Russisches TV berichtet über die Kanzlerakte 2015


BRD-PRESSE BIS 2099 UNTER US-RAEL KONTROLLE ETC.
VASALLEN-REPUBLIK BRiD !

 Deutschland begann einen „Präventiv“-Angriff u.a. weil zehntausende- UDSSR-Panzer etc. zum Angriff bereit an der Grenze standen.

Dieses wird von den Massenmedien + im Geschichts-Unterricht genauso verschwiegen wie die Kriegserklärungen Frankreichs + Englands an Deutschland sowie die polnischen Übergriffe auf die deutsche Bevölkerung mit der Folge von zehntausenden Flüchtlingen vor Beginn des 2. Weltkrieges !

Die „LÜGENPRESSE“ machts möglich, daß die Deutschen durch den induzierten Schuldkomplex immer kraft- und wehrloser werden und sich endlos „abzocken“ lassen ! Die Rote Walze Wie Stalin den Westen überrollen wollte

Der 1. Kommentar mit youtube-link zu „den Protokollen der Weisen von..“. wurde als Spam deklariert + von youtube promt unsichtbar gestellt. Das nennt man heute Meinungsfreiheit ! Inzwischen verschwanden diverse weitere „ungeliebte“ Kommentare

Weitere interessante Informationen (+ FLYER, BÜCHER, SONDER-DRUCKE, AUFKLEBER, DOPPEL-DVD IM SHOP ) finden Sie auf:http://www.chemtrail.de/

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2: erkennen-erwachen-verändern


Die Epoch Times schreibt (15.12.2014): „Wir begegnen dem Buddhisten Heiko Schrang aber auch als spirituellem Navigator durch das Dschungelgebiet von unerklärlichen Ereignissen. (…) Die mit größter Sorgfalt ausgewählten Quellen sprechen für die intuitive Kraft eines Autors, der das Weltgeschehen durchschaut hat. Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2Der aktuelle Band 2 (286 Seiten) ist ebenso faszinierend, im ersten „materiellen“ Teil eine erneute Fülle von Fakten, die wir alleingelassen oft nicht richtig einordnen können, und dann im zweiten Teil der große geistige Zusammenhang über den Sinn des Lebens. Die Leere allen Seins, die Einheit, das morphogenetische Feld u.v.m.“ Nach dem Erfolg des ersten Buches „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ setzt dieses Buch neue Akzente. Unter anderem erhält der Leser Antworten auf folgende ungeheuerliche Fragen:

• Welcher Geheimplan steckt hinter der Umerziehung des deutschen Volkes?

• Warum musste Jörg Haider sterben? • Geldschöpfung der Banken – Lizenz zum legalen Betrug?

• Wer steckt wirklich hinter den Anschlägen vom 11.09.2001?

• Steht ein Geheimorden hinter den amerikanischen Präsidenten?

• Arbeiten deutsche Medien im Interesse eines Geheimdienstes?

• Existiert ein geheimer Staatsvertrag – Kanzlerakte?

• Ist Deutschland eine Firma?

• Ist Deutschland überhaupt souverän? u.v.m.

Wie bereits beim ersten Buch verbindet der Autor auch wieder gekonnt komplexe politische mit spirituellen Themen. Gleichzeitig befasst sich Heiko Schrang aber auch wieder mit folgenden Fragen und bietet praktische Tipps und Lösungen an, die Ihr Leben verändern können: • Wie bestimmen Gedanken unser Leben? • Was ist der Sinn des Lebens? Mit einem Vorwort des bekannten TV-Moderators und Autors Michael Mross. 

Kübra, das Kopftüchchen


Von Akif Pirinçci akif

Kübra Gümüsay ist eine Türkin. Zwar besitzt sie die deutsche Staatsangehörigkeit, vermutlich auch die britische, weil sie mit ihrem Moslemmann in Oxford lebt, doch bleibt sie dennoch in unseren Gefilden ein Fremdkörper, was ihr natürlich ihre Freunde von der Presse mit politisch korrektem Stock im Arsch und im vorauseilendem Gehorsam den Islamschwanz lutschende deutsche Politiker und Richter niemals auf die Nase binden würden. Aber nicht allein das, die Kübra ist obendrein noch Feministin, allerdings eine in der Islamvariante, also so etwas wie eine chinesische Schrottkopie von einem edlen Westprodukt, der man ihre Schäbigkeit und Sinnentstellung bereits auf den ersten Blick ansieht. Ihr Feminismus besteht nämlich darin, egal wo unbedingt ein Kopftuch tragen und sich verhüllen zu dürfen und unser schönes Deutschland mit dem Anblick ekelhafter Szenarien aus zurückgebliebenen Ländern, wo nur bestialische Gewalt, Frauenverachtung, Dummheit und die Gräueltaten von Männern mit dem IQ einer Klobrille herrschen, zu verunreinigen.

Kübra hat von den Linken den Trick gelernt, Tatsachen einfach in ihr Gegenteil zu verkehren und zu behaupten, schwarz sei weiß oder umgekehrt. Zum Beispiel bezeichnete sie mich einmal als “Haustürke” in Anspielung auf den “Hausnigger”, der sich zu Zeiten der Sklaverei in den USA darauf was einbildete, daß er im Gegensatz zu seinen hart schuftenden Leidensgenossen auf den Plantagen dem Plantagenbesitzer nur die Limonade zu servieren brauchte. Der Vergleich soll implizieren, daß ich mich bei den Deutschen, also mir völlig fremden Wesen anbiedern würde, um mir dadurch (vielleicht geldliche) Vorteile zu verschaffen. Da Kübra wie ihr obligatorisches Tuch noch den Moslemchip auf ihren Kopf trägt, fällt ihr natürlich nicht auf, wie rassistisch dieser Vergleich ist. Denn er meint, daß es schon das Trennende zwischen der Türkenkenrasse und der Deutschenrasse existiere und es nur auf den richtigen Umgang zwischen ihnen ankäme.

Doch der Vergleich ist zudem auch grundfalsch. Die Deutschen mögen mich nämlich gar nicht, wie der Pressesturm im letzten Jahr anläßlich meines Buches DEUTSCHLAND VON SINNEN bewies, im Gegenteil, fast alle Artikel darüber waren von blankem Haß gegen mich geprägt. Außerdem ficke ich die Töchter des Plantagenbesitzers, was das bißchen Limonadeservieren erträglicher macht. In Wahrheit ist Kübra selbst “der Haustürke”, wie ihre Biographie beweist. Der moderne Haustürke bekommt nämlich seine Kohle nicht mehr dafür, daß er vor dem deutschen Herrn Männchen macht, sondern diesen mit von ins Gehirn geschissenen Grünen und Soziologen erfundenen Schwachsinn, daß derjenige, der einwandert, sakrosant, anzubeten und sofort mit deutschem Steuergeld zu versorgen sei, unter moralischem Druck setzt. Kübra hat mit deutschen Steuergeldern Geschwätzwissenschaften studiert. Danach hat sie sich vermittels ihrer Kopftuchartikel derart hoffnungslos mit vom Staat finanzierten Instituten, Stiftungen und der linken Lügenpresse verknotet, daß der berechtigte Verdacht nahe liegt, daß sie mit keiner müden Mark zum Wohlstand dieses Landes beigetragen hat, sondern stets parasitär auf die feine Art von dessen islamhofierendem Irrsinn gelebt hat.

Nun hat Kopftuch-Kübra akif2 das Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts in der “Frankfurter Allgemeine” kommentiert, selbstverständlich merklich von oben herab, da Moslems ja die Einrichtung eines Grundgesetzes aus ihren Herkunftsländern sehr gut kennen – dort heißt es allerdings Scharia. Auffällig an dem Artikel ist, daß an keiner Stelle erklärt wird, warum muslimische Frauen überhaupt Kopftuch tragen und sich verhüllen müssen. Klar, wegen der Religion und so, aber warum will es die Religion so? Kübra erwähnt es nicht, doch des Pudels Kern ist simpel: Im Islam ist die Frau Fickvieh und Gebärmaschine und sonst gar nix. Der Mann dagegen wird als ein debiler Sexirrer betrachtet, der, sobald er weibliche Reize gewahr wird, außer Kontrolle gerät, auf den Vergewaltigungsmodus schaltet, ja, wenn wir die bekopftuchten kleinen Islammädchen auf unseren Straßen in Betracht ziehen, völlig besinnungslos sich selbst an 5-Jährigen vergeht. Diese Sichtweise entbehrt nicht eines realistischen Hintergrunds, wo wir doch tagtäglich die Meldungen der Barbarei aus islamischen Ländern vernehmen. Islamische Männer scheinen tatsächlich völlig außer Rand und Band zu geraten, wenn sie durch repressive Maßnahmen oder einer Diktatur nicht ständig unter der Knute gehalten werden. Denn sobald sie ihre “Freiheit” erlangen, werden erst einmal die Frauen vergewaltigt – selbst wenn sie sich verhüllen. Das Kopftuch ist in Wahrheit ein Schutz vor sexuellem Terror, wenn auch ein eingebildeter. Da jedoch bei uns nicht die Sitte herrscht, eine Frau mit offenem Haar mit einer Vergewaltigung zu begrüßen, wäre da nicht die Frage zu stellen, weshalb wir solcherart Männer überhaupt in dieses Land lassen? Kübra schreibt:

“Auf unzähligen Veranstaltungen, im Fernsehen und im Radio haben muslimische Frauen sich für ihre Grundrechte eingesetzt. In den Diskussionen standen ihnen – und oft auch mir – nicht selten Menschen gegenüber, die ernsthaft behaupteten, kopftuchtragende Frauen – also sie selbst – seien unterdrückt und merkten es bloß nicht.”

Die haben das ernsthaft behauptet, Kübra? Die sind wohl wahnsinnig gewesen. Eine Frau, die ihre weiblichen Reize verhüllt, um affenartigen Männern, die sich krankhaft mit Fickificki beschäftigen, keinen Vorwand zu liefern, über sie herzufallen oder in der IS-Variante mit Eisenrohren ihre Vagina zu traktieren, sind doch nicht unterdrückt. Nein, auf keinen Fall. Sie haben sich sogar befreit:

“Zwölf Jahre lang haben kopftuchtragende Frauen das Grundgesetz gegen das Bundesverfassungsgericht verteidigt. Für sie ist das Kopftuch-Urteil des 2. Senats eine Genugtuung, aber keine Befreiung. Befreit haben sie sich schon selbst.”

Man könnte sich über solchen Bullshit kaputtlachen, wenn man nicht wüßte, daß die Hornochsen von den grün-links versifften Medien und von unserer verblödeten Politik ihn tatsächlich für bare Münze nehmen. Das klingt etwa wie die Absurdität, daß sich die Gefangenen in ihren Zellen verbarrikadieren, um aus dem Gefängnis auszubrechen. Es wird in Kübras Artikel aber noch lustiger:

“So erhielt auch eine mit mir befreundete Wirtschaftsingenieurin eine Absage. Zwei Tage später bewarb sie sich ein zweites Mal auf die gleiche Stelle, allerdings ohne Foto, und wurde nun prompt zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Dort trug sie eine Perücke – und bekam den Job. Zwei Jahre lang musste sie sich jeden Morgen einen strubbeligen schwarzen Plastikwisch auf den Kopf setzen, um zur Arbeit gehen zu können.”

Wie soll man diese Posse verstehen? Wenn niemand also gemerkt hat, daß diese Frau in Wahrheit eine Perücke trug, wieso hat sie denn überhaupt eine Perücke getragen? Es ergibt weder religiös noch vergewaltigungstechnisch einen Sinn. Denn falls die Perücke nicht als solche erkannt wurde, war es aus Allah-Sicht dennoch eine Sünde, weil man sie ja als eine Frau ohne Kopftuch, also schamlos wahrgenommen hat. Und ist zugleich der beste Beweis dafür, daß Frauen ohne Kopftuch hierzulande nicht prompt vergewaltigt werden.

Kübra faselt noch weiter von wegen Religionsfreiheit, Diskriminierung und Entmündigung und so, also alles, womit man den von den Oberschmarotzern der Migrationsindustrie hirngewaschenen deutschen Döskopp im politischen Amt erpressen kann, damit er endlich und ganz legal die islamische Barbarei bei uns gewähren läßt. Die oben genannte Phrasen werden aber kaum dazu beitragen, daß Moslems hierzulande alsbald zur Normalität gehören werden. Schau mal, Kübra, du kennst doch bestimmt die sehr erfolgreiche Comedy-Serie “Eine schrecklich nette Familie” mit den chaotischen Bundys. In einer der Folgen kommt die Nachbarin Marcy mit einem Strauß Rosen in der Hand zu Al und Peggy und verkündet freudestrahlend, daß ihr Freund Jefferson sie ihr geschenkt hätte. Peggy zerfließt vor Rührung, dreht sich zu Al und meint: “Ach schaumal, Al, wie schön die Blumen sind. Warum schenkst du mir eigentlich nie Blumen?” Darauf Al: “Ganz einfach, Peg, ich mag dich nicht.”

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http://journalistenwatch.com/cms/kuebra-das-kopftuechchen/

http://blogs.faz.net/10vor8/2015/03/18/das-recht-auf-ihrer-seite-4136/

Kampf gegen Islamisierung wird verstärkt…neue kostenlose Broschüre…


Die Konservativen rufen massiv zum Widerstand auf!

Wie schon des Öfteren, auch im Kampf gegen Grün und Anti-fanten, bringen die Konservativen wertvolle Broschüren heraus.

Dazu noch kostenlos!

Hier nun die neueste Aktion…auch mit der Bitte um Teilnahme:

Die Deutschen Konservativen e.V.

Sehr geehrter Wiggerl,

auch nach dem Terror-Anschlag in Paris: Warum druckt keine einzige deutsche Zeitung diese im Koran stehenden Zeilen?: „Die, welche nicht (an den Islam) glauben, werden Bewohner des Höllenfeuers sein und darin verbleiben“ (Sure 2,40). Oder dieses Zitat (2,91): „Allahs Fluch daher auf diese Ungläubigen“. Noch deftiger die Sure (4,57): „Die, welche nicht an den Koran glauben, werden in Höllenflammen braten und sooft ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen eine andere Haut, damit sie umso peinlichere Strafe fühlen, denn Allah ist allmächtig und allweise.“

So geht es im Koran mit gruseligen Suren munter weiter: „Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihren Häuptern gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen“ (Sure 22,10 f).

„Ketten haben wir ihnen um den Hals gelegt, welche bis an das Kinn reichen, so daß sie ihre Köpfe in die Höhe gestreckt halten müssen (36,9).“

Nur winzige Original-Ausschnitte über die „Religion des Friedens“.

Jedes andere Druckwerk ähnliches Inhalts würde in Deutschland sofort verboten werden. Doch die Realität? Wer seine Meinung gegen die Gefahren des islamischen Fundamentalismus sagt oder schreibt, der wird auf der Stelle niedergemacht. „Islamophob, Ausländerfeind, intolerant, Nazi in Nadelstreifen usw.“

Kein anständiger Mensch in Deutschland hat etwas dagegen, daß wir religiös, politisch oder anderweitig Verfolgte bei uns aufnehmen. Aber jeder anständige Mensch sollte ebenso klar dagegen sein, daß fundamentalistische Salafisten in Deutschland mit dieser abstoßenden Hetze aus dem Koran junge Menschen zum „Heiligen Krieg – Dschihad“ ungestraft verführen und über „heilige Suren“ Haß in die Herzen von Menschen säen.

Was mich stört, und was ich offen bekämpfe: Haß und religiöse Intoleranz.

Die Taktik der fanatischen Muslime ist eigentlich genial. Sobald jemand gegen den fundamentalistischen Islam auch nur ein Wort sagt, saust die „Faschismus-Keule“ nieder und erschlägt jeden ernsthaften Kritiker, bezeichnet ihn als einen Menschen „mit Haß und Kälte in den Herzen“ – so wie es Kanzlerin Merkel in ihrer Ansprache zum neuen Jahr machte.

Mit dieser Taktik wird eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Fundamentalismus gleich von Anfang an im Keim erstickt.

Und genau aus diesem Grund werden wir in diesem Jahr über das wahre Gesicht des islamischen Fundamentalismus aufklären. Dazu planen wir eine Anzeigen- und Broschüren-Kampagne. 

Ich bin neugierig, welche Zeitung in Deutschland überhaupt den Mut hat, unsere Anzeigen abzudrucken. Die geplante Anzeige liegt diesem Brief als Muster bei. Ich werde Sie informieren und bitte bei dieser Kampagne dringend um Ihre Mithilfe. Morgen schon kann der Paris-Terror auch in Hamburg, Berlin, Düsseldorf oder München sein. Es ist nur eine Frage der Zeit!

 

Religion des Friedens - Korn im Klartext - 0003
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Siegerist

Ehrenpräsident: Heinrich Lummer, Bürgermeister und Innensenator a.D.

Stellvertreter des Ehrenpräsidenten: Christian Fürst zu Bentheim und Steinfurt Bis 2010 Stellvertreter des Ehrenpräsidenten: Casimir Prinz Wittgenstein, Europa-Abgeordneter a.D. t Kuratorium: Vorsitzende Gabriele Ossmann – Rat der Ältesten: Vorsitzender Dr. Gustav Krüger Ehrenpräsident bis 1997: Chlodwig Prinz zur Lippe t Schwester-Organisation in Lettland, Litauen und Estland, Aufbau-Organisation in Österreich Deutsche Postbank – Konto-Nr. 333 33 205 – BLZ 200 100 20 – IBAN: DE 86 2001 0020 0033 3332 05 – BIC: PBNKDEFF

Internet: http://www.konservative.de

E-Mail: info@konservative.de

»Eine Katastrophe«…Politik reagiert kontrovers auf Karlsruher »Kopftuch-Urteil«…AfD hocherfreut über das Urteil und stimmt mit Beifall zu…


Das „Kopftuch-Urteil“ des Bundesverfassungsgerichts hat kontroverse Reaktionen in der Politik ausgelöst. Während von Grünen, Linkspartei und AfD Zustimmung kam, lehnten Vertreter der Union und auch der SPD den Beschluss ab, muslimischen Lehrerinnen künftig das Tragen des Kopftuches im Grundsatz zu erlauben.

Im Jahre 2003 hatten die Verfassungsrichter das Tragen der speziellen Kopfbedeckung noch als Verstoß gegen die religiöse Neutralität verboten. Nun dagegen haben sie das Kopftuch erlaubt.kopftuch_side_1

Der frühere Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky nennt das Urteil „eine Katastrophe“, seine SPD-Parteifreundin Lale Akgün nennt das neue Urteil einen „Schlag ins Gesicht von uns liberalen Muslimen“. Für Wolfgang Bosbach von der CDU ist das muslimische Kopftuch eine bewusste Abgrenzung zu den kulturellen Traditionen Deutschlands und habe auf dem Kopf von Lehrerinnen daher nichts zu suchen.

Die Karlsruher Richter haben in ihrem Urteil nicht allein die von den Klägern beanstandete, angebliche Privilegierung des Christentums im NRW-Schulgesetz verboten, die sie durch das Kopftuch-Verbot gegeben sahen. Ausdrücklich verwirft das Gericht auch die Privilegierung abendländischer Bildungs- und Kulturwerte an staatlichen deutschen Schulen.

Lediglich in dem Falle, dass der Schulfrieden durch eine Kopftuch tragende Lehrerin gefährdet sei, könne ein Verbot für die betroffene Schule erlassen werden. Wie diese Störung aussehen müss­te, sagen die Richter nicht. Aus dieser Unsicherheit erwachse ein gewaltiges Streitpotenzial an den Schulen, warnen Lehrerverbände. Unter ihnen hat nur die linke Gewerkschaft GEW das Urteil begrüßt. 

Das Fundament attackiert

Dass ein Praktiker wie Heinz Buschkowsky und eine gemäßigte deutsche Muslimin wie die türkischstämmige Lale Akgün besonders erschüttert auf das Kopftuch-Urteil aus Karlsruhe reagieren, sollte dem letzten Träumer zu denken geben. Dieser Richterspruch ist ein Markstein jener schleichenden „Islamisierung“, die angeblich nur das Hirngespinst rechter Spinner sein soll.

Nein, das Kopftuch ist kein defensiver Ausdruck „religiöser Selbstbestimmung“, wie es uns die Schönredner weismachen wollen. Das wissen Menschen wie der ehemalige Neuköllner Bezirksbürgermeister Buschkowsky am besten. Sie haben es in ihrem Stadtteil hautnah erlebt: Erst wird das Kopftuch toleriert, dann wird es von allen muslimischen Schülerinnen „erwartet“, dann schließlich verlangt und durch Druck von zu Hause oder durch Hänselei auf dem Schulhof aufgezwungen.

Erste Opfer sind jene muslimischen Schülerinnen, die das Tuch eigentlich nicht wollen. Sie müssen sich allzu oft dem Druck fügen. Als nächstes leidet die nichtmuslimische Schülerschaft, zu der der Graben durch das Tuch noch sichtbarer, damit noch tiefer wird, wie Wolfgang Bosbach zu Recht anklagt.

Zentral ist der Passus des Karlsruher Richterspruchs, in dem es heißt: „Der als Privilegierungsvorschrift zugunsten christlich-abendländischer Bildungs- und Kulturwerte oder Traditionen konzipierte Paragraf 57 (des Schulgesetzes von NRW, der Lehrerinnen das Kopftuch bisher verboten hatte, d. Red.) steht nicht im Einklang mit dem Verbot der Benachteiligung aus religiösen Gründen.“

Diese „abendländischen“ Bildungs- und Kulturwerte“ aber bilden die Basis unseres gesamten Menschen-, Gesellschafts- und Staatsverständnisses. Es weist zurück in die Zeit schon vor dem Christentum, in die griechische und römische Antike, und verband sich erst später mit den Werten des Christentums. Eine Verbindung, welche dem Islam bislang erst bruchstückhaft gelungen ist, wenn überhaupt. Gerade orthodoxe Muslime, welche ihre Haltung unter anderem durch das Kopftuch zum Ausdruck bringen, bekämpfen die Verbindung des Islam mit eben jenen abendländischen Werten mit allen Mitteln.

Auf diesen abendländischen Werten und Traditionen ruht sogar die Existenz des Verfassungsgerichts selbst, ebenso wie unser Begriff der Toleranz. Indem die Richter diese Fundamente unter dem Vorwand der religiösen Toleranz „neutralisieren“ und zur bloßen Möglichkeit unter vielen degradieren, stellen sie die Basis unserer humanistisch-republikanisch geprägten Ordnung an sich zur Disposition. Religiöse Fanatiker werden das zu Recht als Schwäche deuten und alles daran setzen, das so geschaffene Vakuum mit ihrem Gift zu füllen.

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von Hans Heckel Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 12/15 vom 21.03.2015