Islam-Moslems-Türken: Anti-Terror-Einsätze: Zwei Tote in Belgien – Festnahmen in Berlin


Bei einem Polizeieinsatz gegen mutmaßliche Extremisten in der belgischen Kleinstadt Verviers sind zwei Moslems erschossen worden

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Aufgrund von angeblichen Anschlagsplänen hatte es in ganz Belgien Razzien gegeben. Die Vorbereitung des Einsatzes begann Angaben der belgischen Regierung zufolge bereits vor Monaten

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Ein Sprecher der Bundesstaatsanwaltschaft sagte, dass durch den gezielten Einsatz Anschläge vereitelt werden konnten. Die Verdächtigen standen unter schwerem Verdacht

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Von offizieller Seite hieß es, die verdächtigen Moslems hätten das Feuer eröffnet, als die Polizei anrückte. Neben den zwei Todesopfern sei ein dritter Verdächtiger verletzt worden

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Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Eric Van Der Sypt, erklärte, dass insbesondere Polizeikräfte das Ziel der Verdächtigen gewesen seien. Ermittler sprachen des Weiteren von einer Terrorzelle, wahrscheinlich bestehend aus IS-Heimkehrern aus Syrien.

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Auch in der deutschen Hauptstadt fanden Anti-Terror-Razzien statt: In Berlin nahmen Polizeibeamte nach einem Großeinsatz zwei Türken fest

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Beim Einsatz des Spezialkommandos waren 250 Beamte beteiligt. Es wurden elf Wohnungen, vor allem in den Stadtteilen Wedding und Berlin-Moabit durchsucht

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Die beiden festgenommenen Türken stehen laut Staatsanwaltschaft unter Verdacht, Gewalttaten in Syrien vorbereitet und Kämpfer in Deutschland angeworben zu haben

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http://web.de/magazine/politik/anti-terror-einsaetze-tote-belgien-festnahmen-berlin-30370980

Aktuell – Belgien- Multi-Kulti-Islam-Moslem: Tote und Festnahmen


Zwei Tote in Belgien, Festnahmen in Berlin und der ganz normale multi-kulturelle-islamische Irrsinn in Hameln.

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PEGIDA und Co……Vermutungen quer durch das Netz…


eine Umfrage

im Netz kursieren seit einigen Wochen die Vermutungen, dass „alles“ sei nur inszeniert.

PEGIDA wäre nur eine vom BND, CIA und ähnlichem Gesocks erfunden worden, um….ja was eigentlich?

Manche Blog-Seiten lassen sogar keinen Zweifel daran…

Es ist mittlerweile so, dass, kaum geht eine Widerstand-Gruppe auf die Straße…schon tauchen diese „Abwertungen“ auf.

Um damit die Teilnehmer abzuhalten? Weil die glauben sollen: ist ja eh alles nur Bluff?

Es gibt auch sehr bekannte Internet-TV.-Blogs die wohl jeder kennt….auch hier wird nahezu sofort davon gesprochen:

passt bloss auf, dass ist alles gewollt….das System will euch nur aufhetzen………

Wir gehen mit vielem was PEGIDA und auch HOGESA öffentlich erklären nicht konform und wünschten uns eine

wesentlich deutlichere und mutigere Ausrichtung.

Die Zeit für Halbheiten ist vorbei.

Es muss aufs Ganze gegangen werden….keine Kompromisse….außer denen, die ihr Recht aus dem „GG“ beziehen.

 

was ist Eure Meinung zu PEGIDA, HOGESA und inhaltlich gleichen Organisationen

 

 

Die Umfrage lief bis zum 31.01.2015

Danach wurde sie, wie alle vorherigen Umfragen, unter dem Menü-Punkt Umfragen abgelegt.

Gebrüll, Pflastersteine, Nebelbomben…die staatlich-kirchlich und gewerkschaftlich geförderten Verbrecher…Anti-Pediga: 600 Linksautonome-Schwerverbrecher ziehen randalierend durch Leipzig


Etwa 600 Linksautonome sind nach Angaben der Polizei randalierend durch Leipzig gezogen. Sie warfen Steine auf Polizeiautos, zündeten Nebelbomben und rissen Verkehrsschilder aus dem Boden. „Die teils vermummten Randalierer sprühten außerdem farbige Schriftzüge an Hauswände, die gegen Pegida und die Polizei gerichtet waren“, sagte ein Sprecher der Polizei in der sächsischen Stadt.kotz3

Immer wieder seien Rufe gegen die Anti-Islam-Bewegung zu hören gewesen. Sie riefen: „Nationalismus raus aus den Köpfen!“ Die Gewalt war enorm: „Beamte wurden noch im Auto angegriffen“, so Polizeisprecher Alexander Bertram gegenüber der„Bild“.

Randalierer demolierten Rathaus kotz2

Drei Randalierer wurden festgenommen. Drei Polizeiautos wurden demoliert, wie die Polizei weiter mitteilte. „Am Amtsgericht gingen zahlreiche Scheiben zu Bruch“, sagte der Sprecher. Die Schadenshöhe stand am Freitagmorgen noch nicht fest. Insgesamt waren mehrere Hundertschaften im Einsatz.

Nach Polizeiangaben zogen die Randalierer von der Innenstadt in den Leipziger Süden. Etwa 200 Teilnehmer des nicht angemeldeten Aufzugs wurden am späten Abend festgesetzt. Die Polizei stellte zahlreiche Personalien fest. kotzDas komplette Ausmaß der Schäden könne erst am Tag überblickt werden, hieß es weiter.

Vermehrt linksautonome Gewaltexzesse

Dutzende Vermummte hatten bereit am vergangenen Wochenende in Berlin Steine und Farbbeutel gegen das Rathaus Neukölln und das angrenzende Gerichtsgebäude geschleudert. Verletzt wurde bei der Attacke niemand. Am späten Samstagabend schleuderten die Angreifer, die aus dem linksautonomen Milieu stammten, Pflastersteine auf ein an einer Ampel wartendes Auto geworfen.

Die Polizei nahm vier Verdächtige fest, zwei von ihnen wieder entlassen. Ein 22- und ein 26-Jähriger wurden dem ermittelnden Staatsschutz übergeben. An den Tatorten wurden nach Angaben der Polizei Flyer gefunden.

Leipzig: Polizeiwache  zerstört

Die Übergriffe häufen sich in jüngster Zeit: Bereits Anfang Januar hatten im Zuge der Pegida-Bewegung und im Hinblick auf den Toten Oury Jalloh mehrere Dutzend linksextreme Täter eine Polizeiwache in Leipzig angegriffen. Bis zu 50 vermummten Menschen hätten die Fensterscheiben der mit zwei Beamten besetzten Außenstelle im Stadtteil Connewitz mit Steinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern beworfen. Außerdem warfen sie einen Brandsatz in einem auf dem Hinterhof abgestellten Streifenwagen.

[Leipzig]

Der Leipziger Polizeiposten nach der Attacke

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angesichts dieser ständig zunehmenden Bedrohung durch diese hoch-kriminelle Verbrecherbande müssen wir uns an den

Gedanken gewöhnen, dass wir, alle im Widerstand, uns nicht mehr nur auf die letztendlich wehrlose Polizei verlassen,

sondern uns, unsere Familien, unsere Heimat, unser Land mit allem verteidigen was nötig ist.

Die Linken Ratten müSSen mit allen Mitteln bekämpft werden.

Leider geht die Zeit des Hoffens auf ein Einlenken der Gegenseite zu Ende……jetzt beginnt unsere Zeit,,,,

SCHLAGT ZURÜCK!!!!!WEHRT EUCH““““

ZURÜCK ZIEHEN VERLEIHT DEM FEIND NUR WEITEREN BODEN OHNE DAS DEREN GEWALT EIN ENDE NIMMT:

HAUT DRAUF!!!!

DIE ZEITEN DES „FRIEDLICHEN“ SIND VORBEI!

GOTT MÖGE UNS HELFEN::::::::DIE POLIZEI KANN ES NICHT:::::

Wochenrückblick…03-15


Lügenpresse / Was Sprachwissenschaftler besser wissen, wie man ein vollwertiger Idiot wird, und ab wann es mit einem Regime zu Ende geht

paz

Das Unwort des Jahres lautet also „Lügenpresse“. Gleich „Pegida“ zu küren hat sich die Jury der Sprachwissenschaftler wohl nicht getraut. In der Begründung lässt sie aber keinen Zweifel aufkommen, gegen wen sich die Wahl richtet.

„Lügenpresse“ sei schon im Ersten Weltkrieg als Kampfbegriff gebraucht worden. Und bei Pegida? Gerade die Tatsache, dass der Masse der Demonstranten die „sprachgeschichtliche Aufladung“ des Begriffs gar nicht bewusst sei, mache ihn zu einem besonders perfiden Mittel jener, die ihn gezielt einsetzten.

Aha, da haben wir sie wieder, die bereits in Stein gemeißelte Soziologie der Pegida: Im Tross die Masse ahnungsloser Deppen. Warum diese Aufteilung so emsig propagiert wird? Ganz einfach: Damit erübrigt sich jede ernsthafte Debatte mit Pegida.

Den Deppen muss man nur klar machen, dass sie in der Tiefe ihres Herzens doch ganz brauchbare Leute seien, nur eben doof. Mit denen redet man wie mit Neunjährigen, die an die falschen Freunde geraten sind, bevor man sie mit einem „Das mir das ja nicht wieder passiert“ aufs Zimmer schickt.

Wer sich anmaßt,
selber zu denken,
der steht schon mit
einem Fuß in der
Pegida-Jauche

Die Abgefeimten dagegen muss man von den Deppen isolieren, einsammeln und mit einem großen Kainsmal versehen, damit von denen nie wieder jemand ein Stück Brot nimmt. Ja, so funktioniert das in einer „auf Vielfalt, Toleranz und Meinungsfreiheit“ ausgerichteten Gesellschaft.

Mit dem Unwort glaubt die moralische Obrigkeit im Land ein mächtiges Werkzeug zur Verteidigung ihrer moralischen Macht in den Händen zu haben. Wer will schon mit einem Kampfbegriff erwischt werden? Im Ersten Weltkrieg belegten deutsche Stellen jene britischen Blätter, die behaupteten, deutsche Soldaten hätten belgischen Kindern die Hände abgehackt, mit dem Unwort.

Nach dem Krieg gaben die Briten zu, dass das mit den Kinderhänden eine Lüge ihrer Presse gewesen sei. Wer indes eine Presse, die lügt, als Lügenpresse bezeichnet, der bleibt trotz dieses historischen Geständnisses ein übler Hetzer, um nicht zu sagen: ein Lügner! Behauptet zumindest die Unwort-Jury.

Verstehen Sie nicht? Ich ebenfalls nicht. Aber dafür sind das ja auch Sprachwissenschaftler und wir bloß Deppen. Wie? Sie verbitten sich das? Sie sind kein Depp?

Obacht! Mit dieser Haltung stehen Sie schon mit einem Fuß in der brodelnden Pegida-Jauche. Denn das ist es ja, was die Unverfrorenheit dieser Unwort-Rufer ausmacht. Sie bilden sich ein, keine Deppen zu sein. Sie meinen, die Wirklichkeit mit ihren eigenen Augen erkennen und sich eine eigene Meinung dazu bilden zu können, statt auf die Experten zu vertrauen, die stets nachweisen, dass alles ganz, ganz anders ist.

Erst, wer eingesehen hat, dass er ein Depp ist, der nur glauben darf, „was Studien belegen“, statt seinem eigenen Eindruck zu trauen, der ist fit für die weltoffene und tolerante Gesellschaft, der ist wirklich „bunt“ genug für unsere „bunte Republik“. Früher waren nur die Clowns bunt, heute sollen wir das alle sein.

Die Rolle des „Bunten“ hat sich dabei nicht geändert. Es ist die des Idioten.

Viele glauben ja, dass so ein Idiot ein wunderbares Leben führt. Entlastet von der Not des Selbstdenkens, braucht er nur auf Anweisungen zu warten und ansonsten gemächlich durch den Tag zu schlendern. Weit gefehlt: Bisweilen verlangt einem das Idiotendasein heftige Sprünge ab, die auf elegante Weise nur vollführen kann, wer hinlänglich dressiert ist.

Ein hypothetisches Beispiel zeigt uns, wie herausfordernd so etwas werden kann: Nach der Pariser Bluttat mussten wir von der einen Sekunde zur nächsten auswendig lernen, „dass das nichts mit dem Islam zu tun hat“, sondern bloß krank und verbrecherisch sei, obwohl wir wussten, dass daran irgendetwas nicht stimmen kann. Aber das können wir wacker herunterschlucken, wir sind schließlich Profis. Auch (aber das versteht sich ja sogar für den Nicht-Idioten) dürfe niemand aus der Tat weniger auf den Islam an sich oder gar alle Muslime schließen. Hatte eigentlich auch keiner vor, aber man weiß ja nie, den Idioten sagt der weise Dompteur lieber alles dreimal.

So weit, so gut. Jetzt stellen wir uns aber mal vor, mitten in den Ermittlungen hätte sich herausgestellt, dass die Mörder in Wahrheit französische Rechtsextremisten gewesen seien! Wäre dann auch die strenge Weisung ergangen, nun aber ja nicht zu verallgemeinern? „Das hat nichts mit nationalen Einstellungen zu tun, sondern ist einfach nur krank und verbrecherisch.“ Außerdem dürfe niemand von der Tat auf alle radikal rechts Stehenden schließen. Von der Mehrheit der gemäßigten, demokratisch gesinnten Rechten ganz zu schweigen.

Na? Wäre das so verlaufen? Sie wissen es, ich weiß es auch: ganz bestimmt nicht. Statt „nicht verallgemeinern“ wäre die Losung ergangen: Verallgemeinern, soweit es nur irgend geht. Alle, die rechts der Mitte stehen, seien „geistige Brandstifter“ und „ideologische Wegbereiter“ für den feigen Massenmord von Paris. Der stets sprungbereite Idiot hätte das binnen Sekunden begreifen müssen, um auf Kommando die richtigen Figuren zu drehen und Sprüche aufzusagen.

Statt „nicht verallgemeinern“ hätte er raunen müssen, dass der „rechte Terror“ aus der „Mitte unserer Gesellschaft“ gekommen sei, also sozusagen von uns allen. Bis in die sprachlichen Feinheiten hinein müsste der Idiot sein Repertoire auf den Kopf stellen. Während es beispielsweise ein Todsünde ist, „islamisch“ und „islamistisch“ durcheinander zu werfen, ist die Verwischung der Grenze zwischen „rechts“ und „rechtsextrem“ geradezu Pflicht. Das hat Methode: Auf diese Weise ist es gelungen, das gesamte Spektrum rechts der Mitte moralisch zu kriminalisieren. Vor 30 Jahren war ein „Rechter“ ein CDU-Wähler oder ein Nationalliberaler vom rechten Flügel der FDP. Heute ist er sowas wie ein Gedankenverbrecher, ein moralisches Untier. Selbst Pegida-Demonstranten, denen man kaum Feigheit nachsagen dürfte, quieken bisweilen aufgeregt: „Ich bin aber nicht rechts! Nicht dass Sie das denken, nein, nein.“ ****

Wir sehen, die Verwischung hat herrlich funktioniert. Jeder (mutmaßlich) rechtsextreme Anschlag formt sich daher zur Wunderwaffe, mit der die Linken die Linien ihrer Gegner auf ganzer Breite in Brand setzen können. Die Gegner rennen dann wie die Hasen. Selbst der anlasslose „Vorwurf“, rechts zu sein, löst hastiges Hecheln und beflissenes Winseln aus.

Das heißt, man muss wohl sagen: löste früher einmal. Irgendwie hat sich das in den vergangenen Wochen ziemlich abgenutzt. Selbst die Wahl des einst gefürchteten „Unwortes“ wird von (unabhängigen) Kommentaren im Internet nur noch als Albernheit einer in sich gekehrten Kaste verlacht, die ihre Tapetenwände für das Panoramafenster zur Wirklichkeit hält.

Was macht die Kaste aus Politikern, Mainstream-Journalisten, bestellten Experten für gewünschte Studien und so weiter da bloß? Das, was sie immer gemacht hat, nur dass wir das nicht so genau gesehen haben wie heute: Sie bastelt sich ihre eigene Wirklichkeit selbst, wenn die wirkliche Wirklichkeit ihr nicht mehr passt.

So werden dann Mitarbeiter von staatlichen und staatlich subventionierten Körperschaften, „erlebnisorientierte“ Milchgesichter, Anti-deutsche-fa-natiker-Schläger und andere Bevölkerungsdarsteller zusammengekarrt, um „ein eindrucksvolles Signal der Zivilgesellschaft gegen Pegida auszusenden“.

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 Wochenrückblick mit Hans Heckel - paz 03-15

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ja das ist uns auch aufgefallen. Eigentlich bei jedem Fall eines Widerspruches gegen die Obrigkeit: „bitte, bitte, denken Sie bloß nicht ich bin rechts….bitte…heul, flenn…winsel…!“

So auch bei den allermeisten der PEGIDA-Teilnehmer: bloss nicht denken wir seien rechts…..bloss nicht denken wir würden Türken und Asylanten nicht lieben….bloss nicht denken wir hätten was gegen einen radikalen Völkeraustausch…..aber nein, noch nie hat ein Türke einen deutschen Jungen totgetreten….

mag vielleicht etwas überspitzt sein, aber die Richtung stimmt.

Und genau das geht uns ganz gewaltig gegen den Strich…..diese ewige Flennerei und Abbitte, dieses ewige: aber nein-bloss nicht rechts.

So haben sich zumindest einige von HOGESA ganz öffentlich von PRO-NRW und ähnlichem losgesagt.

Warum? Sie hätten ja verkünden können, dass sie keine Verbindung zu PRO haben oder gar Mitglieder sind……sich aber so drastisch

davon lossagen….ja regelrecht PRO NRW als das Böse darzustellen…..nein, davon zu erfahren war ein ziemlicher Schock….

Wir erklären hiermit:

Solange sich HOGESA in einer scharfen und schon beleidigenden Weise von PRO-Organisationen oder denen Gleichgesinnten

distanziert, diese als das Böse darstellt…….solange werden wir HOGESA-Unternehmungen nicht mehr unterstützen.

Halbherzigkeit hat keinen Platz mehr. Dafür gibt es keine Zeit mehr.

Entweder mit vollem Herzen und das ganze Programm oder sie sollten die Klappe halten und still und verschämt mitlaufen……auf solche

Links-Kriecher können wir verzichten.

Ach so…zum Abschluß:

wir stehen rechts…konservativ…patriotisch…PRO….ohne Wenn und Aber…

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Von der Verantwortung für die Völker…von Eva Herman


Frei gedacht

eva

von Eva Herman

Wacht endlich auf! Und handelt richtig. Lernt Feind von Freund zu unterscheiden. Zeit wird es!

Charlie Hebdo hat die Welt verändert. Der Anschlag auf die französische Satirezeitung bestimmt die Gangart des globalen Taktes neu. Ein Fernsehjournalist bezeichnete die Bluttat als ein Ereignis, welches dem 9/11- Terror-Attentat von 2001 gleichkäme. Ja, es stimmt, kein Stein steht derzeit in Europa, auf der ganzen Welt, mehr auf dem anderen: Betroffenheit, Verständnislosigkeit, Wut und zunehmende Furcht prägen das Bild. Fundamentalistische Vertreter der Weltreligionen spalten die Menschheit. Bei vielen liegen die Nerven blank. Was geschieht hier augenblicklich auf der Welt? Woher kommen plötzlich all die bösen Terroristen? Wo waren sie in den letzten hunderten, tausenden Jahren? Was macht sie heutzutage so wütend auf den Westen? Wer steuert sie überhaupt?

Wer aufmerksam durch die Welt geht, beobachtet schon lange, wie sich die Schlinge für die Bürger zuzieht, anfangs noch unmerklich, nun immer deutlicher. Auf unterschiedlichen Ebenen finden die heimlichen Kriege der Kulturen statt: Der Halbmond gegen das Kreuz, helle Haut gegen dunkle, noch geburtenstarke Nationen gegen bereits aussterbende.

Es ist nur wenige Tage her, als das Bundeskanzleramt die Neujahrsansprache von Angela Merkel veröffentlichte. In denkwürdigen siebeneinhalb Minuten wurde Deutschlands „Mitbürgerinnen und Mitbürgern“ der künftige Kurs klargemacht. Wir wissen heute nicht, wieviel Beweismaterial einst noch übrig sein wird, wenn es darum geht, den Niedergang eines Volkes im Nachhinein zu dokumentieren.

Die Neujahrsansprache 2015 wird sicher dazugehören. Damit kein Irrtum aufkommt: Merkel richtete ihre Rede nicht an Deutschland. Sie redete von Europa. Lediglich zweimal erwähnte sie unsere Nation, einmal zitierte sie einen englischen Fußballfan, der sich über die WM 2014 geäußert hatte. Und sie führte einen Kurden an, von dem ihr einmal berichtet worden sei, und „der heute Deutscher ist“. Er habe gesagt, das Wichtigste sei für ihn in Deutschland, dass seine Kinder hier ohne Furcht aufwachsen könnten. Merkel freut sich: „Das ist vielleicht das größte Kompliment, das man unserem Land machen kann: dass die Kinder Verfolgter hier ohne Furcht groß werden können.“

Mir fällt in diesem Zusammenhang die wachsende Anzahl deutscher Kinder und Jugendlicher ein, die regelmäßig von ihren ausländischen Mitbürgern verprügelt werden, einfach so.

Meist wechseln ihre Mobiltelefone dabei blitzschnell den Besitzer, wer sich wehrt, blutet. Mehrere von ihnen habe ich im Laufe der letzten Jahre persönlich getröstet, habe Tränen der traumatisierten Mädchen mit getrocknet, habe die wachsende Wut verletzter und gedemütigter Jungs schweigend ertragen.

Für diese jungen Menschen, die Derartiges inzwischen in nahezu allen deutschen Städten erleben müssen, gab es von der Kanzlerin übrigens kein Wort der Aufrichtung. Im Gegenteil: Sie freut sich für uns alle über „das große Glück, dass wir seit bald 25 Jahren in einem in Frieden und Freiheit geeinten Land leben können“.

Unsere Medien überschlagen sich: Zu Charlie Hebdo, zum Thema Pegida, zum Ausländerhass. Dabei beschimpfen sie Deutschlands Bürger, die eine Überfremdung ihres Landes fürchten und auf die Straße gehen, als rechtsextremistisch, als irrational fremdenfeindlich, als Ausgrenzer. Charlie Hebdo hat nicht gerade zur Beruhigung beigetragen. Aber wer ist hier eigentlich irrational?

Wer fragt schon danach, ob diese Menschen neben anderen Bedrängnissen nicht auch ähnliche Erfahrungen mit ihren verfolgten Kindern gemacht haben? Wer hört ihnen wirklich zu, nimmt ihre Sorgen ernst?

Die Untertanen suchen vergeblich nach dem Verständnis ihrer Kanzlerin. Diese dreht vielmehr den Spieß einfach um. Ihre Unterstellung für die Demonstranten lautet in der Neujahrsansprache wörtlich, es seien „Vorurteile“, „Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen“.

Wir alle wissen, dass man verfolgten Menschen helfen muss. Wir wissen aber auch, dass man bei einem jeden Problem nicht die Symptome, sondern die Ursachen untersuchen muss, um dieses endlich zu lösen. Millionen Menschen fliehen seit Jahren aus dem Irak, aus Syrien, aus Libyen, aus weiteren afrikanischen Ländern.

Sie überqueren in waghalsigen, lebensgefährlichen Manövern immer neue Grenzen aller Art, viele finden den Tod dabei. Doch warum müssen sie ihr Land verlassen? Wieso sehen sie keine Perspektive in ihrer Heimat? Welche Ursachen sind für die Flüchtlingsströme verantwortlich? Die Antwort ist gar nicht schwer, man muss nur genau hinschauen.

Wenn man dies denn überhaupt tun will. Diese Länder werden systematisch zerstört, angegriffen, zerbombt; sie werden unbrauchbar gemacht auch durch Rohstoffkriege, Wirtschaftskriminalität, ausufernden Lobbyismus, durch menschenverachtende Korruption und Brutalität, durch das zinsgesteuerte globale Finanzsystem, welches, einer gefräßigen Krake gleich, sämtliche Schutzmechanismen für die Völker der Welt Schritt für Schritt aushebelt.

Die hier in Europa immer deutlicher spürbaren Folgen werden dabei in Kauf genommen, wachsende Unruhen, drohende Bürgerkriege auch hierzulande werden offenbar wissentlich in sämtliche Zukunftsplanungen mit einbezogen.

Es geht nicht um Frieden oder Freiheit, sondern ausschließlich um Macht und Geld. Sogenannte Regierungschefs sind lediglich Erfüllungsgehilfen. Menschenschicksale ganzer Nationen, auf welcher Seite auch immer sie sich derzeit vollziehen, bleiben für die wahren Entscheider dabei offenbar uninteressant.

Was nicht von außen zerstört wird, vollzieht sich schließlich von ganz alleine im Inneren: Nationen stehen sich in wachsendem Angriff gegenüber, Bürgerunruhen ziehen auf, Destabilisierung und Zerstörung mit sich führend.

Das alles funktioniert völlig ohne Kriegsbomben und Panzer von außen. Das altbekannte Teile-und-Herrsche-Spiel läuft auf Hochtouren. Das Motto heißt: Teile die Gesellschaft in sich gegenseitig bekämpfende Gruppen, atomisiere die Menschheit, mach sie uneinig, dann erst kannst du sie beherrschen, da die Menschen so niemals erstarken können.

Mögen die wahren Ursachen sich nun endlich zeigen, möge die Erkenntnis wachsen, dass wir in Wahrheit einem perfiden Spiele beiwohnen, dass wir wie Figuren hin- und hergeschoben werden auf einem todbringenden Schachbrett.

Entfliehen können wir alle nur, wenn wir uns diesen Tatsachen stellen, und dann handeln. Durch Einigkeit und Geschlossenheit nur kann diesem Spuk ein Ende gesetzt werden, durchaus auch, indem wir allesamt miteinander auf die Straße gehen.

Nicht gegeneinander sollen wir gestellt sein, sondern miteinander, alle zusammen gegen das herrschende, zersetzende System. Ob Charlie Hebdo, 9/11, Pegida oder Anti-Pegida: Wir müssen endlich durchblicken lernen, wissend werden, wer uns in Wahrheit steuert.

Solange Menschen anderer Kontinente ihrer Heimat weiter durch Flucht den Rücken kehren müssen, solange ihnen dabei auch noch weisgemacht wird, dass sie jetzt in Europa allein ihr Heil finden werden, solange wird sich die Situation weiter zuspitzen.

Und wenn wir uns auch noch Russland als „Feind“ aufschwatzen lassen, drehen wir bald völlig im roten Bereich!

Wacht endlich auf! Und handelt richtig. Lernt Feind von Freund zu unterscheiden. Zeit wird es!

Eva Herman

Schande des Christian Schmidt…wegen Freihandelsabkommen TTIP vor dem korrupten amerikanischen Landwirtschaftsminister Tom Vilsack fast buchstäblich in die Knie gegangen ist und ihm die Füße geküsst hat.


Die meisten von uns haben schon einmal Scham empfunden. Es ist ein schreckliches Gefühl, wenn wir unser wahres Selbst bewusst vor anderen abgewertet oder degradiert haben. Christian Schmidt, der deutsche Minister für Ernährung und Landwirtschaft, hätte allen Grund, sich für seinen Washingtonbesuch im Dezember zu schämen.

Entweder hat Christian Schmidt Christian Schmidtsich bei diesem Besuch in Washington selbst ein Armutszeugnis ausgestellt, weil er nach einem Weg sucht, den deutschen Wählern das unpopuläre transatlantische Handels- und Investitionsabkommen aufzudrücken, oder er ist ein dreister Lügner.

Auf jeden Fall scheint er bereit zu sein, die Verbraucher in dem Verein-„EU“ zu verkaufen und vor Washington und der von Monsanto angeführten Lobby des amerikanischen Agrobusiness zu Kreuze zu kriechen.

 TTIP und die Landwirtschaft

 Wenn Herr Schmidt Scham empfinden sollte, dann deshalb, weil die relativ strikten deutschen Gesetze die Kennzeichnung von Lebensmitteln verlangen, die mehr als 0,9 Prozent Gentechnik-Produkte enthalten. Das Gesetz wurde durch eine starke Lobby in Deutschland erwirkt, mittlerweile ist es auch Vereins-„EU“-Gesetz. In den USA gibt es keine Gesetze, die die Verbraucher vor Gentechnik-Produkten schützen. Dort antwortet Monsanto seit Monaten mit Lügenkampagnen auf entsprechende Initiativen von Bürgerinitiativen in Kalifornien und anderen Bundesstaaten. Nur in einem kleinen US-Bundesstaat gibt es heute eine Kennzeichnungspflicht für Genprodukte.

  1992 überredete die Geschäftsführung von Monsanto, dem weltgrößten Anbieter von gentechnisch veränderten Organismen (GVO), den damaligen US-Präsidenten G. H. W. Bush, Genmais, Gensoja und anderes patentiertes Saatgut für den Handel freizugeben, ohne die amerikanischen Verbraucher darüber zu informieren, dass sie ungetestete GVO enthielten.

 Seit mehr als 20 Jahren dienen Amerikaner als menschliche Versuchskaninchen. Im gleichen Zeitraum haben Allergien, Autismus und unzählige andere Krankheiten sprunghaft zugenommen. Besteht da eine Verbindung? Das kann niemand sagen, weil es dieselbe US-Regierung – bei jedem Schritt beraten von Monsanto – ablehnt, Gen-Nahrungsmittel unabhängig auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit und Sicherheit untersuchen zu lassen. Die einzigen Tests, deren oft genug gefälschte Resultate der Regierung vorgelegt werden, hat Monsanto selbst durchgeführt. Washingtoner Gesetze erlauben hinsichtlich GVO keinerlei Transparenz.

 Auch das Landwirtschaftskapitel von Washingtons TTIP wurde von Monsanto und anderen privaten Agrobusinesskonzernen wie Cargill, ADM, Kraft Foods und anderen entworfen. Nationale Gesetze wie die in Deutschland und dem Verein-„EU“, die Gesundheit und Sicherheit der Bürger zumindest teilweise schützen, würden unwirksam.

Die TTIP-Bestimmungen würden Monsanto & Co. von deutschen gesetzlichen Bestimmungen für Transparenz bei GVO befreien, sodass sie endlich die europäischen Supermarktregale mit ihren toxischen, GV-belasteten Lebensmitteln überschwemmen könnten. Das geht bisher nur indirekt, nämlich über den Import von GV-Tierfutter – Soja und Mais. In der EU wird heute hauptsächlich »Kraftfutter« verfüttert. Es war ein unglückseliges Schlupfloch im Vereins-„EU“-Gesetz über die Gentechnik-Kennzeichnung, geschaffen durch die Macht der Lobby des US-amerikanischen Getreidekartells in Brüssel.

 Aber jetzt bestehen Washington und Monsanto auf dem neuen TTIP-Abkommen, das in einem Rausch der Freihandelsmanie de facto alle Gesetze außer Kraft setzen würde, die Monsanto bisher daran hindern, sein Gift in Europa zu verbreiten, ohne es als GV zu kennzeichnen.

 Schmidt und »Transparenz«

 An diesem Punkt kehren wir zurück zu Herrn Schmidt und seiner jüngsten Reise nach Washington. Am 13. Dezember, noch während seiner Washingtoner Gespräche mit Landwirtschaftsminister Tom Vilsack, erklärte Schmidt auf der Website seines Berliner Ministeriums: »Ziel der Reise war es unter anderem, den amerikanischen Partnern noch einmal die Bedeutung der hohen deutschen Verbraucherstandards zu erläutern und für Transparenz in der laufenden Debatte zu sorgen.« Das klingt nach einem guten, standhaften, prinzipientreuen europäischen Minister, der Washington klarmacht, dass er die höheren „EU“-Transparenzstandards über eine Kennzeichnungspflicht für GVO in einem TTIP-Abkommen mit Washington nicht verwässern wird.

 In Wirklichkeit knickte Schmidt vor Vilsacks oder Washingtons Macht ein. Bei seiner Rückkehr nach Berlin gab er den deutschen Medien ein enthusiastisches Interview über den »Kompromiss«, den Vilsack und das US-Agrobusiness angeboten hatten, um den Riss zwischen Washington und Brüssel über die Gentechnik-Kennzeichnung zu kitten.

 Hat Schmidt etwa Washington überzeugt, die höheren „EU“-Standards zu übernehmen, wie seine Presseerklärung vermuten ließ? Keineswegs, er kroch in Washington zu Kreuze. In der Wochenzeitung Die Zeit war zu lesen: »Christian Schmidt (CSU) hat jüngst erzählt, welche Kennzeichnungsstandards für Gentechnik sich die US-Regierung im Freihandelsabkommen TTIP vorstellen könnte…Verbraucher scannen einfach mit ihrem Handy den Barcode des Produkts – und wenn das Lebensmittel gentechnisch veränderte Bestandteile enthält, wird das via App angezeigt.« Sogar Die Zeit mit ihren engen Bilderberger-Verbindungen nannte Vilsacks Vorschlag, den Schmidt so begrüßte, »ein lausiges Angebot«.

 Scham

 Darüber wird sich Christian Schmidt mit Sicherheit schämen, wenn er einmal innehält und ernsthaft nachdenkt. Stephan Richter, der deutsch-amerikanische Herausgeber des Blogs The Globalist, schreibt: »Nach dem Willen unserer amerikanischen Alliierten müssten alle Europäer von jetzt an nicht nur ein Smartphone haben, sondern dürften es auch nie vergessen, wenn sie im Supermarkt die Informationen finden wollen, nach denen sie suchen. Die einzige Antwort eines europäischen Landwirtschaftsministers auf einen solchen Vorschlag wäre gewesen: ›Ihr macht wohl Witze?‹«

 Richter weiter: »Dieser Fall zeigt eindrucksvoll den Provinzialismus europäischer Politiker wie Schmidt. Setze sie in ein Flugzeug nach Washington, und sie glauben, sie träten vor das Himmelstor. Oder noch besser: Sie kommen sich selbst wie Staatsmänner von Welt vor, weil sie am vermeintlichen Himmelstor empfangen werden. Dass sie dort sind, um europäische Interessen zu vertreten und zu verteidigen, und zwar genauso geschickt und gnadenlos, wie es jeder amerikanische Politiker tun würde, wird schnell vergessen.«

 Wäre Schmidt ehrlich gegenüber sich selbst und seinen Landsleuten, so würde er den ganzen TTIP-Schwindel, der von den Fortune-500-Unternehmen gepuscht wird, um den letzten verbleibenden Schutz für Gesundheit und Sicherheit der EU-Bürger auf dem Altar der Götter des freien Marktes zu opfern, rundweg ablehnen.

 Friedrich List, der große deutsche Nationalökonom des 19. Jahrhunderts, dessen Ideen den Aufstieg der Industrie nach 1871 auslösten, betonte bereits vor fast 200 Jahren, als Adam Smith und die britische Industrie dieselben Argumente über »freien Handel« ins Feld führten, es komme darauf an, die nationalen Wirtschaftsinteressen zu verteidigen, wenn Wirtschaftswachstum und Wohlstand einer Nation gewährleistet werden sollten. Das gilt heute noch mindestens genauso, Nationen sind noch immer wichtig.

 Nach den Morden an Alfred Herrhausen und Detlev Rohwedder vor rund 20 Jahren vollzogen die deutsche Politik und die deutsche Wirtschaftselite eine radikale Kehrtwende und wandten sich dem Modell des angloamerikanischen Freihandels zu, der die deutsche Wirtschaft im 19. Jahrhundert zum Vasallen des britischen Empire gemacht hatte.

Und jetzt wird die Aussicht auf das neue TTIP auch noch die letzten Hindernisse beseitigen, die der Plünderung Deutschlands noch im Wege stehen.

Es ist ein beschissener Deal für die Bürger, für deren Gesundheit und Sicherheit Christian Schmidt als Minister für Ernährung und Landwirtschaft zuständig ist. Dafür sollte er sich schämen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/f-william-engdahl/warum-sich-christian-schmidt-schaemen-sollte.html
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Nie vergessen:

die „EU“ ist lediglich ein Verein, vergleichbar mit einem Kaninchen-Zucht-Verein….das ist kein Witz!

Das ist keine Anti-„EU“-Bemerkung, sondern basiert auf klare gesetzliche Regelungen.

Deshalb sollte die „EU“ immer nur mit Anführungsstrichen geschrieben werden.

Prof. Knoflacher bezeichnet Deutschland als von den USA besetztes Land


dabei vergißt er zu erwähnen, dass die Ost-Deutschen Gebiete weiterhin von Polen und Russen besetzt sind……

Der ehemalige Vorstand des Instituts für Verkehrsplanung und -technik an der TU Wien, knoflacher_0Prof. Hermann Knoflacher, bezeichnet in einem Kommentar in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung Die ganze Woche die Bundesrepublik Deutschland als US-hörig, ja sogar als immer noch besetztes Land. Die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel und des Außenministers Frank-Walter Steinmeier empfindet er als „unselig“.

„Dass Deutschland nach wie vor ein besetztes Land ist, in dem die Amerikaner ihre Atomraketen aufstellen, Stützpunkte betreiben und alles, was ihnen passt, aushorchen, den Euro schwächen und Europa von den Rohstoffmärkten Russlands abschneiden wollen, ist längst kein Geheimnis mehr. Dass sich aber eine Regierung für die kriegslüsterne Lügenpropaganda der Amerikaner hergibt, ist schwer erklärbar“, so Knoflacher mit Blick auf das Verhalten deutscher Politiker und Medien in der Ukraine-Krise.

Knoflacher empfiehlt anderen Blick auf Putin

Das amerikanische Wirtschaftssystem, das in Europa einen Abgrund aufreißen wolle, sei auf „wertlosem Papiergeld und militärischer Wirtschaftsmacht“ errichtet, urtei dem Satz: „Imperialer Machtwahn ist abhängig von Ressourcen, wie die Drogensüchtigen von Drogen. Beides ist eine Zeitfrage.“

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http://unzensuriert.at/content/0016924-Prof-Knoflacher-bezeichnet-Deutschland-als-von-den-USA-besetztes-Land

Linker und Grüner Wahnsinn: Penis und Vagina im Kinderfernsehen


Nahezu unaufhörlich propagieren vor allem linke Interessengruppen die sexuelle Freizügigkeit und fordern schon im frühkindlichen Alter sexuelle Aufklärung.

Ein Cartoon-Clip im schwedischen Kinderfernsehen sorgt nun für Aufregung:

Der öffentlich-rechtliche Sender SVT lässt animierte Geschlechsteile durchs Bild hüpfen Unbenannt_10und löste damit einen regelrechten Shitstorm in sozialen Netzen aus.

„Hier kommt der Penis in vollem Galopp“

Mit Hut, Sonnenbrille oder Gehstock  tanzen bunte Penisse und Vaginas über den Bildschirm  und singen schwedische Texte. Man hört Textzeilen wie „Hier kommt der Penis in vollem Galopp“ und „Die Scheide sitzt da so elegant“. Mit diesem Clip will der Sender Eltern helfen, die Aufklärung ihrer Kinder leichter zu gestalten.

Was sich für die einen als Youtube-Hit entpuppte, sorgt aber für Ärger bei den anderen – und so entbrannte in den sozialen Medien eine hitzige Debatte darüber, ob tanzende Vaginas und galoppierende Penisse denn wirklich die geeigneten Inhalte fürs Kinderpogramm sind. „Müssen kleine Kinder wirklich solche kranke Sachen sehen?“, fragte beispielsweise ein Facebook- Nutzer.

Kajsa Peters, die Projektleiterin des Programms erklärt indes, dass die Sendung auf das Interesse der jungen Zuseher hin entstanden sei und Eltern bei dieser Thematik helfen sollte. Der allgemeinen Aufregung zufolge, dürften die linken Forderungen zur Frühsexualisierung im Bürgertum noch nicht gänzlich angekommen sein.

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http://unzensuriert.at/content/0016936-Gro-e-Aufregung-um-tanzende-Vaginas-im-Kinderfernsehen

Klare Antwort von PEGIDA: „Schreibt, was ihr wollt: Es werden immer weniger, die Euch glauben!“


Pegida und Symphatisanten reagieren völlig gelassen auf Anti-Deutsche Politiker und Lügenpressen.

Die abgedroschenen Wort-Phrasen haben endlich keinerlei Wirkung mehr….zumal die wohl größte Beleidigung

ist, als Linker oder „Antifa“ bezeichnet zu werden…….

Der Kampf gegen das Deutsche Volk erinnert in manchem an die alliierte Hetze vor und nach dem Waffenstillstand…

Obwohl die islamische Anschlagsserie in Paris die Warnungen von Pegida vor einem Glaubenskrieg auf den Straßen Europas aufs Eindrucksvollste bestätigt hat, wird weiter gegen die unerwünschte Volksbewegung mobil gemacht. Dabei vergessen staatliche Amtsträger in zunehmendem Maße, dass sie zu politischer Neutralität verpflichtet sind.

Ein Paradebeispiel hierfür lieferten die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz und der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (beide CDU): Sie riefen für den Sonnabendnachmittag zu einer Demonstration für „Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog“ auf, die aber letztendlich nur dem Zweck diente, mehr Menschen auf die Straße zu bringen als Pegida, um so eine „machtvolle Gegenbewegung“ zu simulieren.

Dabei sollen im Vorfeld der Anti-Pegida-Aktion auch zahllose altbewährte Mobilisierungstechniken zum Einsatz gekommen sein, die man noch von den staatlich gelenkten Umzügen aus Zeiten der Russisch-besetzten-Zone kennt. Außerdem berichteten verschiedene Insider, dass Geld für das Verteilen von Werbezetteln und die Absicherung der Demonstration geflossen sei – Steuergeld wohlgemerkt.

Eine weitere Reminiszenz an die längst vergessen geglaubte russische-Honecker-Zeit war die Rede des früheren Blockpartei-Funktionärs Tillich, weil diese die Zuhörer derart langweilte, dass sie in Scharen abwanderten. Nichtsdestotrotz sprachen die Veranstalter anschließend von einem beeindruckenden Erfolg und 35000 Teilnehmern. Allerdings will die Dresdner Polizei diese Zahl, für die nun quasi ihr oberster Dienstherr persönlich bürgt, partout nicht bestätigen. „Aufgrund der unübersichtlichen Situation“ und des daraus resultierenden „Mangels an korrekten Messmöglichkeiten“ auf dem Platz vor der Frauenkirche sah sich die Pressestelle diesmal außerstande, irgendeine Schätzung vorzulegen.

Dahingegen funktionierte das Zählverfahren am Montagabend plötzlich wieder, als die Pegida ihren Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer von Paris startete, der von Politikern wie Justizminister Heiko Maas (SPD) und Innenminister Thomas de Maizière (CDU) als „widerlich“ beziehungsweise „schä­big“ bezeichnet wurde. Bei seinem nunmehr zwölften Abendspaziergang brachte das bürgerliche Oppositionsbündnis nach Polizeiangaben „mehr als 25000“ Menschen auf die Straße – wobei der endlos lange Zug darauf hindeutet, dass es sehr viel mehr waren.

Auf jeden Fall gaben die Massen deutlich zu verstehen, wie stark sie sich durch die Ereignisse in Frankreich in ihrer Ablehnung des gewaltbereiten Islam bestätigt sehen. Ebenso kritisierten die Veranstalter die mediale Gleichsetzung der Pegida-Anhänger mit den Attentätern von Paris. Mit dem Versuch, ihre friedlich demonstrierenden Kritiker kurzerhand zu Komplizen oder Gesinnungsgenossen islamischer Terroristen zu erklären, hätten die Vertreter der Lügenpresse nunmehr eine neue Stufe der Infamie erreicht.

Allerdings, so der Kopf des Bündnisses, Lutz Bachmann, seien die Anwürfe längst kein Grund mehr zur Besorgnis: „Schreibt, was ihr wollt: Es werden immer weniger, die Euch glauben!“

Anschließend formulierte er dann sechs unmissverständliche Forderungen an die Politik: Erlass eines Zuwanderungsgesetzes, Festschreibung der Pflicht zur Integration, Ausweisung von Islamisten und religiösen Fanatikern, Volksentscheide auf Bundesebene, Ende der Kriegstreiberei gegen Russland und im Nahen Osten sowie mehr Geld für die Innere Sicherheit. Dabei steht zu vermuten, dass diese Punkte künftig das neue Kernprogramm von Pegida bilden werden.

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Wolfgang Kaufmann  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 03/15 vom 17.01.2015

völlige Verblödung: jedes Maß verloren…die Anfeindungen gegen Pegida tragen Züge von wahnhafter Raserei…käufliche Polit-Protistuierte


Mit immer abstoßenderen Beleidigungen dreschen Politiker und Medien auf die Bürger ein. Doch die bleiben unbeeindruckt.

gegenjeder einzelne auf diesem Bild ist es „wert“ in ein Irrenhaus eingeliefert zu werden….

Brutal aufgeschreckt vom islamistischen Blutrausch in Paris hat die politische Führungsklasse der Bundesrepublik jedes Maß verloren. Dies gilt für die Repräsentanten der Regierung und der etablierten Parteien ebenso wie für die führenden Mainstream-Medien.

Was der Bürgerbewegung Pegida von dort mittlerweile entgegengeschleudert wird, trägt bereits Züge von wahnhafter Raserei.

Die demonstrierenden Bürger werden als „widerliche“ Menschen beschimpft, die nicht einmal einen „Rest von Anstand“ besäßen, so Justizminister Heiko Maas (SPD). Merkels Innenminister Thomas de Maizière (CDU) nennt die unzufriedenen Bürger „schäbig“ und „infam“.

Praktisch sämtliche Mainstream-Medien hauen in dieselbe Kerbe, um sich bizarrerweise gleichzeitig als tapfere Verteidiger der „Meinungsvielfalt“ zu feiern. In Wahrheit schlagen sie wie synchron geschaltete Dampframmen auf die Bürgerbewegung ein: kein Bericht, kein Kommentar, nicht einmal eine simple Anmoderation im Fernsehen ohne Häme oder gar Hetze gegen Pegida.

An Infamie nicht zu überbieten war der wiederkehrende Versuch, ausgerechnet die Pegida-Demonstranten, die Warner vor dem Islamismus also, in eine geistige Nähe zu den Mördern von Paris zu rücken, um ihnen gleichzeitig zu unterstellen, sie wollten das Gemetzel in der Redaktion von „Charlie Hebdo“ für ihre Zwecke „ausschlachten“.

Der Vorwand, der dafür benutzt wird, ist entlarvend: Wie die Islamisten bezeichne auch Pegida die Medien als „Lügenpresse“. Mit dieser Vermischung geben die Pegida-Feinde zu erkennen, wie verworren ihre Gedanken mittlerweile sind.

Es ist ein Unterschied, ob man die Medien – wie scharf auch immer – kritisiert und verbal angreift, oder ob man Journalisten bestialisch abschlachtet. Genau hier verläuft die Grenze zwischen abendländischer Tradition von Streit und Kritik auf der einen und der blutrünstigen Ideologie der Islamisten auf der anderen Seite.

Dass die führenden Vertreter von Politik und Medien diesen eklatanten Unterschied nicht mehr kennen oder kennen wollen, ist ein alarmierendes Symptom des Verfalls.

Da ist es dann kein Wunder mehr, dass demokratisch gewählte Politiker nichts daran finden, sich gegen die Bürger mit gewaltgierigen, ihr Volk und unsere Demokratie verachtenden und bekämpfenden Antifa-Schlägern zusammenzutun.

Ein Wunder dagegen ist es, dass sich Zehntausende Bürger, getragen von der Unterstützung weiterer Millionen von Landsleuten, davon unbeeindruckt zeigen.

Quer über die Parteigrenzen finden sie zueinander im Erschrecken über diese in der Geschichte Deutschlands einmalige Attacke auf das eigene Volk und wehren sich öffentlich.

Das lässt Hoffnung keimen trotz all der Erbärmlichkeit, die sich den Deutschen dieser Tage enthüllt.

Hans Heckel Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 03/15 vom 17.01.2015

Merkels Freud’scher Versprecher: „Antisemitismus ist unsere staatliche und bürgerliche Pflicht.“ … „Das gilt genauso auch für Angriffe auf Moscheen.“


Die Boshaftigkeit ihrem Volk gegenüber und der mehrfache Hochverrat haben Merkels US-programmiertes Hirn begonnen

aufzulösen…..hoffentlich wird sie bald endgültig zu einem lallendem Etwasmerkel muss weg….denn mehr als krankhaften Schwachsinn hat sie noch nie von sich gegeben…

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Rede vor dem Bundestag
Merkels Freud’scher Versprecher: Antisemitismus
15.01.2015, 15:59 Uhr | dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist ein Freud’scher-Versprecher unterlaufen. In ihrer Regierungserklärung zu den Terroranschlägen von Paris sagte die Kanzlerin vor dem Bundestag: „Antisemitismus ist unsere staatliche und bürgerliche Pflicht.“ Unglücklicherweise lautete der nächste Satz auch noch: „Das gilt genauso auch für Angriffe auf Moscheen.“
Gemeint war eigentlich genau das Gegenteil: Zuvor hatte Merkel in ihrer Rede mehrfach deutlich gemacht, dass in Deutschland für Judenhass und Ausgrenzung von Muslimen kein Platz sei dürfe. Im Anschluss an die Passage zu Angriffen auf Moscheen betonte Merkel: „Auch sie nehmen wir nicht hin.“
Die Kanzlerin hatte sich in den vergangenen Tagen schon bei verschiedenen Gelegenheiten versprochen. Bei einem Empfang des Bundesverbands erneuerbare Energien am Mittwochabend in Berlin bemaß sie die Erderwärmung in Prozent statt in Grad, statt Kilowattstunde redete sie von Kilokalorien. Die „studierte Physikerin“, ohne Papiere und jedweden Nachweis, nahm sich daraufhin selbst auf die Schippe: „Ich bin heute mit den Maßeinheiten etwas durcheinander.“ Bei anderer Gelegenheit verwechselte sie „verwässern“ und „verbessern“.

Geert Wilders: „Ihr bekommt den Geist nicht zurück in die Flasche“ – PEGIDA


Debatte im niederländischen Parlament am 14.1.2015

 

Übersetzung von http://europenews.dk/de

PI-News

Libanesische Großfamilie randaliert in Hameln – Lügenpresse nennt Nationalität nicht


In Hameln wollte ein libanesischer Tankstellenräuber aus dem Gericht fliehen und stürzte zu Tode. Daraufhin bestellte die libanesische Großfamilie weitere Mitglieder, auch aus anderen Bundesländern, randalierte vor Gericht
Tod nach Fenstersturz aus Amtsgerichtund vor der Klinik, bewarf Polizisten mit Pflastersteinen – 14 sind verletzt – und zertrümmerte den Eingangsbereich der Klinik. Schon vorher hatte der Bruder des Verbrechers versucht, den Angeklagten aus dem Polizeiauto zu befreien. Außer der BILD nennt der Rest der Lügenpresse wie beispielsweise die FAZkes die Nationalität nicht: Libanesen!

Vor dem Krankenhaus versammelten sich den Ermittlern zufolge am Mittwochabend unter anderem Verwandte des Libanesen, die anscheinend aus anderen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Hessen angereist waren. Nach der ersten Auseinandersetzung versuchten kleinere Gruppen durch Nebeneingänge doch noch in das Gebäude einzudringen. Es waren mehr als 100 Polizisten im Einsatz. Später zerstreuten sich die Verwandten wieder. Danach beruhigte sich die Lage.

Hamelns Landrat Tjark Bartels (SPD) sagte: „Wir haben eine Tragödie und eine schreckliche Gewalteskalation erlebt.“ Er sei entsetzt über die hemmungslose Gewalt der Libanesen gegen Polizisten und Sanitäter, die am Einsatzort zur Hilfe geeilt waren, sagte Bartels.

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http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/gericht-in-hameln-angeklagter-stirbt-bei-fluchtversuch-13371392.html