Genderwahn: Frauen bei Steinigung benachteiligt


Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Die mittlerweile als Feministin bekannte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sorgt – wie schon so oft – für kräftigen Wirbel. Aktuelle steht sie in der Kritik, weil es bei der Zentralmatura wieder zu einer Panne gekommen ist und viele Maturanten verpflichtende Arbeiten nicht auf den Server hochladen können, da dieser mit den Datenmengen heillos überlastet werde.

Bemerkenswert ist auch eine Broschüre, die Heinisch-Hoseks Frauenministerium herausgegeben hat und in der es heißt, dass die „Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist“. Dies deshalb, weil Männer bei einer Steinigung nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden. „Dies ist bedeutend, weil im Falle des ‚Sich- Befreiens‘ der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher“, heißt es auf Seite 12 in der Broschüre „Tradition und Gewalt an Frauen“ .

FPÖ brachte Anfrage ein

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hat dieses Werk zum Anlass genommen und eine parlamentarische Anfrage eingebracht, die den Titel „SPÖ-Forcierung gendergerechter Steinigungen“ trägt. Laut Kickl stellt sich die Frage, ob Heinisch- Hosek „hinter der unfassbaren Aussage ihrer Broschüre steht, wonach Frauen bei Steinigungen auch nur mehr bis zur Hüfte eingegraben werden sollen, um so eine diesbezügliche Gleichbehandlung mit von Steinigungen betroffenen Männern herzustellen“.

Tritt auch Heinisch-Hosek jetzt zurück?

Die damalige Vize-Generalsekretärin des König-Abdullah-Zentrums, Claudia Bandion-Ortner, zog bekanntlich Konsequenzen wegen ihres Sagers, dass Enthauptungen in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag stattfinden würden. Man darf gespannt sein, ob auch die Frau Minister wegen ihres Genderwahns  in Sachen Steinigungen endlich zurücktritt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017144-Neues-vom-Genderwahn-Frauen-bei-Steinigung-benachteiligt

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

4 Kommentare zu „Genderwahn: Frauen bei Steinigung benachteiligt“

  1. Nehmen Sie doch bitte Rücksicht auf die religiösen Gefühle der Steiniger, sehr geehrte Frau Ministerin und betreiben Sie Ihr feministisches Anliegen nicht global weiter, es würde Sie doch überfordern. Vielleciht lässt sich ja aktuell noch ein Kompromiss mit den gemässigten Muslimen in unserem Lande heraushandeln, für die Zukunft, wenn dann die Sharia bei uns eingeführt wird…
    Und bitte unterschätzen sie die Fähigkeit der Imame zur Empathie nicht. Welchen unwürdigen Anblick wohl wüde ein Frauenoberkörper bei und nach einer Steinigung wohl bieten, wie sollten die Steiniger den ertragen und je wieder vergessen können. Weiter ist die korrekte Steinigung einer Frau sicher auch in kürzer Zeit durchführbar und führt somit zu einer wesenlichen Erleichterung für die Gesteinigten. Da alle Steine die treffen nur den Kopf treffen können tritt sicher bald eine Ohnmacht und zügig der Tod ein. Eine Erleichterung für die Frau, ein Segen für die Steiniger.

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