Klare Antwort von PEGIDA: „Schreibt, was ihr wollt: Es werden immer weniger, die Euch glauben!“


Pegida und Symphatisanten reagieren völlig gelassen auf Anti-Deutsche Politiker und Lügenpressen.

Die abgedroschenen Wort-Phrasen haben endlich keinerlei Wirkung mehr….zumal die wohl größte Beleidigung

ist, als Linker oder „Antifa“ bezeichnet zu werden…….

Der Kampf gegen das Deutsche Volk erinnert in manchem an die alliierte Hetze vor und nach dem Waffenstillstand…

Obwohl die islamische Anschlagsserie in Paris die Warnungen von Pegida vor einem Glaubenskrieg auf den Straßen Europas aufs Eindrucksvollste bestätigt hat, wird weiter gegen die unerwünschte Volksbewegung mobil gemacht. Dabei vergessen staatliche Amtsträger in zunehmendem Maße, dass sie zu politischer Neutralität verpflichtet sind.

Ein Paradebeispiel hierfür lieferten die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz und der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (beide CDU): Sie riefen für den Sonnabendnachmittag zu einer Demonstration für „Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog“ auf, die aber letztendlich nur dem Zweck diente, mehr Menschen auf die Straße zu bringen als Pegida, um so eine „machtvolle Gegenbewegung“ zu simulieren.

Dabei sollen im Vorfeld der Anti-Pegida-Aktion auch zahllose altbewährte Mobilisierungstechniken zum Einsatz gekommen sein, die man noch von den staatlich gelenkten Umzügen aus Zeiten der Russisch-besetzten-Zone kennt. Außerdem berichteten verschiedene Insider, dass Geld für das Verteilen von Werbezetteln und die Absicherung der Demonstration geflossen sei – Steuergeld wohlgemerkt.

Eine weitere Reminiszenz an die längst vergessen geglaubte russische-Honecker-Zeit war die Rede des früheren Blockpartei-Funktionärs Tillich, weil diese die Zuhörer derart langweilte, dass sie in Scharen abwanderten. Nichtsdestotrotz sprachen die Veranstalter anschließend von einem beeindruckenden Erfolg und 35000 Teilnehmern. Allerdings will die Dresdner Polizei diese Zahl, für die nun quasi ihr oberster Dienstherr persönlich bürgt, partout nicht bestätigen. „Aufgrund der unübersichtlichen Situation“ und des daraus resultierenden „Mangels an korrekten Messmöglichkeiten“ auf dem Platz vor der Frauenkirche sah sich die Pressestelle diesmal außerstande, irgendeine Schätzung vorzulegen.

Dahingegen funktionierte das Zählverfahren am Montagabend plötzlich wieder, als die Pegida ihren Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer von Paris startete, der von Politikern wie Justizminister Heiko Maas (SPD) und Innenminister Thomas de Maizière (CDU) als „widerlich“ beziehungsweise „schä­big“ bezeichnet wurde. Bei seinem nunmehr zwölften Abendspaziergang brachte das bürgerliche Oppositionsbündnis nach Polizeiangaben „mehr als 25000“ Menschen auf die Straße – wobei der endlos lange Zug darauf hindeutet, dass es sehr viel mehr waren.

Auf jeden Fall gaben die Massen deutlich zu verstehen, wie stark sie sich durch die Ereignisse in Frankreich in ihrer Ablehnung des gewaltbereiten Islam bestätigt sehen. Ebenso kritisierten die Veranstalter die mediale Gleichsetzung der Pegida-Anhänger mit den Attentätern von Paris. Mit dem Versuch, ihre friedlich demonstrierenden Kritiker kurzerhand zu Komplizen oder Gesinnungsgenossen islamischer Terroristen zu erklären, hätten die Vertreter der Lügenpresse nunmehr eine neue Stufe der Infamie erreicht.

Allerdings, so der Kopf des Bündnisses, Lutz Bachmann, seien die Anwürfe längst kein Grund mehr zur Besorgnis: „Schreibt, was ihr wollt: Es werden immer weniger, die Euch glauben!“

Anschließend formulierte er dann sechs unmissverständliche Forderungen an die Politik: Erlass eines Zuwanderungsgesetzes, Festschreibung der Pflicht zur Integration, Ausweisung von Islamisten und religiösen Fanatikern, Volksentscheide auf Bundesebene, Ende der Kriegstreiberei gegen Russland und im Nahen Osten sowie mehr Geld für die Innere Sicherheit. Dabei steht zu vermuten, dass diese Punkte künftig das neue Kernprogramm von Pegida bilden werden.

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Wolfgang Kaufmann  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 03/15 vom 17.01.2015

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

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