Linker Bericht verhindert Abschiebung


Die Asylzahlen schnellen auch mit Beginn dieses Jahres wieder in rekordverdächtige Höhe und nicht nur Österreich kämpft mit einem ungebremsten Zustrom an Flüchtlingen. Auch das benachbarte Deutschland verzeichnet ein Hoch an Zuwanderern und will keinen Aufnahmestopp verhängen. Illegale Asylanten sollten jedoch abgeschoben werden – allerdings wissen deutsche Gerichte, dies zu verhindern.

„Pro Asyl“ Bericht Glauben geschenkt

Erst kürzlich sorgte ein Fall in Berlin für Aufruhr, als ein syrischer Asylwerber abgeschoben werden sollte. Konkret hätte er in jenes Land verwiesen werden sollen, in dem er das erste Mal angehalten wurde. So besagt es auch eine „EU“-Verordnung, die sich Dublin-III nennt und für alle Mitgliedsstaaten gültig ist. Der Verwaltungsgerichtshof glaubte jedoch dem linken „Pro Asyl“-Bericht, wonach Flüchtlinge in Ungarn angeblich ohne Angabe von Gründen  bis zu sechs Monate inhaftiert werden.

Weil dies laut Gericht gegen die Freiheit eines jeden Menschen verstoße, wurde die Abschiebung jedoch kurzerhand storniert und der syrische Flüchtling verblieb in Deutschland. Der Beschluss ist auch nicht anfechtbar und setzt somit das gültige „EU“-Recht außer Kraft. In der Vergangenheit ist es schon des Öfteren zu ähnlichen Entscheidungen von Richtern gekommen. Den Staaten Rumänien, Griechenland oder Italien wird etwa vorgeworfen, bewusst schlechte Zustände für Asylwerber zu schaffen, damit diese nach Deutschland weiterwandern.

Somalische Asylbetrüger verprügelten Sicherheitsdienst in Erdberg


Es ist Dienstagnachmittag in Erdberg, als zwischen mehreren Asyl-Schwindler eine Schlägerei ausbricht. Etwa 15 Mann waren daran beteiligt, als ein Sicherheitsmann von ORS einschreiten wollte und versuchte, die Bewohner des „Flüchtlings„quartiers zu trennen. Dabei wurde er jedoch prompt mit in die Rauferei verwickelt und kam dabei zu schaden. Ausschlaggebend für die handfeste Auseinandersetzung soll Geld gewesen sein.

Sicherheitsdienst angegriffen

Nach Angaben anderer Hausbewohner gehörte der verletzte Mann dem Sicherheitsdienst ORS an. Diese Firma stellt für das Innenministerium Sicherheitspersonen in diversen „Flüchtlings„unterkünften. Als der Mann vom Ordnungsdienst die Streithähne trennen wollte, wurde er laut eigenen Angaben selber von den somalischen Asyl-Schwindler attackiert. Er erlitt mehrere Prellungen und verlor bei der Auseinandersetzung einen Zahn.

Schließlich gelang es einem Zeugen, die Polizei zu verständigen, welche mit 40 Mann und WEGA-Verstärkung ausrückte. Bei ihrem Eintreffen zerstreute sich die Meute jedoch in alle Richtungen und es konnte kein einziger Beteiligter festgenommen werden, wie Die Presse am Mittwoch berichtete.

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http://diepresse.com/home/panorama/wien/4643163/Schlaegerei-in-Erdberg_Asylwerber-verprugeln-Betreuer?_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do

Afrikaner verübte angeblichen „Rassistenmord“


Es ist ein milder Jännermontag, der 13. des Monats, als tausende Demonstranten unter der Flagge der PEGIDA in Dresden auf die Straße gehen. Sie protestieren gegen die Überfremdung ihrer Heimat.

Nicht weit weg davon rottet sich auch eine linksextreme Gegendemonstration zusammen. Unter den Vermummten findet sich auch der afrikanische Mitbewohner von Khaled B. – jenes Mannes, der später an diesem Abend ermordet aufgefunden wurde.

Mitbewohner legt Geständnis ab

Der Behördensprecher Jan Hille gab einige Tage später an, dass gegen einen 26-jährigen Mann aus Eritrea ein Haftbefehl wegen Totschlags erlassen wurde. Es handelt sich dabei um den Mitbewohner von Khaled B., welcher noch zuvor unter linkem Deckmantel das PEGIDA-Bündnis kritisierte.

In der Wohnung, in der auch das Opfer des Angeklagten lebte, sind sieben Asylschwindler gemeinsam untergebracht und schon des Öfteren sei es laut Angaben der Bewohner zu Auseinandersetzungen gekommen.

Mit etlichen Messerstichen in den Hals wurde der 20-jährige Khaled B. vergangene Woche niedergerungen und danach tot vor einem Dresdner Plattenbau aufgefunden.

Sofort zeigten Linke blindlings mit dem Finger auf die Teilnehmer der friedlichen PEGIDA-Demonstration und wollten den Afrikaner zu einem Opfer von Rassismus machen.

anti-deutsche-Straßenratten: „Rassistisches Dresden“ ist Schuld

Die Wogen in Sachsen gingen hoch und linke Fraktionen prangerten die Polizeiermittlungen an, weil man nicht sofort nach rassistischen Motiven gesucht habe. Schließlich erstatteten die Grünen

Volker Beck
Volker Beck

unter Volker Beck

sogar Strafanzeige gegen Unbekannt weil die Ermittlungen für sein Befinden nicht schnell genug voranging.

Ausgerechnet in jener Stadt, in der tausende Menschen gegen die Überfremdung auf die Straße gehen, gestand der afrikanische Mitbewohner aus Eritrea den Mord an Khaled B.

Linke Krawallbündnisse halten bis heute die Behauptung aufrecht, er sei „im rassistischen Dresden ermordet“ worden

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http://www.unzensuriert.at/content/0016999-Afrikanischer-Fl-chtling-ver-bte-angeblichen-Rassistenmord

Offener Brief an Dresdens anti-deutscher Bürgermeisterin Helma Orosz – Sie sollten sich schämen!


aktuell gibt es keine „Asylanten“…99% der Asylbewerber sind Asylbetrüger die mit voller Absicht ihre Lügengeschichte erzählen und nebenbei tausende von Euro kassieren, bevor sie gerichtlich als Betrüger entlarvt werden. Doch sie kassieren weiter. Sie bleiben gesetzwidrig…gefördert und aufgehetzt durch Grüne und Linke und die menschenverachtende „EU“-Politik……Anti-deutsche Straßenratten sind Rassisten und Vorbereiter für die Auslöschung eines ganzen Volkes…sprich dem Bürgerkrieg…denn es gibt nur Platz für ein Volk. Wehe wenn der Euro endgültig crasht…und die Asylbetrüger und Türken und arabische Großfamilien/Clans mit ihrem Kindergeld und Sozialbezüge, kein Geld mehr erhalten…Blut wird fließen und es werden Hunderttausende, wahrscheinlich sogar Millionen durch Fremde im eigenen Land abgeschlachtet…. 

so wird es in den Prophezeiungen vorher gesehen…

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Frau Orosz, helma-orosz_

Sie, als Bürgermeisterin der Stadt Dresden, sollten sich was schämen! Wie dumm kann man nur sein und sofort zu den Asylbewerbern rennen, ohne die polizeilichen Maßnahmen abzuwarten, und gleich wieder diese Vorurteile, die Dresdner Einwohner beschuldigen, die etwas mit dem Mord des Asylbewerbers zu tun haben.

Sie haben sich hier, und wo man sie kennt, absolut lächerlich gemacht mit dieser Reaktion Ihrerseits,  ein normal denkender Mensch hat vorausgesehen, dass das eine Streiterei zwischen den Negroiden war.

Sie sollten sich besser informieren, wie es dort in Afrika abgeht, da wird schnell mal einer abgestochen und dann in ein Loch verscharrt. Sie rennen da hin, sichern unseren neuen Fachkräften Hilfe zu; waren Sie schon mal so schnell bei unseren Hilfebedürftigen?

Lassen sich von denen an der Nase rumführen, bedauern den Mörder und das wird, beschämenderweise für Sie, noch in der Presse breitgeklatscht!

Diese Horden von Negroide werden nächstes Jahr noch mehr, wenn schönes Wetter im Mittelmeer ist; reden Sie dann immer noch vom weltoffenem Deutschland /Dresden?

Merken Sie nicht, dass das steuerzahlende Volk genug hat von diesen Bereicherern und Fachkräften? Nun können Sie dem Mörder im Knast weiterhelfen und Hilfe zusagen, aber er war bestimmt etwas verwirrt wegen der neuen Umgebung.

Wissen Sie was sich in Berlin abspielt? Dort werden ganze Supermärkte von unseren neuen afrikanischen Ingenieuren und Ärzten leer geklaut. Einige schließen, die Kommune bettelt um Wiedereröffnung und als Lohn bekommt man nach jeder Inventur den Diebstahlschaden von der Kommune ersetzt! Ist das Weltoffenheit?

Es werden mehr immer mehr kommen. Merken Sie nicht, dass es überall sich zuspitzt? Ich verstehe nicht, dass davor die Augen geschlossen werden, wenn man dieses berechtigte Thema anspricht, wird man als Nazi beschimpft.

Ihr holt euch euren eigenen Untergang ins Land und ihr werdet dafür wegen eurer Ignoranz bezahlen müssen und wir alle dann schließlich auch. Und ist man gleich ein Nazi, wenn man nicht möchte, das Horden von negroiden Wirtschaftsflüchtlingen sich von unseren mühsam abgegebenen Steuern auf unsere Kosten bereichern und durchfressen?

Nächstes Jahr kommen noch mehr, dann wird sich die Lage immer weiter zuspitzen, dadurch gibt es dann immer weniger Befürworter Ihrer Politik, dann werden Sie am eigenen Leibe spüren, was es bedeutet mit Massen von Kulturbereicherern zu leben.

Die Lage ist heute schon angespannt und die wird sich auch nicht beruhigen, da nützt dann keine Gegendemo mehr! In den nächsten 1 bis 2 Jahren wird das Pulverfass explodieren.

Diese Menschen, die unter anderem aus Eritrea kommen, können, werden und wollen sich nie in unserem Kulturkreis einfügen.

Frau Orosz, gehen Sie mit bestem Beispiel voran, zeigen Sie Courage, nehmen Sie von diesen Fachkräften bitte welche in Ihren zuhause auf, Ihr Domizil wird bestimmt über eine geeignete Größe verfügen.

Rund 80% des Volkes denkt sowieso anders, die Minderheit sind diese, die immer zu Gegenveranstaltungen ran gekarrt und mit Geld angeworben werden, um zu beweisen, dass das normal denkende steuerzahlende Volk in der Minderheit ist!

Ihr könnt nicht länger die Augen verschließen vor dem echten Volk, was euch ernährt!

Viele Grüße von

Rene S., einem ehrlichen Bürger Dresdens

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http://www.netzplanet.net/offener-brief-an-dresdens-buergermeisterin-helma-orosz-sie-sollten-sich-schaemen/19821