Türkischer Bandenkrieg in Mannheim: Medien verschweigen Immigrationshintergrund der Beteiligten


Torben Grombery

Im Rahmen einer brutalen Auseinandersetzung unter mehrheitlich türkischstämmigen Immigranten am Mittwochabend in Mannheim sind mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Der Mainstream berichtet von einer Auseinandersetzung unter jungen Männern.

 Die Jagdszenen unter verfeindeten Migranten, die sich in der Nacht zu Donnerstag auf mehreren Straßen in der Mannheimer Innenstadt ereigneten, glichen Zeugenaussagen zufolge in Teilen bürgerkriegsähnlichen Zuständen und versetzten Restaurantbesucher und Anwohner der Gegend in Angst und Schrecken.

Anschließend wurden Teile der Innenstadt von mitunter schwerbewaffneten Polizisten mit Schutzwesten abgesperrt. Im Kneipen- und Restaurantviertel rund um den Marktplatz in der Innenstadt von Mannheim gerieten in einer bisher undefinierbaren Gemengelage unterschiedliche Migrantengruppen zumeist türkischer Herkunft aneinander.

 Augenzeugen berichten von mehreren Beteiligten, die mit Messern und Schlagwerkzeugen aufeinander losgegangen seien. Ermittler registrierten auch mehrere Schüsse aus scharfen Schusswaffen, wie sich später herausstellte. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus zusammengezogenen Kräften der Region an und sperrte den Tatort weiträumig ab.

Auch die Rettungsdienste waren mit einem Großaufgebot an Krankenwagen im Einsatz. Mehrere mit Stich- und Platzwunden verletzte Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Einlebensgefährlich Verletzter befindet sich nach einer Notoperation mittlerweile außer Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei ermittelt auf Hochtouren.

 Die Journalisten des Mainstreams schrieben im Rahmen ihrer ersten Berichterstattung mehrheitlich von gewalttätigen Auseinandersetzungen unter jungen Männern. Erhöht wurde anschließend auf eine Schießerei und Messerstecherei zwischen jungen Männern.

 Im Zeitalter von Facebook und Twitter ist die Suche nach den tatsächlichen Hintergründen der Geschehnisse selbst für Laien ein Kinderspiel. Die zweckdienliche Selbstzensur durch den Pressecodex lässt wieder einmal blätterübergreifend grüßen.

 Update (28.02.2015):

 Die Mannheimer Polizei gibt im Rahmen einer Pressemitteilung bekannt:

»Bei der Auseinandersetzung am Mittwochabend, kurz nach 22 Uhr, in der Mannheimer Innenstadt waren nach bisherigen Ermittlungen mindestens acht Männer im Alter zwischen 22 und 35 Jahren türkischer Herkunft beteiligt. Am Freitagnachmittag wurde von der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl gegen einen 24-jährigen Tatverdächtigen wegen gefährlicher Körperverletzung erwirkt. Nach Vorführung beim Haftrichter wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Weitere fünf Tatverdächtige, die am Donnerstag vorläufig festgenommen wurden, sind wieder auf freiem Fuß.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/tuerkischer-bandenkrieg-in-mannheim-medien-verschweigen-migrationshintergrund-der-beteiligten.html

 

gute Nachricht: Sueddeutsche.de verliert 1,64 Millionen Leser…Focus Online verliert 1,18 Millionen Besucher


Krise der Mainstream-Medien

Peter Harth

Die Nachrichten-Websites der Mainstream-Medien rutschen immer tiefer in die Krise. Besonders hart trifft es Sueddeutsche.de (-22,1 Prozent) – weil sie ihre Online-Reichweite nicht mehr frisieren darf. Aber auch Focus Online (-8,6 Prozent), N24.de (-14,7 Prozent) oder n-tv.de (-8,5 Prozent) leiden unter starkem Besucherschwund. Davon unbeeindruckt sind die Alternativ-Medien.

Sueddeutsche.de ist mit einem Minus von 1,64 Millionen Unique Usern im Dezember der größte Verlierer unter den News-Seiten. Die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) bereitet der Zeitung mit diesen Zahlen ein spätes, unerfreuliches Weihnachtsgeschenk. In München sorgt das für lange Gesichter, denn nie zuvor hat eine deutsche Zeitung mehr als ein Fünftel ihrer Online-Leser in einem Monat eingebüßt.

 Zum Vergleich: Im November 2014 ermittelt die AGOF für Sueddeutsche.de 7,41 Millionen unterschiedliche User, einen Monat später sind es nur noch 5,77 Millionen.

 Übersetzt heißt Unique User: So viele verschiedene Menschen haben die News-Seite besucht. Aber nicht nur bei derSüddeutschen werden es immer weniger. Auch Focus Online verliert 1,18 Millionen Besucher (-8,6 Prozent) innerhalb eines Monats.

 Im AGOF-Ranking büßt die große Mehrheit der Mainstream-Medien im Dezember 2014 kräftig ein: N24.de (-14,7 Prozent), Die Welt (-6,0 Prozent), n-tv.de (-8,5 Prozent), RP Online (-6,5 Prozent), Handelsblatt Online (-5,0 Prozent), Der Westen (-10,6 Prozent), manager-magazin.de(-19,6 Prozent), Frankfurter Rundschau Online (-15,2 Prozent).

 Die Alternativ-Medien boomen hingegen

 Das Jammern in den Redaktionen ist groß, das Branchenmagazin Meedia findet eine einfache Erklärung für das dicke Minus: »Die Leute waren weniger in ihren Büros, an ihrem Rechner undnutzten daher auch seltener News-Websites«. Der Dezember ist halt ein schlechter Monat …

 Mit dieser Erklärung macht man es sich zu einfach. Kopp Online verliert zwar auch im Weihnachtsgeschäft, aber nur recht moderate 2,2 Prozent. Kein Vergleich zu den dramatischen Einbrüchen der Mainstream-Medien.

 Vor allem im Jahresvergleich zeigt sich: Kopp Online steigert in nur einem Jahr (Vergleich der Dezember-Daten) die Zahl seiner Online-Leser um 59,3 Prozent.

 Keine der bei AGOF gelisteten Nachrichten-Websites (Top 15) schafft das auch nur annähernd. Viele verlieren sogar:Die Welt (-5,8 Prozent), Sueddeutsche.de (-23,1 Prozent), n-tv.de (-5,9 Prozent), tagesspiegel.de (-1,7 Prozent),Handelsblatt Online (-8,9 Prozent), Der Westen (-11,2 Prozent).

 Sueddeutsche.de manipuliert seine Online-Reichweite

 Noch außergewöhnlicher für Kopp Online ist der Anstieg seit Dezember 2014. Im Januar 2015 – in nur einem Monat – wuchs die Zahl seiner Unique User noch einmal um satte 60,7 Prozent. Allerdings gab es im Januar ein paar Sonderfaktoren, sodass dieser enorme Zuwachs nichtfortgeschrieben werden kann.

 Für die Mainstream-Medien muss es also an einer andern Stelle haken. Der wirkliche Grund, über den keiner spricht: Sie haben das Vertrauen der Menschen verspielt. Gerade die einseitige, manipulierte Berichterstattung über den Ukraine-Krieg frustriert die Deutschen.

 Der Krieg ist im Dezember wieder entflammt und sorgt für neue Propaganda. Wenn sich jetzt die Leser enttäuscht abwenden, heißt das aber: Sie wandern zu alternativen Medien wie Kopp Online weiter, von denen sie sich objektiver und umfassender informiert fühlen.

 Die Zahlen der AGOF sind überhaupt mit Vorsicht zu genießen, denn auch hier wird manipuliert. Das offenbart der drastische Einbruch von Sueddeutsche.de. Der ist auch deshalb so groß, weil die Zeitung bisher schummelte. Sie rechnete einfach Online-Leser in die Statistik, die nie aufSueddeutsche.de waren.

 Diese Phantom-Leser besuchten in Wahrheit die News-Seite der Münchner Abendzeitung. Das kleine Blatt musste zurechnungsmäßig bisher seine Online-Leser der großen Süddeutschen Zeitung spenden. Ein frisiertes Ranking mit dem Ziel, die Werbekunden zu beeindrucken. Für die machte sich die SZ bedeutender, als sie es in Wahrheit ist.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/krise-der-mainstream-medien-sueddeutsche-de-verliert-1-64-millionen-leser.html

Pädophile…Ki-Fi Edathy…“Herr Edathy, Ihr larmoyantes Verhalten ist zum Kotzen“


larmoyant: sentimental, voller Selbstmitleid, weinerlich; (abwertend) wehleidig

Im Fall Edathy geht es Til Schweiger zu sehr um die Frage, wer in der SPD wem was erzählt hat und zu wenig darum, Pädophile zu stoppen. Der Vater und Schauspieler erinnert an die Opfer: die Kinder. Ein Kommentar von Til Schweiger

edathy-schweiger

Til Schweiger, 50, Vater von vier Kindern, engagiert sich seit vielen Jahren für die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Unter anderem unterstützt er den Hamburger Verein Dunkelziffer und die gemeinnützige Organisation Innocence in danger, deren Mitglieder sich dem Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch und pornographischer Ausbeutung im Internet verpflichtet fühlen. Im stern beschreibt der Schauspieler online seine Gedanken nach der gestrigen Einstellung des Verfahrens gegen den SPD-Politiker Sebastian Edathy. In der Anklageschrift stand der Besitz kinderpornographischer Bilder und Videos.

Das Verfahren war am Montag vor dem Landgericht Verden gegen eine Zahlung von 5000 Euro Geldauflage an den Kinderschutzbund in Niedersachsen eingestellt worden. Der wird das Geld allerdings nicht annehmen.

 

Til Schweiger zum Fall Edathy
„Ich bin wütend. Hier kommt jemand, der zugegeben hat, sich Bilder kleiner Jungen aus dem Internet heruntergeladen zu haben, mit einer Einstellung des Verfahrens davon. Das, befürchte ich, muss doch jedem Pädophilen Mut machen.

Ich habe den Fall relativ genau verfolgt. Und natürlich weiß ich um den Abschlussbericht des Landeskriminalamts Niedersachsen, der im Frühjahr 2014 an die Staatsanwaltschaft in Hannover ging. Da ist die Rede vom Nachweis, dass allein im November 2013 mindestens 21 Bilddateien kinderpornographischen Inhalts über Sebastian Edathys Laptop aufgerufen worden waren. Das Ganze fand im Deutschen Bundestag statt.

Diskussion über 5000 Euro Geldauflage für Edathy
Warum die Einstellung juristisch korrekt ist Edathy-Geldauflage
Und dann wurde in seiner Wohnung eine CD mit 45 angeblich jugendpornographischen Videos und Hefte mit angeblich jugendpornographischen Bildern gefunden. Es ging um Aufnahmen von unbekleideten Minderjährigen. Jungs, zwölf Jahre alt, unter anderem aus Russland. Edathy war Kunde einer kanadischen Firma, die auch Filme nackter Kinder aus Brandenburg verkaufte. Gedreht von einem polizeibekannten Pädophilen aus Berlin.

Ich kommentiere, weil ich die Einstellung nicht verstehe
Nun ist Edathy also angeklagt worden, doch die Staatsanwaltschaft konnte ihm mehr nicht nachweisen. Wundersamerweise ist sein Laptop nicht auffindbar und angeblich gestohlen worden. Ich kann nicht beurteilen, welche Beweise vorlagen; immerhin hat die Staatsanwaltschaft den Mann vor Gericht gebracht.

Aber was mich so fertig macht, ist Edathys Verhalten. Wie er weiterhin darauf besteht, „nichts Illegales getan zu haben. Wie kalt er in den vergangenen Monaten agiert hat, von einer ‚Hetzjagd‘ sprach, und jetzt auch noch so sibyllinisch darauf pocht, seine Erklärung vor Gericht, dieses ‚Schuldbekenntnis‘, sei nicht als Geständnis zu werten. Weil eigentlich nicht verboten sei, was er gemacht habe (da stelle ich mir allerdings die Frage, warum er dann angeklagt worden ist).

Und jetzt schreibt Edathy auch noch im Internet, nur einen Tag nach dem Gerichtstermin, er sei darüber verwundert, warum zum Beispiel ich sein Handeln öffentlich kommentiere. Meine Antwort ist einfach: Ich kommentiere, weil ich die Einstellung des Verfahrens nicht verstehe und nicht begreifen will.

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Facebook-Post von Sebastian Edathy am Tag nach der Einstellung des Verfahrens

Ich finde das alles erbärmlich
Ich finde das alles: erbärmlich. Schrecklich. Herr Edathy, Ihr larmoyantes Verhalten ist zum Kotzen. Dieser Mangel an Mitgefühl, keine Empathie. Da bekommen Kinder Zigaretten geboten von Männern und ein bisschen Geld, damit sie sich ausziehen. Kinder aus schwierigen Verhältnissen; Kinder, deren Eltern nicht achtgeben und es vielleicht auch nicht können.

Es sind furchtbare Bilder, für die Erwachsene Geld bezahlen, und hinter diesem Treiben steckt eine Mafia, stecken Schwerkriminelle. Und dann hört man von Polizisten und Ermittlern, wie schwierig es ist, diesen Typen das Handwerk zu legen. Unter anderem auch, weil den Behörden Leute fehlen, weil es immer mehr Bilder werden, jeden Tag hunderttausendmal geklickt im weltweiten Verbrechergeschäft.
Edathy-Ausschuss edathy Johannes.Kahrs.2
Scherbenhaufen und „Lügendesaster“ bei der SPD
Und genau darüber möchte ich eine Debatte. Warum stellen wir nicht mehr Ermittler ein? Sicher ist es wichtig, herauszufinden, wer wann wen angelogen hat, wer Edathy gewarnt hat. Und wie die Ränkespiele in der SPD ausgehen. Viel wichtiger aber sind doch die Kinder – und dass sie nicht noch einmal zum Opfer werden.

Warum kann dieser Mensch das Gericht als freier Mann verlassen
Diese Verbrechen betreffen nicht nur Leute, die vielleicht kein Geld haben. Pädophile finden sich überall, im Staatsapparat, bei der Polizei, unter Ärzten und Handwerkern. Aber irgendwie, das ist mein Gefühl, wollen wir nicht richtig entschlossen vorgehen. Oder wie soll man sonst erklären, dass Ermittler einem fassungslos berichten, ins sogenannte Darknet, im dunklen Netz der Internet-Kriminalität, dürften sie nicht vordringen? Weil sie sich dann vielleicht selbst strafbar machen würden. Es ist jedenfalls unvorstellbar, was dort passiert.

Noch einmal: Sebastian Edathy hat sich Bilder aus dem Netz besorgt, von nackten Jungen und was weiß ich noch. Das war zwar nicht legal, das wurde nun in einem Gerichtsverfahren immerhin festgestellt. Aber bestraft wurde der Mann dafür nicht.

Das ist, was mich – und nicht nur mich – wütend macht. Warum kann ein Mann, bei dem erwiesenermaßen strafbares Material gefunden und diese Tatsache in einem amtlichen Bericht dokumentiert worden ist, warum kann dieser Mensch das Gericht als freier Mann verlassen?“

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http://www.stern.de/panorama/til-schweiger-ueber-sebastian-edathy-ihr-larmoyantes-verhalten-ist-zum-kotzen-2177483.html

Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord


Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord

Am 24. April 1915 begann der Völkermord an den Armeniern. Mit einer Razzia startete der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre »Vision« eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem »bedauerlichen Massaker«. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

2008 erhielt Michael Hesemann erstmals die Erlaubnis, im Vatikanischen Geheimarchiv zu forschen. »Dabei stieß ich auf ein Dokument, das mich tief bewegte«, sagt Michael Hesemann dem mysteries-Magazin. »Es war ein glühender Appell des damaligen Erzbischofs von Köln, Kardinal von Hartmann, an den damaligen Reichskanzler, weitere Ausschreitungen gegen die Armenier beim türkischen Verbündeten zu verhindern.« Die Verfolgung der Armenier im Jahr 1915 würde an Grausamkeit den Christenverfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderte nicht nachstehen. Er sprach von »himmelschreienden Gräueln«. Bei seinen weiteren Recherchen hatte Michael Hesemann Zugriff auf 2.000 Seiten teilweise unter Verschluss liegender Dokumente. Diese widerlegen zweifelsfrei die türkische Lüge, es habe keinen Völkermord gegeben.

Das umfassende Werk mit exklusiven Erkenntnissen aus dem Vatikanarchiv

Völkermord an den Armeniern

Mit einer Razzia begann der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation am 24. April 1915. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre „Vision“ eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem „bedauerlichen Massaker“. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Es war wie eine Szene aus Dantes Inferno, was sich da den Augen der deutschen Missionsschwestern auf ihrem Weg von Konstantinopel in ein Lazarett in Mossul bot: Zu Tausenden türmten sich in den Schluchten des Taurus- und Amanus-Gebirges die sterblichen Überreste armenischer Christen. Männer, Frauen und Kinder, die dort in den Monaten zuvor in Scharen gezielt in ihr Verderben getrieben worden waren. Sie alle waren, wie Hunderttausende ihrer Leidensgenossen, Opfer eines wahren Vernichtungsfeldzugs des Osmanischen Reiches geworden, der im April 1915 seinen Anfang genommen hatte und in einen der größten Völkermorde der Geschichte mündete.

Michael Hesemann schildert in diesem Buch, detailgenau belegt durch offizielle Dokumente und erschütternde Augenzeugenberichte, die politischen Hintergründe, Geschehnisse und schrecklichen Folgen des Jahres 1915. Und er fügt der Armenozid-Forschung ganz neue Quellen hinzu: Bislang unveröffentlichte Dokumente aus dem Geheimarchiv des Vatikans. Sie belegen die verzweifelten Versuche von Papst Benedikt XV. und seinen Diplomaten, dem Morden Einhalt zu gebieten, und dokumentieren doch die Niederlage der Menschlichkeit im Wettstreit mit der Barbarei.

Bremen: Kriegswaffendeal zwischen berüchtigtem Araberclan und Islamisten


Torben Grombery

Die von Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) geführten Bremer Sicherheitsbehörden haben sich bisher mit Informationen zu den Hintergründen der akuten Terrorgefahr durch radikale Islamisten im kleinsten Bundesland strikt zurückgehalten. Nach den jetzt vorliegenden äußerst brisanten Informationen, insbesondere im Hinblick auf die anstehende Landtagswahl, ein durchaus verständlicher Vorgang – aus Sicht der für diesen Wahnsinn verantwortlichen Sozialdemokraten.

 

Die Bremer Innenstadt glich am vergangenen Wochenende urplötzlich an manchen Orten und diversen Straßenzügen einem Hochsicherheitstrakt. Mit Maschinenpistolen und schweren Schutzwesten ausgerüstete Polizisten durchstreiften die Fußgängerzonen und sicherten neuralgische Punkte wie das Rathaus oder die Bremische Bürgerschaft / Landtag.

Zeitgleich wurde von Spezialeinsatzkräften der Polizei das Islamische Kulturzentrum (IKZ) am Bremer Breitenweg und im späteren Verlauf die Wohnung eines verdächtigen Islamisten in Bremen-Nord durchsucht.

Zum Hintergrund ließen die verantwortlichen Sicherheitsbehörden die besorgten Menschen lediglich wissen, dass es ganz konkrete Hinweise auf einen geplanten Terroranschlag von gewaltbereiten Islamisten gebe.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt hüllten sich die von Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) verantwortlich geführten Bremer Sicherheitsbehörden zu den genauen Hintergründen diesbezüglich in Schweigen.

Diese Geheimniskrämerei hat jetzt der Vorsitzende des von der Polizei durchsuchten Islamischen Kulturzentrums, Mohammad Omar Habibzada, beendet. Im Rahmen einer Pressekonferenz übergab er den anwesenden Journalisten den Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft, welcher ungeheuerliche Details offenbarte, wie der Weser Kurier berichtet:

»In dem Papier steht unter anderem, dass der 39-jährige Libanese, der im Mittelpunkt der Ermittlungen steht, Mitte Oktober des vergangenen Jahres versucht haben soll, einen Waffendeal mit einer Person eines kurdisch-libanesischen Familienclans abzuschließen.

Es soll sich um 60 Maschinenpistolen und Automatikpistolen des Kalibers 38 handeln. Danach soll er die Waffen bis Mitte Dezember im IKZ an nahestehende Personen verteilt haben. Seit Ende Februar halte der Beschuldigte zudem Kontakt zu vier männlichen Personen. Sie sollen ebenfalls Waffen besitzen.«

Das politisch von der SPD geführte Bundesland Bremen steht seit vielen Jahren in der Kritik, durch zu lasche und insbesondere ideologisch verblendete Politik den Boden dafür bereitet zu haben,dass sich der Stadtstaat zu einer Hochburg für Islamisten entwickeln konnte.

Insbesondere stand der für Bremens Sicherheit verantwortliche Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) in der Vergangenheit dafür in der Kritik, abgelehnte und zwingend zur Ausreise verpflichtete Asylbewerberpartout nicht abzuschieben.

Ferner ist Bremen bundesweit bekannt dafür, konsequent vor schrecklich netten arabischen Großfamilien zu kuschen – was im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen am 10. Mai diesen Jahres, insbesondere vor dem Hintergrund der beschriebenen Informationen, den Sozialdemokraten noch gehörig Kopfschmerzen bereiten könnte.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/bremen-kriegswaffendeal-zwischen-beruechtigtem-araberclan-und-islamisten-.html

BiblioLinX: Vorstellung der Linksextremismus-Bibliografie


Screenshot der Bibliographie zur Linksextremismusforschung.

Screenshot der Bibliographie zur Linksextremismusforschung.

Linksextremismus – auch mit gewalttätiger Ausprägung – ist allgegenwärtig. Obwohl auch diverse Verfassungsschutz-Einrichtungen die wachsende Gefahr dokumentieren, wird weder von politischer Seite entschlossen gegengesteuert noch findet eine nennenswerte wissenschaftliche Aufarbeitung statt. In dieses Vakuum stößt seit geraumer Zeit die Online-Bibliografie BiblioLinx, in der linksextreme Taten dokumentiert und die Links zu den jeweiligen Artikeln veröffentlicht werden. Der Gründer der Seite ist derLinksextremismus-Experte Karsten Hoffmann. Selbst beschreibt sich BiblioLinX als „unabhängige, kommentierte Bibliographie zur Linksextremismusforschung.“

Defizitärer Forschungsstand soll aufgeholt werden

Die Seite soll dazu dienen, den defizitären Forschungsstand zum Thema Linksextremismus zu verbessern. Die Webseite funktioniert auf Basis einer Wiki-Software. Viele Texte sind jedoch nur für registrierte Mitglieder editierbar, diese Seiten nennen sich „geschützte Seiten“ und sind redaktionell betreut. Auf BiblioLinx werden alle wissenschaftlich relevanten Texte berücksichtigt. Anhand von Presseartikeln werden Anschläge und Übergriffe durch Linksextremisten dokumentiert. Auch eine Bibliographie zu linksextremen Texten befindet sich unter dem Menüpunkt „Quelle“ auf der Seite. Dazu heißt es:

BiblioLinX strebt zudem an, eine Bibliographie zu linksextremistischen Originaltexten zu erstellen. Als relevant werden dabei ausschließlich die Quellen angesehen, die entweder zu einer Diskussion innerhalb linksextremer Zusammenhänge geführt haben oder über die in der Presse berichtet wurden. Bekennerschreiben sollen nicht im Wortlaut wiedergegeben werden, um den Tätern keine Gelegenheit zu geben, ihre Thesen über BiblioLinX zu verbreiten.

BiblioLinX ist eine wichtige Sammlung von Quellen, Links und Texten zu linksextremistischen Taten und dient deren Erforschung, die seit Jahren massiven Aufholbedarf hat. Sehr interessant zu sehen ist anhand der übersichtlichen Sammlung, wie viele Linksextreme Gewalttaten und Übergriffe es gibt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017221-BiblioLinX-Vorstellung-der-Linksextremismus-Bibliografie

„Asylanten“ kaufen neueste Smartphone! Pro Person 2.800 Euro vom Staat als Erstausstattung


Gestern im Mediamarkt: in der Smartphone-Abteilung, wo sich meine 16 jährige Enkelin ihr Handy, für welches sie sich das Geld mit samstägigen Arbeiten neben der Schule her verdient hatte, aussuchte, war die Abteilung überlaufen mit offensichtlich neu eingetroffenen dunkelhäutigen jungen Männern, die sich mit den neuesten Smartphone eindeckten. An der Kasse wurde bar bezahlt. Wie geht das, frage ich mich.

Später in der Fußgängerzone fielen mir ebenfalls ganze Gruppen von “Bunten Neuzugezogenen” auf, alle gekleidet in Markenjeans und nagelneuen Markenturnschuhen. Wie kann das sein? Es gibt eine ganze Menge einheimischer Menschen, die sich das alles nicht leisten können. Selbst meiner Enkelin fiel auf, dass die alle nicht sehr vom Krieg traumatisiert aussehen, sondern sich offensichtlich bester Gesundheit erfreuen. Frauen und Kinder waren da nirgends zu sehen. Bei uns ganz in der Nähe werden derzeit ehemalige Franzosenkasernen mit Asylbewerbern vollgestopft. Da stehen mir die Nackenhaare zu Berge. Werde wohl mein Kontingent an Klingendraht nochmals aufstocken zur Grundstücksicherung nach dem Crash.

Die sollen pro Person € 2.800 vom Staat als “Erstausstattung” bekommen.

Leserzuschrift vom 27.02.2015 auf hartgeld.com

 

Eritrea Flüchtlinge

(Wenn diese Leute “Flüchtlinge” sind, bin ich der Kaiser von China…)

Gestern im Mediamarkt: in der Smartphone-Abteilung, wo sich meine 16 jährige Enkelin ihr Handy, für welches sie sich das Geld mit samstägigen Arbeiten neben der Schule her verdient hatte, aussuchte, war die Abteilung überlaufen mit offensichtlich neu eingetroffenen dunkelhäutigen jungen Männern, die sich mit den neuesten Smartphone eindeckten. An der Kasse wurde bar bezahlt. Wie geht das, frage ich mich.

Später in der Fußgängerzone fielen mir ebenfalls ganze Gruppen von “Bunten Neuzugezogenen” auf, alle gekleidet in Markenjeans und nagelneuen Markenturnschuhen. Wie kann das sein? Es gibt eine ganze Menge einheimischer Menschen, die sich das alles nicht leisten können. Selbst meiner Enkelin fiel auf, dass die alle nicht sehr vom Krieg traumatisiert aussehen, sondern sich offensichtlich bester Gesundheit erfreuen. Frauen und Kinder waren da nirgends zu sehen. Bei uns ganz in der Nähe werden derzeit ehemalige Franzosenkasernen mit Asylbewerbern vollgestopft.

Die sollen pro Person € 2.800 vom Staat als “Erstausstattung” bekommen.

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Die Kommentatoren schreiben:

2800 Euro. Das kann ich bestätigen. Ein Verwandter von mir arbeitet als Hausmeister bei einer Autobahnraststätte
nahe Gießen. Dort wurden im Autobahnhotel 2014 zwei mal je 53 “Flüchtlinge” allesamt männliche Schwarze zwischen 18 und 35 Jahre alt untergebracht. Der Aufenthalt betrug 8 Wochen. Kosten der Vollpension 150.000 Euro.
Begrüßungsgeld 2800,- Euro und alle 2 Wochen kam ein Beamter der Ausländerbehörde mit einem Koffer Bargeld
zur Auszahlung vorbei. Die Schwarzen liefen allesamt grinsend durch die Gegend. Gut Gekleidet, Smartphone.
Turnschuhe vom feinsten.

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Viele werden jetzt wieder ungläubig nach Quellen zu der Behauptung suchen.
1. Hirn einschalten
2. Seht euch die Kleidung der Asylforderer an.
3. Ein Smartphone mit Flat nach Afrika ist nicht biillig, dazu die Gebühren des Landes.
Nein, man hat das Gefühl, die Flüchtlinge wurden eingeladen, nur die Anreise mußten sie selbst zahlen. .

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Also hier läuft doch alles nicht mit dem Rechten. Habe mir den Arsch aufgerissen in meinem Job als Pflegerin. Min.3 Wochenenden im Monat und alle Feiertage war ich arbeiten. Der Job hat mich krank gemacht und ich kann kaum meinen Alltag bewältigen. Bei der Krankenkasse bin ich schon raus und das Arbeitsamt könne mich nicht mehr vermitteln. Ich muss mit 450 Euro auskommen und nächstes Jahr bekomme ich das auch nicht mehr. Da heißt es dann ihre Familie soll mich halt dann finanziell unterstützen!
Ich hab auch schon viele dieser Asylbewerber gesehen die wie aus dem Ei gepellt schick angezogen rum laufen. Also ich kann mir das nicht leisten.

 

http://www.netzplanet.net/leserzuschrift-asylanten-kaufen-neuestes-smartphone-pro-person-2-800-euro-vom-staat-als-erstausstattung/comment-page-2/#comments

Die Steigbügelhalter der ASYLBETRÜGER sind wieder in Aktion.


T-Lymphozyt

“Ehemaliges Hotel Drexler Hotel Drexlerin der Brucker Innenstadt für 29 minderjährige Flüchtlinge bereitgestellt ” ( 02.03.2015 )

Auszug:

“Die 16- bis 18-jährigen ausschließlich jungen Männer, die ohne Begleitung Erwachsener im vergangenen Jahr nach Bayern kamen, waren zunächst an zwei Standorten im Landkreis, im Landschulheim in Grunertshofen und im Haus des Kreisjugendrings in Gelbenholzen, untergebracht. Ursprünglich sollten die Jugendlichen, die aus Syrien, Äthiopien, Eritrea, Afghanistan und Somalia kommen, in dem zentral an der Hauptstraße gelegenen Hotelgebäude unterkommen. Doch es waren einige Umbauarbeiten notwendig, teilte Caritas-Kreisgeschäftsführerin Claudia Ramminger bei einer Pressekonferenz am 27. Februar mit. So musste aufgrund der strengen Brandschutzvorschriften die gesamte Elektrik im Haus erneuert und die Heizungsanlage nachgerüstet werden.”
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Deutsche Obdachlose verhungern auf unseren Straßen während sie diesen feindlichen INVASOREN alles hinterherschmeißen.

Na ja, wenn die ersten “Bereicherungen” ( Diebstahl, Pöbeleien, Lärm, Dreck. usw.) beginnen werden die umliegenden Anwohner schnell aufwachen und hoffentlich genug Druck auf diese dämlichen Invasionshelfer ausüben.

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http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/asylbewerber-4778539.html

Hartz IV-Bezieherin aus Wohnung geschmissen damit „ASYLANTEN“ einziehen können.


“SMS vom Vermieter Ugur Kalkan „Pack Deine Sachen, hau ab, morgen kommen die „Asylanten“.“

Auszug:

“Sie sei einfach aus ihrer Wohnung geflogen, klagt eine 28-Jährige aus Dillingen. Über eine Woche hatte sie kein Dach über dem Kopf, schlief bei Freundinnen und zog sich zudem noch eine heftige Erkältung zu. Jetzt würden stattdessen „Flüchtlinge“ in ihrem ehemaligen Zimmer wohnen, beschwert sie sich. Ihr Anwalt Thomas U. Demel gibt ihr Recht. Er hat die SMS, die sie von ihrem Vermieter bekommen hat, auch. Sie lautet: “Pack Deine Sachen, hau ab, morgen kommen die „Asylanten“.”

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http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Flog-Frau-fuer-Asylbewerber-aus-ihrer-Wohnung-id33239812.html