scheint mir heute unangebracht, dann hätte die Einschüchterung ihr Ziel erreicht. Als Autorin kann und darf ich das nicht zulassen. Ich verachte jene Feigheit, mit der ich konfrontiert wurde, und verurteile sie zutiefst. Aber sie wird mich nicht mundtot machen. Ich respektiere das Grundgesetz, achte meine Mitmenschen und ihr Recht auf freie Meinungsäußerung. Dafür stehe ich als Autorin.“

Derzeit nimmt Astrid Korten Magen- und Schmerzmittel, sowie leichte Beruhigungstabletten. Inzwischen hat sie auch Anzeige erstattet, gefasst wurden die Täter bislang nicht. „So richtig unbefangen werde ich wohl nicht mehr in eine Lesung gehen können“, sagt sie, „das mulmige Gefühl wird bleiben.“ Die nächsten Lesungen stehen im April und Mai an.

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http://www.welt.de/vermischtes/article138616999/Autorin-als-Feind-Allahs-beschimpft-und-verpruegelt.html

Der Antifa-Aktivist, ein sozialistisches Spitzenprodukt der Schulpolitiker


Keine Kenntnisse der einheimischen Flora, ein grob lückenhaftes Geschichtsbild, gravierende Defizite in Rechtschreibung und Sprache. Dafür Genderismus, Toleranzlehre und Ideologie ohne Ende. Die Schulbildung verfällt dramatisch. Doch die schwarz-rot-grünen Lehrplanarchitekten in den Kultusministerien leisten ganze Arbeit. Mit dem Antifa-Aktivisten produzieren sie ein sozialistisches Spitzenerzeugnis. Und für ihre Parteifreunde an den Hochschulen schaffen sie überflüssige Dozenturen ohne Ende.

 Dem Beamten des Kultusministeriums kommt eine Idee: Zum mündlichen Abitur in Biologie an einem norddeutschen Gymnasium bringt er einen Strauß Wiesenblumen mit. Wie heißen diese Blumen? Er möchte es von dem Kandidaten wissen, der gerade in Molekularbiologie und Evolutionstheorie geglänzt hat. Nun schweigt der Primus verlegen.

Historische Abfolgen werden nicht mehr erlernt

 »Wir wissen, dass sich die radikalen Ideologen und Systemveränderer (…) den Institutionen der Sozialisation zugewandt haben«, schrieb mit Thomas Nipperdey (1927-1992) ausgerechnet ein Sozialdemokrat. Der Historiker hatte bereits Anfang der 1970er Jahre das Spiel der Hessen-SPD durchschaut: Die dortigen Genossen wollten das Schulfach Geschichte in »Gesellschaftslehre« umwandeln. Anstelle von Wissensvermittlung und Orientierungshilfe, so Nipperdey, sollten Indoktrination und ideologische Bevormundung treten.

Gedichte auswendig lernen grenzt an Nötigung

 Wer’s nicht weiß, der sage ersatzweise den Zauberlehrling von Goethe auf. Kaum einer unter 1000 Schülern wird es können, denn Gedichte auswendig zu lernen wird Schülern nicht mehr zugemutet. Nach dem modernen Bildungsdogma, dass der Schüler dort abzuholen sei, wo er stehe, würde Auswendiglernen von Gedichten an Nötigung grenzen.

»Entbildete« Schüler sind gut manipulierbdummear 

 Warum aber eine solch komplexe Unterbewertung und Misshandlung der deutschen Sprache? Der Philosoph Harald Seubert ist überzeugt: »Wer die Macht der Sprache und die Stringenz tieferer Gedanken gekostet hat, wird geradezu allergisch gegen Manipulationen aller Art.« Noch drastischer formulierte es Erwin Chargaff (1905 – 2002), einer der letzten Universalgelehrten unserer Zeit und laut FAZ vom 10. August 1991 ein »Stilist von Gnaden«: Es sei die Sprache, schreibt er in

Abscheu vor der Weltgeschichte, »die als der hauptsächliche Faktor in der Bestimmung der nationalen Identität betrachtet werden muss. Diese erschlafft mit dem Siechtum der Sprache.« Die Menschen, »verlassen in einer Welt ödester Massenmedien, sind gleichsam abgeschnitten davon, was ihre einstmalige Sprache an großen Werken hervorgebracht hat«.

Das konkrete Gegenteil dieses in Bildung und Charakter geformten Schülertypus fertigt die bildungsarme Schule von heute in Serie: Es ist der Antifa-Aktionist. Er ist das Spitzenerzeugnis der sozialistischen Schülerproduktion. Wissensberaubt, bescheidet er sich mit der Plattitüde: »Für ein buntes, weltoffenes, tolerantes Deutschland«. Er weiß nichts von der Verehrung, die seine erklärten Feinde der Buntheit, Weltoffenheit und Toleranz in Schillers und anderer Größen Dichtung entgegenbringen. Von den Eckdaten deutscher Geschichte besitzt er kaum Kenntnis. SeinKunstverständnis entäußert er, indem er S-Bahnen besprüht.

 Aber der »entbildete« Wüstling ist wichtig! Beschirmt er doch beim Demo-Einsatz gegen PEGIDA schlagkräftig seine Förderer und Lenker aus Politik, Kultusministerium, Gewerkschaft und Kirche. So erfährt auch Grobschlächtigkeit ihren Daseinssinn.

 Seine Kombattanten sind krakeelende Mitschüler, Kommilitonen und ein, zwei Dutzend Dozenten. Sie sind an Schulen oder Hochschulen, die das Lernniveau, auch aus Rücksichtnahme auf Einwanderer, auch in den Naturwissenschaften, seit den 1970ern kontinuierlich gesenkt haben.

Verflachung, Qualitätsverlust, Niedergang allüberall. Abitur für alle, Hochschule für jeden! An den Unis sind Vorbereitungskurse, Brückenseminare und Tutorien zur Aufarbeitung von Defiziten prallvoll. Dennoch liegt die Studienabbrecherquote bei bis zu 40 Prozent. Allein 25 Prozent der mit Abitur-Bestnoten Ausgestatteten exmatrikulieren sich.

Fazit und Ausblick

 Doch die ungebildeten schwarz-rot-grünen Kontrollhalter für Lehrpläne in den Kultusministerien freut’s. Sie können sich prima legitimieren, schließlich herrscht Hochblüte für noch mehr strukturelle Experimente mit der Schule – sprich für weiteren Murks. Auch ihre Genossen und Kollegen an den Hochschulen dürfen jubeln.

Mit Feuereifer schaffen sie immer neue Dozenturen, Lehrstühle und Institute – vor allem »gegen rechts«. Heute gibt es den Toleranzprofessor, morgen den Genderprofessor.

Stark im Kommen ist die Flüchtlingsprofessorin. Ihr Fachgebiet wird die Komparative Flüchtlingswissenschaft sein, die Kollegin übernimmt die Molekulare Flüchtlingswissenschaft.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/der-antifa-aktivist-ein-sozialistisches-spitzenprodukt-der-schulpolitiker.html

Jugendämter: Die Kinderheim-Industrie…Der Staat dreht den Hilfsbedürftigen den Rücken zu und liefert sie somit skrupellos agierenden Geschäftemachern aus.


Feminismus und Technokratie

der feministische Mainstream hat den Mann als Feind im Bett enttarnt. Jungen sollen den Mädchen nicht die Show stehlen – und werden vorsorglich manchmal sehr schnell an den Rand gedrängt.

Manche kriegslüsterne und egoistische Frau instrumentalisiert das gemeinsame Kind für die eigenen Zwecke und kann auf die Hilfe von Experten bauen. Fachkräfte in Jugendämtern und anderen Institutionen übertragen dann ihre privaten Vorurteile über Männer auf ihr Arbeitsgebiet, und das beeinflusst ihr Handeln und ihre Entscheidungen.

Bilder wie aus einem Polizeistaat: kind8 Das Jugendamt Eisenberg (Thüringen) reißt ein Kind an sich

Stichwort Jugendämter: Gibt es eine Ideologisierung durch feministische Glaubenssätze? Wie kommt es, dass Fachkräfte bevorzugt mit Frauen und Müttern arbeiten und Männer und Väter weitgehend aussparen?

Scheinbar aus Sorge um das Kind werden manchmal von Amts wegen Hilfemaßnahmen für schwer veränderbare Mütter ausgeheckt und viel Zeit und Geld investiert, um auch noch in der letzten Frau ohne Mutterherz wenigstens einige mütterliche Gefühle zu reanimieren. Der fröhliche, freundliche Vater und seine persönlichen und familiären Ressourcen werden dagegen ignoriert.

140.000 Kinder leben in Einrichtungen kind

4,4 Milliarden Euro werden jährlich für die weitere Betreuung dieser Kinder ausgegeben. Jugendhilfe ist ein Geschäft geworden, bei dem die Bilanzen stimmen müssen. Für die Betroffenen bedeutet jedoch der Verlust der Eltern und deren Ohnmacht angesichts der Herausnahme fast immer eine Traumatisierung und das Ende der eigenen Kindheit.

Manche sprechen schon zynisch von einer «Kinder-klaubehörde», weil es Vorkommen kann, dass Neugeborene aus dem Wochenbett ihrer Mütter abgeholt, Schulkinder vom Kindergarten oder von der Schule von Amts wegen mitgenommen oder Nacht- und Nebelaktionen von der Polizei durchgeführt werden.

Die Einrichtungen versuchen, «die Mutter-Kind-Beziehung zu unterwandern»

Gemäß der Ideologie eines scheinbar freien Wettbewerbes wird die Arbeit der unterfinanzierten staatlichen Jugendämter dann an freie Träger – Vereine, Stiftungen, Privatunternehmer-ausgegliedert. Diese Einrichtungen fordern satte Tagessätze von bis zu 180 Euro. 4,4 Milliarden Steuereuro werden so jedes Jahr an freie Träger umverteilt. Ein lukratives Geschäft, bei dem das Wohl der jungen Menschen in den Händen mehr oder weniger kühl kalkulierender Unternehmer liegt.

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Diese Einrichtungen fordern satte Tagessätze von bis zu 180 Euro. 4,4 Milliarden Steuereuro werden so jedes Jahr an freie Träger umverteilt.

Und diese Träger haben überhaupt kein Interesse daran, dass es ihrem Klientel besser geht. Denn sie verdienen Geld damit.

Das Geschachere mit der Ware Mensch ist in Deutschland an der Tagesordnung.

Wer Pech hat, landet in einer unpassenden Einrichtung, deren Träger sich aber den Ämtern am besten zu verkaufen wusste, wie der damalige Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) erläutert: «Der Träger, sofern er auch Einrichtungen betreibt, wird immer feststellen, dass genau das Angebot seiner Einrichtung oder seiner Einrichtungen auf diesen Fall passt. Weil, er muss seine Einrichtung auslasten. Eine halbvolle Einrichtung schreibt keine schwarzen Zahlen.“

Feminismus pur

Schuld ist Immer der Vater 

Ein Papa kämpft um seine Tochter. Das Mädchen lebt bei seiner Mutter, leidet unter Entwicklungsstörungen, äußert Selbstmordgedanken. Doch das Jugendamt Bonn verweigert dem Mann jede Hilfe.

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