verlogene evangelische“Anti-Christen“: 70 Pastoren protestieren gegen ihren Amtsbruder Peter Latzel…weil er u.a. das Christentum vor dem Islam schützen will…


Ist die Bremer St.-Martini-Kirche ein Ort des Fremdenhasses? Foto: Godewind / Wikimedia (CC BY-SA 2.0 de)

Bremer St.-Martini-Kirche 

Peter Latzel Olaf Latzel ist evangelischer Pastor in Bremen. Er ist Seelsorger der St.-Martini-Gemeinde, die in evangelischen Kreisen als konservativ gilt.

Latzel hat in seiner Predigt vom 18. Januar ausdrücklich vor einer Vermischung der Religionen gewarnt. Ein Auszug: „Es gibt nur einen wahren Gott.

Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben. Das ist Sünde. Das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Diese Islamkritik, wird ihm nun zum Verhängnis.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen eines Anfangverdachts der Volksverhetzung (der Wahnsinn des Systems versucht durch Angstmacherei und Personen-Verhetzung seine Krallen noch tiefer in die westlichen Werte und Bürgerrechte zu bohren…). Außerdem haben auch viele Politiker das Thema direkt aufgegriffen. „Hier wird zum Religionskampf aufgerufen“, so Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD). Gegenüber Radio Bremen nannte Kristina Vogt (Die Linke) die Worte von Peter Latzel „eine intolerante Predigt“.

Den Kirchengemeinden sind die Hände gebunden. Das erkennt Pastor Bernd Kuschnerus, der sich ebenfalls laut der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit betroffen zeigt. In Bremen wird über die Pastoren autonom entschieden, sodass Disziplinarverfahren nur schwerlich durchzusetzen seien. Anders sehen das rund 70 linksradikal-eingestellte evangelische Spinner „Geistliche„, die am Mittwoch, dem 4. Februar, ihrer Bestürzung in Form einer Protestdemonstration vor dem Bremer Dom Raum verschafften.

Mit der Predigt seien die Gefühle von Moslems beleidigt worden, außerdem distanziere man sich ausdrücklich von jeder Art Islamophobie und rassistischem Gedankengut.

Pastor Latzel ist hingegen von seinen Predigtinhalten überzeugt. Er sei weder ein Hassprediger noch islamophob – und: „Es gibt nur einen Weg zu Jesus Christus.“

siehe auch

Mieses Spiel…Ein Pastor steht in Bremen öffentlich am Pranger, weil er in einer Predigt ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben abgegeben hat

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http://unzensuriert.at/content/0017103-70-Pastoren-protestieren-gegen-ihren-Amtsbruder-Peter-Latzel

Krimineller marokkanischer Asylwerber als Wiederholungstäter


Nun hat es die deutsche Öffentlichkeit wieder einmal schwarz auf weiß: Scheinasylanten sind ein Sicherheitsproblem und treiben die Kriminalitätsrate nach oben.

Ein jetzt 26-jähriger Marokkaner kann in den 13 Jahren seines illegalen Aufenthaltes in Deutschland auf eine nachhaltige Kriminalitätskarriere zurückblicken. Als Wiederholungstäter brachte er es auf ein umfangreiches Deliktsregister. Symbolfoto-Gericht-

Der kriminelle Marokkaner ist noch dazu drogenabhängig und hat sich allen Resozialisierungsbestrebungen der Behörden widersetzt. Nun muss er neuerlich für 14 Monate hinter Gitter.

Amtsanwältin und Bewährungshelfer geben Negativ-Prognose

Sogar in der ansonsten weichgespülten deutschen Strafgerichtsbarkeit fällt das Verhalten des Mannes auf. Sowohl die Amtsanwältin als auch der Bewährungshelfer geben dem Marokkaner eine eindeutige Negativ-Prognose. Sie beurteilen ihn als „belehrungs- und beratungsresistent“.

Demgegenüber setzt ein Gutmenschen-Anwalt auf die Humanität der deutschen Behörden. Er hofft auf eine Chance für ein Aufenthaltsrecht durch eine Vaterschaft, da der drogenabhängige Straftäter seine Zeit außerhalb der Zelle offenbar dazu genutzt hat, ein Kind zu zeugen.

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Kriminelle negride Afrikaner in Bremen sollen in geschlossene Anstalt


Mord und Schlägereien in Bremen gehen auf das Konto negerafrikanischer Asylwerber.

In der Vergangenheit kam es in der deutschen Stadt Bremen immer wieder zu Ausschreitungen durch ausländische Jugendliche. Weil sich die kriminelle Afrikaner-Szene aber offenbar nicht so leicht in den Griff bekommen lässt, stehen nun harte Konsequenzen zur Debatte. Die nordafrikanischen Jugendlichen sollen in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden….was wieder Kosten in Millionen-Höhe erzeugen wird…Ihr Geld!

16-Jähriger getötet

Immer wieder greifen die kriminellen negriden Jugendbanden sowohl Polizisten als auch Bürger an und terrorisieren die Stadt Bremen. 

Empört zeigt sich über diesen Vorschlag nur die „Flüchtlingsinitiative Bremen“, welche in den kriminellen Jugendlichen keine Straftäter, sondern offenbar eine Bereicherung sieht und „soziale Rechte und Offenheit“ propagieren will. „Die Jugendlichen wegzusperren ist genau das falsche Signal und verändert die Stimmung zum Negativen“, so ein Sprecher der Initiative.

Erst vor wenigen Tagen fiel die etwa 20-köpfige AsylwerbergruppexKinderbucher_10-Kleine-Negerlein.jpg.pagespeed.ic.6kkn_8Q8n3 in der Hansestadt durch einen brutalen Übergriff auf Polizisten auf.

Die Einsatzkräfte wurden dabei von mehreren Personen gebissen, geschlagen und bespuckt. Sechs Personen konnten festgenommen werden und wurden dem Jugendnotdienst übergeben.

Eine längere Haft gelingt jedoch meist nicht und dann geht der Aufruhr in den Heimen weiter. Im vergangen Jahr wurde bei einer solchen Ausschreitung der Bande ein 16-Jähriger getötet.

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Interview: Die Gründe für den Rücktritt von PEGIDA-Sprecher Nagel


Georg Nagel meint, die PEGIDA-Demonstration in Wien wurde in erster Linie von der Wiener Stadtregierung verhindert, nicht von den Linksradikalen. Foto: Pressefoto PEGIDA

Georg Nagel meint, die PEGIDA-Demonstration in Wien wurde in erster Linie von der Wiener Stadtregierung verhindert, nicht von den Linksradikalen.

Dass es auch in Österreich mittlerweile PEGIDA-Demonstrationen gibt, sorgte für medialen Aufruhr. In Linz soll bereits am Sonntag die nächste Demonstration stattfinden –  nach einem eher holprigen Start in Wien, stattfinden.

Warum sind Sie als Sprecher der PEGIDA so plötzlich zurückgetreten?
Nagel: Es war von Anfang an so geplant. Ich sollte auftreten, um Medienaufmerksamkeit zu erzeugen, um unsere Demo zu bewerben. Das hat bestens funktioniert. Wir waren wochenlang als Dauerthema in allen Medien, sogar im Spiegel, vertreten. Insofern war ich erfolgreich, die Mobilisierung hat super funktioniert. Leider hat man sich nur auf meine Person eingeschossen, ähnlich wie bei Lutz Bachmann in Dresden, und versucht, PEGIDA durch Untergriffigkeiten und Verleumdungen meiner Person schlecht zu machen. Letztlich sollen unsere Themen im Vordergrund sein und ich wollte hier nicht weiter davor stehen, weil es mir um die Sache geht. Meine Arbeit ist getan, aber PEGIDA wird auch ohne mich weiter auf dem Vormarsch bleiben.

In der Sendung „Pro und Contra“ auf Puls4 ging man sehr hart mit Ihnen ins Gericht. Ihr Resümee?
Nagel: Diesen, offenbar ideologisch aufgehetzten, Leuten zu vertrauen, war ein großer Fehler. Dass stattdessen die linksradikale Corinna Milborn Corinna Milborndie Diskussion „leiten“ würde, erfuhr ich erst kurz vor der Sendung. Ich wurde dort hauptsächlich vom Berufs-Hetzer Karl Öllinger, der außer dem Betrieb seiner Denuntiationsseite offenbar gar keine Aufgabe mehr hat, niedergebrüllt, während das handverlesene linksradikale bis muslimische Publikum, das im Studio seine Anti-PEGIDA-Demonstration fortsetzte, wie in einem Affenzirkus johlte.

„Die linken Hetzer haben keine Skrupel, Andersdenkende zu attackieren“

Haben Sie die Gegenbewegung, vor allem die Verunglimpfungen Ihrer
Person seitens der Medien, unterschätzt?
Nagel: Nein, das habe ich nicht unterschätzt. Mir war von Anfang an klar, dass man versuchen wird, mich auf allen Ebenen anzugreifen. Die linken Hetzer haben hier ja gar keine Skrupel, wenn es darum geht, Andersdenkende zu attackieren. Ich habe mich auch von Anfang an auf Angriffe auf Leib und Leben eingestellt, sowohl von Linksextremisten als auch Moslems.
Viel schlimmer finde ich, dass auch Verwandte und Bekannte angegriffen werden. Sogar eher linksgesinnte Freunde sind von Angriffen aufgrund meiner Tätigkeit als PEGIDA-Sprecher betroffen, manche erleiden sogar berufliche Nachteile. Hier wird eine wahre Menschenhatz betrieben, das ist eine große Sauerei.

Hat die PEGIDA Wien nach dem Spaziergang, der nicht angetreten werden konnte, eine Zukunft?
Nagel: Nun wir hatten bei der Veranstaltung damit zu kämpfen, dass viel mehr Menschen gekommen sind als erwartet. Wir rechneten mit 250, gekommen sind um die 1000.
Verantwortlich für den negativen Verlauf der Veranstaltung ist die rot-grüne Stadtregierung, die die Polizei offenbar anwies, uns den geplanten Spaziergang nicht zu ermöglichen, indem ihr untersagt wurde, die unangemeldete Demonstrationsblockade der Linksradikalen zu räumen. Der Befehl dazu kam „von ganz oben“. Offiziere haben mir das unter der Hand eindeutig gesagt. Es wird auf jeden Fall weitere Demonstrationen geben. Die in Linz wird fix am Sonntag stattfinden. Die nächste Demonstration in Wien befindet sich aktuell in Planung und auch in anderen Ländergruppen gibt es bereits Vorbereitungen.

Provokateure wurden von linker Seite eingeschleust

Was will PEGIDA in Österreich erreichen?

Nagel: Wie Sie unserem Positionspapier entnehmen können, möchten wir die ungesteuerte Massenzuwanderung nach Europa stoppen. Unsere Hauptforderung ist jedoch die nach direkter Demokratie, wir möchten ein System wie in der Schweiz etablieren. Wir wollen endlich ein Ende des Obrigkeitsstaates, der paternalistisch über die Köpfe der Bürger hinweg entscheidet.

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http://unzensuriert.at/content/0017105-Interview-Die-Gruende-fuer-den-Ruecktritt-von-PEGIDA-Sprecher-Nagel

Leipzig: Legida verboten – Antifa-Terror erlaubt!….Leipzig ist in die Hand von Verbrechern gefallen…


Eine solche Willkür habe ich niemals erlebt, niemals: Die Stadt Leipzig hat die Legida-Demo am kommenden Montag schlankweg verboten! Einzige Begründung: Man habe zu wenig Polizisten, um Legida und Anti-Legida auseinanderzuhalten.

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Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, bleiben aber die gleichzeitig angemelden Gegendemonstrationen der Antifa-Szene erlaubt.

Und das, nachdem diese Szene seit Jahresanfang zwei Polizeistationen angegriffen hat, zwei Anschläge auf den Bahnverkehr unternommen hat und eine Verwüstungsspur von Gerichtsgebäude zu Gerichtsgebäude gezogen hat – hinzu kommen die gewalttätigen Übergriffe auf Legida-Teilnehmer.

Das Dresdner-Demo-Verbot am 19. Januar war schon ein Skandal. Aber in der Elbestadt wurden ALLE Demonstrationen an jenem Tag verboten, auch die linken. In Leipzig jetzt nur die Demo der einen Seite.

Die städtische Bürokratie lässt die linke, auch vor Mord nicht zurück-schreckende Horde Strassenratten, die städtische Polizei und Behörden permanent militant angreift, marschieren – aber der Bürgerprotest wird verboten.

Dass Leipzig das Demo-Verbot mit “zu wenig Polizei” begründet – und nicht etwa mit der Behauptung, Legida sei verfassungsfeindlich, rassistisch etc. –  ist eine Blankoscheck für Notstandszeiten: damit lassen sich jederzeit und überall alle möglichen Demonstrationen verbieten.

WENN Leipzig zu wenig Polizei hat, muss es natürlich immer das Demonstrationsrecht der Erstanmelder schützen, also von Legida – und die Gegendemos auf einen anderen Tag schieben. Aber das ist nicht gewollt.

Leipzig ist in die Hand von Verbrechern gefallen.

Jetzt geht es nicht mehr nur um Legida.

Jetzt geht es ganz grundsätzlich um die Meinungsfreiheit in dieser Stadt.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/02/07/verbrecherstadt-leipzig-legida-verboten-antifa-terror-erlaubt/