POLIZEIMELDUNG : Gruppe AUSLÄNDER schlägt auf 21-Jährigen ein


TÜBINGEN. In der Nacht von vergangenem Freitag auf Samstag beleidigte und verprügelte eine unbekannte Gruppe aus fünf bis acht ausländischen Personen einen 21-Jährigen, der sich in der Wartehalle des Tübinger Hauptbahnhofs mit einem 22-jährigen Begleiter aufhielt, wie die Polizei heute meldet. Illustrationsfoto zum Thema Gewalt

Die bislang nicht identifizierten Personen, die als südländisch und zwischen 20 und 25 Jahren beschrieben werden, beleidigten laut Aussage des Geschädigten ihr späteres Opfer zuerst, bevor es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam.

Hierbei sollen mehrere Personen aus der Gruppe heraus auf den 21-Jährigen eingewirkt haben. Im Rahmen der Schlägerei ging eine Scheibe des dortigen Reisezentrums der Deutschen Bahn AG zu Bruch. Der 21-Jährige verletzte sich an einer Scherbe an der Hand und verlor in Folge dessen eine größere Menge Blut. Die Täter flüchteten und versuchten in Bahnhofsnähe ein Taxi in den Großraum Balingen zu besteigen, was der Fahrer jedoch verwehrte.

Anschließend entfernten sie sich in unbekannte Richtung.  Der 21-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht.

Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und bittet nun Zeugen, sich unter Tel. 0711/87035-0 zu melden. (pol)

———————————————-

http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/gruppe+unbekannter+schlaegt+auf+21+jaehrigen+ein.4181857.htm

POLIZEIMELDUNG : “TÜBINGEN. Eine 24-jährige Frau ist von 4 Südländern vergewaltigt worden”


TÜBINGEN. Eine 24-jährige Frau ist in der Nacht zum Sonntag in der Nähe der Hermann-Hepper-Turnhalle in der Westbahnhofstraße Opfer eines Sexualdelikts geworden, wie die Polizei heute meldet. tübingen

Die junge Frau hatte sich bei der dort stattfindenden „Projekt-X-Hausparty“ aufgehalten. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam sie kurz vor 1.30 Uhr außerhalb des Gebäudes im dortigen Raucherbereich mit einem ihr bislang nicht bekannten, jungen Mann ins Gespräch. Unter einem Vorwand lockte dieser die alkoholisierte 24-Jährige von der Halle weg. Im Schulhofbereich der nahegelegenen Albert-Schweitzer-Realschule kamen drei weitere Männer hinzu.

Mindestens zwei aus der Gruppe sollen die 24-Jährige in der Folge vergewaltigt haben. Nach der Tat rannte das Opfer orientierungslos weg. Zwei bislang unbekannte Frauen griffen die 24-Jährige in der Nähe auf, brachten sie zur Hermann-Hepper-Halle zurück und übergaben sie dem dortigen Sicherheitspersonal. Anwesende Vertreter des Rettungsdienstes kümmerten sich um das Opfer und alarmierten die Polizei. Die leicht verletzte junge Frau wurde anschließend in eine Klinik gebracht. Sie konnte nach ambulanter Behandlung die Klinik wieder verlassen.

Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen, die derzeit noch andauern.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf die vermutlich vier Tatverdächtigen geben können, sich unter Tel. 07071/972-8660 zu melden. Die Männer dürften sich vor und eventuell auch nach der Tat bei der Party in der Hermann-Hepper-Halle aufgehalten haben.

Sie sollen alle zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein und ein südländisches Aussehen gehabt haben. Alle hatten kurze, dunkle Haare und sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.

Dringend als Zeuginnen gesucht werden auch die beiden Frauen, die das Opfer nach der Tat aufgegriffen und zur Halle gebracht haben. (pol)

——————————————-

http://gea.de/region+reutlingen/tuebingen/junge+frau+in+tuebingen+vergewaltigt.4181414.htm

Buntes Hamburg: Afghanischer Intensivtäter tötet deutsche Freundin


Vorab:

mit der Deutschen die hier zum Opfer wurde, haben wir keinerlei Mitleid. Gutmenschen brauchen diese Art von Aufklärung…sonst kapieren sie nichts und gefährden alle.

Der Hamburger Polizei ist nach dem brutalen Mord an einer 21-jährigen Deutschen ein schneller Fahndungserfolg gelungen. Der aus Afghanistan stammende Hamed H. (18), der bei der Polizei schon als Intensivtäter geführt wurde und der brutalen Tat dringend verdächtigt wird, konnte jetzt durch Spezialeinsatzkräfte der Sicherheitsbehörden im Hamburger Stadtteil Boberg festgenommen werden.

 

Die abscheuliche Tat ereignete sich bereits vor wenigen Tagen auf der Pillauer Straße in Hamburg-Wandsbek. Dort soll der als schwer kriminell, aufbrausend und äußerst brutal geltende Intensivtäter Hamed H. in der Wohnung seiner Eltern seine Freundin in einem eskalierenden Streit auf dem Bett liegend durch massive Gewalteinwirkung getötet haben.

 Das Opfer, die 21-jährige Jaquelin F., musste nach Bild-Informationen einen Erstickungstod erleiden. Nach dem brutalen Akt hatte der heranwachsende Intensivtäter seinen Bruder über die Tat informiert, welcher kurz darauf die Behörden in Kenntnis setzte. Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.

 Die eigens gegründete Mordkommission der Hamburger Polizei gab jetzt den schnellen Fahndungserfolg mit einem ungewöhnlichen Zusatz bekannt:

»Nachdem eine 21-Jährige vermutlich von ihrem Freund getötet worden ist, fahndete die Polizei nach dem Täter. Die Mordkommission hatte die Ermittlungen übernommen.

Beamte des Mobilen Einsatzkommandos haben den Tatverdächtigen in Hamburg-Boberg vorläufig festgenommen. Er soll im Laufe des morgigen Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Weitere Auskünfte können derzeit nicht gemacht werden.«

Die allermeisten örtlichen sowie überörtlichen Presseorgane weigern sich auch bei dieser schwerwiegenden Tat noch vehement, den Migrationshintergrund des Täters zu benennen oderberichten einfach nur mit einer abgetippten Kurzmeldung.

 Weiterhin gelang es Zielfahndern des Landeskriminalamtes Hamburg jetzt, einen 18-jährigen Mazedonier zu verhaften, der in Verdacht steht, die 58 Jahre alte Großmutter seiner Lebensgefährtin durch einen Messerstich verletzt zu haben. Die Polizei gab zu dieser Tat bisher bekannt:

»Der 18-Jährige wohnt mit seiner Lebensgefährtin bei deren Großeltern in einer Billstedter Wohnung. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet das Paar am vergangenen Freitag in einen Streit, in den sich die Großmutter (58) einmischte. Der 18-Jährige ging daraufhin in die Küche, kehrte mit einem Messer bewaffnet ins Wohnzimmer zurück und stach einmal auf die sitzende 58-Jährige ein. Sie erlitt bei dem Angriff eine Stichverletzung im Oberkörper. Nach der Tat flüchtete der 18-Jährige in unbekannte Richtung. Die 58-Jährige wurde in einem Krankenhaus behandelt.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten, der vom Amtsgericht erlassen wurde.

Personenfahnder des LKA konnten den Beschuldigten in Berlin aufspüren und verhaften. Er wurde dem Amtsgericht Berlin zugeführt.«

Im Fall des 42-jährigen Kroaten, der im dringenden Tatverdacht steht, vor wenigen Tagen in Hamburg-Hoheluft-West einen 33-jährigen Deutschen aus Eifersucht mit einer Skalpellklinge am Halsbereich verletzt zu haben, konnte die eigens eingerichtete Mordkommission hingegen noch keinen Fahndungserfolgverbuchen.

 Mit den Schüssen, die kürzlich auf einen deutschen Autofahrer (29) im Hamburger Ortsteil Marienthal abgegeben wurden und diesen auch im Oberkörperbereich verletzten, haben all die oben aufgeführten Taten wohl nichts zu tun. In diesem Sachverhalt ermittelt das Fachkommissariat für Milieudelikte.

——————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/buntes-hamburg-afghanischer-intensivtaeter-toetet-deutsche-freundin.html

Soldaten erzählen (Toon Pauli) Flämische Legion


Toon Pauli
19.12.1923 – 18.03.2015
sprach am 15.07.2014 im NBZ Anklam

Die Flämische Legion war ein Verband flämischer Freiwilliger der Waffen-SS, der während des Zweiten Weltkrieges auf deutscher Seite eingesetzt wurde.

Bezeichnungen:
Juli 1941: SS-Freiwilligen-Legion „Flandern“
Mai 1943: SS-Freiwilligen-Sturmbrigade „Langemarck“
Okt. 1943: 6. SS-Freiwilligen-Sturmbrigade „Langemarck“
Okt. 1944: 27. SS-Frewilligen-Grenadierdivision
„Langemarck“ (flamische Nr. 1)

Eine Filmproduktion von freies-pommern.de

——————-

Nationales Begegnungszentrum Anklam

Vermietung von Veranstaltungs- und Versammlungsräumen
Pasewalker Str. 36
D-17389 Anklam\n

Telefon: 03971 / 24 15 33
Telefax: 03971 / 24 15 33
Email: info@pommerscher-buchdienst.de

Schweden: Immigrationsminister von Immigrant attackiert


Ein Migrant attackierte Intergrationsminister Morgan Johansson mit einem Feuerlöscher.

Ein Migrant attackierte Intergrationsminister Morgan Johansson mit einem Feuerlöscher.

Bei einem Besuch in einem Asylheim wurde der schwedische Justiz- und Immigrationsminister Morgan Johansson von einem „Asylanten“ mit einem Feuerlöscher attackiert. Laut Berichten der Zeitung TheLocal.se hatte der sozialdemokratische Minister ein Asyllager besucht, das in einem ehemaligen südschwedischen Krankenhaus errichtet wurde.

Ernste Angelegenheit

Johansson berichtete gegenüber den Zeitungen, dass der Angriff ihn völlig überraschend traf, er aber unverletzt geblieben sei. Trotzdem drückte er seine Besorgnis aus: „Man sollte solche Dinge nicht zu leicht nehmen. Man kann nicht einfach weitermachen, denn natürlich ist die Angelegenheit ernst.“

Die Attacke hatte stattgefunden, nachdem der Premierminister Schwedens ein erneutes Bekenntnis abgelegt hatte, „Flüchtlingen“ zu helfen, und die anderen „EU“-Nationen zu Unterstützung aufgerufen hatte.

————————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0017438-Schweden-Migrationsminister-von-Migrant-attackiert

Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

islam... 16_rise_of_islam_in_europe moslem-raus-hier-gros islam türken

Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

—————————————————————————————–


Türkische Gemeinde fordert: Kriminelle Immigranten sollen bleiben


Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland lässt mit einer neuen Forderung aufhorchen. Deren Vorsitzender, Safter Cinar, forderte mehr Rücksichtnahme für Immigranten, sollte es zu einem neuen Einwanderungsgesetz kommen. Vor allem in Deutschland geborene oder aufgewachsene Immigranten sollen, falls sie straffällig wurden, nicht ausgewiesen werden dürfen.

Nachzug von Familienangehörigen erleichtern

Neben der Forderung, keine Abschiebungen zu vollziehen, soll Ausländern zukünftig auch der Zuzug von Familienangehörigen erleichtert werden. Darüber hinaus sollen Ausländer das Recht erhalten, in Deutschland resozialisiert zu werden, da die Umstände in ihren Heimatländern dafür oft nicht geeignet wären. Die Forderungen stellte Cinar, übrigens auch Immigrationsbeauftragter des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), auf dem Landesparteitag der Berliner Grünen.

Bereits vor einigen Jahren fiel Cinar mit Aussagen auf, wonach die Deutschpflicht an Schulen zu Diskriminierung und einer zunehmenden Islam- und Fremdenfeindlichkeit führe.

Auch verweigert der Vorsitzende der türkischen Gemeinde allen Politikern den Dialog, welche Verständnis für angebliche „rassistische Sorgen“ der Bürger aufbringen. „Wenn sie ihren Frust in Rassismus ausdrücken, habe ich weder Verständnis noch Dialogbedarf“, so der in der Türkei geborene Politiker. 

———————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017461-Tuerkische-Gemeinde-fordert-Kriminelle-Migranten-sollen-bleiben