Dortmund: Asyl-enten werden frech und wollen mehr Geld, Essen und größere Wohnungen…aufgehetzt durch Linksradikale Anti-Deutsche


Die rund 280 Asylbewerber, die seit Wochen in den Turnhallen der Berufskollegs am Brügmannblock untergebracht sind (und durch deren Hallenbesetzung der Schulsport vollständig zum erliegen gekommen ist), haben einen Forderungskatalog aufgestellt.

Sie beklagen unangemessene Lebensbedingungen und fordern mehr Geld, größere Essensmahlzeiten und eigene Wohnungen – am besten mit Fußbodenheizung, Balkon und in Südlage.

Was sich auf den ersten Blick wie ein schlechter Scherz liest, ist bittere Realität in Dortmund.

Unterstützt werden die Asylbewerber bei ihren unverschämten Forderungen von einigen Linksextremisten, die ihre antideutsche Politik auf dem Rücken dieser Menschen austragen und ein Pamphlet formuliert haben, welches als „offener Brief“ an die Stadtverwaltung gesendet wurde.

Dort herrscht seit Eingang dieses Schreibens Aufregung: Gilt doch der Komfort von Asyl-enten in Dortmund als ein hohes Gut, welches um jeden Preis verteidigt werden muss – während bei der eigenen Bevölkerung ein massiver Anstieg der Armutsrate eher beiläufig zur Kenntnis genommen wird, werden die Sorgen von Asylbewerbern nicht wichtig genug eingeschätzt.

Der städtische Kämmerer Jörg Stüdemann (SPD und verantwortlich für den aktuellen Schuldenberg unserer Stadt) erschien persönlich, um ein Gespräch mit einigen Asyl-enten zu führen, fast schon selbstredend wurde angekündigt, alles zu machen, was im Rahmen des Möglichen steht.

Eine Vollversorgung, über die sich manch anderer Staatsbürger freuen würde und die nur priviligierten Minderheiten zuteil wird.

Wer tatsächlich aus einem Kriegsgebiet flieht, würde sich niemals erdreisten, solch unverschämte Forderungen aufzustellen, sondern wäre zunächst erfreut, überhaupt ein sprichwörtliches Dach über dem Kopf zu haben.

Wer jedoch ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommt, erhofft sich freilich mehr und will sein Stück vom Kuchen haben – ein Recht auf Asyl haben diese Wirtschaftsflüchtlinge jedoch nicht und gehören konsequent abgeschoben, wenn bestehendes Recht auch umgesetzt würde.

Auch sie sind Kriminelle da sie bewußt die Behörden belügen, bei denen sie um Asyl bitten. Nahezu 100% werden nach aktuellen öffentlichen Angaben abgelehnt.

Es gibt aktuell keine Flüchtlinge oder Asylanten….das sind reine Schlagworte mit denen die linken Anti-Deutschen ihre Strategie der Vertreibung der ethnischen Bevölkerung durchsetzen…..die Bevölkerung kann auf diese Weise leicht eingeschüchtert werden…oh Gott diese armen Kerlchen…Verfolgte, um ihr Leben zitternde…so der gewollte Eindruck. Eine klare Lüge…

——————————————-

http://www.dortmundecho.org/2015/01/bruegmannblock-turnhallen-asylanten-werden-frech-und-wollen-mehr-geld-essen-groessere-wohnungen/

Hamburg: Bahrenfelder Pflegeheim schließt für Fluch-linge -2-


Bahrenfeld: Riesen-Ärger im Pflegeheim am Lutherpark!

Inge Haase (83):Inge_Haase „Meine Mutter wollte hier leben, weil mein Vater und meine Großeltern in der Nähe begraben sind. Sie ist dement und wird nicht verstehen, warum sie hier weg soll.“

Das Pflegeheim am Lutherpark. Hier sollen bald Fluch-linge einziehen.

Michael Groth (60) mit Mutter Margot (86): michael_margot_groth„Ich verstehe nicht, was das soll, fühle mich hilflos. Meine Mutter lebt erst seit November hier, und jetzt soll sie schon wieder umziehen?“

Harald Hollersee (64): harald_hollersee„Ich habe nur per Zufall erfahren, dass es heute überhaupt ein Treffen gibt – jemand hat meinem Vater den Brief einfach auf den Tisch gelegt. Eine bodenlose Frechheit!“

200 Angehörige und Bewohner der Einrichtung am Holstenkamp 119 waren dabei, als der private Betreiber „Pflegen und Wohnen“ gestern offiziell erklärte, dass das Heim zum 1. Juni 2014 geschlossen wird. Danach sollen 330 Fluch-linge einziehen.

Zuhörerin Inge Haase (83): „Meine Mutter ist 104. Für sie wäre ein Umzug das Todesurteil.“

Dass sie ausquartiert werden, mussten viele der Bewohner aus der Zeitung erfahren, entsprechend aufgeheizt war die Stimmung.

Quelle: Bahrenfelder Pflegeheim schließt für Fluch-linge – „Für meine Mutter ist der Umzug das Todesurteil“

Hamburg-Bahrenfeld: Pflegeheim am Lutherpark soll Fluch-lingen weichen

Hamburg. Axel CabenAxel Caben ist 78 Jahre alt, seine Beine kann er nur noch mühsam und langsam bewegen, auf dem weitläufigen Parkgelände des Pflegeheims am Lutherpark in Bahrenfeld stützt er sich zum Fortbewegen auf einen Rollator. Doch das hindert ihn nicht, sich dort mit seinem Besuch zu treffen, um seine Argumente vorzubringen. Eine Schweinerei sei das, was mit den etwa 160 Bewohnern des Heimes derzeit gemacht werde, sagt er. „Mehr als das sogar, man kann uns doch hier nicht einfach von heute auf morgen herausreißen“, sagt er.

Verträge dafür sind bereits unterzeichnet, Pläne gemacht – doch die Bewohner und ihre Angehörigen wurden darüber nicht informiert. Erst am Donnerstag soll es zu dem Thema im Haus eine Informationsversammlung geben. Geplant ist, die Bewohner auf andere Einrichtungen des Unternehmens zu verteilen. „Das hat uns völlig vor den Kopf gestoßen, wir haben hier doch auch Freundschaften geschlossen“, sagt Caben, der früher einmal Direktor des Harburger Theaters war. Seit 2001 lebt er in dem Pflegeheim. „Viele von uns haben jetzt Angst“, sagt er.

AUCH DIE MITARBEITER DES HEIMS SOLLEN IN ANDERE EINRICHTUNGEN WECHSELN

„Asyl“einrichtungen in Hamburg – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.asyl_hamburg02

Anschließend, so der Plan, werden die Gebäude an die Stadt vermietet, um dort Fluch-linge und 99% -unberechtigte- Asylbewerber unterbringen zu können. Ein Vorhaben, das die Sozialbehörde angesichts wachsender Flüchtlingszahlen (99% werden abgelehnt) zunächst begrüßt hatte. 10.851 Unterbringungsplätze gibt es derzeit in der Stadt verteilt.

Doch allen Prognosen zufolge muss Hamburg allein in diesem Jahr rund 3700 zusätzliche Plätze für die zugewiesenen Fluch-linge organisieren. Für etwa 2500 Plätze hat die Stadt bereits Standorte im Blick. So zum Beispiel ganz in der Nähe des Lutherparks auf der anderen Seite der Autobahn7 an der Trabrennbahn – ebenfalls in Bahrenfeld. Wie berichtet, sind dort 14zweistöckige Pavillons geplant. Noch einmal weitere 288 Plätze für Fluch-linge sollen dort an der August-Kirch-Straße 17 geschaffen werden.

Quelle: Hamburg-Bahrenfeld: Pflegeheim am Lutherparkpflegeheim_lutherpark soll Fluch-lingen weichen

Hamburg-Bahrenfeld: Bürgermeister Scholz rettet Altenheim
Hamburg: „Die Lage mit den Füchtlingen wird sich nicht entspannen“
Hamburg-Bahrenfeld: Altenheim wird Asylunterkunft
Hamburg: Schulsenator will islamistische Schüler rausschmeißen
Hamburg: CDU fordert: Senat soll Islamisten-Papier offenlegen
Hamburg: Behörden-Papier: Islamisten unterwandern Schulen
Ukraine: EU unterstützt faschistische Milizen beim Putsch
Birgit Kelle: Klassische Familie im medialen Abseits
Arizona/USA: Firmen sollen Homo-Kunden abweisen dürfen
Markus Vahlefeld: Von der Abschaffung der Biologie durch die Grünen
Schweiz: Kindergärten feiern politisch korrekte Fasnacht
Buxtehude: Moscheebau – Buxtehuder Politiker unbelehrbar

RENTNER RAUS, „FLUCH-LINGE“ REIN! -1-


Hamburg – Es wird enger in Hamburg! Weil immer mehr Menschen Zuflucht bei uns suchen, quartieren die Behörden jetzt sogar alte Menschen aus ihrem Pflegeheim aus!

RENTNER RAUS, „FLÜCHTLINGE“ REIN!

BILD weiß: Das Pflegeheim am Holstenkamp 119 in Bahrenfeld pflegeheim_lutherparkwird zum 1. Juni dichtgemacht. Der Plan: In Haus 2 und 3 der bisherigen Pflegeeinrichtung sollen 330 „Flüchtlinge“, vor allem Familien, einziehen. Das hat die Sozialbehörde auf Anfrage bestätigt.

Die Bewohner sollen auf andere, städtische „Pflegen und Wohnen“-Heime verteilt werden.

Für alte Menschen ist es eine schwere Belastung, die vertraute Umgebung aufzugeben. Noch schlimmer: Bislang sind die Pläne geheimgehalten worden! Die Betroffenen wissen noch gar nichts von ihrem bevorstehenden Zwangsumzug.

Bahrenfeld – Als ob die Nummer mit dem Altenheim nicht schon genug wäre!

Die Sozialbehörde plant 1000 Meter weiter nach BILD-Informationen eine zweite neue „Asyl“unterkunft.

In der August-Kirch-Str. 17 direkt neben der Trabrennbahn sollen 288 Plätze in einem Pavillon-Dorf entstehen. Geplant sind 14 Pavillons (sehen aus wie zweistöckige schwedische Holzhäuser), zwei davon für die Verwaltung. Vor allem „Flüchtlings“-Familien sollen hier Wohnungen beziehen.

Am Donnerstag enthüllte die Sozialbehörde von Senator Scheele (57, SPD) ihre Absichten im Hauptausschuss der Bezirksversammlung Altona. Die Politiker reagierten reserviert: Der Bezirk Altona hat bereits mehrere „Flüchtlings“unterkünfte, darunter die größte Hamburgs, die Erstaufnahme an der Schnackenburgallee mit 688 Plätzen.

Quelle: Bild.de

image

.

Nicht vergessen:

ganz offiziell werden 99% der Antragsteller abgelehnt……über 600.000 Asylbetrüger halten sich gesetzwidrig in Deutschland auf….

Wo also liegt der Grund für weitere Unterkünfte? Noch mehr Sozial-Schmarotzer entgegen dem Asylrecht nicht abschieben?

Dafür Deutsche vertreiben, damit Asyl-Betrüger die Unterkünfte besetzen können…..

Ganz offiziell gibt es aktuell weder Flüchtlinge noch Asylanten……..bei einer Quote von 99% ist diese Aussage rechtens…

Lasst ihr euch das gefallen?

PEGIDA unterstützen—-ab auf die Straße…

.

Am 2. Februar startet PEGIDA auch in Österreich


Die erste PEGIDA-Demonstration wird am 2. Februar in Wien stattfinden.  Foto: Kalispera Dell / panoramio.com (CC BY 3.0)

Die erste PEGIDA-Demonstration wird am 2. Februar in Wien stattfinden.

Die überaus erfolgreiche Protestbewegung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, kurz PEGIDA, findet am Montag, dem 2. Februar, erstmals in Österreich statt. Wie diverse Medien und auch der offizielle Facebook-Auftritt von PEGIDA Österreich berichten, ist der erste Spaziergang in Wien bereits genehmigt und organisiert. Um 18.30 Uhr soll es losgehen, Ort und Route werden noch bekanntgegeben.

Georg Immanuel Nagel vertritt PEGIDA Wien

Der Wiener Ableger der PEGIDA-Österreich-Bewegung wird dabei nach außen von Georg Immanuel Nagel vertreten. Der freie Publizist schrieb immer wieder Beiträge für Zur Zeit, die Blaue Narzisse und den Eckart. Nagel betont, die Organisation verwahre sich gegen jede Vereinnahmung. „Wir sind überparteilich und für alle da, die unsere Anliegen unterstützen.“ Die Kritik an Islamisierung, an Terror, sei doch etwas, das durch alle politischen Lager gehe, so der Sprecher weiter. Pegida werde von „Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und mit allen Hintergründen“ unterstützt.

Die Kundgebung in Wien werde sich am Vorbild Dresden orientieren und friedlich ablaufen, denn auch Kinder würden erwartet.

Linke Hetze im Internet

Bereits im Vorfeld versuchen diverse linke Gruppierungen, die Protestbewegung und ihren Sprecher ins rechtsextreme Eck zu drängen. Der stellvertretende Klubobmann der Grünen, Albert Steinhauser, meint in gewohnter linker Diffamierungsmanier, PEGIDA Österreich sei nichts anderes als eine „Ansammlung von Rechtsextremen, amtsbekannten Organisationen und Hooligans“. Auch linksextreme Netzwerke wie die „Offensive gegen Rechts“ und „NoWKR“ hetzen bereits im Internet gegen den Spaziergang, dort heißt das Motto „Läuft bei uns nicht“. Wie in Deutschland will man auch hierzulande versuchen, die Demonstration zu blockieren.

Die Organisatoren erwarten bei der ersten Montagsdemo in Wien an die 300 Teilnehmer, Tendenz steigend.

————————————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0016998-Am-2-Februar-startet-PEGIDA-auch-sterreich

PEGIDA: weit über 20.000 bei erstem Sonntags-Spaziergang


Nach der Absage wegen einer Terrordrohung am vergangenen Montag wichen die Veranstalter von PEGIDA in Dresden diesmal auf den Sonntag aus. Grund für den neuen Termin ist eine für Montag geplante Großveranstaltung von PEGIDA-Gegnern mit Gratis-Konzert von Herbert Grönemeyer. Diesen Kulturgenuss wollte PEGIDA auch den eigenen Anhängern nicht verwehren, wie die Organisatoren via Facebook mitteilten.

Nach offiziellen Polizeiangaben waren diesmal 17.300 Menschen dabeim, nach Schätzungen der Veranstalter weit über 20.000 Die verschiedenen Gegenkundgebungen mobilisierten nicht mehr als 5.000 Menschen.

Grußwort von Geert Wilders verlesen

Eine der Redner verlas bei der Kundgebung ein Grußwort des niederländischen Islamkritikers und Chefs der Partei für die Freiheit, Geert Wilders. Darin heißt es:

Ich unterstütze euch von Herzen. Millionen in Europa unterstützen euch. Ich bin stolz auf euch.
Wir wollen, was ihr wollt: ein freies Volk, ein freies Land, ein zivilisiertes Land, und keine Islamisierung.
Lasst uns dafür gemeinsam kämpfen! Keiner kann uns stoppen.
Es lebe die Freiheit.

Der Sender Russia Today begleitete die Kundgebung mit zwei Kameras. Die Bilder davon sind weiterhin per Youtube verfügbar

—————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0017017-PEGIDA-ber-20000-bei-erstem-Sonntags-Spaziergang

„EU“ will Kritik am Islam verbieten


Die Islamisierung Europas ist jetzt eine offene Tatsache. Denn kaum sind die Schüsse auf die Redaktion der französichen Satirezeitschrift Charlie Hebdo verhallt, macht die „EU“ erneut eine tiefe Verbeugung vor dem Islam.

Unmittelbar nach dem Angriff auf Charlie Hebdo haben wir Sie gewarnt, dass in den kommenden Monaten die freie Meinungsäußerung beschnitten wird. Und zwar, die Kritik am Islam. Egal ob radikal oder “moderat”.

Die „EU“ will Islamophobie verbieten, sie will auch, dass alle „EU“ Staaten ein Gesetz erlassen zum Schutz und Ausübung der Religion und dem Verbot der Kritik an der Religion. So sollen “Hass-Aussagen”, das heißt sich negativ über den Islam zu äußern oder verächtlich über den Propheten zu sprechen, hart bestraft werden, zum Schutz der Bevölkerung.

Viele muslimische Führer verurteilten zwar, mit Lippenbekenntnissen, den Angriff, aber im gleichem Atemzug protestierten sie vehement gegen das lächerlich machen des Propheten Mohammed.

Darum wollen die „EU“ Beamten nun zum Schutze dieser Ideologie alles verbieten und unter Strafe stellen, was die Muslime beleidigen könnte.

Die jüdischen Gruppen in Europa sind entsetzt und legten Widerspruch ein, doch, so heisst es auch aus Brüssel: “Seien wir doch mal ehrlich, wieviel Juden leben in Europa im Vergleich zu der Zahl der Muslime? Und eben darum erwägen wir ein Verbot von Islamfeindlichkeit”.

Das langjährige Engagement mit der islamischen Welt, welches am 15. Juli 2011 von der damaligen US Außenministerin Hillary Clinton, dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu und dem OIC Generalsekretär Ihsanoglu, bekannt unter dem Begriff “Istanbul Prozess”, findet nun im Jahre 2015 seinen Abschluss – die Kriminalisierung der öffentlichen Kritik am Islam.

Das Attentat in Paris war das i-Tüpfelchen. Clinten gab unverholen zu, dass es politisch korrekt ist, dass man die Bürger bestrafen müsse, wenn sie es wagen den Islam in Einzelheiten und in seiner Gesamtheit zu kritisieren.

Die USA, die „EU“ und die Türkei erlassen nun ein Gesetz für die Europäer, um alle die nicht die politisch korrekte Meinung haben, mundtot zu machen und stellen sich somit auf die gleiche Stufe wie die Terroristen.

Deshalb schreiben wir seit Jahren, dass die westlichen Eliten sich den Islam als einen Verbündeten ausgewählt haben. Und so ist es auch kein Wunder, dass es in Europa kaum noch Abschiebungen, dafür aber um so mehr Einwanderung aus muslimischen Ländern gibt.

So wird denn auch die Meinungsfreiheit in der „EU“ immer mehr mit Füßen getreten, denn das Motto der Eliten lautet: “Islam ist Frieden, und wenn wir es euch mit Gewalt klarmachen müssen!”

“Freiheit = Sklaverei.” Georges Orwels “1984” escheint immer noch prophetisch. So verbietet die „EU“ die Kritik an einer Ideologie, die in vielen Teilen der Welt Angst und Schrecken verbreitet und sich auszeichnet durch Hass, Diskriminierung, Rassismus, Unterdrückung, Verfolgung, Versklavung, Tötung und Zerstörung aller Andersdenkenden.

Es sollen Hassreden sein wenn man die Wahrheit sagt und darum muß die Wahrheit verboten oder gar gleich ausgerottet werden….
Wie war das? Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst…. Befinden wir uns bereits im Krieg?

——————————————–

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/01/26/eu-will-kritik-am-islam-verbieten-2/
——————

ach so…am Rande erwähnt, Christen, Christentum usw dürfen weiterhin massakriert, beleidigt und gedemütigt werden.

Wir jedenfalls akzeptieren grundsätzlich keine Anweisungen von Brüssel, von diesem einem Karnickel-Zucht-Verein gleichem
Verein…die „EU“ ist lediglich ein Verein…die „EU“ hat keinerlei Rechte…das muss jedem klar sein!

als Schweizer habe ich da leicht reden…zumindest leichter….aber ich fordere jeden auf, Anweisungen mit dem Ursprung „EU“ nicht zu akzeptieren.

Das ist reine Angstmacherei…und absolut unrechtmäßig!

Vergeßt nie: ihr seid deutsche Bürger…“EU“-Bürger gibt es nicht…wenn überhaupt, dann lediglich „EU“-Mitglieder…genau wie in einem Rammelbock-Verein.

Bernie, Schweiz, Solothurn

Skandal: 1000 Lübecker Schüler mussten gegen Pegida demonstrieren…nicht nur bezahlte Söldner, sondern auch Kinder-Zwang


Epoch Times, Sonntag, 25. Januar 2015 20:30

skandal

„Wir wurden von der Schule zum Demonstrieren gezwungen“. Diesen Vorwurf erhoben einige Lübecker Schüler am Donnerstag auf der Facebook-Seite der Lübecker Nachrichten. Die Zeitung hatte von einer Veranstaltung berichtet, die offenbar eine staatlich erdachte Gegenveranstaltung im Fahrwasser der Pegida-Demonstrationen war:

Einige Schüler und Eltern übten jedoch im Nachhinein Kritik an der Veranstaltung. Auf dem Facebook der LN wurden Vorwürfe laut, das ganze sei eineZwangsveranstaltunggewesen.

Schüler berichten von „Anwesenheitspflicht

Die Schüler seien sehr spät informiert worden, dass sie in der 7. und 8. Stunde am Mittwoch an „einer Art Demo“ teilnehmen sollten. Einige erfuhren es Dienstags, andere gar erst am Tag der Veranstaltung. „Freiwillig war das gar nicht“, schreibt Marco Xu: „Wer nicht mitgegangen wäre, hätte dann einen „Strich“ in der Anwesenheit bekommen und warum?

Genau, [das] war eine Schulveranstaltung. Im Klartext: Wenn Schüler gegen diese Aktion waren (jetzt nicht, weil sie gegen die Werte sind), wurden sie gezwungen hinzugehen. ‚Ein Hoch auf die Freiheit!‘

„Das war eine Zwangsveranstaltung für uns Schüler. Ich musste da sein und meine Anwesenheit wurde überprüft“, schrieb ein anderer Schüler auf Facebook. „Das hat die Schulleitung so entschieden. Es wurde keine Möglichkeit organisiert, Unterricht zu machen“, so ein weiterer.

Janin Christin Weiss schrieb: „Uns wurde erst am Tag der Veranstaltung morgens gesagt, dass wir da zu erscheinen haben! Sonst sind es zwei unentschuldigte Fehlstunden auf unserem Bewerbungszeugnis, da geht man natürlich hin. Hätte man das uns früher gesagt, wären wir natürlich gerne hingegangen … so wurden wir aber einfach vor vollendete Tatsachen gesetzt, was ich nicht ok finde!!!“

Betroffen waren die Emil-Possehl-, Baltic- , Ernestinen- und Friedrich-List-Schule, sowie die TMS Lübeck.

Hunderte Kommentare auf Facebook

Auf dem Facebook der LN hagelte es mittlerweile hunderte Kommentare, die meisten verurteilten die Aktion der Schule als undemokratisch. Manche sehr kurz und bündig: Pädagogisch wertvoller Unterricht, da lerns´t was für´s Leben -> DDR 2.0“

Wenn man Schüler/Kinder Zwangsverpflichtet eine Demo zu Veranstalten, hat das mit Demokratie rein gar nichts mehr zu tun. Liebe Schulverwaltung, was immer Sie auch öffentlich, dazu sagen und gesagt haben, es ist ZWANG, wenn man Menschen (Kinder) zwingt dort hinzugehen, ohne Sie zu fragen ob sie es denn auch selber wollen, die Diktatur lässt Grüßen, denn das hat mit Schulunterricht nichts zu tun“, schrieb Michael Zimmer.

Ich kann den Kindern von heute nur raten: Macht Augen und Ohren auf! Lasst euch von niemandem eine Meinung diktieren. Seid schlau! Denn aus dummen Schülern werden dumme Erwachsene, die ganz leicht zu regieren sind. Solche Bürger wollen die Regierenden. Kinder, stellt euch dagegen! NOCH HABT IHR DIE WAHL!“, schrieb Stefan Fuchs.

skandal schule pdf 3
Amtlicher Aufruf aus Mecklenburg-Vorpommern, Pegida-Demos zu meiden.

Meinungsmanipulation von oben

Hinweise, dass viele der Demonstrationen gegen die Pegida-Bewegung von staatlicher Seite organisiert sind und vielfältige Mittel zur Meinungsmanipulation eingesetzt werden, – manchmal auch mit Beweismaterial versehen:

Hier kann man das Foto eines internen Schreibens sehen, wie es in Mecklenburg-Vorpommern vom Landratsamt an die Jobcenter verschickt wurde: Deren Mitarbeiter wurden darin bezüglich Pegida „sensibilisiert“ und aufgefordert, „Abstand von der Teilnahme an diesen Veranstaltungen zu nehmen und auch Ihre Familien sowie Freunde hingehend zu unterrichten“.

—————————————-

http://www.epochtimes.de/Pegida-und-Meinungsmanipulation-1000-Luebecker-Schueler-mussten-gegen-Pegida-demonstrieren-a1216756.html

„Ihr könnt mir nichts! Ich bin Immigrantin!


Cemile Giousouf…Ihre Eltern stammen aus der Region Thrakien in Griechenland und gehören der dortigen türkischen Minderheit an. Sie wanderten im Laufe der Gastarbeiteranwerbung in die Bundesrepublik ein. Giousouf besitzt neben der deutschen auch die griechische Staatsbürgerschaft

doppelte Staatsbürgerschaft ist generell nicht möglich…entweder / oder…dennoch wird sie fabriziert…eine Person die sich nicht entscheiden kann, also Ausländerin bleibt, hat in der Politik nichts zu suchen…seit wann kann eine Griechin/Türkin über „Das Deutsche Volk“ mitentscheiden?

in der nordrhein-westfälischen CDU gibt es anscheinend Streit um die Hagener Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf. Mehrere Mitglieder der NRW-CDU berichteten gegenüber blu-News übereinstimmend, sie habe parteiintern mit ihrem Immigrantenstatus geprahlt. Bislang äußerte sich Giousouf nicht dazu.

Cemile Giousouf (Bild: Deutscher Bundestag/Fotografin: Simone M. Neumann)

Am 16. Oktober 2014 hatte blu-News darüber berichtet, dass die Hagener CDU-Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf eine Delegation der vom Verfassungsschutz als antidemokratisch und antisemitisch eingestuften Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) in der CDU-Kreisgeschäftsstelle empfangen hat. Ein Treffen, das der örtlichen Presse verschwiegen wurde. Von der Möglichkeit einer Stellungnahme vor dieser Veröffentlichung hatte Giousouf, die Fragen von blu-News traditionell nicht zu beantworten pflegt, keinen Gebrauch gemacht. Cemile Giousouf ist die erste muslimische Bundestagsabgeordnete der CDU und integrationspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Nachdem die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) die Berichterstattung von blu-News Wochen später aufgegriffen hatte und gleichzeitig bekannt wurde, dass Giousouf zusammen mit anderen Vertretern der NRW-CDU eine von der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) organisierte Reise in die Türkei unternommen und aus Ankara die baden-württembergische Landesregierung wegen des Abdrucks einer Erdogan-Karikatur in einem Schulbuch scharf angegriffen hatte, gab es in der Hagener Öffentlichkeit und anscheinend auch in der CDU heftige Diskussionen über Cemile Giousouf. Die UETD gilt als Lobby-Organisation der türkischen Regierungspartei AKP. Giousouf rechtfertigte sich am 29. Dezember 2014 in einem Interview mit der WAZ und sagte, sie hätte „besser kommunizieren müssen”. Das Weltbild von Milli Görüs teile sie nicht, auch gebe es „keine Zusammenarbeit” mit der als antisemitisch bekannten Gruppierung. Dazu, dass ihre erste Erklärung zum Empfang der Milli Görüs-Delegation durch die Recherchen von blu-News zum Zeitpunkt des Interviews längst widerlegt war, wurde sie von der WAZ nicht befragt.

Blitzkarriere dank Immigrantenstatus

Sylvia Pantel wurde später in ihrem Düsseldorfer Wahlkreis direkt in den Bundestag gewählt, Cemile Giousouf hingegen konnte ihren Hagener Wahlkreis nicht für sich gewinnen. Dank ihres guten Listenplatzes zog sie dennoch in das höchste deutsche Parlament ein, wurde von den Medien als erste muslimische CDU-Bundestagsabgeordnete gefeiert und sofort zur integrationspolitischen Sprecherin ihrer Fraktion gewählt.

Zur Jahreswende 2014/2015 jedoch berichteten vereinzelte Mitglieder der nordrhein-westfälischen CDU gegenüber blu-News übereinstimmend, Giousouf habe auf dem Nominierungsparteitag in Münster einer Gruppe von verärgerten CDU-Frauen in der Pause vor der Abstimmung laut zugerufen: „Ihr könnt mir nichts! Ich bin Immigrantin!”

Am 12. Januar hat blu-News Giousouf schriftlich dazu befragt, ob diese Darstellung der Wahrheit entspricht. Aber auch zwei Wochen später ist noch immer keine Antwort von Cemile Giousouf eingegangen.

———————–

der Islamismus ist die Rein-Form des Islam, wie Barino Barsoum unter Berufung auf die sunnitischen Rechtsschulen belegt


Da haben wir wieder das System mit ihren billigen Versuchen die Takiya propaganderweise unter das Volk zu bringen.

Wir haben aufgrund unserer intensiven Forschungen, mithilfe arabischer Kommilitonen, des Original-Korans, schon seit

Jahren proklamiert, dass es keine „Versionen“ des Islam gibt.

Islamismus = Islam…es gibt keinen Unterschied.

Gibt es den Islam

Der Islamismus ist der Auftrag Mohammads…der Islamismus ist der wahre, der Original-Islam…der Koran beweist dies ausdrücklich.

Das Volk in Deutschland (BRiD) soll getäuscht und beruhigt werden: es ist doch nicht der Islam, sondern nur eine Abart, der Islamismus…

Es ist genau so wie mit dem Begriff Faschismus: die Masse kennt die Definition davon nicht….sie kräht einfach nach, was die Medien ihnen vorschreiben…

Genau das gleiche wird mit „Islamismus“ verbreitet…..wir haben zwar keine Ahnung vom Original-Koran und Mohammad war doch ein liebenswerter, menschenfreundlicher Geselle…so die Masse indoktriniert von den Medien und diese wiederum von den Imanen.

Die Imanen betreiben einzig und allein die Takiya, die Heilige Lüge, um Nicht-Moslems zu täuschen, in Ruhe zu wiegen…um ihren Koran-Auftrag zu erfüllen: die komplette Islamisierung der Welt…

Da hören wir, von hiesigen Moslems freilich, dass wir alle falsch denken: „überlegt doch mal, so die uns aufklärenden Muselmanen, es sind doch nur wenige Prozent die mordend den Auftrag von Mohammad ausführen. Eine Milliarde Moslems gibt es, aber nur einige hundertausend-aktiv kämpfende…

Rechnet mal den Prozentsatz aus….so wenige sind das…!

Also ist der Islam doch friedlich!……..Das ist deren Auftrag, uns genau dieses glauben zu lassen und jeden Kritiker mit Hinweis auf diese wenige Prozente zu maßregeln…

Das ist so leicht durchschaubar, dass ich das eigentlich gar nicht sezieren sollte…..aber ich mache es trotzdem:

jeder der Moslem ist hat jahrelang, sein ganzes Leben, die sogenannte Islamschule absolviert, ist von Baby an mit dem Koran aufgewachsen.

Der Koran enthält genau, was ein Moslem machen muß und wie er sich gegenüber Nicht-Moslems verhalten soll.

Die Türken in unserem Land beweisen das ausdrücklich: sich nicht integrieren, schon gar nicht assimilieren. Sie sind weiter Türken, Moslems. Mit den Jahren wurden sie mehr und mehr. Dann begannen sie, getreu dem Koran, ihre Forderungen zu stellen…immer mehr Moscheen, Beteiligung an der Politik und Aufbau eines islamischen Staates innerhalb des Staates. Berlin ist hier ein grausames Beispiel. Große Bezirke sind ausschließlich mit Moslems, überwiegend Türken, besiedelt. Es gibt nur türkische Geschäfte, es wird nur türksich geredet und 90% dort haben noch nie einen Deutschen gesehen oder gar mit einem gesprochen….

Ganz offen wird von den Moslems, zumindest vorerst im Internet, eine Abtrennung großer Bereiche von Deutschland verlangt, damit diese in einem rein „islamisch-türkischen-Vasallen-Staates“ der Türkei leben können.

Mit anderen Worten…..sie wollen unsere Heimat von innen heraus erobern…was ihnen ja in Großstädten schon in erschreckender Weise gelungen ist.

Die „deutsche Politik“ ist absichtlich machtlos. Sie könnten schon drastische Maßnahmen erreichen, ja von vorneherein eine solche Entwicklung verhindern müssen. Doch sie taten es nicht….mit Zunahme der links-grünen Schreckensherrschaft explodierten regelrecht die islamisch-türkischen Pläne….

Das sollte allgemein bekannt sein.

Das ist auch die Antwort auf dieses genauso falsche wie dumme Gerede von: es gibt eine Milliarde Musels, aber nur wenige treten offen mit Terror auf…

Oh nein, das ist eine Ablenkung. Denn die führenden Imane und islamische Staaten wissen genau, dass sie militärisch oder rein durch Terror, ihr Ziel einer Landübernahme nicht erreichen können.

Das Ziel ist nur durch eine Einwanderung zu erreichen. Wiege die Ur-Bevölkerung in Sicherheit, bleibt ruhig und wartet ab……bis ihre Masse schließlich das Land übernehmen.

Das ist das Ziel eines jeden Moslems auf der ganzen Welt….denn sonst wäre er kein Moslem!!!!

Der Prozentsatz der islamischen Gefahr liegt nicht bei wenigen Prozente, sondern bei nahezu 100%…bei der gesamten Religions-Ideologie-Zugehörigkeit.

.

Liebe zeitkritische Geister,

niemand kann heute mehr der Frage ausweichen, ob Islamismus nichts mit dem Islam zu tun hat oder oder ob der Islamismus möglicherweise die Reinform des Islam ist wie Barino Barsoum unter Berufung auf die sunnitischen Rechtsschulen belegt

(http://koegida.de/onewebmedia/_Barino.pdf).

Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch der Artikel von Abdel-Hakim Ourghi in der Süddeutschen Zeitung vom 19.01.2015 (http://www.sueddeutsche.de/politik/religion-und-gewalt-der-islam-braucht-eine-kritikfaehige-renaissance-1.2309352).

Der Autor ist muslimischer Islamwissenschaftler und Professor an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Mohammed Abdel Samad belegt in „Die Zeit“ vom 15.01.2015, dass die Mörder von Charlie Hebdo sich letztlich auf Mohammed berufen können, der unzählige Menschen töten ließ, weil er sich beleidigt fühlte…

Die Zeit vom 15.01.2015, Nr. 3, S. 54 / Glauben und Zweifeln
Wofür wir kämpfen müssen
Mohammed ließ die Lästerer töten
Darauf berufen sich bis heute viele Islamgelehrte. Reformer leben gefährlich
VON HAMED ABDEL-SAMAD
Wer sagt, der Anschlag von Paris habe nichts mit dem Islam zu tun, tut Muslimen
keinen Gefallen. Denn es gibt authentische Elemente des Islams, die Hass und
Gewalt legitimieren. Bis jetzt sind wir dem Problem ausgewichen. Mal wurde die
aggressive Politik des Westens für den islamistischen Terror verantwortlich
gemacht, mal das soziale Elend oder die Diskriminierung junger Muslime. Doch
dies waren nur Brandbeschleuniger. Das ursprüngliche Feuer ist ein politischer
Anspruch, der im Koran, in der Biografie des Propheten und bis heute in fast
allen islamischen Rechtsschulen präsent ist: Die Beleidigung des Propheten
sollte mit dem Tode bestraft werden.
Charlie Hebdo und zuvor Theo van Gogh waren nicht die ersten Opfer dieser
Gewalttheologie in der Gegenwart.

Mohammed ließ die Lästerer töten

Mit freundlichem Gruß
Wilfried Puhl-Schmidt

Wilfried Puhl-Schmidt
Lammstraße 4
77694 Kehl

Hamburg: Linksradikale Söldner randalieren gegen Elternrechtler und Polizei


Sie sind so leicht zu durchschauen…diese linken Straßenratten…ratte-piri

genaugenommen ist dieses Adjektiv „linke“ oder das substantivierte Adjektiv „Linke“ nicht passend auf

diese Straßen-Terror-Gruppen.

Diese sind grundsätzlich gegen alles auf der Straße, ratte1was auch nur im Geringsten mit Ordnung, Moral und Gerechtigkeit zu schaffen hat.

Heimat, Vaterland oder Patriotismus sind genauso Schlagworte, wie „gegen Porno an Schulen“, Pro-Familien“, „Pro-Kinder“, „Frauen zu Hause“,

„Mütter“, „Hausfrau“, „Heim“ usw….

Es hat also nichts, aber auch gar nichts mit „braun“ oder „Faschismus“ zu schaffen…….wobei diese HSR nicht in der Lage sind, den Begriff

„Faschismus“ zu definieren….er hat absolut nichts mit „rechts“, „NSDAP“ oder „Anti-Menschenrechte“ zu schaffen….

Faschismus bedeutet:

Beteiligung des Volkes am Kapital. Gegen Kommunismus. Gegen Kapitalismus.

Eben: Faschismus, mit gerechten sozialen und wirtschaftlichen Beteiligungen des Volkes.

was also ist falsch am Faschismus? Er ist wesentlich humaner als ein offener Kapitalismus oder ein mißbrauchter Kommunismus….

Kurz gesagt:

die selbst-ernannte „Anti-Fa“ ist demnach gegen eine Beteiligung des Volkes am Kapital……ja was wollen die denn? Die totale Abhängigkeit des Volkes vom Kapital?

Es ist so einfach diese Banden als schlichtweg „dämlich“ einzuordnen, denn sie wissen nicht einmal was ihre eigene Bezeichnung bedeutet…..

Es muß jedem klar werden, dass es sich hier nicht um „anti-fa“ handelt, sondern schlichtweg nur um Söldner und zeitgeistgemäße Mitläufer und sich der Masse „Anpassende“.Rattenfaenger von Hamelnsei bei denen die am lautesten schreien, egal was, und du bist auf der sicheren Seite….verkauf dich an den Zeitgeist…schalte das Hirn ab…und du wirst vom System als treue Ratte mit etwas Futter belohnt…..

Um Mißverständnisse entgegenzutreten: Die Tierart „Ratte“ ist hier nicht gemeint…Ratten sind intelligent und wesentlich höherstehend als ihr Ruf…nein, wir meinen den negativen Nachhall den dieses Wort bei den Menschen hat……..leider, oder?

doch wir werden dafür sorgen, wir alle, dass diese „Ratten“ am Ende dahin gelangen, wohin sie gehören…was ihr Schicksal ist:ratte

.

Pressemeldung der Polizeidirektion Hamburg:

  • Zeit: 24.1.2015, 11 Uhr bis 15:55 Uhr
  • Ort: Hamburg-St. Georg, Hachmannplatz, Hansaplatz

Für Samstag waren in der Hamburger Innenstadt zwei Demonstrationen unter dem Tenor Stoppt den frageSexualkundezwang an Grundschulen” und “Hamburg demonstriert Vielfalt: Gemeinsam für Akzeptanz in Schule und Gesellschaft” angemeldet worden.

Ab 11:30 Uhr hatten sich 50 Teilnehmer am Hachmannplatz in St. Georg eingefunden. Etwa 150 Gegendemonstranten umstellten und bedrängten die Versammlungsteilnehmer und bewarfen sie mit Schneebällen.

Bis 12 Uhr wuchs die Anzahl der Gegendemonstranten auf ca. 600 Personen an. Sie bewarfen die Versammlungsteilnehmer massiv mit Eiern, Schneebällen, Pyrotechnik und Plastikflaschen mit gefrorenem Wasser.

In der Mönckebergstraße hängten zwei Personen ein Transparent mit den Worten “Homophobie” zwischen zwei Bäumen auf. Gegen 12:30 Uhr mussten die in Gänze eingeschlossenen 100 Teilnehmer durch eine Polizeikette geschützt werden. Ein Versammlungsteilnehmer wurde durch einen Eier-Wurf im Gesicht verletzt.

Bei der Versammlung am Hansaplatz hatten sich ab 11 Uhr rund 350 – 400 Teilnehmer eingefunden. Im Laufe der Versammlung stieg die Anzahl der Teilnehmer auf bis zu 1000 Personen an. Nach Beendigung der Demonstration zogen etwa 200 Personen in Richtung der Demonstration am Hachmannplatz. 031_28A

Die Anzahl der Gegendemonstranten bei der Demonstration am Hachmannplatz war durch den regen Zulauf der ehemaligen Versammlungsteilnehmer vom Hansaplatz auf 600 – 800 angestiegen.

Zeitgleich wurde eine Gruppe von etwa zehn Teilnehmern an der Wandelhalle von ca. 200 Gegendemonstranten eingeschlossen, es wurde teilweise Vermummung angelegt.

Gegen 13 Uhr wurden Polizeibeamte mit Flaschen beworfen. Es wurden Transparente der Piraten-Partei und ein Transparent mit der Aufschrift “Homophobie und Sexismus ist heilbar” gezeigt.

Der Aufzug setzte sich mit ca. 150 Teilnehmern in Bewegung, ca. 750 Gegendemonstranten begleiteten den Aufzug. Nach Widerstandhandlungen in der Aufzugsspitze kam es zu einem Schlagstockeinsatz.

Ein 15-jähriges Mädchen erlitt durch den Bewurf mit einem harten Gegenstand eine Kopfplatzwunde.

Nach einer Schlusskundgebung wurde die Versammlung gegen 15:55 Uhr von der Leiterin für beendet erklärt. Die ehemaligen Versammlungsteilnehmer wanderten sukzessive ab.

Es waren knapp 200 Polizeibeamte im Einsatz.

Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2934136/pol-hh-150125-1-demonstrative-aktionen-in-der-hamburger-innenstadt

Auch der FOCUS berichtete über die linken Krawalle: http://www.focus.de/regional/hamburg/eiern-schneebaellen-pyrotechnik-teilnehmer-einer-demo-gegen-sexualkunde-attackiert_id_4429499.html

.

Nachwort

scheinbar sind ein Großteil der Hamburger in ihre Reeperbahn verliebt und halten harten Porno für das höchste Ziel eines Menschen.

Dafür muß dieser Mensch natürlich schon mit 5 Jahren mit Porno-Heften schwerster Stufe aufwachsen…statt Puppen wünschen sie sich dann Dildos und die Buben Viagra…..

So wenig Teilnehmer bei einer solch wichtigen Aktion, Kinderschutz, in einer Großstadt…….

peinlich und beschämend für jeden Nicht-Teilnehmer……

.