Islamisierung: das System zwingt dem deutschen Volk den Islam mit aller Gewalt auf: Mehr Islam in Funk und Fernsehen: Der Koran-Vers zum Freitag


Was hier geschieht bzw geschehen soll, ist eine gefährliche Verdummung, sprich Irreführung des Deutschen Volkes.

Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Islamisierung……..hier wird der Takiya – Der Heiligen Lüge, Tür und Tor geöffnet…..von Polit-Verbrechern und TV-Verantwortlichen, die keinerlei eigene Recherchen über den Original-Koran vorgenommen haben.

Das nennt man „unverantwortlich“ und unfähig für die Position eines vereidigten Politikers oder eines von deutschen GEZ-Gebühren-Zahlers existierenden TV/Radio-Machers……….einzig die andere Version…die absichtliche, völlig bewußte…..die Verantwortlichen die genau wissen was der Islam unter dem niemals sich ändernden Koran, plant und letztendlich ohne Kompromissen verwirklichen wird….das sind bezahlte Handlanger des Islams… 

Übrigens: Moslems, überwiegend Türken und Araber, schauen zu 95% kein deutsches TV-Programm.

Sie besitzen alle eine SAT-Anlage und konsumieren nur ihr „Heimat-TV“, türkisch-arabische Programme mit reinem islamischen Inhalt.

Eine Sendung die christliche Verse verliest gibt es im gesamten Spektrum nicht.

Den Moslems wird keinerlei Christentum aufgedrängt…..sie haben ihre eigene Welt….deutsches TV ist nach Aussagen vieler Türken nicht einmal programmiert…..

Wiggerl

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Peter Harth

Nach dem islamistischen Terror-Anschlag auf Charlie Hebdo bringt der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine muslimische Sendung ins Programm. Zielgruppe sind die Deutschen, die man so gegen »populistische Rattenfänger […] immunisieren« will. Pikant: Dort finden »konservative Muslime« und der »radikale« Islam eine Plattform. Der Start ist schon im März.

 Steul, ein Handlanger der Moslems…? Es gibt Gerüchte, dass er speziell beauftragt und entsprechend entlohnt wird….zweifelsfrei soll er nicht der Einzige sein…

 »Ja, selbstverständlich«. Das antwortet Rundfunk-Intendant Willi Steul auf die Frage, ob auch radikale Auslegungen des Korans einen Platz haben. »Sie werden aber nicht im Mittelpunkt stehen.« ZDF-Religionschef Reinhold Hartmann sagt dazu: »Wir wollen keine Fundamentalisten, aber konservative Muslime, die kommen bei uns dann schon vor.«

 Müssen die aber deutschlandweit Gehör finden? Die Idee vom festen Platz für den Islam ist beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht neu.

Steul gab die muslimische Sendung bereits vor einem Jahr in Auftrag. Er ist Intendant des Deutschlandradios, ein Marionettentheater von ARD und ZDF.

 Steuls Kurz-Vita: Promovierter Ethnologe, lebte im Libanon und in Afghanistan, besitzt auch die französische Staatsbürgerschaft. Jetzt, nach dem Angriff auf Charlie Hebdo, sieht er die Deutschen reif für mehr Islam im Rundfunk.

 Mit dem Koran gegen »populistische Rattenfänger«

 Das Deutschlandradio startet die muslimische Sendung im März 2015, sie wird sich dann Woche für Woche um den Koran drehen. ( um die rein deutsche Version—eine bereinigte Fassung des Korans…der Original-Koran enthält die Wahrheit, aber die wird bekannterweise in deutschen Medien nicht ausgestrahlt…) Die ausstrahlende Welle ist der Deutschlandfunk, in der an jedem Freitag ein Sprecher aus dem Koran vorliest.

Genau einen Vers, den anschließend ein Muslim ausdeutet.

Hören soll das die »nichtmuslimische Gesellschaft«, sagt Steul. Übrigens: Der Wochentag hat große Bedeutung. Das Freitagsgebet ist für Muslime, was die Sonntagsmesse für Christen ist.

 All das erinnert sehr an Missionsarbeit, aber was Steul über den Sinn der Sendung sagt, klingt schlimm: »Nur Aufklärung (freilich in Lügen verpackt) immunisiert auch gegen populistische Rattenfänger, und damit sind wir bei dieser PEGIDA.« Diese PEGIDA hatte vorher die Mainstream-Medien als »Lügenpresse« bezeichnet.

 Danach begannen Journalisten mit einer Dämonisierungs-Kampagne gegen das Protest-Bündnis. Auch die Politik befindet sich mit der PEGIDA im »Hass«-Krieg. Es kann also kein Zufall sein, dass Journalist Steul diese Sendung jetzt an den Start schicken darf und sie ungeschminkt als politisches Instrument verkauft.

 Der Verdacht der Missionierung

 Wenn diese Koran-Sendung mit dem Ziel antritt, die Deutschen gegen was auch immer zu »immunisieren«, hat sie keine redaktionelle Unabhängigkeit mehr. Die Worte von Steul sind beschämend – »immunisieren« tut nur Propaganda.

Wir leben in einer Demokratie und so etwas ist eines bürgerbezahlten Rundfunks unwürdig. Aber auch das erklärt nicht, warum dort ausgerechnet »konservative Muslime« und der »radikale« Islam erlaubt sind.

 Soll auch noch missioniert werden? Offenbar wissen die Redakteure von ARD und ZDF selbst nicht, welche Art von Muslime sie sich ins Haus holen.

Eine andere muslimische Sendung läuft seit sieben Jahren bereits beim ZDF und heißt »Forum am Freitag«. Reinhard Hartmann ist Religionschef des ZDF.

Er sagt, dass er das »Forum am Freitag« zu einer »Verkündigungssendung« machen wollte – sich dann aber dagegen entschied.

 »Das Wort zum Sonntag« ist die bekannteste Verkündigungssendung. Dort sprechen christliche Pfarrer, ohne dass ihnen jemand hineinredet und dabei tragen sie eine hohe Verantwortung.

 

 Zuverlässige Sprecher für den Islam fand Hartmann damals offenbar nicht. »Wir sind schon an der Frage gescheitert: Wer ist eigentlich unter den Muslimen in Deutschland der richtige Ansprechpartner?« Also bekam das »Forum am Freitag« eine journalistische Redaktion verpasst.

 Hartmann gibt sogar zu: Eine zeitgemäße Auslegung des Korans, das ist etwas, was selbst in Deutschland schwerfällt. »Viele Muslime drücken sich immer noch davor. Es gehen nur einige wenige nach vorne.«

Hartmann redete bewußt oder ohne jede Kenntnisse völligen Blödsinn. Wer Moslem ist muss nach dem Koran leben…es gibt nur einen Koran!

Der Koran müßte, ähnlich der Bibel mit dem NT, ebenfalls eine grundlegende Änderung erfahren: der Neue-Koran…doch den wird es nie geben…das verhindern die Imane und die Milliarden-schweren islamischen Staaten…im Gegenteil: der Islam soll noch strenger nach Mohammads Vorgaben ausgeführt werden…wer etwas anderes behauptet, der lügt oder ist ein Opfer von Takiya-Der Heiligen Lüge

 Scheinbar wissen die Verantwortlichen bei ARD und ZDF nicht, was sie tun

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/mehr-islam-in-funk-und-fernsehen-der-koran-vers-zum-freitag.html

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welcher Deutsche schaut bzw hört sich so etwas an? Zum Glück hat ein jeder noch die Wahl des Auslassens, Umschaltens oder Kasten in den Müll werfen…

Die Deutschen die sich tatsächlich über den Islam informieren wollen, die kaufen den Koran….dass ist wesentlich gefährlicher, denn der in der BRiD erhältliche deutsch-sprachige Koran enthält nicht die aussagekräftigen und entlarvenden Suren…

Fein säuberlich wird hier. natürlich nur von Moslems, überwiegend Muslimas, bearbeiteten Version, alles „unangenehme“ und erläuterungsbedürftige aussortiert.

Der Moslem selber lebt ausschließlich nach dem Original-arabischen-Koran….und der…meine lieben Aufgewachten, besitzt einen erschreckend blutigen Inhalt….

Nie vergessen: Takiya – die Heilige Lüge

Wiggerl, deutschelobby

Der CIA-Folterreport: Der offizielle Bericht des US-Senats zum Internierungs- und Verhörprogramm der CIA


Die umfassende Revision der Methoden der CIA zur Informationsbeschaffung – jetzt erstmals in der komplett deutschen Übersetzung.

„Der CIA-Folterreport ist ein entsetzlicher Blick in den Abgrund, der viele Fragen aufwirft, denen sich auch die deutsche Politik stellen muss.“
Wolfgang Neškovic

cia buch

 

Die „Vereinigten Staaten von Europa“: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite


Bestseller Nr. Die vereinigten Staaten von Europa Geheimdokumente enthüllen Die dunklen Pläne der Elite

Die Entwicklung der „Europäischen Union“ zu einem »Superstaat« schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten Menschen nehmen das politische Tagesgeschehen als eine schwer zu durchschauende Aneinanderreihung zufälliger Ereignisse wahr. Sie halten die Entwicklung der „Europäischen Union“ für zwangsläufig.
Doch historische Dokumente belegen: Die Idee der „Europäischen Union“ mit gemeinsamer Zentralbank, Währung und Regierung ist schon über 70 Jahre alt. Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sollen als Vorbild für eine »Neue Weltordnung« dienen, in der nicht mehr der Einzelne über sein Schicksal entscheidet, sondern jeder Lebensbereich von Politikern und Bürokraten bis in Kleinste geregelt ist.

Es droht eine Orwell’sche Schreckensvision wie im Buch 1984.

Der Bürger bleibt dabei außen vor. Seine Aufgabe beschränkt sich fast ausschließlich darauf, die Zeche zu bezahlen. Ein wirkliches Mitbestimmungsrecht hat er nicht.

Viele Europäer nehmen diese neuen „Vereinigten Staaten von Europa“ zunehmend als Unterdrückungssystem wahr, denn die Souveränität der einzelnen Länder steht nur noch auf dem Papier. Massive Eingriffe in Privateigentum und totale Überwachung des Einzelnen drohen.

Janich deckt die Mechanismen, einflussreichen Netzwerke und Hintermänner, die an diesem Ziel arbeiten, schonungslos auf.

Die Talkshows von ARD und ZDF: Vorzeige-Muslime in der Dauerschleife


Peter Harth

Die Muslime in den öffentlich-rechtlichen Talkrunden sind wortgewandt und liberal. Aber: Der Zuschauer fühlt sich langsam in der Dauerschleife. Bei ARD und ZDF kommen nämlich immer die gleichen »Islam-Experten« zu Wort. Warum? Die muslimische Gemeinschaft spiegeln sie nicht wider. Eher sollen wohl die Ängste der Deutschen vor einer Islamisierung zerstreut werden

Und fast täglich grüßt Lamya Kaddor von der Mattscheibe. Nur Stunden nach dem Attentat auf das Satiremagazin Charlie Hebdo sitzt die Islamwissenschaftlerin bei Plasberg. Die Sondersendung gerät zum Heimspiel, denn Kaddor ist bei der ARD Dauergast. Die gleiche Dauerschleife auch im ZDF: Sechs Tage später sitzt die Vorzeige-Muslima wieder bei Maybrit Illner zum Thema: »Krieg der Islamisten – Hilflos gegen den Terror?«.

 Kaddor ist die Vorsitzende des »Liberal-Islamischen Bundes« und wird in den Talkrunden als die Stimme liberaler Muslime verkauft. Ihr Verein will »flächendeckenden islamischen Religionsunterricht […] an öffentlichen Schulen« und bekennt sich zur »freiheitlich-demokratischen Grundordnung«.

 Ebenso dauerpräsent ist Aiman Mazyek. Als Vorsitzender des »Zentralrats der Muslime in Deutschland« vertritt er den kleinsten Islam-Verband überhaupt.

 Trotzdem spricht Mazyek bei Maischberger als Stimme der Muslime oder wird zum Sprecher einer der »größeren Verbände«. In Wahrheit vertritt Mazyek nur 0,25 Prozent aller Muslime in Deutschland.

 Der Zirkel der Wiedergänger und Wiederkäuer

 Neben den beiden ist auch der Politologe Asiem El Difraoui gut im Talk-Geschäft. Er spricht bei Markus Lanz über die »wertelose« Gesellschaft des Abendlandes oder im WDR-Fernsehen bei West ART Talk. Dumm nur: El Difraoui lebt seit 25 Jahren in Paris. Was er über die Muslime in Deutschland sagt, kann bestenfalls eine Ferndiagnose sein.

 Eine Newcomerin im kleinen Zirkel der Wiedergänger ist Khola Maryam Hübsch. Die Journalistin trägt Kopftuch, hält die Burka für einen Teil der »pluralistischen Gesellschaft« und schrieb dazu das passende Buch Unter dem Schleier die Freiheit. Die Mehrheit der Muslime kann mit den Ansichten von Hübsch aber nichts anfangen.

 Zum Hintergrund: Sie ist das deutsche Aushängeschild der Ahmadiyya-Gemeinschaft, die in vielen islamischen Ländern verfolgt wird. In Deutschland natürlich nicht und deshalb darf Hübsch bei Plasbergs Hart aber fair genauso wie bei Maischberger, Anne Will und zahllosen anderen Talkrunden reden und reden und reden.

 Das Muster hinter den Vorzeige-Muslimen

 Erkennen Sie aber die zwei Muster dahinter? Einerseits kopiert sich der Journalismus immer wieder selbst. Wer einmal in einer Talkrunde brauchbar war, darf danach alle abklappern. Aber es geht hier nicht nur um das mediale Wiederkäuen – im Mittelpunkt stehen die Handvoll Vorzeige-Muslime, die sich ständig selber recyceln.

 Alle haben entweder ein Buch, das sie verkaufen, oder sie sprechen für eine Interessengruppe, die ein bestimmtes Islam-Bild in die Köpfe der Menschen bringen will.

 Im Grunde bekommen so Strömungen des Islam Oberwasser, die eigentlich in der Minderheit sind. Auch deshalb erkennt sich die Mehrheit der deutschen Muslime in den öffentlich-rechtlichen Talkshows nicht wieder. Der Islam in Deutschland ist viel konservativer als die Vorzeige-Muslime bei Jauch, Plasberg, Will, Maischberger & Co.

 Die mediale Beruhigungspille

 Trotzdem buchen ARD und ZDF für ihre Talkrunden die immer gleichen Gesichter. Was auffällt: Bis zum Erscheinen der PEGIDA-Protestbewegung hatten Islamkritiker wie Necla Kelek in den deutschen Talkshows das Wort. Seitdem ist aber ein offener Streit darüber ausgebrochen, ob Deutschland an der Integrationsfrage scheitert. Jetzt spricht die Bundeskanzlerin von »Hass in den Herzen« aller, die eine Islamisierung fürchten.

 Es gibt eine regelrechte Medienkampagne, die das Feindbild von dumpfen Islamkritikern befeuert, die eigentlich nur ausländerfeindlich sind. Die Mainstream-Medien – das geben sie offen zu – wollen die Menschen gegen die »populistischen Rattenfänger […] immunisieren«. Da passen die liberalen, eloquenten, fortschrittlichen Vorzeige-Muslime der Talkrunden natürlich sehr gut ins Bild. Wer Angst vor einer Islamisierung hat, der bekommt hier seine mediale Beruhigungspille.

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Dem Druck erlegen: PEGIDA vor Zerreißprobe


Torben Grombery

Der schmutzige Kampf mit all seinen widerwärtigen Facetten, den das politische Establishment mit Unterstützung der willfährigen Helferlein der System-Medien seit vielen Wochen energisch gegen die PEGIDA-Organisatoren führt, trägt seine ersten Früchte. Die Nerven der zumeist unpolitischen und völlig unerfahrenen Aktivisten liegen blank, es folgen Streitereien und es hagelt Rücktritte. Das Außenministerium der USA befeuert all das mit einem deutlichen »Reisehinweis« für Deutschland – wegen PEGIDA!

 Zunächst zu den guten Nachrichten dieser abartigen Schmierenkomödie: Die Vorgänge der letzten Wochen und Monate haben unheimlich viele Menschen dazu bewegt, sich Gedanken über den Zustand unserer »Demokratie« zu machen und sich abseits des Mainstreams nicht nur darüber zu informieren.

 Nun zur hässlichen Fratze der Medaille: Nach dem Rücktritt des ehemaligen PEGIDA-Frontmanns Lutz Bachmann (41), der sich wegen seinem satirischen »Hitler-Selfie« im Rahmen eines Friseurbesuchs sowie unangemessenen Äußerungen über Asylbewerber aus dem Organisations-Team zunächst zurückgezogen hatte, kam es verschiedenen Medienberichten zufolge auf der letzten Sitzung des Organisationsteams von PEGIDA e.V. zu erheblichen Meinungsverschiedenheiten über die künftige Rolle Bachmanns bei PEGIDA.

 Kurz darauf erklärten dann die PEGIDA-Organisatoren Kathrin Oertel, Achim Exner, Bernd Volker Lincke, René Jahn und Thomas Tallacker ihren Rückzug aus dem Organisationsteam des PEGIDA e.V. und gaben auch ihren Vereinsaustritt bekannt – womit nunmehr der halbe Führungszirkel von PEGIDA das Handtuch geworfen hätte.

Auf den offiziellen Seiten der PEGIDA bei Facebook war dazu zunächst zu lesen:

»So Freunde, die Medien überschlagen sich ja mit diversen Meldungen. Fakt ist, Kathrin hat vorerst Ihr Amt als Pressesprecherin niedergelegt. Dies ist massiven Anfeindungen, Drohungen und beruflichen Nachteilen geschuldet. Sie hat sich aufgeopfert für unsere Sache, wenn aber nachts schon irgendwelche Fotografen und andere komische Gestalten um Ihr Haus schleichen, da kann man es der stärksten Frau nicht übel nehmen, wenn sie eine Auszeit braucht.

Thomas Tallacker hat mit seiner Firma durch den Verlust etlicher öffentlicher Aufträge ebenfalls massive Probleme und zieht sich auch zurück.

Ein neuer Vorstand wird in den nächsten Tagen in einer Sondersitzung gewählt, da auch Lutz Bachmann dafür nicht mehr zur Verfügung steht.

ES GEHT HIER ABER NICHT UM PERSONALIEN, SONDERN UM UNSERE SACHE – UND DIE IST GUT UND RICHTIG!

Eine detaillierte Pressemitteilung folgt in den nächsten Tagen.

Euer Orgateam.«

Diese Veröffentlichung ist dort mittlerweile nicht mehr zu finden, sie wurde offensichtlich wieder gelöscht. Kurz darauf wurde an gleicher Stelle Folgendes publiziert:

»Liebe Freunde, aus organisatorischen und rechtlichen Gründen fällt der 02.02.2015 aus.
Eine Woche später, Montag 09.02.2015 starten wir wieder durch. Bis dahin ist ein neuer Vorstand gewählt und wir sind sicher, dass der neue Vorstand PEGIDA auf Kurs hält.
Auch wenn Kathrin Oertel, Lutz Bachmann und René Jahn nicht mehr für den Vereinsvorstand zur Verfügung stehen, so lässt sich die Bewegung dadurch nicht stoppen. Es geht nicht um Personen, es geht um unsere Sache!

Natürlich ist es nicht gut, eine Woche zu pausieren, aber wenn Ihr nur ansatzweise eine Ahnung hättet, wieviel Arbeit hinter so einer Sache steckt, dann könntet Ihr nachvollziehen, warum es unmöglich war, am 02.02. festzuhalten. Wir zählen auf Euch!
Euer PEGIDA e.V.«

Die wie beschrieben auf der Facebook-Seite von PEGIDA zum Rücktritt von Kathrin Oertel angegebenen Gründe werden von dieser in einer Pressemitteilung wiederum als unrichtig bezeichnet. Wie es in der Presseerklärung heißt, haben die Genannten sich am Dienstag dazu entschlossen, sich aus dem Organisationsteam von PEGIDA zurückzuziehen.

 Als Gründe dafür wurden der angebliche Verbleib von Lutz Bachmann in der Bürgerbewegung sowie in deren Organisationsteam benannt.

 Die Zurückgetretenen seien nicht gewillt, dies mitzutragen und grenzen sich klar von rechtsextremen Tendenzen ab, heißt es dazu in der Erklärung. Weiterhin sprechen sich diese gegen den einen Schulterschluss mit LEGIDA in Leipzig aus.

 Kathrin Oertel weist laut der Pressemitteilung ausdrücklich die Begründung zurück, die auf der PEGIDA-Facebook-Seite angegeben wurde. Wie beschrieben wurde dort der soziale Druck auf Oertel als verantwortlich für deren Rückzug genannt. In der gestern versandten Presseerklärung stellten die vier Gründungsmitglieder hingegen dar, dass PEGIDA e.V. von ihnen mitbegründet wurde, weil man mit der »derzeitigen Politik des Stillstandes nicht einverstanden sei«. Auf das bisher Erreichte, »Politik und Zivilgesellschaft in einen vernünftigen Diskurs gebracht zu haben«, könne man stolz sein.

 Abschließend wurde in der Erklärung noch darauf hingewiesen, dass mit diesem Schritt jedoch für Oertel, Exner, Lincke, Jahn und Tallacker nicht Schluss sei. Man werde die nächsten Tage nutzen, um sich neu aufzustellen. Die angestrebten Ziele, wie die Durchsetzung der direkten Demokratie auf Bundesebene, werde man weiterhin zielstrebig verfolgen. Für den 9. Februar 2015 ist die erste Veranstaltung in Dresden geplant.

Die im alten Organisations-Team verbliebenen Personen planen – ebenfalls wie oben beschrieben − für denselben Tag auch eine Veranstaltung und wollen die Demonstration am kommenden Montag aus organisatorischen Gründen ausfallen lassen.

Unterdessen haben die verantwortlichen Politiker des US-Außenministeriums dem Wahnsinn, der in Bezug auf PEGIDA scheinbar Methode hat, noch eins draufgesetzt:

 Über die US-Botschaft in Berlin und die Generalkonsulate in Frankfurt und München macht man die in Deutschland aufhältigen US-Bürger auf eine erhöhte Bedrohungslage in der Bundesrepublik aufmerksam und fordert diese tatsächlich auf, entsprechend persönliche Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

 Auslöser sind deren Begründung folgend allen Ernstes die Demonstrationen der PEGIDA-Bürgerbewegung. Die deutsche Medienlandschaft bastelt daraus unterdessen eine Reisewarnung für Deutschland, was so nicht richtig ist.

 Alles in allem eine recht verworrene Gesamtsituation, bei der ganz offenkundig Kräfte mitwirken, die noch ans Tageslicht gezerrt gehören. 

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/dem-druck-erlegen-pegida-vor-zerreissprobe.html

Im Kölner Karneval darf nur gelacht werden, wenn es der Imam erlaubt. Köln ist nicht bunt, sondern Burka-Schwarz.


Kölner Rosenmontagszug in Selbstzensur

islam

Erst untersagten die Dresdner Behörden Demonstrationen von Pegida und NoPegida. Nun zieht der Kölner Karneval seinen „Charlie Hebdo“-Wagen selbst aus dem Rosenmontagszug zurück.

Und das obwohl der Wagen schon zurückhaltend gestaltet war, wie Zugleiter Christoph Kuckelkorn sagte: „Wir wollen unsere Position und unsere Haltung aufzeigen, aber wir wollen auf keinen Fall weiter provozieren“ – „auf keinen Fall weiter provozieren“. Kuckelkorn geht also davon aus, dass Charlie Hebdo provoziert hat.

In der Presseerklärung des Festkomitees heißt es: „Wir möchten, dass alle Besucher, Bürger und Teilnehmer des Kölner Rosenmontagszuges befreit und ohne Sorgen einen fröhlichen Karneval erleben.“ Dass es Karnevalisten gibt, die nicht in der Nähe eines solchen Wagens mitgehen wollen, weil sie Angst haben, verstehe ich. Auch dass die Veranstalter kein Risiko eingehen möchten. Wie auffallend neutral das Morgenmagazin des WDR über den Vorgang berichtete, ist bemerkenswert. Gibt es doch sonst nichts, was der Kölner Sender nicht auf der Stelle bewertet.

Wochen nach dem Pariser Anschlag sind die Solidaritätsadressen Geschichte. Der Alltag hat uns wieder. Der Rosenmontagszug in Köln wird nicht der letzte Anlass bleiben, der uns zeigt, die Meinungen der Satire und ihrem Stilmittel Karikatur gegenüber sind in Bewegung: nicht in einer offenen Debatte, sondern lautlos.

Die hörbaren Anhänger der unbegrenzten Kritikfreiheit wird das nicht beeindrucken. Die eher leisen Gegner allerdings auch nicht. Am Ende sind nicht mehr viele Charlie.

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http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/koelner-rosenmontagszug-in-selbstzensur/

Was wird aus Pegida?


in bestimmten Bereichen Deutschlands ist ein Pilz weit verbreitet. Ein Pilz, der ein bestimmtes Milieu bevorzugt, um sich ausbreiten zu können.  Im Volksmund wird er „Spaltpilz“ genannt.

Dort, wo er auftritt, macht er seinem Namen alle Ehre: Er spaltet Menschen und Gruppen voneinander, legt Strukturen lahm, sorgt für Unmut und Unbehagen. Der Spaltpilz hat sich vor allem das konservative, das klassisch „rechte“ Milieu ausgesucht. Hier trifft er auf die besten Voraussetzungen, sich rasant auszubreiten.  Hier trifft er auf Hochmut, Selbstüberschätzung und Größenwahn. Ein idealer Nährboden!

 Auch die so hoffnungsvoll gestartete „Pegida“ ist nun von ihm befallen. Der Befall dürfte schon einige Wochen alt sein, aber seine Früchte treten erst jetzt zu Tage. Zu spät, um noch etwas zu retten? Wir werden sehen. Sollten wir uns die Frage stellen, wie es soweit kommen konnte? Oder besser noch: War dieses vorläufige Ende überhaupt vermeidbar gewesen?

 Wir, die wir schon seit längerem am Stuhl der maroden Politikerkaste sägen, wissen sehr wohl, dass diese noch wehrhaft ist. Wir wissen, woher die Schläge kommen, wie sehr sie schmerzen können und wie zerstörerisch sie mitunter sind. Wir haben uns inzwischen ein dickes Fell angelegt und schmerzlich gelernt, auch mal etwas auszusitzen.

 Für Lutz Bachmann, Kathrin Oertel und ihre Mitstreiter waren das alles ganz neue Erfahrungen, die sie erst sammeln mussten – und das im Schnelldurchlauf.

Merkel und ihre Gefolgschaft bekamen Schweißperlen auf der Stirn und boten alles auf, was an Medienmischpoke, Grönemeyers, Kaisers, Jauchs und Gaucks greifbar war. Brachial schlugen sie auf Bachmann und Oertel ein. Eine unbeschreiblich große Front baute sich vor der Pegida auf, bestehend aus Medien, Politikern, Künstlern, Prominenten.

 Der auf dem Pegida–Team lastende Druck war gewaltig und vielleicht mit der Situation in einem U-Boot vergleichbar, das nach einem erfolgreichen Abschuß auf Tauchfahrt geht und nun die Einschläge der feindlichen Wasserbomben erwartet. Nichts für schwache Nerven und nur eine Frage der Zeit, bis der erste durchdreht…

 Aber egal – was geschehen ist, ist geschehen und lässt sich für den Augenblick nicht ändern. Was also wird nun aus Pegida? Alles aus und vorbei?

 Mit Sicherheit nicht! Pegida geht weiter. Erstmalig ist es einer kleinen Gruppe gelungen, zehntausende Unzufriedene zu mobilisieren und auf die Straße zu bringen. Auch der Unmut in Teilen der Bevölkerung bleibt. Die politische Hemmschwelle derer, die Woche für Woche auf die Straße gegangen sind, ist gesunken, und die Verhältnisse im Lande werden die Leute früher oder später wieder auf die Straße treiben. Diese Geisteshaltung verbindet in Deutschland hunderttausende Menschen miteinander und wird sich früher oder später auch bundesweit durchsetzen.

 Warten wir es ab und bleiben wir Pegida!

 Mit freundlichen Grüßen

 Lars Seidensticker

 Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Bürgerbewegung pro Deutschland

[post@pro-deutschland.net]

Islam…“Religion“ der Offenheit


Frauen sind Haustiere
Origin / Quelle / :
Tabari,The History of
al-Tabari,Vol.ix,p.113    islam...

der einzigartigsten,
und genozidalsten Ideologie des Islams,
welche,
die Frauen dermaßen,
auf islamische Art und Weise,
versklaven kann.

Oh Moslems !
Seht Euch das an.