allüberall steht das Volk auf…mach mit…jetzt oder nie: Bürgerinitiative Gohlis sagt Nein…Ein Beitrag aus Bautzen


Ein Beitrag aus Bautzen, wo am Sonnabend über 500 Bürger ein Zeichen gegen die Politik in diesem Land setzten.

Bautzen Große Kreisstadt in Ostsachsen

 

Bautzen3

ganz normaler Moslem sagt die Wahrheit über die Islamisierung


Hasserfüllt spricht dieser Moslem die Wahrheit über das aus, was sich die Moslems heimlich oder offen wünschen.

.

Moslem-Aufstand in Paris – Franzosen rennen um ihr Leben


Das wird von den Medien verschwiegen: Der Bürgerkrieg in Europa beginnt in Paris!  Muslime machen Jagd auf Franzosen. Diese bürgerkriegsähnlichen Szenen erinnerten bisher z.B. an den Libanon, aber diese Aufnahme zeigt nicht den Nahen Osten, sondern Paris. Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun….oder?

.

„Politik und Medien missbrauchen Pariser Attentat für ressentimentgeladene Hetze gegen Pegida“


Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin
PRESSE  

Tel.: 08233 / 795 08 71

Fax: 08233 / 795 11 38

E-Post: bgst@rep.de

Internet: http://www.rep.de

MITTEILUNG NR. 4/15

Berlin, den 12.1.2015

 Maas-loser Heuchler

 Johann Gärtner: „Politik und Medien missbrauchen Pariser Attentat für ressentimentgeladene Hetze gegen Pegida“

 Zu den fortgesetzten Diffamierungen der Pegida-Demonstranten durch Bundesjustizminister Heiko Maasheiko-maas und zahlreiche weitere Politiker sowie Medienkommentare nach den islamistischen Terroranschlägen von Paris erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Der Bundesjustizminister ist ein Maas-loser Heuchler. Seine Ausfälle gegen die Pegida-Demonstranten fallen auf ihn selbst zurück.

Es sind gerade Politiker der Altparteien und Kommentatoren der Leitmedien, die die islamistischen Terroranschläge auf die Redaktion einer Satirezeitschrift und einen jüdischen Supermarkt in der französischen Hauptstadt Paris zynisch und schamlos missbrauchen, um mit Diffamierungen unter der Gürtellinie gegen friedlich demonstrierende Bürger zu hetzen.

Wenn in Kommentaren Bürger, die ihr Grundrecht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen und einseitige Medienberichterstattung als ‚Lügenpresse‘ kritisieren, mit mörderischen Terroristen auf dieselbe Stufe gestellt werden, grenzt das an Volksverhetzung. ‚Sudel-Ede‘ ist da nicht mehr weit.

Dass Politiker die Opfer des islamistischen Terrors instrumentalisieren, um für eine von oben angeordnete Staats-Demo in Dresden gegen Pegida zu mobilisieren, erinnert an die Panik der SED-Nomenklatura, die bis zuletzt mit befohlenen Aufmärschen den Protest der Bürger zu übertönen versuchte.

Offensichtlich verweigern Politik und Medien jede ernsthafte Debatte über die Islamisierung unseres Landes, weil sie zu feige sind, sich ihrer eigenen Verantwortung für die einwanderungs- und integrationspolitischen Fehlentwicklungen zu stellen. Aber wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Deshalb gilt auch heute der Appell an alle mündigen und verantwortungsbewussten Bürger: Auf zu den Pegida-Kundgebungen – gerade jetzt!“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

.

Türke Özdemir beleidigt Deutsche und Anhänger u.a. von PEGIDA massiv…Strafantrag wird gestellt


Lutz Bachmann, eine der führenden Köpfe von Pegida, verklagt Cem Özdemir. Der Grünen-Vorsitzende habe Pegida-Demonstranten als „Nazischweine“ und „komische Mischpoke“ beleidigt.:

Özdemir Strafantrag § 185 wegen Beleidigung

 

kotz

 

kotzdemir

Islam, PEGIDA. LEGIDA: Leipzig: SPD-Oberbürgermeister verbietet Mohammed-Karikaturen


Wenn die politische „Elite“ auf die Ängste und Sorgen der Menschen nicht reagiert, werden die Anliegen der Bürger auf der Straße kundgetan. In Dresden, wo die PEGIDA-Bewegung mit zuletzt 30.000 Teilnehmern Furore machte, wird Montag für Montag gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ marschiert.

Morgen, am 12. Jänner, werden sich erstmals auch in der nordsächsischen Metropole Leipzig die Bürger zu einem „Abendspaziergang“ treffen. Unter der Bezeichnung LEGIDA (Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes) wollen die Teilnehmer die christlich-jüdische Kultur gegen Überfremdung verteidigen.

Der Oberbürgermeister von Leipzig, Burkhard Jung Burkhard Jung(SPD), hat keine Sympathie und schon gar kein Verständnis für solche Kundgebungen. Er persönlich wird als Gegenveranstaltung zu LEGIDA einen Demonstrationszug unter dem Motto „Willkommen in Leipzig – eine weltoffene Stadt“ anführen – und er hat den Veranstaltern von LEGIDA noch schnell eine ergänzende Auflage für ihren Spaziergang zukommen lassen:

Das Zeigen sogenannter Mohammed-Karikaturen sowie anderer den Islam oder anderer Religionen beschimpfender oder böswillig verunglimpfender Plakate, Transparente, Banner oder anderer Kundgebungsmittel wird untersagt.

Ganz in alter DDR-Manier wird also die Meinungsfreiheit untersagt.

Sogar das Tragen schwarzer Trauerarmbinden für die Todesopfer des Attentats beim Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris ist verboten, denn auch diese Solidarisierung würde den großen Propheten Mohammed beleidigen.

Der Oberbürgermeister reiht sich damit in die unsäglichen selbsternannten Frontkämpfer für Meinungsfreiheit ein, die sich nach dem Massaker in Frankreich gerne mit dem Spruch „Je suis Charlie – Ich bin Charlie“ schmücken, doch im eigenen Machtbereich schränkt der SPD-Mann die Meinungsfreiheit ein.

Nicht nur das: Als eigentlich neutraler Oberbürgermeister ruft er gegen den LEGIDA-Aufmarsch auf, was  der Verfassung widerspricht, und verurteilt schon im Vorfeld jene als undemokratisch, die nicht seiner merkwürdigen Politik folgen.

——————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0016903-Leipzig-SPD-Oberb-rgermeister-verbietet-Mohammed-Karikaturen

Linke dürfen im ORF offen mit Gewalt drohen…auch ARD und ZDF distanzieren sich nicht von linksradikalen Vorhaben und Taten


Alle Jahre wieder: Kaum ist der Akademikerball am 30. Jänner in Sicht, eröffnen Rot-Grün-Linke mit tatkräftiger Unterstützung des ORF die Jagdsaison auf die bösen Rechten.

Dass die verbalen Drohungen – trotz der chaotischen Krawalle im Vorjahr – neuerlich unverhohlen Gewaltbereitschaft signalisieren, erscheint angesichts des weltweiten Islamisten-Terrors umso skandalöser.

Man lebt scheinbar das, was man den Rechten vorwirft: politische Intoleranz und durch Gewalt manifestierten Gesinnungsterror.

So wurde heute in den Nachrichten auf Radio Wien mehrfach ein Beitrag ausgestrahlt, in dem sich die „Initiative gegen Rechts“ zum Thema äußern durfte.

Man werde, so eine Sprecherin, „alle Zufahrten zum Heldenplatz durch Sitzblockaden sperren“.

Man wolle es machen, „wie bei Pegida in Deutschland“, nämlich durch zahlenmäßig größere Gegendemonstrationen „gewisse Ereignisse einfach nicht geschehen lassen“.

Nicht geschehen lassen? Durch massiven Druck größerer Menschenmassen?

Das ist gelebte Zensur. Wir bestimmen, wer was tun darf. Wer uns nicht passt, wird verhindert.

Die Polizei wird gut beraten sein, sich heuer maximal gegen den „Schwarzen Block“ und seine MitläuferInnen zu wappnen, damit nicht neuerlich ein Desaster wie 2014 droht.

Immerhin – vorgewarnt ist sie ja jetzt. Vielleicht könnte man in Chaoten-Zentren wie EKH Ernst Kirchweger Haus(„Ernst Kirchweger Haus“, Favoriten) im Vorfeld genauer nachsehen, ob nicht wieder gewaltbereite Demo-Touristen aus ganz Europa angekarrt werden.

Eine Stellungnahme der Ball-Veranstalter oder der FPÖ sendete der ORF in diesem Zusammenhang übrigens nicht. Immerhin war Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl abends in Wien heute zum Thema zu Gast. Wer nicht in Wien wohnt, konnte dessen Worten aber leider nicht lauschen.

———————————————————————–

mehr als jeder Zweite sympathisiert mit Pegida…die Kampfhyäne und radikale Frontfeministin A. Schwarzer hat Angst…


Vorwort

wir haben wohl schon einige Male erwähnt, dass wir die Person A. Schwarzer rundherum ablehnen, sogar feindlich gegenüberstehen.

Da hilft auch ihre angebliche Teil-Zustimmung für PEGIDA nichts. 

A. Schwarzer und ihre gleichgesinnten „charakterlichen Fehlgeburten“ sind für den miserablen Zustand der heutigen Gesellschaft mit verantwortlich.

Ihre Hetze gegen alles männliche, gegen Familien und ein faires Miteinander, sowie ihre verachtungswürdige Propaganda

gegen Eva Herman, disqualifizieren sie in jeder Hinsicht.

der Zuständigkeitshalber trotzdem dieser Artikel:

Jetzt schlagen sich immer mehr „Prominente“ auf die Seite der PEGIDA-Sympathisanten. Kampfemanze Alice SchwarzerAlice Schwarzer findet den Islam und dessen Gesetz, die Scharia, „unbehaglich“, und sie fürchtet sich vor einem neuen Faschismus, der vom Islam ausgehen könnte. Rot und Grün zeigen sich schwer empört über die Solidarisierung der Feministin mit islamkritischen Demos, während die Zahl der Teilnehmer an Protestmärschen weiter steigt. Mittlweile findet ein Drittel der Deutschen, dass die Demos gerechtfertigt seien. Das Ergebnis präsentierte das Magazin Stern nach einer Forsa-Erhebung.

Schwarzer hat Angst vor neuem Faschismus

Die Organisation PEGIDA, welche vor Wochen in Dresden mit Montagsdemonstrationen startete und mit diesen gegen die Islamisierung des Abendlandes ankämpft, hat mittlerweile in vielen deutschen Städten Ableger gefunden. Obwohl dutzende Personen des öffentlichen Lebens täglich zu einem Boykott der Protestbewegung aufrufen, wächst die Anzahl der Teilnehmer in den deutschen Städten weiter. Gemeinsam spricht man sich friedlich gegen eine Überfremdung von Europa aus. So auch die als Feministin bekannte Alice Schwarzer, welche dieses „berechtigte Unbehagen“ verstehen kann.

Bei einer Umfrage der Zeit Online wurde die Zustimmung zu den Pegida-Demos deutlich, indem jeder zweite Befragte angab, Angst vor einer radikalen Islamisierung seiner Heimat zu haben. Auch die Frauenrechtlicherin und Buchautorin Schwarzer kann diese Ängste verstehen und versucht harsche Kritik an ihr mit dem Ergebnis dieser Umfrage zu entkräften.

Ob Schwarzer mit ihrer Sichtweise auch die der Demonstranten trifft, ist nicht sicher, aber eine Rechtfertigung findet sich auf ihrer Webseite:

Sollte die Politik das Unbehagen dieser überwältigenden Mehrheit nicht ernst nehmen, statt es weiterhin zu ignorieren, abzustrafen, ja zu dämonisieren? Denn es ist ja kein Unbehagen am türkischen Nachbarn oder an der türkischen Kollegin. Es ist ein Unbehagen an der offensiven islamistischen Agitation, der Propagierung der Scharia. Es ist das berechtigte Unbehagen an dieser neuen Form des Faschismus.

——————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0016871-Islam-ist-der-Kampffeministin-Alice-Schwarzer-unbehaglich
------------------------------

Nachtrag

wir meinen durchaus auch und speziell den türkischen „Nachbarn“.
Er will das „Türkentum“ in Deutschland bewahren und ausbauen und den Islam als einzige Staatsreligion etablieren.
Kein Zuwanderer, gleich welcher Herkunft, hat sich dermaßen einer sowie so schon unzureichenden Integration verweigert.
Wobei „Integration“ nicht ausreichend ist…….ohne Assimilierung kann ein „Zusammenleben“ in einem Land, in das sie nicht
gehören, niemals funktionieren.
Wer von Integration redet und Assimilierung verweigert, macht sich eines Hochverrates an der ethnischen Bevölkerung
schuldig….und provoziert einen mit Sicherheit erfolgenden Bürgerkrieg….wobei die einzig berechtigte Bevölkerung gegen
die Eindringlinge um ihre Existenz kämpft.

Die Unterschiede zwischen unzureichender Integration und der entscheidenden Assimilation…

Die meisten fordern die Integration der Ausländer. Die Grundidee der Integration (ist ein angelsächsisches Model, das in Großbritannien angewandt wird) bedeutet, das diejenige Person, die in ein Land und in diese Kultur einwandert, seine Gesamtheit und ihre Merkmale behält, Besonderheiten die für diese Person spezifisch sind und das jeder auf diese Weise in so einer gegliederten Gesellschaft co-existieren sprich parallel nebeneinander lebt.
Besser wäre die Grundidee der Assimilation (Verschmelzung), diese beinhaltet, daß derjenige der bei uns ankommt, muß auch tatsächlich einer von uns werden, sprich die Kultur die Tradition und unsere Gesetze. Er muß in der nationalen Gemeinschaft aufgehen, sich verschmelzen. Der Ausländer muß schon einen Teil seiner bisherigen Kultur aufgeben, die er mitgebracht hat und sie darf nicht öffentlich gezeigt und propagiert werden. Die Assimilation ist eine Aufopferung der eigenen mitgebrachten Kultur, die demonstriert, daß man bereit und gewillt ist sich voll und ganz der neuen Gesellschaft zuwendet, mit der man sich verschmelzen und mit ihr leben will.

Laut Lexikon: Assimilation (auch Assimilierung) bezeichnet in der Soziologie das Einander-Angleichen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen (bis hin zur Verschmelzung).
Die wichtigen Lebensgrundlagen eines Volkes, liegen in der nationalen Souveränität wie zum Beispiel: soziale Sicherheit, nationale Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Frieden etc., also die Kerngebiete. Die pervertierten Zustände der gegenwärtigen Endzeitgesellschaft können nur überwunden werden, wenn die einzelnen Völker darauf hinarbeiten, die Einheit ihrer Volks-gemeinschaft wiederherzustellen und zu Souveränität und geistig kultureller Selbstbestimmung zurückfinden. Der einzige Weg, der die europäischen Völker jetzt noch aus der Krise führen kann, ist die Rückerlangung der eigenen nationalen Selbstbestimmung und Souveränität.

Wiggerl

.

Ansturm ungebrochen: 365 % mehr Asylwerber als im Vorjahr


Die Unterkünfte für Asylwerber in ganz Österreich sind heillos überfüllt und platzen aus allen Nähten. Denn auch seit Beginn des neuen Jahres ist der Ansturm an „Flüchtlingen“,Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule  vor allem aus den „Krisengebieten“(warum gehen diese ach so bedrohten Personen nicht in das nahe Nachbarland? sondern fliegen tausende Kilometer weit…in die BRiD? warum wohl?) in Syrien, immer noch ungebrochen. Während die Zahlen weiter steigen und unglaubliche Ausmaße annehmen, sind die Behörden mit den Anträgen völlig überfordert.

Anstieg um 365% in der ersten Jännerwoche

Die Bearbeitung eines einzelnen Asylantrags kostet den Staat 1.475 Euro, wie Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) erst kürzlich auf eine parlamentarische Anfrage des Team Stronach antwortete. Und 2013 wurden ganze 17.503 Anträge gestellte, was eine Summe von somit knapp 26 Millionen Euro ausmacht. Hochgerechnet auf das vergangene Jahr 2014, wo noch nicht alle Zahlen vorliegen, aber rund 28.000 Anträge gestellt wurden, macht das mindestens 41,3 Millionen Euro aus.

Allein in den ersten Jännertagen gab es 744 Neuanträge und nicht nur Traiskirchen ist mit 1.700 Menschen völlig überbelegt. Zwar ist die heimische Landschaft noch nicht mit Zeltstätten überzogen, die Asylquote können viele Bundesländer aber aus Platzmangel nicht erfüllen. Im Vergleich zum Vorjahr, wo nur 160 Anträge in der ersten Jännerwoche gestellt wurden, macht der Anstieg der Asylanträge satte 365 % aus.

Nicht zu vergessen das über 90% der Anträge nach Erfahrung abgelehnt werden und die Antragsteller damit als Asylbetrüger und Sozialschmarotzer überführt sind. Zur Belohnung werden sie nicht abgeschoben, sondern großzügig in kostenintensiven Urlaubsgebieten von Fuß bis Kopf bedient….. 

Das gleiche Intermezzo gilt nahtlos für die BRiD und zum Teil auch für die Schweiz…..

Mafiöse Bande: 24 ausländische muslimische Männer in Salzburg angeklagt


Es ist der 19. Dezember um 5 Uhr morgens, als rund 120 Beamte im Salzburger Pongau 18 Wohnungen stürmen und genaueste Durchsuchungen vornehmen. Neben beschlagnahmten verbotenen Waffen wurden aber auch zehn Jugendliche zwischen 18 und 20 Jahren in Untersuchungshaft gesteckt, da sie monatelang andere junge Männer terrorisiert haben sollen.

Opfer brutal verprügelt

Mittlerweile wurde beim Straflandesgericht auch Anklage gegen weitere 14 Männer erhoben, welche unter dem Decknamen „La Familia“ agierten. Alle 24 mutmaßlichen Täter Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justizhaben Migrationshintergrund und sind zwischen 16 und 36 Jahre alt. Terrorisiert haben sie vor allem Jugendliche und Männer. Zugeschlagen hat die Polizei mit der Befürchtung, dass es in nächster Zeit zu noch mehr Eskalationen kommen würde.

Die Anklageschriften reichen von schwerer Körperverletzung über Drohung bis hin zur Nötigung in 36 Fällen. Ihre Opfer haben sie teils schwer verprügelt oder zum Anschaffen genötigt und gepeinigt. Bei den zehn Männern in Untersuchungshaft besteht weiterhin Tatbegehungsgefahr und darum werden auch die jüngsten Angeklagten nicht freigelassen.

Gewaltbereite Parallelgesellschaft

Als Erkennungsmerkmal legte sich die Gruppierung Jacken zu, auf denen Krummsäbel und die Aufschrift „Ich bleib Ghetto“ zu sehen waren.

Alle zehn jungen Männer in U-Haft gaben gegenüber den Ermittlern an, dass sie sich als gewaltbereiter Teil einer Parallelgesellschaft fühlen würden. Bei den inhaftierten Männern handelt es sich um Burschen im Alter von 18 bis 20 Jahren. Sechs Beschuldigte sitzen in der Justizanstalt Salzburg, die übrigen in Linz, Wels und Ried schreiben die Salzburger Nachrichten.

—————————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0016878-Mafi-se-Bande-24-ausl-ndische-M-nner-Salzburg-angeklagt

Linksradikaler Twitter-Account ruft zu Mord an Polizisten auf


Die linksradikalen Aktivitäten rund um den Wiener Akademikerball in der Hofburg werfen weiter ihre Schatten voraus. Nachdem Unzensuriert.at bereits über Anleitungen für das Basteln von Molotowcocktails berichtete, fanden die Redakteure auf Twitter einen Aufruf zum Mord an Polizisten in Zusammenhang mit den NOWKR-Protesten. Getwittert wurde von dem linksradikalen Benutzer „Austria Revolution“.

„Ein Drittel Heizöl, zwei Drittel Benzin“

In dem Tweet findet sich der Link zu einem Liedtext, in welchem offensichtlich zur Ermordung von Polizisten aufgerufen wird.

  1. Ein Punkt für @maoamjetzt (noch Decknamen) – hats in ne OTS geschafft ^^ pic.twitter.com/oih4GXZH7V

@porrporr @maoamjetzt ehm, andersrum: 1/3 heizoel, 2/3 benzin http://www.plyrics.com/lyrics/slime/bullenschweine.html 

Islamische Terrorwelle erfasst Frankreich


Der Terror in Frankreich reißt nicht ab. Nach dem entsetzlichen Massaker auf die Zeitung Charlie Hebdo und den Todesschüssen auf eine Polizistin bei einer vermeintlichen Autopanne, wurde nun ein jüdischer Lebensmittelladen überfallen.  1Dabei sollen mindestens fünf Geiseln genommen sein, darunter auch Kinder. Der Täter dürfte derselbe sein, welcher bereits die Polizistin erschossen hatte.

Islamisten verschanzen sich

Das für den Anschlag auf die Zeitung verantwortliche Brüderpaar hat sich ebenfalls verschanzt und Geiseln genommen. Die Polizei umstellt aktuell ein Fabriksgelände, in welchem sich die Islamisten befinden sollen, und versucht zu verhandeln. Die Islamisten dürften jedoch bekanntgegeben haben, dass sie den „Märtyrertod“ einer Aufgabe vorziehen. In der Nähe der Fabrik befinden sich zahlreiche Kindertagesstätten und Einkaufszentren.

Bei der Geiselnahme in einem jüdischen Lebensmittelladen im Osten von Paris weiß man bisher nicht, ob es um einen oder mehrere Täter handelt.

Zwei Menschen dürften aber bei der Erstürmung erschossen worden sein. Die Polizei hat das Gebiet weitgehend abgeriegelt und dürfte sich auf eine Erstürmung vorbereiten. Menschen dürfen in der näheren Umgebung ihre Gebäude nicht mehr verlassen.

Die französische Polizei bestätigte auch, dass es einen Zusammenhang zwischen beiden Geiselnahmen geben dürfte. Die Täter sollen in engem Kontakt miteinander gestanden haben.

Einen Livestream zu den Ereignissen gibt es hier: France 24

—————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0016893-Islamische-Terrorwelle-erfasst-Frankreich

Islam: Britischer Imam befürwortet Morde nach islamischem Recht


In einem Interview mit FoxNews äußert sich der britische Imam Anjem Choudary, der ehemalige Leiter des mittlerweile verbotenen Bündnisses Islam4UK, über den islamistischen Terroranschlag in Frankreich, dem 12 Journalisten zum Opfer fielen. Zuvor hatte er über seinen Twitter-Account zum Schlagwort „ParisShooting“ gemeint, die „Redefreiheit erstrecke sich nicht auf Beleidigung des Propheten Allahs, was auch immer eure Ansichten der Ereignisse in Paris sind!“

Auf die Frage, ob Choudary Anjem_Choudary somit unterstütze, was in Paris geschehen sei, antwortete dieser, dass die Dinge „im Zusammenhang“ zum Vorgehen Frankreichs gegen den Islamismus gesehen werden müssen. Trotz der Tatsache, dass es in Frankreich Scharia-Zonen gibt, in die Nicht-Moslems sowie die französische Polizei sich nicht gefahrlos begeben können, sieht er den Islam durch eine „politische Verschiebung“ in Europa bedroht, da konservative Parteien „anti-islamische Positionen offen vertreten dürfen“.

Als Antwort auf die Frage, ob Beleidigung des Propheten demnach weltweit unter Strafe stehen sollte, erklärt der Imam weiterhin, dass die Anforderungen der Muslime im Kontext, in dem sie heute leben, berücksichtigt werden müssen.

Ziel der Muslime sei natürlich die Einführung der Scharia überall auf der Erde.

Weiters bestätigt er auf Nachfrage des Reporters, dass Ehebrechern, Homosexuellen und vom Islam abfallenden Gläubigen die Todesstrafe zusteht. „Islam“ bedeute nicht „Friede“, sondern „Unterwerfung“, daher können Christen, Juden und Muslime friedlich zusammenleben, falls sich alle dem islamischen Recht unterwerfen.

Das deutsche Magazin Focus schrieb übrigens von einem Talkshow-Eklat – allerdings deswegen, weil der Moderator den Imam als üblen Scheißkerl bezeichnete.

————————————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0016889-Britischer-Imam-bef-rwortet-Morde-nach-islamischem-Recht

Muslime bejubelten im Internet den Terroranschlag in Paris


wie wir bereits deutlich geschrieben hatten:

IN JEDEM MOSLEM STECKT EIN KÄMPFER FÜR MOHAMMED:::::SONST WÄRE ER KEIN MOSLEM:::::

TAKIYA = DIE HEILIGE LÜGE

Während die meisten Menschen rund um den Globus noch immer angesichts der Anschläge auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ geschockt sind, solidarisierten sich zahlreiche Muslime im Internet mit den Dschihadisten. Die Bilder der Attentate aaaaawurden sogar schon für Propagandazwecke mißbraucht.

 

Pass-„deutscher“ türkischer Bundeswehrsoldat „feiert“ Attentäter

Ein Beispiel dafür ist da ein Youtube-Video des Islamischen Staates, bestehend aus Bildern des Terroranschlages, welches mit Koransuren und religiösen Sprechgesängen untermalt wurde. Darin werden alle „einsamen Wölfe“ – also potentielle Nachahmungstäter – aufgerufen, ihren Glaubensbrüdern zu folgen. Dadurch erhofft man sich weitere Anschläge in Europa.

Aber auch ein Schein-„deutscher“ türkischer Bundeswehrsoldat bekundete auf Facebook seine Sympathien mit den Islamisten. Zu lesen war unter anderem:

 Ich feier die Attentäter!!! Das Schicksal mischt die Karten!!!!!

Karikaturen von unseren Prophet Mohammed gemacht und sich über denn ISLAM lustig gemacht… Viel Spaß in der Hölle “Charlie Hebdo”.. Das Schicksal hat euch geschlagen…

Auf Twitter wurde der Hashtag #CharlieHebdo ebenfalls zunehmend für islamistische Bejubelungen des Anschlags mißbraucht. So war von diversen einschlägigen Islamisten und Islamorganisationen zu lesen:

Oh Kreuzfahrer! Das ist erst der Beginn eines langen Krieges“ oder „Möge Allah unsere französischen Brüder belohnen

Auch auf der Facebookseite von FPÖ-Chef HC-Strache kam es nach den Anschlägen immer wieder zu Solidarisierungspostings von muslimischen Nutzern. So wurde etwa von einem Selbstverschulden der Karikaturisten geschrieben, da sie den Islam beleidigten oder Drohungen wie seht was passiert, wenn man sich mit uns anlegt!…. ausgerufen.

——————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0016888-Zahlreiche-Muslime-bejubelten-im-Internet-den-Terroranschlag-Paris

PEGIDA: Wie in der Diktatur: Regierung ordnet Anti-Demo an…gut-bezahlte…


auf recht primitive und einfältige Weise wurden die Zahlen der „Teilnehmer“ massiv gefälscht.

Aus wenigen tausend wurden 30.000 „gestreckt“…..

Wenn das tatsächlich 30.000 waren, dann waren bei der letzten PEGIDA-Demo mindestens 150.000….

So werden die TV-Zuseher und Falschdruck-Zeitungen getäuscht.

Billig, billig…..wer da immer noch drauf reinfällt…..armes Kerlchen….

In Dresden wurde am Samstag, 10. Jänner 2015, für „Toleranz und Weltoffenheit“ dresden-anti-pegidademonstriert. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Dresdens Oberbürgermeisterin  Helma Orosz (beide CDU) hatten dazu aufgerufen,  ein „Zeichen gegen die islamfeindliche Pegida-Bewegung“ zu setzen, wie es in den Mainstream-Medien heißt. Übereinstimmend ist von 35.000 Teilnehmern zu lesen. In den Berichten der Fernsehsender waren jedoch meist nur Großaufnahmen von Kundgebungsteilnehmern zu sehen. Mehr als einige hundert Menschen waren kaum einmal gleichzeitig im Bild.

Ruptly-TV, die Agentur des Senders Russia Today, dürfte es gelungen sein, die gesamte Demonstrantenmenge einzufangen. Wenn das 35.000 sind, dann waren es bei der letzten PEGIDA-Kundgebung wohl zumindest 100.000 und nicht, wie in den Medien berichtet, 20.000 

Die Zahl der Teilnehmer beruht übrigens alleine auf „Angaben des Veranstalters“. Die sonst von Medien herangezogene, meist wesentlich geringere Polizeischätzung taucht nicht auf. Aber was hätte sie Polizei auch sagen sollen? Sie ist schließlich das Exekutivorgan der Veranstalter.

„Man geht hin, um keinen Ärger zu bekommen“

Vera Lengsfeld, die solche Kundgebungen aus ihrer Zeit als Bürgerrechtlerin in der ehemaligen DDR kennt, klärt in einem Kommentar auf der Achse des Guten die Motivation der meisten Teilnehmer, wie viele auch immer es nun tatsächlich gewesen sein mögen:

Es wurden von Stadt und Land Vereine und Institutionen angeschrieben mit der Aufforderung, sich an der Demo zu beteiligen. Wem seine Subventionen lieb sind, der wird sich beteiligt haben.

Gut bezahlte Helfer verteilten breit Demoaufrufe.

→Angeblich soll sich die Entlohnung für sie von 10€ beim letzten mal auf 25€ erhöht haben. […]←

Was ist eine staatlich verordnete Kundgebung wert? Nicht viel, wie die Erfahrungen aus der DDR zeigen. Man geht hin, um keinen Ärger zu bekommen.

Bürgermeister-Aufruf zur Gegendemo in Düsseldorf verboten

Tillich und Orosz könnten mit ihrem Demo-Aufruf gegen deutsches Recht verstoßen haben. Als Amtsträger sind sie nämlich zur Neutralität verpflichtet. Der Düsseldorfer Oberbürgermeister hatte einen Aufruf zu einer Anti-PEGIDA-Demo zurücknehmen müssen, nachdem er durch das Verwaltungsgericht verboten worden war.

—————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0016901-Wie-der-DDR-Regierung-ordnet-Demo-Dresden

Marokkaner wegen Brandstiftung in „Asylanten“heim verurteilt


Milde ging das Chemnitzer Amtsgericht laut konservativer Wochenzeitung Junge Freiheit mit einem marokkanischen Asylwerber um. Karim A. hat laut Gericht im September 2013 in einem Asylheim einen Brand gelegt. Dafür bekam er jetzt lediglich fünf Monate als Bewährungsstrafe aufgebrummt. In seiner Unterkunft hatte der Asylant eine Matratze angezündet.

Das Gericht ging bei seiner Urteilsbegründung davon aus, dass der Marokkaner eine Verlegung in ein anderes Asylantenheim erreichen wollte. Dem diente offensichtlich die Brandlegung. FeuerEine „Entschuldigung“ des Täters hatte das Gericht zur Milde in der Urteilserteilung bewogen.

Karim A. auch als Räuber und Gewalttäter Gerichtskunde

Dass Karim A. jedoch keineswegs ein so handzahmer Bursche ist, wie ihn die Chemnitzer Richter darstehen lassen, beweist, dass er nach der Tat im Jahr 2013 bereits wieder mit dem Gesetz in Konflikt gekommen ist. Aktuell ist der Asylwerber wegen einer Körperverletzung und einem Raub in Untersuchungshaft. Auch vor seiner Brandlegung soll der Untersuchungshäftling bereits mit einem Messer Mitbewohner und Betreuer bedroht haben.

Brandstiftungen und andere Sachbeschädigungen mit Beteiligung von Asylwerbern haben sich in letzter Zeit gehäuft. Zuletzt gab es Brände in Niederösterreich und Kärnten und in Folge einen weiteren in Wien-Erdberg.

Während in Grünbach (Niederösterreich) die Tat aus religiösen Gründen begangen worden sein soll, löste in Klagenfurt eine Zigarette das Feuer aus.

In Erdberg sollen Feuerwehreinsätze schön des öfteren nötig gewesen sein.

Ob die dafür verantwortlichen Asylwerber zur Rechenschaft gezogen werden, steht noch in den Sternen geschrieben.

————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0016858-Marokkaner-wegen-Brandstiftung-Asylantenheim-verurteilt

Ermittelnder Kommissar im Fall “Charlie Hebdo” tot aufgefunden


Helric Fredou wurde in seinem Büro tot aufgefunden

Der hochrangige Kommissar Helric Fredou, der damit beauftragt war das Attentat auf das französische Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ aufzuklären, wurde am Donnerstag mit Kopfschuss in seinem Büro tot aufgefunden.

Laut des französischen Nachrichtenportals Le Populaire  soll der 45-jährige sich selbst in den Kopf geschossen haben.

Quelle:
Polizeigewerkschaft Frankreich SCPN
Französisches Nachrichtenportal Le Populaire

Alles Lügen…Kreuzritter schuldlos…sie reagierten nur auf die Mordgier der Moslems…geschichtlich bewiesen…was uns Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen


Die Gründe für die christlichen Kreuzzüge

Den Christen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie mit den Kreuzzügen sehr viel Schuld auf sich geladen haben. Was vielen Menschen aber nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass es erst zu den Kreuzzügen kam, nachdem die Muslime fast 500 Jahre lang (genau 464 Jahre lang, von 635 bis 1099 n.Chr., (1099 = Beginn des ersten Kreuzzuges)) christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert haben. Dabei wurden sehr viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft. Christliche Kirchen wurden zerstört, die Häuser der Christen niedergebrannt und die Christen vor die Wahl gestellt, sich entweder zum Islam zu bekennen oder von den Muslimen getötet zu werden.
 Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen einst christliche Länder wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam) (Nicht weniger grausam verhalten sich die Muslime bis heute gegenüber den Muslimen, die sich vom Islam abwenden: „Wer immer seine Religion ändert, tötet ihn.“)

Fast 500 Jahre lang hinterließen die Muslime in den christlichen Ländern eine breite Blutspur, ehe Papst Urbans II. 1095 in Clermont zur Befreiung Jerusalems und des „Heiligen Landes“ (Israel) aus der Hand der Muslime aufforderte, nachdem es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet. (Quelle: Kreuzzug).

Wenn man von den Kreuzzügen spricht, dann sollte man sich sehr gut mit den Ursachen dieser Kreuzzüge vertraut machen und den geschichtlichen Ablauf sehr sorgfältig studieren. Darum sollen nun die historischen Ereignisse etwas detaillierter dargestellt werden. Natürlich gab es auch von den Kreuzrittern grausame Entgleisungen aller Art. Das soll überhaupt nicht verschwiegen, beschönigt oder gutgeheißen werden. Sie geschahen aber erst, nachdem die Muslime die Christen fast 500 Jahre lang terrorisiert und ermordet hatten. Die christlichen Kreuzzüge waren im Grunde genommen nichts anderes, als der Versuch der Christen, dem grausamen Terror der Muslime endlich ein Ende zu setzen. Dies gelang aber nur vorübergehend, nämlich in der Zeit der Kreuzzüge. Nach den Kreuzzügen setzen die Muslime die Eroberrung christlicher, buddhistischer und hinduistischer Länder mit der gleichen Grausamkeit bis heute munter fort.

Zum besseren Verständnis der historischen Ereignisse möchte ich zwei Bilder einfügen, die die muslimischen Eroberungen sehr anschaulich darstellen:

  •  Ausbreitung unter Mohammed, 612-632
  •  Ausbreitung unter den ersten drei Kalifen, 632-655
  •  Ausbreitung unter dem Umayyaden-Kalifat 661-750

Die obige Karte zeigt die islamische Expansion während der Zeit Mohammeds von 622 bis 632 (schwarz). Nach dem Tode Mohammeds regierten die 4 rechtgeleiteten Kalifen Abu Bakr, 632-634 – Umar ibn al-Chattab, 634-644 – Uthman ibn Affan, 644-656 – Ali ibn Abi Talib, 656-661. Die rote Fläche zeigt die Expansion in dieser Zeit an. Nach den 4 rechtgeleiteten Kalifen übernahmen die Umayyaden die Macht. Ihre Regierungszeit erstreckte sich von 661 bis 750. Die ockerfarbene Fläche zeigt die Gebiete an, die sie eroberten.

Bild 2 zeigt einen Überblick über die islamische Expansion bis 1500. Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.

632 n. Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zu diesem Zeitpunkt war der Islam durch Kriegszüge bereits über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Aggressionen wurden nach dem Tode des „Propheten“ fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege. Die Unterworfenen durften keine Waffen tragen, sie waren wehrunfähig, somit keine vollwertigen Männer. Christen und Juden mußten besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen (diese Diskriminierung führte zum Judenstern), um als „Dhimmi“ (Ungläubiger bzw. Schutzbefohlener) kenntlich zu sein.

Sie durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie ständig an ihre Erniedrigung erinnert wurden. (Im 19. Jahrhundert durften christliche Kopten in Ägypten immerhin Pferde benutzen, aber nur wenn sie rückwärts aufsaßen, mit dem Gesicht nach hinten.) Sie zahlten einen Tribut (Jizya), den sie persönlich entrichteten, wobei sie einen Schlag an den Kopf erhielten.

Sie mußten sich von Muslimen schlagen lassen, ohne sich wehren zu dürfen; schlug ein “Dhimmi” zurück, dann wurde ihm die Hand abgehackt, oder er wurde hingerichtet. Die Zeugenaussage eines „Dhimmi“ galt nicht gegen Muslime; diese brauchten für Vergehen an einem „Dhimmi“ nur halbe die Strafe zu ertragen; und wegen eines solchen Unterworfenen konnten sie nie hingerichtet werden. Umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den „Dhimmi“ vorbehalten.

635 n. Chr. (464 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.

637/638 n. Chr. (462 Jahre vor Beginn der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich- byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Eroberung Jerusalems durch Kalif Omar

642 n. Chr. (457 Jahre vor B. der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich-byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens.

645 n. Chr. (454 J. v. B. d. K.): ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen).

674 n. Chr. (467 J. v. B. d. K.): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlich-byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

708 n. Chr. (391 J. v. B. d. K.): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste (Spanien).

710 n. Chr. (389 J. v. B. d. K.): mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n. Chr. (388 J. v. B. d. K.): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen christlichen Basilika (als Basilika bezeichnet man Kirchen von herausragender Bedeutung) Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ angeblich gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war [1]. Diese prächtige Kirche war einst vom christlichen Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind im Islam wichtiger als historische Tatsachen.

[1] Sure (17,1) des Korans dient als Hinweis, dass der „Prophet“ im Jahre 621 eine „Nachtreise nach Jerusalem“ und von dort bis in den siebten Himmel unternommen habe. Tatsächlich gibt es keine historische Anhaltspunkte dafür, dass Muhammad jemals in Jerusalem war [2]. Da der Prophet des Islam bereits 632 starb, kann der Koran nicht die Kirche St. Maria meinen, da diese erst im Jahre 711, also 79 Jahre nach seinem Tod zur Moschee el-Aqsa wurde. Der Felsendom kommt ebenfalls nicht in Frage, weil dieses Gebäude noch nicht einmal erbaut war. (Quelle)

[2] Man darf davon ausgehen, dass der Aufstieg in die sieben Himmel wohl eher einem Traum oder der Phantasie Mohammeds entspringt, denn als reales Geschehen betrachtet werden kann. Das Dumme ist nur, dass die Muslime diese angebliche Himmelsreise als tatsächliches Geschehen betrachten. Aber so sind sie eben, die Gläubigen aller Religionen. Man kann ihnen den größten Unsinn erzählen, sie glauben halt daran. Gleiches gilt ebenso für die Auferstehung Jesus nach dem Tod und den Aufstieg in den Himmel zu Pfingsten.

Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Andalusien wird arabisch (islamisch), nachdem seine christliche Bevölkerung in einem blutigen Feldzug unterworfen und danach kontinuierlich ausgepresst und unterdrückt wurde. Genau wie im heutigen Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Syrien und der heutigen Türkei, die alle einst christliche Länder waren. Das islamische Dhimmisystem (Herrschaftssystem) dürfte dabei dem südafrikanischen Apartheidsstaat in nichts nachgestanden haben, wenn es es nicht sogar übertroffen hat. Nicht Integration oder Toleranz war das Ziel des Islam, sondern Vorherrschaft (siehe: Islamisches Spanien: Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus). Nicht nur durch Mission, sondern auch durch Kriege. In zwei mächtigen militärischen Eroberungszügen drang der Islam, nachdem er im Nahen Osten und in Afrika gesiegt hatte, zuerst, 711 nach Spanien, später, ab 1453 über Konstantinopel bis nach Wien vor. Getreu den angeblichen Worten des Propheten oder der Auslegung des Korans durch die jeweiligen Kalifen und Sultane wurden die fremden Völker entweder zwangsislamisiert, mit allen Folgen für die besonders unterdrückten Frauen, oder zu Untertanen zweiter Klasse gemacht, mit erheblich eingeschränkten Menschenrechten.

712 n. Chr. (387 J. v. B. d. K.): die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die Muslime blieben mehr als 800 Jahre in Spanien, bis schließlich der letzte arabische Herrscher in Al-Andalus, Muhammad XII., am 2. Januar 1492 vor den beiden christlichen (katholischen) Heeren von Ferdinand II. (dem König von Sizilien und Sardinien) und Isabella I. (der Königin von Kastillien, dem nördlichen Spanien) kapitulierte

713 n. Chr. (386 J. v. B. d. K.): die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

720 n. Chr. (379 J. v. B. d. K.): Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse [3].

[3] Von al-Andalus aus führten arabische Truppen regelmässige Raubzüge bis tief ins Hinterland des christlichen Frankreichs aus. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher al-Mansur, „der Siegreiche“ (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Herrschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmässig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an.

732 n. Chr. (376 J. v. B. d. K.): große, entscheidene Abwehrschlacht durch Karl Martell, den „Hammer“, bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) mit Sieg der europäischen Heere über die mohammedanische Aggression. Danach hatten die Christen 123 Jahre Ruhe vor muslimischen Angriffen.

[4] 712 n. Chr.: Parallel mit der Eroberung Spanien drangen die arabischen Muslime im Osten bis 712 n. Chr. bis an die Grenzen Chinas, Indiens und Pakistans vor. In Usbekistan eroberten sie türkische Besitzungen, verbunden mit deren folgenschwerer Islamisierung, wobei die Usbeken den Arabern teils hartnäckig Widerstand entgegensetzten. Bald unternahmen die Araber auch erste Vorstöße nach Indien und Pakistan. Ein weiteres Ausgreifen nach West-und Zentralindien wurde jedoch durch die Niederlage von 738 gegen die indischen Regionalherrscher verhindert, deren Armeen den arabischen Truppen durchaus gewachsen waren. 751 besiegten die Araber schließlich in der Schlacht am Talas ein chinesisches Heer, da angeblich weite Teile der chinesischen Truppen die Araber als Befreier ansahen und zu ihnen überliefen. In Folge dessen wurde der chinesische Einfluss in Zentralasien zu Gunsten des arabisch-islamischen zurückgedrängt.

Über die Eroberung Indiens durch muslimische Truppen schrieb Michael Mannheimer in seinem Essay Das Abrogationsprinzip im Koran:

„Von Anbeginn an haben Muslime fremde Völker überfallen, kolonisiert und wo möglich islamisiert und deren Produktivität in Form von Steuern ausgebeutet. Lange vor dem westlichen Imperialismus gab es den islamischen Imperialismus, ob in den nordafrikanischen Staaten (die zuvor überwiegend christlich und jüdisch waren), ob in Spanien, ob bei der Eroberung und imperialen Vereinnahmung des urjüdisch-christlichen Nahen Ostens oder beim Überfall und der Teil-Eroberung Indiens, der Millionen Hindus das Leben kostete [4.1] und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens nahezu ausrottete.“

[4.1] Nach Angaben Michael Mannheimers kostete die Eroberung Indiens durch die Muslime 80 Millionen Indern das Leben und soll der größte Genozid (Völkermord) in der Geschichte gewesen sein. (siehe: 80 Millionen ermordete Hindus)

846 n.Chr. Moslems plündern Rom. Die Überfälle auf Rom begannen im siebten Jahrhundert n. Chr. Der Prototyp eines muslimischen Überfalls ereignete sich im Jahr 846, als eine Flotte arabischer Dschihadisten an der Mündung des Tiber anlandete, nach Rom marschierte, die Stadt einnahm und von dem Reichtum der St. Peter Basilika alles an Gold und Silber mitnahm was sie enthielt. Dies ist der Grund, warum der Vatikan, wegen der wiederholten Angriffe der Muslime (Sarazenen), zu einer befestigten „Stadt in der Stadt“ in Rom wurde. Nach den Verwüstungungen der Sarazenen im St. Petersdom, die die christliche Welt zutiefst erschütterte, wurde beschlossen, das Gebiet rund um das Grab des heiligen Petrus zu befestigen. Der abgeschlossene Bereich bekam den Status einer Stadt mit eigenem Recht, der getrennt war vom Forum Romanum, dem Zentrum des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens in Rom.

1009 n. Chr. (90 J. v. B. d. K.): Kalif Al-Hakim ordnet die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer einschließlich der Grabeskirche in Jerusalem an. 1009 wird die Grabeskirche in Jerusalem von Muslimen zerstört, wie viele andere zuvor. Die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen wird auf den Kalifen al-Hakim zurückgeführt, der ebenfalls zu Beginn des Jahrtausends begann, die vornehmlich christlichen Beamten in seinem Herrschaftsbereich zur Annahme des Islams zu nötigen.

1066 n. Chr. (33 J. v. B. d. K.): Das erste jüdische Progrom der europäischen Geschichte findet im spanischen Granada (!) im „muslimisch-toleranten“ Al Andalus statt. Die Muslim-Massen, die damals durch die Judenghettos toben, nennen sich „Muhadjirun“ (Glaubenskämpfer im Exil).

1070 n. Chr. (29 J. v. B. d. K.): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend in massiver Weise behindert.

1071 n. Chr. (28 J. v. B. d. K.): Schlacht bei Mantzikert, ein christlich-byzantinisches Heer wird durch ein Mohammedaner-Heer vernichtend geschlagen. Die Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlich-byzantinischen Reiches in Kleinasien.

1095 n. Chr. (4 J. v. B. d. K.): Der christlich-byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode (Konzil) von Clermont wird der erste Kreuzzug in der Geschichte beschlossen.

1099 n. Chr. bis 1293 n. Chr.: nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren mohammedanischer Expansion durch das Schwert folgen zwei Jahrhunderte christlicher Verteidigung und (Rück-)Eroberung in Form diverser Kreuzzüge.

1389 n. Chr.: Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo). Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen (Untertanen). Noch im 14. Jh. schrieb der berühmte muslimische Gelehrte Ibn Chaldun, das Judentum sei zwar fähig, sich politisch im Diesseits zu behaupten, doch es habe keinen universalen Anspruch, umgekehrt habe das Christentum zwar einen universalen Anspruch, doch es verfolge ihn nicht mit politischen und militärischen Mitteln. Der Islam sei beiden Religionen überlegen, weil er beides vereine: „Im Islam ist der Djihad (der Heilige Krieg) gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islams zu bekehren“ (The Muqaddima).

1453 n. Chr.: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul) durch Fatih (nach dem heute viele Moscheen v.a. in Europa benannt werden), dem Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlich-byzantinischen Reiches. Mehmet II Fatih („Mehmet der Eroberer“) war ein weiser Führer des Osmanischen Reiches. Ein wirklich gütiger Mann, gebildet und für sein Volk wollte er immer nur das Beste. Überall in Europa benennen die türkischen Mitbürger im Angedenken an Mehmet „Fatih“ Moscheen. Die Liste der „Fatih“-Moscheen ist lang [5].

[5] Aber es gibt auch eine andere Seite Mehmet II.:
Der serbische Autor Konstantin aus Ostrovitza schreibt in seinen „Memoiren eines Janitscharen“ über ihn: „Sultan Mehmed hatte nach seinem Vater Murad eine glückliche Herrschaft. Aber er war auch sehr listig und betrog, wen er konnte, auch mit dem Waffenstillstand. Um den Glauben gab er auch nicht viel, aber er war ein berühmter Kriegsmann, dem das Glück hold war, die Treue aber hielt er niemendem. Wenn ihn jemand deshalb rügte, brauste er auf wie ein Wahnsinniger. Sein Umgang mit Unterworfenen war zwiespältig. So wird einerseits von großzügigen Gesten und Schutzdekreten berichtet, andrerseits schreibt Konstantin aus Ostrovitza als Augenzeuge: „Das gesamte Heer des Sultans mordete und metzelte auf den Straßen, in den Häusern und in den Kirchen“.

Bei der Eroberung Konstantinopels kam es auch zu individuellen Morden, wie z.B. am Megadux (byzantinischer Würdenträger) Lukas Notaras, den Mehmed zuvor als Statthalter von Konstantinopel einsetzen wollte. Er ließ ihn zusammen mit seinen Söhnen hinrichten, denn Notaras hatte sich geweigert, seinen (hübschen) 14 Jahre alten Sohn dem Sultan als Lustknaben zur Verfügung zu stellen. Der osmanische Chronist Derwisch Ahmed (1400-1486) berichtet über Ähnliches: „Die Giauren (Christen) von Istanbul wurden zu Skaven gemacht und die schönen Mädchen wurden von den Gazi (muslimischen Gotteskriegern) in die Arme genommen.“

Überliefert wird, dass Mehmed sieben Sprachen beherrschte, darunter Griechisch, Arabisch, Lateinisch, Persisch und Hebräisch, und ein großer Förderer von Literatur und Wissenschaft gewesen sei. Er ließ byzantinische philosophische und theologische Werke ins Arabische übersetzen. Wie viele osmanische Sultane schrieb er auch Gedichte. Er selbst bezeichnete sich als „Kaiser von Rom“ und stellte sich damit bewusst in die Kontinuität des (Ost-)Römischen Reiches, um sich zu legitimieren.

Die Zeitung „Welt“ hat einmal zusammen getragen, was Mehmet Fatih (Mehmet II.) der Welt allein mit der „Eroberung“ Konstantinopels (Istanbuls) hinterlassen hat:

Im Mai 1453 ließ er seine muslimischen Söldner drei Tage lang die Stadt plündern. Die Strassen und Gassen färbten sich rot von Blut. Die Häuser wurden geplündert, Frauen, Männer und Kinder vergewaltigt, gepfählt oder auf andere Art umgebracht. Die letzten Einwohner flüchteten sich in die Kirche „Hagia Sophia“ (Heilige Weisheit). Sie wurden mitsamt ihren Priestern, welche die Messe lasen, erschlagen oder in die Sklaverei verschleppt. Bereits nach einem Tag gab es in Konstantinopel nichts mehr zu erbeuten. Sultan Mohammed II. (identisch mit Mehmet II.) wartete das Ende der schlimmsten Ausschreitungen ab, dann betrat er am 30. Mai 1453 die Stadt. Vor der „Hagia Sophia“ angekommen, bestieg auf seinen Befehl der oberste Imam die Kanzel und verkündete den Sieg im Namen Allahs. Konstantinopel heißt bis heute Istanbul. (Quelle: Welt 1. Juli 2007).

Beim Siegesbankett anlässlich der Eroberung der Stadt besoff sich Mehmet II. mit zypriotischen Wein und vergewaltigte vor allen Augen den 14-jährigen Sohn des griechisch-orthodoxen Grossherzogs Notaras. Danach liess Mehmet alle Verwandten des Jungen (Eltern, Grosseltern, Onkel, Cousins) holen und sie im Beisein des Jungen köpfen. Die Minarette (Türme für den Gebetsrufer), eine Weiterentwicklung der Obelisken der altägyptischen Gottheit Maat, wurden nach der Eroberung von Konstantinopel der christlichen Kirche „Hagia Sophia“ hinzugefügt, als Symbol für die siegreiche islamische Religion.

1480 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

1521 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

1526 n. Chr.: Schlacht von Mohacs (Ungarn). Ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

1529 n. Chr.: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

1683 n. Chr.: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Europa bleibt deshalb im wesentlichen christlich bis zur Gegenwart.

1969 n. Chr.: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas (Westhälfte der Insel Neuguinea) durch das islamische Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die christliche Urbevölkerung bis heute, und geduldet durch die UNO. Umbenennung des Landes in Irian Jaya („Siegreiches Irian“)

Die Anmerkungen [1] bis [5] sind vom Blogbetreiber.

Quelle: Gründe für die Kreuzzüge

Siehe auch:
Islamisches Spanien: Der Mythos vom friedlichen Al Andalus
Egon Flaig: Dürfen Menschenrechte gegen andere Kulturen durchgesetzt werden?
Egon Flaig: Der Islam will die Weltherrschaft
Botho Keppel: Weltgeschichte der Sklaverei
Egon Flaig: Essay Djihad und Dhimmitude
Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus
Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen

Artikel komplett als PDF-Datei

Kreuzritter schuldlos

.

Islamischer Kolonialismus

mehr über Islam

https://deutschelobby.com/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

https://deutschelobby.com/islam-ursprunge-und-fakten/

https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

https://deutschelobby.com/prominente-islamkritiker/

https://deutschelobby.com/enttarnung-des-fruhen-islam-forschung-beweist-mohammed-hat-nie-existiert-nur-eine-erfindung-von-hajjaj-ibn-yusuf-einem-herrscher-zur-besseren-kontrolle-des-volkes/

https://deutschelobby.com/wir-wissen-inzwischen-was-ihr-muslime-wollt/

https://deutschelobby.com/die-islamisierung-ist-ein-genozid-am-deutschen-volk/

https://deutschelobby.com/obsession-der-krieg-des-radikalen-islam/