Dügida, KÖGIDA, BOGIDA: Rede Melanie Dittmer…“liebe Anti-fa-Idioten…“


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Hochachtung vor Melanie Dittmer…gute Rednerin…klare Worte…sehr gute Analyse…

nehmt sie euch als Vorbild…wir tun das!!!

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Was bedeutet das »P« in Pegida?


von Klaus Rainer Röhl

KLAUS RAINER RÖHL

Die Liebe zu seinem Land – je nach Standort Vaterland oder Mutterland genannt – ist etwas so Selbstverständliches und weit Verbreitetes, dass sie in der Geschichte der Menschheit nie weiter hervorgehoben werden musste. Sie war für jeden so selbstverständlich wie die Liebe zu seiner Mutter, seinem Vater, seinen Geschwistern, zu seiner Heimat, einem vertrauten Dorf oder der einen, nur ihm vertrauten Straßenecke in einer sonst unübersichtlichen Großstadt.

Meinetwegen ist diese Liebe nicht viel mehr als eine Art dauerhafter Anhänglichkeit an das Gewohnte – sei es auch eine schroffe, felsige Küste, eine menschenleere Wüste oder ein vor Leben brodelnder unübersichtlicher Urwald. Ein immerfort heißes Klima oder eine fast nicht zu ertragende Kälte – die Menschen machen beides zu ihrer Heimstatt und sie gewöhnen sich daran, das Gewohnte zu lieben, seine Abwesenheit zu fürchten. Das Gewohnte, Bekannte, Vertraute, das sind vor allem anderen die Menschen, mit denen sie die raue oder milde Luft ihrer Kindheit teilten, die Mutter, in deren Schoß sie Wärme und einzigartige Geborgenheit fanden, der Vater, der ihnen immer ein bisschen fremd vorkam und ihnen trotzdem eine nicht zu bestimmende, seltsame Sicherheit gab, die Geschwister, mit denen sie groß wurden, in enger Nähe, in Zank und Streit und Versöhnung und Umarmung.

Die Sprache, die sie von der Mutter lernten, mit der sie ihre ersten Wünsche äußerten und ihre tiefsten Gefühle ausdrückten und ihren ersten Protest auch und unter Tränen und Schmerzen das bitter erkämpfte Kinderrecht, das Nein. Das alles ist Heimat. Die Liebe zur Heimat – meinetwegen ist es eine Gewohnheit – ich würde sagen: ein Gewohnheitsrecht. Ein Grundrecht von Urzeiten her. Ausgedrückt durch die gemeinsam erlernte Sprache, die uns wie ein größeres, breiteres Band mit den Nachbarn in einer fest umrissenen Landschaft verbindet.

Liebe zu seinem Land ist ein Grundrecht. Wird dieses Grundrecht bedroht, entsteht Widerstand. Wenn man die Vorbewohner Deutschlands, die Mittelgermanen, die meisten wohl die genetischen Vorfahren der heutigen Deutschen, großzügigerweise dazurechnen will, waren die Aufstände gegen die römischen Besatzungstruppen, gipfelnd in der von Tacitus ausführlich geschilderten Schlacht im Teutoburger Wald unter Führung des Cheruskers Armin, Reaktionen auf die Verweigerung dieses Grundrechts.

Erste Heimat der Deutschen war die gemeinsame Sprache. Die deutsche Sprache ist älter als das erste Reich unter Heinrich I. Die Vorfahren der Deutschen benannten sich nach der gemeinsam gesprochenen Sprache, dem „tiudisk“, der von der Kirche missbilligten „Volkssprache“, einer Weiterentwicklung mittelgermanischer Dialekte in Franken, Sachsen, Thüringen, Bayern und Böhmen. Der erste große Dichter der Deutschen, Walther von der Vogelweide, benennt seine Landsleute nach der Sprache, die sie sprechen, „tiutsche zunge“ und preist das Land zwischen Elbe und Rhein, vom Meer bis nach Ungarn als besser und schöner als alle anderen Länder. Allerdings hatte er damals schon Sorgen um seine Landsleute ausgedrückt – nicht anders, als wir heute schreiben würden „o weh dir tiutsche zunge – wie stet din ordenunge?“

Müssen wir das übersetzen? Klingt so, als hätte er die letzte Rede der Frau Merkel gehört oder gelesen. Ja, wo steht sie, die „Ordenunge“, die deutsche Regierung? Ja, wo? Regiert sie aus Liebe zu ihrem Land? Liebe zum Vaterland kann man nicht in den Pass schreiben, die hat man nicht oder man hat sie. Wie sie allen Franzosen, Griechen, Spaniern und Portugiesen, Polen und Engländern gemeinsam ist. Diese Liebe kann man nicht verordnen, und zum Glück ist Patriotismus bei uns, sicher zum Ärger aller Linken, noch nicht verboten. Deutschsein auch nicht.

Die Liebe zu seinem Volk, seiner Sprache und seiner Geschichte ist nicht im Schnellkurs zu erwerben. Patriotismus steht nicht als Bedingung im Einbürgerungsgesetz. Aber: Der Trend geht zum Patriotismus. Überall in Europa. Das neue Europa sollte, wie de Gaulle es einmal gefordert hat, ein „Europa der Vaterländer“ sein. Lange ist das her, und die Anzahl derer, die sich für ein vereintes Europa aussprechen, hat sich verhundertfacht. Vom Europa der Vaterländer redete jedoch seit vielen Jahren niemand mehr. Bis das Wort Patriot ganz überraschend wieder auftaucht, im Titel einer neuen, gewaltfreien Bewegung: Pegida = „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Die Erfinder dieses Begriffs nennen sich bewusst Europäer, stellen uns in einen neuen, kämpferischen Zusammenhang mit den übrigen Europäern, die für ein so abstraktes, wenig konkretes Ideal wie das „Abendland“ eintreten. Zu Zeiten Konrad Adenauers stets das „christliche Abendland“ genannt und sogleich Zielscheibe aller linken Polemiker und Kabarettisten. „Abendlandsverteidiger“, das war ein Schimpfwort wie „Kalte Krieger“ oder „Ewiggestrige“ – alte Leute, die nichts dazugelernt haben.

Plötzlich, nach 60 Jahren taucht der Begriff Abendland wieder auf, von Vertretern aller Schichten und jeden Alters skandiert. Warum wohl? Gefahr für die christlich-abendländische, in vielen Jahrhunderten gewachsenen Kultur und – Zivilisation. Seit der Eroberung von Konstantinopel durch die Türken 1453 zu leicht genommen im übrigen Abendland. Als Gefahr wahrgenommen erst durch das weitere Vordringen der Türken auf dem Balkan. Bis Prinz Eugen „der edle Ritter“ kam, um „alle Türken zu verjagen“. Alle Türken? Erst Jahrhunderte später wurden die meisten von den griechischen Freiheitskämpfern tatsächlich verjagt, leider nicht über den Bosporus hinaus.

Wo Gefahr ist, sagt man, wächst der Widerstand auch. Doch die ihn leisten, werden vorerst noch nicht verstanden, sie werden beschimpft und behindert wie Pegida.

Geben wir der Tochter des aus dem Westen freiwillig in die DDR übergesiedelten Pfarrers, unserer Kanzlerin Angela Merkel, einen kleinen Privat-Hinweis: Das „P“ in Pegida bedeutet „patriotisch“. Es deutet weder auf Bomben hin noch auf Panzerfäuste, Kalaschnikows oder Sprengsätze, sondern will durch abendliche Demonstrationen warnen vor islamistischem Terror. Jeden Montag werden es mehr und nun sind sie verboten. Waren diese Warnungen denn übertrieben? Der islamistische Krieg weitet sich täglich aus. Neue Anschläge, neue Waffenfunde, neue Terrorzellen. Militante Islamisten für den „Dschihad“ treten bei uns auf und werben offen für den „Islamischen Staat“ in Syrien und im Irak. Von Wolfenbüttel bis Berlin. Andere, die schon weiter sind mit der Durchsetzung der islamistischen Ziele wie Boko Haram in Nigeria, ermorden Tausende, die Bewohner ganzer Dörfer. Verstümmeln sie oder köpfen sie. Kopf ab für Allah: Mit dem Schlachtruf „Allahu akbar“, einem Spruch, den man täglich in jeder Moschee hört. Wann distanzieren sich die Imame und Mullahs von der Gewalt im Namen Allahs, indem sie diese in ihren Freitags-Predigten als Verstoß gegen die Menschenrechte verurteilen? Wann bekennt sich unsere Regierung zu Deutschland? Die Wähler haben ein langes Gedächtnis. Und eine Alternative.

„EU“-„Asylanten“: Kältehilfe meldet Notstand…Illegal Eingereiste besetzen immer mehr Plätze für deutsche Obdachlose


Von der Öffentlichkeit wenig beachtet, hat sich die Situation vieler Obdachloser in Berlin diesen Winter erheblich verschärft: Im Kampf um die begrenzte Zahl von Unterkünften geraten Notleidende immer stärker in Konkurrenz zueinander.

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Asylanten (99% sind nachweislich Asylbetrüger) werden bevorzugt, da sie eine Garantie auf Unterbringung erhalten …

Kamen vor 25 Jahren noch überwiegend Berliner in die Notunterkünfte, mit denen Obdachlose im Winter vor dem Erfrieren bewahrt werden sollen, so seien inzwischen „knapp 40 Prozent unserer Gäste Ausländer“, so der Leiter einer Notunterkunft. Die Herkunftsländer – unter anderem Syrien, Afghanistan, Iran und Irak – deuten auf eine massive Fehlentwicklung in der Asylpolitik der „EU“ hin: Trotz drastisch angestiegener Zahlen ist bei den hierzulande gestellten Asylanträgen nämlich eine Unterbringung nahezu garantiert.

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Dass in den Obdachlosenunterkünften dennoch verstärkt Asylbewerber um Hilfe bitten, spricht dafür, dass die Betroffenen in anderen „EU“-Ländern wie etwa Italien Asyl-Erstanträge gestellt haben, bevor sie sich illegal auf den Weg nach Berlin machten.

Inzwischen hat die Kältehilfe noch auf eine andere Entwicklung aufmerksam gemacht.

Immer öfter seien Familien mit Kindern auf die Notunterkünfte angewiesen. Medienberichten zufolge handelt es sich vor allem um Bürger anderer „EU“-Staaten, die wegen eines Jobs nach Deutschland gekommen sind. Der Verlust des Arbeitsplatzes scheint relativ häufig zur Folge zu haben, plötzlich ohne Unterkunft mit den Kindern auf der Straße zu stehen.

Aus Sicht der Kältehilfe besteht akuter Handlungsbedarf: Erfahrungsgemäß sind die Notunterkünfte mit Menschen, die oftmals Alkohol- und Drogenprobleme haben, kein geeigneter Ort für Kinder. Wie schon beim Problem der Asylbewerber, für die eigentlich andere „EU“-Staaten zuständig sind, wäre Brüssel eigentlich auch bei den wohnungslosen „EU“-Bürgern gefragt, eine Lösung zu finden.

Denkbar wäre die Einführung eines Herkunftsprinzips bei der Sozialhilfe innerhalb der „EU“. Egal an welchem Aufenthaltsort wegen einer Notlage ein Sozialhilfeantrag gestellt würde, müsste dabei das jeweilige Heimatland für seine Staatsbürger aufkommen.

N.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

30. Januar 1945: »Wilhelm Gustloff«…Sowjetische Kampfeinsätze gegen „Lazarett- und Flüchtlingsschiffe“: die Russen wussten das es „nur“ Zivilisten, Verwundete, Frauen und Kinder waren…aber sie wollten töten…nur darum ging es den Roten Bestien…


Der größte Massenmord auf zivilen Schiffen

Wilhelm Gustloff

Vor 70 Jahren wurde die »Wilhelm Gustloff« vom sowjetischen U-Boot S 13 versenkt

Vor 70 Jahren starben 9343 Menschen beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“ am 30. Januar 1945. Während jedoch der Untergang der „Titanic“ noch heute Massen bewegt, werden diese Opfer der größten Schiffskatastrophe der Geschichte immer noch als bedauerliche Kriegsverluste angesehen.

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ostpreußen befohlen hatte, sollte die 2. ULD in einen westlicheren Ostseehafen verlegt werden. Bedeutsam bei dem Befehl war aber, dass freie Schiffskapazitäten zum Abtransport der „nicht kampffähigen Bevölkerung“ genutzt werden durften.

Innerhalb von 48 Stunden wurde die „Wilhelm Gustloff“ zum Transportschiff umgerüstet, um Platz für mehr als 5000 Menschen zu schaffen. Neben den jungen U-Boot-Soldaten waren Marinehelferinnen, Schwerverwundete, die Handelsschiffsbesatzung und tausende Flüchtlinge an Bord. Tatsächlich waren es über 10000 Menschen, denn auch nachdem die Anbordnahme von 7956 gezählten Flüchtlingen offiziell abgeschlossen war, kamen weitere an Bord. Noch beim Auslaufen wurden von einem kleinen ankommenden Dampfer einige hundert Flüchtlinge übernommen.

Den Geleitschutz stellte eigentlich die 9. Sicherungsdivision. Als die „Wilhelm Gustloff“ auslaufbereit war, stand jedoch nur das Torpedoboot „Löwe“ der 2. ULD zur Verfügung. Als drittes Schiff gehörte der ebenfalls voll beladene Dampfer „Hansa“ zum Konvoi, der allerdings wegen eines Maschinenschadens an der Halbinsel Hela zurückblieb. Wegen der Gefahr von sowjetischen Luftangriffen entschieden der Handelsschiffskapitän Friedrich Petersen und Korvettenkapitän Wilhelm Zahn, der militärisch verantwortlich war, die Reise allein fortzusetzen. Es gab zwei Routen, den minenfreien Tiefwasserweg, auf dem U-Boote lauerten oder den verminten Küstenweg, wo aufgrund der geringen Wassertiefe keine U-Boote drohten. Ein Minentreffer hätte das Schiff zwar beschädigt, aber im flachen Küstenwasser nicht versenkt. Schließlich wurde der Tiefwasserweg gewählt, allerdings nicht mit der Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten befahren, sondern nur mit zwölf. Kapitän Petersen befürchtete, dass das Schiff, das seit über vier Jahren nicht in Fahrt gewesen und 1943 außerdem bei einem Luftangriff beschädigt worden war, die höhere Geschwindigkeit in dem überladenen Zustand nicht aushalten würde. Aufgrund einer Funkmeldung, dass ein Minenverband auf Gegenkurs sei, wurden kurz Positionslichter gesetzt, um eine Kollision zu verhindern, wohl wissend, dass die Gefahr der Entdeckung durch feindliche U-Boote sehr groß war.

Als der Ausguck des sowjetischen U-Boots S 13 die Lichter des großen Schiffs entdeckte, war das Todesurteil der „Wilhelm Gustloff“ gefällt. Kapitän Alexander Mari­nes­­ko ließ drei Bugtorpedos abfeuern, die backbords trafen. Das Licht verlöschte, und für die Menschen begann in der Dunkelheit ein Todeskampf, um aus dem sinkenden Schiff herauszukommen. Kurz vor dem Untergang ging die gesamte Beleuchtung noch einmal an, bevor die „Wilhelm Gustloff“ mit hochaufragendem Heck am Abend des 30. Januar 1945 endgültig versank. Tausende fanden in der „Wilhelm Gustloff“ ihr Grab, aber auch in der eiskalten Ostsee gab es nur wenige Überlebenschancen. Nur 1252 Menschen wurden gerettet.

Eines von 250 Schiffen

Bei der Rettung über die Ostsee ging nicht nur die »Gustloff« unter

Kurz nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“ war die Anzahl der bei eisiger Kälte ausharrenden Menschen in der ostpreußischen Hafenstadt Pillau auf über 30000 gestiegen. Da die Fluchtwege über Land durch die Rote Armee abgeschnitten waren, blieb der Seeweg die einzige Hoffnung, trotz des Wissens um seine Gefährlichkeit. Am 8. Februar 1945 kehrte die „Steuben“ nach der 20. erfolgreichen Transportfahrt gen Westen wieder nach Pillau zurück.

Die „Steuben“, ein vormaliges großes Passagierschiff, war nun ein Verwundetentransportschiff, das speziell für die sachgemäße Lagerung und Versorgung von Verwundeten ausgerüstet und mit Flakgeschützen gegen Luftangriffe bewaffnet war. Bei dieser Fahrt wurden vorrangig Verwundete mit medizinischem Versorgungspersonal an Bord genommen, aber auch einige hundert Flüchtlinge waren dabei. Es gab keine namentliche Erfassung mehr, an Bord waren mindestens 4500 Menschen. Die Geleitsicherung bestand aus dem alten Torpedofangboot TF 1 und Torpedoboot T 196, das selbst 200 Flüchtlinge auf dem Oberdeck transportierte.

Bei der Abfahrt wurden die Schiffe von zwei sowjetischen Flugzeugen erfolglos bombardiert. Um weiteren Luftangriffen zu entgehen, wurde entschieden, mit Höchstgeschwindigkeit im Zick-Zack-Kurs den schnellen minenfreien Weg zu nehmen. Auf diesem Weg lauerte jedoch wieder das sowjetische U-Boot S 13 von Kapitän Alexander Marines­ko. Die „Steuben“ sank am 10. Februar 1945 nach zwei Torpedotreffern. Nur 659 Menschen überlebten, über 3800 starben in den eiskalten Fluten der Ostsee.

Am 16. April 1945 gab die Ankunft des Frachters „Goya“ auf der Halbinsel Hela vielen Menschen die Hoffnung auf Rettung. Die „Goya“ war ein großes schnelles Schiff, das für den Transport von 5000 Menschen umgerüstet worden war. Beim morgendlichen sowjetischen Luftangriff wurde auch die „Goya“ beschädigt und wurden das so wichtige U-Boot-Peilgerät und die Minen-Eigenschutz-Anlage zerstört. Das Schiff war zwar fahrbereit, aber jetzt wie jedes andere Schiff voll auf den Geleitschutz angewiesen. Die Beladung erfolgte während eines weiteren Luftangriffs, bis das Schiff mit über 7000 Menschen völlig überfüllt war. Mit einem Geleitzug ging die Fahrt Richtung Westen, anfangs noch mit elf Knoten, dann, nach dem Motorausfall eines anderen Dampfers, nur noch mit sieben Knoten. Die „Goya“ fuhr am Schluss des Geleitzugs und wurde dort von zwei Torpedos des sowjetischen U-Boots L 3 getroffen. Sie sank nach nur vier Minuten am 17. April 1945 in dem Seegebiet, wo auch schon die „Wilhelm Gustloff“ und die „Steuben“ russischen Torpedos zum Opfer gefallen waren. Nur 147 Menschen überlebten den Untergang.

Bei der Flucht über die Ostsee kamen über 40000 Menschen bei 250 Schiffsuntergängen mit voller Mord-Absicht durch die russische Führung ums Leben.

Verbrechen

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ost- und Westpreußen eingeleitet hatte, begann der Massenabtransport Richtung Westen über die Ostsee. Es gab weder für Verwundete noch für Zivilisten eine Chance, mit einem sicheren, von sowjetischer Seite anerkannten Transportmittel zu entkommen. Sie konnten nur auf Schiffen fliehen, die teilweise selbst armselig bewaffnet waren oder von bewaffneten Geleitschiffen eskortiert wurden.

Daraus abzuleiten, dass ein gegen U-Boot-Angriffe ungeschütztes Passagierschiff wie die „Wilhelm Gustloff“ oder das Verwundetentransportschiff „Steuben“ abgeschossen werden durften, ist zynisch. Der Tod von über 10000 Menschen wurde nicht durch ein tragisches Unglück ausgelöst, sondern durch die gezielten Torpedo-Abschüsse auf Schiffe mit einer wehrlosen Menschenfracht, deren Tod beabsichtigt war.

Der Massenmörder Kapitän Alexander Marines­ko bekam für diese „heldenhaften“ Taten auch noch eine Ehrung durch Präsident Michail Gorbatschow im Jahre 1990.

Politiker wie Merkel loben den russischen Einsatz und lassen den Massenmord an zehntausenden Wehrloser unerwähnt…

.B.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Scharia: An deutschen Gerichten wird nach islamischem Recht geurteilt


In der vergangenen Woche war Jochen Hartloff Jochen Hartloffnoch einmal in aller Munde. Zum Ende des vergangenen Jahres war das Urgestein der rheinlandpfälzischen SPD als Justizminister ausgeschieden, doch unter dem Eindruck der Pariser Attentate muss sich der 60-Jährige wieder rechtfertigen. Schließlich ist der Jurist der erste deutsche Politiker, der die Einführung sogenannter Scharia-Gerichte in Deutschland erklärtermaßen befürwortet hat.

„Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so“, erklärte Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln, gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.

Das Faktum wird
nicht nur eingeräumt,
sondern sogar bejaht

Schon seit etlichen Jahren berufen sich deutsche Richter auf die Scharia. Das Bundessozialgericht in Kassel lehnte bereits 2000 die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht ab. Die Witwe hatte sich geweigert, die Rente ihres Mannes mit der Zweitfrau zu teilen. Beiden Gattinnen stehe der gleiche Rentenanteil zu, befanden die Richter. In einem anderen Fall erkannte ein Gericht eine Ehe an, die in Tunesien durch zwei Stellvertreter per Handschlag geschlossen worden war.

Für Aufsehen sorgte auch eine Erbrechtsentscheidung im Jahr 2012. Das Amtsgericht in München entschied, dass einer Deutschen nach dem Tod ihres aus dem Iran stammenden Mannes anstelle des Alleinerbes nur ein Viertel des Erbes zustehe. Die übrigen drei Viertel gingen an Verwandte des Mannes in Teheran. Auch hier wurde ausländisches Recht angewandt. Stirbt ein Ehepartner, der keinen deutschen Pass besitzt, gilt das Erbrecht seines Herkunftslandes, in diesem Fall das iranisch-islamische Recht.

Krügers Erlanger Kollege Mathias Rohe:

Die deutsche Rechtsordnung billige grundsätzlich Eheverträge, in denen Ehefrauen nach islam-rechtlichen Vorstellungen eine Brautgabe versprochen wird, sagte er der Tageszeitung „Die Welt.“

Schon seit geraumer Zeit warnt der Jurist und Islamwissenschaftler vor der Gefahr, „dass in Deutschland eine Paralleljustiz entstehen könnte“.

Rohe beschäftigt sich beruflich mit den Gefahren des Islamismus und berät als Experte den Verfassungsschutz.

Peter Entinger Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Sunniten ziehen die Fäden…So manche Spur des Kampfes gegen Pegida führt ins Morgenland


Im Kampf gegen Pegida steht das Management des Dresdner Halbleiterherstellers Globalfoundries mit an vorderster Stelle. So trug die ganzseitige Anzeige, die am 12. Dezember in der „Sächsischen Zeitung“ erschien und in der gegen die „Fremdenfeindlichkeit“ und „Intoleranz“ der Montagsdemonstranten polemisiert wurde, auch die Unterschriften des Geschäftsführers des Globalfoundries-Werkes sowie der Direktoren für Finanzen und „Government Relations“, sprich Lobbyismus.

Darüber hinaus gehörte der Betriebsratsvorsitzende des Unternehmens zu den Hauptrednern der großen, staatlich organisierten Anti-Pegida-Demonstration vom 10. Januar.

Das wirft die Frage auf, wieso sich gerade Globalfoundries derart intensiv gegen die systemkritische und angeblich islamfeindliche Bürgerbewegung engagiert.

Die Antwort hierauf ergibt sich aus den Eigentumsverhältnissen.

Zunächst gehörten die Reinst­raum-Produktionsstätten am nördlichen Rand von Dresden, in denen sogenannte Silizium-Wafer, also Grundplatten für elektronische Bauelemente, hergestellt werden, dem US-Konzern Advanced Micro Devices (AMD). Der fusionierte dann 2008 mit der Advanced Technology Investment Company (ATIC), wodurch die Globalfoundries Inc. entstand, die nunmehr die Auftragsfertigung für Mikrochipfirmen in aller Welt übernahm. Anschließend kam es zu einem deutlichen Ausbau der Anlage in der Elbestadt, so dass hier das größte Halbleiterwerk Europas entstand. In ihm sind heute 3700 Menschen beschäftigt.

TU Dresden muss am
Wohlwollen von Abu
Dhabi interessiert sein

Allerdings zog sich AMD im März 2012 als Miteigentümer zurück, wodurch Globalfoundries nun zu 100 Prozent der ATIC gehört.

Und dies ist der springende Punkt, denn die ATIC gehört über die Mubadala Development Company (MDC) der Regierung des Emirates Abu Dhabi, das seinerseits zu den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gehört.

Die Bedeutung der MDC als Staatsfonds wird schon daraus ersichtlich, dass an ihrer Spitze kein Geringerer als die derzeitige Nummer Eins in der Thronfolge von Abu Dhabi,Khalifa_Bin_Zayed_Al_Nahyan Prinz Muhammad bin Zayid Al Nahyan, steht. Damit befindet sich Globalfoundries ganz offenkundig in einem Abhängigkeitsverhältnis zum sunnitischen Führungsclan des Emirates, das dann naheliegenderweise bestimmte Verhaltensweisen bedingt, wenn es um den Islam beziehungsweise um Kritik an diesem geht.

Aber damit nicht genug: Parallel hierzu existiert auch noch eine Querverbindung zwischen Globalfoundries und der Technischen Universität in Dresden, deren Leitung ebenfalls besonders intensiv gegen die islamkritischen Demonstranten agitiert – man denke da nur an die rund 60 Unterschriften von führenden TU-Mitarbeitern unter der erwähnten Zeitungsanzeige sowie die permanenten Aufrufe des Rektors Hans Müller-Steinhagen an seine Unterstellten, keinesfalls an den „Spaziergängen“ von Pegida teilzunehmen.

Wie aus Pressemeldungen hervorgeht, hat Globalfoundries der Hochschule kürzlich ein „hochspezialisiertes“ und damit sehr teures Elektronen- und Ionenmikroskop geschenkt; darüber hinaus laufen diverse Kooperationsvorhaben, die sich für die Universität bestimmt ebenfalls auszahlen.

Wolfgang Kaufmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Linksextreme und anti-deutsche-fa-natiker: 50 Vermummte überfielen Polizeirevier


Die 36-jährige „Linke“-Politikerin Juliane Nagel,Juliane Nagel Abgeordnete des Leipziger Stadtteils Connewitz im sächsischen Landtag, Mitglied des Leipziger Stadtrats, Dauerstudentin und Sprecherin des neugegründeten Anti-Legida-Netzwerkes, bläst zum Kampf gegen das neue Polizeirevier von Connewitz. Dieses ist den Linksradikalen ein Dorn im Auge, weil es ihre Bemühungen um rechtsfreie Räume konterkariert.

Deshalb wurden seit der Eröffnung im Februar des vergangenen Jahres bereits 17 Anschläge auf die Dienststelle in der Biedermannstraße leipzig-angriff-vermummteverübt, wobei der Angriff vom 7. Januar der mit Abstand schwerste war: 50 schwarzvermummte Gestalten „entglasten“ das Gebäude, in dem sich nur zwei Beamte befanden, mit Pflastersteinen und zündeten zudem einen Streifenwagen an.

Anschließend erschien auf der linksradikalen Internetplattform Indymedia ein Bekennerschreiben, in dem es hieß: „Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben und deine Aufenthaltserlaubnis erloschen. Auch wenn du deine Uniform ablegst, so bleibst du immer noch das gleiche Schwein von Mensch und wirst weiterhin Ziel unserer Interventionen sein wann immer wir es wollen.“

Nagel, die wiederholt davon gesprochen hatte, dass der neue Polizeiposten schon durch seine bloße Existenz provoziere, und im Übrigen auch selbst als Organisatorin von „Spontandemos“ vor dem Connewitzer Revier auftrat, geriet durch die Aktion in Erklärungsnot und veröffentlichte daraufhin einige Tage später eine Stellungnahme. In der schrieb sie die Tat „weißen testosterongesteuerten Typen“ zu, die ihren legitimen politischen Kampf gegen die Dienststelle zu diskreditieren suchten.

Wolfgang Kaufmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

„EU“: Draghi muß gestoppt werden – Beatrix von Storch


Frau v. Storch ist leider in der falschen Partei……PRO, REP wären die besseren ehrlicheren Alternativen…..zumal Lucke nun doch an der Spitze bleiben soll……

ausführlicher Vor_Ort-Bericht: LEGIDA-Demonstration am 21.01.2015 in Leipzig


Ein völlig STASI-2.0-Lügen-Presse-Interessen-freier & ungesteuerter Tatsachenbericht

So, jetzt habe ich meine Hände wieder so muskel- und sehnenmäßig so unter Kontrolle, daß ich wieder ohne krampfartige Ausfälle schreiben kann. ;-) So eine Standarte (ohne die recht kostenintensive Schärpe) ist nämlich nicht gerade leicht, (obgleich der gewichtigen Forderungen) und einen gut gefüllten steuerzahler-abgepressten Honigtopf können leider lediglich die 19 sogenannten „Gegen-Demonstranten“ a’ka System-Claqueure beanspruchen. Aber dazu später mehr.

Da ich ja unsere idiologisch verblendeten, aber dennoch in der Substanz inhaltsleeeren „Pappenheimer“ von der rotlackierten (Anti)Fa-SA schon zur Genüge kenne, hilft in erster Linie früh aufstehen. Für Überzeugungstäter, wie meine Wenigkeit kein Problem, für judasentlohnte maulwerkelnde Dummbratzen schon eher…dementsprechend habe ich auf der Autobahn (Meeepp, Hilfe…das NAZOMETER schlägt schon wieder an…. ;-) ) ordentliche Gummi gegeben, weil es galt, vor den Hunderten Miet-Bütteln aus ganz BRD-istan in Leipzig zu sein. Dann gleich die Gesamtlage ausbaldowert (ein gelernter DDR-„Bürger“ hat eben doch zu 47,5 % angeborene IM-Gene in sich…gell „ERIKA“ & „LARVE“) und direkt unter dem Augustusplatz sauber in der Tiefgarage eingelockt.

weiter auf Blog:

http://www.eu-diktatur.ch/uncategorized/legida-demonstration-am-21-01-2015-in-leipzig/

Bernie, Schweiz, deutschelobby