Verstorbener Großvater muss möglicherweise exhumiert werden, weil Begräbnisplatz Muslime »beleidigt«


Eine trauernde Familie muss vielleicht ihren bereits begrabenen Großvater exhumieren und umbetten, nachdem eine muslimische Familie, die eine Grabstelle in unmittelbarer Nähe des Begräbnisplatzes besitzt, sich beschwert hat, der Mann sei ein Ungläubiger gewesen.

 

Mehr als 400 Menschen hatten am 30. Januar an der Beisetzung des von ihnen geachteten und geliebten verstorbenen Shadrack Smith teilgenommen. Nun wurde den Hinterbliebenen mitgeteilt, möglicherweise müsse der Verstorbene, der in seinem Viertel eine bekannte Persönlichkeit war, umgebettet werden, obwohl sie 2500 Britische Pfund für drei Grabstellen auf dem Friedhof Lychgate Kane in der Ortschaft Burbage in der Grafschaft Leicestershire in Mittelengland, auf dem Angehörige unterschiedlicher Religionen und Glaubensrichtungen begraben werden können, bezahlt hatten.

Eine muslimische Familie hatte Beschwerde eingelegt, und morgen wird der Stadtrat in dieser Angelegenheit entscheiden. Smiths Leichnam wurde entsprechend der Tradition der rumänischen Roma und Sinti seinem Haus zugewandt beigesetzt.

Nach dem Begräbnis fragte der Vorsitzende des Stadtrates in einem Schreiben an die Familie Smiths, ob sie bereit sei, seinen Leichnam in eine andere Grabstelle umzubetten. Ebenso wurde die Familie gefragt, ob die dritte Grabstelle dazu benutzt werden könnte, eine Hecke einzupflanzen, um sie von dem Nachbargrundstück, das der muslimischen Familie gehört, abzutrennen. »Die ganze Angelegenheit hat unsere Familie tief bestürzt«, erklärte Tracey Smith, die Schwiegertochter des Verstorbenen gegenüber der britischen Tageszeitung The Telegraph, »Als wir die Grabstellen erwarben, wurde uns gesagt, es handele sich um einen Friedhof, auf dem Angehörige vieler Glaubensrichtungen begraben werden könnten, und das stimmt auch, aber der Stadtrat ist wenig entgegenkommend. Er versucht jetzt alles, um die muslimische Familie zufriedenzustellen.«

Die Familie des Verstorbenen ist allerdings fest entschlossen, nicht nachzugeben und ihren geliebten Verstorbenen dort zu belassen, wie es sein Wunsch war.

Die amerikanische Autorin und Kolumnistin Pamela Geller, der im vergangenen Jahr aufgrund ihrer vehementen Kritik am radikalen Islam die Einreise nach Großbritannien verwehrt worden war, erklärte, die Angelegenheit werfe ein bezeichnendes Licht darauf, dass England schleichend immer mehr durch die Scharia, das muslimische Rechtssystem, untergraben werde.

»Die Friedhofsverwaltung hätte diese bösartigen Ghule [leichenfressende Dämonen] einfach rausschmeißen sollen. Stattdessen soll ein geliebter Mensch exhumiert und umgebettet werden – Apartheid im Tode«, kommentierte sie und wies darauf hin, dass die Friedhofsbestimmungen eine Trennung aufgrund der Religionszugehörigkeit nicht beinhalten.

»England ist dem Untergang geweiht. Dass ich auf den Index gesetzt wurde, ist nur ein weiterer Aspekt der Entwicklungen, die wir in dieser einst großen Nation beobachten müssen. Entweder wird England einfach in aller Stille untergraben und übernommen, oder aber es kommt zu einem Bürgerkrieg. Ich für meinen Teil befürchte Ersteres«, schrieb sie, »Es scheint, als stünde die Welt unter einem bösen Fluch.« Steht in England tatsächlich »eine Apartheid wie im 17. Jahrhundert« bevor, und droht nun die schleichende Einführung der Scharia?, fragte sie.

»Die angemessene Lösung besteht doch wohl darin, den Muslimen klarzumachen, wenn sie ihre geliebten Familienangehörigen nicht auf einem öffentlichen, von vielen Glaubensrichtungen genutzten Friedhof beisetzen wollen, dann sollen sie doch ihre toten Angehörigen nehmen und in diesem Zusammenhang ihre verdammten Schnauzen halten«, schrieb Warner Todd Houston, »Dies ist nur ein weiteres Beispiel für die Überheblichkeit, den Hass und die Grobheit des Islam. Und schlimmer noch, dies ist ein weiteres Beispiel für das fehlende Rückgrat westlicher Regierungen, die über die asoziale Unnachgiebigkeit der Muslime die Hände ringen.«

Diese Angelegenheit wirft ein Licht auf die Befürchtungen, Muslime würden als Bürger erster Klasse behandelt, weil sich die lokalen Behörden nicht dem Verdacht des Rassismus aussetzen wollen.

Nach dem Missbrauchsskandal von Rotherham zeigte sich, dass die Labour-Stadtregierung den systematischen sexuellen Missbrauch, einschließlich von Massenvergewaltigungen, an weißen weiblichen Kindern und Jugendlichen durch vorwiegend muslimische Banden ignoriert und dass dies sogar vertuscht worden war, um nicht als »politisch unkorrekt« eingestuft zu werden.

Im vergangenen Mai wurde der Vorsitzende der britischen Partei Liberty GB, Paul Weston, verhaftet, nachdem er in einer Rede aus einer Schrift Winston Churchills zitiert und ein Zuhörer die Polizei gerufen hatte. Weston wurde »religiös oder rassistisch motivierte Belästigung« vorgeworfen.

Geheime Absprachen in Washington: In weniger als sechs Wochen Krieg in Europa?


Udo Ulfkotte

Ganz aktuell werden in den USA Kriegsvorbereitungen getroffen. Und zwar für einen Krieg der NATO gegen Russland. Angela Merkel soll Deutschland und die anderen Europäer in den Krieg führen. Die Hintergründe.

 

Was Sie hier lesen, klingt für den Durchschnittsbürger erst einmal ganz sicher nach einer großen Verschwörungstheorie. Krieg in Europa? Der Bäcker hat doch immer frische Brötchen, die Renten werden pünktlich ausbezahlt und die meisten Menschen freuen sich auf das Frühjahr und den nächsten Urlaub.

 Und da soll es Krieg in Europa geben? Das klingt doch völlig absurd. Die Fakten sprechen leider eine völlig andere Sprache.

 Der Überraschungsbesuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit dem französischen Staatspräsidenten François Hollande in Kiew und Moskau vor wenigen Tagen war tatsächlich überraschend – und zwar für Washington.

 Nach unseren Informationen aus Moskau und dem Berliner Bundesverteidigungsministerium hat man sich in den USA sehr über diesen nicht abgesprochenen Schritt geärgert, weil die Falken in der amerikanischen Regierung schon längst den Krieg gegen Russland mit direkter Beteiligung der Europäer beschlossen haben.

———————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/geheime-absprachen-in-washington-in-weniger-als-sechs-wochen-krieg-in-europa-.html

Obama provoziert Putin bis zum Anschlag: USA wollen den Krieg in Europa um jeden Preis


Der ukrainische Präsident Poroschenko heuchelt herum, das Treffen in Minsk sei die vielleicht letzte Chance für einen dauerhaften Waffenstillstand. US-Präsident Obama droht währenddessen seinem Amts-Kollegen Putin im Vorfeld der Verhandlungen sehr deutlich mit “steigenden Kosten”, sollte sich Russland nicht wie gewünscht endlich seinen Forderungen fügen. Wann platzt den Russen eigentlich der Kragen?

Wir sind das bizarre und verlogene Verhalten seitens der Amerikaner längst gewöhnt. Überall auf der Welt mischt sich die selbsternannte Ex-Supermacht ungebeten ein, liefert Waffen, finanziert Putsche und Aufstände und biedert sich anschließend als “Friedensbringer” der hausgemachten Konflikte an. Unterwerfen sich die Betroffenen nicht, wie gewünscht, folgen handfeste Drohungen und am Ende steht immer ein “Befreiungskrieg”.

Über den Brandbeschleuniger Ukraine soll in Europa der nächste Weltkrieg entfacht werden, ferngezündet aus Washington.

Was die hiesigen Marionetten offenbar allesamt nicht erkennen wollen: Sie haben sich zu Handlangern einer gefährlichen, kriegstreiberischen US-“Elite” machen lassen, die ganz offensichtlich nicht eher Ruhe geben werden, bis Europa endlich wieder in Flammen steht.

Der seltsame und unlogische Vorstoß von Merkel und Hollande, sich plötzlich für Frieden in der Ukraine einzusetzen, nachdem sie zuvor alles unternommen hatten, das Gegenteil zu erreichen, wird von Putin hoffentlich als das erkannt, was es ist: Heuchelei. Dennoch wird er sicherlich wie bisher sehr besonnen reagieren.

Nichtsdestotrotz hängt das Schicksal der Welt weiterhin am seidenen Faden, da die Amerikaner mitnichten Frieden wollen. Die US-Geheimdienste haben sich bestimmt nicht jahrelang bemüht, den Putsch in Kiew vorzubereiten und umzusetzen, bloß damit die dummen Europäer ihnen am Ende wieder einen Strich durch die Rechnung machen.

Seit 9/11 oder auch MH17 wissen wir, wozu diese Leute fähig sind: Unbeteiligte Zivilisten werden kaltblütig zu Hunderten oder Tausenden geopfert, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Niemand kann sie daher effektiv daran hindern, eine Neuauflage solcher Anschläge unter falscher Flagge zu inszenieren und die Schuld anschließend Moskau in die Schuhe zu schieben, um hinterher offiziell Vergeltung zu üben.

Wann es zu welcher Eskalation kommen wird, kann wohl keiner verbindlich sagen. Doch dass seitens der USA unvermindert weiter am Beginn des dritten Weltkrieges gefeilt wird, ist unübersehbar. Die Möglichkeiten des gewöhnlichen Bürgers, dagegen etwas zu unternehmen, liegen bei genau Null. Selbst unsere Politik, stünde sie denn tatsächlich auf Seite des Volkes, ist vollkommen machtlos gegenüber einem nuklearen Vergeltungsschlag auf einen ebensolchen angeblichen und getürkten Erstschlag.

Es ist an der Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, was im Falle eines Falles mit uns selbst geschieht. Wären Sie wirklich bereit, heute Ihrem Schöpfer gegenüberzutreten infolge einer überraschenden Eskalation in Richtung Weltkrieg? Falls nicht, handeln Sie besser heute als morgen, denn schon morgen könnte unsere Welt sprichwörtlich auf dem Kopf stehen.

Reich_der_Welt_

 

Hier sehen Sie ein farbenprächtiges Gemälde mit vielen interessanten Einzelheiten. Schauen Sie einmal genau hin! Der Maler hat versucht, Gottes Sicht, die ER von uns Menschen und unseren Lebenswegen hat, illustrativ umzusetzen. Dazu stützt er sich auf die Aussage des oben zitierten Bibelverses. Dieser sagt im Klartext aus, daß sich die Masse der Menschen auf einem Weg befindet, der sich in Ziel und Startpunkt kolossal von dem Weg unterscheidet, auf dem nur eine Minderheit unterwegs ist. Auch Sie befinden sich auf einem dieser beiden Wege. Haben Sie sich schon irgendwo entdeckt? Lassen Sie sich durch die Idee des Malers einmal dazu anregen, eine persönliche Standortbestimmung durchzuführen.

 

———————————————————-

http://www.wahrheiten.org/blog/2015/02/12/obama-provoziert-putin-bis-zum-anschlag-usa-wollen-den-krieg-in-europa-um-jeden-preis/

Dresden: über 100000 Euro für Anti-Pegida Demo


Darf der Staat eigene Demos veranstalten und diese auch finanzieren? Ein AfD-Anfrage in Dresden ergab jetzt, dass Stadt und Land mit über 100000 Euro eine Anti-Pegida-Veranstaltung sponserten.

 Der Freistaat Sachsen bezahlte für die Demonstration „Für Dresden, für Sachsen – für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander“ am 10. Januar 2015 auf dem Neumarkt mehr als 100.000 Euro. Davon wurde die Bühne, Auf- und Abbau, Tontechnik, Verpflegung/Catering und Sanitäranlagen bezahlt.

Insgesamt kostete die Veranstaltung auf dem Dresdner Neumarkt mit “Stargast” Roland Kaiser  den Freistaat Sachsen 105.496,68 Euro. Die Landeshauptstadt Dresden hat davon pauschal 30.000 Euro übernommen, die aus dem Budget der Oberbürgermeisterin gezahlt wurden. Auf der Veranstaltung sprach nicht nur  Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz selbst, sondern auch der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich.

Eine Anfrage der AfD-Fraktion an die Stadt Dresden und den Freistaat Sachsen brachte es ans Licht: „Für die Kundgebung … am 10. Januar 2015 sind dem Freistaat Sachsen Gesamtkosten in Höhe von 105.496,68 Euro entstanden“, heißt es in der Antwort.

————————————————-

http://www.mmnews.de/index.php/politik/36554-dresden-anti-pegida

Und dem Doofmichel

13. Februar 2015 – 19:51

wird das im Lügenfernsehen, als „breites Bündnis“ gegen rechts vekauft.

Und zur volkserzieherischen Truppenbetreuung werden dann noch politisch korrekte Heulbojen, wie Niedecken oder Gröhlemeyer eingeflogen.

Die perfekte Propaganda-Show, 

#

97

Kamikaze

13. Februar 2015 – 19:50

„über 100000 Euro für Anti-Pegida Demo “ das ist das stille jammern des systems. dummerweise mit unserem steuergeld. aber macht nix – auf zur nächsten pegida.