Unterwerfung pur: Wegen Muslimen keine Schweine in Kinderbüchern


Schweinchen Dick

Die Drei kleinen Schweinchen

Das Glücksschwein

Sparschwein

Rudi-Rüssel-das Rennschwein

usw

Muslime wollen fordern, dass Hunde nicht in der Nähe von Moslems gehalten werden dürfen.

verboten weil es den wahnsinnigen intoleranten Muslimen nicht gefällt

was für eine erniedrigende, ja beleidigende und würdelose Unterwerfung für jeden „freien“ Menschen….

Der Kampf gegen den Islam, ohne Ausnahme, ohne Kompromisse, ist das wichtigste und ehrenvollste was jeder

Mensch mit Selbstachtung sich als Hauptaufgabe stellen muß……Unbedingt!!!

.

Die politische Korrektheit in Großbritannien nimmt immer befremdlichere Formen an. So hat etwa der Verlag Oxford University Press die Anordnung gegeben, dass in den von ihm herausgegebenen Kinderbüchern keine Abbildungen von Schweinen mehr vorkommen sollen.

Grund dafür: Muslime könnten sich durch die Darstellung von Schweinen in ihrer kulturellen und religiösen Befindlichkeit gestört fühlen.

Oxford University Press macht dadurch einen Kniefall vor der wachsenden Zahl an Islamisten, die sich in der britischen Öffentlichkeit immer unverschämter mit ihrem Hegemonialanspruch zu Wort melden.

Schweinefleischverbot in vielen Schulen durchgesetzt

Die Verbannung von Schweine-Abbildungen ist nur ein weiterer Schritt der Appeasement-Politik vor Muslimen.

Bereits seit Jahren terrorisieren muslimische Eltern die Schulerhalter quer durch ganz Großbritannien mit der Forderung, Schweinefleischgerichte von den Speiseplänen zu streichen.

Viele Schulen haben diesen Forderungen bereits entsprochen. So gibt es auch für die eigenen britischen Kinder kein Schweineschnitzel mehr auf dem Mittagsteller. 

****LONDON. In Großbritannien ist eine Debatte über die politische Korrektheit in Kinderbüchern entbrannt. Hintergrund war die Anordnung des Verlags „Oxford University Press“, wegen religiöser Befindlichkeiten von Moslems künftig auf Abbildungen von Schweinen in Kinderbüchern zu verzichten. Nach einer Protestwelle ruderte der Verlag zurück.

Es solle zwar „kein generelles Verbot“ von Schweinen in Kinderbüchern geben, dennoch sollten die Autoren künftig mehr Rücksicht auf „kulturelle Unterschiede und Empfindlichkeiten“ nehmen. Politiker aller britischen Parteien reagierten entsetzt auf die Ankündigung.

„Es muß Schluß sein mit dieser absurden politischen Korrektheit“

„Es muß Schluß sein mit dieser absurden politischen Korrektheit“, sagte der Abgeordnete der Konservativen, Philip Davies. Auch die jüdische Gemeinde distanzierte sich von dem Vorhaben. Das Judentum verbiete zwar das Essen von Schweinefleisch, nicht aber die Darstellung des Tiers, sagte ein Sprecher des Rates der jüdischen Gemeinden. Der islamische Parlamentarier der sozialdemokratischen Labour-Partei, Khalid Mahmood, bezeichnete das Vorhaben als „absoluten Quatsch“.

Großbritannien kämpft seit Jahren mit dem zunehmenden Einfluß von Islamisten auf das Schulwesen.

Immer wieder gibt es Berichte, daß Schulkantinen Schweinefleisch von der Speisekarte streichen, um islamische Eltern nicht zu verärgern.

Zudem geraten immer wieder Islam-Schulen ins Visier der Behörden, in denen Mädchen diskriminiert und ein radikaler Islam vermittelt werden.

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http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/streit-um-schweine-in-britischen-kinderbuechern/
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Nachtrag

es geht hier nicht um das Schweinefleisch…Vegetarier und Freie-Menschen die kein Schweinefleisch mögen

fühlen sich vielleicht gar nicht angesprochen….

nein! Es geht um die Umformung unserer Lebensgewohnheiten, Geschmäcker, Kultur, Eßkultur und Rechte…..

Die Moslems wollen Länder, in denen sie nichts zu schaffen haben, in ihrem Sinne türkisieren……

Sie wollen es von innen heraus erobern…genau wie es im Koran befohlen wird!!! sie können es demnach

nicht leugnen, denn es steht in ihrem „heiligen“ Buch geschrieben……

Es geht nicht um das Schwein…..es geht um unsere Welt, unsere Heimat, unsere Gesellschaft….

Moslems mit ihrem Islam passen in keinster Weise in unsere Welt……..

Sie haben ihre eigene…es gibt den Orient…dort ist genug Platz…

Es gibt keinen Grund für jedwede Kompromisse, selbstmörderisch „Toleranz“ genannt……

Denn sie gehören nicht hierin…sie gehören in den Orient…..sie haben im Okzident nichts

zu suchen.

Wer bleiben will muss dem Islam absagen…….das hat nichts mit freier Religionswahl zu schaffen…

denn der Islam ist keine Religion, sondern eine politische intolerante und menschen- wie Tier-hassende

Ideologie in ihrer grausamsten Form…

es beweist sich mit rasanter Geschwindigkeit, dass Islamkritiker in jeder Position recht haben.
Insbesondere mit der Erklärung, dass Muslime immer dreister und intoleranter werden, je höher ihre
Beteiligung in der Fremde ist.

U.a. Geert Wilders hat dies in seinem empfehlenswerten Buch deutlich heraus-gestellt:

in deutsch…Bild anklicken

Asylmißbrauch stoppen!…das stärkste Argument: 95% der Antragsteller werden höchstgerichtlich abgewiesen….hört auf von „Asylanten“ oder „Flüchtlingen“ zu reden…es sind keine!!!


Im Berliner Bezirk Lichtenberg soll ein Containerdorf zur Unterbringung von 240 Asylbewerbern entstehen.

Pro Deutschland besuchte den Kiez und fragte die künftigen Nachbarn der Asylbewerber zu ihrer Meinung über das Bauprojekt der Bezirkspolitiker.

Jürgen Elsässer: Das dümmste Gerücht: PEGIDA würde von den Eliten gelenkt…


Das Misstrauen auch und gerade gebildeter Leute gegenüber den einfachen Menschen, die bei PEGIDA ihren Sorgen Luft machen, ist so groß, dass alle möglichen Verdächtigungen gestreut werden, und das ohne den Schatten eines Beweises. (Man nennt das auch die Jutta-Ditfurth-Methode…)

Untersuchen wir die vier verbreitesten Falschmeldungen gegen PEGIDA.

1. Falschmeldung: PEGIDA, das sind allesamt oder hauptsächlich Rechtsradikale und Rassisten.

Richtig ist: PEGIDA richtet sich nicht gegen den Islam und nicht gegen das Asylrecht. PEGIDA will nur eine weitere Verschlechterung der Zustände in Deutschland verhindern (deswegen der Begriff Islam-isierung) und eine vernünftige Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik wie in Kanada durchsetzen. Beweis: Das sehr maßvolle Positionspapier von PEGIDA.

2. Falschmeldung: PEGIDA wird von der Springerpresse, besonders der Bild-Zeitung, gefördert. PEGIDA-Initiator Bachmann hat zugegeben, dass er mit Springer zusammenarbeitet.

Richtig ist: PEGIDA wird von der gesamten etablierten Medienwelt erbittert bekämpft. Am intensivsten von der Bild-Zeitung, die gestern auf ihrem Online-Portal den Protest gegen PEGIDA direkt organisiert hat: “So erheben Sie Ihre Stimme gegen PEGIDA,” lautete die Anweisung der Springer-Leute an ihre Leser. Bachmann hat zwar als Inhaber einer Werbeagentur mit dem Springer-Konzern zusammengearbeitet, aber das war vor PEGIDA – und es war ein reiner Geschäftskontakt, so wie auch ein Autohändler mit Produzenten wie VW, Mercedes etc. zusammenarbeiten muss. Politisch sind Bachmann und Springer wie Feuer und Wasser. Beweis: Siehe dazu das Faksimile des Bild-Kommentars von F.J.Wagner mit der üblen Überschrift “Liebe PEGIDA-Idioten.”

3. Falschmeldung: Mit PEGIDA wollen die Eliten uns von den wirklichen Problemen, etwa der Finanzdiktatur, ablenken.

Richtig ist: Volksbewegungen entzünden sich selten an den grundlgenden Problemen der Ökonomie (“Finanzdiktatur”). Dazu ist Ökonomie viel zu trocken und akademisch. Mal ist es der Brotpreis, mal ist es die Polizeigewalt, manchmal die religiöse Unterdrückung (Iran 1979). Sofern Krieg Auslöser einer Volksbewegung oder gar einer Revolution (Oktober 1917) war, war es nicht der Krieg im allgemeinen oder der Krieg in fernen Ländern, sondern immer dass Sterben der eigenen Söhne. Kluge Leute sollten das Volk nicht arrogant dafür schelten, dass es sich nicht an den “wirklichen” Problemen/Problemursachen in Bewegung setzt (zumal es auch unter uns viele Ansichten darüber gibt, was die “wirklichen” Probleme sind…), sondern mittun und auf allgemeinverständliche Weise vermitteln, wie das “mobilisierende Thema” (Einwanderung, Nationenzerstörung) mit den “ursächlichen Themen” (Geldsystem, Weltfinanzfianzdiktatur durch Wallstreet/City of London) zusammenhängt.

4. Falschmeldung: Mit PEGIDA werden die 99% Unterdrückten gespalten und Christen gegen Muslime aufgehetzt (“Teile und Herrsche”).

Richtig ist: Das “Teile und Herrsche” im Falle PEGIDA gibt es natürlich, aber es geht nicht von PEGIDA aus! Es ist nicht PEGIDA, die die Deutschen gegen die Muslime aufhetzen. Sondern es sind die Eliten, die anhand von PEGIDA die Muslime gegen die Deutschen aufhetzen. Die Eliten von Merkel bis Maas, von FAZ bis taz verbreiten wahrheitswidrig, bei PEGIDA handele es sich um Islamfresser, Rassisten und Nazis. So werden die etwa vier Millionen Muslime in Deutschland kirre gemacht und gegen Deutsche aufgehetzt! Die Antifa darf sich als bewaffneter Arm dieser Antideutschenhetze verstehen… In Wirklichkeit hat PEGIDA klipp und klar gemacht, dass es nicht gegen den Islam, sondern nur gegen die Islamisierung, nicht gegen Asyl, sondern nur gegen den Missbrauch des Asylrechts geht. (siehe oben) Vernünftige Bio-Deutsche  müssten gegen den Salafismus zusammenkommen können – denn diese von den USA gesponserte Bewegung richtet sich gegen jeden vernünftigen Menschen egal welcher Religion.

Es ist für die Zukunft freilich nicht auszuschließen, dass Eliten und Geheimdienste eine Unterwanderung von PEGIDA versuchen und tatsächlich Extremisten und Provokateure einschleußen. Die beste Vorkehrung dagegen ist, dass weiterb und immer mehr ganz gewöhnliche Menschen mitmachen und dafür sorgen, dass alles maßvoll und friedlich bleibt. PEGIDA ist die erste Volksbewegung seit 1989, die diesen Namen verdient. Wir sollten nicht zulassen, dass sie kaputtgemacht wird!

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https://www.compact-online.de/das-duemmste-geruecht-pegida-wird-von-den-eliten-gelenkt/

offizielle Erklärung von PEGIDA zu den islamischen Morddrohungen…


absage

Gerade erreicht uns eine Presseerklärung von Pegida, wonach die Demonstration in Dresden morgen abgesagt ist. Nach ernsthaften Todesdrohungen des Islamischen Staates gegen Organisator Lutz Bachmann sei die Sicherheit nicht mehr gewährleistet.

Hier die Mitteilung von Pegida:

“Liebe Freunde, leider müssen wir unser 13. Treffen aus Sicherheitsgründen absagen.
Laut Polizei besteht eine konkrete Bedrohungslage gegen ein Mitglied des Orgateams.
Da bei einem Anschlag mit weiteren Geschädigten zu rechnen wäre und wir es als ei
ne große
Verantwortung ansehen, für die Sicherheit der Teilnehmer zu garantieren, sehen wir uns nach
Absprache mit dem Staatsschutz und der Landespolizeidirektion zu diesem Schritt gezwungen.
Es ist ein gravierender Einschnitt in die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit, wenn es
terroristischen Kräften möglich ist, unser grundgesetzlich verbrieftes Recht auszuhebeln
aber Eure Sicherheit geht vor. Die Behörden und unsere Sicherheitsberater arbeiten
mit Hochdruck an einem Sicherheitskonzept für Montag, 26.01.2015. Bitte habt Verständnis
für unsere Entscheidung und ruft keinesfalls zu “Spontandemos” oder ähnlichem auf!
WIR FORDERN JEDEN EUROPÄER, DER FÜR DIE MEINUNGSFREIHEIT IST UND
GEGEN RELIGIÖSEN FANATISMUS JEGLICHER ART, AM MONTAG,
19.01.2015 um 18:30 Uhr (deutscher Zeit) SEINE LANDESFLAGGE AUS DEM FENSTER
ZU HÄNGEN UND EINE KERZE INS FENSTER ZU STELLEN! Gemeinsam sind wir stark!
Mehr zu den Hintergründen geben .wir Montag in einer Pressekonferenz bekannt.”

Nach der Absage von Pegida – jetzt erst Recht aus Solidarität zu Legida am 21.1. nach Leipzig! Verteidigt die Meinungsfreiheit!

Update: PEGIDA nach angeblicher IS-Morddrohung abgesagt!


Jetzt alle zu LEGIDA am 21.1. nach Leipzig!

 

Das ist der Hammer: Nach konkreten Morddrohungen des Islamischen Staates gegen Pegida-Chef Lutz Bachmann und das gesamte Orga-Team hat Pegida die Demonstration morgen in Dresden abgesagt. Anschließend hat auch die Stadt Dresden alle Demos für den morgigen Montag verboten!

Dies ist ein tiefer Einschnitt in die Reste der Meinungsfreiheit in diesem Land!

Ich bin schockiert – so etwas hätten wir uns alle vor ein paar Wochen alle noch nicht alp-träumen lassen…

Aber: Wir dürfen uns jetzt nicht einschüchtern lassen! Jetzt heißt es: Erst recht! Nachdem in Dresden nicht mehr demonstriert werden darf, heißt es: Kommt alle am Mittwoch 21.1. nach Leipzig! Legida hält an seiner Demo fest. Auftakt ist um 18.30 Uhr auf dem Augustusplatz, 10 Fußminuten vom Hbf entfernt! Leipzig zeigt, dass der Bürgerprotest sich nicht einschüchtern lässt!!

Die durch Terror erzwungene Absage der Dresdner Pegida-Demo zeigt zweierlei:

1.) Die in Paris begonnene Terrorwelle soll nicht, wie einige Neunmalkluge behauptet haben, Pegida und ähnliche Bewegungen stärken, sondern Pegida und jede Form von Islamkritik in Europa einschüchtern. Dies liegt im Interesse sowohl der radikalen Sunniten wie der USA! Das hatte ich, gegen allzu simple Verschwörungsnotoriker gerichtet, schon in diesem Posting ausgeführt.

2.) Pegida wird nicht, wie dieselben Neunmalklugen behauptet haben, vom Staat unterstützt und gefördert, sondern bei erstbester Gelegenheit vom Staat den Terroristen zum Abschuss freigegeben. Warum werden andere Großereignisse und Synagogen effektiv vom Staat gegen Terroristen geschützt – aber nicht das Demonstrationsrecht von zuletzt 40.000 Bürgern? Der Staat knickt vor dem islamistischen Terror ein, das ist die Wahrheit. (Gegen das “dümmste Gerücht” von der vermeintlichen Systemsteuerung Pegidas habe ich schon hier angeschrieben.)

Selbstverständlich halte ich an meiner Rede am Mittwoch bei Legida fest. COMPACT hat “Mut zur Wahrheit” – so unsere Devise! Wir stehen immer an der Seite des Volkes, das steht fest! Unterstützen Sie den Kampf von COMPACT für unsere Souveränität durch ein Abo!

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/01/18/pegida-nach-is-morddrohung-abgesagt-jetzt-alle-zu-legida-am-21-1-nach-leipzig/

Pro-NRW-Vorsitzender Beisicht kandidiert als Oberbürgermeister


Pro-NRW-Parteivorsitzender Markus Beisicht wird Bürgermeisterkandidat. Der Kreisparteitag von Pro NRW hat Beisicht mit 100 Prozent zum Kandidaten für das Amt des Leverkusener Oberbürgermeisters gekürt. Damit wird der erfahrene Kommunalpolitiker zum Herausforderer des amtierenden Reinhard Buchhorn. Dieser ist seit 2009 im Amt und repräsentiert das typische Politikverständnis eines Altpolitikers einer Systempartei.

Im aktuellen Stadtrat von Leverkusen ist Pro NRW mit zwei Mitgliedern vertreten. Dort vertritt die Bürgerbewegung einzig und allein die Interessen der ansässigen deutschen Bevölkerung. Die anderen Parteien – CDU, SPD, Grüne und Linke – zelebrieren demgegenüber Multi-Kulti-Romantik ohne Bodenhaftung.

Pro NRW setzt auf Bürgernähe und neues Amtsverständnis

Pro NRW setzt mit ihrem Spitzenkandidaten Beisicht beisicht2auf Bürgernähe und ein neues Amtsverständnis für das Leverkusener Rathaus:

Jede Stimme für Beisicht ist die Höchststrafe für die verbrauchten Leverkusener Rathausparteien. Leverkusen braucht gerade in diesen schwierigen Zeiten einen Oberbürgermeister, der wirtschaftlich unabhängig ist und der primär Politik für die einheimische steuerzahlende Bevölkerung anstatt für Fremde und Randgruppen betreibt. Wer in Leverkusen etwas zum Besseren verändern möchte, der macht seine Stimme zum Denkzettel für Buchhorn & Co und wählt Markus Beisicht. Zumal dieser Kandidat auch massiv von einer unabhängigen und absolut honorigen Leverkusener Wählerinitiative unter dem Namen „Bürger für Beisicht“ unterstützt wird.

Neben kommunapolitischen Themen wird auch der bewährte Kampf gegen Islamismus und falscher Zuwanderungspolitik von Pro NRW in der Wahlbewegung für das Leverkusener Rathaus konsequent fortgesetzt.

Umfrage aus dem Bundesland Thüringen über Ferkels Islam-Lüge


das weder der Islam noch die Muselmanen zu Deutschland gehören, ist jedem frei-denkenden Menschen klar.

Noch nie gab es auf germanisch-keltischem Boden, Heimat der Deutschen, eine Islam-Institution.

Bei uns galt im Gegenteil der Islam immer als dem Christentum feindlich, was ja auch stimmt und sich allgemein für

den westlichen Menschen versklavend und am Ende tödlich zeigt.

wie also kann eine Polit-Hure oder wer auch immer, behaupten, dass die Geschichte eines Landes anders war?

Jeder der sagt das der Islam oder auch nur der Moslem im einzelnen zu Deutschland gehört, ist entweder

ein dreister womöglich bezahlter Lügner oder jemand der nicht weiß worüber er überhaupt spricht……..

dies ist historisch eindeutig belegt und somit unbestreitbar……

eine Umfrage aus dem Bundesland Thüringen ist ohne Bedenken für ganz Deutschland gültig….wobei ich die

Ost-Deutschen Gebiete durchaus mit einbeziehe….

ferkel.

Die Parallelwelt der Mhallamiye-Clans


Mhallamiye-Clans„Von etwa 25 arabischen Großfamilien in Berlin, die jeweils 50 bis 500 Mitglieder zählen, gelten sechs als besonders kriminell“, schreibt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Es geht um kurdisch-libanesische Clans, die die Ermittler in Atem halten.

Rückblick auf Vorfälle, die symptomatisch sind, für die Schattenwelt dieser ethnischen Gruppe: Am 18. Oktober 2008 wird in Berlin ein 77-jähriger Tourist von einem 6-er-BMW, der mit hohem Tempo bei roter Ampel über die Straße rast, erfasst und tödlich verletzt. Der Fahrer flüchtet. Auf die Spur des Todesfahrers kommt die Polizei relativ schnell, denn es gibt in Berlin nicht sehr viele Exemplare des 120.000-Euro-Flitzers. Eigentümer ist ein 41-jähriger Deutscher, der jedoch das Fahrzeug nicht nutzt – ein Strohmann. Der eigentliche Besitzer der Luxuskarosse ist ein Libanese, der aber glaubhaft machen kann, zum Zeitpunkt des Unfalls nicht am Steuer gesessen zu haben. Da er den Nobelschlitten einem Verwandten geliehen hatte, berief er sich – rechtlich einwandfrei – auf sein Zeugnisverweigerungsrecht. Bevor die Polizei alle Spuren zusammengetragen hatte, um den Todesfahrer zu überführen, kam es zu einem weiteren Unfall. Kurz vor Weihnachten desselben Jahres wurden zwei junge Männer bei einem Einbruch erwischt. Sie flüchteten mit dem Auto. Schon nach wenigen hundert Metern kracht das Fahrzeug gegen einen Baum. Beide Insassen sterben. Zwei Brüder, deren kriminelles Vorleben ganze Aktenberge füllt. Eine DNA-Analyse bringt es ans Tageslicht: Der 19-jährige Fahrer, der hier den Wagen lenkte, hatte den Rentner todgefahren.

Spektakulärer Juwelen-Raub

Nur einen Monat später beschäftigt ein spektakulärer Juwelen-Raub aus der Schmuckabteilung des Noblekaufhauses KaDeWe die Berliner Ermittler. Ins Visier der Kripo geraten aufgrund von DNASpuren schon bald Hassan und Abbas O. Doch die beiden können nicht überführt werden – weil sie eineiige Zwillinge sind. Sie haben eine identische DNA, aber nur einer der beiden konnte Täter sein. Hasan und Abbas sind Cousins des Todesfahrers Ibrahim O.

In den beispielhaft genannten Fällen fokussierte sich einiges, was die Straftaten aus dem Milieu der sogenannten Mhal-lamiye-Familien in Verbindung gebracht wird. In Berlin leben rund 4000 Mitglieder dieser Ethnie.

Zweifelhafter Verdienst

Dem „Gangsta-Rapper“ Bushido gebührt der zweifelhafte Verdienst, den Clans in jüngster Zeit ausführliche Medienpräsenz verschafft zu haben. Er selbst hat sein gesamtes Vermächtnis mittels Generalvollmacht an seinen Freund Arafat Abou Chaker abgetreten haben. Der Abou-Cha-ker-Clan, als dessen Boss Arafat gilt, ist einer neben rund einem halben Dutzend weiterer Großfamilien, die im Bereich der organisierten Kriminalität fragwürdige Berühmtheit erlangt haben. Die Abou Cha-kers seien „in der Lage, aus dem Stand ein paar Hundert Männer zu mobilisieren, die dann irgendwo auftauchen. Vor Schulen, Restaurants, Clubs, wo auch immer. In Neukölln dominieren sie ganze Straßenzüge, darüber hinaus viele Läden, Imbisse, Geschäfte“, bestätigt Arye Sha-ruz Shalicar, Sprecher der israelischen Armee, der den Clan aus Berliner Zeiten kennt. Ein Großteil dieses Clans habe sich in der Neuköllner Kopf- und Morusstraße niedergelassen, weiß der „Berliner Kurier“ zu berichten: „1020 Meter Berlin sind fest in der Hand der Mafia. Sperrgebiet. Die Mehrfamilienhäuser trist und grau, eine hohe Anzahl von Menschen mit Hartz-IV-Einkommen leben hier. Auf der Straße aber parken extradicke Mercedes, aufgemotzte BMW, riesige Ami-Schlitten. Jeder für sich eine hohe fünfstellige Summe wert.“

Mhallamiye-Clans2

Mit welchen Mitteln man zu dem Geld kommt, mit dem sich ein so aufwendiger Lebensstil finanzieren lässt, listete im April dieses Jahres die Magazinsendung „Spiegel-TV“ unter ausdrücklicher Nennung des Namens Abou Chaker auf: „Prostitution, Raubüberfälle, Erpressung, Körperverletzung, Geldwäsche, Drogenhandel.“

Das Kürzel „ABC“

Wie der Zeitung „Die Welt“ vor Kurzem zu entnehmen war, benutzten Insider des Landeskriminalamtes in Berlin das Kürzel „ABC“ für „Angehörige der Familie, die Berlins Unterwelt beherrscht.“ Es stehe „aber auch für den anscheinend aussichtslosen Versuch, die familiäre Bandenkriminalität in der Hauptstadt in den Griff zu bekommen.

Verhaftungen, Prozesse und Gefängnisstrafen scheinen knapp 30 Mitglieder des Clans der Abou Chakers nicht nachhaltig zu beeindrucken.“

Aber die Abou Chakers sind nicht die Einzigen, die in der Stadt ihre Claims abgesteckt haben. Dabei kam und kommt es immer wieder zu Konflikten. Besonders dramatisch, als sich im Jahr 2003 Mahmoud Al-Zein, der sich gern als „Präsident“ titulieren ließ, mit einem Mitgliedern eines anderen Clans aneinander geraten war und daraufhin die Polizei zu Hilfe rief. Nach einem Geplänkel vor einer Diskothek war dem Präsidenten Schlimmes angedroht worden, nun sollte die Polizei die Sache richten. Am 23 April 2003 stürmte ein Spezial Einsatzkommando (SEK) die Wohnung des Kontrahenten. Dieser eröffnete sofort das Feuer. Der 37-jährige Polizeikommissar Roland Krüger wurde tödlich getroffen. Der Täter, Yassin A., wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.

Dilemma der Behörden

An der Person des längst „amtsenthobenen“ Präsidenten wird zu einem guten Teil das Dilemma der staatlichen Behörden sichtbar. Das Magazin „Focus“ enthüllte schon vor einiger Zeit: „Mohaiddine Al-Zein, genannt Mahmoud oder ,Präsident‘, laut Polizei eine ,der einflussreichsten Personen der kriminellen Szene‘, heißt tatsächlich Mahmut U. Und er ist nicht der staatenlose Libanese, als der er 1982 mit seiner Frau nach Deutschland kam, Asyl beantragte und nicht abgeschoben werden konnte. Mahmut U., so fand die Ermittlungsgruppe ,Ident‘ des Landeskriminalamts Berlin schon 2002 heraus, stammt aus der Türkei. Aber auch dorthin konnte der ,mehrfach vorbestrafte Schwerkriminelle‘ nicht abgeschoben werden, weil sein Heimatland ihn, wie Tausende andere unliebsame Landsleute, wegen vorgeblicher Wehrdienstverweigerung ausbürgerte.“

Die Mhallamiye-Kurden waren vor Jahrzehnten aus dem Südosten der Türkei geflohen und hatten sich zunächst im Libanon niedergelassen. Als dort der Bürgerkrieg ausbrach, flohen sie zu Tausenden vornehmlich nach Westeuropa. Um einer eventuellen Abschiebung zu entgehen, entledigten sie sich, bevor sie den Asylantrag stellten, ihrer Personaldokumente. Ein Taschenspielertrick, der bis heute Wirkung zeigt.

Parallelwelt

Das Binnenleben der Clans wird gerne mit dem Begriff Parallelwelt umschrieben. Dazu gehört auch, dass sie nach ihren eigenen Regeln leben. Streitigkeiten tragen sie mit Gewalt aus oder sie überlassen es einem Friedensrichter aus ihren eigenen Reihen, auf Grundlage der Scharia „Recht“ zu sprechen. Keine ungefährliche Aufgabe, wie der gewaltsame Tod von Friedensrichter Bassam Alian deutlich macht. Der 36-jäh-tige Libanese wurde am 20. Oktober 2004 mit drei Schüssen in den Oberkörper und in den Kopf regelrecht exekutiert.

Auch deutsche Richter leben gefährlich. Ulrich Pohl, der Anfang dieses Jahres im Landgericht Hildesheim das Mitglied eines kurdisch-libanesischen Clans wegen des Mordes an einem Nebenbuhler lebenslänglich hinter Gitter schickte, musste anschließend unter Polizeischutz gestellt werden.

Tod der Berliner Jugendrichterin

Wie schwer es ist, sich mit dem Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden. Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt“ (Neue Zürcher Zeitung).

Und die Moral von der Geschichte: „Wir brauchen eine spezielle Ermittlungsgruppe, in der qualifizierte Fahnder schon früh kriminelle Strukturen erkennen und enttarnen können“, forderte im April dieses Jahres der Chef des Berliner Landesverbandes des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BdK), Michael Böhl In einer solchen Einheit müssten die verschiedenen Bereiche des Landeskriminalamts gebündelt werden.

kripo.at
• Peter Niggl / Berlin

 

Libanesen- Mhallamiye-Kurden: Tod der Berliner Jugendrichterin…es steht fest: Kirsten Heisig wurde ermordet…


Wie feige und erbärmlich unfähig die links-grünen Zeitgeist-Politiker aller Parteien sind, beweist auch dieser grausame Fall:

Kirsten Heisig…..

Die Behörden, Politik, Staatsanwaltschaft, Justiz….allen war bekannt das Kirsten Heisig von einem libanesischen Clan hingerichtet wurde.

Wir haben eine eigene Menü-Seite, die sich bereits seit Jahren mit diesem Fall beschäftigt. Schon damals kamen wir zu dem Ergebnis, dass es

nur Libanesen sein konnten, die als Mörder in Frage kamen.

Dies war so offensichtlich, dass die schwachsinnige offizielle Erklärung: „es war Selbstmord“….so primitiv und durchsichtig war, dass jeder

der dieses als wahr akzeptierte keine Verantwortung für sich selber und anderen gegenüber kennt…..

Die Widersprüche waren gigantisch……..

Die Bekanntgabe: Selbstmord….ist eine Beleidigung für das Opfer und alle Volksdeutschen……für wie dämlich die uns halten, wurde hier wieder

offenbar.

In was für einen hilflosen, feigen und unverantwortlichen „Staat“ leben wir?

Vergesst nicht, dass ganz offen bekannt wird, dass die Polizei drastisch personell und Hilfsmittel-technisch reduziert wird…..nicht einmal Geld für das Benzin der Polizeiwagen ist immer vorhanden….

Doch das Schlimmste ist:

es werden ~120.000 Polizisten entlassen…und dafür werden zigtausende Bewerber aus dem ausländischen kriminellen Milieu eingestellt.

Wobei muslimische Bewerber klar bevorzugt werden. Auch ausländische libanesische Schwerverbrecher können Polizist werden….sie brauchen lediglich in den letzten 5 Jahren nicht verurteilt worden sein…..Sprachkenntnisse, Kenntnisse deutscher Gesetze oder GG, Kenntnisse über das allgemeine Verhalten der deutschen Gesellschaft…..all dies stellen keine Kriterien mehr da.

Das bedeutet, dass diese Libanesen, die in Hameln wüteten oder gar Kirsten Heisig ermordeten, Polizisten werden können….sofern sie sich 5 Jahre vor der „Justiz“ verstecken konnten.

Dieser Staatskonstrukt ist am Ende……..hier hilft keine Liebe mehr oder Verständnis für die „Nöte“ von Türken, Kurden und „Asylanten“….

hier geht es um das nackte Überleben….körperlich für den Einzelnen und das Heimatland der Deutschen, dass nur den wahren Deutschen gehört.

Deutsch werden kann niemand durch den Erwerb eines Ausweises.

Deutsch kann nur werden und sein, dessen Großeltern bereits als Deutsche geboren wurden………

Das ist die allgemein gültige Festlegung für die nationale Zugehörigkeit und Abstammung….gültig weltweit…

was unsere Polit-Verbrecher propagandieren ist ein dermaßener Blödsinn, dass mir jeder leid tut, der diesen medialen Betrug

den Herausgebern nicht links und rechts um die Ohren knallt, wegen klarem Rassismus den Deutschen gegenüber…….

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Tod der Berliner Jugendrichterin

Wie schwer es ist, sich mit dem libanesischen Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden. Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt“ (Neue Zürcher Zeitung).

Und die Moral von der Geschichte: „Wir brauchen eine spezielle Ermittlungsgruppe, in der qualifizierte Fahnder schon früh kriminelle Strukturen erkennen und enttarnen können“, forderte im April dieses Jahres der Chef des Berliner Landesverbandes des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BdK), Michael Böhl In einer solchen Einheit müssten die verschiedenen Bereiche des Landeskriminalamts gebündelt werden

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kripo.at