Auf der Straße der verlorenen Träume…Als Flüchtlingskind im Feuersturm von Dresden


Sie glaubten, der Hölle entronnen zu sein, und kamen in das Inferno. Sie, das waren eine Mutter und zwei Töchter, die Älteste neun, die Jüngste fünf Jahre alt. Sie wollten von ihrem Hof bei Mohrungen vor den Russen fliehen, der Treckwagen wurde gestohlen, und sie fielen den Eroberern in die Hände. Sie mussten brutale Gewalt am eigenen Leibe erfahren, bis ihnen schließlich unter chaotischen Umständen doch die Flucht gelingt. Es wird eine Odyssee des Hungers und der Kälte, ein Fluchtweg nach nirgendwo, auf dem sie in einen Flüchtlingszug nach Dresden gelangen. Der Zug hält auf dem Hauptbahnhof, es ist am Abend des 13. Februar 1945. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht Hunderttausende den Tod bringen wird. Frau Christa Jedamski hat sie miterlebt, sie war die Neunjährige, die nun im späten Alter ihre Erlebnisse „auf der Straße der verlorenen Träume“ niederschrieb – so ist das Buch betitelt, das sie unter dem Pseudonym Laura Kanert verfasst hat – es ist der Name ihrer Großmutter, die in der Heimat blieb und starb. Jetzt, nach genau 70 Jahren, ist die Erinnerung an die „Nacht von Dresden“ so lebendig wie nie zuvor:

Dromos-Verlag-Laura-Kanert-Die-Strasse-der-verlorenen-Traeume

„Plötzlich heulten die Sirenen, und wir mussten unseren schwer erkämpften Platz im Eisenbahnwagen verlassen. Ein heilloses Durcheinander war die Folge. Ich nahm meine kleine Schwester auf den Arm, und dann wurden wir von der sich zusammen ballenden Menschenmenge mit geschoben. ‘Lauft runter zu den Elbwiesen, die Tommies kommen, hier ist kein Mensch mehr sicher’, riefen uns die Eisenbahner zu. Jetzt brach Panik aus. Alles stürmte wie besessen den Ausgängen zu – aber wo war der Weg zu den Elbwiesen? Schon waren die Bomberverbände über uns, riesige Unheil verheißende Schwärme – und dann fiel in der Dunkelheit ihre tödliche Fracht, traf Schlag auf Schlag die schutzlosen Menschen, in Kellern zitternd, auf Straßen umherirrend, die Stadt voll mit Flüchtlingen und Soldaten aus allen Himmelsrichtungen. Die Erde bebte unter den Detonationen, der Himmel färbte sich brandrot von dem Feuersturm, unter den Einschlägen der Sprengbomben zerbarsten die Dächer und oberen Stockwerke, Menschen, lichterlohe Fackeln, liefen schreiend durch die Straßen. ‘Geh in die Hocke, lege deinen Kopf auf die Knie und atme ganz flach durch deinen Schal, wir müssen es schaffen bis dorthin in die Ecke!’ Meine Mutter schrie mir dauernd etwas zu, ich verstand sie kaum in dem Bersten und Krachen und dem Rauschen des Feuersturms. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, ich hatte nur noch Angst, furchtbare Angst. Entsetzt schrie ich auf, als unter uns der Boden erzitterte, dicht neben uns war eine Bombe in das Haus gekracht. Auf den Straßen hüpften die Phosphorflammen, züngelten an den Häuserwänden entlang – und wir liefen um unser Leben. Es gab keinen anderen Ausweg, nur schnell zu den Elbwiesen hinunter. Aber dort drängelten sich Massen von Menschen, alles, was sich bis dorthin gerettet hatte. Wo sollten wir hin, wo konnten wir bleiben, wo war noch Platz für uns?

Und dann tauchten die Tiefflieger auf, die in die schutzsuchende Menschenmenge schossen.

‘Wir müssen hier weg, raus aus dieser Falle, wir müssen zum Bahnhof!’ Mutter war wie von Sinnen und machte eine Kehrtwendung, um diesem Hexenkessel zu entkommen. Ich war starr vor Angst und blind von den Tränen, ich hatte keine Kraft mehr und wollte nicht mehr weiter. Die Stadt brannte wie tausend Fackeln, wir stolperten über Trümmer, die noch glommen, immer wieder überschüttet von Regen aus Feuerfunken, in dem Rauch und Staub der zusammenbrechenden Häuser sahen wir fast nichts mehr, die Orientierung ging verloren. Ich krallte mich in den Saum von Mutters Mantel. Meine kleine Schwester hockte im Rucksack auf ihrem Rücken. Meine arme Mutter, was für eine Last für sie, aber nur sie konnte den Weg aus diesem fürchterlichen Inferno finden. Unendlich müde und zerschlagen gelangten wir nach Stunden und über Irrwege doch noch zu den Gleisen. Fanden einen Waggon, krochen mit allerletzter Kraft hinein. Uns war jetzt alles egal, was noch passieren würde, nach der mörderischen Flucht aus Ostpreußen und jetzt in diesem mörderischen Bombenangriff. Wir hatten keine Hoffnung mehr. Meine kleine Schwester zitterte am ganzen Körper, wimmerte vor Hunger und Durst. Ihre Tränen bahnten sich Rinnsale durch das rußgeschwärzte Gesichtchen, und ich sah, sie hatte keine Wimpern mehr, keine Augenbrauen. Wo die Wollmütze verrutscht war, konnte man keine Haare mehr sehen. Vor Schreck tastete ich mein Gesicht und meinen Kopf ab: das gleiche Ergebnis, auch die Zöpfe waren nicht mehr da. Unsere Mäntel, Mützen, Schuhe, Trainingshosen, Schals, Tücher, alles, was uns vor der Kälte schützen sollte, war versengt, angekohlt, übersät mit Brandlöchern. Wir waren der brennenden Hölle entflohen, wir waren noch einmal davon gekommen. Und wir hatten uns nicht verloren. Ausgelaugt hockten wir in einem Winkel des kalten, furchtbar dreckigen Waggons, aber das machte uns nichts mehr aus. Mutter umarmte uns, ihre Tränen fielen auf unsere verrußten Gesichter, sie streichelte uns, tröstete uns mit den Worten: ,Es wird bestimmt alles wieder gut!‘ Ich wollte so gerne glauben, was sie sagte, ich spürte ihre Nähe, ihre Wärme – dann waren wir vor Erschöpfung eingeschlafen. Irgendwann ruckte der Waggon, eine Lok war angekoppelt worden, und nun rollte dieser Zug mit einer Unzahl von zusammen gewürfelten, entwurzelten Menschen, die sich in die Waggons geflüchtet hatten, aus der brennenden, zerborstenen Stadt hinaus, irgendwo hin …“

(Laura Kanert: Die Straße der verlorenen Träume, Dromos Verlag Frankfurt am Main, 2012, ISBN 978-3-940655-05-9.) R.G.

Eine Stadt in Angst…aus den ostdeutschen von Polen besetzten Gebieten: Grenzüberschreitende Kriminalität: Gubener erheben schwere Vorwürfe gegen die Politik


polnische Verbrecher verlieren jeden Skrupel

Das von Politikern viel beschworene „Europa ohne Grenzen“ entwickelt sich für die Bürger der Neiße-Stadt Guben immer mehr zu einem Albtraum, die Grenzkriminalität explodiert.

koscheen

Nachdem Einbrüche in Wohnungen, Kellern und Gartenlauben schon fast alltäglich geworden sind, versetzt nun eine Reihe brutaler Raubüberfälle die Stadt Guben in Angst und Schrecken: Für großes Aufsehen sorgte der Fall eines 87-Jährigen, der Anfang Februar zur Mittagszeit auf offener Straße brutal zusammengeschlagen wurde.

Der Gubener Rentner war zu Fuß unterwegs, als ein Jugendlicher ihn plötzlich von hinten festhielt. Nachdem der alte Mann auf dem Boden lag und um Hilfe rief, trat der Täter mehrfach gegen den Kopf des Senioren. Obwohl nichts erbeutet wurde, geht die Polizei von einem versuchten Raub aus. Die Tat ist in der Neiße-Stadt kein Einzelfall geblieben: Ähnlich brutal wurden innerhalb von zwei Wochen noch drei weitere Personen überfallen. Unter den Opfern auch ein 80-Jähriger, der im eigenen Hausflur ausgeraubt und krankenhausreif geprügelt wurde.

87-Jähriger am
helllichten Tag brutal
zusammengeprügelt

Mit den Überfällen am helllichten Tag ist selbst für das kriminalitätsgeplagte Guben eine neue Qualität erreicht. Als gescheitert gelten kann mit den Gewalttaten der ohnehin umstrittene Versuch, mit einer „Stadtwache“ für mehr Sicherheit zu sorgen .

Statt einer Aufstockung der Polizeikräfte, die angesichts der Herausforderungen eigentlich erforderlich gewesen wäre, hat der Bund den damaligen Bundesgrenzschutz komplett aus der Fläche abgezogen. Per Polizeireform setzte das Land Brandenburg als i-Tüpfelchen noch einen massiven Personalabbau bei der Polizei drauf.

Zu spüren bekommen das nicht nur die Bewohner der Grenzregion. Brandenburgs Polizei sitzt inzwischen auch auf einem beachtlichen Berg offener Haftbefehle aus allen Regionen. Wie aus einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der CDU hervorgeht, fahndet die Landespolizei derzeit nach rund 2400 Personen. Nach Angaben des Justizministeriums befindet sich die Zahl der offenen Haftbefehle „jährlich auf einem insgesamt relativ konstanten Niveau“. Die Rede ist von 2300 bis 2500 Fällen.

Inzwischen aber wächst der Druck auf die rot-rote Landesregierung, mehr für die innere Sicherheit zu tun. Im Raum steht zum Beispiel die Ankündigung einer Volksinitiative für mehr Polizeipräsenz. Bereits im Januar hatte die Fraktion „Wir Gubener Bürger“ mit der Vorbereitung einer entsprechenden Initiative gedroht, falls in absehbarer Zeit keine Verbesserungen eintreten sollten.

Die Serie brutaler Raubüberfälle in der Stadt dürfte die Bereitschaft zu einer Volksinitiative inzwischen weiter gesteigert haben.  Medienberichten zufolge soll die Antwort aus Potsdam „sehr zurückhaltend“ ausgefallen sein.

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Norman Hanert  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 08/15 vom 21.02.2015

 

Gesetz zur Verbesserung der Rechtsstellung von asylsuchenden und geduldeten Ausländern


Artikel 1 Änderung des Aufenthaltsgesetzes

http://www.buzer.de/gesetz/11453/index.htm

Eingangsformel

Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das folgende Gesetz beschlossen:

Inhaltsverzeichnis AsylRÄndG |

Artikel 1 ändert mWv. 1. Januar 2015 AufenthG § 61, § 95, § 98, § 105a

Das Aufenthaltsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 18. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2318) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:

.

Bekanntmachung

Nach § 14 des Asylbewerberleistungsgesetzes, der durch Artikel 1 Nummer 9 des Gesetzes vom 10. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2187) angefügt worden ist, wird hiermit Folgendes bekannt gemacht:

 

1. Als monatliche Beträge nach § 3 Absatz 1 Satz 5 des Asylbewerberleistungs-
gesetzes werden für die Zeit ab 1. März 2015 als Bargeldbedarf anerkannt
a) für alleinstehende Leistungsberechtigte
(§ 3 Absatz 1 Satz 5 Nummer 1),
143 Euro
b) für zwei erwachsene Leistungsberechtigte, die als Partner
einen gemeinsamen Haushalt führen,
(§ 3 Absatz 1 Satz 5 Nummer 2),
je 129 Euro
c) für weitere erwachsene Leistungsberechtigte ohne eigenen
Haushalt
(§ 3 Absatz 1 Satz 5 Nummer 3),
je 113 Euro
d) für sonstige jugendliche Leistungsberechtigte vom Beginn
des 15. und bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres
(§ 3 Absatz 1 Satz 5 Nummer 4),
85 Euro
e) für leistungsberechtigte Kinder vom Beginn des siebten bis
zur Vollendung des 14. Lebensjahres
(§ 3 Absatz 1 Satz 5 Nummer 5),
92 Euro
f) für leistungsberechtigte Kinder bis zur Vollendung des
sechsten Lebensjahres
(§ 3 Absatz 1 Satz 5 Nummer 6);
84 Euro
2. Als Beträge nach § 3 Absatz 2 Satz 2 und 3 des Asylbewerberleistungsgeset-
zes werden für die Zeit ab 1. März 2015 als notwendiger monatlicher Bedarf
anerkannt
a) für alleinstehende Leistungsberechtigte
(§ 3 Absatz 2 Satz 2 Nummer 1),
216 Euro
b) für zwei erwachsene Leistungsberechtigte, die als Partner
einen gemeinsamen Haushalt führen,
(§ 3 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2),
je 194 Euro
c) für weitere erwachsene Leistungsberechtigte ohne eigenen
Haushalt
(§ 3 Absatz 2 Satz 2 Nummer 3),
je 174 Euro
d) für sonstige jugendliche Leistungsberechtigte vom Beginn
des 15. und bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres
(§ 3 Absatz 2 Satz 2 Nummer 4),
198 Euro
e) für leistungsberechtigte Kinder vom Beginn des siebten bis
zur Vollendung des 14. Lebensjahres
(§ 3 Absatz 2 Satz 2 Nummer 5),
157 Euro
f) für leistungsberechtigte Kinder bis zur Vollendung des
sechsten Lebensjahres
(§ 3 Absatz 2 Satz 2 Nummer 6).
133 Euro

Inhaltsverzeichnis AsylbLGBek2015 |

Schlussformel

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Im Auftrag Martin Bungartz

 

Die Alien-Frage…die wahren Hintergründe der BILDERBERG-GRUPPE


Achtung!
Für diesen Artikel brauchen Sie starke Nerven.
Machen Sie sich auf die abscheulichsten Dinge gefasst, die
Menschen tun können.
Dies ist eine Warnung und kein Scherz!
Ein Artikel über die wahren Hintergründe der NWO aus einer
Zusammenstellung der Haupt-Quellen in ihren farblichen
Markierungen

zu finden bei

https://deutschelobbymysteries.wordpress.com/2015/02/20/die-alien-frage-die-wahren-hintergrunde-der-bilderberg-gruppe/

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