Neues aus der Lügenpresse: Geschichten, bei denen einem übel wird


Udo Ulfkotte

Mit den Armutsflüchtlingen, die derzeit in Massen nach Europa kommen, sickern auch gut ausgebildete Kämpfer des Islamischen Staates bei uns ein, sagen die Sicherheitsbehörden. Politiker und Medien verschweigen das gern, weil es die politisch korrekte kuschelige Atmosphäre stören könnte. Lesen Sie andere Meldungen, die Ihnen wohl eher unbekannt vorkommen dürften.

 

Lehrer müssen Vorbilder sein. Und was Lehrer nicht können, das können sie Schülern nicht beibringen. Das gilt erst recht für Hochschullehrer. Die Wahrheit lautet: Unsere angehenden Universitätsdozenten und Lehrer können in der Regel nicht einmal zwei Sätze fehlerfrei schreiben.

Es handelt sich bei dieser Erkenntnis nicht etwa um Einzelfälle, sondern um die flächendeckenden Folgen der vielen jahrelangen Experimente an Grundschulen, das Lesen und Schreiben zugunsten von sozialen Kompetenzen in den Hintergrund zu stellen. Auch die Mediengruppe WAZ berichtet jetzt: Viele Lehramtsstudenten können keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben.

Eine ähnlich gruselige Geschichte kommt gerade aus Großbritannien. Dort werden am 18. März Dokumente versteigert, die belegen sollen, dass Adolf Hitler neue Rüstungsgüter an der eigenen Bevölkerung testen ließ. Etwa die V-2, bei der die Zielgenauigkeit scheinbar getestet wurde, indem man sie angeblich auf deutsche Wohngebiete abfeuerte. Offenbar hatten die Nazis allerdings Zeitmaschinen. Denn die Dokumente, die das alles belegen sollen, wurden am 6. Juli 1944 verfasst, sind aber mit einem Eingangsstempelt vom 20. Juni 1944 versehen. Merkwürdig, dass so etwas deutschen Journalisten noch nicht aufgefallen ist.

Auch schön: Ein »Brandanschlag« auf eine Moschee, über den alle Medien groß als »Brandanschlag« berichtet hatten, wurde nun aufgeklärt. Es gab keinen »Brandanschlag«.Brandursache war eine überhitzte Friteuse in der Moschee.  Aber darüber berichten unsere Lügenmedien jetzt natürlich nicht mehr.

Wir hatten das ja unlängst auch bei einer Berliner Moschee. Kaum brannte es dort, wurde sofort ein »Brandanschlag« vermutet. Dabei gab es keine Hinweise auf Brandstiftung.

Egal, wohin man schaut, man wird als Medienkonsument  von Politik und Medien nur noch desinformiert und manipuliert. Besonders schockiert hat mich das gerade erst wieder in Zusammenhang mit der Ukrainekrise.

Die USA müssen laut General Bob Scales, einem Militäranalysten des amerikanischen Senders Fox News, der Regierung in Kiew dabei helfen, möglichst »viele Russen«,die »sich in der Ukraine verschanzt« hätten, umzubringen. Das ist reine Kriegspropaganda. Warum steht da kein anständiger deutscher Journalist auf und protestiert dagegen? Lautet die Antwort vielleicht: Weil es da draußen bei uns viele gekaufte Journalisten gibt?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/neues-aus-der-luegenpresse-geschichten-bei-denen-einem-uebel-wird.html

„Asylanten“ vertreiben Lehrlinge


Zschopau: Jugendheim wird für „Asylanten“ geräumt

In Zschopau sind Asylanten wichtiger als deutsche Lehrlinge.

In Zschopau sind „Asylanten“ wichtiger als deutsche Lehrlinge.

Einen immer größeren Verdrängungswettbewerb ruft der ungezügelte Zuzug von Scheinaslyanten und Wirtschaftsflüchtlingen in Deutschland hervor. Vor einigen Wochen wurde erst ein Kolping-Heim als Asylunterkunft in Nordrhein-Westfalen beschlagnahmt. Aktuell muss nun ein Lehrlings-Wohnheim in Zschopau/Freistaat Sachsen bis nächsten Montag für unterzubringende Asylwerber geräumt werden.

Nun sollen bis zu 60 „Asylanten“ das bisher für in Ausbildung befindliche Jugendliche genutzte Wohnheim bevölkern. Veranlasst hat die Räumung der CDU-Bürgermeister Klaus Baumann.

Lehrlinge sind verärgert und ratlos

Die Lehrlinge und ihre Eltern sind verärgert und ratlos zugleich. Die Jugendlichen, viele noch minderjähring, sollen nun im Umkreis der Gemeinde eine neue Bleibe finden. Die Zusatzkosten soll die Gemeindeverwaltung und damit wieder einmal die Steuerzahler tragen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017349-Zschopau-Jugendheim-wird-fuer-Asylanten-geraeumt

Dänemark: Integration von „Asylanten“ gescheitert


Dänemark: Wohlfahrt war für die Asylanten lukrativer als Arbeit.

Dänemark: Wohlfahrt war für die „Asylanten“ lukrativer als Arbeit.

Die dänischen Bestrebungen, „Flüchtlinge“ zu integrieren, sind „gescheitert“. Laut einem Bericht auf TheLocal.dk hat die dänische Arbeitgebervereinigung (DA) rund 10 Jahre der Bemühungen, „Flüchtlinge“ in den Arbeitsmarkt zu integrieren, als „vergeblich“ bezeichnet.

Soziale Forderungen nicht leistbar

Bloß ein Viertel aller „Flüchtlinge“, die zwischen 2000 und 2003 nach Dänemark kamen, waren trotz der Bestrebungen zehn Jahre später noch in einem Arbeitsverhältnis. Der Chef der DA äußerte, die dänische Regierung sei in ihren Versuchen, die „Flüchtlinge“ zur Arbeit zu bringen, „wahrhaftig gescheitert“: „Es ist katastrophal, dass wir es nicht schaffen, „Flüchtlinge“ in den dänischen Arbeitsmarkt zu integrieren. Das ist nicht akzeptabel für die „Flüchtlinge“, und unsere Gesellschaft kann es sich nicht leisten, sie mit sozialen Förderungen zu versorgen“, so Jørn Neergaard Larsen zur ZeitungBerlingske.

Die Regierung reagierte betroffen auf die Anschuldigungen: Die Ergebnisse seien „zutiefst erschreckend“ und „ein Zeugnis des Versagens“. Nun sollen vor allem die Gemeinden dafür sorgen, dass den „Asylanten“ die Sozialhilfen nicht mehr als lukrative Option erscheinen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017339-Daenemark-Integration-von-Asylanten-gescheitert

Merkel: Deutsche werden mehr Moscheen sehen


Deutsche sollen sich in Zukunft an mehr Moscheen gewöhnen.

Deutsche sollen sich in Zukunft an mehr Moscheen gewöhnen.

„Der Islam gehört zu Deutschland“, provozierte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel Anfang 2015 eine Islam-Debatte. Und jetzt gießt Merkel einmal mehr Öl ins Feuer. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kündigte sie an, dass die Deutschen mehr Moscheen sehen werden, der Islam in Deutschland werde in Zukunft noch deutlicher sichtbar werden. Merkel wird wie folgt zitiert: „Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein. Unser Land wird sich weiter verändern“.

Kritik an Sarrazin

Integration sei ihr übrigens „seit langem ein Herzensanliegen“. Gegenüber Thilo Sarrazin, der durch seine Bücher wie etwa „Deutschland schafft sich ab“ eine Intrationsdebatte entfacht hat, meinte Merkel wir folgt: Sarrazin habe es durch den „Kern seiner Aussagen“ nicht leichter, sondern schwerer gemacht, „nicht zu bestreitende Integrationsprobleme zu benennen“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017350-Merkel-Deutsche-werden-mehr-Moscheen-sehen

Ein Deutschlandbild im März 2015…Bürgerkriegsähnliche Zustände in Frankfurt/M. – Pegida-Teilnehmer mit Steinen beworfen


Bald werden es noch mehr Menschen bemerken, dass dieses Land total verkommen ist. Obwohl wir angeblich eine Meinungsfreiheit haben, unterstützt die deutsche Lügenpresse – sie wird schon im Ausland so bezeichnet – die Politiker bei ihrem schändlichen Treiben.

frankfurt

Bei der wöchentlichen Kundgebung der Pegida Frankfurt Rhein/Main hat es am Montagabend rund um den Willy-Brandt-Platz schwere Ausschreitungen der linken Gegendemonstranten gegen die Polizei und Teilnehmer der Pegida gegeben. Christine, eine Pegida-Demonstrantin (Foto) wurde von linken Gewalttätern mit einem großen Stein getroffen und musste notärztlich behandelt werden.

(Von Heidi Mund) hogesa4

Die gelungene PEGIDA-Veranstaltung am Montag in Frankfurt mit 130 Teilnehmern, darunter neue aus der bürgerlichen Mitte, begann mit einem jungen Migranten, Armir. „Habe ich halt Pech gehabt“, meinte er zu seiner familiären Situation. Sein Vater sei streng gläubiger Moslem, der wohl aus Syrien kam. Seine Mutter sei Sozialistin -armer Amir. So schüttete er sein Herz vor uns aus: „Jeder von Euch hat heute den Mut bewiesen, indem er sich aufgerafft hat, um etwas in unserem Land zu bewegen, indem er sich dieser Horde gewalttätiger Nichtsnutze da drüben gestellt hat. Ein islamistischer Satellitenstaat? Tut mir leid, aber die haben sich das falsche Land ausgesucht. Wir werden unser Land und unsere Freiheit verteidigen. Deutschland bleibt ein freies Land“. Kein Wunder, dass er von starkem Beifall begleitet, sein Mikrophon dem zweiten Redner übergab. Dieser, Frank, befasste sich intensiver mit der uns vom Ordnungsamt gegenüber gestellten Antifa und den anderen aggressiven Linken und machte seine Sache sehr gut.

Michael Stürzenberger als dritter Redner war so richtig in Fahrt. Eines seiner Hauptthemen war an diesem Abend die in Bildungsplänen forcierte Frühsexualisierung unserer Kinder. Am Ende erzählten Bürger kurz im Sorgentelefon (Mikrophon), warum sie auf die Demo gekommen waren. Eine Bürgerin aus Frankfurt Hausen, wo immer noch die dritte Moschee gebaut werden soll, war auch dabei. Die Moscheendichte wäre dort größer als in Istambul. Die Polizei meinte schon als wir auf den Platz kamen, dass sie eine Route vorbereitet hätten, auf der wir laufen könnten, diese sollten wir nach unserer Kundgebung ablaufen.

Als wir uns am Ende wieder hinter der Kirche, wie gewohnt versammelten, hieß es plötzlich vom zuständigen Polizeileiter: „Sie können nicht laufen, die Strecke ist von Linksradikalen total blockiert.“ Ich zweifelte, ob dem auch wirklich so sei, und so führten sie mich zur ersten Blockade, wo man mich auch gleich verbal attackierte, mit purem Hass und den üblichen Nazi-Beschimpfungen.

Zurück zu den wartenden Teilnehmern erklärt ich ihnen die Situation. Natürlich wollten sie laufen. Ich war im Konflikt, auf der einen Seite wissend, dass die Polizei die Situation in der wir hier in Frankfurt stecken, genau kennt, auf der anderen Seite, die Teilnehmer nicht wieder zu enttäuschen. Konnte ich es riskieren, dass jemand von uns – durch meine Entscheidung – schwer verletzt würde oder vielleicht noch schlimmer…? Ich wartete ab und versuchte mich zu konzentrieren, um die richtige Entscheidung treffen zu können. Nach erneuten Gesprächen mit der Polizei, fasste ich den Entschluss, dass alle, die unter den gefährlichen Umständen nicht mit laufen wollten, von der Polizei zur U-Bahn gebracht werden sollten. Alle anderen entschieden sich freiwillig, egal, was es kostete, zu laufen.

Nach Polizeiangaben zufolge hatte das Ordnungsamt für diesen Abend sechs (!) Gegendemonstrationen genehmigt, obwohl sie genau wussten, in welcher Situation wir wöchentlich montags dort stehen. Unverantwortlich und unser Versammlungs- und Demonstrationsrecht damit brechend. Als wir anfingen zu laufen, dauerte es auch nicht lange, dass links von uns ein breiter Fluss von gewalttätigen Faschisten, aus denen nur Hass sprudelte, parallel zu uns rannte. Eine kleine Blockade wollte uns aufhalten, wurde aber beiseite gedrängt. Eier flogen und andere Gegenstände. Irgendwann warf dann auch jemand den großen Stein auf Christines Kopf. Sie war sofort voller Blut, wurde hinterher, dank der schnellen Hilfe der Polizei, gleich ins Krankenhaus, gebracht.

Christine ließ sich von der Verletzung nicht einschüchtern und sagte: “Wir müssen diesen linken Faschisten weiterhin die Stirn bieten und unser Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit durchsetzen.”

Über den Abgang zur U-Bahn, wo auch überall gewaltbereite linke Faschisten warteten, wurden wir danach von der Polizei sicher mit der Bahn einige Stationen vom „Ort des Geschehens“ in Sicherheit gebracht.

Die FNP hatte schon am Wochenende hetzerisch über Michael Stürzenberger berichtet. Die Meute wurde also vorher schon medial aufgeheizt. Das Ordnungsamt in seiner, in diesem Falle verantwortungslosen Entscheidung, sechs Gegendemos zu genehmigen und das Zusehen der Verantwortlichen in der Politik haben zu diesen Eskalationen am gestrigen Abend in Frankfurt geführt. Wir haben hier kaum Rückendeckung. Um so bemerkenswerter war der Einsatz eines jeden Teilnehmers, der gestern Abend sich bewusst in die gefährliche Situation des Abendspazierganges begeben hat, um hier unsere Rechte – mit Leib und Leben – zu verteidigen. Ich bin stolz auf Euch! Wir haben die besten Leute in Frankfurt und mit Euch werden wir gewinnen!

Twittermeldungen der Polizei Frankfurt:

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