Maulhure 2014: Klaus Kleber vom ZDF


Die Wahl der “Maulhure des Jahres 2014″ ist beendet und beschert uns einen in jeder Hinsicht würdigen Sieger, sowie zwei nicht minder würdige Platzierte auf den Rängen. Unangefochten an der Spitze steht der vermutlich bestbezahlte Propagandist Deutschlands. Ohne eine fundierte journalistische Ausbildung – dafür aber mit den für seinen Job unabdingbaren Einweisungsjahren in der Besatzungsmacht USA – indoktriniert uns der fest in Atlantik-Brücke und Aspen-Institut verdrahtete Anchorman seit Jahren im Zweiten Deutschen Staatsfernsehen mit der US-amerikanische Sicht auf die Welt – und sei sie auch noch so verlogen.

Er weiß mehr als die Experten der Vereinten Nationen, kann Bombardements, mörderische Wirtschaftssanktionen, sowie Mord und Totschlag als humanitäre Taten und im selben Atemzug Hilfskonvois als Verbrechen gegen die Menschlichkeit verkaufen. Gewaltsame Staatsstreiche durch faschistische Milizen werden durch ihn genauso elegant zu Akten der Befreiung umgedeutet, wie Wahlen und Referenden zu völkerrechtswidrigen Annexionen umdeklariert.

Er ist der geborene Verkäufer seiner selbst und höchst talentierter Verdreher der Wahrheit im Auftrag einer Ideologie mit dem Anspruch der Weltherrschaft.

Frei von störenden Skrupeln, hinderlicher Moral oder dem Anspruch eines konsistenten Wertesystems, dafür aber flexibel wie Gummi und sauber wie Teflon. Die Maulhure 2014 ist…

Kleber Maulhure 2014
Claus-Detlev Walter Kleber

Mit 4.686 bei insgesamt 44.221 abgegebenen Stimmen konnte der ZDF-Mann die nicht minder begabten Realitäts- und Wahrheitsfälscher, Lügner und HetzerGolineh Atai (3279 Stimmen) und Günther Jauch (2694 Stimmen) von der ARD auf die Ränge verweisen.

Maulhure_2014_ErgebnisBerufslügner Udo Lielischkies schaffte nur einen enttäuschenden fünften Platz. Ein klares Zeichen dafür, dass auch viele nicht regelmäßige Leser der Propagandaschau an der Abstimmung teilgenommen haben. Das Gesamtergebnis als Download.

Was ist Information? Was ist Propaganda?

Schon der in den Kommentaren zur Wahl deutlich gewordene Disput um die Wahl des Wortes “Maulhure” zeigt die Wirkung von Propaganda. Propaganda will – anders als die reine intentionslose Information – Meinung machen, Denken beeinflussen und Wertungen hervorrufen. Kampfbegriffe der Propaganda (Antisemit, Antiamerikaner, Putinversteher, Verschwörungstheoretiker, etc.) sind in der Regel negativ besetzt, da es gilt, einen zum Feind erkorenen Widersacher zu diffamieren, ins Unrecht zu setzen, lächerlich zu machen oder schlimmstenfalls zum Töten freizugeben. Im aktuellen Wording der westlichen Staatspropaganda geschieht letzteres mit dem Label “Terrorist”, das von der deutschen Journaille geradezu exzessiv und pauschal an Menschen geheftet wird, die sich westlicher Geopolitik entgegenstellen – und sei es nur, wenn sie ihre eigene Scholle verteidigen.

Maulhure sei ein diffamierender Begriff, meinen einige Leser. Er sei propagandistisch, weil er Journalisten diffamiere, deshalb wäre ein neutralerer Begriff besser geeignet. Andere meinten – mit nicht weniger Überzeugung – die Wahl des Begriffs diffamiere rechtschaffene Huren, die ja – anders als die kriegsvorbereitende und Krieg rechtfertigende Journaille – einen sozialen Dienst an der Gesellschaft verrichten. Es ist also offensichtlich so, dass ein und derselbe Begriff (Hure) mit völlig unterschiedlichen Wertungen belegt ist. Um seinen wahren Gehalt, die Information hinter dem Begriff, herauszuschälen, muss man nur wertfrei das betrachten, wofür der Begriff steht. Dieses gedankliche Prozedere, die wertungsfreie Betrachtung der reinen Information, ist die Grundlage der Entlarvung jeder Propaganda.

Wofür steht also der Begriff Hure? Dazu müssen wir nicht einmal die Wortabstammung zu Rate ziehen, denn inhaltlich hat sich an dem, wofür das Wort steht, über die Jahrhunderte herzlich wenig geändert. Huren im engeren Sinne tun nichts anderes, als gegen Geld die natürlichen Bedürfnisse von Menschen zu befriedigen, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht in der Lage oder Willens sind, dies selbst zu tun. Eine Hure verrichtet damit einen sozialen Dienst, der sich nur unwesentlich von anderen, gesellschaftlich anerkannten, sozialen Tätigkeiten, wie der Alten- oder Krankenpflege unterscheidet. Sämtliche negative Wertungen, die über die Tätigkeit der Hure gestülpt werden, stammen aus ideologischen Weltanschauungen, die dahingehend einen totalitären Anspruch erheben, dass sie sich anmaßen, sexuelle Kontakte zwischen erwachsenen Mitgliedern einer Gesellschaft zu reglementieren oder kontrollieren.

Was der Einzelne über die Tätigkeit eine Hure denkt, ist also entweder sachlich neutral oder ideologisch wertend und damit durch (religiöse oder politische) Propaganda geprägt. Dass dieser Blog der wahrhaftigen Anschauung verpflichtet ist, steht nicht im Widerspruch zur bewussten Besetzung des Begriffs Maulhure, sondern ist deren Bedingung und widersetzt sich ganz bewusst einem gesellschaftlichen Diktat der Sprache, das eben nicht frei von unreflektierten, ideologischen Wertungen ist. So wie eine selbstbewusste, freischaffende Hure ihre Arbeit als sozialen Dienst an der Gesellschaft ansehen kann – wenn sie in der Lage ist, sich über möglicherweise negative Moralvorstellungen der Gesellschaft hinwegzusetzen – so wäre auch der Dienst einer journalistischen Hure zunächst einmal moralisch wertfrei und insbesondere ohne Diffamierung.

Die negative Wertung, die dennoch in der sachlichen Verwendung des Begriffs Maulhure steckt, entstammt deshalb nicht dem theologisch-moralischen Komplex, der die Hurerei als unsittlich verdammt, sondern erklärt sich einzig und allein aus der Tatsache, dass hier sogenannte Journalisten ausgezeichnet werden, die nicht sachlich, objektiv und unvoreingenommen berichten, sondern die jenen, die sie bezahlen oder jenen, denen sie sich verpflichtet fühlen, das liefern, was die von ihnen hören oder lesen wollen.

Die Diffamierung liegt also nicht in der schlüpfrigen Vorstellung eines gesellschaftlich negativ konnotierten Begriffs, sondern in der damit so zutreffenden, wie entlarvenden Beschreibung der tatsächlichen Tätigkeit der ausgezeichneten Personen.

Ein Claus Kleber ist eben kein Journalist, der objektiv und unvoreingenommen über das Weltgeschehen berichtet, sondern eine Maulhure, die gegen erhebliche finanzielle und gesellschaftliche Vorteile die Wirklichkeit so verbiegt, wie man es von ihm erwartet. Maulhuren produzieren gesellschaftliche Zustimmung zu verbrecherischer Politik.

Ihren Weg pflastern Leichen, Verkrüppelte, Vertriebene, verbrannte Erde und ein für dumm verkauftes oder selbst zum Krieg aufgehetztes Volk.

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https://propagandaschau.wordpress.com/2014/12/28/maulhure-des-jahres-2014-wahlergebnis-und-laudatio/

Nach den Frauen nun auch Quoten für Immigranten? Sie werden immer frecher…statt sich anzupassen wollen sie das Land in ihrem Sinne ändern…


Einwanderernachkommen veranstalteten den »1. Bundeskongress der Neuen Deutschen Organisationen«

immigranten

 

Immigranten der zweiten und dritten Generation haben sich zusammengeschlossen und fordern mehr Mitsprache. Zur Not soll das auch mit Hilfe von Quotenregelungen gelingen.

Gemeinsam mit rund 80 anderen Immigrantenorganisationen hat sich der Verein zu einem Netzwerk der „neuen Deutschen“ zusammengefunden, das in der vergangenen Woche mit der Losung „Auch wir sind das Volk“ in Berlin an die Öffentlichkeit trat.

Drahtzieher der Aktivitäten ist dabei der Verein „Neue Deutsche Medienmacher“, der einen Kongress in Berlin organisierte und dem rund 600 Personen mit Immigrationshintergrund angehören, die in verschiedenen Medienbereichen tätig sind.

Dazu gehört unter anderem eine stärkere Präsenz der zweiten und dritten Einwanderergeneration in öffentlichen Gremien.

„Wir wollen keine Behörden, staatlichen Unternehmen, Parlamente, Gremien, Rundfunkräte, Wohlfahrtsverbände, in denen immer noch (fast) nur Herkunftsdeutsche sichtbar sind“, heißt es in einem Forderungskatalog.

Notfalls soll sogar mit einer Quotenregelung nachgeholfen werden. 

Angehörige der letztgenannten Gruppe, die sich selbst „neue Deutsche“ nennen, wollen künftig selbst entscheiden können, wie sie genannt werden. „

Diese Selbstbezeichnung sollen andere ohne bohrende Nachfragen annehmen“, heißt eine der Forderungen.

Weiterhin soll sich die Bundesrepublik nicht nur dazu bekennen, ein Einwanderungsland zu sein, sondern auch zu ihrer Einwanderungsgesellschaft.

Da darf natürlich auch der Hinweis nicht fehlen, dass in Deutschland Religionsfreiheit herrsche und der Islam ganz selbstverständlich dazu gehöre.

Die Debatte darüber, ob der Islam zu Deutschland gehöre, sei für sie absurd, beklagtLeila Younes El-Amaire Leila Younes El-Amaire. (mir wird schlecht wenn ich dieses Islam-Weibchen sehe…die ist keine „Neu-Deutsche“…die ist eine Vorhut der akuten Islamisierung….wenn die sich als wie auch immer „deutsch“ bezeichnen, so ist das eine Beleidigung für jeden wahren Deutschen) 

Laut der kopftuchtragende Muslima vom Verband „JUMA – Jung, Muslimisch, Aktiv“ gehört mit der Religionsfreiheit auch das Recht der Muslime und aller Religionsgruppen, ihren Glauben zu leben, zu Deutschland.

Und das „Erfolgsmodell Zuwanderung“ soll Einzug in die Lehrpläne halten.

Pegida ist in den Augen der „neuen Deutschen“ „eine komplett rassistische und islamfeindliche Bewegung“, die dem Ansehen Deutschland massiv geschadet habe, um es mit Della von der ISD zu sagen.

Natürlich gebe es Gewalt gegen Frauen und auch mal einen Ehrenmord. Aber das beträfe ja nicht viele. ….

SIE WERDEN IMMER BÖSARTIGER…..SIE WOLLEN UNSERE HEIMAT ZU EINER ISLAMISCHEN TÜRKEN-FINALE MACHEN:::::::SIE VERSTECKEN IHRE WAHREN ABSICHTEN HINTER ABSTRUSEN ERKLÄRUNGEN:::::::

ES BESTEHT HÖCHSTE GEFAHR; DA DIE LINKEN GENAU DAS UNTERSTÜTZEN:::DEUTSCHLAND ZU VERNICHTEN:::

VERGESST NIE: TAKIYA…DIE HEILIGE LÜGE……. 

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 08/15 vom 21.02.2015

Muslimische Spitzenfußballer in Deutschland begeistern sich zunehmend für den Salafismus und den Kampf gegen Nicht-Moslems


Von Alemannia Aachen in den Dschihad

Nachdem der Salafismus in Deutschland unter jungen Muslimen zunächst sehr stark im Rap-Milieu Fuß gefasst hat, scheint er nun auch unter muslimischen Spitzenfußballern, denen gesellschaftlich eine Vorbildfunktion zukommt, Anklang zu finden

Dass der Dschihad vor allem unter den Anhängern der Rap-Musik viele Anhänger hat, ist nicht erst bekannt, seit der Berliner Ex-Rapper Denis Cusbert im Jahre 2012 in einem Internetvideo in Syrien mit abgeschlagenen Köpfen posierte.Islamist

Vor allem die gewalttätigen, oft antisemitischen und auch frauenfeindlichen Texte vieler Anhänger des Sprechgesangs verrieten viele Rapper wie Bushido oder Massiv als Sympathisanten der Islamisten-Szene. Dass die großen Dschihadisten-Netzwerke wie Al Kaida und Islamischer Staat (IS) in ihrer extremen Interpretation des Islam jegliche Musik verbieten, stört die Rapper offenbar wenig, denn viele verstehen den Sprechgesang nicht als Musik und erst recht nicht als Ausdruck einer Kultur, allenfalls als den einer Sub-Kultur.

Jetzt wurde durch eine Titelgeschichte der „Bild“ bekannt, dass auch Mimoun Azaouagh,Mimoun Azaouagh ein bekannter Ex-Profi-Fußballer, der bei Schalke 04, Mainz, Bochum und Kaiserslautern unter Vertrag war, Salafist geworden sein und in der Frankfurter Fußgängerzone Korane verteilt haben soll.

Der in Marokko geborene Azaouagh hat seit vielen Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft. Bis zum Sommer 2014 stand Azaouagh beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern unter Vertrag.  Den Ermittlern von Polizei und Staatsschutz ist bekannt, dass viele Anhänger der Salafistenszene, die an Koranverteilaktionen beteiligt waren, später den Weg nach Syrien und in den Irak gefunden haben.

Während der 32-jährige Azaouagh sich nach Ende seiner Karriere dem Salafismus verschrieben hat, tat es ein anderer viel versprechender Fußballer, der Kurde Burak KaranBurak Karan, vor Beginn einer großen Karriere bei Alemannia Aachen. Statt mit Alemannia Aachen in die Bundesliga zog er in den Dschihad; dort soll der ehemalige Jugendnationalspieler im syrischen Bürgerkrieg 2011 mit

Sogar unter den großen internationalen Fußballstars muslimischen Glaubens fällt in letzter Zeit auf, dass sich einige von ihnen Bärte wachsen lassen, was in Salafistenkreisen ein Zeichen steigender Religiosität ist, weil man damit den Islamgründer Mohammed, den man sich mit einem langen Bart vorstellt, nachahmen möchte.

Wenn diese dann noch Konvertiten sind, wie der Franzose Franck RibéryFranck Ribéry, der bei Bayern München spielt, sollte dies zu denken geben, weil Konvertiten wegen ihrer mangelnden Akzeptanz unter Altmuslimen ihr Islamsein besonders beweisen müssen. Ribéry, der mit seinem muslimischen Namen Bilal Yusuf Mohammed heißt, ließ seinen Bart just zu dem Zeitpunkt länger wachsen, als der Islamische Staat im Sommer 2014 seinen Siegeszug im Irak und Syrien begann, dem tausende von schiitischen Muslimen, Christen und Jesiden zum Opfer gefallen sind.

Übersetzt heißt dieser Name „Schwert des Islam“, was sicherlich nicht darauf hindeutet, dass in der Familie Ribéry ein friedliches Islamverständnis vorherrscht.

Darüber hinaus stiftet der Salafismus, der eine Rück­kehr zum Islam der Entstehungszeit predigt, auch einen Kult und eine Art Bruderschaft, eine Mischung aus Kampfgemeinschaft und neuer Familie.

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Bodo Bost Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 08/15 vom 21.02.2015