EURO…Die Schweizer Nationalbank verlässt das sinkende Schiff…


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MITTEILUNG NR. 7/15 Berlin, den 19.1.2015

Die Schweizer Nationalbank verlässt das sinkende Schiff

Johann Gärtner: „Der Euro wird endgültig zur Lira – Deutschland steht vor gigantischer Währungsabwertung“

Zur Entscheidung der Schweizer Nationalbank (SNB), den Kurs des Franken vom Euro abzukoppeln, und zum bevorstehenden Beschluss der Europäischen Zentralbank (EZB) zum massenhaften Ankauf von Staatsanleihen europäischer Schuldenländer erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Wir erleben in diesen Tagen den Anfang vom baldigen Ende des Euro. Die SNB hat in Erwartung einer noch lockereren Geldpolitik in der Eurozone die Notbremse gezogen, um nicht mit in den Abgrund gezogen zu werden.

Der Trend in der Eurozone geht zur wirtschaftlichen Stagnation. Seit Monaten befindet sich der Euro, von der EZB gewollt, im Sinkflug. Die SNB musste deshalb den Franken mit stetigen Devisenkäufen schwächen, um den festen Wechselkurs zum Euro zu halten. Der Druck wurde immer stärker, weil die Schweizer davon ausgehen mussten, dass die EZB mit Staatsanleihekäufen den Kurs des Euro noch weiter drücken würde.

Die Folgen wollten die Schweizer offenbar nicht mittragen.

„Dass Deutschland sich nicht mehr ernsthaft gegen die geplanten EZB-Anleihenkäufe wehrt, ist ein Trauerspiel. Für den fragwürdigen Strohhalm, mit einer weiteren Ausweitung der Geldmenge die Probleme in der Eurozone zu lösen, wird der Euro endgültig zur Weichwährung nach Art der italienischen Lira gemacht, die von der Politik nach Belieben manipuliert werden kann.

Damit droht eine gewaltige Vermögensentwertung. Verantwortungslose Politiker wie Merkel, Schäuble und Co. haben unser Volksvermögen ihrem Europawahn geopfert, während willfährige Medien wie gleichgeschaltet die Lügen der Euro-Propaganda verbreitet und die Bürger in falsche Sicherheit gewiegt haben.

Jetzt droht der Zusammenbruch.

Eine Währungsreform ist im Anzug.

Die Republikaner haben davor schon im Vorfeld der Währungsunion gewarnt und diese Entwicklung vorhergesagt.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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